Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und die Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit.
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 629 Bewertungen 963640x gelesen 16466x "Hilfreich" 15231x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 10.12.2019 2019-12-10| Aktualisiert am
11.12.2019
Besucht am 12.09.2019Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 58 EUR
Ohne GastroGuide hätten wir dieses schöne Ausflugsrestraurant sicherlich nicht entdeckt!
Seit Weihnachten 2018 wartete ein GastroGuide-Gutschein auf seine Einlösung. Leider gibt es bisher noch kein Restaurant im GastroGuide-Pool in unserer Nähe.
Ein Termin in Heidelberg stand an und mir fiel ein, dass es dort ein Restaurant gibt, welched dem GastroGuide-Gutscheinpool angehört.
Ich reservierte sicherheitshalber vorher telefonisch. Der nette Herr am Telefon bestätigte die Reservierung. Und auch, dass die GastroGuide-Gutscheine gerne angenommen werden.
Zur Mittagszeit machten wir uns dann auf den Weg. Dank des Navis fanden wir auch die Schenke, mitten im Wald. Gut beschildert ist der Weg zur Schenke nicht, zwischenzeitlich dachten wir schon, komplett auf dem Holzweg zu sein.
Der Waldweg, immer leicht bergauf, war richtig und Parkplätze stehen zahlreich an der Schenke zur Verfügung.
Sicherlich auch zum Großteil für Wanderer. Schöne Lage!
Idyllisch gelegen, mitten im Grünen. Ein riesiger Biergarten, teils überdacht, umgibt die Waldschenke. Für Kinder gibt es einen kleinen Spielplatz. .
An diesem Donnerstag Mittag war eine Reservierung nicht nötig. Die vielen Plätze lassen aber auf ein beliebtes Ausflugslokal schließen.
Wir wurden freundlich von einem jungen Mitarbeiter begrüßt und durften unter den freien Tischen wählen. Wunderschönes Wetter, wir fanden unseren Tisch auf der etwas bequemer bestuhlten Terrasse. .
Die ordentlich gedruckte Speisekarte mit dem Hinweis „gratis zum Mitnehmen“ bietet mehr als Speisen und Getränke. Informationen rund ums Haus, eine Karte für Wanderer und Mountainbiker, Hinweis zur Buslinie und dem Ersthelfer-Defribrillator (als Ersthelfer fällt einem dies auf) für jeden Gast zugänglich mitten im Gastraum. Das machte schon mal alles einen mehr als guten Eindruck, inklusive der nicht unwichtigen Speisekarte. Die Karte für den Gast!
Wir bestellten gegen den großen Durst: 1 Flasche Mineralwasser, 0,75 l - € 4,50 1 Distelhäuser Weizenbier alkoholfrei, 0,5 l - € 4,00 1 Fürstenberg Pils alkoholfrei, 0,33 l – 2,60
Die Getränke wurden schnell serviert und wir gaben unsere Speisenwünsche auf. Gut gekühlt!
Für mich: 1 Beilagensalat vom Buffet - € 3,50 als Vorspeise.
Als Hauptgang entschied ich mich für eines der Wildschweingerichte vom heimischen Heiligenberg: 180 g Wildschweinrückensteak (medium gebraten) mit hausgemachten Spätzle, Preiselbeeren, Waldpilzen und frischem Rotkraut - € 24,90
Mein Mann wählte die Semmelknödel mit frischen Pfifferlingen in Rahmsauce, Salat vom Büffet - € 12,90
Unsere Salate holten wir im Restaurantnebenraum vom kleinen aber ausreichendem Salatbuffet. Salatbufett, klein und fein
Die Auswahl frisch und appetitlich. Lediglich die engen Terrinen finde ich etwas unpraktisch um den Salat später daraus zu essen. Eine offenere Schale gefällt mir deutlich besser, aber für € 3,50 muss man sich nicht am Porzellan stören. Auf einem Teller kann der Gast fotogener anrichten :-)
Die Gasträume sind rustikal, gemütlich und gepflegt. Eine Waldschenke eben und das passt!
Kurz nachdem wir unsere Salate verspeist hatten, wurden die Hauptgerichte serviert.
Scheiben vom perfekt rosa (sous vide rückwärts gebraten?) gegarten Wildschweinrücken. Dazu goldgelbe Spätzle und Preiselbeeren im Glasschälchen. 180 g Wildschwein waren sicherlich untertrieben, damit der Teller nicht zu voll wurde, gab es das Rotkraut separat. Die Waldpilze? Fehlten. Merke ich aber erst jetzt beim Schreiben. Wildschweinrücken, Spätzle, Preiselbeeren
Begeistert war ich vom wirklich zarten und auf den Punkt gegarten Fleisch. Dazu ein stimmiges Sößchen. Die Spätzle gut. Das Rotkraut gut, aber etwas fade. Hätte etwas besser abgeschmeckt werden können. Rotkraut zum Wildschwein
Trotzdem: Grundsolide, ordentliche Arbeit der Küche.
Im gusseisernen Pfännchen wurde meinem Mann ein Riesensemmelknödel mit qualitativ sehr guten Pfifferlingen serviert. Das sah nicht nur appetitlich aus, es schmeckte auch rundum gut. Da blieb nichts über. Die Rahmsauce zu den Pfifferlingen unverfälscht und gut. Auch der Semmelknödel überzeugte voll und ganz. Semmelknödel mit frischen Pfifferlingen in Rahmsauce
Inzwischen waren wir dermaßen gechillt und nur noch im Entspannungsmodus. Eigentlich wollten wir noch in die Innenstadt…
… stattdessen gefiel meinem Liebsten das Dessert, welches der freundliche und aufmerksame Servicemitarbeiter anbot:
Ofenwarmer Apfelstrudel mit hausgemachter Vanillesosse € 5,90.
Der Strudel, dem ich kein hausgemacht, aber hausgewärmt in guter Qualität gebe, wurde mit Vanillesauce und ein wenig „Beerendrumherum“ serviert. So ein zufriedener Mann macht auch der "unsüßen" Frau Freude! Ofenwarmer Apfelstrudel mit Vanillesauce
Mit der Einlösung des Gutscheines Danke!
hatten wir einen tollen Mittag für + € 8,30 + Trinkgeld.
Statt Stadtbesuch entschieden wir uns zu einem kleinen Verdauungsspaziergang. Die Thingstätte und die Klosterruine St. Michael waren sehr sehenswert.
Ein schöner Abschluss einer sehr gelungenen GastroGuide-Gutschein-Danke-Jens-Premiere!
Auch ohne Gutschein kommen wir gerne wieder!
Ein freundliches Haus. Unsere Erwartungen wurden mehr als übertroffen.
Nicht nur Zweibeiner werden nett empfangen. Unsere treuen Hundegefährten werden dreisprachig mit Wassernapf begrüßt! Wo gibt’s denn sowas :-) Hundebar
Ohne GastroGuide hätten wir dieses schöne Ausflugsrestraurant sicherlich nicht entdeckt!
Seit Weihnachten 2018 wartete ein GastroGuide-Gutschein auf seine Einlösung. Leider gibt es bisher noch kein Restaurant im GastroGuide-Pool in unserer Nähe.
Ein Termin in Heidelberg stand an und mir fiel ein, dass es dort ein Restaurant gibt, welched dem GastroGuide-Gutscheinpool angehört.
Ich reservierte sicherheitshalber vorher telefonisch. Der nette Herr am Telefon bestätigte die Reservierung. Und auch, dass die GastroGuide-Gutscheine gerne angenommen werden.
Zur Mittagszeit machten wir uns dann auf den Weg. Dank des Navis... mehr lesen
Waldschenke Heiligenberg
Waldschenke Heiligenberg€-€€€Restaurant, Biergarten, Ausflugsziel062214385649Auf dem Heiligenberg 1, 69121 Heidelberg
4.5 stars -
"Dankeschön! Eine tolle Entdeckung dank des GastroGuide-Gutscheines!" PetraIOOhne GastroGuide hätten wir dieses schöne Ausflugsrestraurant sicherlich nicht entdeckt!
Seit Weihnachten 2018 wartete ein GastroGuide-Gutschein auf seine Einlösung. Leider gibt es bisher noch kein Restaurant im GastroGuide-Pool in unserer Nähe.
Ein Termin in Heidelberg stand an und mir fiel ein, dass es dort ein Restaurant gibt, welched dem GastroGuide-Gutscheinpool angehört.
Ich reservierte sicherheitshalber vorher telefonisch. Der nette Herr am Telefon bestätigte die Reservierung. Und auch, dass die GastroGuide-Gutscheine gerne angenommen werden.
Zur Mittagszeit machten wir uns dann auf den Weg. Dank des Navis
Geschrieben am 07.12.2019 2019-12-07| Aktualisiert am
24.01.2020
Besucht am 01.09.2019Besuchszeit: Abendessen 4 Personen
Rechnungsbetrag: 122 EUR
Der „Saarschmecker“ schreibt nicht mehr bei GastroGuide, ich kann ihn leider nicht reanimieren. Aber unser Kontakt besteht nach wie vor perfekt, das zählt. Also versuche ich einen Teil des Saarlandes gastronomisch einzuschließen.
Endlich wollten wir uns mal wieder treffen. Der „Saarschmecker“ schlug den Ochsen in St. Wendel vor. Wunderbar, dass Simba47533 genau zu dieser Zeit eine Rezi veröffentlichte… und wir von einem Besuch absahen.
