Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und jedes Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit. Beide essen wir wenig Fleisch, Speck mögen wir beide gar nicht. Wenn Fleisch, dann informieren wir uns gerne über die Herkunft des Fleisches. An Fisch, Beilagen und Gemüse darf es bei mir alles sein, aber bitte ohne Kümmel (Schwarzkümmel und Kreuzkümmel dafür gerne!).
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Es stört mich, dass immer mehr Convenience-Produkte in der Gastronomie Einzug erhalten. Ich gehe nicht ins Restaurant um Fertigprodukte zu essen, denn die gibt es bei uns zu Hause auch nicht.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 618 Bewertungen 939329x gelesen 16264x "Hilfreich" 15035x "Gut geschrieben"
Besucht am 25.05.2025Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 96 EUR
Auch für diesen Urlaub reservierte ich unsere abendlichen Restaurantbesuche fast alle vorab von zu Hause aus. Dies hatte ich in der Coronazeit angefangen und es ist uns sehr angenehm im Urlaub abends nicht nach einem freien Restaurantplatz suchen zu müssen.
Für den ersten Abend, nach zehnstündiger Fahrt, sollte es natürlich ein fußläufig erreichbares Restaurant sein.
Nicht weit von unserer Ferienwohnung stieß ich auf das Restaurant Wiesenau und reservierte telefonisch beim Chef Tim Bergelt. Schon die Reservierung machte gute Laune und Vorfreude auf den Urlaub.
Unsere Ankunft in Prerow passte genau um unsere Ferienwohnung zu beziehen und dann mit einem kleinen Spaziergang pünktlich im Restaurant anzukommen.
Sehr einladend, gepflegt und ruhig gelegen. Leider waren die abendlichen Temperaturen noch nicht für den Freisitz geeignet. .
Am Eingang der Aufsteller „Heute ausgebucht“. .
Ein hilfreiches Schild, freundlich formuliert. Sorgt es doch für Ruhe im Restaurant durch weniger enttäuschte Laufkundschaft.
Ich war jedenfalls froh, vorab gebucht zu haben.
Im Restaurant begrüßte uns Tim herzlich. Ein wirklicher Sympathieträger und so waren wir auch gleich beim angenehmen „Du“.
Das Restaurant hell, sehr gepflegt. Das Mobiliar (vielleicht vom Vorgänger?) schien uns geschickt aufgepeppt. .
Die Karten wurden gereicht. Mit dem Hinweis, dass diese gerne von kleinen und großen Gästen verschönert werden. Also jede Karte ein sehenswertes Unikat. verschönerte Getränkekarte
Aber fraglich, ob die Karten jemals zu hohen Preisen versteigert werden.
Tim stand uns mit Rat und Tat zur Seite. Ein Mensch, der seinen Platz in der Gastronomie zu Recht gefunden hat. So viel Empathie hatten wir schon lange nicht mehr erlebt.
Unsere Wünsche wurden aufgenommen. Staatlich Fachinger Mineralwasser, € 6,50 / 0,75 l Grauburgunder trocken, Weingut Julius Knöll, € 28,50 / 0.75 l
Mit den Getränken wurden wir schnell versorgt. .
Wenig später grüßte Tims Frau aus der Küche: Kreative und super leckeres mit Baguette mit Frischkäse, rote Beete, Granatapfelkernen, frischen Sprossen und Rucola. Feiner Küchengruß
Das war so toll abgestimmt. Daran hätten wir uns satt essen können! Unser Lob gab Tim gerne an seine Frau weiter. Leider hatte sie, tatsächlich alleine in der Küche, an diesem Abend so viel zu tun, dass wir sie leider nicht persönlich loben konnten.
Der Küchengruß war geschickt durchdacht. Denn die Wartezeit auf unsere Hauptspeisen war etwas länger, aber immer noch im angenehmen Rahmen. Hut ab, das in der Küche alleine zu meistern.
Mit vielfältigen Ergänzungen wurde unser Essen serviert: Filet vom Rotbarsch im König-Ludwig-Hell-Bierteigmantel. Dazu Gemüse nach saisonalem Angebot und Bratkartoffeln - € 27,50.
Das Rotbarschfilet mit feinen Apfel- und Apfelsinenscheiben obenauf. 3erlei Rostkostsalate. Versteckt unter frischem Rucola fand sich knackige Gemüse-Allerlei.
Der Fisch saftig und sehr lecker. Die Beilagen auch. Allerdings waren die Bratkartoffeln für uns doch eher schmackhafte Backofenkartoffeln. Rotbarsch im Bierteig mit Beilagen
Die Portionsgröße war sehr großzügig und wir waren froh, auf die Vorspeise verzichtet zu haben.
Ein „richtiges“ Dessert schaffte mein Mann nicht mehr. Aber extra für ihn war es kein Problem ein Vanilleeis Sahne zu fairen € 5,50 anzubieten. Vanilleeis mit Sahne und Preiselbeeren
Hochzufrieden waren wir mit unserem ersten Urlaubsabend und empfehlen das Restaurant zum Auftakt der neuen Saison gerne weiter!
Satt und müde machten wir uns auf den Rückweg. Aber nicht, ohne der Ostsee noch "gute Nacht" zu sagen. Die neue Seebrücke
P. S. Ich durfte anhand der eingestellten Fotos feststellen, dass Kollege NoTeaForMe wohl letztes Jahr auch hier zu Gast war. Hoffentlich ebenso zufrieden wie wir!
Auch für diesen Urlaub reservierte ich unsere abendlichen Restaurantbesuche fast alle vorab von zu Hause aus. Dies hatte ich in der Coronazeit angefangen und es ist uns sehr angenehm im Urlaub abends nicht nach einem freien Restaurantplatz suchen zu müssen.
Für den ersten Abend, nach zehnstündiger Fahrt, sollte es natürlich ein fußläufig erreichbares Restaurant sein.
