Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und die Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit.
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 622 Bewertungen 943791x gelesen 16337x "Hilfreich" 15104x "Gut geschrieben"
Bei unserem letzten Besuch im Juli 2019 machte Chefin Karina schon Andeutungen, dass dem Restaurant evtl. ein Umzug bevorsteht.
Pachterhöhung, dafür keine Renovierungsmaßnahmen des Inhabers, aber auch Platzprobleme. Hier sprach sich die Qualität schnell herum und ohne Reservierung ging eigentlich fast nichts.
Auf der überarbeiteten Homepage der Familie Marino gibt es interessante und persönliche Einblicke zum Umzug, zur Qualität der Speisen und Getränke. Es spiegelt das wieder, was wir an Herzlichkeit in Brücken erlebten.
Der neue Standort kommt uns sprichwörtlich sehr entgegen.
Wir wünschen dem Team der Calabria alles Gute und viel Erfolg in Birkenfeld.
Wir werden sicherlich bald vorbei kommen!
P. S. Die Anschrift habe ich hier bereits korrigiert, die Aktualisierung wird wohl ein paar Tage dauern.
Bei unserem letzten Besuch im Juli 2019 machte Chefin Karina schon Andeutungen, dass dem Restaurant evtl. ein Umzug bevorsteht.
Pachterhöhung, dafür keine Renovierungsmaßnahmen des Inhabers, aber auch Platzprobleme. Hier sprach sich die Qualität schnell herum und ohne Reservierung ging eigentlich fast nichts.
Auf der überarbeiteten Homepage der Familie Marino gibt es interessante und persönliche Einblicke zum Umzug, zur Qualität der Speisen und Getränke. Es spiegelt das wieder, was wir an Herzlichkeit in Brücken erlebten.
Der neue Standort kommt uns sprichwörtlich sehr entgegen.
Wir wünschen dem Team der Calabria alles Gute und viel Erfolg in Birkenfeld.
Wir werden sicherlich bald vorbei kommen!
P. S. Die Anschrift habe ich hier bereits korrigiert, die Aktualisierung wird wohl ein paar Tage dauern.
Pizzeria Calabria
Pizzeria Calabria€-€€€Restaurant, Pizzeria067829888060Am Bahnhof 2, 55765 Birkenfeld
stars -
"Gute Nachrichten für uns! Umzug von Brücken nach Birkenfeld." PetraIOBei unserem letzten Besuch im Juli 2019 machte Chefin Karina schon Andeutungen, dass dem Restaurant evtl. ein Umzug bevorsteht.
Pachterhöhung, dafür keine Renovierungsmaßnahmen des Inhabers, aber auch Platzprobleme. Hier sprach sich die Qualität schnell herum und ohne Reservierung ging eigentlich fast nichts.
Auf der überarbeiteten Homepage der Familie Marino gibt es interessante und persönliche Einblicke zum Umzug, zur Qualität der Speisen und Getränke. Es spiegelt das wieder, was wir an Herzlichkeit in Brücken erlebten.
Der neue Standort kommt uns sprichwörtlich sehr entgegen.
Geschrieben am 05.02.2020 2020-02-05| Aktualisiert am
05.02.2020
Besucht am 23.01.2020Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 26 EUR
Bei diesem Besuch in Homburg passte es leider nicht mit einem ausgedehnten Mittagessen.
Und als wir dann endlich mit knurrendem Magen auf der Suche nach einem späten Mittagessen waren, war die Auswahl halt etwas begrenzt.
Aber im Saarland verhungert man selbstverständlich nicht.
Hunger und richtig ungemütliches Wetter scheuchte und förmlich in den Saarpfalz-Center. Im 1. OG befinden sich drei Gastronomiebetriebe, darunter das Brauhaus. .
Die Einrichtung soll wohl das typische Brauhaus wiederspiegeln, aber hier im Saarparkcenter wirkt es doch recht „arrangiert“. .
Und dunkel. Allerdings gab man sich hier Mühe.
Eine alte Türe und antike Möbel / Ofentüren wurden eingebracht. .
Unsere Alternative war der Platz „im Freien“. Vor dem Restaurant gibt es zahlreiche Plätze, man könnte es als Atrium bezeichnen, oder als Treppenhaus. .
Gehbehinderte haben keine Schwierigkeiten, die Räume im Obergeschoss zu erreichen. Es gibt sowohl Rolltreppe als auch Fahrstuhl.
Speisekarten lagen aus und wir stöberten. Die sehr aufmerksame Servicemitarbeiterin war sofort zur Stelle und wohl gar nicht so entzückt, dass wir erst mal nur unsere Getränke bestellten.
Alkoholfreies Weizen – 0,5 l - € 3,90. Alkoholfreies Pils, 0,33 l - € 2,60.
Das selbstgebraute Wirtsbier war natürlich verlockend, vielleicht passt es ein anderes Mal.
Kennt Ihr den saarländischen Adventskranz? 1 Ringel Lyoner(Fleischwurst) und 4 Maggiflaschen!
Beides darf gerüchtehalber in einem saarländischen Haushalt nicht ausgehen.
Daran musste ich sofort denken, als ich auf der rustikalen und vielseitigen Speisekarte den Ring Lyoner mit Bratkartoffeln entdeckte!
Ich war mir eigentlich sicher, dass mein Mann zum Kuchen tendiert.
Aber nein! Die saarländische Luft machte Appetit auf: 1 Paar Wienerle (knapp an der Lyoner vorbei) mit Senf und Meerrettich, dazu Bauernbrot - € 4,50. Mit Kartoffelsalat statt Brot - € 6,00.
Dazu noch eine ofenwarme Laugenbrezel - € 1,10 mit Butter zu stolzen € 0,50.
Geliefert wurde nach kurzer Wartezeit. Wienerle, Senf, Meerrettich, Kartoffelsalat
Meinem Mann schmeckte es, die Wiener und auch der Kartoffelsalat mit wenig und dezentem Speck. Speckig mögen wir beide nicht, vergaßen aber vorher zu fragen. Der Kartoffelsalat war gut, ob hausgemacht können wir nicht beurteilen. Leider kam er direkt aus der Kühlung, aber sicherlich gibt es auch hierzu deutsche Hygiene- / Lagerverordnungen. Die Senftüten auf dem Teller (und vorher wo auch immer) braucht es nicht. In vielen Brauhäusern steht der Senftiegel auf dem Tisch. Das gefällt uns besser und spart den Plastikmüll. Im Saarland gibt es die Bliesgau Öl- und Senfmühle Berghof. Senf dieser Mühle auf dem Tisch gäbe sicherlich nicht nur von mir viele Pluspunkte!
