Ich besuche ein Restaurant nie, um es zu testen.
Ich besuche ein Restaurant in der Hoffnung und Erwartung, genüsslich essen und trinken zu können.
Ich möchte erleben, wie Gerichte in Perfektion zubereitet und angerichtet werden, wie sie duften und wie sie schmecken und mit welchen Getränken sie harmonieren.
Wenn ich Glück habe, erlebe ich dann einen persönlich großartigen Augenblick in meinem Leben, von dem ich vielleicht lange zehren kann. Und wenn ich dieses Erlebnis auch noch mit anderen Menschen teilen kann, ist es ein wahrscheinlich wunderbarer Moment und eine verbindende Erfahrung.
Ich liebe Unterhaltungen zum Thema: „Was hast du und was habe ich zuletzt gegessen oder was werden wir demnächst essen oder was hätten wir gerne gegessen“; aber auch Getränke dürfen nicht vernachlässigt werden: „Was haben wir dazu getrunken oder was würden wir gerne ausprobieren“.
Wenn ich unterwegs bin, besuche ich auch Gaststätten, um meinen Hunger zu stillen. Dort freue ich mich schon über handwerklich gut gemachte Speisen, die ordentlich auf dem Teller angeordnet sind.
weitere Infos: http://kgsbus.beepworld.de
Ich besuche ein Restaurant nie, um es zu testen.
Ich besuche ein Restaurant in der Hoffnung und Erwartung, genüsslich essen und trinken zu können.
Ich möchte erleben, wie Gerichte in Perfektion zubereitet und angerichtet werden, wie sie duften und wie sie schmecken und mit welchen Getränken sie harmonieren.
Wenn ich Glück... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 682 Bewertungen 1187325x gelesen 18581x "Hilfreich" 16324x "Gut geschrieben"
Nach langer Zeit habe ich mich mit einem alten Schulbekannten aus der Opladener-Zeit zu einem Kölsch getroffen. Das Plaudern über alte und neue Begebenheiten sollte auf jeden Fall im Mittelpunkt stehen.
Dafür eignet sich Gaffel am Bock sehr gut: Es öffnet mittags und hat Gaffel im Ausschank.
Ambiente
Das Brauhaus ist riesengroß: Es gibt einen Außenbereich, die Thekenzone, den Sitzbereich und mehrere kleine und große Säle für Veranstaltungen oder Feste.
Sauberkeit
Wir nahmen einen Tisch im vorderen Bereich. Alles war gut gepflegt und ansprechend.
Sanitär
Das Lokal und der WC-Bereich sind ohne Stufen zu erreichen.
Service
Die Damen waren freundlich und aufmerksam.
Die Karte(n)
Das Brauhaus hat eine umfangreiche Stammkarte mit diversen Gerichten von klein bis groß; dazu gibt es ein tägliches Mittagsangebot und ein Tafelangebot.
Die verkosteten Speisen
Mittagsangebot: Steakstreifen | Tagliatelle | Pfeffersauce | Grüner Spargel (9,90 €)
Die Steakstreifen waren zwar ordentlich vorhanden, aber auch ordentlich durchgebraten und zäh. Sie machten keine Freude. Die Nudeln waren gut zubereitet und hatten noch Biss. Die Sauce war in Ordnung. Die Angabe vom Spargel war interessant: Denn die Stückchen warten so winzig geschnitten, dass es auch Gürkchen hätten sei können. Der Geschmack war nicht vorhanden, aber die Teilchen hatten viel Biss. Ich war auch überrascht, dass grüner Spargel im günstigen Angebot verwendet wurde. In der Vergangenheit habe ich schon schmackhaftere Gerichte hier bekommen.
Tafelangebot: Pulled Pork Burger - Brioche-Bun · Farmersalat · Chipotle-Mayo · Curly Fries · Chili-Cheese-Sauce (19,50 €)
Auf den ersten Blick erschien mir das Angebot recht teuer. Aber als ich es sah, war der optische Eindruck viel besser. Das Bun war gut zubereitet, das Fleisch saftig und zart.
Und die Fritten-Zubereitung war klasse. Die Kringel waren knusprig und schmackhaft.
Dieser Teller war deutlich teurer aber auch sehr viel besser als der andere.
Getränke
Tönnissteiner medium 0,25 l (3,00 €)
Gaffel Kölsch 0,2 l (2,30 €)
Das Bier war frisch gezapft, gut gekühlt, erfrischend.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Mittagstisch ist recht günstig – hat mir aber heute nicht völlig zugesagt. Die anderen Gerichte haben Preise wie in einem bürgerlichen Lokal eben – und Kölsch gibt es eben nicht mehr unter zwei Euronen.
Fazit
4 – gerne wieder
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 31.03.2026 – mittags – 2 Personen
Allgemein
Nach langer Zeit habe ich mich mit einem alten Schulbekannten aus der Opladener-Zeit zu einem Kölsch getroffen. Das Plaudern über alte und neue Begebenheiten sollte auf jeden Fall im Mittelpunkt stehen.
Dafür eignet sich Gaffel am Bock sehr gut: Es öffnet mittags und hat Gaffel im Ausschank.
Ambiente
Das Brauhaus ist riesengroß: Es gibt einen Außenbereich, die Thekenzone, den Sitzbereich und mehrere kleine und große Säle für Veranstaltungen oder Feste.
Sauberkeit
Wir nahmen einen Tisch im vorderen Bereich. Alles war gut gepflegt und ansprechend.
Sanitär
Das Lokal... mehr lesen
Zum Wirthaus am Bock
Zum Wirthaus am Bock€-€€€Restaurant, Wirtshaus, Biergarten02202940980Konrad-Adenauer-Platz 2, 51465 Bergisch Gladbach
4.0 stars -
"Ein Brauhaus, das mittags öffnet und Tagesgerichte anbietet" kgsbusAllgemein
Nach langer Zeit habe ich mich mit einem alten Schulbekannten aus der Opladener-Zeit zu einem Kölsch getroffen. Das Plaudern über alte und neue Begebenheiten sollte auf jeden Fall im Mittelpunkt stehen.
Dafür eignet sich Gaffel am Bock sehr gut: Es öffnet mittags und hat Gaffel im Ausschank.
Ambiente
Das Brauhaus ist riesengroß: Es gibt einen Außenbereich, die Thekenzone, den Sitzbereich und mehrere kleine und große Säle für Veranstaltungen oder Feste.
Sauberkeit
Wir nahmen einen Tisch im vorderen Bereich. Alles war gut gepflegt und ansprechend.
Sanitär
Das Lokal
Geschrieben am 13.04.2026 2026-04-13| Aktualisiert am
13.04.2026
Allgemein
Wir wurden zu einer Hochzeit eingeladen: Es war die Diamanthochzeit unserer Nachbarn. Wenn das kein Anlass ist!
Selbst für die Anfahrt wurde für uns ein Auto besorgt.
Es ging nämlich nach Leverkusen. In der Kirche St. Antonius werden kroatische Gottesdienste gefeiert.
Alles war festlich geschmückt – von der Messe haben wir dann kaum etwas verstanden, denn wir sind keine Sprachbegabten. Es hörte sich aber alles sehr persönlich an. Etwa 30 Personen aus Familie und Freundeskreis waren anwesend.
Dann ging es – natürlich – in ein kroatisches Restaurant.
Ambiente
Im „Haus Reuschenberg“ war ein kleiner Saal sehr hübsch dekoriert worden. Mit kleinen Tischkarten konnte jeder seinen Platz finden.
Sauberkeit
Alles wirkte sehr gepflegt und schön hergerichtet.
Sanitär
Die Anlagen waren ebenerdig zu erreichen.