2. Wahl in St. Wendel: Da Anna.
Wir holten die „Saarschmeckers“ zu Hause ab und fuhren weiter nach St. Wendel. Das gewählte Restaurant war auch für die "Saarschmeckers" Neuland.
Das kleine quirlige Städtchen überzeugt immer wieder mit ausgehfreudigem Publikum. Die Nähe zu Frankreich spiegelt sich in der Lebenseinstellung. „Ein Baguette unterm Arm und der Tag gehört Dir!“
Dank der Ortskundigkeit des Saarschmeckers fand sich ein kostenloser Parkplatz und den kleinen Spaziergang durch den lebhaften gastronomischen St.-Wendel-Kern konnte man bei bestem Wetter durchaus genießen.
Über wenige Stufen des ansehnlichen Hauses gelangten wir ins Innere des Restaurants. .
Unsere Reservierung wurde abgefragt und wir wurden zum reservierten Tisch im angenehm unterteilten Restaurant begleitet. Schnell war klar: Die Geräuschkulisse im gediegenen Restaurant bleibt sicherlich im Rahmen. Dies bestätigte sich absolut während unseres Besuches.
Der schlichte Holzrisch mit frischer Rose, Teelicht, Papierserviette samt Besteck, Salz- und Pfeffermühle für uns eingedeckt. .
Die Speisekarten wurden gereicht und das junge Mädel im Service notierte schon mal 1 Flasche Mineralwasser, 0,75 l - € 5,80
für uns. Eine weitere Flasche folgte.
Wir stöberten in der Speisekarte. Diese nicht überladen und trotzdem vielfältig. Da sollte jeder Gast fündig werden. Das „da-Anna-Team“wird zur schriftlichen Begrüßung namentlich benannt mit der Ergänzung „sowie unsere bezauberten Schüler & Studenten, die uns nach Bedarf unterstützen“. Bei unserem Besuch war wohl ein solcher „Bedarfstag“, freundlich waren die jungen Leute auf jeden Fall und bemühten sich den Anforderungen gerecht zu werden.
Wir mussten die junge Dame zwei Mal vertrösten um unsere Speisen aufzunehmen. Das „Fingerspitzengefühl“, Gäste doch erst einmal ankommen und lesen zu lassen, fehlte leider.
Kurz nachdem wir unsere Wünsche benannt hatten, wurde ein „Küchengrüßlein“ auf der Schiefertafel serviert. Pro Gast ein Brothäppchen mit einem gut gewürzten Kalbstatar.
Ein Wein durfte zum Essen nicht fehlen.
Mein Mann wählte den 2018er Grauburgunder von Markus Schneider, Pfalz, trocken, 0,2 l - € 7,50.
Ich entschied mich für den 2018er Riesling, Weingut Van Vloxem, Saar, trocken, 0,2 - € 6,90.
Beide Weingüter kennen wir, da machten wir keinen Fehler.
Die Saarschmeckers entschieden sich für die Vorspeise für 2:
Antipasti Misti – gemischte Vorspeise für 2 Personen - € 12,50 (lt. Homepage inzwischen € 13,50) Antipasti Misti
Die Beiden waren zufrieden mit Ihrer Vorspeise. Die Komponenten durchaus auf 2 Personen ausgelegt, außer beim Vitello Tonnato.
Mein Mann wählte seine Lieblingsvorspeise:
Carpaccio: hauchzarte Scheiben vom Rinderfilet, Parmesansplitter, Wildkräuter & Olivenöl € 10,50 (lt. Homepage inzwischen € 12,50) Rindercarpaccio
Das Carpaccio war ganz klassisch zubereitet. Statt Wildkräuter gab es Rucola. Gutes Olivenöl rundete den Geschmack ab und zum Glück wurde auf Balsamicoschmierereien verzichtet.
Fündig wurde ich als Vorspeise mit Gratinierten Grünschalmuscheln, Tomatensauce, Parmesan, Knoblauch - € 8,50. Aktuell auf der Homepage nicht zu finden. Warum auch immer? Gratinierten Grünschalmuscheln
Die Grünschalmuscheln wurden ebenfalls mit Rucola angerichtet. Geschmacklich wenig gewürzt, ein leicht muffiger Geschmack der Muscheln war nicht zu verkennen. So verzichtete ich darauf, meinem Freund Saarschmecker probieren zu lassen. Im Nachhinein betrachtet, für ihn sicherlich eine gute Entscheidung.
Zu unseren Vorspeisen wurde frisches und luftiges Ciabatta gereicht.
Unsere Hauptspeisen wurden miteinander und heiß serviert.
Herr Saarschmecker: Pizza Diavolo - € 8,40
» Tomatensauce — Mozzarella — ital. Edelsalami — Zwiebeln — Knoblauch (scharf) Pizza Diavolo
Herr PetraIO: Pizza Vanni Speziale - € 11,50
» Tomatensauce — Mozzarella — Gorgonzola — pikante ital. Salami — Knoblauch
(leicht scharf) Pizza Vanni Speziale
Beide Herren äußerten sich, dass sie die angekündigte Schärfe vermissen. Auch der extrem dünne Pizzaboden erinnerte eher an einen Flammkuchen-Fertigrohling. Entsprechend schnell kühlten die Teigfladen aus.
Bei Frau Saarschmecker und PetraIOs Tagliatelle Bolognese - € 9,50
» Rind- und Kalbfleisch, Tomate, Sellerie, Zwiebeln, Knoblauch, Kräuter -Familienrezept-
wurden hohe Erwartungen angesetzt. Tagliatelle Bolognese
Die Tagliatelle schön al dente, damit war das Lob für dieses Gericht erreicht. Ich bin kein Fan von riesigen Saucenmengen die alles ertränken. Aber dieses Gericht war viel zu trocken und fade. So eine richtig handwerklich gut gemachte und lang eingekochte Bolognese war dies nicht. Es gibt wohl auch nicht so gute Familienrezepte.
Auch die Preise der Hauptspeisen inzwischen erhöht, zum Teil nicht unerheblich. Allerdings wird die Bolognese jetzt mit Demeter Rindfleisch vom Bornwiesenhof zubereitet. Und nicht mehr nach „Familienrezept“, sondern nach dem Rezept der Uroma! Es geht doch nichts über eine große italienische Familie! Der angeraute schwarze Teller verhielt sich so wie Schieferplatten. Das Besteck kratzte und machte unangenehme Geräusche. Schick, aber vollkommen an der Praxis vorbei.
Zu den Toiletten geht es über eine Treppe in den Keller. Renovierungsbedarf deutlich vorhanden. Zwei Kabinen bei den Damen, die Türe der freien Kabine total verzogen und ließ sich nicht verriegeln. Ich wartete dann, bis die zweite Kabine frei wurde. Eine der „bezaubernden“ Mitarbeiterinnen, die die Kabine verließ wunderte sich wohl nicht, warum ich warte. Und ließ mir dann auch den leeren Papiertuchspender zurück. Gepflegt und aufmerksam geht anders.
Es war ja noch ein richtig schöner warmer Spätsommertag. Leider ließen sich die Fenster in dem kleinen Nebenraum nicht öffnen, die Lüftung wohl außer Betrieb. Die Luft wurde im Laufe des Abends nicht besser, so zahlten wir recht bald nach dem Essen.
Ein Rechnungsausdruck gestaltete sich zum Abschluss als schwierig. Nach ein wenig „hin und her“ war dann ein Info-Komplettausdruck für unseren 4erTisch doch noch möglich.
Das Beste dann auf der Heimfahrt, kurz nachdem wir die Saarschmeckers zu Hause absetzten: Heftiges Unwohlsein und Magenschmerzen bei mir. War ich froh, als wir zu Hause ankamen! Nach ca. 1 Stunde ging es besser. Ich war die Einzige von uns, die sicherlich bedingt durchs Essen Probleme hatte. Die Grünschalmuscheln wurden als Tatverdächtige auserkoren, denn nur ich aß diese. Glück für den Saarschmecker, der nicht probieren durfte. Und vielleicht der Grund, warum sie auf der aktuellen Karte nicht mehr zu finden sind. Wobei mir dies bei Tiefkühlware unverständlich ist.
Fazit: Viel Luft nach oben. Nach St. Wendel brauchen wir dafür nicht extra zu fahren.
Der „Saarschmecker“ schreibt nicht mehr bei GastroGuide, ich kann ihn leider nicht reanimieren. Aber unser Kontakt besteht nach wie vor perfekt, das zählt. Also versuche ich einen Teil des Saarlandes gastronomisch einzuschließen.
Endlich wollten wir uns mal wieder treffen. Der „Saarschmecker“ schlug den Ochsen in St. Wendel vor. Wunderbar, dass Simba47533 genau zu dieser Zeit eine Rezi veröffentlichte… und wir von einem Besuch absahen.
2. Wahl in St. Wendel: Da Anna.
Wir holten die „Saarschmeckers“ zu Hause ab und fuhren weiter nach... mehr lesen
Trattoria da Anna
Trattoria da Anna€-€€€Restaurant06851 974 24 38Balduinstraße 3, 66606 Sankt Wendel
2.5 stars -
"Ein schöner Abend in bester Gesellschaft. Das Restaurant hat „Luft nach oben“." PetraIODer „Saarschmecker“ schreibt nicht mehr bei GastroGuide, ich kann ihn leider nicht reanimieren. Aber unser Kontakt besteht nach wie vor perfekt, das zählt. Also versuche ich einen Teil des Saarlandes gastronomisch einzuschließen.
