Frustrierter RK´ler und nun mit einer neuen Heimat......
Beruflich bin ich oft unterwegs und daher auch öfters mal in gastronomischen Einrichtungen anzutreffen. Viel mehr liebe ich es aber mit meiner Frau und Freunden die kulturellen Begebenheiten zu besuchen. Dazu gehört dann natürlich auch ein gepflegtes Essen und schnacken in gemütlicher Atmosphäre. Von diesen Restaurants werde ich, wenn es meine karge Zeit erlaubt, natürlich gern und ausführlich hier berichten.
Frustrierter RK´ler und nun mit einer neuen Heimat......
Beruflich bin ich oft unterwegs und daher auch öfters mal in gastronomischen Einrichtungen anzutreffen. Viel mehr liebe ich es aber mit meiner Frau und Freunden die kulturellen Begebenheiten zu besuchen. Dazu gehört dann natürlich auch ein gepflegtes Essen und schnacken in gemütlicher Atmosphäre.... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 313 Bewertungen 806836x gelesen 8913x "Hilfreich" 6164x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 12.01.2026 2026-01-12| Aktualisiert am
12.01.2026
Hallo liebe Community,
Zuerst einmal allen ein frohes neues Jahr
In den letzten Wochen ist bei uns viel passiert…viele haben auch schon davon gehört und nachgefragt und bisher konnte ich keine genaue Auskunft geben.
Nun ist es soweit….
Kurz zur Vorgeschichte. Wir waren diesen Winter dran mit einem neuen Unterwasseranstrich und neuen Opferanoden. Also wie alle Jahre wieder.
Dafür wurde die Manfred aus dem Wasser geholt und alles mit dem Dampfstrahler gereinigt.
Danach kommt jemand und überprüft die Beschaffenheit des Schiffes und je nachdem Wie so ein Schiff aussieht und wie die Wandstärke des Materials noch ist bekommt es ein Schwimmfähigkeitszeugnis für eine gewisse Zeit.
Dieses wurde für die Manfred nicht mehr ausgestellt aufgrund des schlechtes Zustandes und des Alters.
Der Prüfer wollte das halbe Unterwasser Schiff ausgetauscht haben was nicht möglich ist. Bzw. Ein Fass ohne Boden wäre.
Das Schiff wurde nun in den letzten Wochen verschrottet und hat mit einen Alter von exakt 100Jahren seinen Dienst getan.
Wir haben in den letzen Wochen nach einem Ersatz gesucht oder einer anderen Alternative. Aber bisher ergab sich noch nichts.
Also das Kapitel „Ms Manfred“ hat somit nach 31 Jahren als Restaurantschiff ein Ende gefunden.
Wir möchten uns bedanken für eure immer wiederkehrende Treue. Jedes Jahr aufs Neue waren wir für viele eine sichere Anlaufstelle. Viele Gesichter kannte man mittlerweile persönlich und aus Gästen wurden Stammgäste und aus Stammgästen wurden Freunde.
Wir sind immer guter Dinge und wir sagen immer man weis nicht wofür es gut war.
Also wenn wir alle Glück haben sehen wir uns mal in einer anderen Lokalität wieder. falls das der Fall wird werde ich da hier Kund geben. Also die Instagram Seite bleibt auf jeden Fall geöffnet.
Danke an euch alle für die letzten 31Jahre.
Hallo liebe Community,
Zuerst einmal allen ein frohes neues Jahr
In den letzten Wochen ist bei uns viel passiert…viele haben auch schon davon gehört und nachgefragt und bisher konnte ich keine genaue Auskunft geben.
Nun ist es soweit….
Kurz zur Vorgeschichte. Wir waren diesen Winter dran mit einem neuen Unterwasseranstrich und neuen Opferanoden. Also wie alle Jahre wieder.
Dafür wurde die Manfred aus dem Wasser geholt und alles mit dem Dampfstrahler gereinigt.
Danach kommt jemand und überprüft die Beschaffenheit des... mehr lesen
Räucher- und Gaststättenschiff -MS Manfred
Räucher- und Gaststättenschiff -MS Manfred€-€€€Restaurant, Gaststätte, Erlebnisgastronomie01725356955Mole, 18546 Sassnitz
stars -
"Das Schiff wurde in den letzten Wochen verschrottet und hat mit einen Alter von exakt 100Jahren seinen Dienst getan." JenomeHallo liebe Community,
Zuerst einmal allen ein frohes neues Jahr
In den letzten Wochen ist bei uns viel passiert…viele haben auch schon davon gehört und nachgefragt und bisher konnte ich keine genaue Auskunft geben.
Nun ist es soweit….
Kurz zur Vorgeschichte. Wir waren diesen Winter dran mit einem neuen Unterwasseranstrich und neuen Opferanoden. Also wie alle Jahre wieder.
Dafür wurde die Manfred aus dem Wasser geholt und alles mit dem Dampfstrahler gereinigt.
Danach kommt jemand und überprüft die Beschaffenheit des
Geschrieben am 12.01.2026 2026-01-12| Aktualisiert am
12.01.2026
Besucht am 06.10.2025Besuchszeit: Abendessen 6 Personen
Rechnungsbetrag: 222 EUR
Herr Jenome ist schon viel auf der großen, weiten Welt rumgekommen. Auch in Deutschland war er in schon fast jeder Ecke, aber einen großen, weißen Fleck gab es da immer noch. Obwohl als DDR-Kind aufgewachsen, war ich noch nie im Harz, und so wurde es mit über 50 Jahren dann doch endlich mal Zeit dieses weiße Fleckchen mit Farbe zu füllen. Gemeinsam mit meiner Jugendfreundin und ihrer Familie hatten wir uns also zwei Ferienwohnungen im kleinen Harzdörfchen Schierke gemietet. Da wir tagsüber ja die Gegend erkunden wollten, sollte also auch am Abend die Küche in der Ferienwohnung kalt, und vor allem auch sauber bleiben, denn Gastronomie sollte es doch in solch einem Tourihotspot genügend geben. Und wer war mal wieder dran mit den entsprechenden Gastros zum Raussuchen, na klar, Herr Jenome.
