Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und die Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit.
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 629 Bewertungen 963604x gelesen 16466x "Hilfreich" 15231x "Gut geschrieben"
Besucht am 31.05.2020Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 103 EUR
Auch dieses Restaurant reservierte ich telefonisch vorab von zu Hause. Besonders freuten wir uns auf Sushi. Die Homepage des „Künstlerquartier Seezeichen“ mit Herrn Hoshi machte sofort Appetit auf einen Besuch, die Tischreservierung sehr freundlich.
Pünktlich kamen wir am Pfingstsonntag an. Es gibt eigene wenige Parkplätze. Auf der anderen Straßenseite gibt es einen großen öffentlichen Parkplatz, abends kostenfrei. .
Wir betraten in vorschriftsmäßiger Coronaverkleidung das Hotel. Das Restaurant befindet sich im ersten OG, ein Aufzug steht zur Verfügung. Es ist alles gehbehindertengerecht.
Dort wurden wir mit großem „Hallo“ von einer quirligen Mitarbeiterin begrüßt, eventuell die Restaurantleiterin. „Ihr habt reserviert?“ Ja, hatten wir und unsere Reservierung lag sogar vor.
„Ich habe einen geilen Platz für Euch. Schaut mal hier draußen. Da habt Ihr alles im Blick.“
Das versprach, ein gelockerter Abend so werden! Das Wetter toll, aber ein kühler Wind. Mit dem Terrassenplatz, Hochtisch mit Hochstuhl? Wird das nicht zu kühl oder unbequem?
Sie sah uns wohl die Skepsis an.“Ihr könnt auch innen sitzen. Aber kommt mal mit raus!“ Geschützte Terrasse im 1. OG
Wir dackelten brav hinterher und bemerkten, dass der Platz absolut windgeschützt durch Glasabtrennungen war. Auch die unbequem wirkenden Hochstühle waren nicht unbequem. Eigentlich sitzen wir uns lieber gegenüber. Hier ging nur nebeneinander. Aber dafür konnten wir den kompletten Außenbereich überblicken und sogar das Meer sehen. .
Da hatte unsere junge Duzerin wirklich recht und nahm unsere Platzwahl wohlwollend zur Kenntnis.
Die Plätze im Innenraum sind aber auch sehr ansprechend. Modern, asiatisch-puristisch, schöne Farben, bequeme Bestuhlung und Herr Hoshi in Großaufnahme. Alles sehr gepflegt.
Da kann man sich niederlassen.
Jetzt waren wir schon ganz dicke und an mich die Frage: „Wäre für Dich zum Aperitif nicht ein Bellini klasse?“ Nein, nicht klasse.
Damit hier kein falscher Eindruck entsteht: Mit duzen, auch von deutlich jüngeren Mitmenschen habe ich gar kein Problem, im Gegenteil. Ich muss aber auch nicht gelockert werden, bin ich schon. Aber wenn mir dann noch oberflächlich so ein „Weibergebräu“ überstülpt wird, wird es doch zu viel. Die ganze Duzerei kam mir wie eine Verkaufsstrategie vor.
Also die förmliche Antwort: „Nein danke, wir möchten erst einmal gerne in die Karte sehen. Eine Flasche Mineralwasser nehmen wir aber schon mal gerne.“
„Bringe ich Euch sofort“. Karte kam in Form eines Tablet. Gar nicht unklug in dieser Zeit, es muss nur eine Oberfläche nach der Nutzung durch den Gast gereinigt werden.
Die Karte bot viele Verlockungen, war aber nicht überladen. Online hatten wir sie vorab eingesehen und festgestellt, dass ein Besuch eigentlich nicht reicht. Eine wirklich feine Auswahl asiatisch interpretierter Speisen!
Zwischenzeitlich traf am Nebentisch ein Paar mit 3 Mädels auf. Hier klappte die Verkaufstechnik:“3 Bellini, natürlich alkoholfrei, für die jungen Damen?“
Unser Gerolsteiner Mineralwasser, 0,75 l - € 6,00 kam kurze Zeit später. Der Preis für das Wasser immerhin 0,80 € unter der Ostseelounge mit 1 Michelinstern.
Gruß aus der Küche kam nicht. Aber wir konnten unsere Bestellung aufgeben:
Zur Vorspeise Nigiri: 4 x Lachs € 8,000. 4 x Garnele € 7,00. 4 x Thunfisch € 9,00.
Hauptspeise für 2 Personen: #HERRHOSHIS EMPFEHLUNG 1 kg Garnelen - € 58,- mit Babyspinat, Trüffel, Wokgemüse und Reis
Unsere neu gewonnene Freundin versicherte: „Sehr geil“. Und die Garnelen seien schon geschält. Das war wirklich eine „geile“ Information. Eigentlich dachte ich „geil“ sei zwischenzeitlich durch „mega“ ersetzt?
Es stand noch die Frage der Getränke aus. Nach Bellini war die Lust auf Aperitif aus. Auf der Tabletkarte kam auch keine weinseelige Stimmung auf. Auswahl dürftig, aber hochpreisig. 0,2 l nicht unter € 11,00.
Mein Mann stieg gerne um auf ein alkoholfreies Warsteiner Pils, 0.33 - € 3,50 und erinnerte sich an unsere auserwählten und mitgenommenen deutschen Ferienweinbunker im Kühlschrank unserer Ferienwohnung.
Zum Sushi mochte ich gerne einen Wein. Herr Hoshi will ja Umsatz machen. Für mich der 2018er Riesling „101“ vom Weingut Spreizter, Rheingau. 0,2 l - € 11,00.
Kurz vor unserem Sushi wurden 4 Soßen von einem freundlich-zurückhaltenden Mitarbeiter serviert. Soßen zum Sushi
Wenig später unsere ansehnlichen, schön angerichteten, Nigiri. Nigiri Lachs Nigiri Garnele Nigiri Thunfisch
Wasabi mit guter Schärfe, guter Ingwer, Avocado, Zitrone, Rettich. Besonders gefielen mir unterschiedlichen geschmackvollen Algen als Beilage.
Wobei die Anrichte/Schnitttechnik die Struktur des Fisches verschieden Richtungen aufwies. Geschmacklich unrelevant. Ob in der Küche wirklich der Japaner Herr Hoshi das Messer führt? Sushi
Die 4 Soßen: Sojasauce passt. Sweet-Chili-, Knoblauch- und eine weitere Soße brauchte es nicht zum Sushi. Knoblauch lieben wir ja, aber bitte nicht am Sushi.
Handwerklich geht Sushi besser. Reis und Fisch gingen gar keine Verbindung ein. Der Fisch lag wie ein Brett auf dem wenig gesäuerten Reis und war in Kombination schwierig zu essen. Reis und Fisch wollten keine Verbindung eingehen. Die Fischqualität war gut, allerdings sehr dünn geschnitten.
Mittlere Gefühle beim Sushi, haben wir schon deutlich besser erlebt.
Kurze Zeit später wurde unser „Kilogericht“ serviert. Das Foto täuscht. Wir konnten natürlich nicht nachwiegen, aber es war eine wirklich große Garnelenportion. Alle Garnelen perfekt glasig gegart, tolle Würzung, frischer Koriander, schwarzer und weißer Sesam obenauf. Garnelen
Das angekündigte Wokgemüse kam eher mediterran (Paprika, Zucchini, Aubergine, Blumenkohl) als japanisch daher.
Separat luftiger Reis mit Steifen der Frühlingszwiebel als Beilage.
Krasser Kontrast, aber sehr geschmackvoll: Eine Schale sojasoßen-marinierter und frischer Baby-Blattspinat mit Trüffel (ich würde es als Trüffelpesto bezeichnen). Etwas gehobelten frischen Trüffel hatte ich erwartet, dieser fehlte leider. getrüffelter Blattspinat
Unsere Servicefreundin war inzwischen für uns verschwunden. Auf unserem Aussichtsposten waren wir dann recht verlassen. Keine Nachfrage, ob noch etwas gewünscht wird. Nach einiger Zeit konnten wir auf uns aufmerksam machen, die Rechnung bestellen und per EC zahlen.
Das war alles nicht schlecht, aber unrund. Service freundlich, oberflächlich, nach der Bestellung schwächelnd. Nachfrage ob es schmeckte beim Abräumen der Teller ist zu spät.
Beim Verlassen des Hauses kamen wir noch an der Eistheke im Erdgeschoss vorbei. Noch ein Eis auf die Hand?
Die Eisauswahl überschaubar und auch kein Mitarbeiter sichtbar. Also kein Eis. Eiscafe im EG .
Befremdlich sind auch aktuelle Google-Beiträge (nur benannte Namen interssant):
Vor 1 Monat schrieb ein Gast: Leider wurde meine Frau von oben herab behandelt! Solch ein Verhalten haben wir noch nie erlebt, schade! Antwort vom Inhabervor einem Monat Lieber Jonas Ackermann,
vielen Dank für die Bewertung, wobei es natürlich sehr schade ist zu lesen, dass ihr bei uns im Restaurant keine schönen Erfahrungen gemacht habt.
Nach Rücksprache mit unserem Team können wir dieses Erlebnis leider nicht nachvollziehen. Gerne können wir das persönlich klären, wenn es euch wichtig ist. Ihr erreicht uns unter 038220-6780 und fragt dort bitte nach Susann Plath oder Tom Müller.
