Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und die Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit.
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 632 Bewertungen 982439x gelesen 16517x "Hilfreich" 15274x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 16.02.2020 2020-02-16| Aktualisiert am
08.11.2020
Besucht am 06.02.2020Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 48 EUR
Wir drehen schon seit Stunden, in Homburg unsre Runden. Es knurrt in unsrem Magen, wann können wir uns endlich laben? Wir finden einen Parkplatz und kommen zu Dir, oh OH!LIO!
Um Missverständnisse zu vermeiden:
Wir waren einfach in Homburg unterwegs und suchten nicht Stunden nach einem Parkplatz. Denn was die Innenstadt wirklich auszeichnet, sind reichlich verfügbare und zentrale Parkplätze. Diese zum Großteil kostenfrei, meist auf 2 Stunden begrenzt.
Unser Magen knurrte mal wieder außerhalb der gängigen Essenszeiten. An unser Frühstück konnten wir uns schon nicht mehr erinnern. Also wählten wir in der Innenstadt das erste Restaurant mit durchgehender Küche.
Italienisch geht immer. Im Oktober waren wir hier abends nur um was zu trinken. Das schön gestaltete Restaurant mit freundlichem Personal blieb uns in positiver Erinnerung. Und die Küche ist durchgehend geöffnet.
Ein Mittagstisch wird auch angeboten. Hierzu waren wir nach 15.00 Uhr zu spät dran. Jeweils 2 Tagesgerichte zur Wahl mit Suppe vorweg für € 8,50. Kann man nicht meckern.
Wir wurden von einem Herrn an der Theke sehr freundlich begrüßt und durften uns in dem weitläufigen Restaurant einen Platz aussuchen. Das Restaurant, bestehend aus 2 großen Gasträumen, ist angenehm aufgeteilt. Wir wählten einen Tisch am Fenster im hinteren Raum, dieser liegt ein paar Stufen höher als der Hauptraum mit Theke und offener Küche. Blick zur offenen Küche
Wie kann man die Einrichtung beschreiben? Es gefällt mir, es ist zum Wohlfühlen, modern und auch gemütlich. Ich lasse Bilder sprechen. vielseitiges Ambiente
Im Sommer kann man hier bestimmt sehr gut auf der Terrasse sitzen. Große Olivenbäume sorgen für mediterranes Flair. Im Oktober standen sie noch ohne Schutz, nun waren sie mit passgenauen Glas- / Plexiglashauben geschützt.
Wir nahmen Platz, hatten einen schönen Blick auf den Marktplatz und die große Kirche.
Auf jedem Tisch standen ordentliche Salz- und Pfeffermühlen und Olivenöl für die Gäste bereit.
Eine junge Mitarbeiterin war gleich zur Stelle, reichte die Speisekarte und auf einem Klemmbrett aktuelle Spezialitäten.
Auf dem Tisch noch das Angebot des ganzen Loup de Mer in Salzkruste für 2 Personen. Nur auf Vorbestellung, verlockend.
Wir bestellten unsere große Flasche Mineralwasser, wie immer. Nach dem Servieren der stylisch blauen Flasche „Aqua Morelli“ schwante mir schon, dass dieses Wasser aus 1. Lage stammt. .
Beim Bezahlen verpassten wir leider, einen detaillierten Kassenbeleg zu fordern. Es gab nur den Zahlungsbeleg. Wenn ich unsere Speisen und den Wein in Abzug bringe, schlug das Wasser vermutlich mit € 7,50 zu Buche. Es kann aber sein, dass für extra Knoblauch auch noch ein Aufpreis verlangt wurde. Dies und eventuell das lässt das Preis- / Leistungsverhältnis sinken. Aber damit sind wir gleich zu Anfang durch mit dem einzigen Kritikpunkt.
Wir brauchten Vitamine und bestellten als Vorspeise einen Beilagensalat - € 4,00. Beilagensalat
Dieser überzeugte voll und ganz. Und er war alles andere als klein(lich) bemessen. Eine tadellos frische Zusammenstellung aus Blattsalaten, Salatgurke, Cocktailtomaten, Mais. Frische Paprikastreifen brachten neben dem feincremigen Dressing eine schöne Würze.
Zum Hauptgang lockte uns beide: Pizza!
Und noch einen Pinot Grigio, 0,25 l - € 6,00. Der war ordentlich. Da der gleiche Inhaber gleich nebenan noch die Weinstube VIN!HO betreibt, sollte er bei der Weinqualität auch entsprechend liefern. Das passte. Serviert wurde die Weinkaraffe in einem kleinen Eimer gefüllt mit Eis. Immer schön, wenn die Getränke kühl bleiben. Kühlung gesichert!
Mein Mann entschied sich für die Pizza Oh!lio:
Rucola, Parmaschinken, Büffelmozzarella, scharfe Salami - € 12,50. Extra bestellt: Knoblauch.
Ich wählte eine „weiße Pizza“: Pizza Salmone: Lachs, Crème fraîche, Frühlingszwieben - € 14,00. Und natürlich auch mit Knoblauch.
Wenig später wurde serviert. Und die Pizzen konnten sich sehen lassen! Dampfend und duftend und sehr groß. Dazu noch ein ordentliches Pizzamesser.
Wir stellten uns der Herausforderung nach dem bereits üppigen Salat!
Gedanklich schickte ich beim ersten Happen einen Gruß an unseren GastroGuide-Pizza-Experten AndiHa! Hier hätte es ihm sicherlich auch gefallen und geschmeckt.
Der Pizzateig genau nach unserem Geschmack und außen schön kross und trotzdem luftig gebacken. Optimale Bräunung.
Die Pizza meines Mannes hätte man auch „Trikolore“ nennen können. Sicherlich kein Zufall, dass sie sehr an die italienische Nationalfahne erinnerte. Der Parmaschinken verbarg sich unter dem Rucola. Reichlich würzige Salami. Pizza Oh!lio
Meine Pizza mit Crème fraîche statt klassischer Tomatengrundlage traf auch absolut meinen Geschmack. Gut gewürzt. Der verwendete frische Lachs war noch schön saftig. Pizza Salmone
Noch besser hätte mir der Lachs gefällen, wenn die graue Transchicht vor dem Backen entfernt worden wäre. Dennoch war es eine absolut gut schmeckende Pizza. Ich quälte mich ziemlich, aber ich schaffte sie sogar. Denn zum Mitnehmen und Wärmen war sie durch den Lachs einfach nicht geeignet. Diese Mahlzeit war allerdings Mittag- und Abendessen für mich.
Die aufmerksame Mitarbeiterin fragte nach dem Servieren von Salat und Pizza ob alles schmeckt.
Mein Mann ließ sich ca. 1/3 der Pizza zum Mitnehmen einpacken. Sie fand dann für ihn als Abendessen Verwendung. Diese Portion füllte nochmals einen normalen Speiseteller.
Eine so tolle Pizza hatten wir lange nicht mehr. Vergleichbar mit der Pizzeria Da Mario in Freisen. Nur hier in Homburg sind Service, Ambiente und Wein deutlich besser.
Wir werden sehr gerne wieder kommen. Homburg gefällt uns immer mehr.
Ein herzlicher Gruß von mir an den wohl Vollblutgastronomen Giuseppe Nardi (denn er ist auch Geschäftsführer der Weinstube Vin!oh, des Eiscafés Gelat!oh und dem Schlossberg Hotel/Restaurant):
Möchten Sie nicht auch ein Restaurant in Idar-Oberstein eröffnen? Es gibt bei uns zahlreiche Möglichkeiten!
Nachtrag:
Insgesamt 4 x besuchten wir in diesem Jahr das Restaurant.
3 x wochentrags zur Mittagszeit.
Für den Samstag, 17.10.20, reservierte ich zum frühen Abendessen telefonisch für 18.00 Uhr.
Mein Wunsch nach einem ruhigen Tisch wurde mit "kein Problem" bestätigt.
An diesem Samstag trafen mein Mann und ich vor unseren Begleitern ein.
Ein Tisch mittig an der Wand, 3 Gäste hätten nebeneinander sitzten müssen, der Tisch viel zu klein.
Abstand zu den belegten Nachbartischen: 40 cm!
Ich fragte die Servicemitarbeiterin wie es sich mit dem Mindestabstand verhält.
