Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und die Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit.
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 626 Bewertungen 960876x gelesen 16433x "Hilfreich" 15199x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 09.02.2025 2025-02-09| Aktualisiert am
09.02.2025
Besucht am 10.06.2024Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 193 EUR
An diesem Abend zog es uns nochmals in den Künstlerort Ahrenshoop.
Im Hotel „The Grand“ begrüßt in der oberen Etage das Restaurant Weitblick seine Gäste. The Grand
Der Aufzug brachte uns in die 5. Etage.
Gleich am Eingang bot sich links der Blick zur offen gestalteten Küche. Blick zur Kombüse
Rechts wurden die Gäste von einer eindrucksvollen Rebsaftparade begrüßt. Weinblick
Empfangen wurden wir von einem netten Serviceherrn der uns zu unserem reservierten Tisch begleitete.
Fast uneingeschränkt kann man durch die breite, schräg geneigte, Fensterfront den Blick auf die Ostsee genießen. .
´
Die breite Terrasse war an diesem Abend gästeleer.
Wieder kein Wetter um draußen zu speisen. Wir baten den Serviceherrn trotzdem, unseren Aperitif draußen einnehmen zu dürfen. Das war natürlich gar kein Problem.
Wenig später wurde unser Aperitif serviert, Crémant brut / rosé, € 11,00 / 0,1 l. Aperitif bei Ostseeluft
Wir genossen das feinperlige Getränk und den grandiosen Weitblick über die Ostsee.
Die Speisekarte wurde gereicht und wir stöberten während des Aperitifs in der Speisekarte. Wenig später könnten wir unsere Wünsche aufgeben. 2 Menüs „alte Schule“ und „neue Schule“ wurden angeboten. Die Gänge durften auch aus beiden Menüs kombiniert werden.
Zur Vorspeise wurden wir wenig später ins Restaurant gebeten.
Die bestellte Flasche Mineralwasser, € 8,50 / l, stand für uns bereit. .
Verwundert waren wir, dass keine Küchengruß serviert wurde. In dieser Restaurantkategorie ungewöhnlich.
Unsere weiteren Getränke: Weisser Burgunder / Cardonnay, Bassermann-Jordan (Pfalz) - € 13,00 / 0,2 l
Aus der Manufaktur Jörg Geiger Bio Cuvèe Nr. 21 (Apfel – Birne – Heublumen) € 18,00 / 0,375 l. So gut kann alkoholfrei sein!
Dieses alkoholfreie Getränk überzeugte auf ganzer Linie. Fruchtig, nicht zu süß und toll abgerundet mit gerösteter Nacktgerste. Nach unserem Urlaub haben wir gleich ein Probierpaket bei der Manufaktur Geiger bestellt.
Wir starteten mit der Vorspeise: Jakobsmuschel I Blumenkohl I Trüffel I Petersilie I Zitrone I Walnuss - € 24,00. Jakobsmuschel I Blumenkohl I Trüffel I Petersilie I Zitrone I Walnuss
Ein feiner Einstieg in den Abend. Die Jakobsmuscheln perfekt goldbraun gebraten und innen noch leicht glasig.
Der Blumenkohl in unterschiedlichen Texturen, cremig und knackig. Die Trüffelgabe nicht geizig.
Zusätzlichen Crunch brachte Walnuss auf den Teller. Die Petersilie wurde zu schwammähnlicher Konsistenz verarbeitet. Optisch nett und modern, geschmacklich und vom Mundgefühl für uns verzichtbar.
Der Zwischengang war nur mir gegönnt, mein Mann passte: Taube Wan Tan I Sellerie I Himbeere I Buchenpilze - € 18,00 Taube Wan Tan I Sellerie I Himbeere I Buchenpilze
Der Zwischengang überzeugte mit intensiven Aromen. Die mit feinem Taubenragout gefüllten Wan Tan wurden auf Selleriepüree gebettet, abgerundet mit kräftigem Sud, serviert. Die Buchenpilze hatten noch ein wenig Biss.
Sehr gut gefiel mir die Frische der Himbeeren in der sehr gelungenen Komposition.
Unser beider Hauptgang: Confierter Kabeljau I Senfvinaigrette I Babyspinat I getrocknete Aprikosen I Schalotte - € 38,00. Kabeljau I Senfvinaigrette I Babyspinat I getrocknete Aprikosen I Schalotte
So geht frische und moderne Ostseeküche! Unangefochtener Hauptdarsteller war das Prachtstück des Kabeljaus. Durch die farbenfrohen Begleiter kam das saftige Fischfilet besonders gut zur Geltung.
Kross auf der Haut gebraten (eventuell vorher confiert und dann gebraten?) und nur mit Meersalz gewürzt.
Puristisch serviert, geschmacklich boten die vielen Beilagen die Möglichkeit den zarten Fisch mit den unterschiedlichen Aromen zu kombinieren. Der Spinat war fast noch roh, so mag ich ihn sehr gerne. Aromatisch die Senfvinaigrette, geschmolzene Schalotten und Coctailtomaten. Fruchtig ein Chuntney aus getrockneten Aprikosen. Eine Sauciere mit Beurre blanc wurde separat gereicht, diese haben wir gar nicht benötigt. Das Gericht war so wie serviert für uns perfekt.
Ein Dessert schafften wir leider nicht mehr.
Das war ein sehr schöner Abend. Der Service war freundlich, aber der „Empathiefunke“ wollte nicht zu uns überspringen. Insgesamt etwas verhalten und teilweise recht unaufmerksam im nicht ausgebuchten Restaurant.
Beim Verlassen des Hotels widmeten wir uns gerne noch einige Zeit den historischen Bildern des ehemaligen Kurhauses Kurhaus zu DDR Zeiten
und der damaligen Speisekarten. Weihnachten 1970
Schaut Euch die Bilder an! Die Speisekarte „Weihnachten 1970“ fand ich höchst amüsant.
Das Speisenangebot unseres Besuches gefiel uns allerdings deutlich besser. Ein Wiedersehen 2025 ist nicht ausgeschlossen ????
An diesem Abend zog es uns nochmals in den Künstlerort Ahrenshoop.
Im Hotel „The Grand“ begrüßt in der oberen Etage das Restaurant Weitblick seine Gäste.
Der Aufzug brachte uns in die 5. Etage.
Gleich am Eingang bot sich links der Blick zur offen gestalteten Küche.
Rechts wurden die Gäste von einer eindrucksvollen Rebsaftparade begrüßt.
Empfangen wurden wir von einem netten Serviceherrn der uns zu unserem reservierten Tisch begleitete.
Fast uneingeschränkt kann man durch die breite, schräg geneigte, Fensterfront den Blick auf die Ostsee... mehr lesen
Restaurant & Bar WEITBLICK
Restaurant & Bar WEITBLICK€-€€€Restaurant, Bar0382206780Schifferberg 24, 18347 Ahrenshoop
4.0 stars -
"Nicht nur der weite Blick war unseren Besuch wert" PetraIOAn diesem Abend zog es uns nochmals in den Künstlerort Ahrenshoop.