Nicht weit von unserer Ferienwohnung stieß ich auf das Restaurant Wiesenau und reservierte telefonisch beim Chef Tim Bergelt. Schon die Reservierung machte gute Laune und Vorfreude auf... mehr lesen
Restaurant Wiesenau
Restaurant Wiesenau€-€€€Restaurant038233748001Grüne Straße 37, 18375 Prerow
5.0 stars -
"So fängt Urlaub an!" PetraIOAuch für diesen Urlaub reservierte ich unsere abendlichen Restaurantbesuche fast alle vorab von zu Hause aus. Dies hatte ich in der Coronazeit angefangen und es ist uns sehr angenehm im Urlaub abends nicht nach einem freien Restaurantplatz suchen zu müssen.
Für den ersten Abend, nach zehnstündiger Fahrt, sollte es natürlich ein fußläufig erreichbares Restaurant sein.
Nicht weit von unserer Ferienwohnung stieß ich auf das Restaurant Wiesenau und reservierte telefonisch beim Chef Tim Bergelt. Schon die Reservierung machte gute Laune und Vorfreude auf
Geschrieben am 16.03.2026 2026-03-16| Aktualisiert am
17.03.2026
Besucht am 11.04.2025Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 37 EUR
Auf dem Weg nach Nittel legten meine Freundin und ich mittags einen Stopp im schönen Saarburg ein.
Ein kleiner Mittagssnack war erwünscht. Lange suchen wollten wir nicht.
„Le Petit Café“ klang nach einem guten Plan.
Zumal die Außenbestuhlung direkt an den Saarburger Wasserfall angrenzt. Anclicken: Gegenüber das Café
Bei strahlendem Sonnenschein nahmen wir Platz um die kleine Auszeit zu genießen.
Der Name des Cafés hat sich nicht geändert. Aber vor einiger Zeit die Betreiber.
Hélène Thibout betrieb fast 24 Jahre das „Plüschcafé“.
Die neue Leitung mutet wenig französisch an, eher türkisch.
Die Speisekarte bietet alles, was guten Umsatz an Touristen umsetzen lässt. Eine klare Linie konnte ich nicht entdecken, musste aber für unseren Zweck an diesem Mittag auch nicht sein.
Die Speisekarten wurden von einem Herrn gereicht und schnell konnten wir auch bestellen. 1 alkoholfreies Pils - € 4,90 / 0,33 l 1 alkoholfreies Weizenbier - € 5,30 / 0,5 l
Gut gekühlt wurden kurze Zeit später unsere Getränke serviert.
Auf unseren Mittagssnack mussten wir auch nicht lange warten.
Meine Wahl: Baguette Tonno mit Thunfisch, Tomate, Gurke, Käse. Beilage Pommes frites oder Salat - € 13,90. Baguette Tonno
Wahl meiner Freundin: Baguette Italy mit Tomate, Mozzarella. Beilage Pommes frites oder Salat - € 13,90. Baguette Italy
Beide wählten wir „Salat“ als Beilage. Serviert wurde eine kleine Salatgarnitur mit Fertigdressing.
Unsere Baguette: Einfachstes (Billig)Aufbackbaguette. Jeder Franzose hätte schreiend die Flucht ergriffen! Die Teiglinge wurden belegt und „aufgegrillt“.
Das war essbar. Aber auch nicht mehr. Da war kein Engagement an guten Zutaten und deren Zubereitung erkennbar.
Der kleine Innengastraum mit Kuchentheke ist gepflegt. Die Toiletten ebenerdig zu erreichen.
Zum Bezahlen mussten wir mehrfach auf uns aufmerksam machen.
Um die korrekte Bestellung abzurechnen musste ein weiterer Herr hinzugezogen werden.
Fazit: Brauchen wir nicht nochmal. Zumal der Baguettepreis für diese Fastfoodqualität deutlich überteuert war.
Es gibt viele bessere Betriebe in Saarburg. Leider hatte das Burgrestaurant an diesem Mittag nicht geöffnet.
Auf dem Weg nach Nittel legten meine Freundin und ich mittags einen Stopp im schönen Saarburg ein.
Ein kleiner Mittagssnack war erwünscht. Lange suchen wollten wir nicht.
„Le Petit Café“ klang nach einem guten Plan.
Zumal die Außenbestuhlung direkt an den Saarburger Wasserfall angrenzt.
Bei strahlendem Sonnenschein nahmen wir Platz um die kleine Auszeit zu genießen.
Der Name des Cafés hat sich nicht geändert. Aber vor einiger Zeit die Betreiber.
Hélène Thibout betrieb fast 24 Jahre das „Plüschcafé“.
Die neue Leitung mutet wenig französisch an,... mehr lesen
2.5 stars -
"Enttäuschende Speisen" PetraIOAuf dem Weg nach Nittel legten meine Freundin und ich mittags einen Stopp im schönen Saarburg ein.
Ein kleiner Mittagssnack war erwünscht. Lange suchen wollten wir nicht.
„Le Petit Café“ klang nach einem guten Plan.
Zumal die Außenbestuhlung direkt an den Saarburger Wasserfall angrenzt.
Bei strahlendem Sonnenschein nahmen wir Platz um die kleine Auszeit zu genießen.
Der Name des Cafés hat sich nicht geändert. Aber vor einiger Zeit die Betreiber.
Hélène Thibout betrieb fast 24 Jahre das „Plüschcafé“.
Die neue Leitung mutet wenig französisch an,
Geschrieben am 16.03.2026 2026-03-16| Aktualisiert am
16.03.2026
Besucht am 02.03.2025Besuchszeit: Mittagessen 4 Personen
Rechnungsbetrag: 208 EUR
… und es gibt Orte, da ist die Erde dem Himmel nah… (Auszug der Mühlen-Speisekarte). Begrüßung auf der Speisekarte
Um die Wege kurz zu halten, fand unser Familientreffen mit der westerwälder Verwandtschaft ungefähr auf halben Wege statt.
Mein Onkel schlug die alte Mühle an der Mosel vor. Mosel ist für uns immer ein feines Ziel.
Ich reservierte unseren Tisch für den Sonntagmittag.
Verwunschen liegt die ehemalige Mühle seitlich des Ortskerns. Erstmals urkundlich erwähnt im Jahre 1082! .
Parkplätze stehen den Gästen gegenüber der Mühle zur Verfügung.
Bereits am Mühleneingang des sonnigen Tages wurden wir von einer Mitarbeiterin empfangen und zu unserem Tisch begleitet. .