Endlich wollten wir uns mal wieder treffen. Der „Saarschmecker“ schlug den Ochsen in St. Wendel vor. Wunderbar, dass Simba47533 genau zu dieser Zeit eine Rezi veröffentlichte… und wir von einem Besuch absahen.
2. Wahl in St. Wendel: Da Anna.
Wir holten die „Saarschmeckers“ zu Hause ab und fuhren weiter nach
Besucht am 25.08.2019Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 90 EUR
Den Richtershof besuchten wir seit unserem ersten Besuch 2015 sicherlich schon 4 – 5 Mal. Der Grund liegt nahe: Es ist einfach immer gut und stimmig. Ambiente, Service, Essen enttäuschte uns noch nie. Da kommt man immer wieder gerne.
Also Zeit für ein Update!
An diesem sonnigen Sonntag im August war auch ohne Reservierung noch ein Platz im wunderschönen Garten für uns frei. Dieser Restaurantbereich des Hotels wird unter dem Namen „Remise“ geführt.
Die Platzwahl gestaltete sich dennoch schwierig. Durch die schon tief stehende Sonne boten die reichlich vorhandenen Sonnenschirme nur wenig Deckung. Schlicht und praktisch die Glastische im Außenbereich, nur leider heizen sich die Glasplatten auch unangenehm auf. .
Wir fanden dann ein schattiges Plätzchen und die junge Servicemitarbeiterin reichte uns die Speisekarten.
1 Flasche Gerolsteiner Mineralwasser, 0,75 l zu gehobenen € 7,50. Alkoholfreier und erfrischender Aperitif „Green Garden“ - € 4,50.
Während wir uns der Speisekarte widmeten, wurden unsere gut gekühlten Getränke serviert.
Wenig später dann noch frisches Brot mit luftig aufgeschlagener Frischkäsecreme. Kleiner Gruß
Vorab wählte ich den Vorspeisensalat Richtershof. Bunte Blattsalate und Rohkost der Saison mit Cranberries, Walnüssen, Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen, Hirtenkäse und fruchtigem Himbeerdressing - € 8,90.
Nicht zum ersten Mal bestellte ich diesen bunten Salat mit dem feinen Himbeerdressing und wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht. Vorspeisensalat Richtershof
Mein Mann entschied sich als Vorspeise für die Rotgarnelen aus Wildfang in Olivenöl, Chili, Knoblauch, Olive & Tomate - € 15,90.
Die Garnelen verströmten nach dem Servieren schon ein tolles Krustentieraroma. Die Garnelen auf den Punkt, innen noch leicht glasig, gegart. Sehr gutes Olivenöl, am Knoblauch wurde nicht gespart. Ein sehr guter sommerlicher Auftakt.
Brot, das hier wirklich immer ganz ausgezeichnet schmeckt, wurde zu den Vorspeisen nachgereicht.
In der Abendsonne warteten wir auf unsere Hauptspeisen.
Die freundlichen Servicemitarbeiter servierten diese nach passender Wartezeit.
Ragout vom heimischen Reh, mit Preiselbeere und Birne, gebratene Pfifferlinge und Brotauflauf - € 21,90.
Dazu für mich ein 2017er Riesling vom grauen Schiefer, trocken vom Weingut Leo Fuchs, Mosel, 0,2 l - € 7,60.
Das Ragout im separaten Schälchen war klassisch zubereitet und gut abgeschmeckt. Der Brotauflauf innen schön locker, von außen nochmals kurz angebraten. Sehr passend zu dem Ragout. Semmelknödel mal anders! Die Pfifferlinge von sehr guter Qualität. Der Klassiker dazu: Birne gefüllt mit Preiselbeeren. Die Birne allerdings in Miniaturausführung, das gefiel mir ausgesprochen gut.
Im tiefen Teller wurde meinem Mann serviert: Pfifferlinge á la Creme mit Brotauflauf, grünem Spargel und Tomate - € 16,90.
Mein Mann wählte den feinherben Rosé vom Moselweingut Ludger Veit, 0,2 l - € 6,50 dazu.
Mein Mann war mit seinem Gericht auch sehr zufrieden. Auch hier dezent, aber sehr gut abgeschmeckt. Die Pfifferlinge noch schön im Biss. Einziger, aber nicht unwesentlicher Kritikpunkt: Der Brotauflauf ging sprichwörtlich unter und weichte in der Rahmsauce auf. Pfifferlinge á la Creme mit Brotauflauf
Da wäre es schön gewesen, die Pfifferlinge auch im separaten Schälchen zu servieren.
Die junge Servicemitarbeiterin wollte unseren „Tipp“ gerne an die Küche weitergeben.
Das war mal wieder ein schöner Abschluss des Wochenendes.
Wir wurden freundlich verabschiedet, machten uns auf die Heimfahrt und kommen gerne wieder!
Den Richtershof besuchten wir seit unserem ersten Besuch 2015 sicherlich schon 4 – 5 Mal. Der Grund liegt nahe: Es ist einfach immer gut und stimmig. Ambiente, Service, Essen enttäuschte uns noch nie. Da kommt man immer wieder gerne.
Also Zeit für ein Update!
An diesem sonnigen Sonntag im August war auch ohne Reservierung noch ein Platz im wunderschönen Garten für uns frei. Dieser Restaurantbereich des Hotels wird unter dem Namen „Remise“ geführt.
Die Platzwahl gestaltete sich dennoch schwierig. Durch die schon tief... mehr lesen
4.0 stars -
"Immer wieder eine Einkehr wert!" PetraIODen Richtershof besuchten wir seit unserem ersten Besuch 2015 sicherlich schon 4 – 5 Mal. Der Grund liegt nahe: Es ist einfach immer gut und stimmig. Ambiente, Service, Essen enttäuschte uns noch nie. Da kommt man immer wieder gerne.
Also Zeit für ein Update!
An diesem sonnigen Sonntag im August war auch ohne Reservierung noch ein Platz im wunderschönen Garten für uns frei. Dieser Restaurantbereich des Hotels wird unter dem Namen „Remise“ geführt.
Die Platzwahl gestaltete sich dennoch schwierig. Durch die schon tief
Geschrieben am 27.11.2019 2019-11-27| Aktualisiert am
28.11.2019
Besucht am 25.08.20192 Personen
Rechnungsbetrag: 9 EUR
In Mülheim liegt das Hotel „Weißer Bär“, gut sichtbar in bester Lage zwischen B53 und der Mosel.
Ein Hotel mit Historie und Geschichten. Geschichten aus der Küche erzählte mir eine ehemalige Aushilfe. Dann noch der präparierte Eisbär im Foyer des Hotels (ich weiß nicht, ob er noch immer dort Ausschau hält). Es hat Gründe, warum wir das Hotel-Restaurant noch nicht besuchten.
Dann entdeckte ich „River Bär“. „Verdenglisht“ vom Feinsten. Aber interessant. Ein Fahrgastkabinenschiff mit 97 Metern Länge und 11 Metern Breite. Anleger direkt vor dem Hotel „Weißer Bär“. Auf dem Schiff kann man in renovierten Kabinen übernachten. Das Schiff gehört zum Hotel "Weißer Bär".
Das gastronomische Angebot umfasst die Haifischbar an Deck, Restaurant (die Speisekarte liest sich nicht schlecht), Nixenbar und Lounge.
Jeden Sonntag gibt es einen Sonntagslunch mit Schifffahrt.
So einen kulinarischen Abend mit Übernachtung auf dem Schiff und anschließendem Sonntagslunch stellte ich mir nett vor.
Schön, dass wir uns das Boot vorab ansahen. Einige Parkplätze stehen am Moselufer zur Verfügung. Ansonsten gibt es Parkplätze am dazugehörigen Hotel. .
Also kostenlos geparkt und über die Gangway das Schiffchen betreten. .
Im Restaurantbereich war es schon zur späteren Mittagszeit recht leer, die Tische warteten darauf abgeräumt zu werden. Aber eigentlich sah es ganz nett aus. . .
Bei herrlichem Wetter zog es uns natürlich an Deck. HaiFischbar
Hier reichliche Bestuhlung und eine Mitarbeiterin an der Theke mit Kuchen- / Tortenvitrine. Die mein Mann natürlich gerne ansteuerte.
Viel Auswahl war nicht. Ein Schoko-Biskuitschnittchen war dann seine Wahl und ein Kaffee.
Ich stand direkt neben meinem Mann und wurde ignoriert. Tja, da macht man sich Gedanken um den Mann. Aber frau soll ja immer ruhig bleiben. Blieb ich auch.
Also € 4,00 für Kuchen und € 2,90 für eine Tasse Café für meinen Mann zur Selbstabholung. Zahlen musste er. Und wir waren uns zwinkernd einig, dies mal getrennt zu machen.
Dann wurde ich entdeckt! Knappe Frage was ich wünsche. Ich war dann weit genug für ein Mineralwasser, 0,25 l - € 2,80, ebenfalls zur Selbstabholung. Weitere Gelüste verschob ich auf später.
Getrennt gezahlt, Trinkgeld gespart (keinerlei Freundlichkeit), schattigen Platz an Deck gesucht und gefunden.