Pluspunkte für dieses schlichte Gericht: Der frische und reichliche Meerrettich passte gut und gab ordentlich Bumms!
Die Bezel mit Butter entsprach der Beschreibung. Brezel mit Butter
Mir war nach „Grünzeug“. Große bunte Salatplatte – eine reichhaltige Variation frischer Salate - € 9,20.
Versichert wurde mir auf Nachfrage, diese sei vegetarisch.
Meine Erwartungen schraube ich nicht sehr hoch, wurde aber sehr positiv überrascht. Salatplatte
Eine reichliche Portion Grünzeug mit einem richtig guten und gutem Dressing. Dazu noch einfaches, aber frisches Baguette. Blattsalate, rote Zwiebeln,Tomaten, Eier, Zwiebelringe, Gurkensalat, frischer Karotten- und Rettichsalat, Kartoffelsalat (das bisschen Speck geht im Saarland als vegetarisch durch).
Unsere Servicemitarbeiterin fragte zwischendurch, ob es schmeckt. Und taute auch bezüglich der Freundlichkeit etwas auf.
Fazit: Diese Einkaufsmeilen vermeiden wir meist.
Hier war es zugfrei und warm.
Das einfache Essen besser als erwartet. Ein ordentliches Bier hätte sich eigentlich dazu gehört (= Punkteabzug bei den Gästen).
Und die Bedienung steigerte sich auch.
Das war keine schlechte Wetterflucht und für einen schnellen Happen mit ordentlicher Qualität absolut ok.
Bei diesem Besuch in Homburg passte es leider nicht mit einem ausgedehnten Mittagessen.
Und als wir dann endlich mit knurrendem Magen auf der Suche nach einem späten Mittagessen waren, war die Auswahl halt etwas begrenzt.
Aber im Saarland verhungert man selbstverständlich nicht.
Hunger und richtig ungemütliches Wetter scheuchte und förmlich in den Saarpfalz-Center. Im 1. OG befinden sich drei Gastronomiebetriebe, darunter das Brauhaus.
Die Einrichtung soll wohl das typische Brauhaus wiederspiegeln, aber hier im Saarparkcenter wirkt es doch recht „arrangiert“.
Und dunkel. Allerdings... mehr lesen
3.5 stars -
"Schietwetterflucht ins Brauhaus!" PetraIOBei diesem Besuch in Homburg passte es leider nicht mit einem ausgedehnten Mittagessen.
Und als wir dann endlich mit knurrendem Magen auf der Suche nach einem späten Mittagessen waren, war die Auswahl halt etwas begrenzt.
Aber im Saarland verhungert man selbstverständlich nicht.
Hunger und richtig ungemütliches Wetter scheuchte und förmlich in den Saarpfalz-Center. Im 1. OG befinden sich drei Gastronomiebetriebe, darunter das Brauhaus.
Die Einrichtung soll wohl das typische Brauhaus wiederspiegeln, aber hier im Saarparkcenter wirkt es doch recht „arrangiert“.
Und dunkel. Allerdings
Geschrieben am 04.02.2020 2020-02-04| Aktualisiert am
05.02.2020
Die Saarschmeckers buchten hier ein Wellnesswochende und die Bilder, die mich per WhatsApp erreichten, machten neugierig.
Wir verfehlten uns leider um einen Tag, aber das Hotel lag günstig auf unserem Rückweg und auch zeitlich passte es perfekt.
Die Lage im Homburger Stadtteil Jägersburg idyllisch direkt am Brückweiher, drumherum weitere Teiche und Seen. Und viel Natur. Große Parkplätze stehen direkt an der B423 kostenfrei zur Verfügung und lassen auf zahlreiche Wanderer und Ausflügler schließen.
Für Hotel- und Restaurantbesucher stehen natürlich eigene Parkplätze zur Verfügung. Haupteingang zur Straße gelegen
Eigentlich wollte ich nach unserem ausgiebigen und gemütlichen Essen im Hämmerles hauptsächlich einen Verdauungsspaziergang um den See machen, mein Mann musste allerdings dringend vorher der Unterzuckerung entgegen wirken.
Also nichts wie rein ins Peters. Im Erdgeschoss befinden sich Rezeption und Bar.
Die komplette Anlage wurde wohl erst kürzlich komplett renoviert.
Ins Restaurant geht es 1 Etage tiefer, per Treppe oder Lift.
Hier bieten bodentiefe Fenster einen tollen Blick auf den See. .
Die Inneneinrichtung mit klarer Linie, aber durchaus zum Wohlfühlen. .
Die Tische stehen in angenehmen Abständen, bequeme Bestuhlung, angenehme Beleuchtung. .
Ein junger Mitarbeiter begrüßte uns sehr freundlich. Auf die Nachfrage nach Kaffee und Kuchen wies er zur Kuchentheke. Mit dem sofortigen Hinweis, dass in wenigen Augenblicken auch noch frischer Kuchen aus der Küche käme.
So war es dann auch. Landkuchen
Umgehend wurden wir mit dem Bestellten versorgt.
Mein Mann nahm gerne die Empfehlung des Landkuchen „Käse-Aprikose“ - € 3,50 / Stück. Dazu noch Sahne - € 1,00 und eine Tasse Kaffee - € 2,40. Käse-Aprikosenkuchen
Ich war wirklich noch satt und begnügte mich mit einem Teinacher Medium - € 2,30 / 0,25 l.
Während mein Mann sich sehr lobend über den noch leicht warmen Kuchen hermachte, warf ich einen Blick in die Speisekarte. Diese ist gut sortiert, für sicherlich jeden Geschmack etwas dabei.
Die Küche ist durchgehend geöffnet. Das kommt sicherlich vielen Gästen entgegen. Vielleicht auch bald uns. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir hier demnächst zu einem späten Mittag- oder frühen Abendessen nochmals einkehren.
Das beheizte Außenschwimmbad auf der Dachterrasse haben wir leider nicht gesehen. Vielleicht sollten wir auch
gleich eine Übernachtung buchen um nicht nur Essen, sondern auch den Wellnessbereich genießen zu können. Ansicht von der Seeseite
Den Spaziergang um den Brückweiher gab es dann auch noch, kurz bevor es dunkel wurde. Wirklich ein schönes Fleckchen. Blick aufs Peters von der gegenüberliegenden Uferseite
Die Saarschmeckers buchten hier ein Wellnesswochende und die Bilder, die mich per WhatsApp erreichten, machten neugierig.