Wir würden uns freuen, wenn wir euch ein zweites Mal bei uns begrüßen dürfen um euren Eindruck korrigieren zu können.
Das #herrhoshi-Team Es folgte die Bewertung von Susann Plath mit 5*! Ohne Text vor einer Woche. Antwort vom Inhabervor 6 Tagen Liebe Susann,
vielen Dank für deine positive Bewertung mit 5 Sternen, wir freuen uns sehr!
Dein #herrhoshi-Team
Bedankt sich da der Inhaber bei der Mitarbeiterin Susann für die 5* ohne Text?
Auch dieses Restaurant reservierte ich telefonisch vorab von zu Hause. Besonders freuten wir uns auf Sushi. Die Homepage des „Künstlerquartier Seezeichen“ mit Herrn Hoshi machte sofort Appetit auf einen Besuch, die Tischreservierung sehr freundlich.
Pünktlich kamen wir am Pfingstsonntag an. Es gibt eigene wenige Parkplätze. Auf der anderen Straßenseite gibt es einen großen öffentlichen Parkplatz, abends kostenfrei.
Wir betraten in vorschriftsmäßiger Coronaverkleidung das Hotel. Das Restaurant befindet sich im ersten OG, ein Aufzug steht zur Verfügung. Es ist alles gehbehindertengerecht.
Dort wurden wir... mehr lesen
#herrhoshi im Künstlerquartier Seezeichen
#herrhoshi im Künstlerquartier Seezeichen€-€€€Restaurant038220 678398Dorfstraße 22, 18347 Ahrenshoop
3.5 stars -
"HERR Hoshi – wo doch alle beim DU sind!" PetraIOAuch dieses Restaurant reservierte ich telefonisch vorab von zu Hause. Besonders freuten wir uns auf Sushi. Die Homepage des „Künstlerquartier Seezeichen“ mit Herrn Hoshi machte sofort Appetit auf einen Besuch, die Tischreservierung sehr freundlich.
Pünktlich kamen wir am Pfingstsonntag an. Es gibt eigene wenige Parkplätze. Auf der anderen Straßenseite gibt es einen großen öffentlichen Parkplatz, abends kostenfrei.
Wir betraten in vorschriftsmäßiger Coronaverkleidung das Hotel. Das Restaurant befindet sich im ersten OG, ein Aufzug steht zur Verfügung. Es ist alles gehbehindertengerecht.
Dort wurden wir
Besucht am 30.05.2020Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 76 EUR
Auch unseren Tisch im Restaurant Lara reservierte ich vor unserem Urlaubsbeginn telefonisch von zu Hause. Bei meinem Anruf ging niemand ans Telefon, kurz darauf rief der Inhaber zurück. Sehr nett.
Das Restaurant liegt gegenüber des Ozeaneums, getrennt vom Langenkanal und der ruhigen Straße. Als Tourist kommt man hier nicht unbedingt vorbei. Ein Parkplatz dürfte hier Glückssache sein, wir parkten im Parkhaus.
Das Restaurant im Erdbeschoss erstreckt sich über drei nebeneinander stehenden Häusern, die Räumlichkeiten sind untereinander verbunden. Gehbehindertengerecht sind die Räume nicht. Links die 3 Lara-Gebäude
Über den Haupteingang des mittleren schmucken Backsteinhauses betraten wir das Restaurant. Mittig im Backsteinhaus der Eingang
Händedesinfektion stand für die Gäste bereit. Ein junger Mann empfing und freundlich und begleitete uns zu unserem reservierten Tisch. Dieser nun im rechten Haus des dreiteiligen Restaurants.
Die moderne Einrichtung, gepaart mit rustikalen Holzböden und teils unverputzten Klinkermauern gefiel uns ausgesprochen gut. Ambiente
Trotz Hygieneauflagen war unser Tisch nett eingedeckt, eine Kerze und eine frische Rose ergänzten das Bild. Tischdeko
Sehr bequeme Bestuhlung. Zu den Toiletten geht es über eine sehr steile und enge Treppe ins Untergeschoss. Plätze im Freien haben wir nicht entdeckt.
Die Speisekarte wurde gereicht und wir bestellten, bevor wie in Ruhe stöbern durften, eine Flasche Gerolsteiner Mineralwasser, 0,75 l - € 5,60.
Wenig später war der aufmerksame Herr wieder für uns da, nahm unsere Wünsche auf und klärte meinen kleinen Sonderwunsch umgehend mit der Küche ab.
Mit einem sehr feinen und handwerklich top gearbeiteten Küchengruß wurden wir überrascht.
Zwei Sorten frisches und sehr schmackhaftes Brot. Gruß
Dazu schlicht Butter und sehr gutes Olivenöl, da brauchte es für mich die Butter nicht.
Wenig später folgte die Zugabe:
Weißer Schaum aus Tomaten, fein geschnittene und gewürzte Tomate und ein zart frittierter Basilikum, ein Zweig Kerbel. Gruß: Weißer Tomatenschaum, Tomate, Basilikum
Das intensive Tomatenaroma war wirklich umwerfend und unsere Erwartungen stiegen natürlich. Laragruß
Zum Essen bestellte sich mein Mann die Scheurebe QbA, Weingut A. Müller-Dalsheimer, Steig (Rheinhessen). 0,25 l – € 7,10.
Ich wählte vom gleichen Weingut den trockenen Silvaner, 0,25 l - € 7,20.
Mit guten Weinen versorgt wurde kurz darauf unsere Vorspeise serviert.
Für uns beide: Mariniertes Lachstatar mit gebackenen Blinis, Forellenkaviar und Gurke - € 11,00.
Für’s Auge war diese Vorspeise schon schön, geschmacklich waren wir beide von dieser gut abgestimmten Kombination sehr angetan. Lachstatar - Blinis - Forellenkaviar - Gurke
Der frische rohe Lachs nicht zu fein geschnitten und angenehm gewürzt. Die Perlen vom Forellenkaviar passten sehr gut. Erfrischend die frische Gurke. Die luftigen und leicht süßlichen Blinis vollendeten das Gericht für uns besonders gut.
Unsere Hauptspeisen kamen sehr schnell nach unserer feinen Vorspeise. Wir lassen uns ja gerne Zeit beim Restaurantbesuch. Da wir noch eine längere Rückfahrt vor uns hatten, war es allerdings an diesem Abend gar nicht so unrecht. Die schnelle Taktung war eventuell einer kleinen Hochzeitsgesellschaft im linken Teil des Restaurants geschuldet.
Unsere Hauptspeise hatte uns der Mitarbeiter empfohlen, heimischer Hecht vom örtlichen Fischereibetrieb. Gebratenes Hechtfilet im Schinkenmantel mit Spargelragout und kleinen Kartoffeln - € 17,00.
Die Küche war so nett, mir den Hecht ohne Schinken zu braten, mein Mann nahm den Fisch in der Originalversion.
Eine großzügige Fischportion mittig im tiefen und gut vorgewärmten Teller angerichtet. Kartoffeln und Gemüse noch mit leichtem Biss. Hechtfilet - Spargelragout - Kartoffeln
In dem tiefen Teller war eine gute Portion Spargel in leichter Sahnesauce, ein paar Karottenstücke und frische Erbsen leisteten dem Spargel Gesellschaft. Auch hier wieder ein wenig frischer Kerbel obenauf.
Das dicke Filet vom Hecht war innen noch wunderbar saftig.
Mein Mann war von seiner Version mit dem kross gebratenen Schinkenmantel ganz begeistert. Hechtfilet - Schinkenmantel - Spargelragout - Kartoffeln
Die Kartoffel- und Gemüsebegleitung dezent gewürzt, so konnten sich die einzelnen Aromen sehr gut entfalten.
Ich schaffte meine Portion leider nicht ganz und mein Mann „opferte“ sich.
Sein Fazit: Mit Schinkenmantel noch besser! Also hat die Küche mit ihrer Kreation alles richtig gemacht.
Wenig später ließen wir uns die Rechnung bringen, zahlten per EC, wurden sehr freundlich verabschiedet und machten uns auf die Rückfahrt.
Auch unseren Tisch im Restaurant Lara reservierte ich vor unserem Urlaubsbeginn telefonisch von zu Hause. Bei meinem Anruf ging niemand ans Telefon, kurz darauf rief der Inhaber zurück. Sehr nett.
Das Restaurant liegt gegenüber des Ozeaneums, getrennt vom Langenkanal und der ruhigen Straße. Als Tourist kommt man hier nicht unbedingt vorbei. Ein Parkplatz dürfte hier Glückssache sein, wir parkten im Parkhaus.
Das Restaurant im Erdbeschoss erstreckt sich über drei nebeneinander stehenden Häusern, die Räumlichkeiten sind untereinander verbunden. Gehbehindertengerecht sind die Räume... mehr lesen
4.5 stars -
"Überzeugende und kreative Frischeküche" PetraIO
Auch unseren Tisch im Restaurant Lara reservierte ich vor unserem Urlaubsbeginn telefonisch von zu Hause. Bei meinem Anruf ging niemand ans Telefon, kurz darauf rief der Inhaber zurück. Sehr nett.
Das Restaurant liegt gegenüber des Ozeaneums, getrennt vom Langenkanal und der ruhigen Straße. Als Tourist kommt man hier nicht unbedingt vorbei. Ein Parkplatz dürfte hier Glückssache sein, wir parkten im Parkhaus.