Antwort: "Ist doch Abstand". Ja, aber keine 1,50 m!
Zunächst die Aussage, sie hätte keinen anderen Tisch. Als wir dann sagten, gehen zu wollen, fand
sich ein Tisch im Zeltpavillion mit Heizpilzen. Dort saßen und aßen wir dann zu fünft gut und mit Abstand.
Es war wohl fast der einzige Tisch mit Abstand. Später am Abend dann alle Tische besetzt. Kein Abstand, Gäste saßen dicht an dicht mit anderen fremden Gästen.
Coronaauflagen interessierten überhaupt nicht.
Hat dieser Gastronom das Ordnungsamt von Homburg im Griff? Der Verdacht kam auf.
Dieser Betrieb hat die Schließung im November mehr als verdient!
Wir drehen schon seit Stunden, in Homburg unsre Runden.
Es knurrt in unsrem Magen, wann können wir uns endlich laben?
Wir finden einen Parkplatz und kommen zu Dir, oh OH!LIO!
Um Missverständnisse zu vermeiden:
Wir waren einfach in Homburg unterwegs und suchten nicht Stunden nach einem Parkplatz. Denn was die Innenstadt wirklich auszeichnet, sind reichlich verfügbare und zentrale Parkplätze. Diese zum Großteil kostenfrei, meist auf 2 Stunden begrenzt.
Unser Magen knurrte mal wieder außerhalb der gängigen Essenszeiten. An unser Frühstück konnten wir... mehr lesen
Ristorante OH!LIO
Ristorante OH!LIO€-€€€Restaurant, Take Away, Pizzeria068419729990Marktplatz 1, 66424 Homburg
4.5 stars -
"OH! Wie lecker!" PetraIOWir drehen schon seit Stunden, in Homburg unsre Runden.
Es knurrt in unsrem Magen, wann können wir uns endlich laben?
Wir finden einen Parkplatz und kommen zu Dir, oh OH!LIO!
Um Missverständnisse zu vermeiden:
Wir waren einfach in Homburg unterwegs und suchten nicht Stunden nach einem Parkplatz. Denn was die Innenstadt wirklich auszeichnet, sind reichlich verfügbare und zentrale Parkplätze. Diese zum Großteil kostenfrei, meist auf 2 Stunden begrenzt.
Unser Magen knurrte mal wieder außerhalb der gängigen Essenszeiten. An unser Frühstück konnten wir
Schon lange wollten wir dieses wunderbare Restaurant wieder besuchen.
Leider habe wir zu lange gewartet. Ich wollte meinen Mann demnächst mal schön ausführen,
ein Ausflug nach Limburg hätte gepasst.
Laut Google: Das Restaurant ist dauerhaft geschlossen!
Die Bestätigung auf der Homepage des Kapellenrestaurants leider geschlossen :-(
Top Bewertungen, wunderschönes Ambiente. Leider konnte ich über die Gründe der Schließung nichts herausfinden.
Schon lange wollten wir dieses wunderbare Restaurant wieder besuchen.
Leider habe wir zu lange gewartet. Ich wollte meinen Mann demnächst mal schön ausführen,
ein Ausflug nach Limburg hätte gepasst.
Laut Google: Das Restaurant ist dauerhaft geschlossen!
Die Bestätigung auf der Homepage des Kapellenrestaurants
Top Bewertungen, wunderschönes Ambiente. Leider konnte ich über die Gründe der Schließung nichts herausfinden.
Himmel und Erde · Kapelle am Schafsberg
Himmel und Erde · Kapelle am Schafsberg€-€€€Restaurant, Partyservice064315847208Joseph-Heppel-Str. 1a, 65549 Limburg an der Lahn
stars -
"Das macht jetzt wirklich keinen Spaß mehr!" PetraIOSchon lange wollten wir dieses wunderbare Restaurant wieder besuchen.
Leider habe wir zu lange gewartet. Ich wollte meinen Mann demnächst mal schön ausführen,
ein Ausflug nach Limburg hätte gepasst.
Laut Google: Das Restaurant ist dauerhaft geschlossen!
Die Bestätigung auf der Homepage des Kapellenrestaurants
Top Bewertungen, wunderschönes Ambiente. Leider konnte ich über die Gründe der Schließung nichts herausfinden.
Besucht am 01.02.2020Besuchszeit: Abendessen 5 Personen
Rechnungsbetrag: 230 EUR
Meine beste Freundin und ich feierten nun zum 4. Mal gemeinsam runden Geburtstag. Sie ist als erste dran, ich folge im nächsten Jahr. Ein Hoch auf die langjährige Freundschaft, muss man auch erst mal schaffen!
Zwischen unseren Geburtstagen liegen 367 Tage.
Ihre Geburtstagsfeier zum 50. wird in den Sommer verlegt und unser Plan war, unseren 99. allerengsten Kreis zu feiern. Freundin, Mann, Tochter, PetraIO und ihr liebster Begleiter.
Den Ort Weiskirchen im Saarland gab meine Freundin vor, denn hier buchte sie im Hotel ein Wellnesswochenende.
Der Samstagabend sollte nicht im Hotel stattfinden und so durfte ich mich mit den wenigen Alternativen beschäftigen.
Das School Kättchen entdeckte ich prompt. Bei der Speisekarte wusste ich sofort, dass hier jeder fündig wird.
Und das Ambiete mit weitestgehendem Verzicht auf elektrisches Licht würde meiner vollromantischen Freundin auch gefallen. Zudem ist sie Pädagogin. Das mehr als 160 Jahre alte Bauernhaus diente zeitweise als Schule, ein reisender Lehrer unterrichtete hier.
Zeitgleich trafen wir vor dem rustikalen Bauernhaus ein und betraten die urigen Räumlichkeiten durch eine schwere Holztür. .
Hier ist noch viel im Originalzustand erhalten, z. B. der alte Fliesenboden, Holzbalken etc. Ergänzt wird mit stimmiger Deko aus vergangenen Zeiten.
Der Gastraum ist tatsächlich nur mit Kerzen und einigen wenigen Lichterketten beleuchtet. ,
Sehr ungewohnt, aber die Augen gewöhnten sich schnell an das gemütliche Licht.
Die vermutliche Chefin des Hauses war gleich zur Stelle und versorgte uns mit Speise- und Getränkekarten. Auch den restlichen Abend begleitete sie uns souverän, unterstützt vom Inhaber Herrn Repplinger.
Wir waren die ersten Gäste, tauschten kurz Glückwünsche und Geschenke und innerhalb von 5 Minuten waren fast alle Tische belegt. Das war unglaublich schnell und ich war sehr froh, rechtzeitig reserviert zu haben.
Zum Aperitif wählten wir
3 x Riesling Sekt vom Moselweingut Rosch - € 5,00/ 0,1 l
und 1 x Campari Orange - € 4,20.
Das „Kind“ bekam einen alkoholfreien Cocktail mit Orangensaft und frischem Granatapfelsaft - € 5,00.
Es folgten: 2 Flaschen Tönissteiner Mineralwasser, € 6,00 / 0,75 l. 1 Apfelsaftschorle, € 4,00 / 0,4 l.
Unsere Vorspeisen:
Für meinen Mann: 3 Kartoffelpuffer mit Apfelmus - € 8,70. Die Kartoffelpuffer hausgemacht und knusprig ausgebacken, dazu reichlich Apfelmus. Eines der Lieblingsspeisen meines Mannes, leider gibt es die Kartoffelpuffer in der Gastronomie viel zu selten frisch zubereitet. Dies war hier absolut der Fall und so schmeckte es auch.
Für meine Freundin und mich: Ziegenkäse gratiniert auf Blattsalat - € 13,80. Eine große Scheibe mild-cremiger Ziegenkäse, gratiniert mit gutem und geschmacksintensiven Honig. Dazu tadelloser Blattsalat mit sehr gutem und leichtem Balsamicodressing. Gratinierter Ziegenkäse mit Salat
Die Tochter war mit einem bunten Beilagensalat - € 4,50 zufrieden und ihr Vater mit Kräuter-Quark mit Knoblauch und frischem Landbrot - € 4,50.
Vor den Hauptspeisen stöberten wir in der sehr gut aufgestellten Weinkarte. Bei den deutschen Winzern sind die guten Häuser vertreten. Da kann man eigentlich bei der Bestellung keinen Fehler machen. Die ausländischen Weine sicherlich ebenso, aber das kann ich nicht beurteilen.
