Ich besuche ein Restaurant nie, um es zu testen.
Ich besuche ein Restaurant in der Hoffnung und Erwartung, genüsslich essen und trinken zu können.
Ich möchte erleben, wie Gerichte in Perfektion zubereitet und angerichtet werden, wie sie duften und wie sie schmecken und mit welchen Getränken sie harmonieren.
Wenn ich Glück habe, erlebe ich dann einen persönlich großartigen Augenblick in meinem Leben, von dem ich vielleicht lange zehren kann. Und wenn ich dieses Erlebnis auch noch mit anderen Menschen teilen kann, ist es ein wahrscheinlich wunderbarer Moment und eine verbindende Erfahrung.
Ich liebe Unterhaltungen zum Thema: „Was hast du und was habe ich zuletzt gegessen oder was werden wir demnächst essen oder was hätten wir gerne gegessen“; aber auch Getränke dürfen nicht vernachlässigt werden: „Was haben wir dazu getrunken oder was würden wir gerne ausprobieren“.
Wenn ich unterwegs bin, besuche ich auch Gaststätten, um meinen Hunger zu stillen. Dort freue ich mich schon über handwerklich gut gemachte Speisen, die ordentlich auf dem Teller angeordnet sind.
weitere Infos: http://kgsbus.beepworld.de
Ich besuche ein Restaurant nie, um es zu testen.
Ich besuche ein Restaurant in der Hoffnung und Erwartung, genüsslich essen und trinken zu können.
Ich möchte erleben, wie Gerichte in Perfektion zubereitet und angerichtet werden, wie sie duften und wie sie schmecken und mit welchen Getränken sie harmonieren.
Wenn ich Glück... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 684 Bewertungen 1194925x gelesen 18658x "Hilfreich" 16400x "Gut geschrieben"
Beim Einkaufen fiel mir auf, dass in der Grünen Ladenstraße schon wieder ein neues Lokal eröffnet hat.
Es hingen Luftballons über dem Eingang.
Ich blickte kurz ins Innere und auf die Speisekarte vor der Türe, da rief eine Frau freundlich: Gleich machen wir auf!
Also nur wenige Monate nach der Eröffnung ist das syrische Lokal „Mr. Falafel“ schon weg.
Mit neuem Namen, aber mit ähnlichen Gerichten und kaum Änderungen in der Einrichtung haben neue Leute den Laden übernommen.
Der Name spielt auf die Herkunft der neuen Betreiber an: Sie stammen aus dem Libanon. Eine grüne Zeder ziert die Nationalflagge. Die Inneneinrichtung, Tische, Stühle und die Bilder scheinen unverändert. An den Wänden hängen aber deutsche und libanesische Fahnen.
Auch die Speisekarte ist recht ähnlich. Die syrische und die libanesische Küche sind wohl verwandt.
Mal sehen, ob ich hier etwas probiere – vielleicht Kibbeh, das soll typisch für das Land sein.
Beim Einkaufen fiel mir auf, dass in der Grünen Ladenstraße schon wieder ein neues Lokal eröffnet hat.
Es hingen Luftballons über dem Eingang.
Ich blickte kurz ins Innere und auf die Speisekarte vor der Türe, da rief eine Frau freundlich: Gleich machen wir auf!
Also nur wenige Monate nach der Eröffnung ist das syrische Lokal „Mr. Falafel“ schon weg.
Mit neuem Namen, aber mit ähnlichen Gerichten und kaum Änderungen in der Einrichtung haben neue Leute den Laden übernommen.
Der Name spielt auf die... mehr lesen
Beiruter Zeder
Beiruter Zeder€-€€€Restaurant+4917631589464Am Alten Pastorat 13, 51465 Bergisch Gladbach
stars -
"Nun gibt es auch libanesische Gerichte in Gladbach" kgsbusBeim Einkaufen fiel mir auf, dass in der Grünen Ladenstraße schon wieder ein neues Lokal eröffnet hat.
Es hingen Luftballons über dem Eingang.
Ich blickte kurz ins Innere und auf die Speisekarte vor der Türe, da rief eine Frau freundlich: Gleich machen wir auf!
Also nur wenige Monate nach der Eröffnung ist das syrische Lokal „Mr. Falafel“ schon weg.
Mit neuem Namen, aber mit ähnlichen Gerichten und kaum Änderungen in der Einrichtung haben neue Leute den Laden übernommen.
Der Name spielt auf die
Geschrieben am 06.05.2026 2026-05-06| Aktualisiert am
06.05.2026
Besucht am 24.04.2026Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 63.6 EUR
Allgemein
Das Gladbacher Fischhaus liegt im Nebenarm der Fußgängerzone – die Grüne Straße. Hier gibt es auf wenigen Metern mehrere Lokale mit diversen Angeboten: Dürüm Döner, Mr. Falafel (schon wieder geschlossen – aber neu: Beiruter Zeder dort), Bruncherei, Café Berg, Chao Thai, Cafedaki, China Wok, Eiscafé Cappuccino, Altes Pastorat und eben das Gladbacher Fischhaus.
Hier kaufen wir auch gerne Zutaten (Fisch, Muscheln erc.) für zu Hause. Und manchmal essen wir auch vor Ort.
Ambiente
Die Einrichtung passt gut zum Thema Meer. Die Tische stehen nicht zu eng. Draußen gibt es auch noch Plätze.
Sauberkeit
Alles ist ordentlich gepflegt.
Sanitär
Die Anlagen sind ebenerdig zu erreichen.
Service
Hinter der Theke arbeiten der Chef und zwei weitere Helfer. Im Service wirkt die Chefin mit einer weiteren Frau.
Die Karte(n)
Es gibt eine umfangreiche Karte mit Fischgerichten und Meeresfrüchten und Sushi-Angebote. Draußen steht auch noch eine Tafel mit Tagesangeboten.
Die verkosteten Speisen
Vorweg gibt es Brot, eine Paste und ein paar Lachsstückchen
Wir mögen diese Kleinigkeiten sehr gerne und freuen uns dann auf die Hauptspeisen.
Backfisch frittiert im Teigmantel mit hausgemachtem Kartoffelsalat 17,90 €
Der Backfisch ist saftig und außen knusprig. Die Größe des Stückes ist auch ansprechend. Der Kartoffelsalat passt gut dazu. Wir halten ihn für die beste Beilage hier; denn Die Stücke sind gut geschnitten und die leicht grüne Majo rundet prima ab.
Doradenfilet vom Grill mit einer Beilage aus Rosmarinkartoffeln und gegrilltem Gemüse 27,90 €
Das Filet ist gut gebraten und innen saftig. Die Haut dürfte für mich noch knuspriger sein. Aber die Menge macht das schon wieder wett.
Die Kartoffeln sind in Ordnung. Ich habe auch sie noch lieber knusprig. Ich hätte auch den Kartoffelsalat bestellen sollen, Das Gemüse war gut zubereitet.
Getränke
Weißwein 0,2 l – 8,00 €
Gaffel Kölsch 0,33 l – 4,90 €
Kölsch kommt aus der Flasche, aber es wird gut gekühlt im Glas serviert. Gaffel schmeckt mir einfach. Der Weißwein war auch passend. Dieses Mal war es ein trockener Sauvignon Blanc aus Neuseeland.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Alles wird frisch zubereitet und Fisch hat seinen Preis – also noch in Ordnung.