Das Restaurant im Erdbeschoss erstreckt sich über drei nebeneinander stehenden Häusern, die Räumlichkeiten sind untereinander verbunden. Gehbehindertengerecht sind die Räume
Geschrieben am 05.07.2020 2020-07-05| Aktualisiert am
05.07.2020
Besucht am 30.05.2020Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 27 EUR
Ausflug nach Stralsund. Zur Mittagszeit entdeckten wir im Zentrum das gepflegte Bistro.
Die sonnigen Plätze vor dem Haus waren leider bereits belegt.
Wir betraten das Bistro. Sehr ansprechendes modern-maritimes Ambiente.
Gehbehindetengerecht ist das Bistro nicht. Am Eingang zwar nur eine Stufe, allerdings führt zu den sauberen Toiletten eine steile Treppe.
Eine große Tafel, ordentlich beschrieben, zeigte die aktuellen Fischgerichte an. Tagesaktuelle Fischgerichte
Unsere Bestellung geben wir bei der Mitarbeiterin hinter dem Tresen auf und zahlten auch gleich.
Serviert wurde am Tisch. 1 alkoholfreies Bier, 0,33 l - € 2,90 1 Mineralwasser, 0,25 l – € 1,90
Für mich: Hausgemacher Brathering *mild* mit karamellisierten Balsamico-Zwiebeln und feinem Püree - € 8,50.
Für meinen Mann: Kabeljaufilet mit Bratkartoffeln - € 13,90.
Auch die rückseitigen Plätze im kleinen Innenhof waren fast alle belegt. Leider war die Luft im kleinen windgeschützten Innenhof für uns zu „nikotindunstig“.
Innen war es auch schön. Und wir konnten durch die teils offene Küche den Koch und vermutlichen Chef beim zubereiten der Speisen zusehen. .
Die Dame am Tresen unterstützte ihn, begrüßte die Gäste (darunter wohl einige Stammgäste), nahm Bestellungen auf und kassierte. Gut gelaunt und immer mit einem locker-netten Spruch.
Mich reizte wirklich mal der Brathering da als mild und hausgemacht beschrieben. Oft habe ich Hering in dieser Zubereitung schon schlechte Erfahrungen gemacht.
Nach kurzer Wartezeit wurden vom Küchenchef persönlich unserer Gerichte auf großen Tellern serviert. Das sah alles schon mal sehr gut aus.
Für mich gleich 2 Bratheringe und die waren wirklich mild und top im Geschmack. Brathering mit Kartoffelpüree
Dazu Mayonnaise und ebenfalls nicht erwartet eine kleine und feine Salatbeilage. Das Kartoffelpüree sehr fein, obenauf die karamellisierten Balsamicozwiebeln. Alles schmeckte sehr gut!
Das Kabeljaufilet meines Mannes, goldgelb auf der Haut gebraten. Ein dickes Filetstück und sehr saftig. Kabeljaufilet mit Bratkartoffeln
Die Bratkartoffeln mit Zwiebeln mit ausreichenden Röstaromen und gut gewürzt. Auch bei diesem Gericht war die feine Salatbeigabe und Mayonnaise dabei.
Die Mitarbeiterin und der Koch erkundigten sich zwischendurch nach unserer Zufriedenheit.
Das war rundum gut und die vielen Stammgäste bestätigten unser gutes Erlebnis.
Wir wurden sehr freundlich verabschiedet und geben gerne unsere Empfehlung für dieses überdurchschnittlich gute Bistro.
Ausflug nach Stralsund. Zur Mittagszeit entdeckten wir im Zentrum das gepflegte Bistro.
Die sonnigen Plätze vor dem Haus waren leider bereits belegt.
Wir betraten das Bistro. Sehr ansprechendes modern-maritimes Ambiente.
Gehbehindetengerecht ist das Bistro nicht. Am Eingang zwar nur eine Stufe, allerdings führt zu den sauberen Toiletten eine steile Treppe.
Eine große Tafel, ordentlich beschrieben, zeigte die aktuellen Fischgerichte an.
Unsere Bestellung geben wir bei der Mitarbeiterin hinter dem Tresen auf und zahlten auch gleich.
Serviert wurde am Tisch.
1 alkoholfreies Bier, 0,33 l - €... mehr lesen
Nur Fisch - Das Fischbistro
Nur Fisch - Das Fischbistro€-€€€Restaurant, Bistro03831306609Heiliggeiststraße 92, 18439 Stralsund
4.5 stars -
"Den Fokus auf das Wesentliche – FISCH!" PetraIOAusflug nach Stralsund. Zur Mittagszeit entdeckten wir im Zentrum das gepflegte Bistro.
Die sonnigen Plätze vor dem Haus waren leider bereits belegt.
Wir betraten das Bistro. Sehr ansprechendes modern-maritimes Ambiente.
Gehbehindetengerecht ist das Bistro nicht. Am Eingang zwar nur eine Stufe, allerdings führt zu den sauberen Toiletten eine steile Treppe.
Eine große Tafel, ordentlich beschrieben, zeigte die aktuellen Fischgerichte an.
Unsere Bestellung geben wir bei der Mitarbeiterin hinter dem Tresen auf und zahlten auch gleich.
Serviert wurde am Tisch.
1 alkoholfreies Bier, 0,33 l - €
Geschrieben am 12.06.2020 2020-06-12| Aktualisiert am
13.06.2020
Besucht am 28.05.2020Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 145 EUR
Vor einem Jahr waren wir zwei Mal im Seeteufel zu Gast. Zwei genussreiche Abende, besonders eine Vorspeise ging mir nicht mehr aus dem Sinn.
Ich reservierte Anfang Mai per Mail, die freundliche Bestätigung erhielt ich am gleichen Tag von Frau Schaft.
Von unserem diesjährigen Urlaubsort war es doch 1 Stunde Fahrzeit nach Kühlungsborn. Eigentlich wollten wir vor dem Abendessen dort etwas Zeit verbringen. Bei herrlichem Sonnenschein entschieden wir uns aber lieber für einen Strandtag und statt Kühlungsborn für mich die kühle Ostsee. Im Wasser waren Abstandsregeln kein Thema. Abstand? Kein Problem!
Schwimmen macht hungrig und so trafen wir eine halbe Stunde vor der reservierten Zeit ein.
Conny Schaft begrüßte uns, der romantische Außenbereich des Restaurants war schon sehr gut besucht. Gepflegter und gemütlicher Außenbereich
Wir durften schon bleiben, für uns war innen ein schöner Tisch reserviert. Das war auch gut so, denn im Garten waren die Sonnenstrahlen bald weg.
Für das kleine Restaurant sicherlich keine leichte Aufgabe den Betrieb mit begrenzten Plätzen halbwegs wirtschaftlich zu betreiben. Und auch schlimm zu sehen, wie viele Gäste spontan nach einem Tisch fragten und abgewiesen werden mussten. Frühzeitiges reservieren ist in diesem Restaurant absolut zu empfehlen. .
Conny Schaft hat zweifelsfrei das Servicezepter fest in der Hand, und so läuft auch alles sehr geregelt. In der Küche, soweit ich weiß 1 Köchin und 1 Küchenhilfe. Jan Schaft ist der Küchenchef und „Hahn im Korb“, abends unterstützt er aber seine Frau im Service. Läuft!
Am gemütlichen und top gepflegten Ambiente hat sich innen und außen nichts geändert.
Jan Schaft nahm unsere ersten Getränkewünsche auf. Beim Aperitif verließen wir uns auf seine Empfehlung.
Aperitif Crèmant rosé, € 7,10 / Glas Aperitif Stralsunder Mineralwasser, € 6,20 / 0,75 l
Ob sich Herr Schaft an unseren Besuch 2019 erinnerte? Er gab gleich den Hinweis, es seien nur noch 2 Austern da. Diese reservierten wir dann sofort für uns.
Vorab grüßte die Küche mit einem pikant abgeschmeckten Linsensalat und Brot. Amuse: Linsensalat
Linsen mögen wir beide sehr und so gut abgeschmeckt war es ein kleiner und feiner Auftakt.
Danach folgten unsere 2 Austern á € 4,20, dieses Jahr leider ohne das tolle, von Frau Schaft selbst gezogene, Austernkraut. Frische Austern
Dazu frisches und sehr gutes Baguette, Butter und ein pikant-fruchtiger Aufstrich.
Wir hofften, dass unsere favorisierte Vorspeise noch auf der Karte stand und wurden nicht enttäuscht.
So bestellten wir beide erfreut zur Vorspeise:
Hommage á la mer: Krebsfleischtatar auf frischer Avocado & Grapefruit rosé. Dazu hausgemachter Dillrahm und Baguette - € 19,90.
Endlich waren wir mal wieder in einer Gastronomie mit vernünftigen Pausen zwischen den Gängen! Seit die Restaurants wieder öffnen durften, ging es uns oft viel zu schnell mit dem Essen.
Wir bestellten uns noch 2 Gläser Wein zum Essen. Sauvignon Blanc trocken, Blumenhain Weingut, Mosel - € 7,30 / 0,25 l für meinen Mann.
Und für mich der trockenene Grauburgunder, Julius Knöll, Pfalz - € 7,90 / 0,25 l
Frau Schaft servierte die Vorspeisen mit den Worten „Meine Lieblingsvorspeise“.