Da ich zwei Tage zuvor noch fast den ganzen Tag in der Notaufnahme unseres örtlichen Krankenhauses verbracht hatte, und bewegungstechnisch arg begrenzt war, sollte es dann schon ein Restaurant in der Nähe unserer Ferienwohnung sein, und wenn möglich auch zu Fuß erreichbar. Da kamen letztendlich dann nur zwei Restaurants in Frage. Während ersteres zwar genau gegenüber unserer Ferienwohnung lag, aber preisgestaltungsmäßig nicht ganz unseren Vorstellungen entsprach, entschieden wir uns für das wenige hundert Meter entfernte Restaurant „Zwölfender“.
Telefonisch wurde ein Tisch für 6 Personen reserviert, und auch unsere beiden Fellnasen durften wir mitbringen, denn die wollten wir den ersten Abend dann auch nicht allein in der Ferienwohnung zurücklassen.
Bei regnerischem Wetter ging es dann also in Richtung des Restaurants. Die einen stürmten mit den Vierbeinern voran, ich humpelte, in Begleitung meiner Jugendfreundin, den schmalen, dunklen Weg hinterher. Und hier verstehe ich jetzt so manchen, welcher sich blind auf sein Navi vertraut – die letzten Häuser von Schierke lagen hinter uns, vor uns nun nur noch der schmale Weg in den Wald hinein. Aber der Onlinekartenanbieter sagt, dahinten muss es sein. Also ging es weiter des Weges an verfallenen Holzarbeiterhütten vorbei, bis wir auf einer Lichtung standen, und dort das Hotel Brockenblick erspähten.
Von einem Restaurant war aber erst einmal noch nichts zu sehen, obwohl ein großes Schild draußen darauf hinwies. Also mussten wir uns in der Rezeption erkundigen, und dort schickte man uns auf einem schmalen Weg mehrere Treppen hinunter, um das Haus herum auf die Rückseite.
Für Rollifahrer erst einmal nicht geeignet. Hier auf Kellerhöhe wurden wir dann fündig. Im ruhigen, geschützten hinteren Bereich des Hotels gab es einen großen Biergarten, und von hier ging es auch in das Restaurant hinein. Ob die Hotelgäste auch den Weg drumherum nehmen müssen, weiß ich nicht.
Im Restaurant wurden wir von einer Dame im Service begrüßt, und zu unserem Platz geleitet. Da wir zwei Vierbeiner mithatten, haben sie uns einen großen Tisch in der Ecke des Restaurants zugewiesen, damit die Hunde ihre Ruhe haben, und nicht so viel Leute dran vorbeilaufen. Sehr gut mitgedacht. Auch wurde noch bevor wir uns setzten, gefragt, ob denn die beiden Hunde eine Wasserschüssel bekommen dürfen. Hier ist man also auf Gäste mit Vierbeinern sehr gut eingestellt.
Nachdem wir uns gesetzt hatten, war die Speisekarte dann auch schon zur Hand. Man ließ uns etwas Zeit um erst einmal in den Getränken zu schauen, was wir sehr gut fanden. So orderten wir nach einem ersten Blick in die Karte unsere Getränke:
Getränke:
· 1x 0,5ér Hasseröder Schwarzbier vom Fass für 5,20 € · 1x 0,2ér Weißwein „Kleines Geweih“ für 6,90 € · 1x 0,4ér KiBa für 4,90 € Unsere Freunde bestellten: · 1x 0,5ér Hasseröder Pilsner vom Fass für 5,10 € · 1x 0,3ér Hasseröder Schwarzbier für 3,30 € · 1x 0,5ér Spezi für 5,10 €
Die Dame entschwand zum Tresen, wir hatten nun etwas mehr Zeit uns der Speisekarte zu widmen. Diese ist auf gutbürgerliche, deutsche Küche ausgerichtet, so gibt es von Schnitzel über Steak ausreichend Auswahl. Auch Wild und Salate werden angeboten. Die Preise bewegen sich dabei um die 20 bis 25 Euro, nur das Rumpsteak und der große Wildteller kratzen an der 30 Euro Marke.
Nach wenigen Minuten kam die gutgelaunte Kellnerin wieder, brachte die Getränke, und konnte nun auch unsere Essenswünsche aufnehmen. So bestellten wir:
Hauptspeisen:
· 1x Wilder Brockenblick Grillteller mit Wildbratwurst, Wildschweinsteak, Hirschrückensteak, Speckbohnen und Bratkartoffeln für 32,50 € · 1x Argentinisches Rumpsteak (240 gr.) mit Kräuterbutter, Pfannengemüse, Ofenkartoffel und Sour Cream für 29,90 € · 1x Brockenblick Schnitzel, gratiniert mit Rauchfleisch, Zwiebeln und Tomate, dazu Salat für 23,50 € Unsere Freunde bestellten: · 1x Bunter Marktsalat mit Hähnchenbruststreifen, Glasiert in Teriyaki Soße, Hausdressing und Baguette für 16,90 € · 1x Wildsülze mit Remoulade, Bratkartoffeln und Salat für 19,90 € · 1 Steak ou four, Schweinesteak mit Würzfleisch und Käse überbacken, dazu Salat für 21,50 €
Angesichts der Essensportionen auf den Nachbartischen verzichteten wir wohlwollend auf eine Vorspeise.
Während ich nun also das süffige Hasseröder Schwarzbier trank, normalerweise mag ich kein Hasseröder, konnte ich mich auch erst einmal in dem Restaurant umsehen. Und da erwartete uns ein Mix aus rustikaler Bauernstube mit dicken, alten Holzbalken, Steinmauern und dunklen Holzbohlenfußboden auf der einen Seite,
und aber auch der berühmte Sixtielook mit vielen Bildern aus den Sechzigern, den entsprechenden Lampen mit großen Lampenschirmen und ganz vielen Schallplatten an der Decke.