Wir verfehlten uns leider um einen Tag, aber das Hotel lag günstig auf unserem Rückweg und auch zeitlich passte es perfekt.
Die Lage im Homburger Stadtteil Jägersburg idyllisch direkt am Brückweiher, drumherum weitere Teiche und Seen. Und viel Natur. Große Parkplätze stehen direkt an der B423 kostenfrei zur Verfügung und lassen auf zahlreiche Wanderer und Ausflügler schließen.
Für Hotel- und Restaurantbesucher stehen natürlich eigene Parkplätze zur... mehr lesen
Restaurant in Peters Hotel & Spa
Restaurant in Peters Hotel & Spa€-€€€Restaurant, Besenwirtschaft, Hotel, Biergarten06841189330Kleinottweilerstraße 112, 66424 Homburg
4.0 stars -
"Überzeugende Rast – wir kommen sicherlich wieder!" PetraIO
Die Saarschmeckers buchten hier ein Wellnesswochende und die Bilder, die mich per WhatsApp erreichten, machten neugierig.
Wir verfehlten uns leider um einen Tag, aber das Hotel lag günstig auf unserem Rückweg und auch zeitlich passte es perfekt.
Die Lage im Homburger Stadtteil Jägersburg idyllisch direkt am Brückweiher, drumherum weitere Teiche und Seen. Und viel Natur. Große Parkplätze stehen direkt an der B423 kostenfrei zur Verfügung und lassen auf zahlreiche Wanderer und Ausflügler schließen.
Für Hotel- und Restaurantbesucher stehen natürlich eigene Parkplätze zur
Geschrieben am 31.01.2020 2020-01-31| Aktualisiert am
02.02.2020
Was ist los bei uns?
Edelsteinregion, deren Minen und Bergwerke, Edelsteinmuseen, traumhafte Natur, beeindruckende Wanderwege / Traumschleifen, Hunsrück-Nationalpark, Hängeseilbrücke Geierlay... der Tourismus soll ausgebaut werden.
Bekannt ist: Gute Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeiten fehlen.
Das Hunsrücker Fass besuchten wir in den letzten Jahren regelmäßig 1 - 2 mal im Jahr. Gerne mit Gästen von "außerhalb" oder mit dem (wohl leider Ex-)GastroGuide-Kollegen Saarschmecker und Frau.
Ein schönes und ruhig gelegenes Anwesen mit einer herrlichen und gepflegten Garten-Teich-Landschaft.
Typische Spießbratengerichte, aber auch alle andere Gaumen wurden sicherich fündig.
Und dann diese Nachricht:
Urlaub vom 27.01. - 16.02.20. Verständlich und sicherlich mehr als nötig.
Aber leider auch die Nachricht, dass der abendliche Restaurantbetrieb nach diesem Urlaub schließt. .
Sehr schade für die Region und die Gäste. Tolle Räumlichkeiten werden nicht mehr genutzt.
Warum? Die Frage bleibt leider offen.
Wir erlebten das Restaurant immer sehr gut besucht. Und es genießt im Umkreis einen guten Ruf.
Was ist los bei uns?
Edelsteinregion, deren Minen und Bergwerke, Edelsteinmuseen, traumhafte Natur, beeindruckende Wanderwege / Traumschleifen, Hunsrück-Nationalpark, Hängeseilbrücke Geierlay... der Tourismus soll ausgebaut werden.
Bekannt ist: Gute Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeiten fehlen.
Das Hunsrücker Fass besuchten wir in den letzten Jahren regelmäßig 1 - 2 mal im Jahr. Gerne mit Gästen von "außerhalb" oder mit dem (wohl leider Ex-)GastroGuide-Kollegen Saarschmecker und Frau.
Ein schönes und ruhig gelegenes Anwesen mit einer herrlichen und gepflegten Garten-Teich-Landschaft.
Typische Spießbratengerichte, aber auch alle andere Gaumen wurden sicherich fündig.
Und dann diese Nachricht:
Urlaub vom 27.01. - 16.02.20. Verständlich und sicherlich mehr als nötig.
Aber leider auch die Nachricht, dass der abendliche Restaurantbetrieb nach diesem Urlaub schließt.
Sehr schade für die Region und die Gäste. Tolle Räumlichkeiten werden nicht mehr genutzt.
Warum? Die Frage bleibt leider offen.
Wir erlebten das Restaurant immer sehr gut besucht. Und es genießt im Umkreis einen guten Ruf.
stars -
"Ab 17.02.20 nur noch Hotel Garni. Schade." PetraIOWas ist los bei uns?
Edelsteinregion, deren Minen und Bergwerke, Edelsteinmuseen, traumhafte Natur, beeindruckende Wanderwege / Traumschleifen, Hunsrück-Nationalpark, Hängeseilbrücke Geierlay... der Tourismus soll ausgebaut werden.
Bekannt ist: Gute Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeiten fehlen.
Das Hunsrücker Fass besuchten wir in den letzten Jahren regelmäßig 1 - 2 mal im Jahr. Gerne mit Gästen von "außerhalb" oder mit dem (wohl leider Ex-)GastroGuide-Kollegen Saarschmecker und Frau.
Ein schönes und ruhig gelegenes Anwesen mit einer herrlichen und gepflegten Garten-Teich-Landschaft.
Typische Spießbratengerichte, aber auch alle andere Gaumen wurden sicherich fündig.
Und
Geschrieben am 30.01.2020 2020-01-30| Aktualisiert am
30.01.2020
Das Mando's besuchten wir seit seiner Eröffnung schon ein paar Mal.
Das kleine Restaurant wurde sehr gepflegt und ansprechend renoviert und eingerichtet. Einfach zum Wohlfühlen.
Kein Restaurant für ein romantisches Menü, Desserts werden nicht angeboten.
Für uns aber immer eine gute Adresse, wenn ich mal abends keine Lust zum Kochen hatte oder für ein Treffen mit Freunden.
Geschmeckt hat es immer sehr sehr gut. Mein Favorit der Spinatsalat.
Nun wollte ich wieder einmal reservieren, aber leider:
Ab 1. Februar bleiben die Türen des Mandos (vorerst) geschlossen.
Herr Mandos erklärte, er würde mit seinem Restaurant umziehen. Bis zur Neueröffnung würde es ca. ein halbes Jahr dauern. Die gute Nachricht: Er bleibt in Idar-Oberstein! Eine neue Addresse konnte ich dem freundlichen Herrn nicht entlocken.