Tante und Onkel waren kurz zuvor eingetroffen und bewachten die Plätze in unserem kleinen Gewölbeseparée. Wir fühlten uns sofort wohl.
Das rustikale Ambiente mit Holztischen wurde im Kerzenschein ausgeleuchtet. Der Tisch gepflegt eingedeckt mit großen Stoffservietten. Eine Tischdecke ist hier wirklich überflüssig.
Nach herzlicher Begrüßung nahmen auch wir Platz, die äußerst kreativ-liebevoll gestaltete Speisekarte wurde gereicht.
Die handschriftliche Speisekarte hatte wirklich „das persönliche Etwas“, daher ein Foto davon. Tolle Speisekartengestaltung
Wenig später wurden unsere Getränke- und Speisewünsche sehr freundlich und beratend aufgenommen:
Mineralwasser € 8,90 / 0,75 l, eine zweite Flasche folgte. 2 x Traubensecco alkoholfrei, € 6,90 Apfelschorle € 3,50 / 0,2 l
Vom eigenen Weingut Thomas Höreth: Blanc de Noir, trocken € 13,80 / 0,2 l.
Preislich fand ich den Wein etwas überzogen, zumal es sich um Weine aus eigenem Hause handelt.
Ivona (lt. Beleg) versorgte uns routiniert mit unseren Getränken.
Nach passender Wartezeit kamen auch unsere Vorspeisen (die Tante setze die Vorspeise aus).
Für mich: Kleiner Gartensalat - € 7,90. Vorspeisensalat
Für meinen Mann: Traditionelle cremige Brunnenkressesuppe mit gerösteten Kürbiskernen - € 9,90. Brunnenkressesuppe
Für’s Onkelchen: Klare Gemüsesuppe quer durch den Garten - € 7,90.
Der frische Salat mit cremigem Dressing und die gut abgeschmeckten Suppen überzeugten zum Auftakt voll und ganz.
Zu den Vorspeisen wurde sehr gutes, frisches Bauernbrot gereicht. frisches Bauernbrot
Wartezeit auf die Hauptspeisen? Keine Ahnung. Wir hatten so viel zu erzählen.
Auf gut vorgewärmten Tellern wurde serviert:
2 x Fischteller –mit Rieslingsoße, hausgemachten frischen Nudeln und jungem Blattspinat - € 29,90. Fischteller, Pasta, Blattspinat
Eine sehr großzügige Portion. Die Fischfilets (Lachs, Kabeljau, Seelachs) gut gebraten, der Seelachs eine Spur zu lange. Die Pasta sehr fein und al dente. Besonders gut gefiel mir der Blattspinat!
2 x gebratenes Filet vomWinterkabeljau mit Zitronenbutter, Tomatengemüse und Möhren-Kartoffelstampf - € 36,90. Auch hier eine Portion für „gute Esser“. Kabeljau, Tomatengemüse und Möhren-Kartoffelstampf
Das Foto täuscht etwas, da im tiefen Teller angerichtet.
Desserts wurden angeboten, aber wir fanden unseren Reservemagen leider nicht.
Nach dem Essen sahen wir uns noch ein wenig in der tollen Mühle um. So groß hatten wir das Gasthaus nicht vermutet. Es gibt sogar einen Raumplan!
Über die Heizkosten dieser steinernen Räumlichkeiten möchte ich gar nicht nachdenken.
Jeder Raum hatte sein besonderes Flair.
Sehr schön ist auch das Mühlenlädchen.
Schön, dass es solche tollen Adressen zu entdecken gibt!
… und es gibt Orte, da ist die Erde dem Himmel nah… (Auszug der Mühlen-Speisekarte).
Um die Wege kurz zu halten, fand unser Familientreffen mit der westerwälder Verwandtschaft ungefähr auf halben Wege statt.
Mein Onkel schlug die alte Mühle an der Mosel vor. Mosel ist für uns immer ein feines Ziel.
Ich reservierte unseren Tisch für den Sonntagmittag.
Verwunschen liegt die ehemalige Mühle seitlich des Ortskerns. Erstmals urkundlich erwähnt im Jahre 1082!
Parkplätze stehen den Gästen gegenüber der Mühle zur Verfügung.
Bereits am Mühleneingang... mehr lesen
Alte Mühle · Weingut Thomas Höreth
Alte Mühle · Weingut Thomas Höreth€-€€€Restaurant, Ausflugsziel026076474Mühlental 17, 56330 Kobern-Gondorf
4.0 stars -
"Es gibt Flecken auf der Erde, da küsst die Sonne den Boden…" PetraIO… und es gibt Orte, da ist die Erde dem Himmel nah… (Auszug der Mühlen-Speisekarte).
Um die Wege kurz zu halten, fand unser Familientreffen mit der westerwälder Verwandtschaft ungefähr auf halben Wege statt.
Mein Onkel schlug die alte Mühle an der Mosel vor. Mosel ist für uns immer ein feines Ziel.
Ich reservierte unseren Tisch für den Sonntagmittag.
Verwunschen liegt die ehemalige Mühle seitlich des Ortskerns. Erstmals urkundlich erwähnt im Jahre 1082!
Parkplätze stehen den Gästen gegenüber der Mühle zur Verfügung.
Bereits am Mühleneingang
Es gab keinen langen Leerstand der Kupferstube in Fischbach.
Aktuell laufen noch die letzten Modernisierungen der Räume.
Die gute Nachricht für Einheimische und Touristen:
Alen Azar übernimmt die Kupferstube am Kupferbergwerk in Fischbach.
Der 45jährige ist ein erfahrener Gastronom der Region.
Das Angebot erstreckt sich über Frühstück, Kaffee und Kuchen, Flammkuchen, Suppen und kleine
Gerichte. Geplant sind auch Tapas-Abende, Feierlichkeiten können gebucht werden.
Viel Erfolg für Alen Azar!
Es gab keinen langen Leerstand der Kupferstube in Fischbach.
Aktuell laufen noch die letzten Modernisierungen der Räume.
Die gute Nachricht für Einheimische und Touristen:
Alen Azar übernimmt die Kupferstube am Kupferbergwerk in Fischbach.