Das können wir sehr gut nachvollziehen! Krebstatar
Die leichte süße des Krebsfleisches, die Säure der Grapefruit hebt die Aromen wunderbar hervor. Und die Avocado passt perfekt zu dieser cremigen Vorspeise. Diese ist sehr dezent gewürzt und dies ist genau richtig. Die Eigenaromen ergänzen sich ganz wunderbar.
Vergangenen Sonntag habe ich versucht, diese Vorspeise zu kopieren. Ist mir gar nicht so schlecht gelungen.
Das eingestellte Foto meiner Kopie werde ich wieder löschen.
Nach wieder für uns sehr passender Wartezeit wurden unsere Hauptgerichte serviert.
Mein Mann entschied sich für Zartes Zanderfilet gebraten. Dazu Pak-Choi Gemüse, mit schwarzem Sesam, Ingwer & Sesamöl in der Pfanne geschwenkt . Jasmin-Reis, Zitrongrassosse & aromatischen Kräutern - € 25,90. Zanderfilet, Reis, Pak-Choi
Heiß und duftend wurde meinem Mann der Zander serviert. Ein Flußkrebs gesellte sich auch noch dazu. Der Fisch auf der Haut optimal gebraten, lockerer Reis dazu. Insgesamt ein feines und aromatisches Gericht.
Ich folgte Herrn Schafts Tagesemfehlung: Steinbutt im Ganzen gebraten, Salzkartoffeln und Salatbeilage - € 26,90. DER Butt!
Dieses Gericht aufs Wesentliche konzentriert: Der Butt! Ich glaube, für mich zum ersten Mal ein Steinbutt im Ganzen. Dieses große Exemplar wirklich erstklassig. Ein weibliches Tier, ein Rogner. Denn überrascht wurde ich noch von dem cremigen Rogen der mitgebraten war.
Die schlichten Salzkartoffeln mit sehr gutem Geschmack waren eine passende Beilage und stahlen dem Rogner nicht die Show.
Mein Mann opferte sich noch für ein Dessert. Schokomousse im Glas - € 7,90. Serviert mit Sahne und frischer Erdbeere. Schokomousse im Glas
Reichlich dunkle Schokolade. Aber, wie auch im vergangen Jahr, in der Konsistenz leider zu fest. Da fehlte es an Luftigkeit der Mousse, geschmacklich aber gut.
Pünktlich zum Sonnenuntergang zahlten wir und wurden freundlich mit „bis nächstes Jahr“ verabschiedet. Das schließen wir gar nicht aus.
Und genau wie im vergangenen Jahr gab es nicht nur direkt gegenüber des Seeteufels einen wunderschönen Sonnenuntergang. Nein, es wird auch wieder geheiratet. Schön! Blick vom Restaurant zur Ostsee
Vor einem Jahr waren wir zwei Mal im Seeteufel zu Gast. Zwei genussreiche Abende, besonders eine Vorspeise ging mir nicht mehr aus dem Sinn.
Ich reservierte Anfang Mai per Mail, die freundliche Bestätigung erhielt ich am gleichen Tag von Frau Schaft.
Von unserem diesjährigen Urlaubsort war es doch 1 Stunde Fahrzeit nach Kühlungsborn. Eigentlich wollten wir vor dem Abendessen dort etwas Zeit verbringen. Bei herrlichem Sonnenschein entschieden wir uns aber lieber für einen Strandtag und statt Kühlungsborn für mich die kühle... mehr lesen
4.5 stars -
"Zu Besuch 2020 bei unserem Lieblings-Urlaubsrestaurant 2019!" PetraIOVor einem Jahr waren wir zwei Mal im Seeteufel zu Gast. Zwei genussreiche Abende, besonders eine Vorspeise ging mir nicht mehr aus dem Sinn.
Ich reservierte Anfang Mai per Mail, die freundliche Bestätigung erhielt ich am gleichen Tag von Frau Schaft.
Von unserem diesjährigen Urlaubsort war es doch 1 Stunde Fahrzeit nach Kühlungsborn. Eigentlich wollten wir vor dem Abendessen dort etwas Zeit verbringen. Bei herrlichem Sonnenschein entschieden wir uns aber lieber für einen Strandtag und statt Kühlungsborn für mich die kühle
Geschrieben am 11.06.2020 2020-06-11| Aktualisiert am
23.06.2020
... und mehr als bedauerlich.
Hier wollte ich gerne mit meiner Kollegin mals wieder einen Tisch reservieren.
Auf der Homepage des Restaurants mit kreativer Frischeküche die überraschende Aussage:
"AUS WIRTSCHAFTLICHEN GRÜNDEN MÜSSEN WIR DEN ALSENZER HOF LEIDER SCHLIESSEN.
– Diese Entscheidung ist uns natürlich nicht leicht gefallen, die Sorgen waren jedoch zu groß in den letzten Monaten und die Zukunft ist zu ungewiss. – Als kleines und vor allem junges Unternehmen, ist es unmöglich diese Krise zu überstehen. Wir danke allen Gästen für die schöne Zeit und hoffen, dass Ihnen viele schöne Stunden bei uns in Erinnerung bleiben. – Kerstin Altmos & Ronny Schein"
Warum trifft es ausgerechnet die qualitativ hochwertigen Restaurants?
Ich hoffe, die sympathischen Gastromonen können und werden doch bald einen Neustart verkünden können.
... und mehr als bedauerlich.
Hier wollte ich gerne mit meiner Kollegin mals wieder einen Tisch reservieren.
Auf der Homepage des Restaurants mit kreativer Frischeküche die überraschende Aussage:
"AUS WIRTSCHAFTLICHEN GRÜNDEN MÜSSEN WIR DEN ALSENZER HOF LEIDER SCHLIESSEN.
–
Diese Entscheidung ist uns natürlich nicht leicht gefallen, die Sorgen waren jedoch zu groß in den letzten Monaten und die Zukunft ist zu ungewiss.
–
Als kleines und vor allem junges Unternehmen, ist es unmöglich diese Krise zu überstehen.
Wir danke allen Gästen für die schöne Zeit und hoffen, dass Ihnen viele schöne Stunden bei uns in Erinnerung bleiben.
–
Kerstin Altmos & Ronny Schein"
Warum trifft es ausgerechnet die qualitativ hochwertigen Restaurants?
Ich hoffe, die sympathischen Gastromonen können und werden doch bald einen Neustart verkünden können.
stars -
"Das nächste Opfer..." PetraIO... und mehr als bedauerlich.
Hier wollte ich gerne mit meiner Kollegin mals wieder einen Tisch reservieren.
Auf der Homepage des Restaurants mit kreativer Frischeküche die überraschende Aussage:
"AUS WIRTSCHAFTLICHEN GRÜNDEN MÜSSEN WIR DEN ALSENZER HOF LEIDER SCHLIESSEN.
–
Diese Entscheidung ist uns natürlich nicht leicht gefallen, die Sorgen waren jedoch zu groß in den letzten Monaten und die Zukunft ist zu ungewiss.
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Als kleines und vor allem junges Unternehmen, ist es unmöglich diese Krise zu überstehen.
Wir danke allen Gästen für die schöne Zeit und
Geschrieben am 02.06.2020 2020-06-02| Aktualisiert am
02.06.2020
Besucht am 26.05.2020Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 27 EUR
Dieser Tag stand komplett unter dem Motto „autofrei Graal-Müritz erkunden“.
So zogen wir nach dem gemütlichen Frühstück und Bilderbuchwetter los. Ein langer Strandspaziergang und auf dem Rückweg durch das gepflegte Graal-Müritz schlendern.
Zur späteren Mittagszeit hatten wir dann doch Appetit. Bis zum Abendessen war noch ein Happen erforderlich.
Einen Betrag zum „Thüringer“ vom Januar 2020 las ich vorab bei GastroGuide. Für uns nichts zum gemütlichen Abendessen, aber zum Mittag fest vorgenommen.
Hier waren wir nun. Reichlich freie Plätze auf der Terrasse unweit der Seebrücke. Auch im Restaurant waren noch fast alle Plätze frei. Gepflegt, modern, minimalistisch eingerichtet, rollstuhlgerecht.
Wir wählten einen freien Tisch auf der Terrasse. Der freundliche Inhaber begrüßte uns und reichte die küchenfreundlich gestaltete Speisekarte.
Wir bestellten: 2 Gläser Weißwein trocken, 0,25 l - € 4,00
Mein Mann mangels der erhofften Thüringer Bratwurst: Kartoffelpuffer mit Räucherlachs und Sahnemeerrettich - € 13,50.
Ich: Kleiner Salat- € 5,60 (Allergene hier nicht ausgewiesen).
Prompt wurde serviert.
Auf den ersten Blick nett angerichtet, aber sofort erkennbar: Tiefkühl-Kartoffelpuffer der „Qualität“ die der Mensch nicht braucht. Billigware, schnell frittiert. Auch der Päckchen-Räucherlachs, mit dicker Transchicht, überzeugte nicht. Das Beste der Meerrettich. Räucherlachs mit TK-Rösti
Da ist mehr drin. Warum nicht zum Lachs eine gute Ofenkartoffel? Die lässt sich auch gut vorbereiten und Kartoffelanbau gibt es reichlich in MeckPomm.