Wobei auch das Finden Tücken mit sich brachte. Das Publikum durchaus jung und jung geblieben. Den Lautsprechern an Deck war kaum ein Entrinnen möglich. Traumschiff und James Last (oder so ähnlich, kenne mich in dieser Richtung zum Glück nicht aus), folternde Berieselung.Warum nicht einfach mal Stille und die schöne Mosellandschaft genießen?
Das Schokotörtchen war alles andere als frisch, an den Schnittkanten deutlich angetrocknet und zum Glück ohne "Nebenwirkungen". Gar nicht so frisches Törtchen
Tatsächlich bediente die Dame auch an Deck. Wenn man nicht selbst das Bestellte mitnahm und ihr keine andere Wahl blieb, als auf den Gast zuzugehen.
Ein wundervoller Besuch! Ich glaube nicht daran, dass ein Restaurantbesuch, Übernachtung, Frühstück uns gefallen hätte. Der 1. Eindruck zählt. Weitere Besuche des River Bär braucht es unsererseits vorerst nicht.
In Mülheim liegt das Hotel „Weißer Bär“, gut sichtbar in bester Lage zwischen B53 und der Mosel.
Ein Hotel mit Historie und Geschichten. Geschichten aus der Küche erzählte mir eine ehemalige Aushilfe. Dann noch der präparierte Eisbär im Foyer des Hotels (ich weiß nicht, ob er noch immer dort Ausschau hält). Es hat Gründe, warum wir das Hotel-Restaurant noch nicht besuchten.
Dann entdeckte ich „River Bär“. „Verdenglisht“ vom Feinsten. Aber interessant. Ein Fahrgastkabinenschiff mit 97 Metern Länge und 11 Metern Breite. Anleger... mehr lesen
River Bär
River Bär€-€€€Restaurant, Bar, Hotel0653494770Moselstraße 7, 54486 Mülheim
2.0 stars -
"Wenn Erwartungen in der Mosel untergehen." PetraIOIn Mülheim liegt das Hotel „Weißer Bär“, gut sichtbar in bester Lage zwischen B53 und der Mosel.
Ein Hotel mit Historie und Geschichten. Geschichten aus der Küche erzählte mir eine ehemalige Aushilfe. Dann noch der präparierte Eisbär im Foyer des Hotels (ich weiß nicht, ob er noch immer dort Ausschau hält). Es hat Gründe, warum wir das Hotel-Restaurant noch nicht besuchten.
Dann entdeckte ich „River Bär“. „Verdenglisht“ vom Feinsten. Aber interessant. Ein Fahrgastkabinenschiff mit 97 Metern Länge und 11 Metern Breite. Anleger
Geschrieben am 20.11.2019 2019-11-20| Aktualisiert am
20.11.2019
Besucht am 11.08.2019Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 17 EUR
Die Festungsruine Mont Royal stand an diesem Tag auf dem Programm.
Wie praktisch, dass sich in fußläufiger Nähe die Flugplatzgaststätte befindet. Durst hatten wir bei der Ankunft und eine kleine Stärkung sollte auch nicht schaden.
Vor uns entdeckte auch schon GastroGuidekollege Carsten 1972 die Gaststätte auf einer Wandertour.
Parkplätze sind reichlich vorhanden. Das Gebäude und das „Drumherum“ schon etwas in die Jahre gekommen.
Wir betraten den gut besuchten Biergarten und fanden einen freien Tisch mit schlicht-einfacher Plastikbestuhlung.
Der Blick auf die Start- und Landebahn, somit auf die Flieger, ist gewährleistet. .
Kurz darauf wurden wir von einer Dame begrüßt und die Speise- und Getränkekarte gereicht.
„Der Kopf tut weh, die Füße stinken, höchste Zeit ein Bier zu trinken“ stand unter den Getränken geschrieben.
Wir entschieden uns für die alkoholfreie Variante, denn der Kopf tat nicht weh, sollte auch so bleiben. Bitburger alkoholfrei – 0,33 l - € 2,70 Erdinger Weizenbier alkoholfrei – 0,5 l - € 4,00
Eigentlich sollte es an der Mosel eher ein guter Wein sein. Den gab es zur späteren Stunde noch.
Die Speisekarte bietet eine gute Auswahl einer typisch einfachen Vesperkarte. Speisekarte Sommer 2019
Unsere Getränke wurden flott und gut gekühlt serviert. Wie sich herausstellte, war es die Chefin, die den freundlichen Service meisterte.
Ich fragte nach, ob die Erbsensuppe aus eigener Herstellung stammt. Ehrliche Antwort: „Nein, aber in wirklich guter Qualität“.
Nun denn, mir war danach. Für mich also die Erbsensuppe mit Wingertsbrot - € 5,00.
Mein Mann wählte die Würstchen mit Wingertsbrot und Senf - € 5,00.
Während der passenden Wartezeit konnten wir den Flugbetrieb beobachten. .
Noch immer habe ich meinen Segelflug nicht erlebt!
Unser Essen wurde serviert.
Die Erbensuppe in der klassischen hohen Terrine. Optisch schon mal ansprechend. Erbsensuppe
2 Scheiben Brot dazu. Geschmacklich auch wirklich ordentlich, da gab es nichts zu beanstanden. Was sich auf der Karte allerdings so vegetarisch anhörte, entpuppte sich als Erbsensuppe mit Wursteinlage. Die hätte ich nicht gebraucht. Dies sagte ich später der Betreiberin mit dem Hinweis auf der Karte „Erbsensuppe mit Wursteinlage“ zu schreiben. Sicherlich führt dieser Hinweis eher zu mehr als zu weniger Bestellungen. Der Gedanke wurde sehr positiv und nett von ihr aufgenommen.
Für meinen Mann gab es 2 Wiener Würstchen mit 1 Scheibe Brot. Würstchen mit Wingertsbrot und Senf
Beim Brot konnte ich gerne 1 Scheibe abgeben. Nicht, weil es nicht schmeckte. Es war frisch und richtig gut, nur mit der gehaltvollen Suppe für mich zu viel.
Die Plastiksenfpäckchen auf dem Teller braucht es nicht. Wo war das Päckchen vorher schon? Da wird Hygiene vorgegaugelt die es dann nicht gibt. Ein sauberer Senftiegel ist mir da lieber. Zumal es auch mindestens eine Senfmühle an der Mosel gibt.
Die Innenräume und WC: Alles gepflegt und sauber, aber schwer in die Jahre gekommen. An der gut eingesessenen Gaststubenbestuhlung kann man sicherlich herrlich versacken. .
Nicht „über den Wolken“, aber bodenständig, einfach und freundlich. Eine gute Einkehrmöglichkeit, ohne große Kochkunst.
Vergleich zur Flugplatzgaststätte Idar-Oberstein: Hier wurde dieses Jahr als beste Flugplatzgaststätte ausgezeichnet. Die Konkurrenz konnte ich mir nicht vorstellen. Es kommt nicht oft vor: Aber an der Nahe wird dann doch mehr als an der Mosel geboten (allerdings sind die Suppen von der Speisekarte auch nicht hausgemacht).
Die Festungsruine Mont Royal stand an diesem Tag auf dem Programm.
Wie praktisch, dass sich in fußläufiger Nähe die Flugplatzgaststätte befindet. Durst hatten wir bei der Ankunft und eine kleine Stärkung sollte auch nicht schaden.
Vor uns entdeckte auch schon GastroGuidekollege Carsten 1972 die Gaststätte auf einer Wandertour.
Parkplätze sind reichlich vorhanden. Das Gebäude und das „Drumherum“ schon etwas in die Jahre gekommen.
Wir betraten den gut besuchten Biergarten und fanden einen freien Tisch mit schlicht-einfacher Plastikbestuhlung.
Der Blick auf die Start- und Landebahn,... mehr lesen
3.0 stars -
"Mal wieder ein schöner Moselausflug…" PetraIODie Festungsruine Mont Royal stand an diesem Tag auf dem Programm.
Wie praktisch, dass sich in fußläufiger Nähe die Flugplatzgaststätte befindet. Durst hatten wir bei der Ankunft und eine kleine Stärkung sollte auch nicht schaden.
Vor uns entdeckte auch schon GastroGuidekollege Carsten 1972 die Gaststätte auf einer Wandertour.
Parkplätze sind reichlich vorhanden. Das Gebäude und das „Drumherum“ schon etwas in die Jahre gekommen.
Wir betraten den gut besuchten Biergarten und fanden einen freien Tisch mit schlicht-einfacher Plastikbestuhlung.
Der Blick auf die Start- und Landebahn,
Besucht am 12.07.2019Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 23 EUR
Nach meinem Beitrag 2017 passte es nun an diesem Tag, dass mein Mann und ich mittags im Cema zum Essen einkehren konnten.
Reserviert hatten wir nicht, war aber auch nicht erforderlich.
Wir betraten das türkische Restaurant zur Mittagszeit und wurden freundlich von einem jungen Mann begrüßt.
Bei unserem letzten Besuch im Januar war natürlich nicht daran zu denken. Aber jetzt nahmen wir in dem gepflegten Innenhof, von außen nicht zu erahnen, Platz. Windgeschützter Innenhof
Sofort wurden wir mit Sitzkissen versorgt, der Tisch eingedeckt und der Schirm aufgespannt. Der Schirm leistete später bei einem kleinen Regenschauer noch gute Dienste.
Der junge Mann stellte sich als Sohn der Inhaberin vor. Diese weilte im verdienten (Türkei?)Urlaub.