Unsere Wahl fiel auf den 2017er Riesling, wieder vom Weingut Rosch, Leiwen. 0,2 l- € 6,50. Und den 2018er Grauburgunder vom pfälzer Weingut Klaus Meyer, Roth. 0,2 l - € 6,50.
Zum Hauptgang wurden unsere Speisen gemeinsam und auf gut vorgewärmten Tellern serviert.
Für meinen Mann und meine Freundin: Trüffelravioli (aus der Pastamanufaktur Romana, Homburg), Olivenöl, Tomate Knoblauch und 3 Black Tiger Garnelen. Trüffelravioli, Olivenöl, Black Tiger Garnelen
Für mich das gleiche Gericht, allerdings mit 3Jakobsmuscheln. € 19,50. Trüffelravioli, Olivenöl, 3 Jakobsmuscheln
Die Garnelen und Jakobsmuscheln wirklich groß und auf den Punkt glasig gebraten. Bei den Ravioli hätten es ein paar mehr sein dürfen. Auch der Trüffelgeschmack recht verhalten, allerdings machte die Würzung der Küche hier alles wett. Sehr gutes Olivenöl, der Knoblauch gut dosiert, sehr fein!
Das Kind mochte lieber die kleine Portion Spaghetti mit 3 Black Tiger Garnelen - € 17,50.
Die Portion war überhaupt nicht klein, aber die Pasta- und Garnelenliebhaberin meisterte die Portion tadellos.
Und unser Freund die Gemüse-Hähnchenpfanne, leicht scharf, € 17,50. Zum Hähnchenfilet gesellten sich Kartoffeln und reichlich frisches mediterranes Gemüse. Auch hier war alles zur Zufriedenheit.
Dieses Mal durfte ein Dessert nicht fehlen, das Angebot zu verlockend. Unsere vermutliche Chefin im Service stand mit Rat und Tat zur Verfügung.
2 x Creme brûlèe mit selbst gemachtem Himbeersorbet - € 7,80 für Mutter und Vater, dass cremige Sorbet der Mutti wanderte zur Tochter. Creme brûlèe mit Himbeersorbet 1 x Weltbester Schokoladenpudding aus 70 %Schokolade, dazu Kirschragout - € 6,80 für meinen Mann. Allerdings bestellte er das Kirschragout ab. Er wollte sich wohl voll und ganz dem Pudding widmen und der war wirklich unglaublich gut. Weltbester Schokoladenpudding aus 70 %Schokolade ohne Kirschragout
Auch für mich mal ein Minidessert: 1 Bällchen hausgemachtes Pistazieneis - € 3,00.
Pistazieneis mag ich sehr gerne. Aber wo gibt es mal ein richtig Gutes? Das nach Pistazien schmeckt und nicht nach Aroma? HIER! Geschmacklich top und Herr Repplinger bestätigte meinen Verdacht: In der Küche hilft der Pacojet! Dieses Teil ist sein Geld wirklich wert. Aber die Eismasse muss natürlich trotzdem stimmen. Die Physalis nahm ich gerne zum Eis, auf das Teigröllchen hätte ich verzichten können. Die Küche leistete an diesem Abend so viel Gutes und Hausgemachtes, da passte das Industrie-Waffelröllchen nicht so wirklich. Klein und fein: Perfektes Pistazieneis 1 Espresso - € 2,00 und 1 Latte Macciato - € 2,80 gab es auch noch.
Beim Bezahlen an der Theke fragte ich den jungen Mann der wohl hauptsächlich für die Getränke zuständig war, wie denn nun das „School“ ausgesprochen wird. Ich war fälschlicherweise auf dem Englischtrip. Aber nein, ganz typisch saarländisch „School“.
Fertig war ein wirklich gelungener Abend und eine sehr persönliche kleine Geburtstagsfeier.
Wir waren alle begeistert und sicher: Wir kommen bald wieder. Und nicht erst, wenn man das Essen im lauschigen Naturgarten genießen kann!
Das Fotografieren war wirklich eine Herausforderung an diesem Abend.
Nur Kerzenschein, wunderschön. Mit Blitz wollte ich nicht fotografieren. Die Gemütlichkeit wurde sicherlich nicht geschaffen um durch Blitzlicht zu stören. Alle Gerichte waren schön angerichtet und von tadelloser Qualität.
Meine beste Freundin und ich feierten nun zum 4. Mal gemeinsam runden Geburtstag. Sie ist als erste dran, ich folge im nächsten Jahr. Ein Hoch auf die langjährige Freundschaft, muss man auch erst mal schaffen!
Zwischen unseren Geburtstagen liegen 367 Tage.
Ihre Geburtstagsfeier zum 50. wird in den Sommer verlegt und unser Plan war, unseren 99. allerengsten Kreis zu feiern. Freundin, Mann, Tochter, PetraIO und ihr liebster Begleiter.
Den Ort Weiskirchen im Saarland gab meine Freundin vor, denn hier buchte sie im... mehr lesen
School Kättchen | Restaurant & Weinbar
School Kättchen | Restaurant & Weinbar€-€€€Restaurant, Cafe068741229Dorfstraße 12, 66709 Weiskirchen
4.5 stars -
"Dinner for five oder der 99. Geburtstag!" PetraIOMeine beste Freundin und ich feierten nun zum 4. Mal gemeinsam runden Geburtstag. Sie ist als erste dran, ich folge im nächsten Jahr. Ein Hoch auf die langjährige Freundschaft, muss man auch erst mal schaffen!
Zwischen unseren Geburtstagen liegen 367 Tage.
Ihre Geburtstagsfeier zum 50. wird in den Sommer verlegt und unser Plan war, unseren 99. allerengsten Kreis zu feiern. Freundin, Mann, Tochter, PetraIO und ihr liebster Begleiter.
Den Ort Weiskirchen im Saarland gab meine Freundin vor, denn hier buchte sie im
Bei unserem letzten Besuch im Juli 2019 machte Chefin Karina schon Andeutungen, dass dem Restaurant evtl. ein Umzug bevorsteht.
Pachterhöhung, dafür keine Renovierungsmaßnahmen des Inhabers, aber auch Platzprobleme. Hier sprach sich die Qualität schnell herum und ohne Reservierung ging eigentlich fast nichts.
Auf der überarbeiteten Homepage der Familie Marino gibt es interessante und persönliche Einblicke zum Umzug, zur Qualität der Speisen und Getränke. Es spiegelt das wieder, was wir an Herzlichkeit in Brücken erlebten.
Der neue Standort kommt uns sprichwörtlich sehr entgegen.
Wir wünschen dem Team der Calabria alles Gute und viel Erfolg in Birkenfeld.
Wir werden sicherlich bald vorbei kommen!
P. S. Die Anschrift habe ich hier bereits korrigiert, die Aktualisierung wird wohl ein paar Tage dauern.
Bei unserem letzten Besuch im Juli 2019 machte Chefin Karina schon Andeutungen, dass dem Restaurant evtl. ein Umzug bevorsteht.
Pachterhöhung, dafür keine Renovierungsmaßnahmen des Inhabers, aber auch Platzprobleme. Hier sprach sich die Qualität schnell herum und ohne Reservierung ging eigentlich fast nichts.
Auf der überarbeiteten Homepage der Familie Marino gibt es interessante und persönliche Einblicke zum Umzug, zur Qualität der Speisen und Getränke. Es spiegelt das wieder, was wir an Herzlichkeit in Brücken erlebten.
Der neue Standort kommt uns sprichwörtlich sehr entgegen.
Wir wünschen dem Team der Calabria alles Gute und viel Erfolg in Birkenfeld.
Wir werden sicherlich bald vorbei kommen!
P. S. Die Anschrift habe ich hier bereits korrigiert, die Aktualisierung wird wohl ein paar Tage dauern.
Pizzeria Calabria
Pizzeria Calabria€-€€€Restaurant, Pizzeria067829888060Am Bahnhof 2, 55765 Birkenfeld
stars -
"Gute Nachrichten für uns! Umzug von Brücken nach Birkenfeld." PetraIOBei unserem letzten Besuch im Juli 2019 machte Chefin Karina schon Andeutungen, dass dem Restaurant evtl. ein Umzug bevorsteht.