Mein Salat entsprach der Beschreibung: Klein, auf kleinem Teller. Kleiner Salat auf kleinem Teller
Der „Salat“ bestand überwiegend aus Fertig-Krautsalat. Darüber ein wenig Grünschnitt-Chichi mit Tomate, Gurke, Paprika, Zwiebel, Kräutern. Der Krautsalat zu meinem persönlichen Glück ohne Kümmel. Bekömmlich war er nicht. Wohl der öllastige Eimer-Krautsalat bescherte mir kurzzeitiges Unbehagen.
Es wurde gefragt, ob es schmeckte. Wir bemängelten die frittierten Tiefkühl-CD-Scheiben unter Kartoffelpufferbeschreibung. Kam nicht gut an. Cononaauszeit, die hohe Pacht, die vielen hungrigen Gäste (die aktuell nicht da waren), in der Küche muss es schnell gehen um möglichst viele Gäste zu bedienen…
Ergänzend erklärte Inhaber im freundlich-angeregten Gespräch: Wir bestellten das Falsche! Hätten wir das Thüringer Rostbrätl bemängelt, hätte er es sich zu Herzen genommen.
Nun denn: Hier unbedingt das Richtige bestellen. Vielleicht vorher fragen, was das Falsche ist.
Dieser Tag stand komplett unter dem Motto „autofrei Graal-Müritz erkunden“.
So zogen wir nach dem gemütlichen Frühstück und Bilderbuchwetter los. Ein langer Strandspaziergang und auf dem Rückweg durch das gepflegte Graal-Müritz schlendern.
Zur späteren Mittagszeit hatten wir dann doch Appetit. Bis zum Abendessen war noch ein Happen erforderlich.
Einen Betrag zum „Thüringer“ vom Januar 2020 las ich vorab bei GastroGuide. Für uns nichts zum gemütlichen Abendessen, aber zum Mittag fest vorgenommen.
Hier waren wir nun. Reichlich freie Plätze auf der Terrasse unweit der Seebrücke.... mehr lesen
Die THÜRINGER
Die THÜRINGER€-€€€Restaurant, Biergarten017425558554Zur Seebrücke 33, 18181 Seeheilbad Graal-Müritz
3.0 stars -
"Der Fokus liegt auf schneller Küche" PetraIODieser Tag stand komplett unter dem Motto „autofrei Graal-Müritz erkunden“.
So zogen wir nach dem gemütlichen Frühstück und Bilderbuchwetter los. Ein langer Strandspaziergang und auf dem Rückweg durch das gepflegte Graal-Müritz schlendern.
Zur späteren Mittagszeit hatten wir dann doch Appetit. Bis zum Abendessen war noch ein Happen erforderlich.
Einen Betrag zum „Thüringer“ vom Januar 2020 las ich vorab bei GastroGuide. Für uns nichts zum gemütlichen Abendessen, aber zum Mittag fest vorgenommen.
Hier waren wir nun. Reichlich freie Plätze auf der Terrasse unweit der Seebrücke.
Geschrieben am 01.06.2020 2020-06-01| Aktualisiert am
01.06.2020
Besucht am 25.05.2020Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 92 EUR
Nach unserer Übernachtung in Hitzacker machten wir uns morgens gleich auf die Weiterfahrt zu unserem Urlaubsort Graal-Müritz.
Im Radio die ersten Staumeldungen – die lagen aber hinter der Chauffeuse und ihrem Lieblingsbegleiter. Alles richtig gemacht mit dem Zwischenstopp und so waren wir zur Mittagszeit am Ziel. Auch unsere Ferienwohnung war schon bezugsfertig. Läuft!
Graal-Müritz begrüßte uns mit einer steifen Brise! Das Restaurant befindet sich in der Nähe der Seebrücke
Für diesen Urlaub hatte ich ja alle Restaurants für abends bereits von zu Hause reserviert.
Für diesen Abend das Pescado, bewusst fußläufig für uns erreichbar. Eigentlich ist montags der Ruhetag des Hotel-Restaurants, da aber an diesem Tag die Gäste endlich anreisen durften, war an diesem Montag geöffnet. Schön für uns, auch wenn wir keine Hausgäste waren.
Pünktlich um 18.30 Uhr trafen wir nach 4minütigem Spaziergang am Restaurant ein. Restauranteingang
Außen ein Schild mit den Hygieneregeln und dem Hinweis „bitte warten“. Also warteten wir geduldig. Durch die Glastüre und die großen Fenster sollten Gäste zu sehen sein. Tat sich aber nix.
Also vorsichtiges Betreten, dies war wohl auch ok. Eine Servicemitarbeiterin mit vorgeschriebenem Mundschutz begrüßte uns und glich unsere Reservierung ab.
Ein Tisch am Rande des Restaurants war für uns reserviert, schöner Platz. Das Restaurant ist sehr gepflegt, modern, in warmen Braun- und Cremetönen und mit angenehmer Beleuchtung eingerichtet. Ambiente
Alle Bereiche sind barrierefrei erreichbar.
Die Karten wurden gereicht und wir durften stöbern. Sehr lange und sehr durstig.
Viel war zu diesem Zeitpunkt noch nicht los, wir hatten den Eindruck, der Service muss sich nach der langen Zwangspause erst noch warm laufen. Allerdings war das Personal auch mit 2 Servicemitarbeiterinnen, zuständig auch für Getränketheke, knapp bemessen. Befanden sich die Kollegen/innen noch in Kurzarbeit?
Nach gut 20 Minuten durften wir endlich bestellen und baten darum, das Mineralwasser vorab zu bringen.
Flasche Staatlich Fachinger Mineralwasser, 0,75 l - € 4,90 Zum Aperitif 2 Gläser Aperol Spritz - € 5,90
Im Urlaub soll man ja entspannen. So warteten wir dann, bis Wasser und Aperol gemeinsam serviert wurden.
In Gedenken an eine Corona bedingte Verschiebung eines Aufenthaltes in Durbach wählten wir 1 Flasche Geheimrat Häuser, Grauburgunder trocken, Weingut Graf Wolff Metternich, Durbach - € 30,50 / 0,75 l.
Samt Weinkühler wurde dieser serviert und erwies sich als sehr gute Begleitung zum Essen. Auch die Servicemitarbeiterin taute langsam auf.
Vorweg hatten wir Appetit einen kleinen (€ 4,90) und einen großen (€ 7,90) Beilagensalat mit Himbeerdressing. Großer Beilagensalat mit Himbeerdressing (vor der Zugabe von Essig und Öl)
In sehr ansprechender und frischer Mischung wurde dieser serviert. Knackige Salat- und Blattspinatblätter, Paprika, Tomate und Salatgurke. Kräftig himbeerfarben das „Dressing“ obenauf. Das Dressing konnte man leider als solches nicht bezeichnen.
Außer verhaltenem Himbeergeschmack war nichts erkennbar, die Himbeercreme war einfach viel zu trocken um sich mit dem trockenen Salat anzufreunden.
Ich fragte nach Essig und Öl, dies wurde wohl extra in der Küche für uns abgefüllt.
Und siehe da: Das gute Olivenöl und die milde Säure des Essigs brachten das Himbeeraroma in Fahrt und wir konnten einen feinen marinierten Salat genießen.
Freunden der Meeresbewohner stehen auf der Speisekarte 9 Positionen zur Wahl.
Die Beilagen wählt der Gast aus weiteren 11 Baukastenpositionen.
Eine gute Idee, dies erspart dem Service und der Küche den doch häufigen Tausch der Beilagen.
Fleischgerichte (z. B. geschmorte Ibericobäckchen) und Vegetarisches sind auf der Karte unter „Landgang“ zu finden.
Sehr gut hat mir auch die separate Kinderkarte gefallen. Frische, kindgerechte Gerichte, ohne Chicken McNuggets!
Mein Mann entschied sich für: Garnelen € 12,90 + Pasta Pesto € 4,90.
Ich wählte den Ostseeklassiker: Dorschfilet € 10,90 + Drillinge € 3,90. Als Gemüsebeilage hätte mich der Senfkohl gereizt, aber dieser wurde mit Kümmel zubereitet. Passt natürlich, aber Kümmel und ich passen nicht zusammen.
Auf gut vorgewärmten wurden unsere Gerichte serviert.
Eine gute Portion safiger Garnelen für meinen Mann, die Pasta entpuppte sich Spaghetti.
Das Gericht gut gewürzt, ordentliches Pesto und mit Rucola, frischer Tomate und Parmesan ergänzt. Die Spaghetti al dente, so soll es sein. Mein Mann war sehr zufrieden. Garnelen mit Spaghetti
Sehr zufrieden war auch ich mit meinem saftigen Kabeljaufilet. Die Drillinge dazu mit gutem Aroma. Mein Gericht bekam etwas Pesto und frische Kräuter ab, optisch und auch geschmacklich gut. Dorschfilet mit Drillingen
Gut gesättigt, für ein Dessert war mal wieder keine Luft. Gemütlich leerten wir noch den letzten Schluck Schattenspiel
unseres Grauburgunders, zahlten per EC und wurden freundlich verabschiedet. Man beachte das "Coronabanner" links am Balkon!
Bleibt für die Gastronomen und die Gäste zu hoffen, dass die Lockerungen / Öffnungen der Gastronomie von Bestand bleiben.
