1 Satz zu mir: bin selber ein ambitionierter Hobbykoch mit Carnivoren- Wurzeln, die perfekte Fusion für den Langzeitgenuss.
Ein "guter" Koch ist für mich, wer mit Mut an den Herd tritt (Salz, Zucker- und Pfefferstreuer nicht vergessen) - einfache Klassiker neu interpretieren !!
Neben der Kreativ-Küche, gehe ich sehr gerne "gut bürgerlich" essen. Wenn es der Geldbeutel zulässt, geht`s auch in Gourmet-Schuppen mit mindestens einem Michelin-Stern. Als großer Derrick Fan bleibt mein Traum einmal das Tantris (2 Sterne) zu besuchen.
Ich freue mich über zahlreiche Kommentare und versuche auch offene Fragen (gerne über Nachricht) zu beantworten.
Wenn es das Lokal zulässt, versuche ich "was fliegt" und "wildes aus dem Wald" zu vermeiden, das ist aber nicht immer möglich. Ich ernähre mich privat gerne vegetarisch dann aber 100% veganfrei.
1 Satz zu mir: bin selber ein ambitionierter Hobbykoch mit Carnivoren- Wurzeln, die perfekte Fusion für den Langzeitgenuss.
Ein "guter" Koch ist für mich, wer mit Mut an den Herd tritt (Salz, Zucker- und Pfefferstreuer nicht vergessen) - einfache Klassiker neu interpretieren !!
Neben der Kreativ-Küche, gehe ich sehr... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 397 Bewertungen 689878x gelesen 7834x "Hilfreich" 7632x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 30.03.2026 2026-03-30| Aktualisiert am
30.03.2026
Besucht am 26.02.2026Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 57 EUR
Seit über 250 Jahren steht die Alte Post für Gastronomie auf hohem Niveau – und das merkt man sofort. Die durchgehende Auszeichnung mit zwei Bestecken im Schlemmer Atlas kommt nicht von ungefähr.
Wir hatten noch nichts bestellt, da wurde uns grinsend 2erlei Brot, Oliven und eine Albanien Creme zum tunken hingestellt. Eine mega lecker Aioli - Suchtgefahr.
Der Mittagstisch überzeugt mit einer feinen Auswahl: Suppe und/oder Salat, dazu meist ein Fleisch- oder Fischgericht sowie eine vegetarische Alternative. Besonders hervorzuheben ist die sensationell angebundene Cremesuppe – so gut, dass selbst Omas berühmte Sonntags-Hochzeitssuppe kurz nervös auf dem Herd wackeln würde.
Das Fischgericht war exzellent: Butterfisch und Lachs perfekt zubereitet – außen knusprig, innen wunderbar saftig. Auch die Beilagen überzeugen, etwa die Kartoffeln, gekocht in aromatischer Brühe bzw. in einer fein abgestimmten Salz-Zucker-Lösung – da zieht sogar jede klassische Salzkartoffel aus der gutbürgerlichen Küche respektvoll den Hut.
Mein persönliches Highlight: frisch aus der Pfanne ausgebackenes Cordon Bleu vom Kamm – saftig, goldbraun und einfach auf den Punkt - aus der " normalen Standard Karte " 19,50
Den krönenden Abschluss bildete ein warmer Schokokuchen mit flüssigem Kern, serviert mit Eis und Sahne. Ein Dessert, das in Erinnerung bleibt. Angerichtet mit frischen Früchten, waren wir bestimmt nicht zum letzten Mal hier.
Fazit: Besser geht es kaum.
Seit über 250 Jahren steht die Alte Post für Gastronomie auf hohem Niveau – und das merkt man sofort. Die durchgehende Auszeichnung mit zwei Bestecken im Schlemmer Atlas kommt nicht von ungefähr.
Wir hatten noch nichts bestellt, da wurde uns grinsend 2erlei Brot, Oliven und eine Albanien Creme zum tunken hingestellt. Eine mega lecker Aioli - Suchtgefahr.