Pachterhöhung, dafür keine Renovierungsmaßnahmen des Inhabers, aber auch Platzprobleme. Hier sprach sich die Qualität schnell herum und ohne Reservierung ging eigentlich fast nichts.
Auf der überarbeiteten Homepage der Familie Marino gibt es interessante und persönliche Einblicke zum Umzug, zur Qualität der Speisen und Getränke. Es spiegelt das wieder, was wir an Herzlichkeit in Brücken erlebten.
Der neue Standort kommt uns sprichwörtlich sehr entgegen.
Geschrieben am 05.02.2020 2020-02-05| Aktualisiert am
05.02.2020
Besucht am 23.01.2020Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 26 EUR
Bei diesem Besuch in Homburg passte es leider nicht mit einem ausgedehnten Mittagessen.
Und als wir dann endlich mit knurrendem Magen auf der Suche nach einem späten Mittagessen waren, war die Auswahl halt etwas begrenzt.
Aber im Saarland verhungert man selbstverständlich nicht.
Hunger und richtig ungemütliches Wetter scheuchte und förmlich in den Saarpfalz-Center. Im 1. OG befinden sich drei Gastronomiebetriebe, darunter das Brauhaus. .
Die Einrichtung soll wohl das typische Brauhaus wiederspiegeln, aber hier im Saarparkcenter wirkt es doch recht „arrangiert“. .
Und dunkel. Allerdings gab man sich hier Mühe.
Eine alte Türe und antike Möbel / Ofentüren wurden eingebracht. .
Unsere Alternative war der Platz „im Freien“. Vor dem Restaurant gibt es zahlreiche Plätze, man könnte es als Atrium bezeichnen, oder als Treppenhaus. .
Gehbehinderte haben keine Schwierigkeiten, die Räume im Obergeschoss zu erreichen. Es gibt sowohl Rolltreppe als auch Fahrstuhl.
Speisekarten lagen aus und wir stöberten. Die sehr aufmerksame Servicemitarbeiterin war sofort zur Stelle und wohl gar nicht so entzückt, dass wir erst mal nur unsere Getränke bestellten.
Alkoholfreies Weizen – 0,5 l - € 3,90. Alkoholfreies Pils, 0,33 l - € 2,60.
Das selbstgebraute Wirtsbier war natürlich verlockend, vielleicht passt es ein anderes Mal.
Kennt Ihr den saarländischen Adventskranz? 1 Ringel Lyoner(Fleischwurst) und 4 Maggiflaschen!
Beides darf gerüchtehalber in einem saarländischen Haushalt nicht ausgehen.
Daran musste ich sofort denken, als ich auf der rustikalen und vielseitigen Speisekarte den Ring Lyoner mit Bratkartoffeln entdeckte!
Ich war mir eigentlich sicher, dass mein Mann zum Kuchen tendiert.
Aber nein! Die saarländische Luft machte Appetit auf: 1 Paar Wienerle (knapp an der Lyoner vorbei) mit Senf und Meerrettich, dazu Bauernbrot - € 4,50. Mit Kartoffelsalat statt Brot - € 6,00.
Dazu noch eine ofenwarme Laugenbrezel - € 1,10 mit Butter zu stolzen € 0,50.
Geliefert wurde nach kurzer Wartezeit. Wienerle, Senf, Meerrettich, Kartoffelsalat
Meinem Mann schmeckte es, die Wiener und auch der Kartoffelsalat mit wenig und dezentem Speck. Speckig mögen wir beide nicht, vergaßen aber vorher zu fragen. Der Kartoffelsalat war gut, ob hausgemacht können wir nicht beurteilen. Leider kam er direkt aus der Kühlung, aber sicherlich gibt es auch hierzu deutsche Hygiene- / Lagerverordnungen. Die Senftüten auf dem Teller (und vorher wo auch immer) braucht es nicht. In vielen Brauhäusern steht der Senftiegel auf dem Tisch. Das gefällt uns besser und spart den Plastikmüll. Im Saarland gibt es die Bliesgau Öl- und Senfmühle Berghof. Senf dieser Mühle auf dem Tisch gäbe sicherlich nicht nur von mir viele Pluspunkte!
Pluspunkte für dieses schlichte Gericht: Der frische und reichliche Meerrettich passte gut und gab ordentlich Bumms!
Die Bezel mit Butter entsprach der Beschreibung. Brezel mit Butter
Mir war nach „Grünzeug“. Große bunte Salatplatte – eine reichhaltige Variation frischer Salate - € 9,20.
Versichert wurde mir auf Nachfrage, diese sei vegetarisch.
Meine Erwartungen schraube ich nicht sehr hoch, wurde aber sehr positiv überrascht. Salatplatte
Eine reichliche Portion Grünzeug mit einem richtig guten und gutem Dressing. Dazu noch einfaches, aber frisches Baguette. Blattsalate, rote Zwiebeln,Tomaten, Eier, Zwiebelringe, Gurkensalat, frischer Karotten- und Rettichsalat, Kartoffelsalat (das bisschen Speck geht im Saarland als vegetarisch durch).
Unsere Servicemitarbeiterin fragte zwischendurch, ob es schmeckt. Und taute auch bezüglich der Freundlichkeit etwas auf.
Fazit: Diese Einkaufsmeilen vermeiden wir meist.
Hier war es zugfrei und warm.
Das einfache Essen besser als erwartet. Ein ordentliches Bier hätte sich eigentlich dazu gehört (= Punkteabzug bei den Gästen).
Und die Bedienung steigerte sich auch.
Das war keine schlechte Wetterflucht und für einen schnellen Happen mit ordentlicher Qualität absolut ok.
Bei diesem Besuch in Homburg passte es leider nicht mit einem ausgedehnten Mittagessen.
Und als wir dann endlich mit knurrendem Magen auf der Suche nach einem späten Mittagessen waren, war die Auswahl halt etwas begrenzt.
Aber im Saarland verhungert man selbstverständlich nicht.
Hunger und richtig ungemütliches Wetter scheuchte und förmlich in den Saarpfalz-Center. Im 1. OG befinden sich drei Gastronomiebetriebe, darunter das Brauhaus.
Die Einrichtung soll wohl das typische Brauhaus wiederspiegeln, aber hier im Saarparkcenter wirkt es doch recht „arrangiert“.
Und dunkel. Allerdings... mehr lesen
3.5 stars -
"Schietwetterflucht ins Brauhaus!" PetraIOBei diesem Besuch in Homburg passte es leider nicht mit einem ausgedehnten Mittagessen.
Und als wir dann endlich mit knurrendem Magen auf der Suche nach einem späten Mittagessen waren, war die Auswahl halt etwas begrenzt.
Aber im Saarland verhungert man selbstverständlich nicht.
Hunger und richtig ungemütliches Wetter scheuchte und förmlich in den Saarpfalz-Center. Im 1. OG befinden sich drei Gastronomiebetriebe, darunter das Brauhaus.
Die Einrichtung soll wohl das typische Brauhaus wiederspiegeln, aber hier im Saarparkcenter wirkt es doch recht „arrangiert“.
Und dunkel. Allerdings
Geschrieben am 04.02.2020 2020-02-04| Aktualisiert am
05.02.2020
Die Saarschmeckers buchten hier ein Wellnesswochende und die Bilder, die mich per WhatsApp erreichten, machten neugierig.
Wir verfehlten uns leider um einen Tag, aber das Hotel lag günstig auf unserem Rückweg und auch zeitlich passte es perfekt.
Die Lage im Homburger Stadtteil Jägersburg idyllisch direkt am Brückweiher, drumherum weitere Teiche und Seen. Und viel Natur. Große Parkplätze stehen direkt an der B423 kostenfrei zur Verfügung und lassen auf zahlreiche Wanderer und Ausflügler schließen.
Für Hotel- und Restaurantbesucher stehen natürlich eigene Parkplätze zur Verfügung. Haupteingang zur Straße gelegen
Eigentlich wollte ich nach unserem ausgiebigen und gemütlichen Essen im Hämmerles hauptsächlich einen Verdauungsspaziergang um den See machen, mein Mann musste allerdings dringend vorher der Unterzuckerung entgegen wirken.
Also nichts wie rein ins Peters. Im Erdgeschoss befinden sich Rezeption und Bar.