Große Tische boten ausreichend Platz für reichlich Speisen und Getränke, auf den weich gepolsterten Sitzmöbeln saß man sehr bequem. Für mich als humpelnder Invalide gut, an der Wand gab es eine durchgehende Sitzbank, so konnte ich auch ein bisschen mein Bein entlasten.
Nach einer reichlichen halben Stunde kam dann Bewegung an unseren Tisch, unsere Hauptspeisen kamen. Hier erhielt unsere Kellner Hilfe aus der Küche, und so waren unsere 6 Essen wirklich alle zeitgleich am Tisch. Das ist natürlich ein gutes Timing.
Unser Freund hatte sich die Wildsülze mit Remoulade, Bratkartoffeln und Salat auserkoren. Auf seiner großen Platte wurden ihm dann 4 dicke Scheiben der Wildsülze serviert. Vom Geschmack her völlig anders als wie man sonst eine Sülze kennt, nur das Gelee war gewohnt leicht säuerlich.
Auch ungewohnt der Anblick des dunklen Fleisches. Aber die Sülze war sehr herzhaft gewürzt und schmeckte halt auch nach Wild. Welches Wild verarbeitet wurde, entzieht sich unserer Kenntnis. Dazu gab es hausgemachte, sehr leckere und cremige Remouladensauce, welche gut mit frischer Zwiebel und Kräutern gespickt war. Gut mit Zwiebeln gespickt waren auch die sehr herzhaften Bratkartoffeln. Die waren zu seiner Freude herrlich dunkel angebraten, die Röstaromen waren deutlich zu schmecken. Auch der hausgemachte Beilagen Salat war angenehm herzhaft gewürzt und herrlich frisch.
Unsre Freundin wünschte sich das Steak ou four. Ein großes, dickes Schweinesteak lag da auf dem Teller, mit reichlich frischem Würzfleisch aus dem Huhn und herzhaften Käse überbacken.
Das Steak noch herrlich saftig, das Würzfleisch fast schon zu saftig. Pommes aus der Tüte, angenehm frittiert und leicht gesalzen, dazu dann der große Beilagen Salat mit selbst angerichteten Salaten.
Deren Töchterchen wollte wahrscheinlich auf die schlanke Linie achten, daher gab es bei ihr den Bunten Marktsalat mit Hähnchenbruststreifen, Glasiert in Teriyaki Soße, Hausdressing und Baguette. Auch hier war wieder der frische, selbst angerichtete Krautsalat aus Rot und Weißkraut, aber auch der frische Möhrenraspel präsent.
Dazu noch frische Cocktailtomaten und Radies sowie klein geschnittener Blattsalat. Obenauf die Hähnchenbruststreifen, welche mit viel würziger Teriyaki Soße mariniert und dann gebraten wurden. Im Anschluss wurden sie noch einmal mit dieser würzigen Soße, welche man sonst aus der asiatischen Küche kennt, glasiert. Sehr würzig und lecker. Das frische Baguette passte hervorragend dazu.
Unser großes Kind hatte sich das Brockenblick Schnitzel, gratiniert mit Rauchfleisch, Zwiebeln und Tomate, dazu Salat ausgesucht. Das große, knusprig panierte und kross gebratene Schnitzel nahm fast die Hälfte des großen Tellers ein.
Es war gut gewürzt, und noch herrlich zart im Fleisch. Überbacken wurde es mit herzhaftem Rauchfleischscheiben, großen Scheiben Tomate, frischer Zwiebel und herzhaftem Käse. Ein herrlich deftiges Schnitzel. Etwas verloren kamen sich auf dem Rest des Tellers die Kroketten vor, welche da lagen wie große Heuballen auf einer großen Wiese.
Auch wenn diese Convenience waren wie die Pommes, geschmeckt haben sie allemal. Dazu auch hier wieder ein großer Beilagen Salat.
Meine Frau bestellte sich das Argentinische Rumpsteak mit Kräuterbutter, Pfannengemüse, Ofenkartoffel und Sour Cream. Als Sonderwunsch gab sie an, dies bitte ohne jeglichen Pfeffer zu braten. Um ganz sicher zu gehen, kam kurz nach der Bestellung die Kellnerin noch einmal an den Tisch und fragte noch einmal nach.
Das schien dem Koch nicht ganz geheuer zu sein, denn kurz darauf kam auch er an unseren Tisch, und vergewisserte sich noch einmal. Als ihm meine Frau dann erzählte das sie auf Pfeffer allergisch ist, wollte er sich große Mühe geben, und auch ihr Gemüse nicht mit Pfeffer würzen, stattdessen lieber auf ein paar Kräuter bauen.
Wow, das nenn ich doch einmal Service am Kunden. Als dann das dicke Rumpsteak auf ihrem Teller lag, strahlten ihre Augen. Völlig ohne Pfeffer aber trotzdem angenehm im Geschmack. Das ganze dann auch noch auf Wunsch in medium, so soll es sein.
Dazu gab es herzhaftes Pannengemüse aus Paprika und Zucchini. Die bissfesten Ofenkartoffeln mit dem leichten Sour Cream passten hervorragend dazu, und rundeten das Gericht gut ab.
Ich hab lange mit der Speisekarte gerungen, letztendlich entschied ich mich jedoch für den Wilden Brockenblick Grillteller, welcher mit Wildbratwurst, Wildschweinsteak, Hirschrückensteak, Speckbohnen und Bratkartoffeln angerichtet wurde.