Der Mittagstisch überzeugt mit einer feinen Auswahl: Suppe und/oder Salat, dazu meist ein Fleisch- oder Fischgericht sowie eine vegetarische Alternative. Besonders hervorzuheben ist... mehr lesen
Restaurant im Hotel Die Post
Restaurant im Hotel Die Post€-€€€Restaurant, Hotel069861337Offenbacher Straße 33, 63075 Offenbach am Main
5.0 stars -
"Beste gutbürgerliche Küche, sehr viele Offenbacher Urgesteine kehren hier täglich ein" DaueresserGK0712Seit über 250 Jahren steht die Alte Post für Gastronomie auf hohem Niveau – und das merkt man sofort. Die durchgehende Auszeichnung mit zwei Bestecken im Schlemmer Atlas kommt nicht von ungefähr.
Wir hatten noch nichts bestellt, da wurde uns grinsend 2erlei Brot, Oliven und eine Albanien Creme zum tunken hingestellt. Eine mega lecker Aioli - Suchtgefahr.
Der Mittagstisch überzeugt mit einer feinen Auswahl: Suppe und/oder Salat, dazu meist ein Fleisch- oder Fischgericht sowie eine vegetarische Alternative. Besonders hervorzuheben ist
Geschrieben am 30.03.2026 2026-03-30| Aktualisiert am
30.03.2026
Besucht am 26.03.2026Besuchszeit: Abendessen 1 Personen
Rechnungsbetrag: 45 EUR
Wer mich kennt weiß, ich mag unsere neue Pizza Weltmeisterin Spagnoli in Ludwigshafen. Dazu noch der Eis Weltmeister " Little Italy " in Ludwigshafen. Und was hat Mannheim zu bieten?
Natürlich, meiner einer der seit 2 Jahren Gourmet Eis herstellt. Aktuell verfeinere ich ein Bratapfel Schmand Eis mit Crumble, Makki und edler Tonkabohne - bei all der Liebe zum Eis, darf das Collini Center nicht in Vergessenheit geraten, auch nicht bei meiner lieben Community.
Es ist wieder Donnerstag Abend, und dir letzten Donnerstag Abend waren ganz in Zeichen von Grün Weiß Rot - ich hatte Lust auf Carbonara ohne Sahne und war froh den letzten freien Tisch bei Rafaele zu bekommen.
Es sollte ein Abend wie aus einem italienischen Film werden – irgendwo zwischen Der Pate, Plattfuß und leichter Sergio Leone Kost.
Schon beim Betreten des Ristorantes an der Feuerwache spürt man: Hier wird nicht einfach gegessen, man tauscht sich aus, es werden Plätze gewechselt, am Nachbartisch gab es ein Frauentausch, Gina Lollobrigita hatte Probleme mit dem Gleichgewicht nach dem 5. Ramazotti n Serie.
Der Blick schweift hinaus – das Collini Center thront wie ein architektonisches Statement am Neckar, während man sich fast einbildet, am Nebentisch würden geschniegelt gekleidete Herren mit Sonnenbrille diskret Geschäfte „klären“. Gina rutschte von einem Schoß auf den anderen. Ob Mafia-Bosse oder nur gut gekleidete Stammgäste – man weiß es nicht, aber es trägt ungemein zur Atmosphäre bei. Es war alles andere als eine gedämpfte Atmosphäre.
Gang 1: Der Salat (aka „grüne Eleganz trifft orange Lebensfreude“) Ein großer Teller, fast schon ne kleine Hauptspeise – als wollte die Küche sagen: „Iss, als gäbe es kein Morgen.“ Grüner und gelber Blattsalat, frisch, knackig, mit einem säuerlichen Dressing, das genau die richtige Balance zwischen Säure und noch mehr Säure hatte. Kein unnötiger Schnickschnack, sondern ehrliche Frische aus dem Collini Garten. Man fühlt sich kurz wie ein gesund lebender Mensch – ein Zustand, der nicht lange anhlten sollte.