Fazit
4 – gerne wieder
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 24.04.2026 – mittags – 2 Personen
Allgemein
Das Gladbacher Fischhaus liegt im Nebenarm der Fußgängerzone – die Grüne Straße. Hier gibt es auf wenigen Metern mehrere Lokale mit diversen Angeboten: Dürüm Döner, Mr. Falafel (schon wieder geschlossen – aber neu: Beiruter Zeder dort), Bruncherei, Café Berg, Chao Thai, Cafedaki, China Wok, Eiscafé Cappuccino, Altes Pastorat und eben das Gladbacher Fischhaus.
Hier kaufen wir auch gerne Zutaten (Fisch, Muscheln erc.) für zu Hause. Und manchmal essen wir auch vor Ort.
Ambiente
Die Einrichtung passt gut zum Thema Meer. Die Tische... mehr lesen
Gladbacher Fischhaus
Gladbacher Fischhaus€-€€€Restaurant022028189300Am Alten Pastorat 40, 51465 Bergisch Gladbach
4.0 stars -
"Unsere Fischadresse vor Ort" kgsbusAllgemein
Das Gladbacher Fischhaus liegt im Nebenarm der Fußgängerzone – die Grüne Straße. Hier gibt es auf wenigen Metern mehrere Lokale mit diversen Angeboten: Dürüm Döner, Mr. Falafel (schon wieder geschlossen – aber neu: Beiruter Zeder dort), Bruncherei, Café Berg, Chao Thai, Cafedaki, China Wok, Eiscafé Cappuccino, Altes Pastorat und eben das Gladbacher Fischhaus.
Hier kaufen wir auch gerne Zutaten (Fisch, Muscheln erc.) für zu Hause. Und manchmal essen wir auch vor Ort.
Ambiente
Die Einrichtung passt gut zum Thema Meer. Die Tische
Geschrieben am 05.05.2026 2026-05-05| Aktualisiert am
05.05.2026
Besucht am 30.04.2026Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 19.9 EUR
Allgemein
Auf der Laurentiusstraße hat seit kurzer Zeit eine imbissartige Gastronomie eröffnet. Die Öffnungszeiten sind wochentags von 11 bis 18 Uhr. Am Wochenende bleibt das Lokal zu. Ambiente
Von außen sieht das Lokal recht normal aus. Innen sieht es aber eher rustikal aus. Die Dekoration an den Wänden zeigt Motive aus dem Karneval: viele ehemalige Dreigestirne sind zu sehen.
Die Theke macht keinen besonders einladenden Eindruck, weil es etwas unaufgeräumt wirkt. Getränke gibt es aus dem Kühlschrank (Selbstbedienung).
Weiter hinten sind wohl die Küchenutensilien untergebracht und nehmen viel Platz ein.
Die Sitzgelegenheiten sind sehr einfach gehalten. Sauberkeit
Insgesamt ist wohl alles in Ordnung.
Sanitär
Die Anlage ist etwas vorsichtig anzusteuern, weil es einige Stufen gibt. Aber sie sind farblich markiert. Wenn man die falsche Türe öffnet steht man auch auf einem Flur. Aber sonst ist alles in Ordnung.
Service
Der Chef steht hinter der Theke. Er begrüßt seine Gäste auf Kölsch (kann aber auch die Umgangssprache). Natürlich muss man seine Bestellung selber abholen. Die Getränke entnimmt man dem Kühlschrank. Das Besteck und Papierservietten stehen auf einer Anrichte. Wenn man nicht aus der Flasche trinken will, gibt es auch Plastikbecher.
Der Mann wirkte auf mich sehr authentisch und freundlich. Ich konnte mit ihm über die Zutaten reden (seine Fleischwaren kommen aus der Metzgerei Wünsch, der auch REWE und andere Supermärkte beliefert und auch für private Kunden bereit steht). Auch über sein Bierangebot haben wir kurz gesprochen (nur Früh). Wir waren wohl auch die ersten Kunden, die Gläser haben wollten. Plastik hat er, weil Gläser schnell kaputt gehen und gespült werden müssen.
Ralf Hötgen ist wohl gelernter Koch und hat in Köln einige Gaststätten betrieben. Eine Kneipe hat er immer noch in Höhenberg.
Ralf Hötgen verwendet keine Fertigprodukte, bereitet aber die Zutaten vor. Somit kann er schnell die fertigen Gerichte zum Abholen auf den Tresen stellen.
Die Karte(n)
Die umfangreichen Angebote stehen auf einer kleinen Faltkarte. Man nimmt sich eine Broschüre vom Stapel.
Die verkosteten Speisen
Himmel un Ääd (9,90 €)
jebrodene Flönz met Äädappelstamp, jeschmortem Öllich un Tüt
Gebratene Blutwurst-Schmorzwiebeln-Kartoffelpüree-Apfelkompott
Das Tellergericht hat mich erfreut. Die Blutwurst war fein gebraten und recht würzig. Der Kartoffelstampf war schon eher ein Püree. Die Zwiebeln waren leicht gebraten und recht aromatisch. Der Apfelbrei war ebenfalls leicht süß-sauer.
Das Gericht würde ich wieder bestellen.
Currywoosch Currywurst (4,50 €)
Fritten (3,00 €)
Die Pommes waren gut frittiert und knusprig. Die Bratwurst war leicht geschmort und hatte wohl wenig Aromen. Meiner Frau war auch die Sauce zu wenig pikant.
Sie möchte also nicht mehr hier einkehren. Sie schätzt Currywurst: Sie muss aber ordentlich Aromen haben und die Sauce nicht zu dünn sein.
Getränke
Sprudel 0,5 l medium (2,50 €)
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Preise sind auch für einen Imbiss recht günstig anzusehen.
Fazit
3 – wenn es sich ergibt
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 30.04.2026 – mittags – 2 Personen
Allgemein
Auf der Laurentiusstraße hat seit kurzer Zeit eine imbissartige Gastronomie eröffnet. Die Öffnungszeiten sind wochentags von 11 bis 18 Uhr. Am Wochenende bleibt das Lokal zu.
Ambiente
Von außen sieht das Lokal recht normal aus. Innen sieht es aber eher rustikal aus. Die Dekoration an den Wänden zeigt Motive aus dem Karneval: viele ehemalige Dreigestirne sind zu sehen.
Die Theke macht keinen besonders einladenden Eindruck, weil es etwas unaufgeräumt wirkt. Getränke gibt es aus dem Kühlschrank (Selbstbedienung).
Weiter hinten sind wohl die Küchenutensilien untergebracht... mehr lesen
3.5 stars -
"Kölsche Klassiker und andere Hausmannskost" kgsbusAllgemein
Auf der Laurentiusstraße hat seit kurzer Zeit eine imbissartige Gastronomie eröffnet. Die Öffnungszeiten sind wochentags von 11 bis 18 Uhr. Am Wochenende bleibt das Lokal zu.
Ambiente
Von außen sieht das Lokal recht normal aus. Innen sieht es aber eher rustikal aus. Die Dekoration an den Wänden zeigt Motive aus dem Karneval: viele ehemalige Dreigestirne sind zu sehen.