Im Hotel „The Grand“ begrüßt in der oberen Etage das Restaurant Weitblick seine Gäste.
Der Aufzug brachte uns in die 5. Etage.
Gleich am Eingang bot sich links der Blick zur offen gestalteten Küche.
Rechts wurden die Gäste von einer eindrucksvollen Rebsaftparade begrüßt.
Empfangen wurden wir von einem netten Serviceherrn der uns zu unserem reservierten Tisch begleitete.
Fast uneingeschränkt kann man durch die breite, schräg geneigte, Fensterfront den Blick auf die Ostsee
Besucht am 09.06.2024Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 143 EUR
Nach unseren beiden Besuchen im Jahr 2021 (hier nachzulesen) freuten wir uns vergangenen Sommer sehr auf unseren dritten Besuch im sympathischen Hotel-Restaurant. Reserviert hatte ich auch hier vor Urlaubsantritt.
Am frühen Abend trafen wir ein. Ein großer Parkplatz steht für die motorisierten Gäste zur Verfügung.
Leider war es auch an diesem Abend zu kühl, um im wunderschönen Blumengarten des Hauses zu Abend zu essen. .
Im Restaurant begrüßte uns Herr Rudolph. Er war erstaunt, als ich ihn mit Namen ansprach. Aber nicht nur gutes Essen bleibt in Erinnerung, auch sehr guter Service.
Wir freuten uns sehr, dass Herr Rudolph an diesem Abend im Einsatz war. Er begleitete uns zu unserem besonders schön eingedeckten Tisch im tadellos gepflegten Restaurant. Unser Tisch
Das Ambiente gefällt uns sehr gut. Modern und doch gemütlich. .
Auch bei zunehmender Gästezahl ist die Akustik angenehm. Feuerwand
Unsere Wünsche wurden aufgenommen. Zügig waren wir mit ersten Durstlöschern versorgt. Morelli Mineralwasser € 7,90 / 0,75 l Aperol Spriz € 9,50 Fritz-Spritz Bio € 3,90
Die Küche grüßte mit einem fein abgestimmten Hülsenfruchtsalat und einem zarten Stück Hähnchenbrust. Küchengruß mit Linsen, Stangenbohnen und Geflügel
Wenig später erfreuten wir uns an unseren Vorspeisen.
Mein Mann führte seine, in diesem Urlaub gestarteten, Fischsuppentestreihe fort.
Dampfend wurde seine Fischbouillon zu € 11,50 serviert. Handwerklich 1A zubereitet. Fischbouillon
Die Bouillon mit feiner Safrannote, saftigen Fischfiletstücken und Gemüsejulienne und Erbsensprossen.
Meine Vorspeise lief unter dem Titel „Meeresgrüße“ zu € 22,80.
Ikarimi Lachsfilet – mit Hickoryholz kaltgeräuchert. Jakobsmuschel & Riesengarnele, Wakame, Wasaabi-Sahne Meerrettich und kleinem hausgemachten Röstitaler. Meeresgrüße
Sehr schön angerichtet wurde serviert. Lachs, Jakobsmuschel und Garnele jeweils mit sehr schönem Eigenaroma. Lachs, Jakobsmuschel, Garnele, Rösti
Etwas Lachskaviar und ein kleines Salatbouquet fanden sich auch noch auf dem farbenprächtigen Teller ein. Sehr gelungen fand nicht nur ich den halbierten knusprigen Kartoffeltaler. Mein Mann ergaunerte eine Hälfte. Eine tolle Vorspeise!
Zum Hauptgang folgten ein Spätburgunder Rosé, Weingut Kilian Hunn, Baden, € 8,50 / 0,2 l und ein trockener Riesling vom Weingut Robert Weil, Rheingau, € 9,50 / 0,2 l.
Mit Dorsch (Kabeljau) ging es zum Hauptgang weiter.
Für meinen Mann: Filet vom Dorsch, auf der Haut gebraten. Meerrettich-Sahnesoße, frisches Wurzelgemüse und Salzkartoffeln - € 31,80. Dorsch, Wurzelgemüse, Kartoffeln
Meine Hauptspeise stand eigentlich mit Zander auf der Karte. Es war aber gar kein Problem den Zander in Dorsch zu wandeln. Dazu frische Spargelstangen, Sauce Hollandaise und junge Kartoffeln. € 33,80. Dorsch, Spargel, Drillinge
Zwei klassische Fischgerichte. Auch hier wieder eine frische und einwandfreie Zubereitung. Saftiger Fisch, knackiges Wurzelgemüse, auch die Spargelstangen noch mit leichtem Biss, frisch aufgeschlagene Saucen. Hollandaise
Die Küche versteht ihr Fach.
Zum Abschuss fand sich für meinen Mann noch sein Lieblingsdessert: Crème Brûlée - € 9,50! Ganz pur (ohne Früchte, Minze…) wie er es mag. Crème Brûlée
Und für mich gab es einen Espresso - € 3,10, auch ohne Firlefanz.
Hochzufrieden machten wir uns, nach herzlicher Verabschiedung, auf den Rückweg nach Wustrow.
Und letzte Woche kam es, wie es kommen musste: Aus dem geplanten Urlaub in Bayern wurde…. vielleicht ein Wiedersehen im Juni mit Herrn Rudolph!
Nach unseren beiden Besuchen im Jahr 2021 (hier nachzulesen) freuten wir uns vergangenen Sommer sehr auf unseren dritten Besuch im sympathischen Hotel-Restaurant. Reserviert hatte ich auch hier vor Urlaubsantritt.
Am frühen Abend trafen wir ein. Ein großer Parkplatz steht für die motorisierten Gäste zur Verfügung.
Leider war es auch an diesem Abend zu kühl, um im wunderschönen Blumengarten des Hauses zu Abend zu essen.
Im Restaurant begrüßte uns Herr Rudolph. Er war erstaunt, als ich ihn mit Namen ansprach. Aber nicht nur gutes... mehr lesen
Restaurant im Hotel Blinkfüer
Restaurant im Hotel Blinkfüer€-€€€Restaurant, Biergarten03822680384Schwedenschanze 20, 18347 Dierhagen
4.5 stars -
"Wiedersehen mit Freu(n)den" PetraIONach unseren beiden Besuchen im Jahr 2021 (hier nachzulesen) freuten wir uns vergangenen Sommer sehr auf unseren dritten Besuch im sympathischen Hotel-Restaurant. Reserviert hatte ich auch hier vor Urlaubsantritt.
Am frühen Abend trafen wir ein. Ein großer Parkplatz steht für die motorisierten Gäste zur Verfügung.
Leider war es auch an diesem Abend zu kühl, um im wunderschönen Blumengarten des Hauses zu Abend zu essen.
