Ich besuche ein Restaurant nie, um es zu testen.
Ich besuche ein Restaurant in der Hoffnung und Erwartung, genüsslich essen und trinken zu können.
Ich möchte erleben, wie Gerichte in Perfektion zubereitet und angerichtet werden, wie sie duften und wie sie schmecken und mit welchen Getränken sie harmonieren.
Wenn ich Glück habe, erlebe ich dann einen persönlich großartigen Augenblick in meinem Leben, von dem ich vielleicht lange zehren kann. Und wenn ich dieses Erlebnis auch noch mit anderen Menschen teilen kann, ist es ein wahrscheinlich wunderbarer Moment und eine verbindende Erfahrung.
Ich liebe Unterhaltungen zum Thema: „Was hast du und was habe ich zuletzt gegessen oder was werden wir demnächst essen oder was hätten wir gerne gegessen“; aber auch Getränke dürfen nicht vernachlässigt werden: „Was haben wir dazu getrunken oder was würden wir gerne ausprobieren“.
Wenn ich unterwegs bin, besuche ich auch Gaststätten, um meinen Hunger zu stillen. Dort freue ich mich schon über handwerklich gut gemachte Speisen, die ordentlich auf dem Teller angeordnet sind.
weitere Infos: http://kgsbus.beepworld.de
Ich besuche ein Restaurant nie, um es zu testen.
Ich besuche ein Restaurant in der Hoffnung und Erwartung, genüsslich essen und trinken zu können.
Ich möchte erleben, wie Gerichte in Perfektion zubereitet und angerichtet werden, wie sie duften und wie sie schmecken und mit welchen Getränken sie harmonieren.
Wenn ich Glück... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 691 Bewertungen 1239680x gelesen 18870x "Hilfreich" 16600x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 10.08.2026 2026-08-10| Aktualisiert am
10.08.2026
Besucht am 09.08.2026Besuchszeit: Mittagessen 3 Personen
Rechnungsbetrag: 187.8 EUR
Allgemein
Die „Osteria“ haben wir gerne besucht. Es gab aber einen Betreiberwechsel. Die italienische Familie hat sich zurückgezogen. Anfang des Jahres waren wir zu Gast und fanden die Speisen teilweise leicht verändert. Die Einrichtung allerdings war unverändert.
Heute hatten einige Lokale in Bergisch Gladbach eine Sommerpause und so buchten wir die Osteria einfach nochmal.
Ambiente
Es gibt einen großen Außenbereich mit Sonnenschirmen und einer Theke. Drinnen stehen die Tisch nicht zu eng. Und wir setzten uns an einen Tisch in der Nähe einer Türe. Von dort kam frische Luft, wenn der Wind wehte und es war dadurch mit der Temperatur in Ordnung.
Sauberkeit
Alle wirkt sauber und gepflegt.
Sanitär
Ebenerdig zu erreichen.
Service
Die beiden Betreiber (Kessler & Caraku GBR) sind selbst aktiv im Service tätig und werden von einer jungen Frau unterstützt. Alle drei sind freundlich und aufmerksam zu den Gästen.
Die Karte(n)
Es gibt aktuelle Tafelgerichte und das „Stammbuch“ mit den üblichen italienischen Gerichten. Auch Getränke sind reichlich zur Auswahl. Vom Fass gibt es Früh. Doch wir nehmen lieber andere Sachen.
Die verkosteten Speisen
Vorweg wurden Brot und Butter gereicht.
Als Einstieg wählten wir Antipasto misto (29,90 €)
Auf dem Teller lagen Pulpostücke, kleine Garnelen, Schinken mit Mozzarella, Aubergine, Zucchini, Paprika – teilweise gefüllt mit einer Fleischcreme, eine Art Tortilla, Vitello tonnato
Die Pulpoteile waren gut gegart und zart. Das war schon erfreulich, weil sie gelegentlich weich und gummiartig sind.
Die Garnelen waren in Ordnung und von Tomatenstückchen umgeben.
Der Schinken mit dem Käse schmeckte auch ordentlich. Das Gemüse war leicht gewürzt und hatte noch Biss. Die rote Paprika war reichlich vertreten; die Füllung bei einer Variante war gut. Die kleine Portion Vitello schmeckte uns fast wie zu Hause.
Die Vorspeisenplatte überzeugte uns voll und wir teilten sie uns möglichst gerecht auf.
Tagliatelle Pfifferlinge (23,90 €)
Die Pasta war gut gegart, die Pilze waren reichlich verwendet worden. Die Sauce war leicht gewürzt.
Tortelloni Ziegenkäse (21,90 €)
Auch hier hatten die Hülle einen guten Gargrad. Sie waren reichlich gefüllt und auch in der Sauce war viel Ziege drin. Der Teller strahlte weiß. Eine kleine Tomate diente als Verzierung.
Der Geschmack überzeugte.
Saltimbocca alla romana (28,00 €)
Kalbsrücken mit rohem Culatello Schinken und Salbei
Bei „Giovanni Chiaradia“, Kochschule, Ruhrgebiet in Herten auf Ewald, „Wildes Italien“,
im Jahre 2009 war „Saltimbocca“ auch das Thema für Secondo piatto (Hauptspeise).
Die Zutaten waren damals Kalbsfiletscheiben, italienischer luftgetrockneter Schinken (San Leo, Daniele oder Parma), Salbei, italienischer Weißwein und Marsala.
Seither koche ich es gerne zu Hause nach dem Rezept und bestelle es gelegentlich auch in Restaurants. Ich nehme dazu genau wie hier Kalbsschnitzel.
Das Fleisch war gut gegart und zart. Es war mit genug Schinken umhüllt und auch mit Salbei war nicht gespart worden. Es war also gelungen. Die Sauce war ebenfalls gut gewürzt – ob Marsala verwendet wurde, kann ich nicht garantieren, aber der wein war schmeckbar.
Die Beilage waren Paprika, Tomate und Zucchini. Auch Kartoffeln und eine Krokette dienten als Begleitung.
In Deutschland hat der Hauptgang immer eine Beilage. Im klassischen Italien aber gar nicht. Als ich vor vielen Jahren in Köln bei einem „echten“ Italiener gegessen habe, den mir ein Bekannter genannt hatte, war ich überrascht, dass das Fleisch alleine auf dem großen Teller lag. Der Kellner erklärte mir dann, als er meine großen Augen sah, das man im ersten Gang Pasta isst und dadurch schon fast satt ist und dann zur Krönung Fisch oder Fleisch serviert bekommt. - Aber das habe ich danach kaum bei anderen Besuchen noch vorgefunden.
Tiramisu (9,50 €)
Der Boden war relativ dick. Wir kennen das Gericht auch eher mit mehreren dünnen Lagen. Aber die Creme war köstlich un der Teig war gut getränkt.
Vanilleeis mit Erdbeeren (9,50 €)
Das Eis wird selbst gemacht - es schmeckte auch reichlich nach Vanille und war cremig. Mit Erdbeeren war nicht gespart worden.
Panna Cotta (9,50 €)
Italien liebe - ich ebenso die Sprache (aber ich beherrsche sie leider nicht). Aber erst 1994 war ich dort zwei Wochen lang. In Rovereto war unser Hotel. Abends gab es immer klassische Gerichte. Besonders geschmeckt haben mir dabei Vitello Tonnato und Panna Cotta. Diese kam in großen Schüsseln auf den Tisch und man holte mit einem Löffel eine Portion davon oder rollte sich eine Nocke. Die Creme war luftig und leicht und hatte ordentlich Vanille.
Beide Gerichte habe ich seither auch zu Hause nachgemacht.
Heute wird Panna Cotta meistens in kleine Gläser gequält und mit Früchten und Säften umgeben. Wenn das in Maßen geschieht, geht das für mich; aber lieber habe ich die Creme pur und kann sie ggf. in eine Sauce tunken, wenn ich es will.
Meine Portion war im Glas und hatte Erdbeeren oben – als Pudding und in Stücken – als Zierrat noch keine dunkle Trauben. Es war in Ordnung – aber ich vermisse „Rovereto“.
Insgesamt hat es uns gut geschmeckt und waren zufrieden. Mir sind heute dazu eben viele Gedanken zu Italien eingefallen
Negroni (9,50 €)
Am Cocktail-Seminar im „SEIBERTS“, Köln habe ich erst 2016 teilgenommen und dabei auch den Cocktail „Negroni“ kennen gelernt. Er benutzt dabei Campari von Flaschen aus den 1970er Jahren, die noch nach altem Rezept hergestellt wurden. Das kann man nicht so einfach nachmachen. - Aber mir schmeckt dieser Aperitif auch mit einfacheren Zutaten, wenn die Mengen abgestimmt sind.