Die Theke macht keinen besonders einladenden Eindruck, weil es etwas unaufgeräumt wirkt. Getränke gibt es aus dem Kühlschrank (Selbstbedienung).
Weiter hinten sind wohl die Küchenutensilien untergebracht
Geschrieben am 03.05.2026 2026-05-03| Aktualisiert am
03.05.2026
Besucht am 01.05.2026Besuchszeit: Mittagessen 3 Personen
Allgemein
Den Feiertag wollten wir würdig begehen. Zuerst haben wir einen Bummel über einen Trödelmarkt gemacht, danach einen Waldspaziergang.
Dann ging es nach Herrenstrunden. Wir hatten einen Tisch reserviert.
Ambiente
Das Lokal ist voll von Krimskrams – aber liebevoll dekoriert.
Der Platz ist klassisch eingedeckt: Die Stoffserviette befindet sich in einem Ring. Das Besteck liegt schon für drei Gänge bereit. Der Brotteller steht auf dem Tisch. Wasser- und Weinglas sind eingedeckt.
Warme Gerichte werden mit Gloschen bedeckt serviert. Feuchte Tücher liegen zur Erfrischung und Säuberung bereit. Sauberkeit
Alles wirkt gut gespflegt.
Sanitär
Die Anlagen sind im Keller.
Service
Der Chef und zwei Kollegen kümmern sich aufmerksam um die Gäste.
Die Karte(n)
Auf einen Blatt stehen die Gerichte für ein Menü aufgelistet. Für Getränke gibt es ein großes Buch.
Die verkosteten Speisen
Menü – 6 Gang – 87,00 €
Brot und Aufstrich
Das Brot ist warm und frisch – es gab zwei Sorten. In einer Schüssel war ein aromatischer cremiger Aufstrich aus diversen Zutaten.
Amuse Bpuche
Matjes mit Krautsalat
Das Gericht wurde in einer „Fischdose“ serviert. Der Deckel ist aufgelegt. Darunter lagen die Matjesstücke und der feine kleine rote Krautsalat. Eine feine erfrischende Begrüßung.
Spargel/Trüffelvinaigrette/Ei
Der weiße Spargel war in kleine Stücke geschnitten und auf den Punkt gegart. Der Dotter war zerbröselt worden und locker über das Gericht gestreut. Die kleinen Tomatenstücke brachten etwas Süße. Die Sauce hatte recht starke saure Noten. Wenn man die Zutaten leicht mischte und mit der Vinaigrette versah, war es ein harmonischer Geschmack. Das Dressing pur war allerdings etwas scharf und reizte die Mundschleimhäute schon.
Doch insgesamt war das eine gute Mischung.
Bärlauchsuppe
Die Suppe war in einer größeren Schale. Sie hatte eine helle intensive grüne Farbe. Obenauf lagen einige krosse Croûtons. Der Geschmack war recht sanft und erinnerte kaum an Knoblauchtöne. Sie war cremig, aber nicht zu dick. Angenehm zu löffeln.
Gambas / Safran-Fenchel-Risotto.
Der Reis war optimal gegart – nicht zu weich und nicht zu hart, aber cremig und würzig. Die beiden Meerestiere passten gut dazu.
Pflaume-Rosmarin-Sorbet
Die Kugel war gut geformt und hatte eine angenehme Größe. Der Geschmack war erfrischend und fruchtig.
Kikokhähnchen / Kartoffelpüree (Rosmarin Kartoffeln) / Grüner Spargel
Das Bruststück war fein gebraten und weich und saftig. Das Püree war cremig – hätte auch noch etwas mehr Butter vertragen können. Der Spargel war wiederum köstlich gegart und zart.
Erdbeerparfait / Rhabarber / Creme Brulee
Das Eis war fruchtig und mit Beerenstückchen angereichert. Die Rhabarberstücke waren wie die Spargelstangen geschnitten und aromatisch und bildeten einen leicht herben Kontrast zu dem relativ süßen Eis.
Die Creme befand sich in einem kleinen Förmchen, hatte eine knackige Zuckerkruste und war darunter weich und fein und zeigte Vanillegeschmack.
Madeleine
Zum Abschluss wurden noch Gebäckstücke gereicht.
Getränke
Eifel Wasser mit Kohlensäure 1 l Karaffe – 9,50 €
Lillet – 7,50 €
Campari Soda – 9,50 €
Negroni – 14,50 €
Joseph Drouhin - Côte de Beaune-Villages (0,375 l) – 25,00 €
Domaine Chatelain - Pouilly-Fumé les Cailloux Silex 2023 (0,375 l) – 26,00 €
Alain Gayrel Vigné-Lourac La Douceur Glas – 8,00 €
BAS Armagnac Laberdolive (46%) - 14,50 €
Die Getränke im Hause überzeugen uns – schließlich war Joel Schramm früher einmal Barleiter im Schloss Lerbach bei Dieter Müller.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Nicht ganz billig – aber gute Qualität
Fazit
4 – gerne wieder.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 01.05.2026 – mittags – 3 Personen
Allgemein
Den Feiertag wollten wir würdig begehen. Zuerst haben wir einen Bummel über einen Trödelmarkt gemacht, danach einen Waldspaziergang.
Dann ging es nach Herrenstrunden. Wir hatten einen Tisch reserviert.
Ambiente
Das Lokal ist voll von Krimskrams – aber liebevoll dekoriert.
Der Platz ist klassisch eingedeckt: Die Stoffserviette befindet sich in einem Ring. Das Besteck liegt schon für drei Gänge bereit. Der Brotteller steht auf dem Tisch. Wasser- und Weinglas sind eingedeckt.
Warme Gerichte werden mit Gloschen bedeckt serviert. Feuchte Tücher liegen zur Erfrischung und Säuberung bereit.
Sauberkeit
Alles... mehr lesen
4.0 stars -
"Der Mai ist gekommen ..." kgsbusAllgemein
Den Feiertag wollten wir würdig begehen. Zuerst haben wir einen Bummel über einen Trödelmarkt gemacht, danach einen Waldspaziergang.
Dann ging es nach Herrenstrunden. Wir hatten einen Tisch reserviert.
Ambiente
Das Lokal ist voll von Krimskrams – aber liebevoll dekoriert.
Der Platz ist klassisch eingedeckt: Die Stoffserviette befindet sich in einem Ring. Das Besteck liegt schon für drei Gänge bereit. Der Brotteller steht auf dem Tisch. Wasser- und Weinglas sind eingedeckt.
Warme Gerichte werden mit Gloschen bedeckt serviert. Feuchte Tücher liegen zur Erfrischung und Säuberung bereit.
Sauberkeit
Alles
Geschrieben am 28.04.2026 2026-04-28| Aktualisiert am
29.04.2026
Besucht am 12.04.2026Besuchszeit: Mittagessen 3 Personen
Allgemein
Für uns ist es zur Zeit unser Lieblingsitaliener in Bergisch Gladbach. Leider wird in der Woche nur abends geöffnet. Doch sonn- und feiertags gibt es weiterhin einen Lunch.
Daher hatten wir heute Lust auf die Küche.