Der 45jährige ist ein erfahrener Gastronom der Region.
Das Angebot erstreckt sich über Frühstück, Kaffee und Kuchen, Flammkuchen, Suppen und kleine
Gerichte. Geplant sind auch Tapas-Abende, Feierlichkeiten können gebucht werden.
Viel Erfolg für Alen Azar!
Kupferstube
Kupferstube€-€€€Restaurant, Cafe, AusflugszielHosenbachstraße 17 a, 55743 Fischbach
stars -
"Neueröffnung am 01.03.2025" PetraIOEs gab keinen langen Leerstand der Kupferstube in Fischbach.
Aktuell laufen noch die letzten Modernisierungen der Räume.
Die gute Nachricht für Einheimische und Touristen:
Alen Azar übernimmt die Kupferstube am Kupferbergwerk in Fischbach.
Der 45jährige ist ein erfahrener Gastronom der Region.
Das Angebot erstreckt sich über Frühstück, Kaffee und Kuchen, Flammkuchen, Suppen und kleine
Gerichte. Geplant sind auch Tapas-Abende, Feierlichkeiten können gebucht werden.
Viel Erfolg für Alen Azar!
Nach einem Brand am Sonntagabend bleibt das Restaurant vorerst geschlossen.
Der Wiedereröffnungstermin wird auf der Homepage https://www.silathai.com/ bekannt gegeben.
Nach einem Brand am Sonntagabend bleibt das Restaurant vorerst geschlossen.
Der Wiedereröffnungstermin wird auf der Homepage https://www.silathai.com/ bekannt gegeben.
Restaurant Sila Thai
Restaurant Sila Thai€-€€€Restaurant, Catering02118604427Bahnstraße 76, 40210 Düsseldorf
stars -
"Vorübergehend geschlossen." PetraIONach einem Brand am Sonntagabend bleibt das Restaurant vorerst geschlossen.
Der Wiedereröffnungstermin wird auf der Homepage https://www.silathai.com/ bekannt gegeben.
Besucht am 22.02.2025Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 42 EUR
An diesem Tag besuchten wir die Baumesse in Idar-Oberstein. Tatsächlich gab es mehr als erwartet zu sehen. Irgendwann waren wir richtig hungrig. Jetzt noch selbst kochen? Ich hatte Angst, während dieses Unterfangens zu verhungern.
Im Turnerheim in Idar eröffnete vor einiger Zeit eine Pizzeria. Hier waren wir noch nicht und einfach schnell eine Pizza hielt ich für einen guten Plan.
Nix wie hin! Das große Turnerheim mit der integrierten Gastronomie liegt etwas abgelegen im Stadtteil Idar. Parkplätze stehen am Vereinsheim reichlich zur Verfügung.
Der Eingangsbereich des Turnvereins ist recht trist und wenig einladend gestaltet. Eingang
Innen sieht es besser aus.
Die Toilettenanlagen, die auch von den Restaurantgästen benutzt werden können, sind ansprechend renoviert, sauber und gehbehindertengerecht.
Innen wurden wir von einer Mitarbeiterin begrüßt und zu einem kleinen Tisch begleitet. Das Restaurant war schon gut besucht, noch freie Tische waren reserviert. .
Die Speisekarte durften wir ganz in Ruhe lesen. Denn die junge Servicedame hatte mit den vielen Gästen auch viel zu tun. Die Unterstützung einer indisch anmutenden Dame schien wenig unterstützend. Überhaupt waren in Küche und Service fast alle Nationalitäten vertreten. Italienisch mutete niemand an. Die Pizza Kebab auf der Speisekarte passte also ins nicht-italienische Bild.
Die freundliche junge Dame im Service hatte alle Hände voll zu tun.
Irgendwann konnten wir unsere Bestellung aufgeben.
Salat Mista grüner Salat, Karotten, Weißkohl, Rotkohl, Tomaten, frische Champignons, € 7,50 Pizza Sarda
mit Käse, Tomatensoße, Parmaschinken, Parmesankäse und Rucola - 14,00 € Pizza Salami
mit Käse, Tomatensoße, Salami - 9,50 €
Mit 1 Flasche Mineralwasser, alkoholfreiem Pils und trockenem Riesling wurden wir zügig versorgt.
Unser Tisch war einfach viel zu klein. Aufsteller für Bierdeckel, Salzstreuer, Pfeffermühle, Kerze, eine frische Rose. Zum Glück konnten wir ein paar Dinge auf den angrenzenden Querbalken der Garderobe abstellen. .
Nach etwas längerer Wartezeit nahm ich hungrig und dankbar den Vorspeisensalat entgegen. Vorspeisensalat
Frische Champignons und Tomaten suchte ich vergeblich, aber Tomaten sind ja in den Wintermonaten durchaus verzichtbar. Sehr gut hat mir der marinierte Rotkohl im Salat gefallen.
Dann war Geduld gefragt. Wir hatten viel Zeit zum Beobachten. Verwechselte Beilagen, Steaks gingen mit nicht passendem Gargrad zurück und an einem Tisch mehrere gleiche Vorspeisen bei denen wohl eine Zutat ungenießbar (=schlecht) war.
Inzwischen erhielten mehrere Gäste, die nach uns kamen, ihre Speisen.
Der Lieferdienst musste auch noch bedient werden.
Die Servicedame verstand unseren Wink sofort und machte sich auf den Weg zur Küchencrew.
Wir warteten. Jetzt aufstehen und gehen machte auch keinen Sinn.
Wir hofften nur, dass die Pizzazutaten frisch waren.
Nach weiteren 20 Minuten fragten wir nochmal nach. Das Mädel ging wieder in die Küche und kam zu uns mit einer großen Entschuldigung. Die Pizzen würden jetzt sofort für uns gemacht. Der Chef sei heute nicht da und die Herren in der Küche hätten einfach alle Reihenfolgen ignoriert.
Kurze Zeit später wurden tatsächlich unsere Formteiglinge gebracht.
Die Salami mit Käse überbacken. Pizza Salami
Glück bei meiner Wahl: Parmaschinken Rucola und Parmesan kamen erst nach dem Backen auf die Pizza. So wie es sein soll. Pizza Sarda
Wir waren froh, endlich unser Essen zu haben. Trotz des Hungers überzeugten die Pizzen nicht.