Service
Mehrere Kräfte sorgten rundum für die Feier.
Die Karte(n)
Die übliche sehr umfangreiche Karte des Hauses war heute natürlich nicht das Thema. Die Familie hatte ein Menü zusammengestellt – aber das war auch recht umfangreich. Die frischen Gerichte wurden auf großen Tellern serviert. So konnte jeder seine Portion selbst bestimmen und zusammenstellen.
Die verkosteten Speisen
Es gab Tellergerichte und Buffetangebote.
Vorspeisen
Tomaten-Mozzarella
Antipasti
Vorspeisenteller mit Brot und Butter
Rucola-Garnelen
Hier stand das Mediterrane im Vordergrund. Neben den belegten Tomaten wurden leicht gebratene Auberginenscheiben und Zucchinistücke angerichtet. Kleine Tomaten, Peperoni und Salatblätter rundeten diese Platte ab.
Die Garnelen waren ebenfalls leicht gegart.
Das Brot war in Stücke geschnittenes Weißbrot. Als Aufstrich wurden zwei Varianten gereicht: Kräuter und Butter.
Alles war schmackhaft und ordentlich zubereitet.
Zwischengang
Rindfleischsuppe mit Einlage
Die Suppe war klar hatte eine Nudel- und Gemüseeinlage und relativ viel kleine Fleischstücke. Ich fand sie recht gelungen. Aber alles ist Geschmackssache: dem Einen war die Einlage zu viel, dem Anderen zu wenig. Salz und Pfeffer standen auf dem Tisch und es wurde auch nachgewürzt.
Hauptgang
Dreierlei Fleischvariationen – Steak-Medaillons von Pute, Schwein, Rind mit Sauce (Varianten: Champignoncreme und Pfeffersauce)
Nackensteak, Schnitzel, Cevapcici, Raznjici
Saison-Gemüse, Bohnen im Speckmantel, Duvec-Reis, Kroketten, Pommes Frites
Das panierte Schnitzel w2ar flach gehalten und hatte nicht die Oberfläche nach Wiener Art; wahrscheinlich aus der Fritteuse – aber noch leicht saftig.
Die Hackröllchen waren ordentlich abgeschmeckt.
Raznjici war nicht auf Spießen angerichtet, sondern es waren Fleischstücke.
Wie von mir erwartet waren die Geflügelstücke saftiger und weicher als die Rinderteile. Das kleine Steack war nicht völlig durch, es hatte noch leichte rosa Farbe zur Mitte hin.
Aber das lässt sich wohl auch nicht anders anbieten als bei einem Buffet. Schließlich stehen die Platten länger herum und die Gerichte garen leicht nach und kühlen etwas ab.
Der Blumenkohl war wie bei Muttern: weich und mit Béchamelsauce verziert. So mag ich es heute nicht mehr; da ist mir kurz gebraten, in Röschen geteilt und mit Ras el-Hanout abgeschmeckt lieber – aber auch das ist Geschmackssache.
Broccoli gab es - ebenfalls weich. Die Speckbohnen waren auch weich zubereitet.
Der Reis war nicht zu weich, die Kroketten knusprig und die Fritten weich.
Wer hier nicht satt wurde, war selber Schuld. Es gab viel Fleisch, aber auch Gemüse und Salate. Nur Veganer hätten es schwer gehabt.
Nachtischbuffet
Torte/Kuchen
Wer noch Platz im Bauch hatte, bekam eine große Anzahl von deftigen Kuchen und Torten angeboten. Ein bisschen habe ich probiert - dann musste ich aber aufgeben.
Getränke
Zuerst gab es natürlich Sekt; aber auch Limonaden für Gäste, die auf Alkohol verzichten wollten.
Danach wurden Weine angeboten und eben auch Mineralwasser und andere Getränke.
Fazit
3 – wenn es sich ergibt. - Extra nach Leverkusen fahren wir eher nicht dort hin. Aber wenn man vor Ort ist und Lust auf deftige Speisen hat, ist es sicher ein ordentliches Haus dafür.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 28.03.2026 – mittags – etwa 30 Personen
Gesamt – Service – Sauberkeit – Essen – Ambiente
----3,5-----------3,5-----------4----------3,5--------4----
Allgemein
Wir wurden zu einer Hochzeit eingeladen: Es war die Diamanthochzeit unserer Nachbarn. Wenn das kein Anlass ist!
Selbst für die Anfahrt wurde für uns ein Auto besorgt.
Es ging nämlich nach Leverkusen. In der Kirche St. Antonius werden kroatische Gottesdienste gefeiert.
Alles war festlich geschmückt – von der Messe haben wir dann kaum etwas verstanden, denn wir sind keine Sprachbegabten. Es hörte sich aber alles sehr persönlich an. Etwa 30 Personen aus Familie und Freundeskreis waren anwesend.
Dann ging es – natürlich – in... mehr lesen
Restaurant im Hotel Haus Reuschenberg
Restaurant im Hotel Haus Reuschenberg€-€€€Restaurant, Cafe, Biergarten021462194Alte Landstraße 225, 51373 Leverkusen
3.5 stars -
"Ein Ort zum Feiern" kgsbusAllgemein
Wir wurden zu einer Hochzeit eingeladen: Es war die Diamanthochzeit unserer Nachbarn. Wenn das kein Anlass ist!
Selbst für die Anfahrt wurde für uns ein Auto besorgt.
Es ging nämlich nach Leverkusen. In der Kirche St. Antonius werden kroatische Gottesdienste gefeiert.
Alles war festlich geschmückt – von der Messe haben wir dann kaum etwas verstanden, denn wir sind keine Sprachbegabten. Es hörte sich aber alles sehr persönlich an. Etwa 30 Personen aus Familie und Freundeskreis waren anwesend.
Dann ging es – natürlich – in
Geschrieben am 11.04.2026 2026-04-11| Aktualisiert am
12.04.2026
Besucht am 08.04.2026Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 40.7 EUR
Allgemein
Das Streetfood-Haus wird seit dem Bestehen eigentlich nur gelobt. Zuerst war es ein Pop-up-Restaurant in der Weinbar Bredouille. Dann wurde der neue Standort wegen Umzug frei (neoBiota zog in großere Räume im Pantaleonsviertel).
Die Gründer haben vorher im Sternerestaurant La Societe gearbeitet.
Sie wollen einfache Speisen zu gutem Essen mit perfekten Zutaten gestalten.
Dafür erhalten sie auch Lob aus allen Ecken: Falstaff, Stadtanzeiger etc.
Es sollen gelegentlich Warteschlagen vor dem Haus entstehen, aber es lohne sich dafür auszuharren.
Vor ein paar Monaten stand ich auch vor dem Lokal und wollte aber nicht abwarten.
Heute war es noch früh und außer uns waren kaum Gäste da.
Also gingen wir hinein.
Ambiente
Es gibt einen überdachten Außenbereich und das kleine Lokal im Inneren. Wir kennen es noch von Besuchen im neoBiota.
Aber die Tische und Sitze waren uns in bequemeren Erinnerung: Die Stühle hatten Kissen, die Tische hatten eine andere Oberfläche, obwohl sie auch einfach gehalten war. Die Kerze auf dem Tisch wurde nicht angezündet.
Wir sind eben noch aus der Generation mit Geschirr und Besteck; denn: Das Essen wurde in kleinen Metallschalen serviert. Die Behälter benutzen wir zu Hause für eine Panierstraße.
Speisen haben wir lieber auf Porzellan. Eine Papierunterlage lag auf dem Boden des Metallnapfes und das Gericht nahm fast den ganzen Raum ein – nur eine kleine Gurke fand noch Platz.