Heute war der Drink wieder in Ordnung und erfrischte.
Allgemein
Die „Osteria“ haben wir gerne besucht. Es gab aber einen Betreiberwechsel. Die italienische Familie hat sich zurückgezogen. Anfang des Jahres waren wir zu Gast und fanden die Speisen teilweise leicht verändert. Die Einrichtung allerdings war unverändert.
Heute hatten einige Lokale in Bergisch Gladbach eine Sommerpause und so buchten wir die Osteria einfach nochmal.
Ambiente
Es gibt einen großen Außenbereich mit Sonnenschirmen und einer Theke. Drinnen stehen die Tisch nicht zu eng. Und wir setzten uns an einen Tisch in der Nähe einer Türe.... mehr lesen
Osteria del Corso
Osteria del Corso€-€€€Restaurant022029891210Odenthaler Straße 210, 51465 Bergisch Gladbach
4.0 stars -
"Ein ruhiger Ort" kgsbusAllgemein
Die „Osteria“ haben wir gerne besucht. Es gab aber einen Betreiberwechsel. Die italienische Familie hat sich zurückgezogen. Anfang des Jahres waren wir zu Gast und fanden die Speisen teilweise leicht verändert. Die Einrichtung allerdings war unverändert.
Heute hatten einige Lokale in Bergisch Gladbach eine Sommerpause und so buchten wir die Osteria einfach nochmal.
Ambiente
Es gibt einen großen Außenbereich mit Sonnenschirmen und einer Theke. Drinnen stehen die Tisch nicht zu eng. Und wir setzten uns an einen Tisch in der Nähe einer Türe.
Besucht am 06.08.2026Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 67.8 EUR
Allgemein
Das Wirtshaus macht jeden Tag auf und bietet in der Woche mittags sogar ein günstiges Gericht an (Fleisch/Fisch oder vegetarisch). Die Lage am Marktplatz neben der Pfarrkirche St. Laurentius ist ebenfalls vorteilhaft. Ambiente
Drinnen und draußen gibt es viele Plätze. Die Einrichtung entspricht einem Brauhaus.
Sauberkeit
Alles wirkt ordentlich gepflegt.
Sanitär
Die Anlagen sind ebenerdig zu erreichen.
Service
Die beiden Damen, die meistens mittags den Laden schmeißen, sind freundlich und aufmerksam.
Die Karte(n)
Es gibt das Tagesgericht, einige Tafelangebote und die volle Regelkarte. Also die Auswahl ist umfangreich.
Die verkosteten Speisen
Wir haben etwas überlegt und dann etwas von den Tafelangeboten gewählt.
Kalbsleber Berliner Art - 23,50 €
Gebratene Kalbsleber · Schmorzwiebeln · Jus · Kartoffelstampf · Apfelkompott
Gelegentlich „muss“ es für mich Leber sein, am liebsten Berliner Art oder Leber venezianische Art mit Salbei.
Hier war Berlin die Vorlage. Die Leber war in kleinere Stücke geschnitten und passend gebraten. Die Menge war völlig in Ordnung. Die Zwiebeln hatten ebenfalls die richtige Art. Das Komott befand sich in einem extra Töpfchen und hatte noch kleine Stücke. Die Sauce war auch in Ordnung. Die Dekoration aus Salat, Tomate und Schote passte ebenfalls.
Nur der Stampf war für mich etwas langweilig und fade. Er enthielt kleine Stücke, was völlig in Ordnung war; aber mit Butter war nach meinem Geschmack sehr gespart worden und Muskat konnte ich auch nicht entdecken. Die würzige Jus konnte aber wieder einiges wett machen.
Aber vielleicht werde ich das Gericht in einer anderen Restauration eher bestellen und hier wieder die schmackhaften Burger, Flammkuchen oder andere Brauhausgerichte verkosten.
Camembert Burger - 20,50 €
200g Rinderpatty · gebackener Camembert · Preiselbeer-Mayo ·
Haus Bun · Pommes Frites
Die Burger hier scheinen alle gut gelungen zu sein. Mein Kumpel war recht zufrieden damit. Auch ich habe schon zwei Varianten für schmackhaft empfunden.
Getränke
Gaffel 0,2 l – 2,30 €
Das frisch gezapfte und kühle Kölsch gehört zu unseren Lieblingsmarken und rundet daher den Besuch stets ab; die Kellnerinnen achten auf leere Gläser und bringen neue, wenn man ihnen zunickt. In Köln bringt der Köbes das ohne Rückfrage – mir ist das Nicken aber durchaus angenehm.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Das Mittagsgericht ist sehr günstig; die anderen Preise sind aber auch noch tragbar.
Fazit
4 – gerne wieder
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 06.08.2026 – mittags – 2 Personen
Allgemein
Das Wirtshaus macht jeden Tag auf und bietet in der Woche mittags sogar ein günstiges Gericht an (Fleisch/Fisch oder vegetarisch). Die Lage am Marktplatz neben der Pfarrkirche St. Laurentius ist ebenfalls vorteilhaft.
Ambiente
Drinnen und draußen gibt es viele Plätze. Die Einrichtung entspricht einem Brauhaus.
Sauberkeit
Alles wirkt ordentlich gepflegt.
Sanitär
Die Anlagen sind ebenerdig zu erreichen.
Service
Die beiden Damen, die meistens mittags den Laden schmeißen, sind freundlich und aufmerksam.
Die Karte(n)
Es gibt das Tagesgericht, einige Tafelangebote und die volle Regelkarte. Also die Auswahl ist umfangreich.
Die verkosteten Speisen
Wir... mehr lesen
Wirtshaus am Bock
Wirtshaus am Bock€-€€€Restaurant, Wirtshaus, Biergarten02202940980Konrad-Adenauer-Platz 2, 51465 Bergisch Gladbach
4.0 stars -
"Eine zuverlässige Adresse" kgsbusAllgemein
Das Wirtshaus macht jeden Tag auf und bietet in der Woche mittags sogar ein günstiges Gericht an (Fleisch/Fisch oder vegetarisch). Die Lage am Marktplatz neben der Pfarrkirche St. Laurentius ist ebenfalls vorteilhaft.
Ambiente
Drinnen und draußen gibt es viele Plätze. Die Einrichtung entspricht einem Brauhaus.
Sauberkeit
Alles wirkt ordentlich gepflegt.
Sanitär
Die Anlagen sind ebenerdig zu erreichen.
Service
Die beiden Damen, die meistens mittags den Laden schmeißen, sind freundlich und aufmerksam.
Die Karte(n)
Es gibt das Tagesgericht, einige Tafelangebote und die volle Regelkarte. Also die Auswahl ist umfangreich.
Die verkosteten Speisen
Wir
Geschrieben am 30.07.2026 2026-07-30| Aktualisiert am
30.07.2026
Besucht am 28.07.2026Besuchszeit: Mittagessen 3 Personen
Rechnungsbetrag: 39 EUR
Allgemein
Wir waren zu einem Termin in Dinslaken. Unsere Tochter hat uns freundlicherweise hingefahren.
Wir konnten unsere Angelegenheiten auch erledigen.
Vorher hatten wir im Internet gesucht, was mittags in Hiesfeld zum essen zu erwarten ist. Es gibt erstaunlich viele Lokale dort. Aber die meisten öffnen mittags nicht – und an einem Dienstag waren es noch weniger.
Aber mindestens drei Häuser hatten laut Homepage geöffnet.
Da wir nicht auf die Minute genau wussten, wann wir fertig waren, haben wir nicht reserviert, sondern uns auf das Internet verlassen.
Doch der erste Laden hatte nicht geöffnet und auch keine Hinweise auf der gschlossenen Türe.
Also sind wir in Richtung Auto zurückgegangen und haben die erste geöffnete Lokation aufgesucht.
Es war die Pizzeria Ramazzotti (im Internet wird das Haus "Ramazotti" genannt - auf der Karte steht es mit zwei "zz" - und nennt sich "Schnellpizzeria").
Ambiente
Hinter einer Hecke war ein kleiner Außenbereich; hier saßen auch Gäste.
Aber uns war es dort viel zu heiß. Also betraten wir das Innere. Hier lief sogar eine Klimaanlage. Niemand außer dem Personal war zu sehen. Wir hatten also freie Platzwahl; wir setzen uns in die Nähe der frischen Luft.
Innen sah es wie in einem Imbiss aus: Theke mit Schildern und Speisen in der Auslage. Der Raum war im Sitzbereich dunkel gehalten und hatte Bilder an den Wänden.