Die komplette Anlage wurde wohl erst kürzlich komplett renoviert.
Ins Restaurant geht es 1 Etage tiefer, per Treppe oder Lift.
Hier bieten bodentiefe Fenster einen tollen Blick auf den See. .
Die Inneneinrichtung mit klarer Linie, aber durchaus zum Wohlfühlen. .
Die Tische stehen in angenehmen Abständen, bequeme Bestuhlung, angenehme Beleuchtung. .
Ein junger Mitarbeiter begrüßte uns sehr freundlich. Auf die Nachfrage nach Kaffee und Kuchen wies er zur Kuchentheke. Mit dem sofortigen Hinweis, dass in wenigen Augenblicken auch noch frischer Kuchen aus der Küche käme.
So war es dann auch. Landkuchen
Umgehend wurden wir mit dem Bestellten versorgt.
Mein Mann nahm gerne die Empfehlung des Landkuchen „Käse-Aprikose“ - € 3,50 / Stück. Dazu noch Sahne - € 1,00 und eine Tasse Kaffee - € 2,40. Käse-Aprikosenkuchen
Ich war wirklich noch satt und begnügte mich mit einem Teinacher Medium - € 2,30 / 0,25 l.
Während mein Mann sich sehr lobend über den noch leicht warmen Kuchen hermachte, warf ich einen Blick in die Speisekarte. Diese ist gut sortiert, für sicherlich jeden Geschmack etwas dabei.
Die Küche ist durchgehend geöffnet. Das kommt sicherlich vielen Gästen entgegen. Vielleicht auch bald uns. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir hier demnächst zu einem späten Mittag- oder frühen Abendessen nochmals einkehren.
Das beheizte Außenschwimmbad auf der Dachterrasse haben wir leider nicht gesehen. Vielleicht sollten wir auch
gleich eine Übernachtung buchen um nicht nur Essen, sondern auch den Wellnessbereich genießen zu können. Ansicht von der Seeseite
Den Spaziergang um den Brückweiher gab es dann auch noch, kurz bevor es dunkel wurde. Wirklich ein schönes Fleckchen. Blick aufs Peters von der gegenüberliegenden Uferseite
Die Saarschmeckers buchten hier ein Wellnesswochende und die Bilder, die mich per WhatsApp erreichten, machten neugierig.
Wir verfehlten uns leider um einen Tag, aber das Hotel lag günstig auf unserem Rückweg und auch zeitlich passte es perfekt.
Die Lage im Homburger Stadtteil Jägersburg idyllisch direkt am Brückweiher, drumherum weitere Teiche und Seen. Und viel Natur. Große Parkplätze stehen direkt an der B423 kostenfrei zur Verfügung und lassen auf zahlreiche Wanderer und Ausflügler schließen.
Für Hotel- und Restaurantbesucher stehen natürlich eigene Parkplätze zur... mehr lesen
Restaurant in Peters Hotel & Spa
Restaurant in Peters Hotel & Spa€-€€€Restaurant, Besenwirtschaft, Hotel, Biergarten06841189330Kleinottweilerstraße 112, 66424 Homburg
4.0 stars -
"Überzeugende Rast – wir kommen sicherlich wieder!" PetraIO
Die Saarschmeckers buchten hier ein Wellnesswochende und die Bilder, die mich per WhatsApp erreichten, machten neugierig.
Wir verfehlten uns leider um einen Tag, aber das Hotel lag günstig auf unserem Rückweg und auch zeitlich passte es perfekt.
Die Lage im Homburger Stadtteil Jägersburg idyllisch direkt am Brückweiher, drumherum weitere Teiche und Seen. Und viel Natur. Große Parkplätze stehen direkt an der B423 kostenfrei zur Verfügung und lassen auf zahlreiche Wanderer und Ausflügler schließen.
Für Hotel- und Restaurantbesucher stehen natürlich eigene Parkplätze zur
Geschrieben am 31.01.2020 2020-01-31| Aktualisiert am
02.02.2020
Was ist los bei uns?
Edelsteinregion, deren Minen und Bergwerke, Edelsteinmuseen, traumhafte Natur, beeindruckende Wanderwege / Traumschleifen, Hunsrück-Nationalpark, Hängeseilbrücke Geierlay... der Tourismus soll ausgebaut werden.
Bekannt ist: Gute Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeiten fehlen.
Das Hunsrücker Fass besuchten wir in den letzten Jahren regelmäßig 1 - 2 mal im Jahr. Gerne mit Gästen von "außerhalb" oder mit dem (wohl leider Ex-)GastroGuide-Kollegen Saarschmecker und Frau.
Ein schönes und ruhig gelegenes Anwesen mit einer herrlichen und gepflegten Garten-Teich-Landschaft.
Typische Spießbratengerichte, aber auch alle andere Gaumen wurden sicherich fündig.
Und dann diese Nachricht:
Urlaub vom 27.01. - 16.02.20. Verständlich und sicherlich mehr als nötig.
Aber leider auch die Nachricht, dass der abendliche Restaurantbetrieb nach diesem Urlaub schließt. .
Sehr schade für die Region und die Gäste. Tolle Räumlichkeiten werden nicht mehr genutzt.
Warum? Die Frage bleibt leider offen.
Wir erlebten das Restaurant immer sehr gut besucht. Und es genießt im Umkreis einen guten Ruf.
Was ist los bei uns?
Edelsteinregion, deren Minen und Bergwerke, Edelsteinmuseen, traumhafte Natur, beeindruckende Wanderwege / Traumschleifen, Hunsrück-Nationalpark, Hängeseilbrücke Geierlay... der Tourismus soll ausgebaut werden.
Bekannt ist: Gute Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeiten fehlen.
Das Hunsrücker Fass besuchten wir in den letzten Jahren regelmäßig 1 - 2 mal im Jahr. Gerne mit Gästen von "außerhalb" oder mit dem (wohl leider Ex-)GastroGuide-Kollegen Saarschmecker und Frau.
Ein schönes und ruhig gelegenes Anwesen mit einer herrlichen und gepflegten Garten-Teich-Landschaft.
Typische Spießbratengerichte, aber auch alle andere Gaumen wurden sicherich fündig.
Und dann diese Nachricht:
Urlaub vom 27.01. - 16.02.20. Verständlich und sicherlich mehr als nötig.
Aber leider auch die Nachricht, dass der abendliche Restaurantbetrieb nach diesem Urlaub schließt.
Sehr schade für die Region und die Gäste. Tolle Räumlichkeiten werden nicht mehr genutzt.
Warum? Die Frage bleibt leider offen.
Wir erlebten das Restaurant immer sehr gut besucht. Und es genießt im Umkreis einen guten Ruf.
stars -
"Ab 17.02.20 nur noch Hotel Garni. Schade." PetraIOWas ist los bei uns?
Edelsteinregion, deren Minen und Bergwerke, Edelsteinmuseen, traumhafte Natur, beeindruckende Wanderwege / Traumschleifen, Hunsrück-Nationalpark, Hängeseilbrücke Geierlay... der Tourismus soll ausgebaut werden.
Bekannt ist: Gute Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeiten fehlen.
Das Hunsrücker Fass besuchten wir in den letzten Jahren regelmäßig 1 - 2 mal im Jahr. Gerne mit Gästen von "außerhalb" oder mit dem (wohl leider Ex-)GastroGuide-Kollegen Saarschmecker und Frau.
Ein schönes und ruhig gelegenes Anwesen mit einer herrlichen und gepflegten Garten-Teich-Landschaft.
Typische Spießbratengerichte, aber auch alle andere Gaumen wurden sicherich fündig.
Und
Geschrieben am 30.01.2020 2020-01-30| Aktualisiert am
30.01.2020
Das Mando's besuchten wir seit seiner Eröffnung schon ein paar Mal.
Das kleine Restaurant wurde sehr gepflegt und ansprechend renoviert und eingerichtet. Einfach zum Wohlfühlen.
Kein Restaurant für ein romantisches Menü, Desserts werden nicht angeboten.
Für uns aber immer eine gute Adresse, wenn ich mal abends keine Lust zum Kochen hatte oder für ein Treffen mit Freunden.
Geschmeckt hat es immer sehr sehr gut. Mein Favorit der Spinatsalat.
Nun wollte ich wieder einmal reservieren, aber leider:
Ab 1. Februar bleiben die Türen des Mandos (vorerst) geschlossen.