Der freundliche Kellner brachte auch noch Messer und Gabel zu uns; meinte aber, dass man damit das Gericht kaum verspeisen könnte, sondern mit den Händen arbeiten sollte. Als er merkte, dass wir mehr Abputzteile brauchten, brachte er noch einen weiteren Stapel schwarze dünne Servietten. - Wir erwarteten hier keine Stoffservietten, aber eine Küchenrolle wäre vielleicht sogar noch praktischer gewesen.
Das Kölsch wurde auch nur als Flasche serviert; aber der Kellner sah mich an – und brachte dann ein großes Glas und goss das Bier vollständig hinein. Sauberkeit
Alles war sauber und ordentlich gepflegt; aber es wirkte alles etwas usselig auf uns.
Sanitär
Die Anlage befindet sich im Keller. Dahin führt eine Wendeltreppe. Unten war es dunkel, aber es gab viele Lichtschalter. Als ich sie benutzte kam grelles rotes Licht auf. Das erschreckte mich etwas. Es gab zwei Türen: Auf beiden Stand „für alle“. Eine Türe hatte den Zusatz: Wickeltisch; aber auch hier stand zusätzlich ein Urinal.
Hygieneartikel lagen überall bereit und auch Seife, Tuch und Wasser waren vorhanden.
Service
Der Kellner war höflich und freundlich. Auch Kartenzahlung am Platz war möglich – obwohl alle anderen Gäste am Tresen abrechneten. Die Karte(n)
Es gibt eine Reihe von Sandwich und andere Kleinigkeiten; mehrere Cocktails und andere Getränke. Die Karte wird an den Tisch gebracht und der Kellner erläutert gerne die Zutaten.
Die verkosteten Speisen
Nach der Beratung bestellten wir ein Fleisch- und ein Gemüsegericht.
Das Sandwich mit Ossobuco (16,90 €)
Gezupftes Ossobuco Bio-Rind direkt vom Züchter; Trüffel-Mayo, Chedder, Salat, frische San-Marzano-Tomate
Ossobuco ist ein traditionelles italienisches Gericht. Es ist die Kalbshachse mit dem Loch in der Mitte. Es ist ein Schmorgericht und daher lässt es sich sicher gut zupfen. Zu Hause verwende ich die Beinscheibe nur als Suppenfleisch und mache aus dem Mark in der Mitte Bällchen. Das Fleisch zupfe ich dann auch und serviere es als Beilage in der Brühe.
Die Majonäse war gut gewürzt. Der Käse rundete den Geschmack ab. Der Salat war wie bei einem Burger verwendet; ebenso die leckere Tomate.
Die Ähnlichkeit zu einem Burger war gegeben – die Brotscheiben (sehr dick, leicht getoastet, feiner Geschmack) bildeten den Bun.
Das Sandwich war allerdings in zwei große längliche Teile geschnitten worden und nahmen fast den ganzen Raum der Metallschale ein. Mit Messer und Gabel war da nicht viel zu machen. Also habe ich es versucht unfallfrei abzubeißen. Ich habe den Kopf über den Tisch gehalten und gekaut. Meine Kleidung wurde geschont; aber Mund und Gesicht sowie Finger und Hände waren voll Matsch. Doch es gab ja die kleinen schwarzen dünnen Servietten, die etwas halfen.
Im Vorfeld hatte ich mit einem länglichen Teller gerechnet und das Brot mit weniger Höhe erwartet. -
Aber es ist eine weitere Erfahrung; vor einiger Zeit habe ich das auch mit Döner Tasche und Döner Dürüm ähnlich erlebt und bestelle daher nur noch Döner Teller. Die sind dann flach belegt und das Gericht gut mit Besteck zu essen.
Wäre das hier auch so möglich, würde ich das sicher wieder bestellen. Allerdings hat mit vor langer Zeit das „Pulled Pork Brötchen“ im „Pig Bull“ an der Aachner Straße in Köln bei Sebastian Franke (gibt es nicht mehr dort und der Koch arbeitet wohl in Koblenz) noch besser gemundet, weil es im Brötchen lag und nicht so voll belegt war.
Das Sandwich mit Austernpilzen – vegetrarisch (16,90 €)
gezupfte Austernpilze, Schnittlauch-Mayo, Chedder, Saat, hausgemachtes Sauerkraut, frische Tomaten
Die Probleme für uns waren natürlich gleich. Aber der Geschmack war noch besser. So ein tolles vegetarisches Gericht ist mir bisher selten untergekommen.
Das könnte ich mir vorstellen vor Ort einpacken zu lassen und zu Hause auf einem feinen großen Teller zu verspeisen (aber vielleicht schmeckt es dann kalt nicht mehr so gut).
Getränke
Wasser 0,3 l leise (3,00 €)
Schreckenskammer 0,33 l Flasche (3,90 €)
Beide Getränke waren gut gekühlt und schmackhaft.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Hier werden gute Produkte verwendet, daher sind die Preise sogar angemessen.
Fazit
2 – kaum wieder.
Warum?: Der Ort sagt uns nicht zu, der Metallbehälter schreckt uns ab und die Unhandlichkeit der Darbietung mögen wir nicht. -
Aber das ist reine Geschmackssache: Das Essen war lecker – das Austernpilzbrot sogar großartig.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 08.04.2026 – mittags – 2 Personen
Allgemein
Das Streetfood-Haus wird seit dem Bestehen eigentlich nur gelobt. Zuerst war es ein Pop-up-Restaurant in der Weinbar Bredouille. Dann wurde der neue Standort wegen Umzug frei (neoBiota zog in großere Räume im Pantaleonsviertel).
Die Gründer haben vorher im Sternerestaurant La Societe gearbeitet.
Sie wollen einfache Speisen zu gutem Essen mit perfekten Zutaten gestalten.
Dafür erhalten sie auch Lob aus allen Ecken: Falstaff, Stadtanzeiger etc.
Es sollen gelegentlich Warteschlagen vor dem Haus entstehen, aber es lohne sich dafür auszuharren.
Vor ein paar Monaten stand ich auch... mehr lesen
Feinripp & Gold | Sandwich-Laden
Feinripp & Gold | Sandwich-Laden€-€€€Imbiss, Take Away017687973583Ehrenstraße 43c, 50672 Köln
3.5 stars -
"Ein Ort mit Spezialitäten" kgsbusAllgemein
Das Streetfood-Haus wird seit dem Bestehen eigentlich nur gelobt. Zuerst war es ein Pop-up-Restaurant in der Weinbar Bredouille. Dann wurde der neue Standort wegen Umzug frei (neoBiota zog in großere Räume im Pantaleonsviertel).
Die Gründer haben vorher im Sternerestaurant La Societe gearbeitet.
Sie wollen einfache Speisen zu gutem Essen mit perfekten Zutaten gestalten.
Dafür erhalten sie auch Lob aus allen Ecken: Falstaff, Stadtanzeiger etc.
Es sollen gelegentlich Warteschlagen vor dem Haus entstehen, aber es lohne sich dafür auszuharren.
Vor ein paar Monaten stand ich auch
Carsten Henn sprach mit dem neuen Chef, Dennis Kuckuck. Der Bericht steht im Kölner Stadtanzeiger vom 11. April 2026 - daher stammen Bilder und Informationen aus diesem Beitrag.
Joachim Wissler beendete sein Arbeit im Vendome Ende September 2025. Aber er ist noch für die Althoff-Gruppe tätig (Dom Hotel, Köln).
Dennis Kuckuck * 1991 lernte ab 2010 im Excelsior in Köln, dann ging es ins Schiffchen in Düsseldorf, danach führte es ihn ins Moissonnier wieder nach Köln.