Auf seiner Homepage findet sich noch der Hinweis, dass es bei der noch aktuellen Anschrift keinen langen Leerstand geben wird. Es gibt bereits einen Nachpächter.
Bleibt mir nun spannendes Abwarten und alles Gute für Familie Mando mit einer hoffentlich baldigen und gelungenen Neueröffnung!
Das Mando's besuchten wir seit seiner Eröffnung schon ein paar Mal.
Das kleine Restaurant wurde sehr gepflegt und ansprechend renoviert und eingerichtet. Einfach zum Wohlfühlen.
Kein Restaurant für ein romantisches Menü, Desserts werden nicht angeboten.
Für uns aber immer eine gute Adresse, wenn ich mal abends keine Lust zum Kochen hatte oder für ein Treffen mit Freunden.
Geschmeckt hat es immer sehr sehr gut. Mein Favorit der Spinatsalat.
Nun wollte ich wieder einmal reservieren, aber leider:
Ab 1. Februar bleiben die Türen... mehr lesen
Mando's Orientalische Spezialitäten
Mando's Orientalische Spezialitäten€-€€€Restaurant, Take Away067812179317Hauptstraße 58, 55743 Idar-Oberstein
stars -
"MANDO'S zieht um!" PetraIODas Mando's besuchten wir seit seiner Eröffnung schon ein paar Mal.
Das kleine Restaurant wurde sehr gepflegt und ansprechend renoviert und eingerichtet. Einfach zum Wohlfühlen.
Kein Restaurant für ein romantisches Menü, Desserts werden nicht angeboten.
Für uns aber immer eine gute Adresse, wenn ich mal abends keine Lust zum Kochen hatte oder für ein Treffen mit Freunden.
Geschmeckt hat es immer sehr sehr gut. Mein Favorit der Spinatsalat.
Nun wollte ich wieder einmal reservieren, aber leider:
Ab 1. Februar bleiben die Türen
Geschrieben am 26.01.2020 2020-01-26| Aktualisiert am
26.01.2020
Noch nicht einmal 1 Jahr nach der Eröffnung ist das Antichi Sapori geschlossen.
Beim vorherigen Italiener noch eine Goldgrube, allerdings sitzt der Goldgräber die Strafe seiner kriminellen Brandstiftertaten erst einmal ab.
Die neuen Betreiber schafften es nicht an den Erfolg anzuknüpfen. Und das, was sich im Bekanntenkreis so rumsprach, bewog auch uns dazu hier nicht einzukehren. Trotz angebotenem Frischfrisch!
Noch nicht einmal 1 Jahr nach der Eröffnung ist das Antichi Sapori geschlossen.
Beim vorherigen Italiener noch eine Goldgrube, allerdings sitzt der Goldgräber die Strafe seiner kriminellen Brandstiftertaten erst einmal ab.
Die neuen Betreiber schafften es nicht an den Erfolg anzuknüpfen. Und das, was sich im Bekanntenkreis so rumsprach, bewog auch uns dazu hier nicht einzukehren. Trotz angebotenem Frischfrisch!
stars -
"Kurzes Gaststpiel" PetraIONoch nicht einmal 1 Jahr nach der Eröffnung ist das Antichi Sapori geschlossen.
Beim vorherigen Italiener noch eine Goldgrube, allerdings sitzt der Goldgräber die Strafe seiner kriminellen Brandstiftertaten erst einmal ab.
Die neuen Betreiber schafften es nicht an den Erfolg anzuknüpfen. Und das, was sich im Bekanntenkreis so rumsprach, bewog auch uns dazu hier nicht einzukehren. Trotz angebotenem Frischfrisch!
Geschrieben am 23.01.2020 2020-01-23| Aktualisiert am
23.01.2020
Besucht am 15.01.2020Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 110 EUR
Das Hämmerle’s empfängt seine Gäste, wie auch andere Sternerestaurants, in zwei Restaurantbereichen.
Das „Barrique“ mit wunderbaren wechselnden Menüs. Dies ist nur abends geöffnet, so blieb uns die Qual der Wahl erspart.
Im Dezember versuchte ich spontan im „Landgenuss“ mittags zu reservieren. Ich erwartete schon fast, dass wir keinen Platz bekommen. So war es dann auch.
Frau lernt ja dazu. Zweiter Anlauf und Anruf 1 Woche vorab. Der nette Servicemitarbeiter am Telefon fand noch ein Plätzchen für uns!
Pünktlich trafen wir um 12.45 Uhr bei strahlendem Sonnenschein ein. . Der Eingang befindet sich seitlich
Das Restaurant voll besetzt, nur 1 Tisch war noch frei. Dieser natürlich auch reserviert.
Unsere Reservierung wurde abgefragt. Zwischen den beiden freien Tischen durften wir wählen. Sehr nett und so fanden wir unseren ruhiger gelegenen Tisch. „In der Ecke“ kann es durchaus positiv sein!
Trotz zahlreicher Gäste war es nicht zu laut, die Tische in angenehmen Abständen. Die Einrichtung hell und gepflegt, wir fühlten uns wohl. Dazu trugen sicherlich auch die bequeme Bestuhlung bei. .
Alle Räumlichkeiten befinden sich ebenerdig.
Aufmerksam wurden wir auf das Restaurant von Cliff Hämmerle über Simba47533s Rezi 2017. Lange gemerkt. Lange gedauert. Sehr gelohnt. Soviel kann ich vorweg nehmen.
Die Speisekarte schaute ich mir selbstverständlich vorab online an und stellte entzückt fest: Die „Fruits de mer“ sind noch immer auf der Karte. Denn wegen dieser Vorspeise blieb mir Simbas Rezi so lange im Gedächtnis (es gibt Erinnerungen die ich spätestens einen Tag später lösche!).
Über unseren entspannten Mittag begleitete uns im Service eine dunkelhaarige Mitarbeiterin deren Name leider im Verborgenen bleibt. Vorerst. Rundum für uns perfekt. Aufmerksam, beratend, unkompliziert. „Bediener 1“ lt. Beleg, diesen Titel verdiente sie wahrlich nicht!
Die Speisekarte wurde gereicht. Dazu die separate Karte mit dem Business-Menü.
Erste Getränkewünsche wurden abgefragt und ein Aperitif angeboten. Versorgt wurden wir umgehend.