Gang 2: Spaghetti Carbonara – „der Kohlehändler schlägt zu“ Jetzt wird es ernst. Die Carbonara kommt auf den Tisch wie ein Boss, der weiß, dass er der Boss ist. Cremig, ohne Sahne-Sünde (so wie es sich gehört!), mit perfekt gegarter Pasta und einem Aroma, das einem fast die Tränen in die Augen treibt – oder ist das nur der intensive Pecorino?
Der Beiname „Kohle Händler“ passt: Hier wird nicht mit Geschmack gegeizt. Das Gericht hat Substanz, Charakter und eine gewisse… Autorität. Wenn diese Carbonara spricht, hört man zu.
Gang 3: Tartufo – das süße Finale Nach so viel italienischer Ernsthaftigkeit kommt die versöhnliche Umarmung: Tartufo. Kalt, cremig, schokoladig – ein Dessert, das nicht fragt, ob man noch Platz hat, sondern einfach überzeugt, dass man ihn hat. Ein würdiger Abschluss, wie der letzte Akkord einer Oper.
Fazit: Ein Abend, der mehr ist als nur Essen. 45 Euro war ich am Ende ärmer, dafür war mein Hunger zur Hälfte gestillt.
Es war mehr ein kleines Theaterstück mit kleineren kulinarischen Hauptrollen. Zwischen Neckarblick, vermeintlichen Unterweltgrößen und ehrlicher italienischer Küche entsteht eine Mischung, die man nicht planen kann – nur erleben.
Wer mich kennt weiß, ich mag unsere neue Pizza Weltmeisterin Spagnoli in Ludwigshafen. Dazu noch der Eis Weltmeister " Little Italy " in Ludwigshafen. Und was hat Mannheim zu bieten?
Natürlich, meiner einer der seit 2 Jahren Gourmet Eis herstellt. Aktuell verfeinere ich ein Bratapfel Schmand Eis mit Crumble, Makki und edler Tonkabohne - bei all der Liebe zum Eis, darf das Collini Center nicht in Vergessenheit geraten, auch nicht bei meiner lieben Community.
Es ist wieder Donnerstag Abend, und... mehr lesen
Ristorante da Raffaele
Ristorante da Raffaele€-€€€Restaurant06213393530Am Messplatz 8, 68167 Mannheim
3.5 stars -
"Raffaele, immer noch " El Gusto " Fantastico"" DaueresserGK0712Wer mich kennt weiß, ich mag unsere neue Pizza Weltmeisterin Spagnoli in Ludwigshafen. Dazu noch der Eis Weltmeister " Little Italy " in Ludwigshafen. Und was hat Mannheim zu bieten?
Natürlich, meiner einer der seit 2 Jahren Gourmet Eis herstellt. Aktuell verfeinere ich ein Bratapfel Schmand Eis mit Crumble, Makki und edler Tonkabohne - bei all der Liebe zum Eis, darf das Collini Center nicht in Vergessenheit geraten, auch nicht bei meiner lieben Community.
Es ist wieder Donnerstag Abend, und
Geschrieben am 29.03.2026 2026-03-29| Aktualisiert am
29.03.2026
Besucht am 27.02.2026Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 170 EUR
Es ist mal wieder der alljährliche Ehrentag meiner besseren Hälfte, ambitioniert, ja, an dem Abend sollte es modern und gleichzeitig gemütlich zugehen.
Wenn ein Abend schon mit Brot und modernen interpretierten Spiegelei beginnt, weiß man: Hier hat jemand entweder Mut – oder geniale Einfälle. Im Fall vom Restaurant 1906 ganz klar Letzteres.
Der Auftakt:
{
Brot, außen knusprig, innen so fluffig, dass man kurz überlegt, es als Kopfkissen mitzunehmen. Dazu ein Spiegelei mit Kräutern modern interpretiert– simpel auf dem Papier, aber geschmacklich eine kleine Offenbarung. Man fragt sich unweigerlich, warum man zu Hause je etwas anderes frühstückt - habe mir am nächsten Tag im Gewürzladen natürlich gleich die Kräuter/Gewürzemischung zugelegt.