Ab 2015 hatte er mit Joachim Wissler zu tun - 2023 wurde er dort auch schon Stellvertreter und dann eben ab Oktober 2025 Chef.
Er will natürlich wieder den dritten Stern erreichen - dafür muss er sich wohl auch von Joachim Wissler absetzen; denn Michelin hatte ihn abgestuft.
Dennis Kuckuck will also neue Akzente setzen und mehr französisch kochen. Er will auch gelegentlich sonntags einen Lunch anbieten.
Ich werde sicher das Vendome weiterhin beobachten - ein Lunch hört sich verlockend an: Mal sehen.
Carsten Henn sprach mit dem neuen Chef, Dennis Kuckuck. Der Bericht steht im Kölner Stadtanzeiger vom 11. April 2026 - daher stammen Bilder und Informationen aus diesem Beitrag.
Joachim Wissler beendete sein Arbeit im Vendome Ende September 2025. Aber er ist noch für die Althoff-Gruppe tätig (Dom Hotel, Köln).
Dennis Kuckuck * 1991 lernte ab 2010 im Excelsior in Köln, dann ging es ins Schiffchen in Düsseldorf, danach führte es ihn ins Moissonnier wieder nach Köln.
Ab 2015 hatte er mit Joachim Wissler... mehr lesen
Vendôme · Gourmetrestaurant · Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
stars -
"Neues aus dem Vendome" kgsbusCarsten Henn sprach mit dem neuen Chef, Dennis Kuckuck. Der Bericht steht im Kölner Stadtanzeiger vom 11. April 2026 - daher stammen Bilder und Informationen aus diesem Beitrag.
Joachim Wissler beendete sein Arbeit im Vendome Ende September 2025. Aber er ist noch für die Althoff-Gruppe tätig (Dom Hotel, Köln).
Dennis Kuckuck * 1991 lernte ab 2010 im Excelsior in Köln, dann ging es ins Schiffchen in Düsseldorf, danach führte es ihn ins Moissonnier wieder nach Köln.
Ab 2015 hatte er mit Joachim Wissler
Geschrieben am 28.03.2026 2026-03-28| Aktualisiert am
28.03.2026
Besucht am 17.03.2026Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 47.6 EUR
Allgemein
In der Bergisch Gladbacher Innenstadt bzw. Fußgängerzone gibt es mehrere Lokale, die Essen anbieten – einige davon öffnen auch mittags.
Heute hatten wir nach dem Einkauf spontan Lust auf italienisches Essen.
Also stiegen wir zum „Alten Pastorat“ hoch. Ambiente
Es gibt eine große überdachte Außenterrasse. Innen befinden sich aber auch eine Reihe Sitzplätze.
Sauberkeit
Alles wirkte gut gepflegt.
Sanitär
Um in das Restaurant zu kommen, muss man eine Treppe hinaufsteigen und durch die überdachte Terrasse gehen. Doch dann kann man die WC-Anlagen ebenerdig erreichen (oder bei falscher Türe in der Küche landen).
Service
Schon auf der Terrasse steht ein Mitarbeiter und begrüßt die Gäste und führt zu zu den Auußensitzen oder öffnet die Türe zum Gastraum.
Drinnen steht rechts die Theke, geradeaus geht es zur Küche und dem Sanitärbereich und links befinden sich dann die meisten Tische.
Die Damen kommen dann zügig an den Platz und reichen die Karte.
Alle Mitarbeiter*innen sind freundlich und kümmern sich um die Gäste.
Die Karte(n)
Auf Tafeln stehen die Zusatzangebote und in der Karte die Standardgerichte.
Die verkosteten Speisen
Wir wählten zwei Gerichte von der Tafel.
Kalbsleber (24,90 €)
Kalbsleber an Butter und Salbei und Tagliatelle
Die Leber war vorbildlich zubereitet. Sie war weich und saftig. Mit Salbei und Butter war nicht gespart worden. Die Pasta war noch leicht bissfest.
Also ein schönes Gericht – perfekt abgeschmeckt.
Gerne hätte ich dazu noch etwas Salat oder Gemüse gehabt (wie das schon viele Lokale beim Hauptgang machen). Doch hier geht es noch echt italienisch zu (was auf der Karte steht gibt es genau).
Das Brot, das gereicht wurde war warm aber nicht besonders aromatisch. Das Öl war mit Balsamico versehen und macht das trockene Gebäck etwas zarter.
Tortellini (16,90 €)
Tortellini mit Schinken-Sahne-Sauce
Die Pasta war ordentlich gegart und die Sauce passte gut dazu. So machen wir das auch oft zu Hause – daher hätten wir mit etwas mehr „Pfiff“ gerechnet.
Getränke
Selters classic 0,25 l (2,90 €)
Gut, dass das Wasser hier nicht von San Pellegrino, das seit 1997 zum Nestlé-Konzern gehört, kommt (denn die Wasserpolitik des Mutterkonzerns steht in der Kritik). Selters gehört aber auch zu einem großen Konzern (Oetker bzw. Radeberger).
Preis-Leistungs-Verhältnis
Uns erscheinen die Preise recht großzügig kalkuliert. Aber die Speisen sind schmackhaft.
Fazit
3 – wenn es sich ergibt. Die Speisen sind gut gemacht; aber für einen entspannten etwas längeren Aufenthalt, gehen wir auch gerne in andere Lokale (aber leider machen einige davon mehr nicht mittags auf).
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 17.03.2026 – mittags – 2 Personen
Allgemein
In der Bergisch Gladbacher Innenstadt bzw. Fußgängerzone gibt es mehrere Lokale, die Essen anbieten – einige davon öffnen auch mittags.
Heute hatten wir nach dem Einkauf spontan Lust auf italienisches Essen.
Also stiegen wir zum „Alten Pastorat“ hoch.
Ambiente
Es gibt eine große überdachte Außenterrasse. Innen befinden sich aber auch eine Reihe Sitzplätze.
Sauberkeit
Alles wirkte gut gepflegt.
Sanitär
Um in das Restaurant zu kommen, muss man eine Treppe hinaufsteigen und durch die überdachte Terrasse gehen. Doch dann kann man die WC-Anlagen ebenerdig erreichen (oder bei falscher Türe... mehr lesen
Altes Pastorat
Altes Pastorat€-€€€Restaurant, Bistro, Cafe022028627166Am Alten Pastorat 2, 51465 Bergisch Gladbach
3.5 stars -
"Ordentliche Speisen und Getränke" kgsbusAllgemein
In der Bergisch Gladbacher Innenstadt bzw. Fußgängerzone gibt es mehrere Lokale, die Essen anbieten – einige davon öffnen auch mittags.
Heute hatten wir nach dem Einkauf spontan Lust auf italienisches Essen.
Also stiegen wir zum „Alten Pastorat“ hoch.
Ambiente
Es gibt eine große überdachte Außenterrasse. Innen befinden sich aber auch eine Reihe Sitzplätze.
Sauberkeit
Alles wirkte gut gepflegt.
Sanitär
Um in das Restaurant zu kommen, muss man eine Treppe hinaufsteigen und durch die überdachte Terrasse gehen. Doch dann kann man die WC-Anlagen ebenerdig erreichen (oder bei falscher Türe
Geschrieben am 26.03.2026 2026-03-26| Aktualisiert am
26.03.2026
Besucht am 23.03.20261 Personen
Rechnungsbetrag: 14 EUR
Allgemein
Gelegentlich erledige ich etwas in der Stadt oder besuche Bekannte aus der alten Zeit.
Wermelskirchen
Hier habe ich viele Jahre gewohnt und gearbeitet. Aber Köln und das Rheinland liegen mir mehr: eben „kölsch-katholisch“. Damit will ich aber Wermelskirchen nicht „verurteilen“.