Im Restaurant begrüßte uns Herr Rudolph. Er war erstaunt, als ich ihn mit Namen ansprach. Aber nicht nur gutes
Geschrieben am 14.01.2025 2025-01-14| Aktualisiert am
14.01.2025
Besucht am 08.06.2024Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 89 EUR
Den Künstlerort Ahrenshoop wollten wir auch in diesem Urlaub unbedingt besuchen.
Es gibt dort immer wieder Neues zu entdecken.
Für uns sollte auch der Besuch im „Ginger“ eine Neuentdeckung werden. Reserviert hatte ich telefonisch vor Urlaubsantritt.
Am Abend trafen wir ein. Das Restaurant liegt gut sichtbar an der Ortsdurchfahrt. .
Eine Mitarbeiterin begleitete uns zu unserem Tisch und reichte die Karten.
Das Restaurant (inkl. Toiletten) ist auf einer Ebene und räumlich angenehm unterteilt, gepflegt und zweckmäßig modern eingerichtet. .
Von unserem ruhig gelegenen Tisch hatten wir den Raum mit geräumiger Theke im Blick. .
Unsere Getränke- und Speisewünsche wurden von einer Servicekraft aufgenommen.
Wenig später waren wir mit unseren Getränken
Mineralwasser, € 7,50 / 0,75 l Riesling No 9, trocken, Weingut Tina Pfaffmann / Pfalz, - € 9,00 / 0,2 l Crodino € 6,50
versorgt.
Wir entschieden uns beide für das „Fischgericht des Jahres“ zu € 26,50. Gericht des Jahres
Als Beilage wählte ich die Pommes für € 4,90 extra.
Mein Mann fragte nach Bratkartoffeln uns sein Wunsch wurde bejaht.
Was so groß angekündigt wird, muss gut sein. Oder?
War es leider nicht.
Serviert wurden überfüllte Teller.
Der Salat vielseitig und bunt wie ich es mag. Aber leider nur teilweise frisch und es gab Überlagertes auszusortieren.
Wir fragten bei der Bestellung extra nochmal nach, ob der Thunfisch in Sushiqualität und innen roh
(wie auf der Karte angekündigt) serviert würde. Auch diese Frage wurde bejaht.
Leider war der Thunfisch blass gebraten und innen weit entfernt von „rare“. Ziemlich „well done“, somit trocken und auf dem kalten Salat war der Flossenträger auch schnell kalt. Leider fast durch
Serviert wurden jeweils zwei dünne Scheiben Thunfisch. Außen kross gebraten innen roh also fast unmöglich. Eine dicker geschnittene Thunfischscheibe hätte die Chancen auf saftigen Fisch erhöht.
Eigentlich hätte man ihn zurückgehen lassen sollen. Auch die partienweise sehr faserige Thunfischqualität überzeugte nicht.
Aber die Pommes waren gut! Die frittierten Kartoffelscheiben waren auch ok, Bratkartoffeln waren es definitiv nicht. Thunfischsteaks mit Kartoffelscheiben
Dafür wurden sie als „Extra“ vergessen zu berechnen. Danke.
Vom ohnehin recht hektischen und oberflächlichen Service war niemand mehr ansprechbar. Also auch keine Nachfrage nach dem Servieren, ob bei uns alles schmeckt.
Beim Abräumen des Geschirrs beantworteten wir die Frage nach unserer Zufriedenheit. Die junge Dame wollte es weitergeben.
Mein Mann gab noch einen Dessertwunsch auf: Mini-Vienetta - € 7,50. Ich war überzeugt, dass sicherlich eine eigene Kreation serviert wird.
Auf dem Teller grüßte dann aber original Langnese – die Minivariante des Klassikers meiner Jugendzeit. Langnese-Mini-Vienetta
Es wurde Zeit für den geordneten Rückzug.
Hier ist der Funke nicht zu uns übergesprungen. Das war alles recht lieblos.
Preis-Leistung war nicht nach unserem Geschmack.
Den Künstlerort Ahrenshoop wollten wir auch in diesem Urlaub unbedingt besuchen.
Es gibt dort immer wieder Neues zu entdecken.
Für uns sollte auch der Besuch im „Ginger“ eine Neuentdeckung werden. Reserviert hatte ich telefonisch vor Urlaubsantritt.
Am Abend trafen wir ein. Das Restaurant liegt gut sichtbar an der Ortsdurchfahrt.
Eine Mitarbeiterin begleitete uns zu unserem Tisch und reichte die Karten.
Das Restaurant (inkl. Toiletten) ist auf einer Ebene und räumlich angenehm unterteilt, gepflegt und zweckmäßig modern eingerichtet.
Von unserem ruhig gelegenen Tisch hatten wir den... mehr lesen
Restaurant Ginger
Restaurant Ginger€-€€€Restaurant, Bar, Cafe038220669535Dorfstraße 39, 18347 Ahrenshoop
2.5 stars -
"Hier reichte uns der erste Besuch" PetraIODen Künstlerort Ahrenshoop wollten wir auch in diesem Urlaub unbedingt besuchen.
Es gibt dort immer wieder Neues zu entdecken.
Für uns sollte auch der Besuch im „Ginger“ eine Neuentdeckung werden. Reserviert hatte ich telefonisch vor Urlaubsantritt.
Am Abend trafen wir ein. Das Restaurant liegt gut sichtbar an der Ortsdurchfahrt.
Eine Mitarbeiterin begleitete uns zu unserem Tisch und reichte die Karten.
Das Restaurant (inkl. Toiletten) ist auf einer Ebene und räumlich angenehm unterteilt, gepflegt und zweckmäßig modern eingerichtet.
Von unserem ruhig gelegenen Tisch hatten wir den
Geschrieben am 05.01.2025 2025-01-05| Aktualisiert am
05.01.2025
Besucht am 08.06.2024Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
… ist die Mühle im Künstlerdorf Ahrenshoop.
Im Urlaub 2022 standen wir vor verschlossener Tür. Wir erwischten den Ruhetag.
Im vergangenen Juni waren wir besser vorbereitet. Bei traumhaftem Wetter wollten aber nicht nur wir die „alte“ Windmühle besuchen. Die Mühle liegt auf der Boddenseite von Ahrenshoop.
Alt ist die Mühle übrigens nicht. Die historische Mühle wurde 1968 wegen Baufälligkeit abgerissen. Das heutige Inhaberehepaar entdeckte nach der Wende das achteckige Fundament und verwirklichte den Traum, die Mühle wieder aufzubauen. Auf der Homepage ist die Geschichte nachzulesen.
Ein öffentlicher Parkplatz steht in der Nähe zur Verfügung. Er ist gebührenpflichtig, aber günstig.
Die meisten Gäste waren aber mit dem Fahrrad unterwegs.