Die beiden Wildsteaks waren nicht allzu groß, da hätte es gern etwas mehr sein dürfen. Dafür waren sie ebenfalls gut gewürzt, und auf den Punkt genau gebraten, was bei dem dicken Würfel schon fast eine kleine Kunst ist. So waren die Steaks nicht zu trocken, wie man es sonst vom Wildbraten her kennt. Während man vom Aussehen die Steaks schwer unterscheiden konnte, waren sie geschmacklich ganz klar zu erkennen was Wildschwein und Hirsch ist.
Dazu gab es noch zwei verschiedene Wildbratwürste, welche im Aussehen und im Geschmack unterschiedlich waren, allerdings kann ich nicht sagen welches Wild dafür herhalten musste. Beide Würste waren gut gewürzt, von der Konsistenz her eine grobe Bratwurst, allerdings durch das Wild leicht krümelig. Hier fehlte dann wahrscheinlich das Fett als Bindeglied.
Ganz lecker waren auch die Speckbohnen, welche ihrem Namen alle Ehre machten. So waren sie noch angenehm bissfest in allerhand Speckstippen gebraten, und brachten ihre dunkelgrüne Farbe dabei noch voll zur Geltung. Auch bei mir gab es dazu die herrlich krossen Bratkartoffeln. Ein gutes, sehr herzhaftes Essen.
Nach so einem herzhaften Essen gönnten wir uns natürlich noch etwas für die Verdauung. Während die „großen“ auf flüssige Form in kleinen Gläsern setzte,
gab es für den Rest etwas süßes als Nachtisch. Auch mit diesem waren dann alle zufrieden, sodass wir nach rund zwei Stunden das Lokal verlassen konnten.
Beide Hunde harrten währenddessen in Ruhe aus, und bekamen zwischendurch auch was zu trinken vom Lokal.
Wir verlangten die Rechnung, und konnten problemlos mit Karte zahlen, Trinkgeld gab es wie immer, wenn wir zufrieden sind als 10% in bar.
Unser Fazit: wir zahlten zu sechst 222, 80 Euro im Restaurant Zwölfender in Schierke. Wir waren überaus zufrieden, für uns das beste Lokal in Schierke, sodass wir am Ende sogar unseren letzten Abend noch einmal hier verbrachten.
Herr Jenome ist schon viel auf der großen, weiten Welt rumgekommen. Auch in Deutschland war er in schon fast jeder Ecke, aber einen großen, weißen Fleck gab es da immer noch. Obwohl als DDR-Kind aufgewachsen, war ich noch nie im Harz, und so wurde es mit über 50 Jahren dann doch endlich mal Zeit dieses weiße Fleckchen mit Farbe zu füllen. Gemeinsam mit meiner Jugendfreundin und ihrer Familie hatten wir uns also zwei Ferienwohnungen im kleinen Harzdörfchen Schierke gemietet. Da... mehr lesen
Restaurant Zwölfender
Restaurant Zwölfender€-€€€Restaurant0394555750Alte Wernigeröder Str. 1-2 , 38879 Schierke
5.0 stars -
"Ein perfekter Urlaubsstart" JenomeHerr Jenome ist schon viel auf der großen, weiten Welt rumgekommen. Auch in Deutschland war er in schon fast jeder Ecke, aber einen großen, weißen Fleck gab es da immer noch. Obwohl als DDR-Kind aufgewachsen, war ich noch nie im Harz, und so wurde es mit über 50 Jahren dann doch endlich mal Zeit dieses weiße Fleckchen mit Farbe zu füllen. Gemeinsam mit meiner Jugendfreundin und ihrer Familie hatten wir uns also zwei Ferienwohnungen im kleinen Harzdörfchen Schierke gemietet. Da
Zur Verwunderung vieler Spaziergänger und Stammgäste ist das beliebte Ausflugslokal Herbsthäuschen im Habichtswald seit Jahresbeginn geschlossen geblieben. Gästegruppen, die für einen musikalischen Hüttenabend am Freitag reserviert hatten, erhielten kurzfristig Bescheid, dass die Veranstaltung ausfällt. Doch zum Wochenende ist im Herbsthäuschen wieder Betrieb unter neuer – oder besser: alter Leitung. Die Besitzerin der Immobilie, Heike Röhl-Elsner, hat die Führung des Waldlokals wieder an sich genommen.
„Wir haben wieder geöffnet und möchten mit euch das letzte Ferienwochenende im Schnee genießen“, heißt es seit Freitagabend auf dem Instagram-Account des Herbsthäuschens. Dort wird auch auf den Betreiberwechsel hingewiesen. Sie sei notgedrungen wieder eingestiegen, um vom Image des Hauses „weiteren Schaden abzuwenden“, sagte Heike Röhl-Elsner auf Nachfrage der HNA.
Sie hatte sich eigentlich vom gastronomischen Tagesgeschäft zurückziehen wollen. Den 2024 geschlossenen Pachtvertrag mit dem Ehepaar Kolle habe sie nun „fristlos gekündigt“, sagte sie, ohne auf Details einzugehen. Die Entscheidung tue ihr leid, sie wolle nun nach neuen Pächtern Ausschau halten. Es könne jedenfalls nicht sein, dass das beliebte Ausflugslokal mitten in der schönsten Wintersaison geschlossen bleibe: „Das hat es noch nie gegeben.“
Auch Dennis Kolle räumte gegenüber der HNA ein, dass es ernste Konflikte zwischen Besitzerin und Pächtern gebe. Die Schließungsphase zuletzt habe aber andere Gründe, nämlich Personalmangel und Krankheitsfälle im Team, sagte Kolle. Vor diesem Hintergrund habe man sich nicht in der Lage gesehen, die Winter-Ausflügler im Habichtswald angemessen zu bedienen. Von einer Kündigung war in Kolles Darstellung nicht die Rede, jedoch von einer juristischen Auseinandersetzung beider Vertragsparteien.