Wermelskirchener nennen sich gerne liebevoll und auch stolz „Dellmänner“. Und eine der mehreren mündlichen Überlieferungen besagt, dass dieser Name auf jenen Pastor Gustav Dellmann zurückzuführen ist, der von 1881 bis 1910 hier wirkte. Heute gibt es die Dellmannstraße, Dellmann-Bräu (geschlossen) und die Dellmark.
Das Wahrzeichen der Stadt (auch im Wappen) ist die romanische Kirche. Sie war katholisch und auf St. Bartholomäus geweiht – noch heute findet die Kirmes am Gedenktag statt (24. August und die Kirmes fällt immer in diese Zeit – nicht in den September).
Allerdings wurde die Stadt streng evangelisch und die Kirche wurde entssprechend umgestaltet (keine Heiligenbilder etc.).
Wermelskirchen hatte sogar einmal ein Sternerestaurant: Spatzenhof. Allerdings wollten die Besitzer später ein einfacheres Lokal.
Philipp Wolter verließ dann den Ort. Ich habe einige Kochkurse bei ihm belegt. Heute wirkt er in Hamburg im KochKontor.
Cafe Wild ist aber auch heute noch ein Spitzenlokal in der Stadt.
Wermelskirchen hat eine Busverbindung nach Köln und nach Opladen (früher die Kreisstadt); aber nach Bergisch Gladbach – aktuelle Kreisstadt – gibt es keine direkte Verbindung.
Dellmanns Fresco
Montags gibt es in fast keiner Stadt viele Möglichkeiten, um essen zu gehen. Aber einige Lokale hier öffnen doch noch – sogar mittags.
So fiel die Wahl auf Dellmanns Fresco. Es liegt an der Hauptstraße nahe an der Bushaltestelle. Im Internet werden seine Döner sehr gelobt. Aber ich wollte lieber eine Pizza probieren. Auch diese werden wohl frisch zubereitet und haben auch einige Fans.
Das Haus hat einen Lieferdienst; doch innen ist es wie ein einfaches Bistro eingerichtet.
Für einen Imbiss also gut geeignet; für ein richtiges Menü oder Dinner eher nicht.
Sauberkeit
Alles wirkte ordentlich gepflegt. Die Karte(n)
Die Angebote sind recht umfassend: Pizza, Pasta, Döner, Salate, Burger etc.
Die verkosteten Speisen Nummer 45: Salmone Spinaci
mit Lachs,Spinat, Mozzerella, Knoblauch
Es gibt sie in klein, normal und groß
Ich wählte normal (12,00 €)
Die Pizza hatte ordentliche Ausmaße. Der Rand war zufriedenstellend gebacken und frei von den Zutaten. Der Beleg war ausreichend. Der Lachs war vorhanden, aber nicht besonders sichtbar. Ganz anders der Spinat und der Käse – die beiden standen im Mittelpunkt.
Insgesamt eine anständige Portion: zufriedenstellend.
Getränke
Nummer 450: Coca Cola 0,33 l (2,00 €)
Preis-Leistungs-Verhältnis
So günstig kann ich wohl in keiner anderen Stadt essen und trinken (wenn es ein Schnellrestaurant ist).
Fazit
3 – wenn es sich ergibt. Schließlich bin ich selten in Wermelskirchen und dann gehe ich eher zu Cafe Wild – allerdings haben sie Montag und Dienstag Ruhetage!
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Allgemein
Gelegentlich erledige ich etwas in der Stadt oder besuche Bekannte aus der alten Zeit.
Wermelskirchen
Hier habe ich viele Jahre gewohnt und gearbeitet. Aber Köln und das Rheinland liegen mir mehr: eben „kölsch-katholisch“. Damit will ich aber Wermelskirchen nicht „verurteilen“.
Wermelskirchener nennen sich gerne liebevoll und auch stolz „Dellmänner“. Und eine der mehreren mündlichen Überlieferungen besagt, dass dieser Name auf jenen Pastor Gustav Dellmann zurückzuführen ist, der von 1881 bis 1910 hier wirkte. Heute gibt es die Dellmannstraße, Dellmann-Bräu (geschlossen) und die Dellmark.
Das... mehr lesen
3.5 stars -
"Fast immer geöffnet" kgsbusAllgemein
Gelegentlich erledige ich etwas in der Stadt oder besuche Bekannte aus der alten Zeit.
Wermelskirchen
Hier habe ich viele Jahre gewohnt und gearbeitet. Aber Köln und das Rheinland liegen mir mehr: eben „kölsch-katholisch“. Damit will ich aber Wermelskirchen nicht „verurteilen“.
Wermelskirchener nennen sich gerne liebevoll und auch stolz „Dellmänner“. Und eine der mehreren mündlichen Überlieferungen besagt, dass dieser Name auf jenen Pastor Gustav Dellmann zurückzuführen ist, der von 1881 bis 1910 hier wirkte. Heute gibt es die Dellmannstraße, Dellmann-Bräu (geschlossen) und die Dellmark.
Das
Geschrieben am 21.03.2026 2026-03-21| Aktualisiert am
21.03.2026
Allgemein
Eine Bekannte verabschiedete sich in den Ruhestand. Sie wollte den Anlass würdig feiern und alte und aktive Mitarbeiter*innen, Kolleg*innen und Vorgesetzte dazu einladen.
Es wurde auch eine sehr emotionale Veranstaltung mit vielen Wort- und Musikbeiträgen. Es war für mich eine Ehre dabei sein zu dürfen.
Sie hatte sogar an meine Anfahrt gedacht und dafür zwei Autofahrer*innen überredet mich abzuholen und auch nach Hause zu bringen.
Das klappte alles wunderbar – wir fuhren nur Landstraßen von bergisch Gladbach durch das Bergische Land bis nach Schwelm im Regierungsbezirk Arnsberg.
Ambiente
Das Haus „Rufes am Brunnen“ ist eine Gastronomie für Feiern und auch Brunch an Sonntagen.
Der Saal war völlig weiß geschmückt. Die Tische hatten bodenlange Decken, die Stühle waren ebenfalls mit weißem Tuch verpackt.
Im Eingangsbereich standen Hochtische für die Begrüßung mit Sekt. Neben der Theke stand auch eine Fotobox für Erinnerungsbilder.
Später wurde im Vorraum auch das Buffet mit kalten Speisen, die Chafingbehälter mit den heißen Gerichten und das Dessert aufgebaut.
Sauberkeit
Alles wirkte gut gepflegt.
Sanitär
Die Anlagen waren ebenerdig zu erreichen – für Raucher*innen war eine Tür geöffnet, um nach draußen in den Außenbereich zu gehen.
Service
Eine Frau und ein Mann sorgen für die Bedienung. Sie waren aufmerksam und freundlich. Sie servierten die Suppe und schenkten Getränke am Tisch aus. Auch gebrauchtes Geschirr wurde schnell entfernt.
Für die anderen Speisen konnte jeder selbst sorgen und zum Buffet gehen.
Speisekarte
Die Speise- und Betränkeübersicht lagen für jeden Besucher am Platz. Es war auch eingedeckt für Brot und Butter, sowie die Gläser und Stoffservietten.
Die verkosteten Speisen
Die Vorspeise war eine Kürbis-Kokos-Cremesuppe. Sie war recht kompakt, hatte aber angenehme Aromen. Ein guter Einstieg.
Dann folgte die Begrüßung von der Bühne aus und einige Bekannte spielten dann zum weiteren Essen sogar noch Musik (Klavier, Saxophon, Gitarre).