Die zahlreichen Tische waren alle belegt und die jungen Servicemitarbeiter und -mitarbeiterinnen hatten alle Hände voll zu tun. Trotzdem eine junge Frau so aufmerksam uns auf bald freiwerdende Plätze hinzuweisen.
Nach wenigen Minuten konnten wir am großen Tisch mit zwei weiteren Gästen Platz nehmen.
Auf der großen Wiese stehen zahlreiche Tische für die Gäste bereit.
Ein wunderbarer Platz zum Genießen und Entschleunigen.
Das aktuelle Angebot der hausgebackenen Dinkelkuchen, Suppen, kreative Flammkuchen und Getränke finden die Gäste auf großen Schiefertafeln.
Es wird nur Hausgebackenes angeboten, Fertigprodukte sind tabu. Die Speisen wechseln saisonal, die Zutaten werden nach Möglichkeit regional bezogen. Das Angebot umfasst auch gluten- und laktosefreie Speisen.
Ein Mitarbeiter war bestens über das Mühlenangebot informiert und nahm, nach kurzer Beratung, unsere Wünsche entgegen.
Schnell waren wir mit zwei sehr guten und nicht zu süßen Limonaden versorgt. Sehr gute Limonaden
Die bestellen Blechkuchen folgten nach wenigen Minuten. Sie waren sehr frisch und schmeckten ausgezeichnet. Schoko-Mandelkuchen mit Sahne Käsekuchen Thymian-Zitrone
Als am Nebentisch ein Flammkuchen serviert wurde, war ich doch etwas neidisch. Der sah und roch klasse.
Sicherlich werden wir hier irgendwann nochmal aufschlagen. Dann gibt es Flammkuchen für mich!
Gemütlich kann man auch im Innenbereich Platz nehmen, wenn ein Platz frei ist. Innenbereich im Erdgeschoss
Im Obergeschoss der Mühle dürfen die Gäste eine Ausstellung besuchen.
Die Toiletten befinden sich an der Außenseite der Mühle. Trotz Besucheransturm war hier alles sauber und gepflegt.
… ist die Mühle im Künstlerdorf Ahrenshoop.
Im Urlaub 2022 standen wir vor verschlossener Tür. Wir erwischten den Ruhetag.
Im vergangenen Juni waren wir besser vorbereitet. Bei traumhaftem Wetter wollten aber nicht nur wir die „alte“ Windmühle besuchen. Die Mühle liegt auf der Boddenseite von Ahrenshoop.
Alt ist die Mühle übrigens nicht. Die historische Mühle wurde 1968 wegen Baufälligkeit abgerissen. Das heutige Inhaberehepaar entdeckte nach der Wende das achteckige Fundament und verwirklichte den Traum, die Mühle wieder aufzubauen. Auf der Homepage ist die... mehr lesen
Café in der Mühle Ahrenshoop
Café in der Mühle Ahrenshoop€-€€€Bistro, Cafe038220668343Feldweg 7, 18347 Ahrenshoop
4.5 stars -
"Ein tolles Ausflugsziel..." PetraIO… ist die Mühle im Künstlerdorf Ahrenshoop.
Im Urlaub 2022 standen wir vor verschlossener Tür. Wir erwischten den Ruhetag.
Im vergangenen Juni waren wir besser vorbereitet. Bei traumhaftem Wetter wollten aber nicht nur wir die „alte“ Windmühle besuchen. Die Mühle liegt auf der Boddenseite von Ahrenshoop.
Alt ist die Mühle übrigens nicht. Die historische Mühle wurde 1968 wegen Baufälligkeit abgerissen. Das heutige Inhaberehepaar entdeckte nach der Wende das achteckige Fundament und verwirklichte den Traum, die Mühle wieder aufzubauen. Auf der Homepage ist die
Besucht am 06.06.2024Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 80 EUR
… deshalb durfte in diesem Urlaub ein Ausflug nach Zingst mit Einkehr im Kochwerk nicht fehlen.
2020 – 2022 -2024 = unsere bisherigen Besuche.
Auch im vergangenen Juni waren wir wieder top zufrieden.
Der sehr gute Service, das Ambiente und nicht zuletzt der Qualität der Speisen sind weiterhin sehr gut.
Ich lasse einfach die Bilder sprechen. Details sind in den vorherigen Berichten zu finden.
DIe moderne Ostseeküche holte uns wieder ab. Die Meeresbewohner wurden perfekt in Szene gesetzt.
Einzig der "Kratzeteller" beim Dorsch störte. Diese rauen Teller empfinde ich ähnlich wie Fingernagel auf Schultafel.
… deshalb durfte in diesem Urlaub ein Ausflug nach Zingst mit Einkehr im Kochwerk nicht fehlen.
2020 – 2022 -2024 = unsere bisherigen Besuche.
Auch im vergangenen Juni waren wir wieder top zufrieden.
Der sehr gute Service, das Ambiente und nicht zuletzt der Qualität der Speisen sind weiterhin sehr gut.
Ich lasse einfach die Bilder sprechen. Details sind in den vorherigen Berichten zu finden.
DIe moderne Ostseeküche holte uns wieder ab. Die Meeresbewohner wurden perfekt in Szene gesetzt.
Einzig der "Kratzeteller" beim Dorsch störte. Diese rauen Teller empfinde ich ähnlich wie Fingernagel auf Schultafel.
Zingst ist einen Besuch / Urlaub wert.
Und das Kochwerk empfehlen wir gerne immer wieder.
4.5 stars -
"Ein zufriedener Gast kehrt gerne zurück…" PetraIO… deshalb durfte in diesem Urlaub ein Ausflug nach Zingst mit Einkehr im Kochwerk nicht fehlen.
2020 – 2022 -2024 = unsere bisherigen Besuche.
Auch im vergangenen Juni waren wir wieder top zufrieden.
Der sehr gute Service, das Ambiente und nicht zuletzt der Qualität der Speisen sind weiterhin sehr gut.
Ich lasse einfach die Bilder sprechen. Details sind in den vorherigen Berichten zu finden.
DIe moderne Ostseeküche holte uns wieder ab. Die Meeresbewohner wurden perfekt in Szene gesetzt.
Einzig der "Kratzeteller" beim Dorsch störte.
Geschrieben am 02.01.2025 2025-01-02| Aktualisiert am
02.01.2025
Besucht am 07.06.2024Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 25 EUR
An diesem Tag waren bei strahlendem Sonnenschein recht lange zu Fuß in Wustrow unterwegs. Die Mittagszeit war deutlich vorbei, aber um bis zum Abendessen durchzuhalten, war unser Hunger zu groß.
Wir waren froh, dass im Kapitänshaus die Küche durchgehend geöffnet war. Die Mittagsgäste waren bereits durch und so ging es ruhig zu. .
Es fand sich für uns ein sonniger Platz auf der Terrasse des Restaurants. Dies liegt am kleinen Wustrower Hafen am Saaler Bodden. Blick zum Bodden
Die schwere Holzbestuhlung ist rustikal verwittert und bequem. .