Wie immer für uns 1 Flasche Mineralwasser, 0,75 l - € 6,40.
Die Aperitifempfehlung Hausgemachter Basilikum-Minze-Sirup, aufgefüllt mir Crémant und grünem Apfel - € 7,50.
nahm ich gerne an. Nachdem mir glaubhaft versichert wurde, der Aperitif sei nicht süß! War er nicht und Basilikum ist mein Lieblingskraut. Da konnte nichts schief gehen, war auch so. Aperitif: Crémant, Basilikum, Minze
Mein Mann entschied sich für die alkoholfreie Empfehlung: Crodino - € 5,50. Leicht an Campari-Soda erinnernd, geschmacklich gelungen. Ohne Ansage hätten wir nicht sagen können, ob alkoholfrei oder nicht.
Zum Aperitif wurde ein Amuse-Bouche serviert: Rote-Beete-Radieschensuppe im Glas und Mini-Flammkuchen. Amuse
Das mit SchäumCHEN garnierte SüppCHEN mundete genauso wie das FlammKÜCHLEIN. Das eingebackene TräubCHEN gab eine schöne fruchtige Note.
Ein Glas Wein sollte zum Essen nicht fehlen.
Mein Mann entschied sich für den Weißburgunder des uns bekannten Winzers Petgen Dahm, Mosel, 0,2 l - € 6,50.
Meine Wahl fiel auf den Blanc de Noir, Weingut Mussler, Pfalz, 0,2l - € 7,50. Beide Weine eine sehr gute Wahl.
So verlockend das Businessmenü auch war: Ich wollte und bestellte als Vorspeise Fruits de mer vom Pariser Großmarkt – kalt-warm- Auster fine de claire, Muscheln, Crevettes rosées, Scampi, Pulpo und Coquille St. Jaques - € 20,00.
Und zum Hauptgang: Filet vom großen Loup de Mer, kross gebraten mit Sosse „Pistou“, Spinacino, Kirschtomaten und Röstkartoffeln - € 30,00.
Meinen Mann lachte das Business-Menü an (mich eigentlich auch, aber: FRUITS DE MER! Ich kann auch stur sein!).
Vorspeise: Hummer-Frühlingsrolle mit Rettich
Hauptgang: Kabeljau mit Ingwer-Petersilienkruste, Grünkohl und Röstkartoffeln € 27,00 für 2 Gänge. Das Dessert ließ er noch offen.
Bei voll besetztem Restaurant dauerten die Speisen eine Weile. Für uns angemessen und absolut ok.
Mit den Vorspeisen wurden zwei Sorten ofenwarmes und luftiges Brot mit perfekter Kruste serviert.
Zwei Garnelen auf fruchtigem Salat nett, aber ohne weiteren Erinnerungswert.
Die perfekt glasig gebratene Jakobsmuschel, nussiges Aroma. Tadellos. Dazu ein dezentes Tomatensugo. Ohne die Lauchstreifen wäre es besser gewesen, denn die erinnerten an die Strohernte im Spätsommer.
Die Miesmuscheln: Man könnte den Eigengeschmack hervorheben. Mehr war da nicht. Die Muscheln nicht kalt, nicht warm. Es wurde einfach zu wenig Sud im Schälchen angegossen um die launischen Pfahlmuscheln auf Temperatur zu halten.
Ohne Wertung: Ich hoffte auf Schwertmuscheln wie bei Simba47533, denn die habe ich tatsächlich noch nie gegessen. Aber dies ist natürlich abhängig vom Angebot.
Die Auster: Das Highlight! Naturgeschaffen, pur, gut.
Angekündigt Scampi. Der Begriff immer wieder gerne in der Meeresfrüchteabteilung genommen. Beim einfachen Italiener wird Betrug unterstellt, hier erwartete ich nicht die Garnele im Tarnmantel… Faschingszeit… da war sie! Kein Kaisergranat. Aber geschmacklich top, außen knusprig, innen noch leicht glasig. Darunter im Glas ein ganz wunderbarer Linsensalat. Feinste Linsen (Berg- oder grüne Linsen?) mit nussigem Aroma, sehr gut gewürzt.
Mittig dann mein geliebter Pulpo am Spieß, in heißer Bouillabaisse angerichtet. Auch der Tintenfisch leider geschmacklich nicht auf der Höhe. Die kleinen Happen zart, aber geschmacklich mit einem untypisch „modrig“ Ton. Die Kombination mit der gehaltvollen, etwas zu salzigen, Suppe überdeckte den nicht überzeugenden Pulpo.
Da waren mehr Schwächen als erwartet.
Tolle, kleine Vorspeise für meinen Mann: Die knusprige Hummer –Frühlingsrolle hatte wahrlich ein perfekt-saftiges Innenleben! Hummer-Frühlingsrolle mit Rettich
Das kam wohlwollend bei meinem Mann an, inklusive des frischen Rettichs, auf dem die Knusperrolle serviert wurde.
Nicht angekündigt die Gaumenerfrischung vor der Hauptspeise:
Ein Zitronensorbet mit geröstetem Quinoa und Hanföl. Das Zitronensorbet überzeugte mit seiner erfrischenden und ausgewogenen Säure. Zitronensorbet
Das Hanföl, der heimischen Ölmühle Bliesgau, konnte sich leider gegen das Zitrusaroma nicht durchsetzen. Soll aber gesund sein. Der Quinoa, etwas zu stark geröstet, dadurch hart und geschmacksarm. Leicht geröstete Hanfsaat hätte mir da besser gefallen. Beim nussigen und saftigerem Aroma der Hanfsaat kann Quinoa nicht mithalten.
Erfrischt konnte es dennoch an unsere Hauptspeisen gehen.
Auf den ersten Blick ähnelten sie sich, im Detail aber doch verschieden.
Beide Gerichte wurden begleitet von der warmen „Sosse Pistou“, einem Tupfer zartem Kartoffelpürée, Frühlingszwiebel, geschmolzener Tomate, Zucchini, Zuckerschote und Brokkoli. Das Gemüse schlicht und pur mit noch leichtem Biss. So mögen wir es. Separat wurden noch Schälchen mit den Röstkartoffeln gereicht. Die Röstaromen dezent, zum feinen Fisch allerdings so stimmig und mit sehr gutem Geschmack.
Überrascht war ich über den Kabeljau (der vielleicht auch der aktuell erhältliche Skei war). Kabeljau
Im Businessmenü hätte ich nicht mit einer solch reichlichen Portion gerechnet. Ein dickes Stück und somit wunderbar saftig und noch leicht glasig. Dazu Grünkohl in bester Qualität, hier auch noch mit knackiger Struktur.