Es gab sehr viele Salate, die alle sehr gut abgeschmeckt waren und verschiedene Aromen jeweils erzeugten.
Auf mehreren Platten war dann das Carpaccio vom gesottenen Rind mit Kräutervinaigrette angerichtet. Das konnte noch mit Gemüse-Antipaste vervollständigt werden.
Aus den Wärmeboxen konnte ein Krustenbraten entnommen werden.
Ebenfalls gab es warmes gemischtes Gemüse, Eine Hühnerspeise mit Curry-Sauce und Wildreis. Auch für Vegetarier war gesorgt: Spinat-Ricotta-Tortellini in Käse-Sahne-Sauce.
Mir persönlich haben haben die Salate gut geschmeckt und der Krustenbraten war ausgezeichnet
– damit will ich nur meine Lieblinge nennen; aber auch die anderen Teile haben mich nicht enttäuscht.
Die Nachspeisen waren ebenfalls ansprechend.
Getränke
Weißburgunder von Brogsiiter und Primitivo von Ollympus wurden ausgeschenkt; aber auch alle anderen Wünsche wurden umgehend erfüllt. So gab es auch Bier, Mineralwasser und Kaffee.
Mir hat der Primitivo sehr gut geschmeckt - auch der Macciato war gut zubereitet.
Fazit
4 – gerne wieder. - Hier kann man sicher sehr gut feiern oder einen Brunch genießen. Wenn ich eingeladen werden, bin ich dabei. Allerdings mit Bus und Bahn werde ich niemals den Weg antreten.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 20.03.2026 – mittags – viele Gäste
Allgemein
Eine Bekannte verabschiedete sich in den Ruhestand. Sie wollte den Anlass würdig feiern und alte und aktive Mitarbeiter*innen, Kolleg*innen und Vorgesetzte dazu einladen.
Es wurde auch eine sehr emotionale Veranstaltung mit vielen Wort- und Musikbeiträgen. Es war für mich eine Ehre dabei sein zu dürfen.
Sie hatte sogar an meine Anfahrt gedacht und dafür zwei Autofahrer*innen überredet mich abzuholen und auch nach Hause zu bringen.
Das klappte alles wunderbar – wir fuhren nur Landstraßen von bergisch Gladbach durch das Bergische Land bis nach... mehr lesen
Restaurant Rufes am Brunnen
Restaurant Rufes am Brunnen€-€€€Restaurant, Catering023364086950Hauptstr. 184, 58332 Schwelm
4.0 stars -
"Eine festliche Einrichtung" kgsbusAllgemein
Eine Bekannte verabschiedete sich in den Ruhestand. Sie wollte den Anlass würdig feiern und alte und aktive Mitarbeiter*innen, Kolleg*innen und Vorgesetzte dazu einladen.
Es wurde auch eine sehr emotionale Veranstaltung mit vielen Wort- und Musikbeiträgen. Es war für mich eine Ehre dabei sein zu dürfen.
Sie hatte sogar an meine Anfahrt gedacht und dafür zwei Autofahrer*innen überredet mich abzuholen und auch nach Hause zu bringen.
Das klappte alles wunderbar – wir fuhren nur Landstraßen von bergisch Gladbach durch das Bergische Land bis nach
Geschrieben am 14.03.2026 2026-03-14| Aktualisiert am
14.03.2026
Besucht am 08.03.2026Besuchszeit: Mittagessen 3 Personen
Rechnungsbetrag: 219.2 EUR
Allgemein
Wir sind schon einige Male hier eingekehrt – immer sonntags zum Lunch. Bisher waren wir stets insgesamt zufrieden. Im Jahr 2026 waren wir noch nicht vor Ort und daher stand es für uns auf der Liste.
Ein kurzer Anruf und drei Plätze waren reserviert.
Service
Der Restaurantleiter Christian von Kieseritzky war selbst im Dienst. Er überzeugte uns (wie immer) durch Freundlichkeit und Sachkenntnis.
Weil wir heute auch Interesse an alkoholfreien Getränken als Essensbegleitung hatten, erläuterte er und kenntnisreich die Möglichkeiten im Hause.
Wir bekamen Probeschlücke von Weißweinen – weil es hier schon einige ansprechende Sorten gibt. Bei Rot könnte man auf Säfte zurückgreifen (van Nahmen, Geiger).
Speisekarte
Es gibt Menü-Angebote und Kartengerichte; eine Getränkekarte ebenfalls.
Die verkosteten Speisen
Menü Drei-Gang (49,00) – Menü Vier-Gang (59,00)
Gruß aus der Küche: Karottensüppchen
In der kleinen Schüssel befand sich eine aromatische cremige Suppe, die mit Kräutern garniert war. Sie zeigte ausgewogene Noten von süß bis würzig.
Vorweg: Focaccia und Aufstrich
Das Brot ist hier stets recht dunkel gebacken und sehr hoch und luftig. Zu Hause bereiten wir es flacher zu und bestreichen es mit Olivenöl und Rosmarinnadeln. Aber auch diese Variante passt gut zum Essen. Heute war im Aufstrich die Gewürzmischung Sumak verarbeitet worden.
Carpaccio von der Jakobsmuschel - Miso | Ponzu | Tapioka
Die Jakobsmuschel hatten wir in Scheiben oder flachen Stückchen erwartet. Aber sie war wohl platt gedrückt worden und bildete eine rohe und flache Masse auf dem Tellerboden. Das mochte meine Frau nicht so sehr – für mich war es eine Variante, die ich auch nicht unbedingt nachmachen werde. Aber zusammen mit Miso und Ponzu war es für mich eine neue Erfahrung und etwas schmackhaft. Am besten auf dem Teller war für mich aber der Tapiokachip. Er war knusprig und knackig und passte daher als Begleitung zum Muschelpüree.
Kleine Bouillabaise - Tomate | Seespargel
Die Fischsuppe hatte eine ansprechende Farbe und war mit kleinen Tomaten und Quellerstückchen versehen. Auch einige Meesesfrüchte waren als kleine Würfel enthalten. Der Geschmack war ansprechend, aber nicht so intensiv wie ich erwartet hatte.
Onglet vom US Beef - Kartoffelkuchen | frische Pilze | Jus
Das Fleisch war rosa gebraten und köstlich im Geschmack. Die Sauce war ebenfalls aromatisch. Der Kartoffelkuchen – eine rund Scheibe – war fest zubereitet und leicht gebraten. Das hat mir sehr gut gemundet.
Die kleinen Pilze passten gut dazu.
Fang des Tages: Heilbutt – Spinat – Backkartoffel
Meine Frau wählte den Fisch und wollte dazu weder Risoni noch Sauce. Aber auch das konnte die Küche leisten und es gab eine große Backkartoffel und Spinat dazu.
Es hat ihr gut geschmeckt und sie war zufrieden.
Limetten-Vanille-Biskuit - Himbeere | Zitronenmelisse | Pistazie
Den Untergrund auf dem Teller bildete eine Art Himbeer-Granité. Es war eine gute kühle Schicht. Darauf lag eine Scheibe Kuchen. Er war relativ fest und erinnerte daher wenig an Bisquit. War aber aromatisch und schmackhaft. Obenauf war eine Creme schlangartig auf gespritzt worden.
Getränke
Mineralwasser - Selters medium 0,75 l - 7,90
Gin-Maracuja-Spritz - 9,50
Scheinheilig Weiß - entalkoholisierter Weißwein - Alde Gott Winzer Schwarzwald - 0,1 l - 5,50
fruchtig-blumige Weißwein Cuvée
Die Nase erinnerte tatsächlich sehr an aromatischen Weißwein. Der Geschmack war rund und angenehm; aber noch schmeckt uns ein echter Wein noch besser. Aber wer weiß, was in einer Blindverkostung heraus gekommen wäre.