Bei besten Rodel-Bedingungen rund ums Herbsthäuschen ist das Lokal jetzt jedenfalls wieder zur Einkehr geöffnet. Heike Röhl-Elsner will auch gegen die Verunsicherung vorgehen, die bei vielen Gästen und insbesondere bei Reservierungskunden entstanden sei. Termine und Tische in dem Waldlokal würden lange im Voraus gebucht, zum Teil bereits für die kommende Vorweihnachtszeit. „Alle bereits getätigten Reservierungen bleiben bestehen“, sagt die Herbsthäuschen-Betreiberin. Damit sie den Kunden das im Einzelfall bestätigen kann, bittet sie darum, die gebuchten Termine unter der Mail-Adresse [email protected] nochmals zu melden.
Zur Verwunderung vieler Spaziergänger und Stammgäste ist das beliebte Ausflugslokal Herbsthäuschen im Habichtswald seit Jahresbeginn geschlossen geblieben. Gästegruppen, die für einen musikalischen Hüttenabend am Freitag reserviert hatten, erhielten kurzfristig Bescheid, dass die Veranstaltung ausfällt. Doch zum Wochenende ist im Herbsthäuschen wieder Betrieb unter neuer – oder besser: alter Leitung. Die Besitzerin der Immobilie, Heike Röhl-Elsner, hat die Führung des Waldlokals wieder an sich genommen.
„Wir haben wieder geöffnet und möchten mit euch das letzte Ferienwochenende im Schnee genießen“, heißt es seit... mehr lesen
Waldgaststätte Herbsthäuschen
Waldgaststätte Herbsthäuschen€-€€€Biergarten, Ausflugsziel, Gaststätte056138882Ehlener Straße 17, 34131 Kassel
stars -
"Beliebtes Ausflugslokal nach Pächter-Konflikt wieder geöffnet" JenomeZur Verwunderung vieler Spaziergänger und Stammgäste ist das beliebte Ausflugslokal Herbsthäuschen im Habichtswald seit Jahresbeginn geschlossen geblieben. Gästegruppen, die für einen musikalischen Hüttenabend am Freitag reserviert hatten, erhielten kurzfristig Bescheid, dass die Veranstaltung ausfällt. Doch zum Wochenende ist im Herbsthäuschen wieder Betrieb unter neuer – oder besser: alter Leitung. Die Besitzerin der Immobilie, Heike Röhl-Elsner, hat die Führung des Waldlokals wieder an sich genommen.
„Wir haben wieder geöffnet und möchten mit euch das letzte Ferienwochenende im Schnee genießen“, heißt es seit
Die Strandoase Sylt ist wegen Umbauarbeiten ab dem 11. Januar 2026 geschlossen.
Die Wiedereröffnung ist laut Website vorraussichtlich Mitte Februar 2026.
Die Strandoase Sylt ist wegen Umbauarbeiten ab dem 11. Januar 2026 geschlossen.
Die Wiedereröffnung ist laut Website vorraussichtlich Mitte Februar 2026.
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"Wegen Umbauarbeiten bis vorraussichtlich Mitte Februar 2026 geschlossen" JenomeDie Strandoase Sylt ist wegen Umbauarbeiten ab dem 11. Januar 2026 geschlossen.
Die Wiedereröffnung ist laut Website vorraussichtlich Mitte Februar 2026.
Pressemitteilung der „Fischkiste“ vom 02.01.2026, 15.00 Uhr
Das Management und das gesamte Team der Fischkiste bedauern den gestrigen Vorfall außerordentlich! Unsere Gedanken sind bei den betroffenen Gästen, Mitarbeitenden und ihren Familien! Wir wünschen Allen eine baldige und vollständige Genesung! Wo wir können, werden wir unbürokratisch und schnell Hilfe leisten. Mit den Betroffenen sind wir im direkten Austausch.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt können wir im Hinblick auf die gestrigen Vorkommnisse im Restaurant Fischkiste wie folgt Stellung nehmen: Durch ein menschliches Augenblickversagen während der Vollbelegung des Restaurants wurde eine leere Ausschankflasche für Marillenschnaps versehentlich mit einer Reinigungslösung für eine Spülmaschine der Bar aufgefüllt. Beide Nachfüllbehälter (Marille und Reinigungsmittel) ähneln sich in der Farbe. Welcher Mitarbeiter diese Behälter verwechselt hat ist noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Fest steht, dass eine Flasche Marillenschnaps mit Dosier- bzw. Ausschankhilfe falsch befüllt wurde. Weitere Schankanlagen an der Bar inkl. der Bierzapfstelle sind nicht betroffen. Dies konnte zu 100% ausgeschlossen werden. Die betroffenen Behälter wurden von der Polizei für weitere Ermittlungen beschlagnahmt. Andere Bereiche der Speisenzubereitung des Restaurants insbesondere die Küche und die Speisekammern waren zu keinem Zeitpunkt betroffen. Alle Mitarbeitenden sind gem. QM-Richtlinie in den Umgang mit Reinigungsmitteln eingewiesen.
Unmittelbar nachdem die ersten zwei Gäste über Probleme berichtet haben, haben der Gastronom und der Barkeeper einen Schluck aus der betroffenen Marillenflasche probiert und selbst Beschwerden bekommen. Sofort wurde Einsatzleitstelle über Notruf verständigt und der Ausschank gestoppt.
Der eintreffende Rettungsdienst hat die Patienten umgehend medizinisch versorgt und wurde logistisch von der Freiwilligen Feuerwehr Niendorf unterstützt. Wir danken allen Helfern ausdrücklich für die professionelle Hilfe und Unterstützung in dieser Notlage! Auch unseren anderen Gästen danken wir für Ihre Besonnenheit und Ihr Verständnis.
Wir haben uns entschieden, das Restaurant am 02.01.26 zunächst nicht zu öffnen. Gegen 12.00 Uhr fand ein gemeinsames Treffen mit Behördenvertretern in der Fischkiste statt. Anwesend waren die Polizei Timmendorfer Strand, die Kriminalpolizei Bad Schwartau, das Ordnungsamt der Gemeinde Timmendorfer Strand und ein Vertreter des Fachdienstes Lebensmittelsicherheit des Kreises Ostholstein sowie das Management des Restaurants. Gemeinsam wurde über den Sachverhalt beraten.