Nach unserer Übernachtung in Hitzacker machten wir uns morgens gleich auf die Weiterfahrt zu unserem Urlaubsort Graal-Müritz.
Im Radio die ersten Staumeldungen – die lagen aber hinter der Chauffeuse und ihrem Lieblingsbegleiter. Alles richtig gemacht mit dem Zwischenstopp und so waren wir zur Mittagszeit am Ziel. Auch unsere Ferienwohnung war schon bezugsfertig. Läuft!
Graal-Müritz begrüßte uns mit einer steifen Brise!
Für diesen Urlaub hatte ich ja alle Restaurants für abends bereits von zu Hause reserviert.
Für diesen Abend das Pescado, bewusst fußläufig für... mehr lesen
4.0 stars -
"Gepflegtes Fischrestaurant – es gibt aber auch Alternativen zu Fisch." PetraIONach unserer Übernachtung in Hitzacker machten wir uns morgens gleich auf die Weiterfahrt zu unserem Urlaubsort Graal-Müritz.
Im Radio die ersten Staumeldungen – die lagen aber hinter der Chauffeuse und ihrem Lieblingsbegleiter. Alles richtig gemacht mit dem Zwischenstopp und so waren wir zur Mittagszeit am Ziel. Auch unsere Ferienwohnung war schon bezugsfertig. Läuft!
Graal-Müritz begrüßte uns mit einer steifen Brise!
Für diesen Urlaub hatte ich ja alle Restaurants für abends bereits von zu Hause reserviert.
Für diesen Abend das Pescado, bewusst fußläufig für
Geschrieben am 31.05.2020 2020-05-31| Aktualisiert am
31.05.2020
Besucht am 24.05.2020Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 72 EUR
Unseren gebuchten Ostseeurlaub durften wir tatsächlich antreten, kaum zu glauben. Allerdings mussten wir den Urlaub um 2 Tage nach hinten verschieben, geschuldet der Coronapandemie.
Einreise in Mecklenburg-Vorpommern wurde für Touristen erst ab dem 25.05.20 freigegeben. Die Verschiebung kein Problem, aber wir konnten den eventuellen Ansturm auf die Ostseeküsten nicht einschätzen. Den Anreisetag im Stau verbringen? Lieber nicht.
Also war ich mal ganz schlau und googlete mich durchs Netz. Und fand nichts, dass gegen eine Zwischenübernachtung in Niedersachsen sprach. Per booking.com die Übernachtung in Hitzacker (direkt an der Elbgrenze zu Mecklenburg-Vorpommern) gebucht, Bestätigung prompt erhalten.
Telefonisch reservierte ich für den Abend einen Tisch in den „Elbterrassen“. Auch hier große Erleichterung, dass es endlich wieder losgeht!
Montags vor unserer Abreise dann eine Meldung in den Nachrichten: Niedersachsen wird ab 25.05. für Touristen geöffnet. Hatte ich richtig gehört? Im Netz wieder unklare Aussagen, also riefen wir im Hotel an. Dort die Antwort, die wir nicht hören wollten: Einreise erst ab dem nächsten Tag! Klasse, so eine Buchungsbestätigung. Der Inhaber des Hotels hatte Verständnis für unsere Situation und sicherlich auch für seine eigene Lage. „Kommen Sie am Sonntag, ich bringe Sie schon unter! Allerdings ohne Frühstück.“ Alles egal – wir kommen!
Nach einer perfekten Anreise ohne jedes Verkehrsstocken trafen wir am späteren Nachmittag in Hitzacker ein. Einer der Hitzacker-Bronzezwerge begrüßte uns zeitgemäß be- / verkleidet: Zwergenbegrüßung in Hitzacker
Unser freundlicher Hotelbereiber hielt Wort. Und Hitzacker ist wirklich ein nettes und sehenswertes Örtchen.
Pünktlich um 18.30 Uhr trafen wir an den Elbterrassen ein. Wunderschöne Lage mit Blick auf die Elbe. .
Leider waren uns die Temperaturen etwas zu kühl um draußen zu sitzen, der Platz auf der namensgebenden Terrasse des Restaurants wäre perfekt gewesen. .
Was wohl in nächster Zeit zur Routine wird:
Händedesinfizieren, Gangstermaske aufziehen, anmelden.
Die freundliche Servicemitarbeiterin begrüßte uns sehr freundlich und begleitete uns zu unserem Tisch am Fenster. Auch von hier konnten wir die schöne Aussicht genießen.
Seit 1765 gibt es die Elbterrassen. Tja, schöne Plätze erkannte man schon damals. An den Wänden alte Schwarz-Weiß-Fotografien.
Wir saßen in einem wohl neueren Anbau. Barrierefrei (inkl. Rollstuhlgerechtem WC), hell und freundlich eingerichtet. Gepflegtes Ambiente
Die Servicemitarbeiterin reichte uns die laminierte Speisekarte. Ihre Schutzausrüstung ein Gesichts-Plexiglas-Schutzschild. Schön, wenn man die Gesichter erkennen kann. Sie berichtete erfreut, ein Stammkunde hätte ihr diesen geschenkt!
Sie nahm unsere Bestellung auf. 1 Flasche Mineralwasser, 0,75 l – stolze € 6,50. 1 Krombacher alkoholfrei, 0,33 l - € 3,20.
Mangels Getränkekarte (ich hätte sie natürlich erhalten können) empfahl mir die Mitarbeiterin als trockenen Weißwein den Hauswein „Elbtröpfchen“. Die Empfehlung war nicht übel, wenig Säure, eventuell ein Cuvée. Ich habe nicht mehr zum Wein erfragt. 0,25 l - € 5,90.
Vorweg für uns beide einen Beilagensalat zu € 4,50. Frische Blattware, die Tomaten sogar mit Tomatengeschmack, rote Zwiebel und knackige Radieschen. Das Hausdressing mit (Dijon?)Senf war richtig gut! Beilagensalat
Zum Hauptgang entschied sich mein Mann für gebratenen Zander mit Sahne-Meerrettich - € 17,90. 250 g Fisch wurden auf der Karte angekündigt und sicherlich so eingehalten und saftig goldbraun gebraten. Der Sahne-Meerrettich reichlich, mild und trotzdem mit dem erforderlichen „Wumms“. Gebratener Zander
Ich wählte von der Tagestafel den frischen Spargel aus der Elbaue mit zerlassener Butter und Salzkartoffeln. Angeboten wurde dazu Wildlachsfilet. Mein Wunsch, stattdessen auch den gebratenen Zander zu nehmen, wurde gerne erfüllt. € 23,00 für dieses Gericht. Die Fischportion deutlich kleiner als bei meinem Mann, dies hatte ich aber auch so, aufgrund der Spargelportion, erwartet. Gebratener Zander mit Spargel
Der Zander in gleicher Zubereitung wie bei meinem Mann. Der Spargel sehr gut, noch mit leichtem Biss, gegart.
Für uns beide ein Schälchen aromatischer Salzkartoffeln dazu.
Die aufmerksame und freundliche Dame im Service war immer zur Stelle, fragte nach, ob alles schmeckt. Salz und Pfeffer wurden auf Wunsch gebracht, darf ja auch nicht mehr auf dem Tisch stehen.
Nach dem Abräumen unserer sauber geleerten Teller wurde mündlich noch das Tagesdessert angeboten: Erdbeerbecher (Vanilleeis, frische Erdbeeren und Sahne) - € 6,50. Mein Mann fand, dies sei eine blendende Idee zum Urlaubsauftakt! Erdbeerbecher
Und so war es dann auch! Toller Eisbecher, klassisch und pur.
Als zufriedene Gäste verließen wir die Elbterrassen Haupteingang
und machten uns auf die kurze Rückfahrt in der Abendsonne zum Hotel mit passender Musik zum Urlaub in DEUTSCHLAND! Urlaub in Deutschland! (Foto zum Vergrößern anclicken)
Auftakt in Hitzacker, hätten wir vor ein paar Wochen auch noch nicht gedacht
Unseren gebuchten Ostseeurlaub durften wir tatsächlich antreten, kaum zu glauben. Allerdings mussten wir den Urlaub um 2 Tage nach hinten verschieben, geschuldet der Coronapandemie.
Einreise in Mecklenburg-Vorpommern wurde für Touristen erst ab dem 25.05.20 freigegeben. Die Verschiebung kein Problem, aber wir konnten den eventuellen Ansturm auf die Ostseeküsten nicht einschätzen. Den Anreisetag im Stau verbringen? Lieber nicht.
Also war ich mal ganz schlau und googlete mich durchs Netz. Und fand nichts, dass gegen eine Zwischenübernachtung in Niedersachsen sprach. Per booking.com die Übernachtung... mehr lesen
4.5 stars -
"Ab in den Urlaub! Ein guter Anfang ist gemacht!" PetraIOUnseren gebuchten Ostseeurlaub durften wir tatsächlich antreten, kaum zu glauben. Allerdings mussten wir den Urlaub um 2 Tage nach hinten verschieben, geschuldet der Coronapandemie.
Einreise in Mecklenburg-Vorpommern wurde für Touristen erst ab dem 25.05.20 freigegeben. Die Verschiebung kein Problem, aber wir konnten den eventuellen Ansturm auf die Ostseeküsten nicht einschätzen. Den Anreisetag im Stau verbringen? Lieber nicht.