Sauberkeit
Alles wirkte ordentlich gepflegt.
Sanitär
Am Ende des Raumes ging es rechts zu den Toiletten. Sie waren im Flur des Hauses untergebracht und man musste einige Kurven gehen und Türen öffnen. Dann stand man vor der Unisex-Toilette. Alles war recht klein, aber sauber gehalten.
Service
Zur Bestellung kam der Mann von der Theke zu uns. Er brachte auch die Gerichte. Er war nicht unfreundlich, aber relativ kurz angebunden. - Zum Zahlen ging man am Ende zur Theke.
Die Karte(n)
Die umfangreiche Karte bestand aus einem gelatenen Flyer. Es gab sehr viele Pizza-Varianten und Pasta, aber auch Salate und Fleischgerichte von der Pute.
Bier und Wein waren nicht zu haben, jedoch alkoholfreie Getränke.
Die verkosteten Speisen
Salat Siciliana (groß – 10,50 € - Nr. 85)
Eisbergsalat, Tomaten, Zwiebeln, Gurken, Schafskäse, Oliven, Artischocken, Essig, Öl und Sahnesauce.
Der Salat war fast in mundgroßen Stücken vorhanden. Die Tomaten waren in große Scheiben geschnitten und wären wohl besser kleiner geteilt worden. Der Käse war in kleine Würfel geteilt. Es waren schwarze Oliven ohne kern, Die restlichen Zutaten waren ordentlich geschnitten. Das Dressing war recht angenehm – leichte Süße und feine bittere Noten. Die Portion war riesig und wurde uns zum Mitnehmen eingepackt.
Penne Lorenzo (10,50 € - Nr. 62c)
Die Nudeln waren wohl vorgegart und daher wohl etwas zu weich auf dem Teller. Die Champignons waren ordentlich zugeschitten – ebenso die Zwiebelringe. Das Hähnchenfleisch war reichlich vorhanden – die Stücke hätten ruhig kleiner gewürfelt werden können. Die Sahnesauce war ordentlich gewürzt. Ich hätte mir noch etwas Parmesan obenauf vorstellen können.
Pizza à la Salmone (groß – 10,50 € - Nr. 24)
Gouda (mit Farbstoff laut Karte) Thunfisch, Spinat, Lachs, Knoblauch
Auch die Pizza war sehr schnell fertig auf dem Tisch. Der Rand war leicht knusprig und sonst eher etwas weich (zur Mitte hin). Spinat war reichlich vorhanden ebenso der Käse. Mit Lachs war auch großzügig umgegangen worden. Der Thun war wohl eher im Belag untergehoben vorhanden. Die Portion war recht groß.
Vorweg wurden uns sehr heiße Pizzabrötchen mit kalter Butter aus einer Plastikdose gereicht.
Getränke
Wasser (Flasche mit Glas) – 2,50 €
Cola light (Dose mit Glas) – 2,50 €
Wein oder Bier (außer alkoholfrei) werden nicht angeboten.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Besonders teuer ist es nicht dort.
Bezahlt wird an der Theke - einen Beleg gibt es nicht.
Fazit
3 – wenn es ich ergibt
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 28.07.2026 – mittags – 3 Personen
Allgemein
Wir waren zu einem Termin in Dinslaken. Unsere Tochter hat uns freundlicherweise hingefahren.
Wir konnten unsere Angelegenheiten auch erledigen.
Vorher hatten wir im Internet gesucht, was mittags in Hiesfeld zum essen zu erwarten ist. Es gibt erstaunlich viele Lokale dort. Aber die meisten öffnen mittags nicht – und an einem Dienstag waren es noch weniger.
Aber mindestens drei Häuser hatten laut Homepage geöffnet.
Da wir nicht auf die Minute genau wussten, wann wir fertig waren, haben wir nicht reserviert, sondern uns auf das Internet... mehr lesen
3.5 stars -
"Ein Imbiss mit Sitzplätzen" kgsbusAllgemein
Wir waren zu einem Termin in Dinslaken. Unsere Tochter hat uns freundlicherweise hingefahren.
Wir konnten unsere Angelegenheiten auch erledigen.
Vorher hatten wir im Internet gesucht, was mittags in Hiesfeld zum essen zu erwarten ist. Es gibt erstaunlich viele Lokale dort. Aber die meisten öffnen mittags nicht – und an einem Dienstag waren es noch weniger.
Aber mindestens drei Häuser hatten laut Homepage geöffnet.
Da wir nicht auf die Minute genau wussten, wann wir fertig waren, haben wir nicht reserviert, sondern uns auf das Internet
Geschrieben am 25.07.2026 2026-07-25| Aktualisiert am
25.07.2026
Besucht am 22.07.2026Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Allgemein
Die ganz heißen Tage in der letzen Zeit haben eine Pause gemacht. Doch dann kamen endlich etwas weniger warme Tage; da haben wir uns kurzentschlossen für einen Restaurantbesuch entschieden.
Tagelang haben wir nur Salate, kalte Suppen oder auch Ceviche zu Hause zubereitet.
Es war uns zu heiß für warme Speisen. Morgens gründlich lüften und dann Rollladen runter und viel Wasser trinken.
Aber nun ging es mit den Temperaturen endlich wieder und wir fuhren mit der S 11 (sie war sogar pünktlich) nach Dellbrück.
Bei „Rademacher“ hatten wir einen Tisch reserviert.
Auch andere Gäste schienen das "leichte" Wetter zu genießen; denn das Restaurant war äußerst gut besucht.
Vier Servicekräfte hatten alle Hände voll zu tun.
Und der Chef kam beim Gang mit Trüffel selber an den Tisch und hobelte eifrig Späne auf die Teller.
Weiterhin wird hier mittwochs bis freitags am Mittag geöffnet. Die meisten Gäste buchten wohl das Menü; aber es wurden (so weit wir das sehen konnten) auch noch Zusatzgerichte geordert. Man gönnt sich ja sonst nichts!
Die Karte(n)
Lunch Menu (Fünf Gang 85,00 €)
Die verkosteten Speisen
Amuse Bouche
Die Grüße aus der Küche sind für uns stets eine große Freude und bringen viel Geschmack und Abwechslung.
Melone/Schinken
Der Schinken war sehr aromatisch und mit der Melone zusammen ein schöner Happen. Das machen wir auch gerne zu Hause, wenn es heiß ist,
Lauchöl/Tomatenessenz
Die beiden Flüssigkeiten ergaben zusammen eine kleine Suppe mit viel Geschmack.
Rindertatar
Die kleinen essbaren Förmchen gefüllt mit Fleisch und einigen Blättern und Kräutern machen ebenfalls immer Freude.
Thunfisch
Der Fisch im Tartelette war ebenfalls wieder eine kleine Köstlichkeit. Sie gehören wohl zu den Signature Dishes von Marlon Rademacher.
Brote/Butter/Olivenöl
Sauerteigbrot – Ciabatta mit Oliven
Auf das Brot freuen wir uns auch immer – besonders die Sauerteig-Variante ist uns ans Herz gewachsen.
Gang 1 - HAMACHI CARPACCIO
Fingerlimette | Wildkräuter | Salsa Verde
Die Scheiben von der Makrele waren auf dem Boden verteilt und von der Sauce und den Kräutern umgeben; Radieschen und Seespargel konnte ich gut erkennen und schmecken.
Gang 2 - AUSTRALISCHER WINTERTRÜFFEL
Gnocchi | Pfifferlinge | Schnittlauchsauce
Die Gnocchi sind neu bei Rademacher. Sie sind sehr klein und haben den typischen Geschmack. Aber der Höhepunkt auf dem Teller ist der Trüffel. Der Chef kommt an den Platz und hobelt die Stücke selbst über das Gericht.
Gang 3 - BRETONISCHER WILDFANG SEETEUFEL
Schwertmuschelragout | Vichissoisegemüse | Safransauce
Der Fisch war perfekt gegart. Das Gemüse wurde obenauf platziert. Das Ragout bildete den Untergrund auf dem Teller.
Für meine Frau wurde das Gericht anders angeordnet.
Zusatzgericht: Champagner-Sorbet/Granite – Kavierlimette (15,00 €)
Der Keller fragte, ob wir das Sorbet als Erfrischung haben wollten und wir stimmten zu. Unten befand sie das Granite und darauf war die Kugel Sorbet. Auch hier wurde die Limette am Tisch vom Maître per Hand noch aufgehobelt.