Ambiente
Die Tische stehen nicht zu eng. Die Sitze sind bequem. Wenn die Musik aus dem Lautsprecher zu heftig ist, schaltet der Service auch gerne runter.
Sauberkeit
Alles ist gut gepflegt.
Sanitär
Die Anlagen sind ebenerdig zu erreichen.
Service
Die Männer und Frauen sind freundlich und aufmerksam. Da wir gelegentlich herkommen, werden wir auch ansprechend begrüßt und zu einem Tisch geführt. Auch für die Getränke kommt ein Kellner zu uns und stellt sie uns vor.
Die Karte(n)
Wir entscheiden uns regelmäßig für das Menüangebot. Es gibt eine Variante in Fisch und eine andere in Fleisch.
Die verkosteten Speisen
vorweg: Brot, Aufstriche, frittierte Garnele
Diese Zusammenstellung scheint es hier immer zu geben. Die Garnele ist gut zubereitet und schmackhaft. Das Brot ist luftig, locker und hat eine knusprige Kruste. Die drei Pasten sind ebenfalls eine gute Ergänzung. Menü Fisch (67,00 €)
Lachscarpaccio mit Avocado-Confit an Limettenvinaigrette
Die Fischscheiben waren dünn geschnitten und leicht gewürzt. Die Avocadostücke mit der Salatsauce ergänzen den Geschmack passend dazu.
Bachsaibling an Champagner-Senf-Sauce mit hausgemachter Tagliolini und Spaghetti-Gemüse
Der Fisch hatte eine knusprige Haut und war sonst zart und weich. Die sehr feinen Nudeln waren im Spaghetti-Gemüse kaum zu bemerken. Aber das Gemüse hatte feine Aromen und auch noch etwas Biss. Die Sauce rundete den Geschmack ab.
Duett von Maracuja-Creme-Brulee und Maracuja Panna cotta
Die Brulee hatte eine knusprige Oberfläche. Die Panna war cremig. Beide Varianten hatten als begleitung die Maracuja-Frucht. Das war recht angenehm zu essen.
Menü Fleisch (69,00 €)
Bresaola mit Mozzarella an karamellisierten Cherry-Tomaten
Der luftgetrocknete Rinderschinken hatte feine Aromen. Die Tomaten mit Weichkäse schmeckten wie Caprese in der Aromatik üblicherweise vorkommt. Parmesan macht eigentlich auch immer Freude. Also eine ordnetliche Vorspeise.
Iberico Kotelette an Rosmarin-Kartoffeln und Spinat
Das Schweinefleisch war gut gegart und zart. Die Sauce muss für uns nicht unbedingt darüber geschüttet werden. Sie war aber gut abgeschmeckt.
Die Bratkartoffeln waren leicht in der Pfanne geschwenkt worden und hatten eine zarte Kruste außen. Das Gemüse war mit Gewürzen verfeinert worden und war nicht völlig zu Brei geworden, aber recht weich.
Pistazien-Tiramisu
Das Tortenstück war recht hoch und hatte auch ordentliche Dimensionen im Volumen. Die Pistazien waren deutlich in der Würze zu spüren.
Getränke
Negroni (9,50 €)
Campari Soda (7,50 €)
Aperol Spritz (9,50 €)
Prosecco Phabarber (9,50 €)
Pellegrino 0,75 l (8,50 €)
Villa Sparina - Gavi 2024 – DOCG Piemonte – 100% Cortese (44,00 €)
Grappa bzw. Limoncello aufs Haus
Wir bekommen stets einen Cocktail nach unseren Wünschen zubereitet ( wenn er nicht auf der Karte steht und das trifft auf Negroni zum Beispiel zu). Der Kellner gibt ebenfalls gerne einen Tipp zum Wein und lässt uns auch vorher probieren.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Alle Zutaten sind gut zubereitet und schmackhaft: Da muss man halt den Preis dafür entrichten. Es ist noch in Ordnung.
Fazit
4 – gerne wieder.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 12.04.2026 – mittags – 3 Personen
Allgemein
Für uns ist es zur Zeit unser Lieblingsitaliener in Bergisch Gladbach. Leider wird in der Woche nur abends geöffnet. Doch sonn- und feiertags gibt es weiterhin einen Lunch.
Daher hatten wir heute Lust auf die Küche.
Ambiente
Die Tische stehen nicht zu eng. Die Sitze sind bequem. Wenn die Musik aus dem Lautsprecher zu heftig ist, schaltet der Service auch gerne runter.
Sauberkeit
Alles ist gut gepflegt.
Sanitär
Die Anlagen sind ebenerdig zu erreichen.
Service
Die Männer und Frauen sind freundlich und aufmerksam. Da wir gelegentlich herkommen, werden wir... mehr lesen
4.0 stars -
"Wohlfühlen und entspannen" kgsbusAllgemein
Für uns ist es zur Zeit unser Lieblingsitaliener in Bergisch Gladbach. Leider wird in der Woche nur abends geöffnet. Doch sonn- und feiertags gibt es weiterhin einen Lunch.
Daher hatten wir heute Lust auf die Küche.
Ambiente
Die Tische stehen nicht zu eng. Die Sitze sind bequem. Wenn die Musik aus dem Lautsprecher zu heftig ist, schaltet der Service auch gerne runter.
Sauberkeit
Alles ist gut gepflegt.
Sanitär
Die Anlagen sind ebenerdig zu erreichen.
Service
Die Männer und Frauen sind freundlich und aufmerksam. Da wir gelegentlich herkommen, werden wir
Wir waren mit einem unserer Enkel bummeln (Lego-Läden, Spielsachen etc.) und dann kam die Frage: Was essen wir heute und wo?
Der Junge überlegte einige Zeit – und dann wollte er gerne Döner. Wir waren schon froh, dass es nicht McD wurde.
Ambiente
In der Innenstadt von Bergisch Gladbach gibt es mindestens vier Anlaufstellen. Wir wählten den ältesten Laden – bei dem es uns auch am besten schmeckt.
Es gibt einen großen überdachten Außenbereich in der Fußgängerzone; aber wir sitzen lieber drinnen (auch wenn es da enger ist).
Sauberkeit
Alles wirkte ordentlich gepflegt.
Sanitär
Die Anlage ist ebenerdig zu erreichen.
Service
Die Dame, die an den Tischen vorbei ging, war freundlich und aufmerksam.
Die Karte(n)
Hier kann man an der Theke einkaufen und die Speisen mitnehmen oder man setzt sich an einen freien Platz und bekommt eine Karte gereicht.
Die Möglichkeiten sind recht vielfältig in der Auswahl.
Die verkosteten Speisen
Döner-Teller (Kalb) 11,50
Hier gibt es drei Möglichkeiten: Rind, Lamm, Geflügel. Mir schmeckt am besten Kalb. Daher habe ich auch diese Variante bestellt. Das Fleisch war dünn abgeschabt und recht knusprig. Mir hat es gut geschmeckt
Döner-Teller Salat (Geflügel) 12,00
Der zweite Teller hatte als Fleisch Geflügel. Wir haben gegenseitig probiert. Meine Frau und der Junge fanden tatsächlich das Geflügel schmackhafter. Auch hier waren die Scheiben dünn und etwas knusprig.
Der Salat bestand aus frischen Zutaten mit einem einfachen Dressing.