Blümchen, Salz, Pfeffer und Besteck stehen bereits auf den Tischen bereit.
Ein gestandener Servicemitarbeiter begrüßte uns freundlich und reichte die Karten.
Mein Mann entschied sich für eine Sanddornschorle – 0,2 l / € 3,60 und den Barnstorfer Fischtopf - € 8,50.
Ich wählte ein alkoholfreies Weizenbier – 0,5 l / € 5,70 und einen Beilagensalat € 6,90.
Unsere Wünsche wurden freundlich aufgenommen. Es war kein Problem nur eine Kleinigkeit zu bestellen.
Zügig wurden wir mit den Getränken versorgt. Auch auf die Speisen mussten wir nicht lange warten. Gut versorgt!
Die Suppe wurde dampfend heiß serviert (bei Kollege Jenome war dies 2021 leider nicht der Fall). Zur Suppe wurde ein großes Stück hausgebackenes "Kapitänsbrot" gereicht. Barnstorfer Fischtopf
Die Suppe punktete mit kräftigem Fischfond und reichlicher Gemüse- und Fischeinlage.
Obenauf waren frische Kräuter garniert. Mein Mann war sehr zufrieden.
Auch ein Beilagensalat kann Freude machen! Besonders wenn er so schön angerichtet, frisch, abwechslungsreich und farbenfroh zusammengestellt ist! Bunter Beilagensalat
Angemacht war der Salat mit einem Honig-Senf-Dressing. Ach dies punktete voll und ganz.
Das kräftige Kapitänsbrot trat mein Mann netterweise an mich ab. Es war an den Schnittkanten schon leicht angetrocknet, schmeckte aber ausgezeichnet.
Das war eine sehr erfreuliche kleine Pause. Der nette Serviceherr war noch zu einem kleinen Plausch aufgelegt.
Zahlen per EC-Karte war innen im gemütlich-rustikalen Restaurant an der Theke möglich. .
.
Wenn wir mal wieder in Wustrow sind, werden wir auf jeden Fall für ein „richtiges“ Essen reservieren.
An diesem Tag waren bei strahlendem Sonnenschein recht lange zu Fuß in Wustrow unterwegs. Die Mittagszeit war deutlich vorbei, aber um bis zum Abendessen durchzuhalten, war unser Hunger zu groß.
Wir waren froh, dass im Kapitänshaus die Küche durchgehend geöffnet war. Die Mittagsgäste waren bereits durch und so ging es ruhig zu.
Es fand sich für uns ein sonniger Platz auf der Terrasse des Restaurants. Dies liegt am kleinen Wustrower Hafen am Saaler Bodden.
Die schwere Holzbestuhlung ist rustikal verwittert und bequem.... mehr lesen
Kapitänshaus Am Unterfeuer · Fischrestaurant
Kapitänshaus Am Unterfeuer · Fischrestaurant€-€€€Restaurant03822080980Hafenstraße 8, 18347 Ostseebad Wustrow
4.0 stars -
"Wenn der kleine Hunger kommt…" PetraIOAn diesem Tag waren bei strahlendem Sonnenschein recht lange zu Fuß in Wustrow unterwegs. Die Mittagszeit war deutlich vorbei, aber um bis zum Abendessen durchzuhalten, war unser Hunger zu groß.
Wir waren froh, dass im Kapitänshaus die Küche durchgehend geöffnet war. Die Mittagsgäste waren bereits durch und so ging es ruhig zu.
Es fand sich für uns ein sonniger Platz auf der Terrasse des Restaurants. Dies liegt am kleinen Wustrower Hafen am Saaler Bodden.
Die schwere Holzbestuhlung ist rustikal verwittert und bequem.
Ein weiterer langjähriger Betrieb schließt im Saarland.
Ein interessanter Bericht, u. a. zur Schließung der "La Contessa":
https://www.youtube.com/watch?v=vLvXYZokyI0
Trattoria La Contessa
Trattoria La Contessa€-€€€Trattoria06804 9940144Gräfinthal 3, 66399 Mandelbachtal
stars -
"Schließung zum Jahresende" PetraIOEin weiterer langjähriger Betrieb schließt im Saarland.
Ein interessanter Bericht, u. a. zur Schließung der "La Contessa":
https://www.youtube.com/watch?v=vLvXYZokyI0
Geschrieben am 16.12.2024 2024-12-16| Aktualisiert am
17.12.2024
Besucht am 07.09.2024Besuchszeit: Mittagessen 4 Personen
Rechnungsbetrag: 160 EUR
Den Titel für diese Rezi hat mir Carsten1972 vor wenigen Tagen gesendet.
Nicht als Titel gedacht, aber ich habe diesen Satz hier gerne aufgegriffen.
Zu Besuch im Münsterland, bei wunderbaren Gastgeben, verbrachten wir ein perfektes Wochenende. Sogar das Wetter gab nochmal alles und wir konnten bis spätabends draußen sitzen und ein paar feine Tröpfchen genießen.
Samstagmorgen ging es, mit Kühltaschen und -akkus, zum Shoppen nach Münster. Carsten wusste, dass mich der Markt in Münster begeistern würde. Und ich war hin und weg! So einen tollen Markt gibt es bei uns nicht in Reichweite. Wir shoppten uns über den Markt, denn am Abend war gemeinsames Kochen und Genießen im Casa Carsten1972 angesagt.
Nachdem die erstandenen Köstlichkeiten für den Abend in den Kühlboxen verstaut waren, begann der 2. Teil der Münster-Stadtführung.
Für die Mittagseinkehr hatte Casten das Rotkehlchen vorgesehen. .
Für Gäste die im Freien sitzen möchten, stehen ein paar Tische an der Hauswand der ruhigen Straße bereit.
Die Innenräume sind auch sehr einladend gestaltet. .
Bei hochsommerlichen Temperaturen zogen wir den Schattenplatz an der frischen Luft vor.
Nach freundlicher Begrüßung durften wir an einem freien Tisch Platz nehmen.
Die Speisekarte wurde gereicht. Zudem gab es aktuelle Speise- und Getränkeempfehlungen auf verschiedenen Schiefertafeln.
Man bestellt in der Regel innen an der Theke. Bei unserer Ankunft war die Gästezahl übersichtlich und die freundliche Mitarbeiterin nahm unsere Wünsche am Tisch auf.
Die spätsommerliche Hitzewelle sorgte für unsere durstige Getränkebestellung: 2 Flaschen Mineralwasser, 0,75 l - € 6,00.
Ich entdeckte das Angebot der Wildkräuter Oxymel Schorle à € 5,50. Oxymel? Noch nie gehört! Honig-, Apfelessig- Kräuterauszug mit Soda aufgegossen.
Carsten kannte Oxymel bereits und empfahl das alkoholfreie Getränk. Letztlich wurden es 5 Gläser Oxymel an unserem Tisch – es schmeckte fantastisch. Sehr erfrischend und nicht zu süß. Oxymel - so lecker!