Dann der Feldsalat:
Klingt erstmal nach „ach ja, gesund halt“, kommt aber mit einem lauwarmen Dressing daher, das vermutlich irgendwo zwischen Zauberei und französischer Diplomatie angesiedelt ist. Jeder Bissen sagt: „Du bist heute ein besserer Mensch.“
Und dann – Trommelwirbel – die Kalbsbäckchen: Kalbsbäckchen
So zart, dass man fast vermutet, sie hätten nie ein Messer gesehen, sondern seien einfach aus Respekt vor dem Koch freiwillig zerfallen. Geschmacklich irgendwo zwischen „Wow“ und „Ich schreibe meiner Oma, dass ich sie liebe“.
Der Service? Ambitioniert ist noch freundlich formuliert. Eher eine Mischung aus Sterneküche-Präzision und dem leicht nervösen Charme eines ersten Dates. Man merkt: Hier will jemand alles richtig machen – und stolpert dabei gelegentlich charmant über die eigenen Ansprüche.
Das Beste zum Schluß: Frau mag Kokos anstatt des 3 Gang Desserts:
Ananas Ragout Kokosnuss Schaum & Passionsfrucht Sorbet: Kokos Passionsfrucht und Ananas Ragout
Fazit: Ein Abend im Rezi 1906 ist wie ein kleiner kulinarischer Höhenflug mit gelegentlichen Turbulenzen im Service – aber ganz ehrlich: Für diese Kalbsbäckchen würde man sogar freiwillig durch einen Sturm fliegen.
Es ist mal wieder der alljährliche Ehrentag meiner besseren Hälfte, ambitioniert, ja, an dem Abend sollte es modern und gleichzeitig gemütlich zugehen.
Wenn ein Abend schon mit Brot und modernen interpretierten Spiegelei beginnt, weiß man: Hier hat jemand entweder Mut – oder geniale Einfälle. Im Fall vom Restaurant 1906 ganz klar Letzteres.
Der Auftakt:
{
Brot, außen knusprig, innen so fluffig, dass man kurz überlegt, es als Kopfkissen mitzunehmen. Dazu ein Spiegelei mit Kräutern modern interpretiert– simpel auf dem Papier, aber geschmacklich eine kleine... mehr lesen
5.0 stars -
"3 Gänge - eine(r) Meinung -- fast grandiose Küche, wann kommt der erste Stern?" DaueresserGK0712Es ist mal wieder der alljährliche Ehrentag meiner besseren Hälfte, ambitioniert, ja, an dem Abend sollte es modern und gleichzeitig gemütlich zugehen.
Wenn ein Abend schon mit Brot und modernen interpretierten Spiegelei beginnt, weiß man: Hier hat jemand entweder Mut – oder geniale Einfälle. Im Fall vom Restaurant 1906 ganz klar Letzteres.
Der Auftakt:
{
Brot, außen knusprig, innen so fluffig, dass man kurz überlegt, es als Kopfkissen mitzunehmen. Dazu ein Spiegelei mit Kräutern modern interpretiert– simpel auf dem Papier, aber geschmacklich eine kleine
Geschrieben am 26.03.2026 2026-03-26| Aktualisiert am
26.03.2026
Besucht am 06.03.2026Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 62 EUR
Griechisches Traditionslokal in der Augustaanlage in Mannheim nach ein paar Jahren wieder besucht– und was soll ich sagen: Ich kam hungrig, ich ging glücklich… und leicht rollend :)
Die Hausplatte (20,90)
war ein kleines Festival: Spieß mit leichter Käsesauce (gefährlich lecker), ein kleines Bifteki – natürlich standesgemäß mit Schafskäse gefüllt – und ein Schweinesteak, das minimal zu lange Sonne (äh… Grill) gesehen hat. Aber hey, kann passieren. Das Gyros? Absolut klasse – so wie man’s sich wünscht.
Unterm Strich: Von allem etwas, und das meiste richtig gut. 4/5
Meine bessere Hälfte hatte „nur“ Schafskäse, richtig delikat angemacht, plus Beilagensalat – und war preislich fast auf meinem Level. Da überlegt man kurz, wer hier die bessere Bestellung hatte ?