Döner-Teller Pommes Frites und Salat (Geflügel) 12,50
Hier waren eben auch noch Pommes unter dem Döner. Dadurch waren sie nicht besonders knusprig, aber ordentlich frittiert.
Wir wählten als Saucenbeilage für den Döner jeweils Zaziki – und das ergab eine harmonische Mischung zum Fleisch.
Wer hier am Ende nicht satt ist, muss sehr großen Hunger haben. Brot gibt es ja auch noch dazu. - Dem Enkel hat es gut geschmeckt und er hat auch nicht alles geschafft. Aber hier werden Reste sogar zum Mitnehmen eingepackt.
Getränke
Sultan 0,5 Liter 2,50 (Plastikflasche)
Die Marke kannte ich noch nicht; Das Internet sagt dazu: „Sultan Mineralwasser ist ein natürliches Quellwasser, das für seine ausgewogene Mineralisierung, Reinheit und seinen weichen Geschmack bekannt ist. Die Quelle befindet sich in Göbet in der Nähe der Sündiken-Berge in der Türkei, weit entfernt von Siedlungen, was die Reinheit garantiert. Das Wasser wird oft als "Sultan Natural Spring Water" vermarktet.“
Sprite 0,33 Liter 2,50 (Dose)
Ayran 0,2 Liter (Glas)
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Preise sind angemessen – oder sogar günstig.
Fazit
4 – Gerne wieder (wenn es schnell gehen und der Geschmack in Ordnung sein soll).
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 02.04.2026 – mittags – 3 Personen
Allgemein
Wir waren mit einem unserer Enkel bummeln (Lego-Läden, Spielsachen etc.) und dann kam die Frage: Was essen wir heute und wo?
Der Junge überlegte einige Zeit – und dann wollte er gerne Döner. Wir waren schon froh, dass es nicht McD wurde.
Ambiente
In der Innenstadt von Bergisch Gladbach gibt es mindestens vier Anlaufstellen. Wir wählten den ältesten Laden – bei dem es uns auch am besten schmeckt.
Es gibt einen großen überdachten Außenbereich in der Fußgängerzone; aber wir sitzen lieber drinnen (auch wenn... mehr lesen
Bosporus Grill
Bosporus Grill€-€€€Restaurant, Take Away0220241926Hauptstr. 135, 51465 Bergisch Gladbach
4.0 stars -
"Sicherer Ort für Döner" kgsbusAllgemein
Wir waren mit einem unserer Enkel bummeln (Lego-Läden, Spielsachen etc.) und dann kam die Frage: Was essen wir heute und wo?
Der Junge überlegte einige Zeit – und dann wollte er gerne Döner. Wir waren schon froh, dass es nicht McD wurde.
Ambiente
In der Innenstadt von Bergisch Gladbach gibt es mindestens vier Anlaufstellen. Wir wählten den ältesten Laden – bei dem es uns auch am besten schmeckt.
Es gibt einen großen überdachten Außenbereich in der Fußgängerzone; aber wir sitzen lieber drinnen (auch wenn
Die Laurentiusstraße in Bergisch Gladbach war längere Zeit für Fahrzeuge gesperrt. Sie wurde umgebaut: Zu einer Fahrradstraße.
Als Fußgänger konnte man noch dahergehen, aber man sollte sich überlegen welche Straßenseite; denn queren war kaum möglich.
Nun ist sie also wieder teilweise frei.
Am Nachmittag kam ich am Café vorbei und besuchte es spontan. Auf Kuchen hatte ich keine Lust. Ambiente
Nach dem Betreten kommt ein langer „Schlauch“. Hier sind ein oaar Sitze und die Theke.
Weiter durch ist ein geräumiger Bereich. Dorthin zog es mich.
Sauberkeit
Alles war gut gepfelgt.
Sanitär
Die Anlage ist ebenerdig zu erreichen.
Service
Die Damen sind freundlich und hilfsbereit. Nach der Bestellung und der Servicierung halten sie sich aber recht zurück. Fürs Bezahlen geht man dann wohl besser zur Theke.
Die Karte(n)
Es gibt allerlei Getränke und Kuchen; aber eben auch Butterbrote. Die Serviererin gab einige Empfehlungen und meinte aber es sei Geschmackssache; sie würde die Stulle mit Ziegenkäse zum Beispiel wählen. Aber ich liebe fast allen Käse, aber Ziege gar nicht. Da meinte sie, Lachs wäre auch gut.
Die verkosteten Speisen
„Unsere Stullen werden mit zwei Scheiben knusprigem Buchweizenbrot (93% Buchweizen 7% Dinkel) serviert“, steht auf der Homepage.
Stulle - geräucherter Lachs, Rucola, gekochtes Ei & Honig-Senf-Dip (13,50 €)
Das Brot war dünn geschnitten; die beiden Scheiben waren nicht gestapelt. Der Geschmack war wirklich ausgezeichnet. Der Fisch passte gut, ebenso das Ei und der Salat. Die umgebende Creme fand auch meinen Zuspruch.
Ich glaube hier werde ich noch andere Stullen probieren.
Sie waren auch gut mit Messer und Gabel zu schneiden.
Und auf einem passenden Teller waren die Zutaten auch angeordnet.
Da habe ich Köln zuletzt etwas anderes erlebt. Dort waren die Zutaten ebenfalls sehr schmackhaft; doch so dick und lang wie eine Döner-Rolle.
Getränke
Lattte Macchiato (4,50 €)
Preis-Leistungs-Verhältnis
Nachdem ich nun Stullen probiert habe, muss ich den Preis für in Ordnung halten.
Fazit
3 – wenn es sich ergibt. Besonders wenn ich allein einkaufe und etwas Hunger bekomme. Meine Frau mag diese Art von Bróten wohl nicht so gerne.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Allgemein
Die Laurentiusstraße in Bergisch Gladbach war längere Zeit für Fahrzeuge gesperrt. Sie wurde umgebaut: Zu einer Fahrradstraße.
Als Fußgänger konnte man noch dahergehen, aber man sollte sich überlegen welche Straßenseite; denn queren war kaum möglich.
Nun ist sie also wieder teilweise frei.
Am Nachmittag kam ich am Café vorbei und besuchte es spontan. Auf Kuchen hatte ich keine Lust.
Ambiente
Nach dem Betreten kommt ein langer „Schlauch“. Hier sind ein oaar Sitze und die Theke.
Weiter durch ist ein geräumiger Bereich. Dorthin zog es mich.
Sauberkeit
Alles war... mehr lesen
3.5 stars -
"Ein Café mit vielen Angeboten" kgsbusAllgemein
Die Laurentiusstraße in Bergisch Gladbach war längere Zeit für Fahrzeuge gesperrt. Sie wurde umgebaut: Zu einer Fahrradstraße.
Als Fußgänger konnte man noch dahergehen, aber man sollte sich überlegen welche Straßenseite; denn queren war kaum möglich.
Nun ist sie also wieder teilweise frei.
Am Nachmittag kam ich am Café vorbei und besuchte es spontan. Auf Kuchen hatte ich keine Lust.
Ambiente
Nach dem Betreten kommt ein langer „Schlauch“. Hier sind ein oaar Sitze und die Theke.
