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Die Tische außen
Die Tische innen
Innenberiech mit erlesenen Sprirituosen
Tischdekoration innen
Öl und Balsamico
Dreierlei vom Lachs
Rehrücken
Seeteufel im Lardomantel

Restaurantfront
Außenbereich zur Straße hin
Blumen Außenbereich
Tisch mit Kerze und Sekt
Carpaccio
"Pizza"


Das Haus ohne Reet
Der Innenraum
Weit zu öffnender Wintergarten
Wiener Schnitzel
Caesar's Salat
Bratkartoffeln
Gurkensalat
Preiselbeeren
niedliche Minimühlen
Lütter Salat
Brodene Aant
Filet vun freelopen Schap
Das Fährhaus von 1880
Der Hotelkomplex
Der Ausblick bis zum Horizont
Die Halogenheizungen
Brot, Butter, Creme
Melonensalat Amuse
Die Getränkeunterbringung
San Daniele Schinken, Grissini
Antipasti
Caesars Salad
Beilagen zum Steak
Rumpsteak
Zweierlei vom Spanferkel
Dessert
Hausporsche
Der Hauptgastraum
Tuna Tatar
halbe Ente
Kartoffelgratin
Garnelenpfanne1
Garnelenpfanne2
Garnelen nah







Schon vorher hatte Wilhelm die Wirtschaft seinem Sohn Volker übergeben. Das mit der Tochter als Wirtin war nur ein Zwischenspiel. Der Junior brachte die Wirtschaft auf Vordermann, renovierte und belebte still gelegte Räume neu. Nun können auch größere Gesellschaften bewirtet werden. Die Karte wurde um warme Gerichte erweitert und die Technik hielt in das schmucke Haus am Deich Einzug. Nichts mehr mit Kellnerblock sondern per WLAN gehen die Bestellungen in die Küche .DerService freundlich und nett.
Kuchen und Eiergrogg, die Stammessen in der Wirtschaft gibt es noch. Geschmacklich aber der Kuchen 0815 Ware. Kuchen, wie ihn andere Lokale besser anbieten. Aber das Ambiente, weswegen viele Gäste kommen, ist nur noch in Fragmenten da. Links des Eingangs ist noch Wilhelms Seele zu spüren.
Junior bemüht sich so gut er kann das Lokal zu führen. Ein schweres Erbe was er da antritt . Nur kann er den Senior und das heimelige und ein wenig Unperfekte nicht ersetzen. Es passt nicht, wenn man zu viel Modernes in so ein altes Gemäuer rein bringt.
Mal sehen, wie es demnächst aussieht. Noch beiße ich ein wenig an Wilhelms Tod.