LAMMRÜCKEN
Artischocke | Bohne | Mediterranes Gemüse | Paprikasauce
Das Lamm war saftig und zart. Das Gemüse und das Püree wurden daneben präsentiert. Die Saucen wurden separat serviert und bei mir auch angegossen.
Gruß: Rhabarber-Erdbeer-Sorbet mit Knallbrause
Das kleine Glas hatte drei Bestandteile, die sehr erfrischend waren. Unten war die Erdbeere, darüber die Rhabarber-Komponente und in der oberen Abteilung befand sie die Brause, die herbe und süße Noten erzeugte.
FLUGANANAS
Geeistes Kokossoufflé | Pistazie | Ron Zacapa XO
Der Nachtisch war so aufgebaut: unten bildete die Ananasscheibe das Fundament. Darauf lagen Himbeerteile, Kräuter und die Rumsauce. Den Abschluss bildete das luftige, lockere Kokos-Schaum-Quader.
2024 Alba de Vetus - Albariño Rías Baixas DO - Bodegas Vetus – 50,00 €
Der Wein ist ein reinsortiger Albariño aus der D.O. Rías Baixas, aromatische Frucht mit feiner Frische, Zitrus-Noten, Kernobst-Geschmack und feinem mineralischen Abschluss.
Kaffee: Espresso doppio (5,00 €) und Macchiato (4,50 €)
aufs Haus: Waldbeeren-Schnaps aus dem Elsass - bekannt als „Eau de vie de baies sauvages“
Preis-Leistungs-Verhältnis
In Ordnung - für dieses Angebot angemessen.
Fazit
5 – unbedingt wieder
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 22.07.2026 – mittags – 2 Personen
Allgemein
Die ganz heißen Tage in der letzen Zeit haben eine Pause gemacht. Doch dann kamen endlich etwas weniger warme Tage; da haben wir uns kurzentschlossen für einen Restaurantbesuch entschieden.
Tagelang haben wir nur Salate, kalte Suppen oder auch Ceviche zu Hause zubereitet.
Es war uns zu heiß für warme Speisen. Morgens gründlich lüften und dann Rollladen runter und viel Wasser trinken.
Aber nun ging es mit den Temperaturen endlich wieder und wir fuhren mit der S 11 (sie war sogar pünktlich) nach Dellbrück.
Bei „Rademacher“... mehr lesen
La Cuisine Rademacher
La Cuisine Rademacher€-€€€Sternerestaurant022196898898Dellbrücker Hauptstraße 176, 51069 Köln
4.5 stars -
"Schöne Auszeit" kgsbusAllgemein
Die ganz heißen Tage in der letzen Zeit haben eine Pause gemacht. Doch dann kamen endlich etwas weniger warme Tage; da haben wir uns kurzentschlossen für einen Restaurantbesuch entschieden.
Tagelang haben wir nur Salate, kalte Suppen oder auch Ceviche zu Hause zubereitet.
Es war uns zu heiß für warme Speisen. Morgens gründlich lüften und dann Rollladen runter und viel Wasser trinken.
Aber nun ging es mit den Temperaturen endlich wieder und wir fuhren mit der S 11 (sie war sogar pünktlich) nach Dellbrück.
Bei „Rademacher“
Geschrieben am 27.06.2026 2026-06-27| Aktualisiert am
27.06.2026
Besucht am 08.06.2026Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Allgemein
Es war wieder einmal mehr als Zeit dafür unsere Besuche mit unserem Gourmet-Club (nur zwei Mitglieder) fortzusetzen.
Natürlich ist es auch in Köln schwer mittags ein ansprechendes Lokal zu finden. Das Bistro vom Sternerestaurant La Société macht dies jedoch samstags, sonntags und sogar montags möglich.
Wobei das Mittagsangebot unter „La Société Bistro“ läuft, streng genommen also ein Zweitlokal im Sternerestaurant ist – aber vom selben Team betrieben.
Da haben wir mal einen Tisch reserviert.
{Foto_344091
Die Fahrt nach Köln ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht mehr ganz so einfach und schnell, weil die S 11 nicht verkehrt – es muss der Schienenersatz benutzt werden. Aber der ist eher pünktlich und daher zuverlässiger als die Bahn. Ambiente
Wie schon erwähnt handelt es sich dabei um die gleichen Räume. An der Straße stehen ein paar Tische (mit Sonnenschutz).
Drinnen ist es recht eng aber auch gemütlich – mit viel Nippes an den Wänden. Sauberkeit
Alles wirkte perfekt gepflegt und ansprechend. Sanitär
Die Anlagen liegen ebenerdig weiter durch in Richtung Küche – mit genügend Abstand.
Service
Die Damen und Herren waren freundlich und kommunikativ.
Die Karte(n)
Angeboten werden ein Drei-Gang-Menü sowie ein paar Klassiker.
Es soll locker und unkompliziert zugehen. Eben wie im Bistro. Deshalb gehören Grüße aus der Küche und Petit Fours wohl nicht zum Konzept. Aber wer einen Wein auswählen will, kann auf die gesamte Restaurantkarte zugreifen.
Die verkosteten Speisen
Lunchmenü 89€
vorweg: einfaches Brot und Butter
Weißer Spargel
Panna Cotta mit Rauchaaltatar, Spargelsüppchen mit Estragonöl & glasierter Spargel mit Yuzu-Kosho-Hollandaise
Es handelte sich dabei und drei kleine separate Gänge – getrennt serviert.
Alle Gerichte haben mich angesprochen – am meisten hat mir sogar die Suppe geschmeckt. Unter der schaumigen Oberfläche kamen würzige Töne und grünliche Öle zum Tragen.
Das Gericht mit Aal war für mich überraschend, aber nach zwei kleinen Happen kam ich geschmacklich damit zurecht.
Auch der Spargel mit der relativ festen Haube aus japanisch-asiatischer Creme-Sauce fand meine Zustimmung.
Wildfang Zander
Sauerkraut-Meerrettichschaum, Brotcreme, Fencheltatar, Kopfsalat & geschmorte Senfgurken
Der Fisch war optimal gegart (ohne Haut) und sehr zart. Der Schaum darüber hatte für mich überraschende Noten aus Süße und Säure, die wunderbar passten.
Fenchel, Salat und Gurke rundeten den Teller ab. Reh-Filet aus Bayern
Artischockenpüree, Zwiebel-XO-Sauce, wilder Brokkoli & Vadouvanschaum
Das Fleisch war zart und schmackhaft und von zwei „Saucen“ begleitet: eine sämige, aromatische dunkle Jus und ein würziger heller lockerer Schaum.
Das Püree war sehr fein gesiebt, war relativ kompakt und hatte interessante Noten nach der verwendeten Gewürzmischung.
Der Stangenbrokkoli war angenehm gegart und hatte leichten Biss – so wie ich das gerne habe. Erdbeere
Kalamansi, Ingwer & Dill
Die Erdbeere war die Grundzutat und gut zu schmecken. Dazu kamen die asiatische Orangenfrucht zeige feine süße und saure Töne. Das Gemüse habe ich nicht direkt erkannt, muss aber zum runden Gesamtgeschmack positiv beigetragen haben. Getränke
San Pellegrino 0,75 l – 10 €
Cappuccino – 6 €
Espresso – 4 €
Zum Kaffee wurden uns zwei Gebäcke gereicht.
Wein- oder alkoholfreie Begleitung zum Menü: 45 €
Domaine Vacheron: Sancerre Blanc 2024
Vignobles Philippe Brisebarre: Vouvray Sec 2023
Château Yvonne: Saumur Champigny La Folie 2023
Nik Weis: Riesling feinherb 2022
Die Weine haben uns ausgesprchen zugesagt. Sie passten zu den Gerichten. Sie wurden uns vorgestellt und großzügig eingeschänkt.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Insgesamt nachvollziehbar und angemessen – nur das Wasser war etwas überteuert kalkuliert in meinen Augen
Fazit
4 – gerne wieder
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 08.06.2026 – mittags – 2 Personen
Allgemein
Es war wieder einmal mehr als Zeit dafür unsere Besuche mit unserem Gourmet-Club (nur zwei Mitglieder) fortzusetzen.
Natürlich ist es auch in Köln schwer mittags ein ansprechendes Lokal zu finden. Das Bistro vom Sternerestaurant La Société macht dies jedoch samstags, sonntags und sogar montags möglich.
Wobei das Mittagsangebot unter „La Société Bistro“ läuft, streng genommen also ein Zweitlokal im Sternerestaurant ist – aber vom selben Team betrieben.
Da haben wir mal einen Tisch reserviert.