Also war ich mal ganz schlau und googlete mich durchs Netz. Und fand nichts, dass gegen eine Zwischenübernachtung in Niedersachsen sprach. Per booking.com die Übernachtung
Geschrieben am 27.05.2020 2020-05-27| Aktualisiert am
27.05.2020
Endlich dürfen die Restaurants wieder öffnen! Für unseren ersten Restaurantbesuch sollte es die Kyrburg, eines unserer Lieblingsrestaurants im Kreis, sein. Allerdings sehr kurz entschlossen. Ich rief samstags auf der Kyrburg an, um nach einem freien Tisch zu fragen. Eigentlich undenkbar, hier am Wochenende einen Tisch so kurzfristig zu ergattern. Und jetzt, mit Platzbeschränkungen, machte ich mir eigentlich keine Hoffnung.
Aber: Die freundliche Dame am Telefon sagte sofort einen Tisch zu! Wie sich herausstellte, gehen unsere Mitbürger noch sehr vorsichtig verhalten mit den Lockerungen um.
Nach dem Telefonat dachte ich an unsere Freunde, die "Saarschmeckers". Im Saarland durften die Restaurants noch nicht öffnen, und „Kollege Saarschmecker" und Frau litten bestimmt auch unter Restaurantentzug. Anfrage und Zusage der beiden waren schnell erledigt. Auch unsere Erweiterung auf einen Tisch für 4 Personen.
So sahen wir die Saarschmeckers dann endlich, zum ersten Mal in diesem Jahr, mal wieder!
Die Höhenburg erlebte schon ganz andere Turbulenzen. Gut vorbereitet auf die neuen Herausforderungen der Coronapandemie präsentierte sich die Kyrburg sowohl auf ihrer Homepage als auch bei unserem Besuch. .
Vor dem Eingang ein Tisch mit den Anmeldeformularen und Funkklingel.
Eine Servicemitarbeiterin kam sofort, wir begrüßten uns freundlich, Mitarbeiterin und Gäste vorschriftsmäßig vermummt. Die Hände wurden uns von der Mitarbeiterin mit Desinfektionsmittel eingesprüht…
… und sie begleitete an unseren reservierten OP-Tisch im Wintergarten der Kyrburg. Einige Gäste saßen noch außen in der Abendsonne, aber zum Essen nahmen wir lieber den Tisch innen. Der Blick ins Nahetal
Die Tische vorschriftsmäßig und ohne Deko. Eben alles anders. .
Bilder und Beschreibungen zum bisherigen Ambiente sind in den bereits vorhandenen Beiträgen ersichtlich.
Laminierte (abwaschbare) Speisekarten sind hier neu, muss so.
Keine Überraschung für aktive GastroGuideler unsere Bestellung zum Auftakt:
1 Flasche Schwollener Mineralwasser, 0,75 l - € 5,20. Später folgte noch 1 kleine Flasche, 0,25 l – € 2,40.
Zum Aperitif für uns den Winzersekt, 0,1 l - € 6,00. Der gute Anfang war gemacht!
Unsere Bestellungen wurden aufgenommen. Wenig später gab es für uns und typisch Kyrburg:
Einen gut und frisch gefüllten Brotkorb, Oliven, Kräuterfrischkäse, grobes Salz und Olivenöl. . Frische Brotauswahl
Wenig später folgte der Küchengruß. Küchengruß
Die Verständigung mit Mund-Nase-Schutz ist leider oft schwierig. Die Servicedame kündigte „Dinkelbratling mit“… wir verstanden: „mediterranem Salat“ an. Der warme Dinkelbratling war sehr gelungen. Außen kross, innen saftig, gut gewürzt. Die Beilage entpuppte sich als schlichter Nudelsalat mit winzigen runden Nudeln. Die Kombi fand ich allerdings gar nicht stimmig.
Unsere Naheweine zu den Speisen:
Ich wählte den Weißburgunder trocken vom Weingut Hexamer, 0,2 l - € 5,00.
Mein Mann den Grauburgunder trocken vom Weingut Enk, 0,2 l - € 5,00.
Zur Vorspeise wählten wir beide: Spargelsalat mit hausgebeiztem Whiskylachs an Rhabarberchutney - € 15,00.
Die Kyrburg ist mit ihrem Whiskymuseum und den Wiskytastings die Anlaufstelle des Destillates. Der Spargel perfekt gegart, mit leichtem Biss. Aber auch weich genug, um sein Aroma zu entfalten. Sehr pur gehalten, leicht mit Sahne mariniert. Beim Lachs hätte das Whiskyaroma durchaus stärker sein können. Das Rhabarberchutney machte so dem Lachs seinen Platz streitig. Sehr gut gelungen, den Rhabarber in diese Vorspeise einzubinden.
Mein Hauptgang: Gebratenes Kabeljaufilet auf Spargel-Gnocchiragout - € 27,00. Gebratenes Kabeljaufilet auf Spargel-Gnocchiragout.
3 schöne Kabeljaustücke, noch saftig, aber leider nicht mehr glasig. Ein Gnocchifan bin ich nicht. Aber hier wurde die sicherlich hausgemachte Ausführung serviert, wie erwartet, sonst hätte ich dieses Gericht nicht bestellt. Und schon schmecken auch mir Gnocchi. Grüner und weißer Spargel wurden ergänzt mit Zuckerschote und Karotte. Ein Gericht, ganz nach meinem Geschmack.
Mein Mann und Kollege Saarschmecker entschieden sich für den Klassiker: Wiener Schnitzel mit Preiselbeeren, Pommes frites und Salat - € 21,00.
Viel Lob gab es von den Herren für dieses Gericht. Vorweg ein feiner, frischer und reichlicher Salat. Frischer Beilagensalat
Das Wiener Schnitzel, saftig, gut gewürzt, mit luftiger Panade (… die Messlatte liegt allerdings im Essers in Köln ;-). Die Pommes knusprig und sehr reichlich. Wiener Schnitzel
Den Abend zu Viert haben wir sehr genossen und waren froh, dass die Gastronomie endlich wieder geöffnet hat.
Ein wirklicher Kritikpunkt: Die Teller!
Schiefer ist in, Schiefer ist typisch für unsere Region.
Die Vorspeise auf Schiefer erträglich.
Nun investierte die Kyrburg in neue weiße Teller. Diese kamen bei den Hauptgerichten zum Einsatz. Die Struktur noch stärker als bei Schiefer und somit ist man beim Essen sehr damit beschäftigt, die kratzenden und lauten Geräusche des Besteckes zu vermeiden. Schick, aber grausam. So empfanden wir es alle Vier.
Hoffentlich kann die Maskenpflicht bald aufgehoben werden. Denn dem Servicepersonal fällt die Arbeit damit nicht leichter, die Kommunikation leidet, daran mag ich mich nicht dauerhaft gewöhnen müssen.
Die Kyrburg bot in den vergangenen Wochen mit verschiedenen Gerichten „Abholservice“ an. Zur Unterstützung der Kyrburg hätten wir diesen gerne in Anspruch genommen. Aber die Gerichte waren für 15 Minuten Fahrzeit einfach nicht geeignet.
Endlich dürfen die Restaurants wieder öffnen! Für unseren ersten Restaurantbesuch sollte es die Kyrburg, eines unserer Lieblingsrestaurants im Kreis, sein. Allerdings sehr kurz entschlossen. Ich rief samstags auf der Kyrburg an, um nach einem freien Tisch zu fragen. Eigentlich undenkbar, hier am Wochenende einen Tisch so kurzfristig zu ergattern. Und jetzt, mit Platzbeschränkungen, machte ich mir eigentlich keine Hoffnung.
Aber: Die freundliche Dame am Telefon sagte sofort einen Tisch zu! Wie sich herausstellte, gehen unsere Mitbürger noch sehr vorsichtig verhalten mit... mehr lesen
KyrburG | Restaurant & Pub im Whisky-Museum
KyrburG | Restaurant & Pub im Whisky-Museum€-€€€Restaurant0675291190Kyrburg 1, 55606 Kirn
4.0 stars -
"Erster Restaurantbesuch nach dem Coronalockerungen" PetraIOEndlich dürfen die Restaurants wieder öffnen! Für unseren ersten Restaurantbesuch sollte es die Kyrburg, eines unserer Lieblingsrestaurants im Kreis, sein. Allerdings sehr kurz entschlossen. Ich rief samstags auf der Kyrburg an, um nach einem freien Tisch zu fragen. Eigentlich undenkbar, hier am Wochenende einen Tisch so kurzfristig zu ergattern. Und jetzt, mit Platzbeschränkungen, machte ich mir eigentlich keine Hoffnung.
Aber: Die freundliche Dame am Telefon sagte sofort einen Tisch zu! Wie sich herausstellte, gehen unsere Mitbürger noch sehr vorsichtig verhalten mit
Freitags, samstags und sonntags werden die Gäste des Sushi B im Ketschauer Hof zur Zeit mit frischem Sushi und Sashimi versorgt.
Selbstabholung der tags zuvor bestellten Speisen zwischen 17.00 und 19.00 Uhr.
https://www.sushi-b.de
stars -
"Sushi to go während Covid 19" PetraIOFreitags, samstags und sonntags werden die Gäste des Sushi B im Ketschauer Hof zur Zeit mit frischem Sushi und Sashimi versorgt.