Gaffel Kölsch alkoholfrei 0,33 l 3,10
Auch das alkoholfreie Kölsch hatten wir bisher nicht probiert. Es schmeckte erfrischend, aber das echte Gaffel hat wohl mehr herbe Noten, die wir eben mehr mögen (die milden Kölsch wie Früh oder Reissdorf sind nicht unser Geschmack).
Tenuta Presti e Pegni | 2023 Benuara Sicilia DOC trocken – Cusumano - 0,2 l - 10,50
Cuvée (Rot): Nero d'Avola, Syrah
Zum Fleisch wählte ich dann die Empfehlung in Rot und war vom Geschmack recht angetan.
Wehlener Sonnenuhr Riesling GG Alte Reben von Weingut Dr. Loosen Auslese 2021 - 5 cl – 6,90
Auch der leichte Süßwein erfreute mich zum Nachtisch.
Brandy Likör »Criaderas Diez Mill Bottellas« Ximénez Spinola - 4 cl -15,00
Auf die Frage nach einem Digestif, hörte ich mir die Vorschläge an. Dann servierte der Restaurantleiter einen Probeschluck. Ich war sofort völlig begeistert. Vielleicht kaufe ich eine Flasche für zu Hause.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Für mich in Ordnung.
Fazit
4 – gerne wieder.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 08.03.2026 – mittags – 3 Personen
Allgemein
Wir sind schon einige Male hier eingekehrt – immer sonntags zum Lunch. Bisher waren wir stets insgesamt zufrieden. Im Jahr 2026 waren wir noch nicht vor Ort und daher stand es für uns auf der Liste.
Ein kurzer Anruf und drei Plätze waren reserviert.
Service
Der Restaurantleiter Christian von Kieseritzky war selbst im Dienst. Er überzeugte uns (wie immer) durch Freundlichkeit und Sachkenntnis.
Weil wir heute auch Interesse an alkoholfreien Getränken als Essensbegleitung hatten, erläuterte er und kenntnisreich die Möglichkeiten im Hause.
Wir bekamen Probeschlücke... mehr lesen
Restaurant Der Hof
Restaurant Der Hof€-€€€Restaurant022022499155Altenberger-Dom-Straße 152, 51467 Bergisch Gladbach
4.0 stars -
"Eine gute Adresse für Lunch" kgsbusAllgemein
Wir sind schon einige Male hier eingekehrt – immer sonntags zum Lunch. Bisher waren wir stets insgesamt zufrieden. Im Jahr 2026 waren wir noch nicht vor Ort und daher stand es für uns auf der Liste.
Ein kurzer Anruf und drei Plätze waren reserviert.
Service
Der Restaurantleiter Christian von Kieseritzky war selbst im Dienst. Er überzeugte uns (wie immer) durch Freundlichkeit und Sachkenntnis.
Weil wir heute auch Interesse an alkoholfreien Getränken als Essensbegleitung hatten, erläuterte er und kenntnisreich die Möglichkeiten im Hause.
Wir bekamen Probeschlücke
Geschrieben am 14.03.2026 2026-03-14| Aktualisiert am
14.03.2026
Allgemein
In der Fußgängerzone von Bergisch Gladbach gibt es einige Lokale, die Frühstück und andere Kleinigkeiten anbieten, in größerer Zahl.
Also haben wir einen Blick auf "Mana" geworfen. Das Kaffeehaus war früher relativ klein – hat aber jetzt den Laden nebenan dazu genommen und sich ordentlich vergrößert. Ambiente
Es gibt den alten Teil mit Außenbereich und die Erweiterung. Im ersten Teil hat sich fast nichts verändert. Auch die Sanitäranlagen befinden sich dort. Man muss ein paar Stufen aufwärts steigen. Leider wurde hier nicht renoviert.
Aber der neue Abschnitt ist großzügig gestaltet und aufwendig dekoriert. Sauberkeit
Alles wirkt ordentlich gepflegt.
Service
Die jungen Damen sind alle freundlich und den Gästen zugewandt.
Die Karte(n)
Eine Homepage habe ich nicht gefunden (aber Instragram steht was). Die Karte im Lokal weist viele Angebote aus.
Kaffee und Kuchen natürlich. Aber auch diverse Drinks und Cocktails. Es gibt ein großes Frühstück mit Wurst und oder Marmeladen.
Aber es werden auch viele Stullen angeboten.
Die verkosteten Speisen
Unsere beiden Töchter haben hier zwei Stullen probiert. Sie waren mit der Qualität recht zufrieden. Ich habe noch keine Erfahrungen mit diesen Spezialitäten gesammelt.
Doch es muss bald geschehen - schließlich will ich die Snacks kennen lernen.
Getränke
Wir haben nur Kaffee probiert. Der Espresso war in Ordnung. Der Macchiato war relativ sahnig – hat aber geschmeckt. Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Stullen lagen zwischen 14 und 15 Euro, was ich anspruchsvoll fand; aber gute Stullen – je nach Belag – haben überall wohl solche Tarife.
Die Getränke (Limonaden) sind scheinbar nicht alle im Haus hergestellt und teilweise ebenfalls nicht besonders billig.
Fazit
3 – wenn es sich ergibt – uns zieht es wegen der Angebote nicht besonders an.
Aber die Gladbacher Bevölkerung scheint neugierig zu sein; denn das Lokal war gut besucht.
Das Publikum reichte von jungen Müttern bis zu betagteren Kränzchen: Es war also bunt gemischt.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Allgemein
In der Fußgängerzone von Bergisch Gladbach gibt es einige Lokale, die Frühstück und andere Kleinigkeiten anbieten, in größerer Zahl.
Also haben wir einen Blick auf "Mana" geworfen. Das Kaffeehaus war früher relativ klein – hat aber jetzt den Laden nebenan dazu genommen und sich ordentlich vergrößert.
Ambiente
Es gibt den alten Teil mit Außenbereich und die Erweiterung. Im ersten Teil hat sich fast nichts verändert. Auch die Sanitäranlagen befinden sich dort. Man muss ein paar Stufen aufwärts steigen. Leider wurde hier nicht renoviert.
Aber... mehr lesen
Mana by Espresso Perfetto
Mana by Espresso Perfetto€-€€€Cafe022027081000Hauptstraße 141 - 143, 51465 Bergisch Gladbach
3.0 stars -
"Breites Angebot für Frühstück und Kaffeezeit." kgsbusAllgemein
In der Fußgängerzone von Bergisch Gladbach gibt es einige Lokale, die Frühstück und andere Kleinigkeiten anbieten, in größerer Zahl.
Also haben wir einen Blick auf "Mana" geworfen. Das Kaffeehaus war früher relativ klein – hat aber jetzt den Laden nebenan dazu genommen und sich ordentlich vergrößert.
Ambiente
Es gibt den alten Teil mit Außenbereich und die Erweiterung. Im ersten Teil hat sich fast nichts verändert. Auch die Sanitäranlagen befinden sich dort. Man muss ein paar Stufen aufwärts steigen. Leider wurde hier nicht renoviert.
Aber
Geschrieben am 07.03.2026 2026-03-07| Aktualisiert am
11.03.2026
Allgemein
Wir waren auf der Suche nach einem Geschenk für Bekannte; aber es klappte in Bensberg leider nicht (obwohl uns am Telefon ein Vorrat versichert wurde). Also wollten wir weiter.