Fazit: Lecker, sättigend, charmant – wir kommen gerne wieder!
Griechisches Traditionslokal in der Augustaanlage in Mannheim nach ein paar Jahren wieder besucht– und was soll ich sagen: Ich kam hungrig, ich ging glücklich… und leicht rollend :)
Die Hausplatte (20,90)
war ein kleines Festival: Spieß mit leichter Käsesauce (gefährlich lecker), ein kleines Bifteki – natürlich standesgemäß mit Schafskäse gefüllt – und ein Schweinesteak, das minimal zu lange Sonne (äh… Grill) gesehen hat. Aber hey, kann passieren. Das Gyros? Absolut klasse – so wie man’s sich wünscht.
Unterm Strich: Von allem etwas, und das meiste richtig gut. 4/5
Meine bessere Hälfte hatte „nur“ Schafskäse, richtig delikat angemacht, plus Beilagensalat – und war preislich fast auf meinem Level. Da überlegt man kurz, wer hier die bessere Bestellung hatte ?
Fazit: Lecker, sättigend, charmant – wir kommen gerne wieder!
4.0 stars -
"Zwischen Tradition und Grill - ein Abend mit Extra Fet(t)a!!" DaueresserGK0712Griechisches Traditionslokal in der Augustaanlage in Mannheim nach ein paar Jahren wieder besucht– und was soll ich sagen: Ich kam hungrig, ich ging glücklich… und leicht rollend :)
Die Hausplatte (20,90)
war ein kleines Festival: Spieß mit leichter Käsesauce (gefährlich lecker), ein kleines Bifteki – natürlich standesgemäß mit Schafskäse gefüllt – und ein Schweinesteak, das minimal zu lange Sonne (äh… Grill) gesehen hat. Aber hey, kann passieren. Das Gyros? Absolut klasse – so wie man’s sich wünscht.
Unterm Strich:
Besucht am 28.02.2026Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 58 EUR
Wer im Brauhaus Fulda einkehrt, sollte besser hungrig sein – und ein bisschen Sinn für Genuss mitbringen.
Schon beim Reinkommen merkt man: Hier wird Gastfreundschaft nicht nur versprochen, sondern gelebt. Der Service? Flink, aufmerksam und mit genau der richtigen Portion Charme, die einen sofort heimisch fühlen lässt.
Natürlich musste ein Hefebier her. Und was soll ich sagen: süffig, frisch gezapft und so lecker, dass das Glas fast schneller leer war, als man „Prost“ sagen kann.
Auf meinem Teller landete das Schnitzel Schleswig-Holstein – und das kam mit ordentlich Charakter daher. Goldbraun paniert, saftig und gekrönt von herrlich geröstetem Speck. Das Highlight: ein wunderbar fluffiges Spiegelei oben drauf, das dem Ganzen noch eine extra Portion Herzhaftigkeit verpasst hat.
Ehrlich gesagt: genau so stellt man sich deftige Brauhausküche vor.
Die Kartoffeln dazu waren schön gebraten, hätten allerdings einen kleinen Hauch Salz vertragen können – kein Drama, aber ein kleines bisschen mehr Würze hätte ihnen gut gestanden. Auch am Nachbartisch vermissten die Frauen etwas Salz
Meine bessere Hälfte entschied sich für den Leberkäse-Burger – eine ziemlich geniale Idee. Saftiger Leberkäse zwischen einem Laugen-Bun, dazu geschmolzener Käse und frischer, knackiger Salat. Deftig, kreativ und ziemlich lecker.
Unterm Strich: gutes Bier, ehrliche Küche und ein Service, der richtig Spaß macht. Wer in Fulda unterwegs ist und Lust auf ein entspanntes, genussvolles Brauhaus-Erlebnis hat, sollte hier definitiv einkehren.
Wer im Brauhaus Fulda einkehrt, sollte besser hungrig sein – und ein bisschen Sinn für Genuss mitbringen.