Mein Wolfsbarsch, auf der Haut kross gebraten, brauchte sich hinter dem großen Bruder Kabeljau nicht verstecken! Filet vom großen Loup de Mer
Zwei saftige Filets. Der Blattspinat mit Pinienkernen versehen und fein abgeschmeckt.
Bei der „Sosse Pistou“ gingen die Geschmäcker auseinander. Meinem Mann gefiel das Zusammenspiel von gutem Öl, Kräutern, Pinienkernen und getrockneten Tomaten.
Mir überlagerten die getrockneten Tomaten alle anderen Geschmäcker des Hauptganges. Grundsätzlich mag ich den Geschmack getrockneter Tomaten, in warmen Öl zum Leben erweckt. Aber eher zu Brot oder Pasta.
Bei den wirklich verlockenden Desserts mussten wir leider passen.
Fazit: Ein toller, entspannter Mittag. Cliff Hämmerle kam noch persönlich zu den Gästen und nahm sich Zeit für ein Gespräch. Dies erfreute uns sehr und wir wertschätzen dieses Engagement nach einem sicherlich stressigem Mittag.
Herr Hämmerle bestätige, dass der Fisch durch das Angebot im „Landgenuss“ mittags und des Sternerestaurant „Barrique“ immer frisch „durchläuft“. Dies glauben wir nach unserem Besuch absolut!
Wir kommen gerne wieder. Falls wieder zur Mittagszeit im „Landgenuss“, würde ich voraussichtlich auch das Businessmenü wählen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist da einfach top.
Oder abends im „Barrique“? Barrique
Es gibt auch Übernachtungsmöglichkeiten im Haus.
Das Hämmerle’s empfängt seine Gäste, wie auch andere Sternerestaurants, in zwei Restaurantbereichen.
Das „Barrique“ mit wunderbaren wechselnden Menüs. Dies ist nur abends geöffnet, so blieb uns die Qual der Wahl erspart.
Im Dezember versuchte ich spontan im „Landgenuss“ mittags zu reservieren. Ich erwartete schon fast, dass wir keinen Platz bekommen. So war es dann auch.
Frau lernt ja dazu. Zweiter Anlauf und Anruf 1 Woche vorab. Der nette Servicemitarbeiter am Telefon fand noch ein Plätzchen für uns!
Pünktlich trafen wir um... mehr lesen
4.0 stars -
"Sauregurkenzeit? Fehlanzeige im Hämmerle‘s!" PetraIODas Hämmerle’s empfängt seine Gäste, wie auch andere Sternerestaurants, in zwei Restaurantbereichen.
Das „Barrique“ mit wunderbaren wechselnden Menüs. Dies ist nur abends geöffnet, so blieb uns die Qual der Wahl erspart.
Im Dezember versuchte ich spontan im „Landgenuss“ mittags zu reservieren. Ich erwartete schon fast, dass wir keinen Platz bekommen. So war es dann auch.
Frau lernt ja dazu. Zweiter Anlauf und Anruf 1 Woche vorab. Der nette Servicemitarbeiter am Telefon fand noch ein Plätzchen für uns!
Pünktlich trafen wir um
Geschrieben am 14.01.2020 2020-01-14| Aktualisiert am
19.01.2020
Besucht am 28.11.2019Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Mit dem Weingut Barth verbinden mich sehr viele schöne Erinnerungen, geselligste Abende, gutes Essen und natürlich ebensolcher Wein. Zeit für ein Update.
Hier feierten wir tolle Feste, ich fuhr schon Kollegen … fast nach Hause. Im November 1997 nahm ich einen Kollegen, nach einem betrieblichen Event, im dicksten Nebel mit. Unterwegs sein vollständiger Verlust der Muttersprache und auch eventueller Fremdsprachen. Er konnte mir morgens um 4 Uhr nicht mehr ansatzweise sagen wo er wohnt. Handy? Hatte ich noch nicht. Und ich war irgendwann stocksauer und setzte ihn im beschaulichen Wohnort aus. Mit Erleichterung stellte ich montags im Büro fest: Er lebt noch! Gar nicht nett von mir, er hat es mir aber nicht verübelt.
Genug des Vorgeplänkels, musste mal sein!
Über 20 Jahre später hat sich viel geändert. In Meisenheim ist noch immer mein Arbeitsplatz, von hier habe ich noch immer keinen Chauffeur nach Hause und im Weingut Barth kocht Chefin Antje schon lange nicht mehr selbst. Aktiv sorgt sie für das absolute Wohlfühlambiente innen und außen und hat alles für die Gäste im Blick.
Auch beim Weingut weht inzwischen der Wind der, meines Wissens, 3. Generation. Reinhold Bart übernahm von seinem Vater den Betrieb. Nun führt Sohn Gregor diesen tollen Betrieb weiter, unterstützt von Reinhold.
Ein- bis zweimal im Jahr schaffe ich es mit einer Kollegin zu einem Besuch im Weingut. Fotos habe ich immer mal wieder eingestellt. Dieses Mal klappte es ein zweites Ma(h)l zur Vorweihnachtszeit. Wir reservierten vorab recht kurzfristig.
Pünktlich um 18.00 Uhr trafen wir ein und wurden herzlich begrüßt. Den freundlichen Herrn kannten wir noch nicht, laut Beleg Herr Brendel. Über den Abend betreute er uns ganz wunderbar. Flott, erfrischend herzlich und unkompliziert. Zu Scherzen aufgelegt. Aber fast 40 km nach Hause fahren, damit ich feinen Wein trinken kann, wollte er mich leider nicht.
Sekt vorab? Wein zum Essen?
Unsere Wahl fiel auf den trockenen Winzer-Rieslingsekt. 0,1 l - € 3,40. à Das war hier schon immer so: Die Eigenproduktion der Sekte und Weine wird sehr gästefreundlich angeboten!
Leider, leider nur 1 Glas. Denn der Barth‘sche Sekt kann was! Der Wein auch.
Dazu 1 Flasche Mineralwasser, 0,75 l - € 4,10. Warum auch immer: Das Wasser konnte mit dem Sekt nicht ansatzweise mithalten.
Meine Kollegin entschied sich, wie von mir erwartet, für das Rumpsteak von der Färse (Qualitätsfleisch aus der Region) mit Dornfelder-Zwiebel-Chutney, Bratkartoffeln und Salat - € 25,90
Und ich wählte das Hirschgulasch mit Spätzle und Rotkraut - € 19,50.