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Die Fahrt nach Köln ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln... mehr lesen
Restaurant La Société | Cuisine Créative
Restaurant La Société | Cuisine Créative€-€€€Catering, Sternerestaurant0221232464Kyffhäuserstraße 53, 50674 Köln
4.5 stars -
"Uns haben das Lokal, die Speisen und die Getränke recht angesprochen" kgsbusAllgemein
Es war wieder einmal mehr als Zeit dafür unsere Besuche mit unserem Gourmet-Club (nur zwei Mitglieder) fortzusetzen.
Natürlich ist es auch in Köln schwer mittags ein ansprechendes Lokal zu finden. Das Bistro vom Sternerestaurant La Société macht dies jedoch samstags, sonntags und sogar montags möglich.
Wobei das Mittagsangebot unter „La Société Bistro“ läuft, streng genommen also ein Zweitlokal im Sternerestaurant ist – aber vom selben Team betrieben.
Da haben wir mal einen Tisch reserviert.
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Die Fahrt nach Köln ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Geschrieben am 03.07.2026 2026-07-03| Aktualisiert am
03.07.2026
Besucht am 08.06.20262 Personen
Allgemein
Zwischen Neumarkt und Rudolfplatz nahe der Apostelkirche befindet sich mitten in einem größeren Einkaufsgebiet das Café und Restaurant. Es gibt einen Außenbereich. Die Räume sind klimatisiert.
Die Firma betreibt mehrere Filialen in einigen Städten im Rheinland (Siegburg, Bonn, Köln).
Mit meinem Kumpel sind wir etwas durch die Innenstadt gelaufen und wollten nun eine Pause machen. Wir haben uns in der Gegend einige Lokale dafür von außen angesehen und sind dann hier gelandet.
Montags haben wohl gar nicht so viele Konditoren geöffnet.
Hier sah es ordentlich aus. Ambiente
Draußen war es uns zu warm, daher gingen wir nach innen. Es war wirklich ein großer Laden mit vielen Plätzen. Es waren kaum Kunden vor Ort und wir gingen zu einem Tisch am Ende im hinteren Bereich. Die Bedienung ließ uns freie Wahl.
Am Eingang befand sich Theke und wir hatten uns die Kuchen angesehen und auch Fragen an die Bedienung gestellt.
An den Wänden im hinteren Bereich waren "Kunstwerke" zu sehen. Sauberkeit
Alle wirkte gut gepflegt.
Sanitär
Die Anlage war ebenerdig zu erreichen.
Service
Die Damen waren freundlich und schauten gelegentlich vorbei. Fürs Bezahlen mussten wir aber eine Kraft „suchen“,
Die Karte(n)
Viele Kuchen hatten leider Mandeln und Haselnüsse als Zutaten. Die Mittagsgerichte interessierten uns nicht.
Die verkosteten Speisen
Haselnuss – 5,80
Mein Freund war mit dem Geschmack recht zufrieden. Die Torte bestand aus mehreren Schichten: dünner Teig, ordentliche Füllung mit Creme.
Käsekuchen – 5,80
Bei mir handelte es sich um einen normalen Kuchen mit der Hauptzutat Quark. Er schmeckte ordentlich ohne mich zu begeistern.
Getränke
Cappuccino klein – 4,10
Latte macchiato – 4,90
Die Getränke waren in Ordnung.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Preise scheinen mir im oberen Bereich zu liegen - aber noch üblich in Köln Innenstadt.
Fazit
3 – wenn es sich ergibt
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 08.06.2026 – nachmittags – 2 Personen
Allgemein
Zwischen Neumarkt und Rudolfplatz nahe der Apostelkirche befindet sich mitten in einem größeren Einkaufsgebiet das Café und Restaurant. Es gibt einen Außenbereich. Die Räume sind klimatisiert.
Die Firma betreibt mehrere Filialen in einigen Städten im Rheinland (Siegburg, Bonn, Köln).
Mit meinem Kumpel sind wir etwas durch die Innenstadt gelaufen und wollten nun eine Pause machen. Wir haben uns in der Gegend einige Lokale dafür von außen angesehen und sind dann hier gelandet.
Montags haben wohl gar nicht so viele Konditoren geöffnet.
Hier sah... mehr lesen
3.5 stars -
"Ein großer Laden mit vielen Plätzen" kgsbusAllgemein
Zwischen Neumarkt und Rudolfplatz nahe der Apostelkirche befindet sich mitten in einem größeren Einkaufsgebiet das Café und Restaurant. Es gibt einen Außenbereich. Die Räume sind klimatisiert.
Die Firma betreibt mehrere Filialen in einigen Städten im Rheinland (Siegburg, Bonn, Köln).
Mit meinem Kumpel sind wir etwas durch die Innenstadt gelaufen und wollten nun eine Pause machen. Wir haben uns in der Gegend einige Lokale dafür von außen angesehen und sind dann hier gelandet.
Montags haben wohl gar nicht so viele Konditoren geöffnet.
Hier sah
Geschrieben am 17.07.2026 2026-07-17| Aktualisiert am
17.07.2026
Besucht am 10.05.2026Besuchszeit: Mittagessen 3 Personen
Allgemein
Leider wird nur noch an Sonn- und Feiertagen mittags geöffnet; aber immerhin! Es war also ein Besuch auf dem Plan. So wird eben der Tag schön.
Ambiente
Drinnen sind die Tische nicht zu eng aufgestellt. Die Musik ist nicht zu laut. Das Licht ist gedämpft. Also es ist relativ gemütlich dort. Service
Mehrere Frauen und ein Mann kümmern sich um die Gäste. Alle sind freundlich auf ihre Art: von eher still bis gesprächig.
Die Karte(n)
Die Karte ist umfangreich und enthält alle Klassiker und auch Steaks.
Wir halten uns an die Menü-Vorschläge mit den Schwerpunkten Fleisch und Fisch.
Die verkosteten Speisen
vorweg:
Garnelen und Brot mit Butter werden bisher immer serviert. Das ist zwar keine Abwechslung aber schmeckt trotzdem gut.
Fisch-Menü (69 €)
Carpaccio vom roten Thunfisch – mit mariniertem Fenchel an Limetten-Vinaigrette
Der Teller war klassisch angerichtet. Der Geschmack überzeugte uns.
Kanadisches Zanderfilet & gebratener Scampo – an Bärlauchschaum mit hausgemachter Tagloolini
Der Fisch war ordentlich gebraten – die Haut war zart kross, das Fleisch würzig und zart. Die Nudeln waren bissfest, der Scampo knusprig.
Vanille-Mascarpone-Créme – mit frischen Erdbeeren im knusprigen Blätterteig
Die Erdbeeren waren gut zugeschnitten und mit einer Sauce überzogen. Die Creme war fluffig und erfrischend.
Fleisch-Menü (69 €)
Variation aus rosa gebratenem Tafelspitz, Quiche mit italienischem Speck und gebackenem Ziegenkäse auf karamellisiertem Apfel
Das Fleisch erinnerte mich in der Präsentation an Vitello Tonnato und hatte feine Aromen. Es war letztlich natürlich etwas anders zusammengestellt. Der kleine Kuchen mit Speck und Käse überzeugte mich ebenfalls; obwohl ich kein Fan von Ziege bin.
Geschmorte Kalbsmedaillons in feiner Trüffeljus – an Spinat und Kartoffel-Sellerie-Püree
Auch der Braten war gut zubereitet; obwohl ich Schmorgerichte nicht so gerne wie knusprige Stücke mit rosa Kern habe. Auch der Spinat war schmackhaft; ebenso wie das Püree – aber auch hier habe ich Bratkartoffel und knackigen Salat grundsätzlich lieber. Doch gelegentlich überzeugen mich auch die weichen Varianten. Meine Frau allerdings möchte in der Regel weder Saucen noch weiche Zutaten.
Schokoladen-Soufflé & weiße Schokoladenmousse
Schokoküchlein mit flüssigem Kern schmecken in der regel mir immer – auch heute war ich angetan. Auch die lockere Creme konnte mich erfreuen. Getränke
Campari Soda – 7,50
Aperol Spritz – 9,50
Negroni – 13,00
Die Cocktails erfreuen uns hier ebenfalls stets.
Pellegrino 0,75 l – 8,50
Glas 0,2 l Pinot Grigio 8,90
Glas 0,2 l Primitivo 9,50
aufs Haus: Grappa bzw. Limoncello
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Preise sind nicht gerade Schnäppchen, aber die Qualität überzeugt uns.