Das Mittagsangebot wurde umgestellt. Mittags gibt es nun ein kleines Büffet, um den Berufstätigen innerhalb der Mittagspause das Essen ohne Wartezeit zu ermöglichen.
Ich hatte meine Bestellung eigentlich schon zu Hause getroffen, nachvollziehbar und verständlich ist diese Umstellung aber schon.
Die Speisen wurden ganz frisch auf der vorgesehenen Buffettheke angerichtet.
Suppe, Salate, Hirtenkäse, gebratene Aubergine, Paprika, Zucchini, Oliven, Fladenbrot, Joghurtdipp… alleine von den Vorspeisen konnte man satt werden. Auswahl vom Vorspeisenbuffet
Als Hauptgerichte wurden gut gewürzte Köfte (kleine Hackfleischbällchen) mit Bulgur und Tomatensauce angeboten. Köfte mit Bulgur. Links süße Naschereien zum Dessert.
Außerdem Penne mit knackigen, mediterranen Gemüsestreifen, ergänzen konnte man mit Hirtenkäse. Penne mit Gemüsestreifen
Beide Gerichte waren gut gewürzt und schmeckten und gut. Auswahl der Hauptspeisen vom Buffet.
Diverse süße Naschereien und Wassermelone standen als Dessert bereit. Auch hier eine reichliche Auswahl, für uns nur noch ein kleines, gutes Häppchen. Kleine Happen zum Dessert. Und das alles „all you can eat“ für € 8,50.
Da verzeihe ich gerne den etwas erhöhten Preis für 1 Flasche Mineralwasser, 0,75 l - € 6,00.
Das Mittagsbuffet ist sinnvoll und verständlich. Das Cema liegt etwas abseits der Fußgängerzone und ist sicherlich auf Stammkundschaft angewiesen.
Abends und am Wochenende auch mittags können die Gäste à la carte wählen.
Unsere gewählten Speisen waren alle tadellos und sehr schmackhaft. Der von uns vermisste Knoblauch wurde mit den berufstätigen Stammgästen, u. a. Mitarbeiter einer Zahnarztpraxis erklärt. Auch verständlich.
Das Cema präsentierte sich wieder einmal mit aufmerksamer Freundlichkeit, guten und frischen Speisen, gepflegtem und sauberen Ambiente.
Nach meinem Beitrag 2017 passte es nun an diesem Tag, dass mein Mann und ich mittags im Cema zum Essen einkehren konnten.
Reserviert hatten wir nicht, war aber auch nicht erforderlich.
Wir betraten das türkische Restaurant zur Mittagszeit und wurden freundlich von einem jungen Mann begrüßt.
Bei unserem letzten Besuch im Januar war natürlich nicht daran zu denken. Aber jetzt nahmen wir in dem gepflegten Innenhof, von außen nicht zu erahnen, Platz.
Sofort wurden wir mit Sitzkissen versorgt, der Tisch eingedeckt und der... mehr lesen
4.0 stars -
"Wo es gut ist, wo man gut isst = kehrt man gerne wieder ein!" PetraIONach meinem Beitrag 2017 passte es nun an diesem Tag, dass mein Mann und ich mittags im Cema zum Essen einkehren konnten.
Reserviert hatten wir nicht, war aber auch nicht erforderlich.
Wir betraten das türkische Restaurant zur Mittagszeit und wurden freundlich von einem jungen Mann begrüßt.
Bei unserem letzten Besuch im Januar war natürlich nicht daran zu denken. Aber jetzt nahmen wir in dem gepflegten Innenhof, von außen nicht zu erahnen, Platz.
Sofort wurden wir mit Sitzkissen versorgt, der Tisch eingedeckt und der
Das Restaurant befindet sich schon immer am schönen Kirner Marktplatz. Kennengelernt haben wir das Restaurant am Eckhaus des Marktplatzes links gelegen. Einladend und gepflegt sah es wirklich nicht aus. Erst nach mehreren Empfehlungen von Stammgästen kehrten wir hier 2016 zum ersten Mal ein. Wir saßen außen und waren sehr zufrieden.
2018 dann ein spontaner Besuch – das Restaurant Troja geschlossen, aber nun neu eröffnet im linken Eckhaus der Häuserzeile. Ein weiterer Besuch folgte, wir waren immer sehr zufrieden.
Diesen Juli wollten wir nochmals spontan das schöne Wetter genießen und fuhren nach Kirn. Das Bottle N Eck hatte dieses Jahr eröffnet und wir wollten es besuchen. Leider geschlossen. Bewusst war mir nicht, dass das Bottle N Eck im ehemaligen Troja befand.
Und rechts außen? Das Gebäude sauber renoviert, die Front nun mit bodentiefen Fenstern versehen. Ich erkannte die Chefin des Troja: Ayfer Conrad. Eine Alternative für den Abend war also gefunden. Die Außenterrasse war bereits sehr gut besucht.
Wir wurden herzlich von Frau Conrad begrüßt, fanden einen Tisch außen unter einem Sonnenschirm. Es war wohl von Anfang an so geplant, dass Frau Conrad und ihr Mann nach der Renovierung wieder in das ehemalige Gebäude ziehen. Warum der Name des Restaurants (die Änderung von GastroGuide noch nicht umgesetzt) geändert wurde, weiß ich allerdings nicht.
Der freundliche Servicemitarbeiter reichte die Speisekarten und fragte erste Wünsche ab.
1 Flasche Gerolsteiner Mineralwasser, 0,75 l - € 5,00
Mein Mann bestellte zu meiner Verwunderung einen trockenen Retsina, 0,2 l - € 3,50. Griechischer Wein… es folgte sogar ein zweites Glas. Ich muss nicht alles verstehen.
Ich blieb sicherheitshalber an der Nahe. Weingut Klein, Merxheim, Grauburgunder trocken, 0,2 l - € 4,00. Die € 0,50 mehr brachten mir den geschmacklichen Mehrwert zum Retsina. Später gab es noch eine Rhabarberschorle, 0,3 l - € 2,60 für mich.
Unsere Speisen waren inzwischen auch bestellt und wir mit kühlen Getränken versorgt.
Auf die Vorspeise Gegrillte Peperoni mit Knoblauch - € 5,90
mussten wir nicht lange warten.
Die Portion reichte locker für uns beide. Bei der Bestellung sagten wir, der Koch müsse nicht am Knoblauch sparen. Ob der Koch es gut mit uns meinte, oder dachte „denen geb‘ ich Knoblauch“ kann ich nicht sagen. Jedenfalls waren wir entzückt! Gegrillte Peperoni mit reichlich Knoblauch
Die gegrillten Peperoni mit gutem Olivenöl beträufelt, ein wenig dekoriert. Und reichlich Knoblauch! Dazu zweierlei frisches Baguette – das passte perfekt für uns.
Als Hauptgang wählte mein Mann nochmals Gegrillte Garnelen mit Butterreis, Gemüse aus Aubergine, Zucchini, Karotten und Blumenkohl - € 19,50.
Ein Foto habe ich bei diesem Besuch nicht gemacht. Die Qualität ist gleichbleibend gut. Ein Foto dieses Gerichtes ist von unserem vorherigen Besuch eingestellt.
Ich nahm es ja bereits vorweg: Gleichbleibende Qualität, es hat sich außer Umzug und Namensänderung nichts geändert.
Für mich Tintenfischtuben mit Butterreis, Gemüse aus Aubergine, Zucchini, Karotten und Blumenkohl - € 15,90. Tintenfischtuben mit Butterreis, Gemüse
Auch dieses Gericht aß ich bereits hier. Und auch hier überzeugte wieder der zarte, leicht mehlierte und frittierte Kopffüßler. Lockerer Reis und gut gewürztes Gemüse und ein wenig Knoblauchcreme. Das war wieder einmal richtig gut.
Zu beiden Gerichten gab es noch einen bunten und frischen Beilagensalat mit Joghurtdressing. Beilagensalat
Der Servicemitarbeiter war immer aufmerksam, leere Gläser sofort bemerkt, zwischendurch nachgefragt, ob es uns schmeckt.
Ich weiß nicht, wie die Räume vor der Renovierung aussahen. Aber innen ist alles sehr ansprechend renoviert. Innen dann eine kleine Treppe, also nicht gehbehindertengerecht. .
Die Holztische schlicht und sauber eingedeckt. Der Begriff „Taverne“ passt! .
Der Chef und Koch begrüßte mich von der Theke aus herzlich. Kurzer Plausch. Die Eheleute sind zurecht stolz auf ihre neue Wirkungsstätte. Und die Stammgäste machen jeden Umzug und auch die Namensänderung mit.
Und damit beim Besuch der Nassräume den Foodfotografieren das Smartphone nicht versehentlich auf Tauchstation geht, gibt es einen hippen Toilettenpapierhalter mit rutschhemmender Ablagefläche obenauf. Sachen gibt es! Vorher nie gesehen, Foto musste sein! Mit Smartphoneablage!
Ein schöner Abend ging zu Ende. Wir wurden sehr freundlich verabschiedet und es wird Zeit, bald mal wieder im Santorini einzukehren!
Eigentlich hat sich nichts geändert.
Gleiche Inhaber. Gleicher Koch. Gleicher Service. Gleichgute Speisen.