Ansprechend mit frischem Thymian im Weinglas serviert.
Zu üppig sollte unser Mittagessen nicht ausfallen. Wir entschieden uns für den Verwöhnteller „einmal quer durch das Gemüsebeet, Angebot nach Saison, alles was unsere Vitrine hergibt, mit Dips und Brot der Bäckerei Tollkötter aus Münster. 3 x Verwöhnteller vegetarisch - € 16,90 1 x Verwöhnteller mit zweierlei Schinken - € 22,00
Die bunt gemischte „kalte Platte“ schmeckte uns allen ausgezeichnet. Brokkoli, Weißkohl nach Kimchiart, Blumenkohl, Karotten Oliven, Ziegenkäse, Hummus, Kohlrabi, gelbe Bete, weiße und schwarze Bohnen, Schalotten. Jedes Gemüse war anders gewürzt und mariniert. Ein sehr gelungenes Aromenspiel. vegetarischer Verwöhnteller
Für gutes Brot kann ich mich sehr begeistern. Hier gab es 2 großzügige Portionen und das Brot der Traditionsbäckerei war erstklassig. Frische Brotauswahl
Für zwei Süßmäuler am Tisch folgten noch eine Zimtschnecke (€ 3,90) und ein großes Stück Käsekuchen (€ 4,00) und Kaffee. süßer Abschluss
Carsten und ich gönnten uns als Dessert ein Glas Blanc de Noir (0,2 l á € 7,50) aus dem gut sortierten Weinangebot. Blanc de Noir
Wir haben uns ausgesprochen wohl gefühlt, dazu trug natürlich auch das freundliche und aufmerksame Serviceteam bei. Verkaufsraum
Die Toiletten befinden sich im Untergeschoss, also für Gehbehinderte nicht geeignet.
Fazit: Den nachhaltigsten Eindruck im Rotkehlchen hat das Oxymel hinterlassen. Inzwischen habe ich schon unterschiedliche eigene Kreationen angesetzt.
Münster ist mehr als nur eine Reise wert. Nochmals ein ganz herzliches Dankeschön für dieses tolle Wochenende an Carsten und seine Liebste!
Den Titel für diese Rezi hat mir Carsten1972 vor wenigen Tagen gesendet.
Nicht als Titel gedacht, aber ich habe diesen Satz hier gerne aufgegriffen.
Zu Besuch im Münsterland, bei wunderbaren Gastgeben, verbrachten wir ein perfektes Wochenende. Sogar das Wetter gab nochmal alles und wir konnten bis spätabends draußen sitzen und ein paar feine Tröpfchen genießen.
Samstagmorgen ging es, mit Kühltaschen und -akkus, zum Shoppen nach Münster. Carsten wusste, dass mich der Markt in Münster begeistern würde. Und ich war hin und weg!... mehr lesen
Rotkehlchen | Speise- und Cocktailbistro
Rotkehlchen | Speise- und Cocktailbistro€-€€€Bistro025139487684Wasserstraße 1-3, 48147 Münster
4.0 stars -
"Münster und das Rotkehlchen haben Eindruck hinterlassen!" PetraIODen Titel für diese Rezi hat mir Carsten1972 vor wenigen Tagen gesendet.
Nicht als Titel gedacht, aber ich habe diesen Satz hier gerne aufgegriffen.
Zu Besuch im Münsterland, bei wunderbaren Gastgeben, verbrachten wir ein perfektes Wochenende. Sogar das Wetter gab nochmal alles und wir konnten bis spätabends draußen sitzen und ein paar feine Tröpfchen genießen.
Samstagmorgen ging es, mit Kühltaschen und -akkus, zum Shoppen nach Münster. Carsten wusste, dass mich der Markt in Münster begeistern würde. Und ich war hin und weg!
Geschrieben am 01.11.2024 2024-11-01| Aktualisiert am
01.11.2024
Besucht am 06.09.2024Besuchszeit: Abendessen 4 Personen
Rechnungsbetrag: 160 EUR
Die Zeit vergeht. Korrektur: Die Zeit rast!
Heute (31.10.2014) vor 10 Jahren habe ich mich bei GastroGuide angemeldet (und auch Kollegin Manowar).
Die heute erwartete Blaskapelle zur Gratulation seitens GastroGuide blieb aus. Ich mache trotzdem weiter.
Denn nicht nur das Teilen der (meist) kulinarischen Genüsse macht Freude. Nein, auch Freunde.
Viele der dauerhaften (und ehemaligen) Schreiberinnen und Schreiber kennen wir inzwischen persönlich sehr gut.
Zum 10jähren ziehe ich gerne unseren Besuch im Münsterland bei Carsten1972 und seiner Frau vor. Der Besuch war schon seit März geplant.
Freitags machten wir uns dann auf den Weg nach Rheine. Leider wollten wohl alle in diese Richtung und die Strecke bestand gefühlt nur aus Stau und Baustellen.
Irgendwann kamen wir, bei schönstem Wetter, am Ziel an und wurden von unseren Freunden herzlich mit kühlen Begrüßungsgetränken willkommen geheißen.
Vorab war besprochen, dass wir an diesem Abend in Rheine bleiben.
Zu Fuß machten wir uns dann auf den Weg ins Zentrum. Hier tobten die Rheiner und Rheinerinnen. Wir trafen pünktlich zum Stadtfest ein.
Carsten reservierte vorab unseren Tisch im „Echtzeit“ am zentralen Marktplatz. Und an diesem Abend ging es am Marktplatz sehr lebhaft mit Livemusik zu.
Hungrig waren wir nach der langen Fahrt und wurden im Restaurant sehr herzlich begrüßt und zu unserem Tisch an der Theke begleitet.
Ohne Reservierung hätten wir keinen Platz mehr gefunden.
Wir fühlten uns auf Anhieb wohl. Das Ambiente ist sehr gepflegt und modern.
Außenplätze gibt es mit Sicht auf den Marktplatz. Dort war es uns aber zu laut und trubelig. Innen saßen wir deutlich ruhiger.
Die kleine und feine Speisekarte wurde von einer großen Schiefertafel mit aktuellen Angeboten ergänzt.
Die Qual der Wahl – es las sich alles sehr verlockend. Empfehlungstafel
Der aufmerksame Service versorgte uns zwischenzeitlich und natürlich auch im weiteren Verlauf des Abends mit Getränken: Heimisches Rolinck Pilsener, Aperol Spritz, Hauswasser (dieses wurde in einer Glaskaraffe mit Minze und Zitrone aromatisiert serviert), Grauburgunder.