Schon beim Reinkommen merkt man: Hier wird Gastfreundschaft nicht nur versprochen, sondern gelebt. Der Service? Flink, aufmerksam und mit genau der richtigen Portion Charme, die einen sofort heimisch fühlen lässt.
Natürlich musste ein Hefebier her. Und was soll ich sagen: süffig, frisch gezapft und so lecker, dass das Glas fast schneller leer war, als man „Prost“ sagen kann.
Auf meinem Teller landete das Schnitzel Schleswig-Holstein... mehr lesen
4.0 stars -
"Frech, frisch und verdammt lecker – ein Abend im Brauhaus Fulda" DaueresserGK0712Wer im Brauhaus Fulda einkehrt, sollte besser hungrig sein – und ein bisschen Sinn für Genuss mitbringen.
Schon beim Reinkommen merkt man: Hier wird Gastfreundschaft nicht nur versprochen, sondern gelebt. Der Service? Flink, aufmerksam und mit genau der richtigen Portion Charme, die einen sofort heimisch fühlen lässt.
Natürlich musste ein Hefebier her. Und was soll ich sagen: süffig, frisch gezapft und so lecker, dass das Glas fast schneller leer war, als man „Prost“ sagen kann.
Auf meinem Teller landete das Schnitzel Schleswig-Holstein
Geschrieben am 17.10.2025 2025-10-17| Aktualisiert am
18.10.2025
Besucht am 13.10.2025Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 46 EUR
Das italienische Restaurant " La Perla" einst eines unserer Lieblingslokale auf der anderen Rheinseite, ach, hatten wir schöne Besuche erlebt.
Gerne erinnere ich mich an dss einstige Bolognese Schnitzel, die Spaghetti al dente, würzige Bolognese die an feine Kräuter aus dem Garten erinnerte.
Und ja, leider gingen diese ganzen schönen Erinnerungen letzten Montag kaputt.
Wo soll ich anfangen? Mit dem Positiven? Der italienische Salat, den haben wir bei der Bedienung hervorgehoben, sie verzog das Gesicht nach dem Motto " jetzt hat es den Gästen auch noch geschmeckt. Ich will keine unnötigen Schritte machen, will heim ".
Auf die Frage zur Tagesempfehlung " Scaloppina mit Pfeffersauce" und die erste Chance den Gast zu verzücken zb mein Mann hat heute auf dem Großmarkt das beste Stück Fleisch ergattert, auf wunsch macht er es mit Pökelsalz zart rosa, kam ein " ähhhh, ja ".
Hauptsache keine Begeisterung zeigen, ja nicht dem dritten zahlenden Kunden an diesem Abend noch das Gefühl geben " Gast zu sein".
Wir bestellten beide Pizza. Einmal 4 Jahreszeiten, diese mit zwei groben handwerklichen Fehlern, nur so viel.
Die Küchenhilfe hat es vorgezogen ein Arbeitsschritt auszulassen, das wichtige vorheizen im Ofen der Paprika, damit man einfach die Haut entfernen kann. Außerdem hat der Gast den Vorteil dass die Paprika aromatischer schmecken kann, neben dem weitaus besseren Gaumengefühl - meiner Begleitung ist die Haut im Hals stecken geblieben, sehr unangenehm.
Meine Pizza Boss, wohl heute von der Küchenhilfe zubereitet. Meine geliebte Bolognese ließ Kräuter, Würze und Fette vermissen. Lag wohl auch daran dass nichts auf der Pizza " Pizza ready " war. Tomatensauce? Wässrig.
Käse ? Komplett vergessen siehe Bild. Champignons roh drauf verteilt, damit der Belag noch wässriger und Geschmacksärmer werden sollte. Ich spreche von Geschmacksfrei .
Als ich meiner Begleitung meinen Unmut ausdrückte kam ein " jetzt reicht es " ich dachte schon wir werden rausgeschmissen, aber nein, wir sollten den vollen Betrag zahlen - zur Belohnung rauchte die Bedienung vor dem Lokal, griff sofort nach der Geldbörse.