Das Restaurant befindet sich schon immer am schönen Kirner Marktplatz. Kennengelernt haben wir das Restaurant am Eckhaus des Marktplatzes links gelegen. Einladend und gepflegt sah es wirklich nicht aus. Erst nach mehreren Empfehlungen von Stammgästen kehrten wir hier 2016 zum ersten Mal ein. Wir saßen außen und waren sehr zufrieden.
2018 dann ein spontaner Besuch – das Restaurant Troja geschlossen, aber nun neu eröffnet im linken Eckhaus der... mehr lesen
4.0 stars -
"Rechts – Links – Rechts und Troja wird zu Santorini" PetraIOEigentlich hat sich nichts geändert.
Gleiche Inhaber. Gleicher Koch. Gleicher Service. Gleichgute Speisen.
Das Restaurant befindet sich schon immer am schönen Kirner Marktplatz. Kennengelernt haben wir das Restaurant am Eckhaus des Marktplatzes links gelegen. Einladend und gepflegt sah es wirklich nicht aus. Erst nach mehreren Empfehlungen von Stammgästen kehrten wir hier 2016 zum ersten Mal ein. Wir saßen außen und waren sehr zufrieden.
2018 dann ein spontaner Besuch – das Restaurant Troja geschlossen, aber nun neu eröffnet im linken Eckhaus der
Geschrieben am 10.11.2019 2019-11-10| Aktualisiert am
10.11.2019
Besucht am 12.07.20191 Personen
Rechnungsbetrag: 7 EUR
Da kaufte ich mir dieses Jahr an der Ostsee endlich einen wunderschönen (mein Mann sieht das anders) quietschgelben Ostfriesennerz und hatte in diesem trockenen Sommer lange keine Gelegenheit ihn zu tragen.
An diesem Tag im Juli sah es endlich nach Regen aus und ich legte den Nerz ins Auto. Mein Mann hatte einen etwas länger dauerenden Termin, meine Anwesenheit war nicht erforderlich, Frühstück war ausgefallen. Ich machte mich zu Fuß auf Richtung Stadt fü ein kleines Frühstück zu finden.
Nach Regen sah es nicht aus. Also blieb die Jacke im Auto. Grober Fehler! Denn gerade im Städtchen angekommen ging es los. Und zwar so richtig. Selbst unter einem großen Sonnenschirm gab es nasse Füße. Wie praktisch, dass dieser Schirm direkt vor einem Café stand.
Das Café war mir bei vergangenen Besuchen in Alzey schon aufgefallen. Immer gut besucht und von außen so herrlich altmodisch. Schon der Schriftzug „Cafe Esselborn“ über dem großen Fenster erinnert mich an die Cafés der 70er Jahre.
Der Regen trieb mich ins Café. Meine Frage, ob auch Frühstück angeboten wird, wurde von der freundlichen Chefin zum Glück bejaht.
An einem kleinen Tisch am Fenster nahm ich Platz. .
Die Karte klassisch im Aufsteller auf dem Tisch. Ich entschied mich für das Frühstück „Schnelles Herzhaftes“ Belegtes Brötchen mit Lachs (€ 4,50) und ein Milchkaffee (€ 3,00).
Die Brötchensorte durfte ich wählen und entschied mich für ein Mehrkornbrötchen. Kuchen und Torten werden selbst zubereitet, die Backwaren werden geliefert.
Wenig später war ich mit einem großen heißen Milchkaffee und einem frischen und mit reichlich Lachs belegten Brötchen versorgt. Gurkenscheiben und Tomatenviertel als Deko, ich kann mir vorstellen, dass so auch in den 70ern serviert wurde. Brötchen mit Räucherlachs und Milchkaffe
Kaffee gut, Brötchen gut. Der Regen ließ auch langsam nach, das konnte ich von meinem Platz mit Blick auf den Rossmarkt schön sehen. Blick auf den Rossmarkt
Ein Kommen und Gehen setzte im Café ein. Wohl alles Stammgäste, Freunde, gute Bekannte. Denn jeder Gast wurde herzlich begrüßt und umarmt.
Ich wurde „nur“ sehr freundlich umsorgt, Stammgast werde ich aufgrund der Entfernung nicht werden. Es machte aber Spaß zu sehen, wie gut sich hier alle kannten und verstanden.
Innen ist übrigens die Zeit auch stehen geblieben. Da störte mich schon fast die moderne Wandgestaltung mit Schriftzügen wie „Cupcakes“ und „Café au lait“. .
Das Café ist sehr gepflegt und irgendwie finde ich: Bitte nicht renovieren, es kann einfach so altBACKEN bleiben wie es ist!
Da kaufte ich mir dieses Jahr an der Ostsee endlich einen wunderschönen (mein Mann sieht das anders) quietschgelben Ostfriesennerz und hatte in diesem trockenen Sommer lange keine Gelegenheit ihn zu tragen.
An diesem Tag im Juli sah es endlich nach Regen aus und ich legte den Nerz ins Auto. Mein Mann hatte einen etwas länger dauerenden Termin, meine Anwesenheit war nicht erforderlich, Frühstück war ausgefallen. Ich machte mich zu Fuß auf Richtung Stadt fü ein kleines Frühstück zu finden.
Nach... mehr lesen
3.5 stars -
"Ein Café mit Knuddelfaktor" PetraIODa kaufte ich mir dieses Jahr an der Ostsee endlich einen wunderschönen (mein Mann sieht das anders) quietschgelben Ostfriesennerz und hatte in diesem trockenen Sommer lange keine Gelegenheit ihn zu tragen.
An diesem Tag im Juli sah es endlich nach Regen aus und ich legte den Nerz ins Auto. Mein Mann hatte einen etwas länger dauerenden Termin, meine Anwesenheit war nicht erforderlich, Frühstück war ausgefallen. Ich machte mich zu Fuß auf Richtung Stadt fü ein kleines Frühstück zu finden.
Nach
Geschrieben am 09.11.2019 2019-11-09| Aktualisiert am
10.11.2019
Besucht am 08.07.20192 Personen
Rechnungsbetrag: 21 EUR
Montagmorgen. Der Tag nach Christopher Street Day.
Die Karnevalshochburg Köln zeigte, dass sie Großveranstaltungen souverän meistert. Die Stadt war schon wieder fast vollständig gereinigt.
Das Hotelbuffet und der Frühstücksraum konnten uns leider so gar nicht beeindrucken. Zudem hatten wir Lust, uns vor der Heimreise ein wenig Köln anzusehen.
Vom Hotel gab es natürlich nicht so einen klasse Frühstückstipp wie in Overath, lange suchen wollten wir auch nicht. Wir kamen wieder am Heumarkt an und ich entdeckte Häuser, die tags zuvor in den Menschenmassen untergingen.
Frühstück wurde im „Alter Markt 55“ angeboten, der Name der Anschrift geschuldet, das Gebäude ist nicht alt. Das Café gehört zum CityClass Hotel Residence am Dom.
Innen gepflegte schlicht-moderne Einrichtung. Bodentiefe Fenster lassen viel Licht in den vorderen Bereich des Raumes.
Wir fanden einen freien Tisch und wurden begrüßt… irgendwie… unausgeschlafen? Da hing wohl noch ein wenig CSD in den Knochen. Tja, solche Tage hat sicherlich schon jeder von uns überlebt, da muss man durch.
Allerdings erwies sich unsere einfache Bestellung doch als langwierige Geduldsprobe.
Wir bestellten: 1 Milchkaffee - € 2,90 1 Café Creme - € 2,50 1 Orangensaft (frisch gepresst gab es leider nicht), 0,2 l – 2,80 1 Rührei (2 Eier) mit 1 Brötchen - € 4,90 1 kleines Frühstück (2 Brötchen, Butter, Käse, Schinken, Marmelade) - € 8,40.
Wir hätten uns auch am ordentlichen Frühstücksbuffet bedienen können. Aber für € 16,90 / Person sind wir morgens einfach nicht hungrig genug. Am Buffet bedienten sich auch die Hotelgäste. Frühstücksbuffet
Servicemitarbeiter/innen waren zahlreich vorhanden. Allerdings war entweder wirklich an diesem Morgen „die Luft raus“ oder sie waren einfach nicht / schlecht geschult.
Irgendwann kam der Kaffee. Der Milchkaffee deutlich später. Nach dem Orangensaft musste ich nochmals fragen.
Unser Frühstück wurde halbwegs miteinander serviert. Allerdings fehlte das Besteck. Bis dies dann organisiert war, war das Rührei schon deutlich abgekühlt. Kleines Frühstück, auf Wunsch ohne Schinken Rührei Frische Backwaren
Der Kaffee gut. 2 Sorten Scheibenkäse der 08/15 Sorte aus der Packung. An Butter wurde nicht gegeizt. Und zu angekündigten 2 Brötchen gesellten sich noch 3 Scheiben Brot. Sicherlich ein Versehen, aber so passte für uns das Verhältnis zu Rührei, Käse und Marmelade genau.
Abräumen nach dem Frühstück war auch nochmals Fehlanzeige. Ein Mitarbeiter schlenderte mehrmals an unserem Tisch vorbei. „Kein Gang mit leeren Händen“? Doch, geht.
Wir zahlten und gingen dann auch. Beim nächsten Besuch der Domstadt werden wir unser Frühstück anders planen.
Montagmorgen. Der Tag nach Christopher Street Day.
Die Karnevalshochburg Köln zeigte, dass sie Großveranstaltungen souverän meistert. Die Stadt war schon wieder fast vollständig gereinigt.