Wir zahlten sofort nach dem Essen per EC. Die junge Servicedame meisterte den wirklich schwierigen Abend mit Bravour und sie tat uns wirklich leid. Denn die Unterstützung der älteren, muffeligen Kollegin (oder Chefin?) war eher nicht gegeben. Das Trinkgeld gab ich in bar mit den Worten „das Trinkgeld ist nur für Sie“. Lächelnd nahm sie es, bedankte sich mit den Worten „es ist ok, das geht in die Teamkasse“. Hoffentlich weiß das Team diese Kollegin zu schätzen.
Für uns besteht kein Wiederholungsbedarf.
Die Bewertung "Service" bezieht sich nur auf die junge Servicemitarbeiterin die fast alleine den Laden schmiss.
An diesem Tag besuchten wir die Baumesse in Idar-Oberstein. Tatsächlich gab es mehr als erwartet zu sehen. Irgendwann waren wir richtig hungrig. Jetzt noch selbst kochen? Ich hatte Angst, während dieses Unterfangens zu verhungern.
Im Turnerheim in Idar eröffnete vor einiger Zeit eine Pizzeria. Hier waren wir noch nicht und einfach schnell eine Pizza hielt ich für einen guten Plan.
Nix wie hin! Das große Turnerheim mit der integrierten Gastronomie liegt etwas abgelegen im Stadtteil Idar. Parkplätze stehen am Vereinsheim reichlich zur... mehr lesen
Pizzeria Costa Rei
Pizzeria Costa Rei€-€€€Restaurant, Pizzeria067815085640Hohewies 23, 55743 Idar-Oberstein
2.5 stars -
"Das Chaos nahm seinen Lauf" PetraIOAn diesem Tag besuchten wir die Baumesse in Idar-Oberstein. Tatsächlich gab es mehr als erwartet zu sehen. Irgendwann waren wir richtig hungrig. Jetzt noch selbst kochen? Ich hatte Angst, während dieses Unterfangens zu verhungern.
Im Turnerheim in Idar eröffnete vor einiger Zeit eine Pizzeria. Hier waren wir noch nicht und einfach schnell eine Pizza hielt ich für einen guten Plan.
Nix wie hin! Das große Turnerheim mit der integrierten Gastronomie liegt etwas abgelegen im Stadtteil Idar. Parkplätze stehen am Vereinsheim reichlich zur
Geschrieben am 03.02.2026 2026-02-03| Aktualisiert am
04.02.2026
Besucht am 07.02.2025Besuchszeit: Abendessen 4 Personen
Rechnungsbetrag: 142 EUR
Die Kirschblüte in Kaiserslautern besuchten wir mehrfach um gerne um gutes Sushi zu genießen.
Es stand mal wieder ein gemeinsamer Konzertbesuch mit meiner besten Freundin und ihrem Mann an. Dieses Mal in Ramstein-Miesenbach. Klare Aufgabentrennung: Meine Freundin bucht die Konzertkarten, ich die Plätze für den Restaurantbesuch vor den Konzerten. Im Fokus steht unsere gemeinsame Zeit und das jeweilige Konzert nicht mit knurrenden Mägen zu stören. Für ein großes Dinner ist die Zeit dann vor dem Konzert auch zu knapp.
In unmittelbarer Nähe des Congress Centers (Konzerthalle) Ramstein stieß ich erfreut auf die „Kirschblüte“. Die durchgehende Öffnungszeit passte perfekt für uns im Ableger der Kirschblüte Kaiserslautern. Ich reservierte telefonisch unseren 4er-Tisch.
Am Konzertabend fanden sich problemlos kostenlose Parkplätze in der Nähe des Restaurants / Congress Centers.
Die Kirschblüte befindet sich in einem Einkaufscenter. Wir erwarteten daher kein tolles Ambiente, so war es dann auch.
Im Einkaufszentrum betraten wir das Restaurant durch einen fingierten Außenbereich mit üppigen Kunstblumen.
Über Geschmack lässt sich in jeder Hinsicht streiten.
Die Begrüßung bei unserem Eintreffen war freundlich, aber auch etwas holprig. In der Lage ist man wohl eher auf Laufkundschaft als auf reservierende Gäste eingestellt.
Die Einrichtung, mit offener Theke im Raum, entspricht einem Schnellrestaurant.
Die Toiletten des Einkaufscenters stehen den Gästen der Kirschblüte zur Verfügung.
Alles ist gehbehindertengerecht.
Wir durften unter den freien Plätzen wählen und 2 Bistrotische zusammenschieben.
Die Speisekarten wurden gereicht und gleich erste Wünsche abgefragt. Wir warfen erst einmal einen Blick in die Karte und gaben wenig später unsere Bestellung auf.
Das Mineralwasser wurde in der großen Plastikflasche, 1,5 l zu € 8,00, gereicht.
Das alkoholfreie Pils kostete € 4,00 / 0,33 l.
Obwohl uns eine junge deutsche Mitarbeiterin bediente, war die Verständigung nicht optimal.
Gerne esse ich vor dem Sushi eine Misosuppe. Diese fand ich bei den Vorspeisen nicht und fragte ausdrücklich nach einer Vorspeisen-Misosuppe. „Klar, die haben wir“, antwortete die Servicedame. Also bestellte ich diese (ohne sie nochmals in der Karte zu suchen).
Mein Mann wählte die vegetarischen Frühlingsrollen zu € 8,00.
Verschiedene Sushiboxen wurden angeboten, aber irgendwas ist immer dabei, worauf wir gerne verzichten. Also bestellte unser Sushi wieder einmal einzeln. Günstiger sind natürlich die Boxen. Die Preise sind online einsehbar.
Wir mussten geduldig auf unsere Speisen warten. Ca. die Hälfte der Plätze war belegt, aber es wurden ständig und reichlich Speisen an der Theke abgeholt.
Irgendwann bekamen unsere Freunde ihre Vorspeisen, dann mein Mann. Seine Frühlingsrollen (ohne Foto) waren die üblichen Fertigrollen.