Herr Mandos erklärte, er würde mit seinem Restaurant umziehen. Bis zur Neueröffnung würde es ca. ein halbes Jahr dauern. Die gute Nachricht: Er bleibt in Idar-Oberstein! Eine neue Addresse konnte ich dem freundlichen Herrn nicht entlocken.
Auf seiner Homepage findet sich noch der Hinweis, dass es bei der noch aktuellen Anschrift keinen langen Leerstand geben wird. Es gibt bereits einen Nachpächter.
Bleibt mir nun spannendes Abwarten und alles Gute für Familie Mando mit einer hoffentlich baldigen und gelungenen Neueröffnung!
Das Mando's besuchten wir seit seiner Eröffnung schon ein paar Mal.
Das kleine Restaurant wurde sehr gepflegt und ansprechend renoviert und eingerichtet. Einfach zum Wohlfühlen.
Kein Restaurant für ein romantisches Menü, Desserts werden nicht angeboten.
Für uns aber immer eine gute Adresse, wenn ich mal abends keine Lust zum Kochen hatte oder für ein Treffen mit Freunden.
Geschmeckt hat es immer sehr sehr gut. Mein Favorit der Spinatsalat.
Nun wollte ich wieder einmal reservieren, aber leider:
Ab 1. Februar bleiben die Türen... mehr lesen
Mando's Orientalische Spezialitäten
Mando's Orientalische Spezialitäten€-€€€Restaurant, Take Away067812179317Hauptstraße 58, 55743 Idar-Oberstein
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"MANDO'S zieht um!" PetraIODas Mando's besuchten wir seit seiner Eröffnung schon ein paar Mal.
Das kleine Restaurant wurde sehr gepflegt und ansprechend renoviert und eingerichtet. Einfach zum Wohlfühlen.
Kein Restaurant für ein romantisches Menü, Desserts werden nicht angeboten.
Für uns aber immer eine gute Adresse, wenn ich mal abends keine Lust zum Kochen hatte oder für ein Treffen mit Freunden.
Geschmeckt hat es immer sehr sehr gut. Mein Favorit der Spinatsalat.
Nun wollte ich wieder einmal reservieren, aber leider:
Ab 1. Februar bleiben die Türen
Geschrieben am 26.01.2020 2020-01-26| Aktualisiert am
26.01.2020
Noch nicht einmal 1 Jahr nach der Eröffnung ist das Antichi Sapori geschlossen.
Beim vorherigen Italiener noch eine Goldgrube, allerdings sitzt der Goldgräber die Strafe seiner kriminellen Brandstiftertaten erst einmal ab.
Die neuen Betreiber schafften es nicht an den Erfolg anzuknüpfen. Und das, was sich im Bekanntenkreis so rumsprach, bewog auch uns dazu hier nicht einzukehren. Trotz angebotenem Frischfrisch!
Noch nicht einmal 1 Jahr nach der Eröffnung ist das Antichi Sapori geschlossen.
Beim vorherigen Italiener noch eine Goldgrube, allerdings sitzt der Goldgräber die Strafe seiner kriminellen Brandstiftertaten erst einmal ab.
Die neuen Betreiber schafften es nicht an den Erfolg anzuknüpfen. Und das, was sich im Bekanntenkreis so rumsprach, bewog auch uns dazu hier nicht einzukehren. Trotz angebotenem Frischfrisch!
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"Kurzes Gaststpiel" PetraIONoch nicht einmal 1 Jahr nach der Eröffnung ist das Antichi Sapori geschlossen.
Beim vorherigen Italiener noch eine Goldgrube, allerdings sitzt der Goldgräber die Strafe seiner kriminellen Brandstiftertaten erst einmal ab.
Die neuen Betreiber schafften es nicht an den Erfolg anzuknüpfen. Und das, was sich im Bekanntenkreis so rumsprach, bewog auch uns dazu hier nicht einzukehren. Trotz angebotenem Frischfrisch!
Geschrieben am 23.01.2020 2020-01-23| Aktualisiert am
23.01.2020
Besucht am 15.01.2020Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 110 EUR
Das Hämmerle’s empfängt seine Gäste, wie auch andere Sternerestaurants, in zwei Restaurantbereichen.
Das „Barrique“ mit wunderbaren wechselnden Menüs. Dies ist nur abends geöffnet, so blieb uns die Qual der Wahl erspart.
Im Dezember versuchte ich spontan im „Landgenuss“ mittags zu reservieren. Ich erwartete schon fast, dass wir keinen Platz bekommen. So war es dann auch.
Frau lernt ja dazu. Zweiter Anlauf und Anruf 1 Woche vorab. Der nette Servicemitarbeiter am Telefon fand noch ein Plätzchen für uns!
Pünktlich trafen wir um 12.45 Uhr bei strahlendem Sonnenschein ein. . Der Eingang befindet sich seitlich
Das Restaurant voll besetzt, nur 1 Tisch war noch frei. Dieser natürlich auch reserviert.
Unsere Reservierung wurde abgefragt. Zwischen den beiden freien Tischen durften wir wählen. Sehr nett und so fanden wir unseren ruhiger gelegenen Tisch. „In der Ecke“ kann es durchaus positiv sein!
Trotz zahlreicher Gäste war es nicht zu laut, die Tische in angenehmen Abständen. Die Einrichtung hell und gepflegt, wir fühlten uns wohl. Dazu trugen sicherlich auch die bequeme Bestuhlung bei. .
Alle Räumlichkeiten befinden sich ebenerdig.
Aufmerksam wurden wir auf das Restaurant von Cliff Hämmerle über Simba47533s Rezi 2017. Lange gemerkt. Lange gedauert. Sehr gelohnt. Soviel kann ich vorweg nehmen.
Die Speisekarte schaute ich mir selbstverständlich vorab online an und stellte entzückt fest: Die „Fruits de mer“ sind noch immer auf der Karte. Denn wegen dieser Vorspeise blieb mir Simbas Rezi so lange im Gedächtnis (es gibt Erinnerungen die ich spätestens einen Tag später lösche!).
Über unseren entspannten Mittag begleitete uns im Service eine dunkelhaarige Mitarbeiterin deren Name leider im Verborgenen bleibt. Vorerst. Rundum für uns perfekt. Aufmerksam, beratend, unkompliziert. „Bediener 1“ lt. Beleg, diesen Titel verdiente sie wahrlich nicht!
Die Speisekarte wurde gereicht. Dazu die separate Karte mit dem Business-Menü.
Erste Getränkewünsche wurden abgefragt und ein Aperitif angeboten. Versorgt wurden wir umgehend.
Wie immer für uns 1 Flasche Mineralwasser, 0,75 l - € 6,40.
Die Aperitifempfehlung Hausgemachter Basilikum-Minze-Sirup, aufgefüllt mir Crémant und grünem Apfel - € 7,50.
nahm ich gerne an. Nachdem mir glaubhaft versichert wurde, der Aperitif sei nicht süß! War er nicht und Basilikum ist mein Lieblingskraut. Da konnte nichts schief gehen, war auch so. Aperitif: Crémant, Basilikum, Minze
Mein Mann entschied sich für die alkoholfreie Empfehlung: Crodino - € 5,50. Leicht an Campari-Soda erinnernd, geschmacklich gelungen. Ohne Ansage hätten wir nicht sagen können, ob alkoholfrei oder nicht.
Zum Aperitif wurde ein Amuse-Bouche serviert: Rote-Beete-Radieschensuppe im Glas und Mini-Flammkuchen. Amuse
Das mit SchäumCHEN garnierte SüppCHEN mundete genauso wie das FlammKÜCHLEIN. Das eingebackene TräubCHEN gab eine schöne fruchtige Note.
Ein Glas Wein sollte zum Essen nicht fehlen.
Mein Mann entschied sich für den Weißburgunder des uns bekannten Winzers Petgen Dahm, Mosel, 0,2 l - € 6,50.
Meine Wahl fiel auf den Blanc de Noir, Weingut Mussler, Pfalz, 0,2l - € 7,50. Beide Weine eine sehr gute Wahl.
So verlockend das Businessmenü auch war: Ich wollte und bestellte als Vorspeise Fruits de mer vom Pariser Großmarkt – kalt-warm- Auster fine de claire, Muscheln, Crevettes rosées, Scampi, Pulpo und Coquille St. Jaques - € 20,00.