Das Hotelbuffet und der Frühstücksraum konnten uns leider so gar nicht beeindrucken. Zudem hatten wir Lust, uns vor der Heimreise ein wenig Köln anzusehen.
Vom Hotel gab es natürlich nicht so einen klasse Frühstückstipp wie in Overath, lange suchen wollten wir auch nicht. Wir kamen wieder am Heumarkt an und ich entdeckte Häuser, die tags zuvor in den Menschenmassen... mehr lesen
alter markt 55
alter markt 55€-€€€Restaurant, Cafe, Loungebar02219201980Alter Markt 55, 50667 Köln
3.0 stars -
"Einfaches Frühstück und desorientierter Service." PetraIOMontagmorgen. Der Tag nach Christopher Street Day.
Die Karnevalshochburg Köln zeigte, dass sie Großveranstaltungen souverän meistert. Die Stadt war schon wieder fast vollständig gereinigt.
Das Hotelbuffet und der Frühstücksraum konnten uns leider so gar nicht beeindrucken. Zudem hatten wir Lust, uns vor der Heimreise ein wenig Köln anzusehen.
Vom Hotel gab es natürlich nicht so einen klasse Frühstückstipp wie in Overath, lange suchen wollten wir auch nicht. Wir kamen wieder am Heumarkt an und ich entdeckte Häuser, die tags zuvor in den Menschenmassen
Geschrieben am 05.11.2019 2019-11-05| Aktualisiert am
06.11.2019
Besucht am 07.07.2019Besuchszeit: Abendessen 4 Personen
Rechnungsbetrag: 250 EUR
„Ich wart' seit Wochen auf diesen Tag“ singen die Toten Hosen.
Und so erging es uns! Endlich sollte es klappen, mit dem Kennenlernen von „Tischnotizen“.
Unseren Hochzeitstag verbinden wir, wann immer es geht, mit einem Kurztrip. Köln wollten wir schon lange besuchen, dass es nun ausgerechnet zum Christopher Street Day klappte, war nicht so geplant, hatte durchaus seinen Reiz.
„Und tanz' vor Freude über den Asphalt“
Ca. 1,2 Millionen Menschen feierten friedlich und tanzten gut gelaunt für Toleranz und Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung durch Kölns Innenstadt.
„Durch das Gedränge, der Menschenmenge
Bahnen wir uns den altbekannten Weg Entlang der Gassen zu den Rheinterrassen
Über die Brücken, bis hin zu der Musik“
Im Zeichen von Liebe und Toleranz dürfen die Düsseldorfer Toten Hosen in Köln singen!
So richtig viel von Köln haben wir an diesem Tag nicht sehen können. Nur der Kölner Dom konnte sich standhaft der Menschenmassen erwehren.
Am Abend waren wir dennoch froh, per Bahn dem Trubel des CSD entfliehen zu können.
Tischnotizens Liebeserklärung vom Juni diesen Jahres war mir noch in bester Erinnerung. Tischnotizen und sein Mann hatten an diesem Abend sowieso vor im Essers einzukehren. Das passte alles bestens und unkompliziert mit unserem längst fälligem Kennenlernen. Tischnotizen übernahm die Reservierung.
Im Stadtteil Neuehrenfeld befindet sich das Essers, wenige Schritte von der Bahn-Haltestelle entfernt. Schlimm und ärgerlich, dass Mitbürger nicht davon ablassen können Farbe an Hauswänden für "keine Kunst" zu verschwenden. .
Wir trafen kurz vor den beiden ein. Die Chefin und gebürtige Streirerin Iris Giessauf begrüßte uns herzlich und brachte uns zum reservierten Tisch am Fenster.
Das Restaurant war schon sehr gut besucht, reservieren ist hier sicherlich zu empfehlen.
Die Einrichtung ist gepflegt und schlicht. Blank polierte Holztische, Wiener Caféhaus-Stühle, der Verzicht auf Tischdecken stört mich hier nicht im Geringsten. Dafür danke ich für ordentliche Stoffservietten. Der Tisch ist nicht mit Deko beladen, so bleibt genug Platz für das Wesentliche: Ordentliche Speisen. Darauf hofften wir und wurden nicht enttäuscht.
Kurz darauf trafen gut gelaunt Tischnotizen und Gatte „per pedes“ ein. Tja, es sind diese GastroGuide-Treffen, die schon im ersten Moment wieder einmal bestätigten: Es passt! Also die nächste herzliche Begrüßung des Abends und sofort plauderten wir, als ob wir uns schon lange kennen.
Iris versorgte uns mit der aktuellen Speise- und Getränkekarte. Die Speisen wechseln häufig und sind so saisonal aktuell.
Schon die Auswahl „ZUM APERITIF“ zeigte die Leidenschaft des Essers, Gästen das Besondere zu bieten: Winzersekt, Gelber Muskateller, Wermutwein, prämiertes Pils, Trinkessig, alkoholfreier Fruchtsecco.
Zum Aperitif für meinen Mann und mich, völlig langweilig wie immer: Winzersekt brut, Cuvee aus Riesling und Chardonnay, Weingut Deutzerhof, Ahr. 0,1 l - € 6,50. Ein gut gekühlter und alles andere als langweiliger Auftakt!
Wasser wurde natürlich auch bestellt. Gefiltertes Wasser in der Glaskaraffe wurde über den Abend immer wieder aufgefüllt und nachgereicht.
Die Chefin servierte uns vorab als Gruß: Handgeschnittenes Kalbstatar auf frischem Bauernbrot. Das Kalbstatar von Iris selbst zubereitet und ganz wunderbar gewürzt. Kalbstatar auf frischem Bauernbrot
Chef in der Küche ist eigentlich ihr Mann Andreas Esser. Aber ab und zu nimmt sie ihm wohl den kreativen Löffel ab!
Die Weinkarte ließen wir uns an diesem Abend nicht reichen, sie stand vor uns! Sommelière Iris empfahl zum Auftakt aus ihrer Heimat einen 2016er Grüner Veltiner vom Weingut Tegernseerhof, A-Dürnstein. Ein ausgezeichnet fruchtig leichter Begleiter unserer Vorspeisen.
Ein Brotkorb wurde zu unseren Vorspeisen gereicht. Dankbar war ich für die sichtbaren Kümmelkörner am Kümmelbrot - da weiß ich, wovon ich mich sehr fernhalte! Zu kurz kam ich nicht, die beiden weiteren Brotsorten waren sehr gut.
Mit unseren bestellten 4 unterschiedlichen Vorspeisen wurde Andreas Esser in der Küche gleich gefordert. Tischnotizen entschieden sich für Wiener Krustenbraten mit Käferbohnensalat und Hendlherzen mit Sherryessig und Romanasalat.
Mein Mann lachte ein Hauptgericht an: Romanasalat mit gebratenen Champignons und Kräutersaitlingen. Es war kein Problem, die Portion zur Vorspeise umzuwandeln. Petra lachte Friesischer Matjes mit Kaviarlinsensalat an. Alle unsere Vorspeisen wurden mit € 8,50 berechnet.
Der Salat meines Mannes mit reichlich gut gebratenen, frischen Pilzen bestückt und mit sehr stimmigem Dressing abgerundet. Romanasalat mit gebratenen Champignons und Kräutersaitlingen
Zarter Matjes in Topqualität für mich, obenauf feine Lauchzwiebeln. Die kleinen Linsen noch mit Biss und feinst geschnittenem Wurzelwerk. Eine wirklich tolle und erfrischende Vorspeise. Matjes mit Kaviarlinsensalat
Immer wieder sonntags… ist Schnitzeltag. Unsere küchenfreundliche Bestellung:
Für unseren 4er Tisch: Wiener Schnitzel. Kalbsschnitzel mit Erdäpfel-Gurken-Salat und steirischem Bauernsalat - € 19,50.
Ein weiteres Fläschchen Wein durfte es noch sein an diesem geselligen Abend. War es ein Zufall, dass Iris nun einen Nahewein empfahl? Perfekt temperiert wurde vom Weingut Tesch der 2011er Riesling „Karthäuser“, trocken, eingeschenkt. Ein kräftiger und säurearmer Riesling der sich als perfekter Begleiter zur Hauptspeise bewies.
Erinnerungen an unseren Wien-Urlaub wurden beim Servieren der Schnitzel wach! Wiener Schnitzel. Kalbsschnitzel mit Erdäpfel-Gurken-Salat
Wie eine luftige Wolke wurden unsere Schnitzel serviert. Perfekt wellige Panade umhüllte das zarte, dünne Kalbsfleisch. Und der Koch? Ein Preuße! Der auch noch wunderbare saftigen Erdäpfel-Gurkensalat zu Teller bringt! Wiener Schnitzel. Kalbsschnitzel mit Erdäpfel-Gurken-Salat
Der steirische Bauernsalat, rustikal in der großen Schüssel serviert, frisch, sehr vielseitig und mit wunderbar abgeschmecktem Dressing. Steirischer Bauernsalat
Spätestens jetzt fühlten wir uns familiär willkommen. Es schmeckte alles ganz ausgezeichnet.
„Darf es noch ein Dessert sein?“ Gut gesättigt waren wir. Aber da war doch noch der flambierte Marillenpalatschinken, € 6,50, auf der Karte! Dort sollte er nun wirklich nicht bleiben und ich überredete meinen süßen ständigen Begleiter noch zu diesem Dessert. Meine Mutter machte wunderbare Palatschinken (allerdings nicht flambiert) und ich wollte zumindest probieren.