Dann wurde meine Misosuppe mit Gemüse serviert. Ein riesiger und wohl duftender und dampfender Teller der mit € 17,50 zu Buche schlug. Definitiv keine Vorspeise, nach der ich fragte. Die Bedienung meinte lapidar: „Wenn es zu viel ist, packen wir es gerne ein“. Misosuppe mit Gemüse
Ich ersparte uns Diskussionen, zumal wir auf die Vorspeisen schon recht lange warteten. Die Suppe war extrem lecker, mit viel knackigem Gemüse. Ich musste mich beherrschen, nicht alles zu essen. Ich nahm das Angebot an und die Hälfte wurde eingepackt (und schmeckte auch noch erwärmt am nächsten Tag).
Unsere Freunde waren mit ihren Hauptgängen (Reisgerichte mit Hühnchen und Garnelen) schon fast fertig, als in Etappen unser Sushi serviert wurde.
Sehr unkoordiniert und auch überhaupt nicht schön angerichtet. Die Nigiri mit Thunfisch, Tintenfisch und Lachs wurden auf einer viel zu großen Schiefertafel mit Wasabiklecksen und wenig Ingwer serviert. verlorene Nigiri
Die Fischqualität kam nicht annähernd an das Mutterhaus in Kaiserslautern heran.
Nach einer Wartepause dann die Maki: Lachs-Avocado, Lachs und Thunfisch. Maki
Wieder ein wenig später, wieder eine neue Platte: Die Inside-Out (Lachs-Avocado und Thunfisch-Gurke) wurden serviert.
Der Sushireis war zu locker und zu minimalistisch mit Salz und Reisessig gewürzt.
Die Getränkenachbestellung gestaltete sich auch sehr schwierig. Man ist hier wohl eher auf Laufkundschaft eingestellt und hat die Gäste am Tisch wenig im Blick.
Das Sushi überzeugte überhaupt nicht. Die anderen Gerichte waren gut.
Wir waren alle satt und kamen noch rechtzeitig zum Konzert an.
Einen Wiederholungsbesuch brauchen wir hier nicht.
Mit dem Haupthaus in Kaiserslautern kann Ramstein nicht mithalten.
Die Kirschblüte in Kaiserslautern besuchten wir mehrfach um gerne um gutes Sushi zu genießen.
Es stand mal wieder ein gemeinsamer Konzertbesuch mit meiner besten Freundin und ihrem Mann an. Dieses Mal in Ramstein-Miesenbach. Klare Aufgabentrennung: Meine Freundin bucht die Konzertkarten, ich die Plätze für den Restaurantbesuch vor den Konzerten. Im Fokus steht unsere gemeinsame Zeit und das jeweilige Konzert nicht mit knurrenden Mägen zu stören. Für ein großes Dinner ist die Zeit dann vor dem Konzert auch zu knapp.
In unmittelbarer Nähe... mehr lesen
2.5 stars -
"Kein Vergleich mit dem Haupthaus in Kaiserslautern" PetraIODie Kirschblüte in Kaiserslautern besuchten wir mehrfach um gerne um gutes Sushi zu genießen.
Es stand mal wieder ein gemeinsamer Konzertbesuch mit meiner besten Freundin und ihrem Mann an. Dieses Mal in Ramstein-Miesenbach. Klare Aufgabentrennung: Meine Freundin bucht die Konzertkarten, ich die Plätze für den Restaurantbesuch vor den Konzerten. Im Fokus steht unsere gemeinsame Zeit und das jeweilige Konzert nicht mit knurrenden Mägen zu stören. Für ein großes Dinner ist die Zeit dann vor dem Konzert auch zu knapp.
In unmittelbarer Nähe
Geschrieben am 29.01.2026 2026-01-29| Aktualisiert am
29.01.2026
Besucht am 31.01.2025Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 255 EUR
Ganz kurzentschlossen buchten wir hier unseren Aufenthalt. Ich entdeckte das Weinhotel über Google Maps.
Wir hatten Glück: Familie Diekert und ihr Team kamen gerade zurück aus der Winterpause und Restaurant und Hotel waren noch nicht ausgebucht.
Die Chefin bedankte sich für die telefonische Reservierung unseres Tisches und Übernachtung mit Frühstück und wünschte eine gute Anreise für den nächsten Tag.
Buchungen und Weinbestellungen in Weingütern-/häusern empfinde ich immer als höchst unkompliziert. Nix schriftlich, ohne Kreditkarte. Ein Naheweingut sagte einmal zu mir: „Menschen, die Wein trinken zahlen auch“. Schön, dass es solche Aussagen noch gibt und das Vertrauen nicht enttäuscht wird.
Am frühen Nachmittag trafen wir im kleinen Weinort Ayl an der Saar ein.
Für die Gäste stehen Plätze am Haus zur Verfügung. Von außen wirkt das Haus etwas nüchtern. Sicherlich auch bedingt durch die Jahreszeit. .
Im Haus wurden wir von einer Mitarbeiterin herzlich empfangen. Unsere Zimmerschlüssel wurden gereicht und kurz die Zeit für unser Abendessen besprochen.
Am Abend wurden wir von der Chefin, Frau Diekert, begrüßt und zu unserem schön eingedeckten Tisch begleitet. Sie wurde im Service sehr gut von einer jungen Dame und einem jungen Herrn unterstützt. .
Das kleine Restaurant ist sehr ansprechend und gepflegt gestaltet. Große Fenster bieten den Blick in Gärten und die Landschaft. Die Tische stehen mit großzügigen Abständen. Eine störende Akustik gab es, trotz aller belegten Tische, nicht.
Die Speise- und Getränkekarte wurde uns per Tablet am Tisch gereicht und wir durften papierlos stöbern. .
Nicht ohne zwischendurch mit einer Flasche Gerolsteiner Sprudel, € 7,90 / 0,75 l, versorgt zu werden.
Es wurden 2 Menüs (Winteraromen modern + regional-aromatisch) angeboten. Sehr gästeorientiert: die Gänge durften frei aus beiden Menüs gewählt werden.
Wir entschieden uns einmal für 4 (€ 89,50) und einmal 5 Gänge (€ 99,00).