Und zum Hauptgang: Filet vom großen Loup de Mer, kross gebraten mit Sosse „Pistou“, Spinacino, Kirschtomaten und Röstkartoffeln - € 30,00.
Meinen Mann lachte das Business-Menü an (mich eigentlich auch, aber: FRUITS DE MER! Ich kann auch stur sein!).
Vorspeise: Hummer-Frühlingsrolle mit Rettich
Hauptgang: Kabeljau mit Ingwer-Petersilienkruste, Grünkohl und Röstkartoffeln € 27,00 für 2 Gänge. Das Dessert ließ er noch offen.
Bei voll besetztem Restaurant dauerten die Speisen eine Weile. Für uns angemessen und absolut ok.
Mit den Vorspeisen wurden zwei Sorten ofenwarmes und luftiges Brot mit perfekter Kruste serviert.
Zwei Garnelen auf fruchtigem Salat nett, aber ohne weiteren Erinnerungswert.
Die perfekt glasig gebratene Jakobsmuschel, nussiges Aroma. Tadellos. Dazu ein dezentes Tomatensugo. Ohne die Lauchstreifen wäre es besser gewesen, denn die erinnerten an die Strohernte im Spätsommer.
Die Miesmuscheln: Man könnte den Eigengeschmack hervorheben. Mehr war da nicht. Die Muscheln nicht kalt, nicht warm. Es wurde einfach zu wenig Sud im Schälchen angegossen um die launischen Pfahlmuscheln auf Temperatur zu halten.
Ohne Wertung: Ich hoffte auf Schwertmuscheln wie bei Simba47533, denn die habe ich tatsächlich noch nie gegessen. Aber dies ist natürlich abhängig vom Angebot.
Die Auster: Das Highlight! Naturgeschaffen, pur, gut.
Angekündigt Scampi. Der Begriff immer wieder gerne in der Meeresfrüchteabteilung genommen. Beim einfachen Italiener wird Betrug unterstellt, hier erwartete ich nicht die Garnele im Tarnmantel… Faschingszeit… da war sie! Kein Kaisergranat. Aber geschmacklich top, außen knusprig, innen noch leicht glasig. Darunter im Glas ein ganz wunderbarer Linsensalat. Feinste Linsen (Berg- oder grüne Linsen?) mit nussigem Aroma, sehr gut gewürzt.
Mittig dann mein geliebter Pulpo am Spieß, in heißer Bouillabaisse angerichtet. Auch der Tintenfisch leider geschmacklich nicht auf der Höhe. Die kleinen Happen zart, aber geschmacklich mit einem untypisch „modrig“ Ton. Die Kombination mit der gehaltvollen, etwas zu salzigen, Suppe überdeckte den nicht überzeugenden Pulpo.
Da waren mehr Schwächen als erwartet.
Tolle, kleine Vorspeise für meinen Mann: Die knusprige Hummer –Frühlingsrolle hatte wahrlich ein perfekt-saftiges Innenleben! Hummer-Frühlingsrolle mit Rettich
Das kam wohlwollend bei meinem Mann an, inklusive des frischen Rettichs, auf dem die Knusperrolle serviert wurde.
Nicht angekündigt die Gaumenerfrischung vor der Hauptspeise:
Ein Zitronensorbet mit geröstetem Quinoa und Hanföl. Das Zitronensorbet überzeugte mit seiner erfrischenden und ausgewogenen Säure. Zitronensorbet
Das Hanföl, der heimischen Ölmühle Bliesgau, konnte sich leider gegen das Zitrusaroma nicht durchsetzen. Soll aber gesund sein. Der Quinoa, etwas zu stark geröstet, dadurch hart und geschmacksarm. Leicht geröstete Hanfsaat hätte mir da besser gefallen. Beim nussigen und saftigerem Aroma der Hanfsaat kann Quinoa nicht mithalten.
Erfrischt konnte es dennoch an unsere Hauptspeisen gehen.
Auf den ersten Blick ähnelten sie sich, im Detail aber doch verschieden.
Beide Gerichte wurden begleitet von der warmen „Sosse Pistou“, einem Tupfer zartem Kartoffelpürée, Frühlingszwiebel, geschmolzener Tomate, Zucchini, Zuckerschote und Brokkoli. Das Gemüse schlicht und pur mit noch leichtem Biss. So mögen wir es. Separat wurden noch Schälchen mit den Röstkartoffeln gereicht. Die Röstaromen dezent, zum feinen Fisch allerdings so stimmig und mit sehr gutem Geschmack.
Überrascht war ich über den Kabeljau (der vielleicht auch der aktuell erhältliche Skei war). Kabeljau
Im Businessmenü hätte ich nicht mit einer solch reichlichen Portion gerechnet. Ein dickes Stück und somit wunderbar saftig und noch leicht glasig. Dazu Grünkohl in bester Qualität, hier auch noch mit knackiger Struktur.
Mein Wolfsbarsch, auf der Haut kross gebraten, brauchte sich hinter dem großen Bruder Kabeljau nicht verstecken! Filet vom großen Loup de Mer
Zwei saftige Filets. Der Blattspinat mit Pinienkernen versehen und fein abgeschmeckt.
Bei der „Sosse Pistou“ gingen die Geschmäcker auseinander. Meinem Mann gefiel das Zusammenspiel von gutem Öl, Kräutern, Pinienkernen und getrockneten Tomaten.
Mir überlagerten die getrockneten Tomaten alle anderen Geschmäcker des Hauptganges. Grundsätzlich mag ich den Geschmack getrockneter Tomaten, in warmen Öl zum Leben erweckt. Aber eher zu Brot oder Pasta.
Bei den wirklich verlockenden Desserts mussten wir leider passen.
Fazit: Ein toller, entspannter Mittag. Cliff Hämmerle kam noch persönlich zu den Gästen und nahm sich Zeit für ein Gespräch. Dies erfreute uns sehr und wir wertschätzen dieses Engagement nach einem sicherlich stressigem Mittag.
Herr Hämmerle bestätige, dass der Fisch durch das Angebot im „Landgenuss“ mittags und des Sternerestaurant „Barrique“ immer frisch „durchläuft“. Dies glauben wir nach unserem Besuch absolut!
Wir kommen gerne wieder. Falls wieder zur Mittagszeit im „Landgenuss“, würde ich voraussichtlich auch das Businessmenü wählen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist da einfach top.
Oder abends im „Barrique“? Barrique
Es gibt auch Übernachtungsmöglichkeiten im Haus.
Das Hämmerle’s empfängt seine Gäste, wie auch andere Sternerestaurants, in zwei Restaurantbereichen.
Das „Barrique“ mit wunderbaren wechselnden Menüs. Dies ist nur abends geöffnet, so blieb uns die Qual der Wahl erspart.
Im Dezember versuchte ich spontan im „Landgenuss“ mittags zu reservieren. Ich erwartete schon fast, dass wir keinen Platz bekommen. So war es dann auch.
Frau lernt ja dazu. Zweiter Anlauf und Anruf 1 Woche vorab. Der nette Servicemitarbeiter am Telefon fand noch ein Plätzchen für uns!
Pünktlich trafen wir um... mehr lesen
4.0 stars -
"Sauregurkenzeit? Fehlanzeige im Hämmerle‘s!" PetraIODas Hämmerle’s empfängt seine Gäste, wie auch andere Sternerestaurants, in zwei Restaurantbereichen.
Das „Barrique“ mit wunderbaren wechselnden Menüs. Dies ist nur abends geöffnet, so blieb uns die Qual der Wahl erspart.
Im Dezember versuchte ich spontan im „Landgenuss“ mittags zu reservieren. Ich erwartete schon fast, dass wir keinen Platz bekommen. So war es dann auch.
Frau lernt ja dazu. Zweiter Anlauf und Anruf 1 Woche vorab. Der nette Servicemitarbeiter am Telefon fand noch ein Plätzchen für uns!
Pünktlich trafen wir um
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Es knurrt in unsrem Magen, wann können wir uns endlich laben?
Wir finden einen Parkplatz und kommen zu Dir, oh OH!LIO!