Auf Carstens Empfehlung bestellte wir als gemeinsame Vorspeise von der Empfehlungstafel zwei Portionen zum Teilen: Bruschetta. Knoblauchbutter, Pfifferlinge, Parmesan, Himbeeren – je € 15,90. Bruschetta. Knoblauchbutter, Pfifferlinge, Parmesan, Himbeeren
Ein sehr schmackhafter Auftakt! Das knusprige Baguette war von guter Qualität und nicht zu knapp mit fein marinierten Pfifferlingen belegt. Der Parmesan frisch gehobelt obenauf. Das Spiel mit der Fruchtigkeit gelang mit pürierten Himbeeren perfekt. Für mich rundete die Säure der Himbeeren die tolle Vorspeise perfekt ab.
Die längere Wartezeit auf die Hauptspeisen störte uns nach der Vorspeise nicht. Wir hatten viel zu erzählen. Bei voll besetztem Haus war die Wartezeit natürlich verständlich.
Zwei Servicemitarbeiter brachen unsere Hauptspeisen gemeinsam an unseren Tisch.
„Carsten-Spezial“: Vitello Tonnato mit ganz wunderbaren Pommes (wir durften kosten) und Majo - € 20,60. Leider ohne Foto… sah klasse aus!
Für die übrigen 3 an der Theke nochmals ein Gericht von der Schiefertafel: Steinpilzravioli, Pfifferlinge, Cherrytomaten, Pinienkerne, Fetacrumble - € 21,80.
Auf gut vorgewärmten Tellern wurde ansprechend angerichtet serviert.
Alle drei waren wir sehr zufrieden mit unserem Pastagericht. Dieses auch reichlich bemessen.
Besonders die Pfifferlinge und Tomaten. Die Ravioli hatten perfekten Biss. Steinpilzravioli, Pfifferlinge, Cherrytomaten, Pinienkerne, Fetacrumble
Die Zutaten waren insgesamt kreativ und stimmig zusammengestellt uns sehr gut abgeschmeckt. Besonders die gerösteten Pinienkerne und der cremige Feta rundeten das tolle Gericht ab.
Einig waren wir uns bei einem kleinen Kritikpunkt: Es war uns zu viel des „Obenauf“ von Tomaten und Pfifferlingen.
Da wäre etwas weniger zugunsten von 2 – 3 Ravioli willkommen gewesen. Denn die Steinpilzfüllung der Ravioli ging doch etwas unter.
Sehr gut gesättigt zogen wir es nach dem Hauptgang vor in ruhigere Rheinelagen, abseits des Stadtfestes zu ziehen.
Wir wurden sehr freundlich verabschiedet.
Und ich kann nur eine große Empfehlung für dieses freundliche Restaurant mit kreativen Speisen unter der Führung der herzlichen Maria weitergeben!
Abseits des Trubels fand sich für uns noch ein schöner Abschluss in der Weinbar „By Luca“.
Hier waren wir vor 3 Jahren zu Gast. Inzwischen hat ein neuer Betreiber nicht nur das Weinhaus, sondern sicherlich auch viele Stammkunden der ehemaligen Betreiberin Sabine Kocks übernommen.
Ein schöner, lauer Sommerabend unter Freunden!
Die Zeit vergeht. Korrektur: Die Zeit rast!
Heute (31.10.2014) vor 10 Jahren habe ich mich bei GastroGuide angemeldet (und auch Kollegin Manowar).
Die heute erwartete Blaskapelle zur Gratulation seitens GastroGuide blieb aus. Ich mache trotzdem weiter.
Denn nicht nur das Teilen der (meist) kulinarischen Genüsse macht Freude. Nein, auch Freunde.
Viele der dauerhaften (und ehemaligen) Schreiberinnen und Schreiber kennen wir inzwischen persönlich sehr gut.
Zum 10jähren ziehe ich gerne unseren Besuch im Münsterland bei Carsten1972 und seiner Frau vor. Der Besuch war schon... mehr lesen
4.5 stars -
"Echt Zeit für das „Echtzeit“" PetraIODie Zeit vergeht. Korrektur: Die Zeit rast!
Heute (31.10.2014) vor 10 Jahren habe ich mich bei GastroGuide angemeldet (und auch Kollegin Manowar).
Die heute erwartete Blaskapelle zur Gratulation seitens GastroGuide blieb aus. Ich mache trotzdem weiter.
Denn nicht nur das Teilen der (meist) kulinarischen Genüsse macht Freude. Nein, auch Freunde.
Viele der dauerhaften (und ehemaligen) Schreiberinnen und Schreiber kennen wir inzwischen persönlich sehr gut.
Zum 10jähren ziehe ich gerne unseren Besuch im Münsterland bei Carsten1972 und seiner Frau vor. Der Besuch war schon
Geschrieben am 08.10.2024 2024-10-08| Aktualisiert am
12.10.2024
Besucht am 08.06.20242 Personen
Das war praktisch für uns:
Direkt neben unserer Ferienwohnung lag das Café Rosine. .
Die Besucher des Cafés dürfen auch nur zum Shoppen kommen: feinen Käse, Wurst, Gebäck, Tee, Kaffee, Wein, Sekt, Schokolade, Lakritz, Marmeladen, schöne Tisch- und Wohnaccessoires einkaufen.
Die Rosine hat sich klug und vielfältig aufgestellt. Erfischungen
Das schöne Café liegt in einem Seitenarm der Strandstraße. Die Ostsee kann man rauschen hören, aber nicht sehen.
Vor und hinter dem sehr gepflegten Haus gibt es schöne Sitzplätze für die Gäste.
Der Name verrät es: Die Rosine gehört zum Restaurant Schimmels in Wustrow.
Und wie wir von unserem Besuch 2022 wussten: Schimmels steht für Qualität.
Morgens konnten wir vom Balkon die Frischelieferungen der Schimmels-Küche an die Rosine nachverfolgen.
Mehrere frische Kuchen wurden an den Öffnungstagen angeliefert.
Blöd: Mein Mann „durfte“ seinen Urlaub mit Glutenverbot antreten (zum Glück hat sich die Glutenunverträglichkeit nicht bestätigt).
Neben Kuchen und Torten werden kleine Tagesgerichte angeboten.
Natürlich schlugen wir nicht nur einmal bei den freundlichen Servicedamen auf.
Kaffee, sehr guter Wein, Spargelcremesuppe (ohne Brot für meinen Mann), die kleine Antipastiportion (mit Brot für mich)… das war alles sehr fein! kleine Antipasti nach Wunsch
Ich kann gut auf Süßes verzichten. Hier hätte ich mich gerne für ein feines Kuchenstück „geopfert“. Aber das musste ich meinem Kuchen liebenden Mann nicht antun.
Wir fanden auch immer einen schönen Platz auf der ruhigen Terrasse hinter dem Haus. Rückzugsort
Wenn Wustrow: Unbedingt mal reinschauen!
P. S.: Jetzt hatte ich endlich mal Zeit und Lust zum Schreiben, aber es lassen sich die Fotos nicht hochladen.
Ich versuche es morgen nochmal.
Das war praktisch für uns:
Direkt neben unserer Ferienwohnung lag das Café Rosine.