Zu unserem Aperitif, 2 Gläsern Winzersekt brut, grüßte die Küche mit m luftigen Kräuterfrischkäse mit Kerbel. Dazu wurde frisches Baguette, Salzbutter und Olivenöl gereicht. Amuse Brotgedeck, 1 Scheibe fehlt ;-)
Das Weinhotel steht „Tür an Tür“ an dem VDP Weingut Peter Lauer. Am TIsch gab es eine tolle Beratung mit der Servicedame. Zum Weingut Lauer besteht wohl eine enge Verbundenheit. Wir entschieden uns für den empfohlenen Saar-Riesling, trocken-feinherb, 2023, vom Weingut Peter Lauer, € 56,00 /0,7 l. Unser Wein
Unsere Speisen wurden, wohl getaktet nach Absprache, serviert.
Meine Vorspeise: Tatar von der Leukbach-Forelle, Meerrettich, Apfel und Kaviar. Tatar von der Leukbach-Forelle, Meerrettich, Apfel und Kaviar
Ein toller, sehr schön angerichteter und perfekt abgestimmter Auftakt! Die Aromen harmonierten sehr gut, ohne das Forellentatar zu überdecken.
Vorspeisenwahl meines Mannes: Bittersalate: Geschmorter Chicorée, Radiccio, Pinienkerne und Petersilie.
Mein Mann liebt geschmorten Chicorée. Da hoben nur noch die weiteren Komponenten auf dem Teller die Stimmung. Schön angerichtet mit Hornveilchen und ein wenig Crunch. Geschmorter Chicorée, Radiccio, Pinienkerne und Petersilie.
Eine klasse Vorspeise… aber meine war besser!
Unser beider Zwischengang: Rote Bete, Frischkäse & Kräuter Rote Bete, Frischkäse & Kräuter
Wir sahen rot! Denn der Frischkäse war liebevoll in hauchdünnen Betescheiben verpackt. Die erdige Bete harmonierte perfekt mit dem Frischkäse. So konnte es weitergehen.
Mein Zwischengang II: Gebratenes Kalbsbries, Rotkohl & Blutwurst (auf Wunsch für mich ohne Blutwurst)
Selten wird Kalbsbries angeboten und der zarten Versuchung wollte ich nicht widerstehen!
Das Bries wurde versteckt unter einer Rotkohlscheibe, garniert mit gerösteten Zwiebeln, serviert. Rotkohl, verstecktes Kalbsbries
Jede Zutat schmeckte und war gut abgestimmt. Wie es sein sollte, war das Kalbsbries der verdiente nussig-zarte Star auf dem Teller! Gebratenes Kalbsbries, Rotkohl
Gemeinsam wieder unser Hauptgericht: Pochiertes Filet vom Wels, wilder Brokkoli & Pilze Pochiertes Filet vom Wels, wilder Brokkoli & Pilze
Wels ist einfach ein toller Speisefisch. Beim Pochieren war die Küche wohl etwas zu vorsichtig, er hätte ein wenig länger gegart werden können. Für uns war der Fisch so noch ok, aber teilweise nicht gut zu schneiden. Etwas mehr Gare hätte den Fisch geschmeidiger gemacht. Trotz des kleinen Kritikpunktes ein toller Gang, insbesondere ob des frischen Trüffeltoppings. Der Brokkoli auf den Punkt mit etwas Biss serviert. Die zarten Pilze gaben eine gewisse Cremigkeit dazu.
Nicht angekündigt wurden separat Kartoffelbuchteln als weitere Beilage serviert. Filet vom Wels, Brokkoli & Pilze mit Buchtel
Die waren so klasse, aber leider einfach zu viel. Wir haben sie nicht geschafft und es tat uns wirklich sehr leid. Die Küche hat sich hier eine tolle und sehr schmackhafte Beilage einfallen lassen.
Das Dessert: Gâteau von Nougat, Mandarinensorbet & Blutorange
Die zarteste Versuchung… das Bild spricht hoffentlich für sich. Süße Cremigkeit, dazu die Säure der Zitrusfrüchte. Eine tolle Nachspeise die das Menü perfekt abrundete.
Zum Abschluss gönnten wir uns noch einen Espresso. Espresso
Das war ein wunderschöner Abend. Tolle Speisen, super freundlicher, aufmerksamer und entspannter Service.
Am nächsten Morgen konnten wir das Verwöhnfrühstück genießen. Ein Blick aufs Frühstück
Teils am Tisch serviert, teils als Buffet. Dadurch wurde viel Unruhe im Raum vermieden. Wir fühlten uns einfach wohl.
Eine Adresse die wir uns sehr gerne merken und empfehlen!
Ganz kurzentschlossen buchten wir hier unseren Aufenthalt. Ich entdeckte das Weinhotel über Google Maps.
Wir hatten Glück: Familie Diekert und ihr Team kamen gerade zurück aus der Winterpause und Restaurant und Hotel waren noch nicht ausgebucht.
Die Chefin bedankte sich für die telefonische Reservierung unseres Tisches und Übernachtung mit Frühstück und wünschte eine gute Anreise für den nächsten Tag.
Buchungen und Weinbestellungen in Weingütern-/häusern empfinde ich immer als höchst unkompliziert. Nix schriftlich, ohne Kreditkarte. Ein Naheweingut sagte einmal zu mir: „Menschen, die Wein... mehr lesen
Restaurant im WEINhotel Ayler Kupp
Restaurant im WEINhotel Ayler Kupp€-€€€Restaurant, Hotel06581988380Trierer Straße 49a, 54441 Ayl
5.0 stars -
"Ein Hoch auf die Weinhäuser!" PetraIOGanz kurzentschlossen buchten wir hier unseren Aufenthalt. Ich entdeckte das Weinhotel über Google Maps.
Wir hatten Glück: Familie Diekert und ihr Team kamen gerade zurück aus der Winterpause und Restaurant und Hotel waren noch nicht ausgebucht.
Die Chefin bedankte sich für die telefonische Reservierung unseres Tisches und Übernachtung mit Frühstück und wünschte eine gute Anreise für den nächsten Tag.