Serviert wurde der dünn gerollte und duftende Palatschinken nicht einfach so. Ein Bällchen Vanilleeis gesellte sich dazu (auf der Karte nicht erwähnt).
Flambiert wurde eindrucksvoll am Tisch. Ich durfte probieren… himmlisch! flambierter Marillenpalatschinken
Ich überließ es Iris, mein Dessert in flüssiger und prozentiger Form auszusuchen. Nicht bedacht hatte ich, den Edelbrand nach dem Servieren erraten zu müssen / zu dürfen. Den Test bestand ich glücklicherweise. Prozentiges Dessert
Aber was war es? Die Rache der nicht zu verzeihenden späten Rezi! Alte Pflaume oder war es Birne?
Vielleicht erinnern sich Tischnotizen noch?
Viel gelacht, viel erzählt. Als ob wir uns schon lange kennen. Eine Wirtin, die an Herzlichkeit und guter Laune wohl kaum zu toppen war. Da steckt jede Menge Herzblut im Essers!
Eine Verabschiedung unter Freunden, auch dem Koch Andreas konnten wir noch kurz für die tollen Speisen und den Abend danken.
Köln ist eine Reise wert. Und ein Wiedersehen mit „Tischnotizen“ wird hoffentlich spätestens 2020 geben! Gerne und immer wieder im Essers. Tischnotizens Liebeserklärung an dieses Restaurant erwies sich als absolut nachvollziehbar.
Um mit den Toten Hosen einen Abschluss zu finden: Komm' dir entgegen
Dich abzuholen
Wie ausgemacht
Zu derselben Uhrzeit
Am selben Treffpunkt
Wie letztes Mal! 07.07.2020??? … Ist leider ein Dienstag.
„Ich wart' seit Wochen auf diesen Tag“ singen die Toten Hosen.
Und so erging es uns! Endlich sollte es klappen, mit dem Kennenlernen von „Tischnotizen“.
Unseren Hochzeitstag verbinden wir, wann immer es geht, mit einem Kurztrip. Köln wollten wir schon lange besuchen, dass es nun ausgerechnet zum Christopher Street Day klappte, war nicht so geplant, hatte durchaus seinen Reiz.
„Und tanz' vor Freude über den Asphalt“
Ca. 1,2 Millionen Menschen feierten friedlich und tanzten gut gelaunt für Toleranz und Gleichberechtigung und... mehr lesen
5.0 stars -
"Tage wie diese… Hochzeitstag – Christopher Street Day – Kennenlernen „Tischnotizen“" PetraIO „Ich wart' seit Wochen auf diesen Tag“ singen die Toten Hosen.
Und so erging es uns! Endlich sollte es klappen, mit dem Kennenlernen von „Tischnotizen“.
Unseren Hochzeitstag verbinden wir, wann immer es geht, mit einem Kurztrip. Köln wollten wir schon lange besuchen, dass es nun ausgerechnet zum Christopher Street Day klappte, war nicht so geplant, hatte durchaus seinen Reiz.
„Und tanz' vor Freude über den Asphalt“
Ca. 1,2 Millionen Menschen feierten friedlich und tanzten gut gelaunt für Toleranz und Gleichberechtigung und
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Seit Weihnachten 2018 wartete ein GastroGuide-Gutschein auf seine Einlösung. Leider gibt es bisher noch kein Restaurant im GastroGuide-Pool in unserer Nähe.
Ein Termin in Heidelberg stand an und mir fiel ein, dass es dort ein Restaurant gibt, welched dem GastroGuide-Gutscheinpool angehört.
Ich reservierte sicherheitshalber vorher telefonisch. Der nette Herr am Telefon bestätigte die Reservierung. Und auch, dass die GastroGuide-Gutscheine gerne angenommen werden.
Zur Mittagszeit machten wir uns dann auf den Weg. Dank des Navis fanden wir auch die Schenke, mitten im Wald. Gut beschildert ist der Weg zur Schenke nicht, zwischenzeitlich dachten wir schon, komplett auf dem Holzweg zu sein.
Der Waldweg, immer leicht bergauf, war richtig und Parkplätze stehen zahlreich an der Schenke zur Verfügung.
Sicherlich auch zum Großteil für Wanderer.
Idyllisch gelegen, mitten im Grünen. Ein riesiger Biergarten, teils überdacht, umgibt die Waldschenke. Für Kinder gibt es einen kleinen Spielplatz.
An diesem Donnerstag Mittag war eine Reservierung nicht nötig. Die vielen Plätze lassen aber auf ein beliebtes Ausflugslokal schließen.
Wir wurden freundlich von einem jungen Mitarbeiter begrüßt und durften unter den freien Tischen wählen. Wunderschönes Wetter, wir fanden unseren Tisch auf der etwas bequemer bestuhlten Terrasse.
Die ordentlich gedruckte Speisekarte mit dem Hinweis „gratis zum Mitnehmen“ bietet mehr als Speisen und Getränke. Informationen rund ums Haus, eine Karte für Wanderer und Mountainbiker, Hinweis zur Buslinie und dem Ersthelfer-Defribrillator (als Ersthelfer fällt einem dies auf) für jeden Gast zugänglich mitten im Gastraum. Das machte schon mal alles einen mehr als guten Eindruck, inklusive der nicht unwichtigen Speisekarte.
Wir bestellten gegen den großen Durst:
1 Flasche Mineralwasser, 0,75 l - € 4,50
1 Distelhäuser Weizenbier alkoholfrei, 0,5 l - € 4,00
1 Fürstenberg Pils alkoholfrei, 0,33 l – 2,60
Die Getränke wurden schnell serviert und wir gaben unsere Speisenwünsche auf.
Für mich:
1 Beilagensalat vom Buffet - € 3,50 als Vorspeise.
Als Hauptgang entschied ich mich für eines der Wildschweingerichte vom heimischen Heiligenberg:
180 g Wildschweinrückensteak (medium gebraten) mit hausgemachten Spätzle, Preiselbeeren, Waldpilzen und frischem Rotkraut - € 24,90
Mein Mann wählte die
Semmelknödel mit frischen Pfifferlingen in Rahmsauce, Salat vom Büffet - € 12,90
Unsere Salate holten wir im Restaurantnebenraum vom kleinen aber ausreichendem Salatbuffet.
Die Auswahl frisch und appetitlich. Lediglich die engen Terrinen finde ich etwas unpraktisch um den Salat später daraus zu essen. Eine offenere Schale gefällt mir deutlich besser, aber für € 3,50 muss man sich nicht am Porzellan stören.
Die Gasträume sind rustikal, gemütlich und gepflegt. Eine Waldschenke eben und das passt!
Kurz nachdem wir unsere Salate verspeist hatten, wurden die Hauptgerichte serviert.
Scheiben vom perfekt rosa (sous vide rückwärts gebraten?) gegarten Wildschweinrücken. Dazu goldgelbe Spätzle und Preiselbeeren im Glasschälchen. 180 g Wildschwein waren sicherlich untertrieben, damit der Teller nicht zu voll wurde, gab es das Rotkraut separat. Die Waldpilze? Fehlten. Merke ich aber erst jetzt beim Schreiben.
Begeistert war ich vom wirklich zarten und auf den Punkt gegarten Fleisch. Dazu ein stimmiges Sößchen. Die Spätzle gut. Das Rotkraut gut, aber etwas fade. Hätte etwas besser abgeschmeckt werden können.
Trotzdem: Grundsolide, ordentliche Arbeit der Küche.
Im gusseisernen Pfännchen wurde meinem Mann ein Riesensemmelknödel mit qualitativ sehr guten Pfifferlingen serviert. Das sah nicht nur appetitlich aus, es schmeckte auch rundum gut. Da blieb nichts über. Die Rahmsauce zu den Pfifferlingen unverfälscht und gut. Auch der Semmelknödel überzeugte voll und ganz.
Inzwischen waren wir dermaßen gechillt und nur noch im Entspannungsmodus. Eigentlich wollten wir noch in die Innenstadt…
… stattdessen gefiel meinem Liebsten das Dessert, welches der freundliche und aufmerksame Servicemitarbeiter anbot:
Ofenwarmer Apfelstrudel mit hausgemachter Vanillesosse € 5,90.
Der Strudel, dem ich kein hausgemacht, aber hausgewärmt in guter Qualität gebe, wurde mit Vanillesauce und ein wenig „Beerendrumherum“ serviert. So ein zufriedener Mann macht auch der "unsüßen" Frau Freude!
Mit der Einlösung des Gutscheines
hatten wir einen tollen Mittag für + € 8,30 + Trinkgeld.
Statt Stadtbesuch entschieden wir uns zu einem kleinen Verdauungsspaziergang. Die Thingstätte und die Klosterruine St. Michael waren sehr sehenswert.
Ein schöner Abschluss einer sehr gelungenen GastroGuide-Gutschein-Danke-Jens-Premiere!
Auch ohne Gutschein kommen wir gerne wieder!
Ein freundliches Haus. Unsere Erwartungen wurden mehr als übertroffen.
Nicht nur Zweibeiner werden nett empfangen. Unsere treuen Hundegefährten werden dreisprachig mit Wassernapf begrüßt! Wo gibt’s denn sowas :-)