Fazit
4 – gerne wieder
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 10.05.2026 – mittags – 3 Personen
Allgemein
Leider wird nur noch an Sonn- und Feiertagen mittags geöffnet; aber immerhin! Es war also ein Besuch auf dem Plan. So wird eben der Tag schön.
Ambiente
Drinnen sind die Tische nicht zu eng aufgestellt. Die Musik ist nicht zu laut. Das Licht ist gedämpft. Also es ist relativ gemütlich dort.
Service
Mehrere Frauen und ein Mann kümmern sich um die Gäste. Alle sind freundlich auf ihre Art: von eher still bis gesprächig.
Die Karte(n)
Die Karte ist umfangreich und enthält alle Klassiker und auch Steaks.
Wir... mehr lesen
4.0 stars -
"Sonntagsfreude" kgsbusAllgemein
Leider wird nur noch an Sonn- und Feiertagen mittags geöffnet; aber immerhin! Es war also ein Besuch auf dem Plan. So wird eben der Tag schön.
Ambiente
Drinnen sind die Tische nicht zu eng aufgestellt. Die Musik ist nicht zu laut. Das Licht ist gedämpft. Also es ist relativ gemütlich dort.
Service
Mehrere Frauen und ein Mann kümmern sich um die Gäste. Alle sind freundlich auf ihre Art: von eher still bis gesprächig.
Die Karte(n)
Die Karte ist umfangreich und enthält alle Klassiker und auch Steaks.
Wir
Geschrieben am 03.05.2026 2026-05-03| Aktualisiert am
03.05.2026
Besucht am 01.05.2026Besuchszeit: Mittagessen 3 Personen
Allgemein
Den Feiertag wollten wir würdig begehen. Zuerst haben wir einen Bummel über einen Trödelmarkt gemacht, danach einen Waldspaziergang.
Dann ging es nach Herrenstrunden. Wir hatten einen Tisch reserviert.
Ambiente
Das Lokal ist voll von Krimskrams – aber liebevoll dekoriert.
Der Platz ist klassisch eingedeckt: Die Stoffserviette befindet sich in einem Ring. Das Besteck liegt schon für drei Gänge bereit. Der Brotteller steht auf dem Tisch. Wasser- und Weinglas sind eingedeckt.
Warme Gerichte werden mit Gloschen bedeckt serviert. Feuchte Tücher liegen zur Erfrischung und Säuberung bereit. Sauberkeit
Alles wirkt gut gespflegt.
Sanitär
Die Anlagen sind im Keller.
Service
Der Chef und zwei Kollegen kümmern sich aufmerksam um die Gäste.
Die Karte(n)
Auf einen Blatt stehen die Gerichte für ein Menü aufgelistet. Für Getränke gibt es ein großes Buch.
Die verkosteten Speisen
Menü – 6 Gang – 87,00 €
Brot und Aufstrich
Das Brot ist warm und frisch – es gab zwei Sorten. In einer Schüssel war ein aromatischer cremiger Aufstrich aus diversen Zutaten.
Amuse Bpuche
Matjes mit Krautsalat
Das Gericht wurde in einer „Fischdose“ serviert. Der Deckel ist aufgelegt. Darunter lagen die Matjesstücke und der feine kleine rote Krautsalat. Eine feine erfrischende Begrüßung.
Spargel/Trüffelvinaigrette/Ei
Der weiße Spargel war in kleine Stücke geschnitten und auf den Punkt gegart. Der Dotter war zerbröselt worden und locker über das Gericht gestreut. Die kleinen Tomatenstücke brachten etwas Süße. Die Sauce hatte recht starke saure Noten. Wenn man die Zutaten leicht mischte und mit der Vinaigrette versah, war es ein harmonischer Geschmack. Das Dressing pur war allerdings etwas scharf und reizte die Mundschleimhäute schon.
Doch insgesamt war das eine gute Mischung.
Bärlauchsuppe
Die Suppe war in einer größeren Schale. Sie hatte eine helle intensive grüne Farbe. Obenauf lagen einige krosse Croûtons. Der Geschmack war recht sanft und erinnerte kaum an Knoblauchtöne. Sie war cremig, aber nicht zu dick. Angenehm zu löffeln.
Gambas / Safran-Fenchel-Risotto.
Der Reis war optimal gegart – nicht zu weich und nicht zu hart, aber cremig und würzig. Die beiden Meerestiere passten gut dazu.
Pflaume-Rosmarin-Sorbet
Die Kugel war gut geformt und hatte eine angenehme Größe. Der Geschmack war erfrischend und fruchtig.
Kikokhähnchen / Kartoffelpüree (Rosmarin Kartoffeln) / Grüner Spargel
Das Bruststück war fein gebraten und weich und saftig. Das Püree war cremig – hätte auch noch etwas mehr Butter vertragen können. Der Spargel war wiederum köstlich gegart und zart.
Erdbeerparfait / Rhabarber / Creme Brulee
Das Eis war fruchtig und mit Beerenstückchen angereichert. Die Rhabarberstücke waren wie die Spargelstangen geschnitten und aromatisch und bildeten einen leicht herben Kontrast zu dem relativ süßen Eis.
Die Creme befand sich in einem kleinen Förmchen, hatte eine knackige Zuckerkruste und war darunter weich und fein und zeigte Vanillegeschmack.
Madeleine
Zum Abschluss wurden noch Gebäckstücke gereicht.
Getränke
Eifel Wasser mit Kohlensäure 1 l Karaffe – 9,50 €
Lillet – 7,50 €
Campari Soda – 9,50 €
Negroni – 14,50 €
Joseph Drouhin - Côte de Beaune-Villages (0,375 l) – 25,00 €
Domaine Chatelain - Pouilly-Fumé les Cailloux Silex 2023 (0,375 l) – 26,00 €
Alain Gayrel Vigné-Lourac La Douceur Glas – 8,00 €
BAS Armagnac Laberdolive (46%) - 14,50 €
Die Getränke im Hause überzeugen uns – schließlich war Joel Schramm früher einmal Barleiter im Schloss Lerbach bei Dieter Müller.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Nicht ganz billig – aber gute Qualität
Fazit
4 – gerne wieder.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 01.05.2026 – mittags – 3 Personen
Allgemein
Den Feiertag wollten wir würdig begehen. Zuerst haben wir einen Bummel über einen Trödelmarkt gemacht, danach einen Waldspaziergang.
Dann ging es nach Herrenstrunden. Wir hatten einen Tisch reserviert.
Ambiente
Das Lokal ist voll von Krimskrams – aber liebevoll dekoriert.
Der Platz ist klassisch eingedeckt: Die Stoffserviette befindet sich in einem Ring. Das Besteck liegt schon für drei Gänge bereit. Der Brotteller steht auf dem Tisch. Wasser- und Weinglas sind eingedeckt.
Warme Gerichte werden mit Gloschen bedeckt serviert. Feuchte Tücher liegen zur Erfrischung und Säuberung bereit.
Sauberkeit
Alles... mehr lesen
4.0 stars -
"Der Mai ist gekommen ..." kgsbusAllgemein
Den Feiertag wollten wir würdig begehen. Zuerst haben wir einen Bummel über einen Trödelmarkt gemacht, danach einen Waldspaziergang.
Dann ging es nach Herrenstrunden. Wir hatten einen Tisch reserviert.
Ambiente
Das Lokal ist voll von Krimskrams – aber liebevoll dekoriert.
Der Platz ist klassisch eingedeckt: Die Stoffserviette befindet sich in einem Ring. Das Besteck liegt schon für drei Gänge bereit. Der Brotteller steht auf dem Tisch. Wasser- und Weinglas sind eingedeckt.
Warme Gerichte werden mit Gloschen bedeckt serviert. Feuchte Tücher liegen zur Erfrischung und Säuberung bereit.
Sauberkeit
Alles
Geschrieben am 05.05.2026 2026-05-05| Aktualisiert am
05.05.2026
Besucht am 30.04.2026Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 19.9 EUR
Allgemein
Auf der Laurentiusstraße hat seit kurzer Zeit eine imbissartige Gastronomie eröffnet. Die Öffnungszeiten sind wochentags von 11 bis 18 Uhr. Am Wochenende bleibt das Lokal zu. Ambiente
Von außen sieht das Lokal recht normal aus. Innen sieht es aber eher rustikal aus. Die Dekoration an den Wänden zeigt Motive aus dem Karneval: viele ehemalige Dreigestirne sind zu sehen.
Die Theke macht keinen besonders einladenden Eindruck, weil es etwas unaufgeräumt wirkt. Getränke gibt es aus dem Kühlschrank (Selbstbedienung).
Weiter hinten sind wohl die Küchenutensilien untergebracht und nehmen viel Platz ein.