Weiter durch ist ein geräumiger Bereich. Dorthin zog es mich.
Sauberkeit
Alles war
Nach langer Zeit habe ich mich mit einem alten Schulbekannten aus der Opladener-Zeit zu einem Kölsch getroffen. Das Plaudern über alte und neue Begebenheiten sollte auf jeden Fall im Mittelpunkt stehen.
Dafür eignet sich Gaffel am Bock sehr gut: Es öffnet mittags und hat Gaffel im Ausschank.
Ambiente
Das Brauhaus ist riesengroß: Es gibt einen Außenbereich, die Thekenzone, den Sitzbereich und mehrere kleine und große Säle für Veranstaltungen oder Feste.
Sauberkeit
Wir nahmen einen Tisch im vorderen Bereich. Alles war gut gepflegt und ansprechend.
Sanitär
Das Lokal und der WC-Bereich sind ohne Stufen zu erreichen.
Service
Die Damen waren freundlich und aufmerksam.
Die Karte(n)
Das Brauhaus hat eine umfangreiche Stammkarte mit diversen Gerichten von klein bis groß; dazu gibt es ein tägliches Mittagsangebot und ein Tafelangebot.
Die verkosteten Speisen
Mittagsangebot: Steakstreifen | Tagliatelle | Pfeffersauce | Grüner Spargel (9,90 €)
Die Steakstreifen waren zwar ordentlich vorhanden, aber auch ordentlich durchgebraten und zäh. Sie machten keine Freude. Die Nudeln waren gut zubereitet und hatten noch Biss. Die Sauce war in Ordnung. Die Angabe vom Spargel war interessant: Denn die Stückchen warten so winzig geschnitten, dass es auch Gürkchen hätten sei können. Der Geschmack war nicht vorhanden, aber die Teilchen hatten viel Biss. Ich war auch überrascht, dass grüner Spargel im günstigen Angebot verwendet wurde. In der Vergangenheit habe ich schon schmackhaftere Gerichte hier bekommen.
Tafelangebot: Pulled Pork Burger - Brioche-Bun · Farmersalat · Chipotle-Mayo · Curly Fries · Chili-Cheese-Sauce (19,50 €)
Auf den ersten Blick erschien mir das Angebot recht teuer. Aber als ich es sah, war der optische Eindruck viel besser. Das Bun war gut zubereitet, das Fleisch saftig und zart.
Und die Fritten-Zubereitung war klasse. Die Kringel waren knusprig und schmackhaft.
Dieser Teller war deutlich teurer aber auch sehr viel besser als der andere.
Getränke
Tönnissteiner medium 0,25 l (3,00 €)
Gaffel Kölsch 0,2 l (2,30 €)
Das Bier war frisch gezapft, gut gekühlt, erfrischend.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Mittagstisch ist recht günstig – hat mir aber heute nicht völlig zugesagt. Die anderen Gerichte haben Preise wie in einem bürgerlichen Lokal eben – und Kölsch gibt es eben nicht mehr unter zwei Euronen.
Fazit
4 – gerne wieder
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 31.03.2026 – mittags – 2 Personen
Allgemein
Nach langer Zeit habe ich mich mit einem alten Schulbekannten aus der Opladener-Zeit zu einem Kölsch getroffen. Das Plaudern über alte und neue Begebenheiten sollte auf jeden Fall im Mittelpunkt stehen.
Dafür eignet sich Gaffel am Bock sehr gut: Es öffnet mittags und hat Gaffel im Ausschank.
Ambiente
Das Brauhaus ist riesengroß: Es gibt einen Außenbereich, die Thekenzone, den Sitzbereich und mehrere kleine und große Säle für Veranstaltungen oder Feste.
Sauberkeit
Wir nahmen einen Tisch im vorderen Bereich. Alles war gut gepflegt und ansprechend.
Sanitär
Das Lokal... mehr lesen
Zum Wirthaus am Bock
Zum Wirthaus am Bock€-€€€Restaurant, Wirtshaus, Biergarten02202940980Konrad-Adenauer-Platz 2, 51465 Bergisch Gladbach
4.0 stars -
"Ein Brauhaus, das mittags öffnet und Tagesgerichte anbietet" kgsbusAllgemein
Nach langer Zeit habe ich mich mit einem alten Schulbekannten aus der Opladener-Zeit zu einem Kölsch getroffen. Das Plaudern über alte und neue Begebenheiten sollte auf jeden Fall im Mittelpunkt stehen.
Dafür eignet sich Gaffel am Bock sehr gut: Es öffnet mittags und hat Gaffel im Ausschank.
Ambiente
Das Brauhaus ist riesengroß: Es gibt einen Außenbereich, die Thekenzone, den Sitzbereich und mehrere kleine und große Säle für Veranstaltungen oder Feste.
Sauberkeit
Wir nahmen einen Tisch im vorderen Bereich. Alles war gut gepflegt und ansprechend.
Sanitär
Das Lokal
Geschrieben am 13.04.2026 2026-04-13| Aktualisiert am
13.04.2026
Allgemein
Wir wurden zu einer Hochzeit eingeladen: Es war die Diamanthochzeit unserer Nachbarn. Wenn das kein Anlass ist!
Selbst für die Anfahrt wurde für uns ein Auto besorgt.
Es ging nämlich nach Leverkusen. In der Kirche St. Antonius werden kroatische Gottesdienste gefeiert.
Alles war festlich geschmückt – von der Messe haben wir dann kaum etwas verstanden, denn wir sind keine Sprachbegabten. Es hörte sich aber alles sehr persönlich an. Etwa 30 Personen aus Familie und Freundeskreis waren anwesend.
Dann ging es – natürlich – in ein kroatisches Restaurant.
Ambiente
Im „Haus Reuschenberg“ war ein kleiner Saal sehr hübsch dekoriert worden. Mit kleinen Tischkarten konnte jeder seinen Platz finden.
Sauberkeit
Alles wirkte sehr gepflegt und schön hergerichtet.
Sanitär
Die Anlagen waren ebenerdig zu erreichen.
Service
Mehrere Kräfte sorgten rundum für die Feier.
Die Karte(n)
Die übliche sehr umfangreiche Karte des Hauses war heute natürlich nicht das Thema. Die Familie hatte ein Menü zusammengestellt – aber das war auch recht umfangreich. Die frischen Gerichte wurden auf großen Tellern serviert. So konnte jeder seine Portion selbst bestimmen und zusammenstellen.
Die verkosteten Speisen
Es gab Tellergerichte und Buffetangebote.
Vorspeisen
Tomaten-Mozzarella
Antipasti
Vorspeisenteller mit Brot und Butter
Rucola-Garnelen
Hier stand das Mediterrane im Vordergrund. Neben den belegten Tomaten wurden leicht gebratene Auberginenscheiben und Zucchinistücke angerichtet. Kleine Tomaten, Peperoni und Salatblätter rundeten diese Platte ab.
Die Garnelen waren ebenfalls leicht gegart.
Das Brot war in Stücke geschnittenes Weißbrot. Als Aufstrich wurden zwei Varianten gereicht: Kräuter und Butter.
Alles war schmackhaft und ordentlich zubereitet.