Hände waschen? Nein, kostet Zeit und Geld. Da passt auch das leicht säuerliche Hefeweizen vom Fass, vielleicht sollte man mal die Leitungen desinfizieren und sauber machen, ein frisches Fass soll da eigentlich ein Argument sein. Aber wäre ja noch schöner, wenn der Mecker Heini nur meckert bekommt er ein Bier was 0 Geschmack hat.
Auf ein Dessert haben wir verzichtet, ein Espresso gab es nicht vom Haus aus.
Ein kleiner Tipp an das Gastro Paar. Im Ruderhaus am Rhein backt ein ehemaliger Vize Weltmeister Pizza, im Spagnolli Rohrlachstraße die aktuelle Pizza Weltmeisterin (im Teig ausrollen) und auch so ist der Teigfladen dort was appetitlichkeit und italienische Standard Kulinarik angeht Lichtjahre voraus.
Wir werden definitiv in Zukunft dem La Perla den Rücken kehren, richtig Lust auf Gastro haben wir ohnehin nicht. Wir sind gesättigt genug " nicht willkommen zu sein"????
Das italienische Restaurant " La Perla" einst eines unserer Lieblingslokale auf der anderen Rheinseite, ach, hatten wir schöne Besuche erlebt.
Gerne erinnere ich mich an dss einstige Bolognese Schnitzel, die Spaghetti al dente, würzige Bolognese die an feine Kräuter aus dem Garten erinnerte.
Und ja, leider gingen diese ganzen schönen Erinnerungen letzten Montag kaputt.
Wo soll ich anfangen? Mit dem Positiven? Der italienische Salat, den haben wir bei der Bedienung hervorgehoben, sie verzog das Gesicht nach dem Motto "... mehr lesen
Ristorante La Perla
Ristorante La Perla€-€€€Restaurant, Pizzeria06216355560Wanderstraße 6, 67071 Ludwigshafen am Rhein
1.0 stars -
"Ehemaliges Lieblingslokal aus dem Helmut Kohl Stadtteil Oggersheim - mit wenig Eigeninitiative, längst vergessenen Standards bemühten sich die Inhaber dass wir in Zukunft einen großen Bogen um das " Ristorante"" machen!!" DaueresserGK0712Das italienische Restaurant " La Perla" einst eines unserer Lieblingslokale auf der anderen Rheinseite, ach, hatten wir schöne Besuche erlebt.
Gerne erinnere ich mich an dss einstige Bolognese Schnitzel, die Spaghetti al dente, würzige Bolognese die an feine Kräuter aus dem Garten erinnerte.
Und ja, leider gingen diese ganzen schönen Erinnerungen letzten Montag kaputt.
Wo soll ich anfangen? Mit dem Positiven? Der italienische Salat, den haben wir bei der Bedienung hervorgehoben, sie verzog das Gesicht nach dem Motto "
Geschrieben am 09.01.2025 2025-01-09| Aktualisiert am
10.01.2025
Besucht am 29.12.2024Besuchszeit: Mittagessen 3 Personen
Rechnungsbetrag: 115 EUR
Manchmal betritt man einen Ort und fühlt sich vom ersten Moment an willkommen — so ist es im Landhof in Oftersheim.
Hier vereint sich der Charme bodenständiger Gastfreundschaft mit einer Küche, die vor Leidenschaft und handwerklichem Können nur so sprüht.
Schon der erste Gruß aus der Küche zeigt: Hier wird jeder Teller mit Liebe zubereitet. Leicht warmes Weißbrot, sauber geschnittenes Graubrot, Salzbutter und eine Frischkäse Creme zum (Nieder) knien.
Die Vorspeise?
Ein Highlight, das Gedanken an mediterrane Küsten wachruft: knusprig gegrillte Peperoni, perfekt arrangiert und begleitet von einer samtigen Aioli, die selbst in Spanien kaum besser serviert wird. Mit jedem Bissen schwingen Sonne und Meer mit — eine Verneigung vor der spanischen Tapas-Kultur.
Der Hauptgang verspricht und hält alles, was das Herz eines Feinschmeckers begehrt.
