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Freiburg im Breisgau
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Wegweiser
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Ausblick
großer Beilagensalat
Vegetarische Maultaschen
Knusperforelle
Beilagenkartoffeln
Frische Bruschetta
Das Kabeljaufilet




Erfrischung vor dem Mittagessen
Europäisches Forum am Rhein
Eingangsbereich
Edamame
Garnelen-, Sepia-, Jakobsmuschel-, Lachsnigiri
Lachs-, Thunfisch- Californiamaki, Ebiroll
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Naschwerk
Tortenauswahl
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Schwarzwälder Kirschtorte
Sorbet
Weitläufiger Biergarten
Bestellannahme und Getränkeausgabe
Blick bis Straßburg
rechts befindet sich der Spielplatz
Gediegene Gaststube
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Freie Plätze mit Panoramablick
Der Biergarten an Straße und Parkplatz
Aperitif und Küchengruß
Pfifferlingssuppe
Vorspeisensalat
Ambiente außen
Zander und Gemüse
Rieslingsauce und Bandnudeln
Schnitzel vom Wildschweinrücken in der Mandelkruste
Flotter Tellerschauer
Limetten-Basilikumsorbet
Gepflegtes Ambiente
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Schöne Aussicht
Burgblick
Das Glashaus
Zufahrt nach Anmeldung






Herzlicher Wasserfall
Ruine + Gaststätte
Gut beschattete Terrasse
Salat, Bibileskäs-Crepes, Räucherforellenfilet
Pfifferlinge mit Semmelknödel
Separater Gastraum
Klosterruine, rechts die Gaststätte
Allerheiligen Wasserfälle






Eingang
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Linsengruß aus der Küche
Gegrillter Oktopus / Germüsecouscous / Blattsalate
Gebeizter Lachs mit Salat
Detail Rehburger
Fischvariation
Beilagen
Pfifferlinge
Tagliatelle mit Steinpilzen
Gegrillter Oktopus
Ambiente innen
"Wiener" Schnitzel mit Pommes und Gemüse
Rehsteak, Pfifferlinge, Marktgemüse, Spätzle
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Gemütliche Plätze
Weinumrankte Südterrasse
Amuse
Kräuterquark und Brot
Frischer Beilagensalat
Frische Pfifferlinge und Spätzle
Bergkäseravioli, Blattspinat, Pfifferlinge

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Aperitif
Sommersalat
Forellenfilet, Mandelkroketten, frische Pfifferlinge, frittierter Rucola
Sößchen zur Forelle
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Blick auf die Ortenau
Terrasse
Reichlich Platz für die Außengastronomie
veränderte Innenräume
Zum Wohl!
Focaccia, Pesto, Oliven
Blattsalat mit Pfifferlingen
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In der Brauerei zum Schwanen wurde bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts Bier gebraut. Sie wird inzwischen als Esslingens Brauereimanufaktur (https://brauerei-schwanen.de/) von der Familie Langheck - den Eigentümern des Hauses - geführt. Gebraut werden nur 4 Sorten nach alter Handwerkskunst, nämlich Bock, Märzen, Pilsner, und Weizen. Leider wird im Schwanen davon nur das Märzen und saisonbedingt der Bock ausgeschenkt. Es wird nur soviel gebraut, wie auch verkauft wird. Die händisch gebrauten Biere zählen unter Kennern zu den Besten der Region. Sie haben nichts, aber auch gar nichts mit den industriellen Massenbieren gemeinsam. Ein unschätzbarer Vorteil ist die Konservierung, die nur durch den verwendeten Hopfen und kühle Lagerung erreicht wird. Einfach grandios. Auch nach größerem Genuss hat man am nächsten Tag keinen dicken Schädel.
Jan Scheu, ein begnadeter Koch hat von November 2018 bis zum 23.08.2020 das Restaurant geführt und es mit einer hochwertigen Brauereigaststättenkultur wiederbelebt. Seit 4.09.2020 sind die neuen Betreiber Denis Hierl und Kevin Lutz in seine Fußstapfen getreten.
Service
Auf Grund der Größe und Zahl der Gasträume auf zwei Ebenen sind die Corona Abstände bequem einzuhalten, für die Kellner bedautet das aber ein vielfaches an Lauferei, treppauf treppab. Sie bewältigen das aber sehr gut und machen ihren Job ausgesprochen freundlich und höflich. Sind auch bereit noch einen kurzen Schwatz mit den Gästen zu halten. Zügig werden die Speise- und Getränkekarte (je eine laminierte DIN A 4 Seite) vorgelegt. Die überschaubaren Speisen und Getränke sind schnell gesichtet. Da ich im Schwanen nur das Hausbräu Märzen trinke, konnte dies auch sofort bestellt werden. Bis zum Service stand dann auch mein Essenswunsch fest, der ebenfalls innerhalb von 20 Minuten erfüllt wurde.
Mein Essen
Gleich auf den ersten Blick stachen mir die Brauhauslinsen (13 €) ins Auge, ein typisch schwäbisches Essen:
Saure Linsen, gegart in Märzen, auf hausgemachten Spätzle (der Optik nach wohl nicht handgeschabt), mit
Saitenwürstle und gebratenem Bauchspeck
Schon die Linsen was Besonderes, grüne Berglinsen von der Schwäbischen Alb, genanannt Alb Leisa (https://lauteracher.de/shop/kategorie/linsen/). Die werden beim Kochen zwar auch braun, bleiben aber bissfest bei richtiger Zubereitung, was hier der Fall war. Auch der Geschmack ist viel aromatischer als der von den asiatischen Mus-Linsen.
Der gebratene Bauchspeck strömte einen unwiderstehlichen Duft aus und schmeckte toll.
Die Saiten waren das einzige Problemteil. Sie waren leider nicht so knackig wie gute Saiten sein sollen, ohne besonderen Geschmack und an den Enden aufgeplatzt. Ich habe das beim Kellner reklamiert und er versicherte mir, dass er sich darum kümmern würde, ein Grund keine Abwertung vorzunehmen.
Alles in Allem trotzdem ein wohlschmeckendes Gericht, das ich mir genüsslich einverleibte.
Dazu getrunken habe ich ein Hausbräu Märzen (0,5 l à 3,70 €),
ein bernsteinfarbenes, naturtrübes Manna vom Fass, das nur den einzigen Nachteil hat, dass es unwiderstehlich ein zweites fordert.
Die beiden Biere forderten nach geraumer Zeit ihr Recht und so konnte ich mich davon überzeugen, das an der Sauberkeit der Gasträume nichts auzsetzen war. Auf den Toiletten sollte man darauf achten, dass die Mülleimer mit den Papierhandtüchern nicht überlaufen.