Damit ich auch vorab ein paar Vitamine knabbern konnte, ergänzte ich mit einem Beilagensalat - € 3,90.
Die Wartezeit wurde uns zeitnah mit 2 Sorten Baguette und Kräuterfrischkäse vertrieben. Frisches Baguette und Kräuterfrischkäse
Frisch, nett, unspektakulär. Da sehe ich durchaus kreativere Möglichkeiten den Gast zu überraschen. Ohne mehr Geld in die Hand zu nehmen. Wie wäre es mit einem feinen Traubenkernöl aus der Region zum Baguette? Gefüllte Weinblätter?
Das Jammern zum Gruße hatte bereits mit den Beilagensalaten ein Ende.
Tadellos frischer Salat, Croutons und das leichte Dressing mit nussigen Aromen ist hier immer gut.
Zum Hauptgang ein Wein? … Nein. Der sympathische Herr Brendel wollte uns noch immer nicht nach Hause fahren. Hätten wir mal besser die Zahnbürste eingepackt und uns im Weingut eingebucht!
Kennt Ihr das? Vor solch einem Abend meint man: Das geht doch auch mal ohne Wein! Aber dann sitzt man im tollen WEINGUT und der gute Wein LAGERT! Der will doch verkostet werden!
Unsere Hauptspeisen schmecken auch mit Wasser (seufzst).
Meine Kollegin erhielt ihr Rumpsteak perfekt medium wie bestellt. Zart und geschmacklich sehr gut. Und bei Steaks kennt sie sich aus. Rumpsteak von der Färse
Die Bratkartoffeln mit schönen Röstaromen und mit frischen Frühlingszwiebeln verfeinert. Das Dornfelder-Zwiebel-Chutney interessierte mich sehr und durfte probieren…. Sehr gelungen!
Mein Hirsch war auch nicht umsonst gestorben. Klassisch gute Zubereitung. Ein zartes Schmorgericht wie es sein soll. Hirschgulasch mit Spätzle und Rotkraut
Dazu hausgemachte Spätzle, in Butter geschwenkt und gutes Rotkraut. Klassisch mit Preiselbeeren dazu.
Das war mal wieder ein ganz wunderbarer Abend im Weingut Barth. Man sitzt hier in wirklich schönem und top gepflegtem Ambiente. Innen wie außen. Auszug der Homepage
Die Tische in angenehmen Abständen, ich habe es hier noch nie als zu laut empfunden. Bei diesem Besuch habe ich keine Fotos der Räumlichkeiten gemacht, sie sind aber unter dem Restaurant eingestellt.
Ich glaube, ich muss morgen den nächsten Besuch planen!
P. S. Etwas Wein fand sich rein zufällig im Kofferraum meines inzwischen Ex-Autos.
Mit dem Weingut Barth verbinden mich sehr viele schöne Erinnerungen, geselligste Abende, gutes Essen und natürlich ebensolcher Wein. Zeit für ein Update.
Hier feierten wir tolle Feste, ich fuhr schon Kollegen … fast nach Hause. Im November 1997 nahm ich einen Kollegen, nach einem betrieblichen Event, im dicksten Nebel mit. Unterwegs sein vollständiger Verlust der Muttersprache und auch eventueller Fremdsprachen. Er konnte mir morgens um 4 Uhr nicht mehr ansatzweise sagen wo er wohnt. Handy? Hatte ich noch nicht. Und ich... mehr lesen
4.5 stars -
"Seit fast 30 Jahren fühle ich mich hier willkommen!" PetraIOMit dem Weingut Barth verbinden mich sehr viele schöne Erinnerungen, geselligste Abende, gutes Essen und natürlich ebensolcher Wein. Zeit für ein Update.
Hier feierten wir tolle Feste, ich fuhr schon Kollegen … fast nach Hause. Im November 1997 nahm ich einen Kollegen, nach einem betrieblichen Event, im dicksten Nebel mit. Unterwegs sein vollständiger Verlust der Muttersprache und auch eventueller Fremdsprachen. Er konnte mir morgens um 4 Uhr nicht mehr ansatzweise sagen wo er wohnt. Handy? Hatte ich noch nicht. Und ich
Geschrieben am 28.12.2019 2019-12-28| Aktualisiert am
29.12.2019
Besucht am 30.10.2019Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 58 EUR
Für unseren Besuch in Homburg wählte ich vorab 2 Restaurants für ein Mittagessen aus.
Zeitlich ließ es sich leider nicht planen, daher reservierte ich nicht. Die Folge war natürlich, dass der Favorit mittags keinen freien Tisch mehr hatte.
Als zweite Möglichkeit hatte ich das YEDO ausgesucht. Ruhig, aber mitten im Städtchen gelegen.
Also fuhren wir in die Homburger Innenstadt und waren positiv von Parkmöglichkeiten und Einzelhandel überrascht. Klein, überschaubar, vielfältig. Was an diesem Tag noch in einer selten erlebten Shoppingtour für uns endete. So, dass wir eigentlich mit einem roten Teppich bis zu unserem Parkplatz rechneten.
Warum die Sushi-Restaurants immer so dunkel sein müssen, hat sich mir noch nicht erschlossen. Auch hier dachten wir zunächst, es sei geschlossen. .
Die schwere Eingangstüre bewältigt, wurden wir innen freundlich von einer jungen Mitarbeiterin begrüßt. Unseren Platz durften wir wählen und fanden ihn am bodentiefen Fenster. Vor diesem Fenster befand sich auch noch die überdachte Außenbestuhlung des Restaurants, an diesem kalten Tag hatte aber kein Gast das Bedürfnis, außen Platz zu nehmen. .
Die Einrichtung ist passend schlicht. Auch innen recht dunkel gehalten. Aber ansprechende Bilder, stimmige Beleuchtung, Holzvertäfelungen und als Farbtupfer ein großer, bunter, frischer Blumenstrauß! Frische Blumen
Das ist schon eine gelungene Einrichtung für ein japanisches Restaurant.
Die Karten wurden uns gereicht und wir blätterten durch die guten Beschreibungen der Speisen. Gäste mit nicht so großer Erfahrung der japanischen Küche können sich absolut zurecht finden.
Die Gäste werden einleitend freundlich begrüßt und auch der Name des Restaurants wird erklärt: „yedo ist der frühere name der japanischen hauptstadt tokio. wörtlich übersetzt bedeutet das wort „flusstor“.