Durch die Fachleute wurde festgestellt, dass ein weiteres Gefährdungspotential im Zusammenhang mit dem Ausschank von Marillenschnaps ausgeschlossen werden kann. Aufgrund der laufenden polizeilichen Ermittlungen können weitere Angaben derzeit nicht gemacht werden. Das Restaurant öffnet seinen Betrieb heute ab 17.00 Uhr bis einschließlich 04.01.2026. Anschließend macht die Fischkiste wie immer die jährlichen Betriebsferien bis Anfang Februar.
Restaurant Fischkiste
Niendorf/Ostsee, 02.01.2026
Pressemitteilung der „Fischkiste“ vom 02.01.2026, 15.00 Uhr
Das Management und das gesamte Team der Fischkiste bedauern den gestrigen Vorfall außerordentlich! Unsere Gedanken sind bei den betroffenen Gästen, Mitarbeitenden und ihren Familien! Wir wünschen Allen eine baldige und vollständige Genesung! Wo wir können, werden wir unbürokratisch und schnell Hilfe leisten. Mit den Betroffenen sind wir im direkten Austausch.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt können wir im Hinblick auf die gestrigen Vorkommnisse im Restaurant Fischkiste wie folgt Stellung nehmen: Durch ein menschliches Augenblickversagen während der Vollbelegung... mehr lesen
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"Pressemitteilung der „Fischkiste“ vom 02.01.2026, 15.00 Uhr" JenomePressemitteilung der „Fischkiste“ vom 02.01.2026, 15.00 Uhr
Das Management und das gesamte Team der Fischkiste bedauern den gestrigen Vorfall außerordentlich! Unsere Gedanken sind bei den betroffenen Gästen, Mitarbeitenden und ihren Familien! Wir wünschen Allen eine baldige und vollständige Genesung! Wo wir können, werden wir unbürokratisch und schnell Hilfe leisten. Mit den Betroffenen sind wir im direkten Austausch.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt können wir im Hinblick auf die gestrigen Vorkommnisse im Restaurant Fischkiste wie folgt Stellung nehmen: Durch ein menschliches Augenblickversagen während der Vollbelegung
Die Gaststätte Albblick in Altenriet ist nach einem Vollbrand komplett zerstört worden.
https://www.facebook.com/reel/2124803894924531
https://www.ntz.de/region/artikel_feuer-in-gaststaette-in-altenriet-.html
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"Die Gaststätte Albblick in Altenriet ist nach einem Vollbrand komplett zerstört worden." JenomeDie Gaststätte Albblick in Altenriet ist nach einem Vollbrand komplett zerstört worden.
https://www.facebook.com/reel/2124803894924531
https://www.ntz.de/region/artikel_feuer-in-gaststaette-in-altenriet-.html
In der Nacht zum 30. Juli 2025 hat ein Feuer den Dachstuhl des Restaurants Oerkenkrug zerstört.
Das Restaurant ist bis zum Frühjahr 2026 geschlossen.
https://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/24195268_Nach-Brand-Es-geht-vorwaerts-mit-dem-Bielefelder-Oerkenkrug-das-plant-der-Besitzer.html... mehr lesen
Restaurant Oerkenkrug
Restaurant Oerkenkrug€-€€€Restaurant, Biergarten, Partyservice052069239666Vilsendorfer Straße 97, 33739 Bielefeld
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"Nach Brand vorrübergehend geschlossen" JenomeIn der Nacht zum 30. Juli 2025 hat ein Feuer den Dachstuhl des Restaurants Oerkenkrug zerstört.
Das Restaurant ist bis zum Frühjahr 2026 geschlossen.
https://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/24195268_Nach-Brand-Es-geht-vorwaerts-mit-dem-Bielefelder-Oerkenkrug-das-plant-der-Besitzer.html
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"Nach Brand wieder geöffnet" JenomeDie Reinigungsarbeiten liefen auf Hochtouren, sodass bereits am Abend des 10.12.25 ab 18 Uhr wieder geöffnet werden konnte.
Die beliebte Gaststätte „Alte Wassermühle“ steht seit Mitte November leer. Nach Insolvenz und Gewerbeuntersagung wurde der Betreiberin fristlos gekündigt.
Noch Anfang Oktober herrschte rund um die Gaststätte „Alte Wassermühle“ in Obergurig beim Lichterfest mit Lampionumzug heimelige Stimmung. Jetzt ist das historische Gasthaus geschlossen, von einem Tag auf den anderen. An der Vorderseite hängt seit Mitte November ein Zettel mit der Überschrift „Gaststätte vorübergehend geschlossen“ und einer nachfolgenden Erklärung zu den Gründen der Schließung.
Das Schild stammt von der Gemeinde Obergurig, denn ihr gehört das Gebäude. Man habe das Mietverhältnis mit der bisherigen Betreiberin der Gaststätte vorzeitig beendet und ihr gekündigt, heißt es in der Erklärung, die auch auf der Homepage der Gemeinde nachzulesen ist. Katrin Dils hatte das Lokal an der Spree im Dezember 2019 übernommen und musste es nun von heute auf morgen räumen.
Obergurigs Bürgermeister Thomas Polpitz (CDU) erklärt die Situation. „Frau Dils hatte bei der Gemeinde Mietschulden im fünfstelligen Bereich und sich auch deshalb für den Gang in die Insolvenz entschieden“, sagt er auf Nachfrage der SZ. Hinzu sei dann auch noch eine Gewerbeuntersagung gekommen, aufgrund derer das Haus sofort geschlossen werden musste, sodass die Gemeinde reagieren musste.
