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Die Tische außen
Die Tische innen
Innenberiech mit erlesenen Sprirituosen
Tischdekoration innen
Öl und Balsamico
Dreierlei vom Lachs
Rehrücken
Seeteufel im Lardomantel

Restaurantfront
Außenbereich zur Straße hin
Blumen Außenbereich
Tisch mit Kerze und Sekt
Carpaccio
"Pizza"


Das Haus ohne Reet
Der Innenraum
Weit zu öffnender Wintergarten
Wiener Schnitzel
Caesar's Salat
Bratkartoffeln
Gurkensalat
Preiselbeeren
niedliche Minimühlen
Lütter Salat
Brodene Aant
Filet vun freelopen Schap
Das Fährhaus von 1880
Der Hotelkomplex
Der Ausblick bis zum Horizont
Die Halogenheizungen
Brot, Butter, Creme
Melonensalat Amuse
Die Getränkeunterbringung
San Daniele Schinken, Grissini
Antipasti
Caesars Salad
Beilagen zum Steak
Rumpsteak
Zweierlei vom Spanferkel
Dessert
Hausporsche
Der Hauptgastraum
Tuna Tatar
halbe Ente
Kartoffelgratin
Garnelenpfanne1
Garnelenpfanne2
Garnelen nah







In der ehemaligen guten Stube hat Herr Jordy ein kleines, aber feines und uriges Café eingerichtet, was seine Tochter führt. Betritt man das Herrenhaus, so führen einige knarzende Stufen in den kleinen , edlen aber gemütlichen Gastraum. Dort sitzt man dann auf Stühlen, die uralt sind und an Tischen, die Antiquitäten sind. An den Wänden Fliesen aus der Hand des Hausherrn. Auch das Obergeschoss, was schon ein Museum für sich ist, kann kostenlos besichtigt werden. Spenden aber sind willkommen.
In einer Ecke der guten Stube befindet sich der Tresen und der Kuchenturm. Hier schlägt das Herz der Süßschnäbel höher. Aber auch für Allergiker hat man ein Herz, denn es gibt Kuchen ohne Gluten, ohne Laktose und noch mehr. Steht vor jeder Torte und vor jedem Kuchen auf Schildern dran. Ein Schwerpunkt bildet die bodenständige Bäckerei mit Dinkelmehl. Rezepte zu einigen Kuchen gibt es in einem Buch von Marion Kiesewetter. Näheres gerne per PN. Ja dann steht man vor der Auswahl und hat die Qual der Wahl. Alles, was wir bisher dort aßen sehr schmackhaft . Man muss sich eben inspirieren lassen, wo man drauf Hunger hat. Kaffee und Tee, der Marke Darboven /Eilles Tee, was für Qualität bürgt. Das mit Kaffee und Tee ist eine angenehme Ausnahme, denn oft bekommt man Discounter Brühe vorgesetzt. Man fühlt sich dort, als wäre man bei dem Besitzer zu Besuch.
Sauberkeit wird in diesem Museumscafé groß geschrieben. Die Bedienung freundlich und aufgeschlossen. Kann auch sein, dass der Hausherr selbst hinter dem Tresen steht. Nur ist er ein richtiger Nordfriese. Freundlich, aber ein wenig brummelig, aber sehr sympathisch. Viele Worte müssen nicht sein. Was er sagt, das hat aber Hand und Fuß.
Die Toiletten sind ein wenig urig, aber sehr gepflegt. Leider ist das Café nur über zwei mal drei Stufen zu erreichen. Ein Besuch lohnt sich. Sowohl für den Kuchen, wie auch für das Museum.