Buchungen und Weinbestellungen in Weingütern-/häusern empfinde ich immer als höchst unkompliziert. Nix schriftlich, ohne Kreditkarte. Ein Naheweingut sagte einmal zu mir: „Menschen, die Wein
Nun ist die Zunftstube geschlossen und es ist zu hoffen, dass es an diesem wunderschönen Platz am Wasserfall keinen langen Leerstand gibt.
Für Familie Russo geht es weiter im Gasthof Alter Markt in Losheim am See.
Hier werden wir gerne mal aufschlagen und wünschen weiterhin viel Erfolg!
Im vergangenen Jahr waren wir hier nochmal mittags ganz spontan zu Gast. Und hatten Glück, noch einen freien Tisch zu bekommen.
Sehr angetan waren wir vom freundlichen Service, dem gemütlichen Ambiente und unserer ersten Pinsa.
Es sollte nur eine Kleinigkeit sein. So klein war die Pinsa dann gar nicht. Knusprig mit tollem Teig und gutem Belag.
Nun ist die Zunftstube geschlossen und es ist zu hoffen, dass es an diesem wunderschönen Platz am Wasserfall keinen langen Leerstand gibt.
Für Familie Russo geht es weiter... mehr lesen
Zunftstube am Wasserfall
Zunftstube am Wasserfall€-€€€Restaurant, Hotel0658191870Am Markt 11, 54439 Saarburg
4.0 stars -
"Hotel und Restaurant sind leider seit Ende 2025 geschlossen" PetraIOIm vergangenen Jahr waren wir hier nochmal mittags ganz spontan zu Gast. Und hatten Glück, noch einen freien Tisch zu bekommen.
Sehr angetan waren wir vom freundlichen Service, dem gemütlichen Ambiente und unserer ersten Pinsa.
Es sollte nur eine Kleinigkeit sein. So klein war die Pinsa dann gar nicht. Knusprig mit tollem Teig und gutem Belag.
Nun ist die Zunftstube geschlossen und es ist zu hoffen, dass es an diesem wunderschönen Platz am Wasserfall keinen langen Leerstand gibt.
Für Familie Russo geht es weiter
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Für den ersten Abend, nach zehnstündiger Fahrt, sollte es natürlich ein fußläufig erreichbares Restaurant sein.
Nicht weit von unserer Ferienwohnung stieß ich auf das Restaurant Wiesenau und reservierte telefonisch beim Chef Tim Bergelt. Schon die Reservierung machte gute Laune und Vorfreude auf den Urlaub.
Unsere Ankunft in Prerow passte genau um unsere Ferienwohnung zu beziehen und dann mit einem kleinen Spaziergang pünktlich im Restaurant anzukommen.
Sehr einladend, gepflegt und ruhig gelegen. Leider waren die abendlichen Temperaturen noch nicht für den Freisitz geeignet.
Am Eingang der Aufsteller „Heute ausgebucht“.
Ein hilfreiches Schild, freundlich formuliert. Sorgt es doch für Ruhe im Restaurant durch weniger enttäuschte Laufkundschaft.
Ich war jedenfalls froh, vorab gebucht zu haben.
Im Restaurant begrüßte uns Tim herzlich. Ein wirklicher Sympathieträger und so waren wir auch gleich beim angenehmen „Du“.
Das Restaurant hell, sehr gepflegt. Das Mobiliar (vielleicht vom Vorgänger?) schien uns geschickt aufgepeppt.
Die Karten wurden gereicht. Mit dem Hinweis, dass diese gerne von kleinen und großen Gästen verschönert werden. Also jede Karte ein sehenswertes Unikat.
Aber fraglich, ob die Karten jemals zu hohen Preisen versteigert werden.
Tim stand uns mit Rat und Tat zur Seite. Ein Mensch, der seinen Platz in der Gastronomie zu Recht gefunden hat. So viel Empathie hatten wir schon lange nicht mehr erlebt.
Unsere Wünsche wurden aufgenommen.
Staatlich Fachinger Mineralwasser, € 6,50 / 0,75 l
Grauburgunder trocken, Weingut Julius Knöll, € 28,50 / 0.75 l
Mit den Getränken wurden wir schnell versorgt.
Wenig später grüßte Tims Frau aus der Küche: Kreative und super leckeres mit Baguette mit Frischkäse, rote Beete, Granatapfelkernen, frischen Sprossen und Rucola.
Das war so toll abgestimmt. Daran hätten wir uns satt essen können! Unser Lob gab Tim gerne an seine Frau weiter. Leider hatte sie, tatsächlich alleine in der Küche, an diesem Abend so viel zu tun, dass wir sie leider nicht persönlich loben konnten.
Der Küchengruß war geschickt durchdacht. Denn die Wartezeit auf unsere Hauptspeisen war etwas länger, aber immer noch im angenehmen Rahmen. Hut ab, das in der Küche alleine zu meistern.
Mit vielfältigen Ergänzungen wurde unser Essen serviert:
Filet vom Rotbarsch im König-Ludwig-Hell-Bierteigmantel. Dazu Gemüse nach saisonalem Angebot und Bratkartoffeln - € 27,50.
Das Rotbarschfilet mit feinen Apfel- und Apfelsinenscheiben obenauf. 3erlei Rostkostsalate. Versteckt unter frischem Rucola fand sich knackige Gemüse-Allerlei.
Der Fisch saftig und sehr lecker. Die Beilagen auch. Allerdings waren die Bratkartoffeln für uns doch eher schmackhafte Backofenkartoffeln.
Die Portionsgröße war sehr großzügig und wir waren froh, auf die Vorspeise verzichtet zu haben.
Ein „richtiges“ Dessert schaffte mein Mann nicht mehr. Aber extra für ihn war es kein Problem ein Vanilleeis Sahne zu fairen € 5,50 anzubieten.
Hochzufrieden waren wir mit unserem ersten Urlaubsabend und empfehlen das Restaurant zum Auftakt der neuen Saison gerne weiter!
Satt und müde machten wir uns auf den Rückweg. Aber nicht, ohne der Ostsee noch "gute Nacht" zu sagen.
P. S. Ich durfte anhand der eingestellten Fotos feststellen, dass Kollege NoTeaForMe wohl letztes Jahr auch hier zu Gast war. Hoffentlich ebenso zufrieden wie wir!