„Ich hatte der Gemeinde das Angebot unterbreitet, dass mein Mann die Gaststätte vorläufig übernehmen würde, damit es auch für die Mitarbeiter weitergehen kann“, sagt Katrin Dils. Zudem habe es für die Zeit bis zum Jahresende für Weihnachts- und Firmenfeiern Reservierungen für mehr als 1300 Personen gegeben. „Denen so kurzfristig absagen, das wollte ich den Gästen nicht antun“, sagt die 44-Jährige.
Doch die Gemeinde entschied anders. In einer außerordentlichen Sitzung vor zwei Wochen hatte, so bestätigt es Thomas Polpitz, der Gemeinderat einstimmig beschlossen, dieses Angebot trotz vieler Vorbestellungen nicht anzunehmen und stattdessen das Gasthaus zu schließen. Ein zweiter Beschluss am Montag dazu ging ähnlich aus. Zwischendurch hatte die Gemeinde die in Kühltruhen gelagerten Lebensmittel im Wert von mehreren tausend Euro entsorgt. Nun wolle man abwarten, wie sich der Insolvenzverwalter äußert, so Polpitz.
Für Katrin Dils ist damit ein Albtraum wahr geworden. Dabei war die dreifache Mutter und gelernte Fachkraft im Gastgewerbe fast genau vor sechs Jahren mit großen Plänen und Träumen in der Gaststätte der „Alten Wassermühle“ gestartet. „Drei Monate nach der Eröffnung kam Corona. Davon haben wir uns nie so richtig erholt. Deshalb habe ich die Notbremse gezogen und Gewerbeinsolvenz angemeldet“, sagt sie. Am schwersten falle es ihr nun, ihre drei Mitarbeiter und zwei Azubis kurz vor Weihnachten in die Arbeitslosigkeit zu schicken. „Genau das wollten wir mit unserem Angebot ja verhindern.“
Als es nach der Pandemie in der Gaststube mit der alten Mühlentechnik weitergehen konnte, brummte das Geschäft, sodass die Wirtin zwischenzeitlich bis zu acht Mitarbeiter beschäftigte. Katrin Dils und ihr Team kochten jedoch nicht nur für ihre Gäste in der „Alten Wassermühle“, sondern belieferten viele Firmen der Umgebung mit Tagesessen sowie die Schullandheime in Halbendorf/Spree, Neukirch und Sohland. Erst vor wenigen Wochen hatte sie sich für die Essensversorgung für Kita und Schule in Obergurig beworben.
Mit diesem Zusatzgeschäft federte sie die in manchen Monaten wenig sprudelnden Einnahmen aus dem Lokalbetrieb ab. „Am Wochenende waren wir gut besucht, aber unter der Woche sieht das auf dem Dorf schon anders aus“, erzählt Katrin Dils. Sommer- und Oktoberfeste, Krimi-Dinner oder Weihnachtsmarkt - um Gäste anzulocken, habe man sich so einiges einfallen lassen. Doch die Rückzahlung der Corona-Hilfen habe sie zuletzt finanziell nicht mehr stemmen können.
Die Gastronomin hätte sich jedoch gewünscht, dass die Übergabe des Hauses mit mehr Augenmaß und Absprache stattgefunden und es eine Lösung für ihre Angestellten gegeben hätte. „Wir haben länger in der Alten Wassermühle ausgehalten als viele unserer Vorgänger. Es liegt hier einiges im Argen. Wir haben uns zuletzt auch nicht mehr unterstützt gefühlt“, sagt Katrin Dils.
Die Gemeinde will nun zeitnah den Betrieb der Gaststätte neu ausschreiben und bis dahin die Räume auf Vordermann bringen, sagt der Bürgermeister. Das Haus sei für jeden Gastronomen ein interessantes Objekt, ist er überzeugt. Ein neuer Pächter teilt sich das Anwesen jedoch mit anderen Nutzern, da es außer der Gaststätte in dem vor mehr als 20 Jahren sanierten Gebäude weitere Räume gibt, die von Vereinen für Zusammenkünfte und Feiern genutzt werden.
Die ersten Anfragen von Gastronomen gebe es bereits, auch eine neue Bewerbung der Wirtefamilie Dils werde begrüßt. „Wichtig ist ein klares Konzept, das zum Ambiente des Hauses passt“, nennt Thomas Polpitz die Wünsche der Gemeinde als Verpächterin. Ob Katrin und Phil Dils dieses Angebot wahrnehmen? „Das ist eher unwahrscheinlich“, sagen sie.
Die beliebte Gaststätte „Alte Wassermühle“ steht seit Mitte November leer. Nach Insolvenz und Gewerbeuntersagung wurde der Betreiberin fristlos gekündigt.
Noch Anfang Oktober herrschte rund um die Gaststätte „Alte Wassermühle“ in Obergurig beim Lichterfest mit Lampionumzug heimelige Stimmung. Jetzt ist das historische Gasthaus geschlossen, von einem Tag auf den anderen. An der Vorderseite hängt seit Mitte November ein Zettel mit der Überschrift „Gaststätte vorübergehend geschlossen“ und einer nachfolgenden Erklärung zu den Gründen der Schließung.
Das Schild stammt von der Gemeinde Obergurig, denn ihr... mehr lesen
Alte Wassermühle
Alte Wassermühle€-€€€Restaurant, Biergarten, Gaststätte035938 982492Schulstraße 10, 02692 Obergurig
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"„Alte Wassermühle“ in Obergurig schließt" JenomeDie beliebte Gaststätte „Alte Wassermühle“ steht seit Mitte November leer. Nach Insolvenz und Gewerbeuntersagung wurde der Betreiberin fristlos gekündigt.
Noch Anfang Oktober herrschte rund um die Gaststätte „Alte Wassermühle“ in Obergurig beim Lichterfest mit Lampionumzug heimelige Stimmung. Jetzt ist das historische Gasthaus geschlossen, von einem Tag auf den anderen. An der Vorderseite hängt seit Mitte November ein Zettel mit der Überschrift „Gaststätte vorübergehend geschlossen“ und einer nachfolgenden Erklärung zu den Gründen der Schließung.