Aber vorher musste ein kleiner Snack her – wir kehrten ohne lange zu zögern in ein kleines Café ein. Ambiente
Draußen gab es auf der Schloßstraße ein paar Tische – aber wir gingen lieber ins Innere. Dort war es sehr eng. Aber die kleinen Tische waren noch frei. Die Theke steht im Mittelpunkt. Dahinter stand eine Frau und bereitete Getränke vor.
Weiterhin gab es noch Hochtische nahe an der Theke. Sauberkeit
Alles wirkte ordentlich gepflegt.
Sanitär
Die Anlage war ebenerdig an der Theke vorbei zu erreichen. Hier gab es sogar etwas freien Raum.
Service
Die Dame hinter der Theke war recht freundlich. Sie war sogar recht gesprächig. Kurz nach uns kamen mehrere Gäste. Einige setzen sich an die Hochtische. Andere holten nur Getränke ab. Es schienen viele Stammkunden zu sein. Die Bedienung redete ununterbrochen mit ihnen.
Speisekarte
Auf der kleinen Karte am Tisch standen auch belegte Brote. Ebenfalls waren Angebote auf einer Tafel an der Wand zu lesen..
Die verkosteten Speisen
Käse-Schinken-Baguette mit Frischkäse (4,30 €)
Toast mit Rucola Serranoschinken (4,60 €)
Das Brotstück war relativ groß. Es war wohl von einem Weißbrot abgeschnitten worden. Dann wurd es in der Mitte geteilt und auf einem Toaster erwärmt. Dadurch war es später etwas labbelig. Der Käse wurde aufgelegt und etwas gegrillt; denn am Ende schauten weiche Stücke am Brotrand hervor. Der Schinken war weniger zu spüren.
Ich wurde gefragt, ob der Toast aus Weißbrot oder Dinkel sein soll. Da wählte ich Dinkel. Die beiden Scheiben wurden ebenfalls in den Toaster gesteckt. Dann wurden die Scheiben mit Rucola und Schinken belegt und im Sandwichmaker nochmals erhitzt bzw. überbacken. Am Ende wurde die doppelte Schnitte noch in der Mitte diagonal geteilt.
Beide Speisen waren nicht besonders ansprechend im Geschmack – über die Optilk will ich gar nicht reden.
Wir waren recht enttäuscht. - Nach der Skala eins bis drei für Lokale mit der Bedeutung: 1 (kann ich besser), 2 (kann ich auch), 3 (kann ich nicht) – komme ich auf die Bezeichnung eins. In einem Café erwarte ich bei Snacks auch keine drei; aber schon die Stufe zwei.
Auf dem Weg zum Bus kaufte ich spontan noch ein belegtes Brötchen beim Bäcker im Supermarkt. Und: Es war deutlich schmackhafter (und noch preiswerter dazu).
Getränke
Mineralwasser – eigentlich hätten wir den Kaffee (für den das Lokal wohl sehr bekannt ist laut Internet) probieren wollen. Aber wir wollten ja noch weiter fahren und dann beschleunigt Koffein vielleicht die Verdauung. Also kleines Wasser!
Die Flasche 0,2 l kostete wohl 2,70 €.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Preise erschienen uns für die Qualität der Schnittchen recht hoch. Zumal keine besonderen Produkte verwendet wurden, sondern eher Supermarktware.
Fazit
2 – kaum wieder für Essen – aber die Getränke sollen köstlich sein (mal sehen).
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 03.03.2026 – mittags – 2 Personen
Allgemein
Wir waren auf der Suche nach einem Geschenk für Bekannte; aber es klappte in Bensberg leider nicht (obwohl uns am Telefon ein Vorrat versichert wurde). Also wollten wir weiter.
Aber vorher musste ein kleiner Snack her – wir kehrten ohne lange zu zögern in ein kleines Café ein.
Ambiente
Draußen gab es auf der Schloßstraße ein paar Tische – aber wir gingen lieber ins Innere. Dort war es sehr eng. Aber die kleinen Tische waren noch frei. Die Theke steht im Mittelpunkt.... mehr lesen
2.0 stars -
"Kaffee und Drinks sollen hier aber gut sein" kgsbusAllgemein
Wir waren auf der Suche nach einem Geschenk für Bekannte; aber es klappte in Bensberg leider nicht (obwohl uns am Telefon ein Vorrat versichert wurde). Also wollten wir weiter.
Aber vorher musste ein kleiner Snack her – wir kehrten ohne lange zu zögern in ein kleines Café ein.
Ambiente
Draußen gab es auf der Schloßstraße ein paar Tische – aber wir gingen lieber ins Innere. Dort war es sehr eng. Aber die kleinen Tische waren noch frei. Die Theke steht im Mittelpunkt.
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Nach langer Zeit habe ich mich mit einem alten Schulbekannten aus der Opladener-Zeit zu einem Kölsch getroffen. Das Plaudern über alte und neue Begebenheiten sollte auf jeden Fall im Mittelpunkt stehen.
Dafür eignet sich Gaffel am Bock sehr gut: Es öffnet mittags und hat Gaffel im Ausschank.
Ambiente
Das Brauhaus ist riesengroß: Es gibt einen Außenbereich, die Thekenzone, den Sitzbereich und mehrere kleine und große Säle für Veranstaltungen oder Feste.
Sauberkeit
Wir nahmen einen Tisch im vorderen Bereich. Alles war gut gepflegt und ansprechend.
Sanitär
Das Lokal und der WC-Bereich sind ohne Stufen zu erreichen.
Service
Die Damen waren freundlich und aufmerksam.
Die Karte(n)
Das Brauhaus hat eine umfangreiche Stammkarte mit diversen Gerichten von klein bis groß; dazu gibt es ein tägliches Mittagsangebot und ein Tafelangebot.
Die verkosteten Speisen
Mittagsangebot: Steakstreifen | Tagliatelle | Pfeffersauce | Grüner Spargel (9,90 €)
Die Steakstreifen waren zwar ordentlich vorhanden, aber auch ordentlich durchgebraten und zäh. Sie machten keine Freude. Die Nudeln waren gut zubereitet und hatten noch Biss. Die Sauce war in Ordnung. Die Angabe vom Spargel war interessant: Denn die Stückchen warten so winzig geschnitten, dass es auch Gürkchen hätten sei können. Der Geschmack war nicht vorhanden, aber die Teilchen hatten viel Biss. Ich war auch überrascht, dass grüner Spargel im günstigen Angebot verwendet wurde. In der Vergangenheit habe ich schon schmackhaftere Gerichte hier bekommen.
Tafelangebot: Pulled Pork Burger - Brioche-Bun · Farmersalat · Chipotle-Mayo · Curly Fries · Chili-Cheese-Sauce (19,50 €)
Auf den ersten Blick erschien mir das Angebot recht teuer. Aber als ich es sah, war der optische Eindruck viel besser. Das Bun war gut zubereitet, das Fleisch saftig und zart.
Und die Fritten-Zubereitung war klasse. Die Kringel waren knusprig und schmackhaft.
Dieser Teller war deutlich teurer aber auch sehr viel besser als der andere.
Getränke
Tönnissteiner medium 0,25 l (3,00 €)
Gaffel Kölsch 0,2 l (2,30 €)
Das Bier war frisch gezapft, gut gekühlt, erfrischend.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Mittagstisch ist recht günstig – hat mir aber heute nicht völlig zugesagt. Die anderen Gerichte haben Preise wie in einem bürgerlichen Lokal eben – und Kölsch gibt es eben nicht mehr unter zwei Euronen.
Fazit
4 – gerne wieder
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 31.03.2026 – mittags – 2 Personen
Meine Genießer-Erlebnisse stehen auch bei http://kgsbus.beepworld.de/archiv.htm
Gesamt – Service – Sauberkeit – Essen – Ambiente - P-L-V
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