Zwischengang
Rindfleischsuppe mit Einlage
Die Suppe war klar hatte eine Nudel- und Gemüseeinlage und relativ viel kleine Fleischstücke. Ich fand sie recht gelungen. Aber alles ist Geschmackssache: dem Einen war die Einlage zu viel, dem Anderen zu wenig. Salz und Pfeffer standen auf dem Tisch und es wurde auch nachgewürzt.
Hauptgang
Dreierlei Fleischvariationen – Steak-Medaillons von Pute, Schwein, Rind mit Sauce (Varianten: Champignoncreme und Pfeffersauce)
Nackensteak, Schnitzel, Cevapcici, Raznjici
Saison-Gemüse, Bohnen im Speckmantel, Duvec-Reis, Kroketten, Pommes Frites
Das panierte Schnitzel w2ar flach gehalten und hatte nicht die Oberfläche nach Wiener Art; wahrscheinlich aus der Fritteuse – aber noch leicht saftig.
Die Hackröllchen waren ordentlich abgeschmeckt.
Raznjici war nicht auf Spießen angerichtet, sondern es waren Fleischstücke.
Wie von mir erwartet waren die Geflügelstücke saftiger und weicher als die Rinderteile. Das kleine Steack war nicht völlig durch, es hatte noch leichte rosa Farbe zur Mitte hin.
Aber das lässt sich wohl auch nicht anders anbieten als bei einem Buffet. Schließlich stehen die Platten länger herum und die Gerichte garen leicht nach und kühlen etwas ab.
Der Blumenkohl war wie bei Muttern: weich und mit Béchamelsauce verziert. So mag ich es heute nicht mehr; da ist mir kurz gebraten, in Röschen geteilt und mit Ras el-Hanout abgeschmeckt lieber – aber auch das ist Geschmackssache.
Broccoli gab es - ebenfalls weich. Die Speckbohnen waren auch weich zubereitet.
Der Reis war nicht zu weich, die Kroketten knusprig und die Fritten weich.
Wer hier nicht satt wurde, war selber Schuld. Es gab viel Fleisch, aber auch Gemüse und Salate. Nur Veganer hätten es schwer gehabt.
Nachtischbuffet
Torte/Kuchen
Wer noch Platz im Bauch hatte, bekam eine große Anzahl von deftigen Kuchen und Torten angeboten. Ein bisschen habe ich probiert - dann musste ich aber aufgeben.
Getränke
Zuerst gab es natürlich Sekt; aber auch Limonaden für Gäste, die auf Alkohol verzichten wollten.
Danach wurden Weine angeboten und eben auch Mineralwasser und andere Getränke.
Fazit
3 – wenn es sich ergibt. - Extra nach Leverkusen fahren wir eher nicht dort hin. Aber wenn man vor Ort ist und Lust auf deftige Speisen hat, ist es sicher ein ordentliches Haus dafür.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 28.03.2026 – mittags – etwa 30 Personen
Gesamt – Service – Sauberkeit – Essen – Ambiente
----3,5-----------3,5-----------4----------3,5--------4----
Allgemein
Wir wurden zu einer Hochzeit eingeladen: Es war die Diamanthochzeit unserer Nachbarn. Wenn das kein Anlass ist!
Selbst für die Anfahrt wurde für uns ein Auto besorgt.
Es ging nämlich nach Leverkusen. In der Kirche St. Antonius werden kroatische Gottesdienste gefeiert.
Alles war festlich geschmückt – von der Messe haben wir dann kaum etwas verstanden, denn wir sind keine Sprachbegabten. Es hörte sich aber alles sehr persönlich an. Etwa 30 Personen aus Familie und Freundeskreis waren anwesend.
Dann ging es – natürlich – in... mehr lesen
Restaurant im Hotel Haus Reuschenberg
Restaurant im Hotel Haus Reuschenberg€-€€€Restaurant, Cafe, Biergarten021462194Alte Landstraße 225, 51373 Leverkusen
3.5 stars -
"Ein Ort zum Feiern" kgsbusAllgemein
Wir wurden zu einer Hochzeit eingeladen: Es war die Diamanthochzeit unserer Nachbarn. Wenn das kein Anlass ist!
Selbst für die Anfahrt wurde für uns ein Auto besorgt.
Es ging nämlich nach Leverkusen. In der Kirche St. Antonius werden kroatische Gottesdienste gefeiert.
Alles war festlich geschmückt – von der Messe haben wir dann kaum etwas verstanden, denn wir sind keine Sprachbegabten. Es hörte sich aber alles sehr persönlich an. Etwa 30 Personen aus Familie und Freundeskreis waren anwesend.
Dann ging es – natürlich – in
Geschrieben am 11.04.2026 2026-04-11| Aktualisiert am
12.04.2026
Besucht am 08.04.2026Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 40.7 EUR
Allgemein
Das Streetfood-Haus wird seit dem Bestehen eigentlich nur gelobt. Zuerst war es ein Pop-up-Restaurant in der Weinbar Bredouille. Dann wurde der neue Standort wegen Umzug frei (neoBiota zog in großere Räume im Pantaleonsviertel).
Die Gründer haben vorher im Sternerestaurant La Societe gearbeitet.
Sie wollen einfache Speisen zu gutem Essen mit perfekten Zutaten gestalten.
Dafür erhalten sie auch Lob aus allen Ecken: Falstaff, Stadtanzeiger etc.
Es sollen gelegentlich Warteschlagen vor dem Haus entstehen, aber es lohne sich dafür auszuharren.
Vor ein paar Monaten stand ich auch vor dem Lokal und wollte aber nicht abwarten.
Heute war es noch früh und außer uns waren kaum Gäste da.
Also gingen wir hinein.
Ambiente
Es gibt einen überdachten Außenbereich und das kleine Lokal im Inneren. Wir kennen es noch von Besuchen im neoBiota.
Aber die Tische und Sitze waren uns in bequemeren Erinnerung: Die Stühle hatten Kissen, die Tische hatten eine andere Oberfläche, obwohl sie auch einfach gehalten war. Die Kerze auf dem Tisch wurde nicht angezündet.
Wir sind eben noch aus der Generation mit Geschirr und Besteck; denn: Das Essen wurde in kleinen Metallschalen serviert. Die Behälter benutzen wir zu Hause für eine Panierstraße.
Speisen haben wir lieber auf Porzellan. Eine Papierunterlage lag auf dem Boden des Metallnapfes und das Gericht nahm fast den ganzen Raum ein – nur eine kleine Gurke fand noch Platz.
Der freundliche Kellner brachte auch noch Messer und Gabel zu uns; meinte aber, dass man damit das Gericht kaum verspeisen könnte, sondern mit den Händen arbeiten sollte. Als er merkte, dass wir mehr Abputzteile brauchten, brachte er noch einen weiteren Stapel schwarze dünne Servietten. - Wir erwarteten hier keine Stoffservietten, aber eine Küchenrolle wäre vielleicht sogar noch praktischer gewesen.
Das Kölsch wurde auch nur als Flasche serviert; aber der Kellner sah mich an – und brachte dann ein großes Glas und goss das Bier vollständig hinein. Sauberkeit
Alles war sauber und ordentlich gepflegt; aber es wirkte alles etwas usselig auf uns.