Die Sitzgelegenheiten sind sehr einfach gehalten. Sauberkeit
Insgesamt ist wohl alles in Ordnung.
Sanitär
Die Anlage ist etwas vorsichtig anzusteuern, weil es einige Stufen gibt. Aber sie sind farblich markiert. Wenn man die falsche Türe öffnet steht man auch auf einem Flur. Aber sonst ist alles in Ordnung.
Service
Der Chef steht hinter der Theke. Er begrüßt seine Gäste auf Kölsch (kann aber auch die Umgangssprache). Natürlich muss man seine Bestellung selber abholen. Die Getränke entnimmt man dem Kühlschrank. Das Besteck und Papierservietten stehen auf einer Anrichte. Wenn man nicht aus der Flasche trinken will, gibt es auch Plastikbecher.
Der Mann wirkte auf mich sehr authentisch und freundlich. Ich konnte mit ihm über die Zutaten reden (seine Fleischwaren kommen aus der Metzgerei Wünsch, der auch REWE und andere Supermärkte beliefert und auch für private Kunden bereit steht). Auch über sein Bierangebot haben wir kurz gesprochen (nur Früh). Wir waren wohl auch die ersten Kunden, die Gläser haben wollten. Plastik hat er, weil Gläser schnell kaputt gehen und gespült werden müssen.
Ralf Hötgen ist wohl gelernter Koch und hat in Köln einige Gaststätten betrieben. Eine Kneipe hat er immer noch in Höhenberg.
Ralf Hötgen verwendet keine Fertigprodukte, bereitet aber die Zutaten vor. Somit kann er schnell die fertigen Gerichte zum Abholen auf den Tresen stellen.
Die Karte(n)
Die umfangreichen Angebote stehen auf einer kleinen Faltkarte. Man nimmt sich eine Broschüre vom Stapel.
Die verkosteten Speisen
Himmel un Ääd (9,90 €)
jebrodene Flönz met Äädappelstamp, jeschmortem Öllich un Tüt
Gebratene Blutwurst-Schmorzwiebeln-Kartoffelpüree-Apfelkompott
Das Tellergericht hat mich erfreut. Die Blutwurst war fein gebraten und recht würzig. Der Kartoffelstampf war schon eher ein Püree. Die Zwiebeln waren leicht gebraten und recht aromatisch. Der Apfelbrei war ebenfalls leicht süß-sauer.
Das Gericht würde ich wieder bestellen.
Currywoosch Currywurst (4,50 €)
Fritten (3,00 €)
Die Pommes waren gut frittiert und knusprig. Die Bratwurst war leicht geschmort und hatte wohl wenig Aromen. Meiner Frau war auch die Sauce zu wenig pikant.
Sie möchte also nicht mehr hier einkehren. Sie schätzt Currywurst: Sie muss aber ordentlich Aromen haben und die Sauce nicht zu dünn sein.
Getränke
Sprudel 0,5 l medium (2,50 €)
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Preise sind auch für einen Imbiss recht günstig anzusehen.
Fazit
3 – wenn es sich ergibt
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 30.04.2026 – mittags – 2 Personen
Allgemein
Auf der Laurentiusstraße hat seit kurzer Zeit eine imbissartige Gastronomie eröffnet. Die Öffnungszeiten sind wochentags von 11 bis 18 Uhr. Am Wochenende bleibt das Lokal zu.
Ambiente
Von außen sieht das Lokal recht normal aus. Innen sieht es aber eher rustikal aus. Die Dekoration an den Wänden zeigt Motive aus dem Karneval: viele ehemalige Dreigestirne sind zu sehen.
Die Theke macht keinen besonders einladenden Eindruck, weil es etwas unaufgeräumt wirkt. Getränke gibt es aus dem Kühlschrank (Selbstbedienung).
Weiter hinten sind wohl die Küchenutensilien untergebracht... mehr lesen
3.5 stars -
"Kölsche Klassiker und andere Hausmannskost" kgsbusAllgemein
Auf der Laurentiusstraße hat seit kurzer Zeit eine imbissartige Gastronomie eröffnet. Die Öffnungszeiten sind wochentags von 11 bis 18 Uhr. Am Wochenende bleibt das Lokal zu.
Ambiente
Von außen sieht das Lokal recht normal aus. Innen sieht es aber eher rustikal aus. Die Dekoration an den Wänden zeigt Motive aus dem Karneval: viele ehemalige Dreigestirne sind zu sehen.
Die Theke macht keinen besonders einladenden Eindruck, weil es etwas unaufgeräumt wirkt. Getränke gibt es aus dem Kühlschrank (Selbstbedienung).
Weiter hinten sind wohl die Küchenutensilien untergebracht
Geschrieben am 06.05.2026 2026-05-06| Aktualisiert am
06.05.2026
Besucht am 24.04.2026Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 63.6 EUR
Allgemein
Das Gladbacher Fischhaus liegt im Nebenarm der Fußgängerzone – die Grüne Straße. Hier gibt es auf wenigen Metern mehrere Lokale mit diversen Angeboten: Dürüm Döner, Mr. Falafel (schon wieder geschlossen – aber neu: Beiruter Zeder dort), Bruncherei, Café Berg, Chao Thai, Cafedaki, China Wok, Eiscafé Cappuccino, Altes Pastorat und eben das Gladbacher Fischhaus.
Hier kaufen wir auch gerne Zutaten (Fisch, Muscheln erc.) für zu Hause. Und manchmal essen wir auch vor Ort.
Ambiente
Die Einrichtung passt gut zum Thema Meer. Die Tische stehen nicht zu eng. Draußen gibt es auch noch Plätze.
Sauberkeit
Alles ist ordentlich gepflegt.
Sanitär
Die Anlagen sind ebenerdig zu erreichen.
Service
Hinter der Theke arbeiten der Chef und zwei weitere Helfer. Im Service wirkt die Chefin mit einer weiteren Frau.
Die Karte(n)
Es gibt eine umfangreiche Karte mit Fischgerichten und Meeresfrüchten und Sushi-Angebote. Draußen steht auch noch eine Tafel mit Tagesangeboten.
Die verkosteten Speisen
Vorweg gibt es Brot, eine Paste und ein paar Lachsstückchen
Wir mögen diese Kleinigkeiten sehr gerne und freuen uns dann auf die Hauptspeisen.
Backfisch frittiert im Teigmantel mit hausgemachtem Kartoffelsalat 17,90 €
Der Backfisch ist saftig und außen knusprig. Die Größe des Stückes ist auch ansprechend. Der Kartoffelsalat passt gut dazu. Wir halten ihn für die beste Beilage hier; denn Die Stücke sind gut geschnitten und die leicht grüne Majo rundet prima ab.
Doradenfilet vom Grill mit einer Beilage aus Rosmarinkartoffeln und gegrilltem Gemüse 27,90 €
Das Filet ist gut gebraten und innen saftig. Die Haut dürfte für mich noch knuspriger sein. Aber die Menge macht das schon wieder wett.
Die Kartoffeln sind in Ordnung. Ich habe auch sie noch lieber knusprig. Ich hätte auch den Kartoffelsalat bestellen sollen, Das Gemüse war gut zubereitet.
Getränke
Weißwein 0,2 l – 8,00 €
Gaffel Kölsch 0,33 l – 4,90 €
Kölsch kommt aus der Flasche, aber es wird gut gekühlt im Glas serviert. Gaffel schmeckt mir einfach. Der Weißwein war auch passend. Dieses Mal war es ein trockener Sauvignon Blanc aus Neuseeland.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Alles wird frisch zubereitet und Fisch hat seinen Preis – also noch in Ordnung.
Fazit
4 – gerne wieder
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 24.04.2026 – mittags – 2 Personen
Allgemein
Das Gladbacher Fischhaus liegt im Nebenarm der Fußgängerzone – die Grüne Straße. Hier gibt es auf wenigen Metern mehrere Lokale mit diversen Angeboten: Dürüm Döner, Mr. Falafel (schon wieder geschlossen – aber neu: Beiruter Zeder dort), Bruncherei, Café Berg, Chao Thai, Cafedaki, China Wok, Eiscafé Cappuccino, Altes Pastorat und eben das Gladbacher Fischhaus.
Hier kaufen wir auch gerne Zutaten (Fisch, Muscheln erc.) für zu Hause. Und manchmal essen wir auch vor Ort.