Die Besucher des Cafés dürfen auch nur zum Shoppen kommen: feinen Käse, Wurst, Gebäck, Tee, Kaffee, Wein, Sekt, Schokolade, Lakritz, Marmeladen, schöne Tisch- und Wohnaccessoires einkaufen.
Die Rosine hat sich klug und vielfältig aufgestellt.
Das schöne Café liegt in einem Seitenarm der Strandstraße. Die Ostsee kann man rauschen hören, aber nicht sehen.
Vor und hinter dem sehr gepflegten Haus gibt es schöne Sitzplätze für die Gäste.
Der Name verrät es: Die Rosine... mehr lesen
Rosine by Schimmels
Rosine by Schimmels€-€€€Bistro, Cafe038220679428Strandstraße 31, 18347 Ostseebad Wustrow
4.5 stars -
"Die feine und ruhige Genußauszeit" PetraIODas war praktisch für uns:
Direkt neben unserer Ferienwohnung lag das Café Rosine.
Die Besucher des Cafés dürfen auch nur zum Shoppen kommen: feinen Käse, Wurst, Gebäck, Tee, Kaffee, Wein, Sekt, Schokolade, Lakritz, Marmeladen, schöne Tisch- und Wohnaccessoires einkaufen.
Die Rosine hat sich klug und vielfältig aufgestellt.
Das schöne Café liegt in einem Seitenarm der Strandstraße. Die Ostsee kann man rauschen hören, aber nicht sehen.
Vor und hinter dem sehr gepflegten Haus gibt es schöne Sitzplätze für die Gäste.
Der Name verrät es: Die Rosine
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Im Hotel „The Grand“ begrüßt in der oberen Etage das Restaurant Weitblick seine Gäste.
Der Aufzug brachte uns in die 5. Etage.
Gleich am Eingang bot sich links der Blick zur offen gestalteten Küche.
Rechts wurden die Gäste von einer eindrucksvollen Rebsaftparade begrüßt.
Empfangen wurden wir von einem netten Serviceherrn der uns zu unserem reservierten Tisch begleitete.
Fast uneingeschränkt kann man durch die breite, schräg geneigte, Fensterfront den Blick auf die Ostsee genießen.
´
Die breite Terrasse war an diesem Abend gästeleer.
Wieder kein Wetter um draußen zu speisen. Wir baten den Serviceherrn trotzdem, unseren Aperitif draußen einnehmen zu dürfen. Das war natürlich gar kein Problem.
Wenig später wurde unser Aperitif serviert, Crémant brut / rosé, € 11,00 / 0,1 l.
Wir genossen das feinperlige Getränk und den grandiosen Weitblick über die Ostsee.
Die Speisekarte wurde gereicht und wir stöberten während des Aperitifs in der Speisekarte. Wenig später könnten wir unsere Wünsche aufgeben. 2 Menüs „alte Schule“ und „neue Schule“ wurden angeboten. Die Gänge durften auch aus beiden Menüs kombiniert werden.
Zur Vorspeise wurden wir wenig später ins Restaurant gebeten.
Die bestellte Flasche Mineralwasser, € 8,50 / l, stand für uns bereit.
Verwundert waren wir, dass keine Küchengruß serviert wurde. In dieser Restaurantkategorie ungewöhnlich.
Unsere weiteren Getränke:
Weisser Burgunder / Cardonnay, Bassermann-Jordan (Pfalz) - € 13,00 / 0,2 l
Aus der Manufaktur Jörg Geiger Bio Cuvèe Nr. 21 (Apfel – Birne – Heublumen) € 18,00 / 0,375 l.
Dieses alkoholfreie Getränk überzeugte auf ganzer Linie. Fruchtig, nicht zu süß und toll abgerundet mit gerösteter Nacktgerste. Nach unserem Urlaub haben wir gleich ein Probierpaket bei der Manufaktur Geiger bestellt.
Wir starteten mit der Vorspeise:
Jakobsmuschel I Blumenkohl I Trüffel I Petersilie I Zitrone I Walnuss - € 24,00.
Ein feiner Einstieg in den Abend. Die Jakobsmuscheln perfekt goldbraun gebraten und innen noch leicht glasig.
Der Blumenkohl in unterschiedlichen Texturen, cremig und knackig. Die Trüffelgabe nicht geizig.
Zusätzlichen Crunch brachte Walnuss auf den Teller. Die Petersilie wurde zu schwammähnlicher Konsistenz verarbeitet. Optisch nett und modern, geschmacklich und vom Mundgefühl für uns verzichtbar.
Der Zwischengang war nur mir gegönnt, mein Mann passte:
Taube Wan Tan I Sellerie I Himbeere I Buchenpilze - € 18,00
Der Zwischengang überzeugte mit intensiven Aromen. Die mit feinem Taubenragout gefüllten Wan Tan wurden auf Selleriepüree gebettet, abgerundet mit kräftigem Sud, serviert. Die Buchenpilze hatten noch ein wenig Biss.
Sehr gut gefiel mir die Frische der Himbeeren in der sehr gelungenen Komposition.
Unser beider Hauptgang: Confierter Kabeljau I Senfvinaigrette I Babyspinat I getrocknete Aprikosen I Schalotte - € 38,00.
So geht frische und moderne Ostseeküche! Unangefochtener Hauptdarsteller war das Prachtstück des Kabeljaus. Durch die farbenfrohen Begleiter kam das saftige Fischfilet besonders gut zur Geltung.
Kross auf der Haut gebraten (eventuell vorher confiert und dann gebraten?) und nur mit Meersalz gewürzt.
Puristisch serviert, geschmacklich boten die vielen Beilagen die Möglichkeit den zarten Fisch mit den unterschiedlichen Aromen zu kombinieren. Der Spinat war fast noch roh, so mag ich ihn sehr gerne. Aromatisch die Senfvinaigrette, geschmolzene Schalotten und Coctailtomaten. Fruchtig ein Chuntney aus getrockneten Aprikosen. Eine Sauciere mit Beurre blanc wurde separat gereicht, diese haben wir gar nicht benötigt. Das Gericht war so wie serviert für uns perfekt.
Ein Dessert schafften wir leider nicht mehr.
Das war ein sehr schöner Abend. Der Service war freundlich, aber der „Empathiefunke“ wollte nicht zu uns überspringen. Insgesamt etwas verhalten und teilweise recht unaufmerksam im nicht ausgebuchten Restaurant.
Beim Verlassen des Hotels widmeten wir uns gerne noch einige Zeit den historischen Bildern des ehemaligen Kurhauses
und der damaligen Speisekarten.
Schaut Euch die Bilder an! Die Speisekarte „Weihnachten 1970“ fand ich höchst amüsant.
Das Speisenangebot unseres Besuches gefiel uns allerdings deutlich besser. Ein Wiedersehen 2025 ist nicht ausgeschlossen ????