Sanitär
Die Anlage befindet sich im Keller. Dahin führt eine Wendeltreppe. Unten war es dunkel, aber es gab viele Lichtschalter. Als ich sie benutzte kam grelles rotes Licht auf. Das erschreckte mich etwas. Es gab zwei Türen: Auf beiden Stand „für alle“. Eine Türe hatte den Zusatz: Wickeltisch; aber auch hier stand zusätzlich ein Urinal.
Hygieneartikel lagen überall bereit und auch Seife, Tuch und Wasser waren vorhanden.
Service
Der Kellner war höflich und freundlich. Auch Kartenzahlung am Platz war möglich – obwohl alle anderen Gäste am Tresen abrechneten. Die Karte(n)
Es gibt eine Reihe von Sandwich und andere Kleinigkeiten; mehrere Cocktails und andere Getränke. Die Karte wird an den Tisch gebracht und der Kellner erläutert gerne die Zutaten.
Die verkosteten Speisen
Nach der Beratung bestellten wir ein Fleisch- und ein Gemüsegericht.
Das Sandwich mit Ossobuco (16,90 €)
Gezupftes Ossobuco Bio-Rind direkt vom Züchter; Trüffel-Mayo, Chedder, Salat, frische San-Marzano-Tomate
Ossobuco ist ein traditionelles italienisches Gericht. Es ist die Kalbshachse mit dem Loch in der Mitte. Es ist ein Schmorgericht und daher lässt es sich sicher gut zupfen. Zu Hause verwende ich die Beinscheibe nur als Suppenfleisch und mache aus dem Mark in der Mitte Bällchen. Das Fleisch zupfe ich dann auch und serviere es als Beilage in der Brühe.
Die Majonäse war gut gewürzt. Der Käse rundete den Geschmack ab. Der Salat war wie bei einem Burger verwendet; ebenso die leckere Tomate.
Die Ähnlichkeit zu einem Burger war gegeben – die Brotscheiben (sehr dick, leicht getoastet, feiner Geschmack) bildeten den Bun.
Das Sandwich war allerdings in zwei große längliche Teile geschnitten worden und nahmen fast den ganzen Raum der Metallschale ein. Mit Messer und Gabel war da nicht viel zu machen. Also habe ich es versucht unfallfrei abzubeißen. Ich habe den Kopf über den Tisch gehalten und gekaut. Meine Kleidung wurde geschont; aber Mund und Gesicht sowie Finger und Hände waren voll Matsch. Doch es gab ja die kleinen schwarzen dünnen Servietten, die etwas halfen.
Im Vorfeld hatte ich mit einem länglichen Teller gerechnet und das Brot mit weniger Höhe erwartet. -
Aber es ist eine weitere Erfahrung; vor einiger Zeit habe ich das auch mit Döner Tasche und Döner Dürüm ähnlich erlebt und bestelle daher nur noch Döner Teller. Die sind dann flach belegt und das Gericht gut mit Besteck zu essen.
Wäre das hier auch so möglich, würde ich das sicher wieder bestellen. Allerdings hat mit vor langer Zeit das „Pulled Pork Brötchen“ im „Pig Bull“ an der Aachner Straße in Köln bei Sebastian Franke (gibt es nicht mehr dort und der Koch arbeitet wohl in Koblenz) noch besser gemundet, weil es im Brötchen lag und nicht so voll belegt war.
Das Sandwich mit Austernpilzen – vegetrarisch (16,90 €)
gezupfte Austernpilze, Schnittlauch-Mayo, Chedder, Saat, hausgemachtes Sauerkraut, frische Tomaten
Die Probleme für uns waren natürlich gleich. Aber der Geschmack war noch besser. So ein tolles vegetarisches Gericht ist mir bisher selten untergekommen.
Das könnte ich mir vorstellen vor Ort einpacken zu lassen und zu Hause auf einem feinen großen Teller zu verspeisen (aber vielleicht schmeckt es dann kalt nicht mehr so gut).
Getränke
Wasser 0,3 l leise (3,00 €)
Schreckenskammer 0,33 l Flasche (3,90 €)
Beide Getränke waren gut gekühlt und schmackhaft.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Hier werden gute Produkte verwendet, daher sind die Preise sogar angemessen.
Fazit
2 – kaum wieder.
Warum?: Der Ort sagt uns nicht zu, der Metallbehälter schreckt uns ab und die Unhandlichkeit der Darbietung mögen wir nicht. -
Aber das ist reine Geschmackssache: Das Essen war lecker – das Austernpilzbrot sogar großartig.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 08.04.2026 – mittags – 2 Personen
Allgemein
Das Streetfood-Haus wird seit dem Bestehen eigentlich nur gelobt. Zuerst war es ein Pop-up-Restaurant in der Weinbar Bredouille. Dann wurde der neue Standort wegen Umzug frei (neoBiota zog in großere Räume im Pantaleonsviertel).
Die Gründer haben vorher im Sternerestaurant La Societe gearbeitet.
Sie wollen einfache Speisen zu gutem Essen mit perfekten Zutaten gestalten.
Dafür erhalten sie auch Lob aus allen Ecken: Falstaff, Stadtanzeiger etc.
Es sollen gelegentlich Warteschlagen vor dem Haus entstehen, aber es lohne sich dafür auszuharren.
Vor ein paar Monaten stand ich auch... mehr lesen
Feinripp & Gold | Sandwich-Laden
Feinripp & Gold | Sandwich-Laden€-€€€Imbiss, Take Away017687973583Ehrenstraße 43c, 50672 Köln
3.5 stars -
"Ein Ort mit Spezialitäten" kgsbusAllgemein
Das Streetfood-Haus wird seit dem Bestehen eigentlich nur gelobt. Zuerst war es ein Pop-up-Restaurant in der Weinbar Bredouille. Dann wurde der neue Standort wegen Umzug frei (neoBiota zog in großere Räume im Pantaleonsviertel).
Die Gründer haben vorher im Sternerestaurant La Societe gearbeitet.
Sie wollen einfache Speisen zu gutem Essen mit perfekten Zutaten gestalten.
Dafür erhalten sie auch Lob aus allen Ecken: Falstaff, Stadtanzeiger etc.
Es sollen gelegentlich Warteschlagen vor dem Haus entstehen, aber es lohne sich dafür auszuharren.
Vor ein paar Monaten stand ich auch
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Es hingen Luftballons über dem Eingang.
Ich blickte kurz ins Innere und auf die Speisekarte vor der Türe, da rief eine Frau freundlich: Gleich machen wir auf!
Also nur wenige Monate nach der Eröffnung ist das syrische Lokal „Mr. Falafel“ schon weg.
Mit neuem Namen, aber mit ähnlichen Gerichten und kaum Änderungen in der Einrichtung haben neue Leute den Laden übernommen.
Der Name spielt auf die Herkunft der neuen Betreiber an: Sie stammen aus dem Libanon. Eine grüne Zeder ziert die Nationalflagge. Die Inneneinrichtung, Tische, Stühle und die Bilder scheinen unverändert. An den Wänden hängen aber deutsche und libanesische Fahnen.
Auch die Speisekarte ist recht ähnlich. Die syrische und die libanesische Küche sind wohl verwandt.
Mal sehen, ob ich hier etwas probiere – vielleicht Kibbeh, das soll typisch für das Land sein.