Ambiente
Die Einrichtung passt gut zum Thema Meer. Die Tische... mehr lesen
Gladbacher Fischhaus
Gladbacher Fischhaus€-€€€Restaurant022028189300Am Alten Pastorat 40, 51465 Bergisch Gladbach
4.0 stars -
"Unsere Fischadresse vor Ort" kgsbusAllgemein
Das Gladbacher Fischhaus liegt im Nebenarm der Fußgängerzone – die Grüne Straße. Hier gibt es auf wenigen Metern mehrere Lokale mit diversen Angeboten: Dürüm Döner, Mr. Falafel (schon wieder geschlossen – aber neu: Beiruter Zeder dort), Bruncherei, Café Berg, Chao Thai, Cafedaki, China Wok, Eiscafé Cappuccino, Altes Pastorat und eben das Gladbacher Fischhaus.
Hier kaufen wir auch gerne Zutaten (Fisch, Muscheln erc.) für zu Hause. Und manchmal essen wir auch vor Ort.
Ambiente
Die Einrichtung passt gut zum Thema Meer. Die Tische
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Die „Osteria“ haben wir gerne besucht. Es gab aber einen Betreiberwechsel. Die italienische Familie hat sich zurückgezogen. Anfang des Jahres waren wir zu Gast und fanden die Speisen teilweise leicht verändert. Die Einrichtung allerdings war unverändert.
Heute hatten einige Lokale in Bergisch Gladbach eine Sommerpause und so buchten wir die Osteria einfach nochmal.
Ambiente
Es gibt einen großen Außenbereich mit Sonnenschirmen und einer Theke. Drinnen stehen die Tisch nicht zu eng. Und wir setzten uns an einen Tisch in der Nähe einer Türe. Von dort kam frische Luft, wenn der Wind wehte und es war dadurch mit der Temperatur in Ordnung.
Sauberkeit
Alle wirkt sauber und gepflegt.
Sanitär
Ebenerdig zu erreichen.
Service
Die beiden Betreiber (Kessler & Caraku GBR) sind selbst aktiv im Service tätig und werden von einer jungen Frau unterstützt. Alle drei sind freundlich und aufmerksam zu den Gästen.
Die Karte(n)
Es gibt aktuelle Tafelgerichte und das „Stammbuch“ mit den üblichen italienischen Gerichten. Auch Getränke sind reichlich zur Auswahl. Vom Fass gibt es Früh. Doch wir nehmen lieber andere Sachen.
Die verkosteten Speisen
Vorweg wurden Brot und Butter gereicht.
Als Einstieg wählten wir Antipasto misto (29,90 €)
Auf dem Teller lagen Pulpostücke, kleine Garnelen, Schinken mit Mozzarella, Aubergine, Zucchini, Paprika – teilweise gefüllt mit einer Fleischcreme, eine Art Tortilla, Vitello tonnato
Die Pulpoteile waren gut gegart und zart. Das war schon erfreulich, weil sie gelegentlich weich und gummiartig sind.
Die Garnelen waren in Ordnung und von Tomatenstückchen umgeben.
Der Schinken mit dem Käse schmeckte auch ordentlich. Das Gemüse war leicht gewürzt und hatte noch Biss. Die rote Paprika war reichlich vertreten; die Füllung bei einer Variante war gut. Die kleine Portion Vitello schmeckte uns fast wie zu Hause.
Die Vorspeisenplatte überzeugte uns voll und wir teilten sie uns möglichst gerecht auf.
Tagliatelle Pfifferlinge (23,90 €)
Die Pasta war gut gegart, die Pilze waren reichlich verwendet worden. Die Sauce war leicht gewürzt.
Tortelloni Ziegenkäse (21,90 €)
Auch hier hatten die Hülle einen guten Gargrad. Sie waren reichlich gefüllt und auch in der Sauce war viel Ziege drin. Der Teller strahlte weiß. Eine kleine Tomate diente als Verzierung.
Der Geschmack überzeugte.
Saltimbocca alla romana (28,00 €)
Kalbsrücken mit rohem Culatello Schinken und Salbei
Bei „Giovanni Chiaradia“, Kochschule, Ruhrgebiet in Herten auf Ewald, „Wildes Italien“,
im Jahre 2009 war „Saltimbocca“ auch das Thema für Secondo piatto (Hauptspeise).
Die Zutaten waren damals Kalbsfiletscheiben, italienischer luftgetrockneter Schinken (San Leo, Daniele oder Parma), Salbei, italienischer Weißwein und Marsala.
Seither koche ich es gerne zu Hause nach dem Rezept und bestelle es gelegentlich auch in Restaurants. Ich nehme dazu genau wie hier Kalbsschnitzel.
Das Fleisch war gut gegart und zart. Es war mit genug Schinken umhüllt und auch mit Salbei war nicht gespart worden. Es war also gelungen. Die Sauce war ebenfalls gut gewürzt – ob Marsala verwendet wurde, kann ich nicht garantieren, aber der wein war schmeckbar.
Die Beilage waren Paprika, Tomate und Zucchini. Auch Kartoffeln und eine Krokette dienten als Begleitung.
In Deutschland hat der Hauptgang immer eine Beilage. Im klassischen Italien aber gar nicht. Als ich vor vielen Jahren in Köln bei einem „echten“ Italiener gegessen habe, den mir ein Bekannter genannt hatte, war ich überrascht, dass das Fleisch alleine auf dem großen Teller lag. Der Kellner erklärte mir dann, als er meine großen Augen sah, das man im ersten Gang Pasta isst und dadurch schon fast satt ist und dann zur Krönung Fisch oder Fleisch serviert bekommt. - Aber das habe ich danach kaum bei anderen Besuchen noch vorgefunden.
Tiramisu (9,50 €)
Der Boden war relativ dick. Wir kennen das Gericht auch eher mit mehreren dünnen Lagen. Aber die Creme war köstlich un der Teig war gut getränkt.
Vanilleeis mit Erdbeeren (9,50 €)
Das Eis wird selbst gemacht - es schmeckte auch reichlich nach Vanille und war cremig. Mit Erdbeeren war nicht gespart worden.
Panna Cotta (9,50 €)
Italien liebe - ich ebenso die Sprache (aber ich beherrsche sie leider nicht). Aber erst 1994 war ich dort zwei Wochen lang. In Rovereto war unser Hotel. Abends gab es immer klassische Gerichte. Besonders geschmeckt haben mir dabei Vitello Tonnato und Panna Cotta. Diese kam in großen Schüsseln auf den Tisch und man holte mit einem Löffel eine Portion davon oder rollte sich eine Nocke. Die Creme war luftig und leicht und hatte ordentlich Vanille.
Beide Gerichte habe ich seither auch zu Hause nachgemacht.
Heute wird Panna Cotta meistens in kleine Gläser gequält und mit Früchten und Säften umgeben. Wenn das in Maßen geschieht, geht das für mich; aber lieber habe ich die Creme pur und kann sie ggf. in eine Sauce tunken, wenn ich es will.
Meine Portion war im Glas und hatte Erdbeeren oben – als Pudding und in Stücken – als Zierrat noch keine dunkle Trauben. Es war in Ordnung – aber ich vermisse „Rovereto“.
Insgesamt hat es uns gut geschmeckt und waren zufrieden. Mir sind heute dazu eben viele Gedanken zu Italien eingefallen
Getränke
Pellegrino (8,00 €)
Pfirsich Spritz (8,50 €)
Campari Soda (8,50 €)
Negroni (9,50 €)
Am Cocktail-Seminar im „SEIBERTS“, Köln habe ich erst 2016 teilgenommen und dabei auch den Cocktail „Negroni“ kennen gelernt. Er benutzt dabei Campari von Flaschen aus den 1970er Jahren, die noch nach altem Rezept hergestellt wurden. Das kann man nicht so einfach nachmachen. - Aber mir schmeckt dieser Aperitif auch mit einfacheren Zutaten, wenn die Mengen abgestimmt sind.
Heute war der Drink wieder in Ordnung und erfrischte.
Pinot Grigio – Karaffe 0,5 l (21,50 €)
Cantina Mezzacorona Trentino Pinot Grigio
Er war frisch und passte zum Essen – Er wird zu Vorspeisen, Fischgerichte, zartem Fleisch auf der Seite des Weinguts empfohlen.
Aufs Haus: Grappa
Preis-Leistungs-Verhältnis
Wir fanden die Kosten angemessen.
Fazit
4 – wir werden wohl wiederkommen. Das Angebot ist stimmig und die Gerichte und Getränke sind in Ordnung – teilweise sogar ausgezeichnet.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 09.08.2026 – mittags – 3 Personen
Meine Genießer-Erlebnisse stehen auch bei http://kgsbus.beepworld.de/archiv.htm