Unsere Bestellung: 1 Flasche Mineralwasser, 0,75 l - € 4,90 2 Grauburgunder, trocken, 0,2 l - € 4,50
Meine Vorspeise: 2 Stück Sommerrollen mit Garnelen, frischem Salat, Gurken, Koriander, Eierstreifen und Reisnudeln eingerollt mit Reisblättern € 4,50.
Mein Mann wählte die frittierte Variante: 6 Stück Mini Frühlingsrollen. Frisches Gemüse ummantelt mit knusprigen Frühlingsblättern - € 3,00
Für uns beide dazu: Edemame: Japanische Sojabohnen - € 4,20
Da wir frittiertes Sushi (= Crunchy) und die damit verbundenen Saucen nicht mögen, fragten wir, ob es getauscht werden kann. Dies war gar kein Problem und wir überließen es der Küche, was als Ersatz angeboten wird. Blick zur Sushibereitung und offene Küche
Unsere Vorspeisen wurden nach kurzer Wartezeit serviert.
Die kalten Sommerrollen mit würziger Sauce mit Ingwer und Zitronengras, mit frischer Rohkost appetitlich ergänzt.
Mit den Garnelen im Innern wurde etwas gegeizt. Sommerrollen mit Garnelen
Die kleinen, knusprigen, Frühlingsrollen klassisch mit einer süß-sauren Sauce.Gut, wie erwartet, unspektulär. Vegetarische Mini-Frühlingsrollen
Eine große Portion heiße und gesalzende Edemame dazu, perfekt. Edemame
Die Misosuppe wurde aufmerksam ein wenig später, sozusagen als Zwischengang, serviert. Auch sie schmeckte gut und wärmte. Misosuppe
Dies war an diesem recht kalten Tag auch nötig, denn im Yedo war es wirklich kühl.
Dann unser Sushi! Sushi für 2
Auf knorzigem Wurzelholz und Schieferplatte wurde die frische Japanlandschaft serviert und sofort war ich froh, das frittierte Sushi abbestellt zu haben. Ist alles Geschmackssache, aber so gefiel es uns sehr viel besser. Als Ersatz zum Frittierten gab es Inside-Out-Rolls. Alles richtig gemacht.
Wir gaben uns der gemütlichen Schlemmerei hin!
Frische Zutaten, der Sushireis mit guter Konsistenz und angenehmer Säure. Das war handwerklich sehr gut gemacht und schmeckte uns entsprechend gut.
Zu lange hielten wir uns dann nicht mehr auf. Sushi hält sich gekühlt besser, die Gäste machen sich gut gekühlt dann schneller auf den Weg. Die kühle Temperatur im Restaurant habe ich unter "Ambiente " verbucht. Wäre es etwas wärmer gewesen, wären hier 4,5* drin gewesen. Die jungen Mitarbeiter im Service waren alle sehr freundlich und aufmerksam.
Wir zahlten, wurden freundlich verabschiedet und kommen sehr gerne wieder. Gelegenheit haben wir voraussichtlich schon in den nächsten Wochen.
Bitte die Heizung einschalten!
Für unseren Besuch in Homburg wählte ich vorab 2 Restaurants für ein Mittagessen aus.
Zeitlich ließ es sich leider nicht planen, daher reservierte ich nicht. Die Folge war natürlich, dass der Favorit mittags keinen freien Tisch mehr hatte.
Als zweite Möglichkeit hatte ich das YEDO ausgesucht. Ruhig, aber mitten im Städtchen gelegen.
Also fuhren wir in die Homburger Innenstadt und waren positiv von Parkmöglichkeiten und Einzelhandel überrascht. Klein, überschaubar, vielfältig. Was an diesem Tag noch in einer selten erlebten Shoppingtour für uns... mehr lesen
4.0 stars -
"Im Internet vorab gefunden und vor Ort gut getroffen" PetraIOFür unseren Besuch in Homburg wählte ich vorab 2 Restaurants für ein Mittagessen aus.
Zeitlich ließ es sich leider nicht planen, daher reservierte ich nicht. Die Folge war natürlich, dass der Favorit mittags keinen freien Tisch mehr hatte.
Als zweite Möglichkeit hatte ich das YEDO ausgesucht. Ruhig, aber mitten im Städtchen gelegen.
Also fuhren wir in die Homburger Innenstadt und waren positiv von Parkmöglichkeiten und Einzelhandel überrascht. Klein, überschaubar, vielfältig. Was an diesem Tag noch in einer selten erlebten Shoppingtour für uns
Geschrieben am 21.12.2019 2019-12-21| Aktualisiert am
21.12.2019
Der Felschbachhof ist seit Jahrzehnten eine gute Adresse im Kuseler Land.
Nachhaltigkeit, Bio-zertifizierte Küche, Regionalität, Barrierefreiheit. Dies wird im Felschbachhof gelebt.
Ein schöner und verdienter Bericht in der Nahezeitung!
Der Felschbachhof ist seit Jahrzehnten eine gute Adresse im Kuseler Land.
Nachhaltigkeit, Bio-zertifizierte Küche, Regionalität, Barrierefreiheit. Dies wird im Felschbachhof gelebt.
Ein schöner und verdienter Bericht in der Nahezeitung!
stars -
"Felschbachhof wird Nationalparkpartner" PetraIODer Felschbachhof ist seit Jahrzehnten eine gute Adresse im Kuseler Land.
Nachhaltigkeit, Bio-zertifizierte Küche, Regionalität, Barrierefreiheit. Dies wird im Felschbachhof gelebt.
Ein schöner und verdienter Bericht in der Nahezeitung!
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Pachterhöhung, dafür keine Renovierungsmaßnahmen des Inhabers, aber auch Platzprobleme. Hier sprach sich die Qualität schnell herum und ohne Reservierung ging eigentlich fast nichts.
Auf der überarbeiteten Homepage der Familie Marino gibt es interessante und persönliche Einblicke zum Umzug, zur Qualität der Speisen und Getränke. Es spiegelt das wieder, was wir an Herzlichkeit in Brücken erlebten.
Der neue Standort kommt uns sprichwörtlich sehr entgegen.
Wir wünschen dem Team der Calabria alles Gute und viel Erfolg in Birkenfeld.
Wir werden sicherlich bald vorbei kommen!
P. S. Die Anschrift habe ich hier bereits korrigiert, die Aktualisierung wird wohl ein paar Tage dauern.