Selbstabholung der tags zuvor bestellten Speisen zwischen 17.00 und 19.00 Uhr.
https://www.sushi-b.de
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Pünktlich kamen wir am Pfingstsonntag an. Es gibt eigene wenige Parkplätze. Auf der anderen Straßenseite gibt es einen großen öffentlichen Parkplatz, abends kostenfrei.
Wir betraten in vorschriftsmäßiger Coronaverkleidung das Hotel. Das Restaurant befindet sich im ersten OG, ein Aufzug steht zur Verfügung. Es ist alles gehbehindertengerecht.
Dort wurden wir mit großem „Hallo“ von einer quirligen Mitarbeiterin begrüßt, eventuell die Restaurantleiterin. „Ihr habt reserviert?“ Ja, hatten wir und unsere Reservierung lag sogar vor.
„Ich habe einen geilen Platz für Euch. Schaut mal hier draußen. Da habt Ihr alles im Blick.“
Das versprach, ein gelockerter Abend so werden! Das Wetter toll, aber ein kühler Wind. Mit dem Terrassenplatz, Hochtisch mit Hochstuhl? Wird das nicht zu kühl oder unbequem?
Sie sah uns wohl die Skepsis an.“Ihr könnt auch innen sitzen. Aber kommt mal mit raus!“
Wir dackelten brav hinterher und bemerkten, dass der Platz absolut windgeschützt durch Glasabtrennungen war. Auch die unbequem wirkenden Hochstühle waren nicht unbequem. Eigentlich sitzen wir uns lieber gegenüber. Hier ging nur nebeneinander. Aber dafür konnten wir den kompletten Außenbereich überblicken und sogar das Meer sehen.
Da hatte unsere junge Duzerin wirklich recht und nahm unsere Platzwahl wohlwollend zur Kenntnis.
Die Plätze im Innenraum sind aber auch sehr ansprechend. Modern, asiatisch-puristisch, schöne Farben, bequeme Bestuhlung und Herr Hoshi in Großaufnahme. Alles sehr gepflegt.
Da kann man sich niederlassen.
Jetzt waren wir schon ganz dicke und an mich die Frage: „Wäre für Dich zum Aperitif nicht ein Bellini klasse?“ Nein, nicht klasse.
Damit hier kein falscher Eindruck entsteht: Mit duzen, auch von deutlich jüngeren Mitmenschen habe ich gar kein Problem, im Gegenteil. Ich muss aber auch nicht gelockert werden, bin ich schon. Aber wenn mir dann noch oberflächlich so ein „Weibergebräu“ überstülpt wird, wird es doch zu viel. Die ganze Duzerei kam mir wie eine Verkaufsstrategie vor.
Also die förmliche Antwort: „Nein danke, wir möchten erst einmal gerne in die Karte sehen. Eine Flasche Mineralwasser nehmen wir aber schon mal gerne.“
„Bringe ich Euch sofort“. Karte kam in Form eines Tablet. Gar nicht unklug in dieser Zeit, es muss nur eine Oberfläche nach der Nutzung durch den Gast gereinigt werden.
Die Karte bot viele Verlockungen, war aber nicht überladen. Online hatten wir sie vorab eingesehen und festgestellt, dass ein Besuch eigentlich nicht reicht. Eine wirklich feine Auswahl asiatisch interpretierter Speisen!
Zwischenzeitlich traf am Nebentisch ein Paar mit 3 Mädels auf. Hier klappte die Verkaufstechnik:“3 Bellini, natürlich alkoholfrei, für die jungen Damen?“
Unser Gerolsteiner Mineralwasser, 0,75 l - € 6,00 kam kurze Zeit später. Der Preis für das Wasser immerhin 0,80 € unter der Ostseelounge mit 1 Michelinstern.
Gruß aus der Küche kam nicht. Aber wir konnten unsere Bestellung aufgeben:
Zur Vorspeise Nigiri: 4 x Lachs € 8,000. 4 x Garnele € 7,00. 4 x Thunfisch € 9,00.
Hauptspeise für 2 Personen:
#HERRHOSHIS EMPFEHLUNG
1 kg Garnelen - € 58,- mit Babyspinat, Trüffel, Wokgemüse und Reis
Unsere neu gewonnene Freundin versicherte: „Sehr geil“. Und die Garnelen seien schon geschält. Das war wirklich eine „geile“ Information. Eigentlich dachte ich „geil“ sei zwischenzeitlich durch „mega“ ersetzt?
Es stand noch die Frage der Getränke aus. Nach Bellini war die Lust auf Aperitif aus. Auf der Tabletkarte kam auch keine weinseelige Stimmung auf. Auswahl dürftig, aber hochpreisig. 0,2 l nicht unter € 11,00.
Mein Mann stieg gerne um auf ein alkoholfreies Warsteiner Pils, 0.33 - € 3,50 und erinnerte sich an unsere auserwählten und mitgenommenen deutschen Ferienweinbunker im Kühlschrank unserer Ferienwohnung.
Zum Sushi mochte ich gerne einen Wein. Herr Hoshi will ja Umsatz machen. Für mich der 2018er Riesling „101“ vom Weingut Spreizter, Rheingau. 0,2 l - € 11,00.
Kurz vor unserem Sushi wurden 4 Soßen von einem freundlich-zurückhaltenden Mitarbeiter serviert.
Wenig später unsere ansehnlichen, schön angerichteten, Nigiri.
Wasabi mit guter Schärfe, guter Ingwer, Avocado, Zitrone, Rettich. Besonders gefielen mir unterschiedlichen geschmackvollen Algen als Beilage.
Wobei die Anrichte/Schnitttechnik die Struktur des Fisches verschieden Richtungen aufwies. Geschmacklich unrelevant. Ob in der Küche wirklich der Japaner Herr Hoshi das Messer führt?
Die 4 Soßen: Sojasauce passt. Sweet-Chili-, Knoblauch- und eine weitere Soße brauchte es nicht zum Sushi. Knoblauch lieben wir ja, aber bitte nicht am Sushi.
Handwerklich geht Sushi besser. Reis und Fisch gingen gar keine Verbindung ein. Der Fisch lag wie ein Brett auf dem wenig gesäuerten Reis und war in Kombination schwierig zu essen. Reis und Fisch wollten keine Verbindung eingehen. Die Fischqualität war gut, allerdings sehr dünn geschnitten.
Mittlere Gefühle beim Sushi, haben wir schon deutlich besser erlebt.
Kurze Zeit später wurde unser „Kilogericht“ serviert. Das Foto täuscht. Wir konnten natürlich nicht nachwiegen, aber es war eine wirklich große Garnelenportion. Alle Garnelen perfekt glasig gegart, tolle Würzung, frischer Koriander, schwarzer und weißer Sesam obenauf.
Das angekündigte Wokgemüse kam eher mediterran (Paprika, Zucchini, Aubergine, Blumenkohl) als japanisch daher.
Separat luftiger Reis mit Steifen der Frühlingszwiebel als Beilage.
Krasser Kontrast, aber sehr geschmackvoll: Eine Schale sojasoßen-marinierter und frischer Baby-Blattspinat mit Trüffel (ich würde es als Trüffelpesto bezeichnen). Etwas gehobelten frischen Trüffel hatte ich erwartet, dieser fehlte leider.
Unsere Servicefreundin war inzwischen für uns verschwunden. Auf unserem Aussichtsposten waren wir dann recht verlassen. Keine Nachfrage, ob noch etwas gewünscht wird. Nach einiger Zeit konnten wir auf uns aufmerksam machen, die Rechnung bestellen und per EC zahlen.
Das war alles nicht schlecht, aber unrund. Service freundlich, oberflächlich, nach der Bestellung schwächelnd. Nachfrage ob es schmeckte beim Abräumen der Teller ist zu spät.
Beim Verlassen des Hauses kamen wir noch an der Eistheke im Erdgeschoss vorbei. Noch ein Eis auf die Hand?
Die Eisauswahl überschaubar und auch kein Mitarbeiter sichtbar. Also kein Eis.
Befremdlich sind auch aktuelle Google-Beiträge (nur benannte Namen interssant):
Vor 1 Monat schrieb ein Gast:
Leider wurde meine Frau von oben herab behandelt! Solch ein Verhalten haben wir noch nie erlebt, schade!
Antwort vom Inhabervor einem Monat
Lieber Jonas Ackermann,
vielen Dank für die Bewertung, wobei es natürlich sehr schade ist zu lesen, dass ihr bei uns im Restaurant keine schönen Erfahrungen gemacht habt.
Nach Rücksprache mit unserem Team können wir dieses Erlebnis leider nicht nachvollziehen. Gerne können wir das persönlich klären, wenn es euch wichtig ist. Ihr erreicht uns unter 038220-6780 und fragt dort bitte nach Susann Plath oder Tom Müller.
Wir würden uns freuen, wenn wir euch ein zweites Mal bei uns begrüßen dürfen um euren Eindruck korrigieren zu können.
Das #herrhoshi-Team
Es folgte die Bewertung von Susann Plath mit 5*! Ohne Text vor einer Woche.
Antwort vom Inhabervor 6 Tagen
Liebe Susann,
vielen Dank für deine positive Bewertung mit 5 Sternen, wir freuen uns sehr!
Dein #herrhoshi-Team
Bedankt sich da der Inhaber bei der Mitarbeiterin Susann für die 5* ohne Text?