Das Schild stammt von der Gemeinde Obergurig, denn ihr
Die bekannte Flensburger Kneipe "Bärenhöhle" ist bei einem Feuer komplett zerstört worden. Das Feuer schlug über die Zwischendecke in eine Wohnung.
Dichter Rauch ist am Mittwochabend aus dem Souterrain gedrungen, in dem sich die bekannte Kneipe "Bärenhöhle" in Flensburg befindet. Sie hatte zu diesem Zeitpunkt nicht geöffnet. Zwei Personen, vermutlich Personal, konnten sich retten, berichtet Zugführer Jan Martin Locht von der Berufsfeuerwehr. Vier Atemschutztrupps waren in dem Altbau in Hafennähe im Einsatz. Ein Kabelbrand in einem Verteilerkasten, der sich dann ausgebreitet hat, könnte das Feuer ausgelöst haben, vermutet die Feuerwehr.
Die Einsatzkräfte gehen von einem Totalschaden in der "Bärenhöhle" aus. Die Flammen griffen aufgrund der Bauweise auch auf die Zwischendecke über, so Locht: "Das sind alte Holzbalken und Lehmverputz." Aufgrund der Rauchausbreitung sei das Haus vorerst nicht bewohnbar.
Die Kultkneipe nahe der Flensburger Hafenspitze musste zuletzt mehrere Krisen durchstehen. Nach der Corona-Pandemie wurde die Bärenhöhle im Oktober 2023 vom verheerenden Ostseehochwasser schwer beschädigt. Die Kneipenräume standen stundenlang voller Wasser.
Kultstatus erlangte die urige Hafenkneipe, die meist als eine der letzten erst schließt, durch ihren legendären „Helgoländer“, einem dreischichtigen Kurzen nach Geheimrezept – und durch Plüschteddys, die über der Theke hängen.
Die bekannte Flensburger Kneipe "Bärenhöhle" ist bei einem Feuer komplett zerstört worden. Das Feuer schlug über die Zwischendecke in eine Wohnung.
Dichter Rauch ist am Mittwochabend aus dem Souterrain gedrungen, in dem sich die bekannte Kneipe "Bärenhöhle" in Flensburg befindet. Sie hatte zu diesem Zeitpunkt nicht geöffnet. Zwei Personen, vermutlich Personal, konnten sich retten, berichtet Zugführer Jan Martin Locht von der Berufsfeuerwehr. Vier Atemschutztrupps waren in dem Altbau in Hafennähe im Einsatz. Ein Kabelbrand in einem Verteilerkasten, der sich dann ausgebreitet... mehr lesen
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"Feuer zerstört Flensburger Kultkneipe "Bärenhöhle"" JenomeDie bekannte Flensburger Kneipe "Bärenhöhle" ist bei einem Feuer komplett zerstört worden. Das Feuer schlug über die Zwischendecke in eine Wohnung.
Dichter Rauch ist am Mittwochabend aus dem Souterrain gedrungen, in dem sich die bekannte Kneipe "Bärenhöhle" in Flensburg befindet. Sie hatte zu diesem Zeitpunkt nicht geöffnet. Zwei Personen, vermutlich Personal, konnten sich retten, berichtet Zugführer Jan Martin Locht von der Berufsfeuerwehr. Vier Atemschutztrupps waren in dem Altbau in Hafennähe im Einsatz. Ein Kabelbrand in einem Verteilerkasten, der sich dann ausgebreitet
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Zuerst einmal allen ein frohes neues Jahr
In den letzten Wochen ist bei uns viel passiert…viele haben auch schon davon gehört und nachgefragt und bisher konnte ich keine genaue Auskunft geben.
Nun ist es soweit….
Kurz zur Vorgeschichte. Wir waren diesen Winter dran mit einem neuen Unterwasseranstrich und neuen Opferanoden. Also wie alle Jahre wieder.
Dafür wurde die Manfred aus dem Wasser geholt und alles mit dem Dampfstrahler gereinigt.
Danach kommt jemand und überprüft die Beschaffenheit des Schiffes und je nachdem Wie so ein Schiff aussieht und wie die Wandstärke des Materials noch ist bekommt es ein Schwimmfähigkeitszeugnis für eine gewisse Zeit.
Dieses wurde für die Manfred nicht mehr ausgestellt aufgrund des schlechtes Zustandes und des Alters.
Der Prüfer wollte das halbe Unterwasser Schiff ausgetauscht haben was nicht möglich ist. Bzw. Ein Fass ohne Boden wäre.
Das Schiff wurde nun in den letzten Wochen verschrottet und hat mit einen Alter von exakt 100Jahren seinen Dienst getan.
Wir haben in den letzen Wochen nach einem Ersatz gesucht oder einer anderen Alternative. Aber bisher ergab sich noch nichts.
Also das Kapitel „Ms Manfred“ hat somit nach 31 Jahren als Restaurantschiff ein Ende gefunden.
Wir möchten uns bedanken für eure immer wiederkehrende Treue. Jedes Jahr aufs Neue waren wir für viele eine sichere Anlaufstelle. Viele Gesichter kannte man mittlerweile persönlich und aus Gästen wurden Stammgäste und aus Stammgästen wurden Freunde.
Wir sind immer guter Dinge und wir sagen immer man weis nicht wofür es gut war.
Also wenn wir alle Glück haben sehen wir uns mal in einer anderen Lokalität wieder. falls das der Fall wird werde ich da hier Kund geben. Also die Instagram Seite bleibt auf jeden Fall geöffnet.
Danke an euch alle für die letzten 31Jahre.
Quelle: https://www.facebook.com/story.php?story_fbid=1455225559942509&id=100063652353291&rdid=KGJB4Af25INihjHd