Um Missverständnisse zu vermeiden:
Wir waren einfach in Homburg unterwegs und suchten nicht Stunden nach einem Parkplatz. Denn was die Innenstadt wirklich auszeichnet, sind reichlich verfügbare und zentrale Parkplätze. Diese zum Großteil kostenfrei, meist auf 2 Stunden begrenzt.
Unser Magen knurrte mal wieder außerhalb der gängigen Essenszeiten. An unser Frühstück konnten wir uns schon nicht mehr erinnern. Also wählten wir in der Innenstadt das erste Restaurant mit durchgehender Küche.
Italienisch geht immer. Im Oktober waren wir hier abends nur um was zu trinken. Das schön gestaltete Restaurant mit freundlichem Personal blieb uns in positiver Erinnerung. Und die Küche ist durchgehend geöffnet.
Ein Mittagstisch wird auch angeboten. Hierzu waren wir nach 15.00 Uhr zu spät dran. Jeweils 2 Tagesgerichte zur Wahl mit Suppe vorweg für € 8,50. Kann man nicht meckern.
Wir wurden von einem Herrn an der Theke sehr freundlich begrüßt und durften uns in dem weitläufigen Restaurant einen Platz aussuchen. Das Restaurant, bestehend aus 2 großen Gasträumen, ist angenehm aufgeteilt. Wir wählten einen Tisch am Fenster im hinteren Raum, dieser liegt ein paar Stufen höher als der Hauptraum mit Theke und offener Küche.
Wie kann man die Einrichtung beschreiben? Es gefällt mir, es ist zum Wohlfühlen, modern und auch gemütlich. Ich lasse Bilder sprechen.
Im Sommer kann man hier bestimmt sehr gut auf der Terrasse sitzen. Große Olivenbäume sorgen für mediterranes Flair. Im Oktober standen sie noch ohne Schutz, nun waren sie mit passgenauen Glas- / Plexiglashauben geschützt.
Wir nahmen Platz, hatten einen schönen Blick auf den Marktplatz und die große Kirche.
Auf jedem Tisch standen ordentliche Salz- und Pfeffermühlen und Olivenöl für die Gäste bereit.
Eine junge Mitarbeiterin war gleich zur Stelle, reichte die Speisekarte und auf einem Klemmbrett aktuelle Spezialitäten.
Auf dem Tisch noch das Angebot des ganzen Loup de Mer in Salzkruste für 2 Personen. Nur auf Vorbestellung, verlockend.
Wir bestellten unsere große Flasche Mineralwasser, wie immer. Nach dem Servieren der stylisch blauen Flasche „Aqua Morelli“ schwante mir schon, dass dieses Wasser aus 1. Lage stammt.
Beim Bezahlen verpassten wir leider, einen detaillierten Kassenbeleg zu fordern. Es gab nur den Zahlungsbeleg. Wenn ich unsere Speisen und den Wein in Abzug bringe, schlug das Wasser vermutlich mit € 7,50 zu Buche. Es kann aber sein, dass für extra Knoblauch auch noch ein Aufpreis verlangt wurde. Dies und eventuell das lässt das Preis- / Leistungsverhältnis sinken. Aber damit sind wir gleich zu Anfang durch mit dem einzigen Kritikpunkt.
Wir brauchten Vitamine und bestellten als Vorspeise einen Beilagensalat - € 4,00.
Dieser überzeugte voll und ganz. Und er war alles andere als klein(lich) bemessen. Eine tadellos frische Zusammenstellung aus Blattsalaten, Salatgurke, Cocktailtomaten, Mais. Frische Paprikastreifen brachten neben dem feincremigen Dressing eine schöne Würze.
Zum Hauptgang lockte uns beide: Pizza!
Und noch einen Pinot Grigio, 0,25 l - € 6,00. Der war ordentlich. Da der gleiche Inhaber gleich nebenan noch die Weinstube VIN!HO betreibt, sollte er bei der Weinqualität auch entsprechend liefern. Das passte. Serviert wurde die Weinkaraffe in einem kleinen Eimer gefüllt mit Eis. Immer schön, wenn die Getränke kühl bleiben.
Mein Mann entschied sich für die Pizza Oh!lio:
Rucola, Parmaschinken, Büffelmozzarella, scharfe Salami - € 12,50. Extra bestellt: Knoblauch.
Ich wählte eine „weiße Pizza“: Pizza Salmone: Lachs, Crème fraîche, Frühlingszwieben - € 14,00. Und natürlich auch mit Knoblauch.
Wenig später wurde serviert. Und die Pizzen konnten sich sehen lassen! Dampfend und duftend und sehr groß. Dazu noch ein ordentliches Pizzamesser.
Wir stellten uns der Herausforderung nach dem bereits üppigen Salat!
Gedanklich schickte ich beim ersten Happen einen Gruß an unseren GastroGuide-Pizza-Experten AndiHa! Hier hätte es ihm sicherlich auch gefallen und geschmeckt.
Der Pizzateig genau nach unserem Geschmack und außen schön kross und trotzdem luftig gebacken. Optimale Bräunung.
Die Pizza meines Mannes hätte man auch „Trikolore“ nennen können. Sicherlich kein Zufall, dass sie sehr an die italienische Nationalfahne erinnerte. Der Parmaschinken verbarg sich unter dem Rucola. Reichlich würzige Salami.
Meine Pizza mit Crème fraîche statt klassischer Tomatengrundlage traf auch absolut meinen Geschmack. Gut gewürzt. Der verwendete frische Lachs war noch schön saftig.
Noch besser hätte mir der Lachs gefällen, wenn die graue Transchicht vor dem Backen entfernt worden wäre. Dennoch war es eine absolut gut schmeckende Pizza. Ich quälte mich ziemlich, aber ich schaffte sie sogar. Denn zum Mitnehmen und Wärmen war sie durch den Lachs einfach nicht geeignet. Diese Mahlzeit war allerdings Mittag- und Abendessen für mich.
Die aufmerksame Mitarbeiterin fragte nach dem Servieren von Salat und Pizza ob alles schmeckt.
Mein Mann ließ sich ca. 1/3 der Pizza zum Mitnehmen einpacken. Sie fand dann für ihn als Abendessen Verwendung. Diese Portion füllte nochmals einen normalen Speiseteller.
Eine so tolle Pizza hatten wir lange nicht mehr. Vergleichbar mit der Pizzeria Da Mario in Freisen. Nur hier in Homburg sind Service, Ambiente und Wein deutlich besser.
Wir werden sehr gerne wieder kommen. Homburg gefällt uns immer mehr.
Ein herzlicher Gruß von mir an den wohl Vollblutgastronomen Giuseppe Nardi (denn er ist auch Geschäftsführer der Weinstube Vin!oh, des Eiscafés Gelat!oh und dem Schlossberg Hotel/Restaurant):
Möchten Sie nicht auch ein Restaurant in Idar-Oberstein eröffnen? Es gibt bei uns zahlreiche Möglichkeiten!
Nachtrag:
Insgesamt 4 x besuchten wir in diesem Jahr das Restaurant.
3 x wochentrags zur Mittagszeit.
Für den Samstag, 17.10.20, reservierte ich zum frühen Abendessen telefonisch für 18.00 Uhr.
Mein Wunsch nach einem ruhigen Tisch wurde mit "kein Problem" bestätigt.
An diesem Samstag trafen mein Mann und ich vor unseren Begleitern ein.
Ein Tisch mittig an der Wand, 3 Gäste hätten nebeneinander sitzten müssen, der Tisch viel zu klein.
Abstand zu den belegten Nachbartischen: 40 cm!
Ich fragte die Servicemitarbeiterin wie es sich mit dem Mindestabstand verhält.
Antwort: "Ist doch Abstand". Ja, aber keine 1,50 m!
Zunächst die Aussage, sie hätte keinen anderen Tisch. Als wir dann sagten, gehen zu wollen, fand
sich ein Tisch im Zeltpavillion mit Heizpilzen. Dort saßen und aßen wir dann zu fünft gut und mit Abstand.
Es war wohl fast der einzige Tisch mit Abstand. Später am Abend dann alle Tische besetzt. Kein Abstand, Gäste saßen dicht an dicht mit anderen fremden Gästen.
Coronaauflagen interessierten überhaupt nicht.
Hat dieser Gastronom das Ordnungsamt von Homburg im Griff? Der Verdacht kam auf.
Dieser Betrieb hat die Schließung im November mehr als verdient!