Das Landgasthof-Töpfchen ist eine wahre Wucht: Zart geschmorte Rind- und Schweinelende treffen auf duftenden Blattspinat, Jedes Mal ein Volltreffer, mit Fleisch oder auch vegan
meisterhaft mit Piment verfeinert.
Ebenso beeindruckend das Cordon Bleu:
Eine meisterhaft gebratene Hülle umhüllt aromatischen Bergkäse und würzigen Odenwälder Schinken.
Alleine der Anschnitt und das cremige herauslaufen der saftigen Höhle ein Traum:
Jeder Bissen ist eine knusprig-zarte Offenbarung.
Als wäre das nicht genug, lockt das Dessert mit einer Creme Brûlée,
die einen direkt ins siebte Feinschmecker-Himmel katapultiert. Das Beste kommt immer zum Schluss.
Die knackige, perfekt karamellisierte Kruste gibt den Blick frei auf eine samtige Vanillecreme, veredelt mit fruchtigen Aprikosen>Saft< — ein Triumph handwerklicher Raffinesse.
Und das Tartufo?
Eine sündhaft gute Schokoladenverführung, die den Löffel fast von selbst zum Mund führt. Vor und zurück, das geht fast von selbst.
Wer im Landgasthof Oftersheim einkehrt, erlebt mehr als nur ein gutes Essen — hier wird Gastfreundschaft gelebt:
Aufmerksame Bedienungen, die jeden Gast im Blick haben, ohne jemals aufdringlich zu wirken, verleihen dem Abend die perfekte Begleitung. Dies ist ein Ort, an dem Tradition auf Innovation trifft, wo Herz und Handwerk in Einklang schwingen.
Mein Tipp? Unbedingt hingehen, schlemmen, und sich mit einem Lächeln zurücklehnen. Prost auf die nächste Geschmacksexplosion!
Fazit: Ein kulinarischer Volltreffer mit Schmunzelgarantie
Manchmal betritt man einen Ort und fühlt sich vom ersten Moment an willkommen — so ist es im Landhof in Oftersheim.
Hier vereint sich der Charme bodenständiger Gastfreundschaft mit einer Küche, die vor Leidenschaft und handwerklichem Können nur so sprüht.
Schon der erste Gruß aus der Küche zeigt: Hier wird jeder Teller mit Liebe zubereitet. Leicht warmes Weißbrot, sauber geschnittenes Graubrot, Salzbutter und eine Frischkäse Creme zum (Nieder) knien.
Die Vorspeise?
Ein Highlight, das Gedanken an mediterrane Küsten wachruft: knusprig gegrillte Peperoni, perfekt arrangiert... mehr lesen
5.0 stars -
"Eine Geschmacksexplosion mit Herz und Tradition - Landhof Oftersheim: Wo Gastfreundschaft und Kulinarik eine Symphonie bilden." DaueresserGK0712Manchmal betritt man einen Ort und fühlt sich vom ersten Moment an willkommen — so ist es im Landhof in Oftersheim.
Hier vereint sich der Charme bodenständiger Gastfreundschaft mit einer Küche, die vor Leidenschaft und handwerklichem Können nur so sprüht.
Schon der erste Gruß aus der Küche zeigt: Hier wird jeder Teller mit Liebe zubereitet. Leicht warmes Weißbrot, sauber geschnittenes Graubrot, Salzbutter und eine Frischkäse Creme zum (Nieder) knien.
Die Vorspeise?
Ein Highlight, das Gedanken an mediterrane Küsten wachruft: knusprig gegrillte Peperoni, perfekt arrangiert
Geschrieben am 07.01.2025 2025-01-07| Aktualisiert am
07.01.2025
Besucht am 06.01.2025Besuchszeit: Mittagessen 3 Personen
Rechnungsbetrag: 115 EUR
Kirk an Scottie "Scotty, we need a technical miracle to get out of this situation!", das hätte auch gut und gerne gestern in Echtzeit im Kallstadter Hof spielen können. Spätestens als ich den Kellner nach dem enttäuschenden ersten Gang erste Hinweise gab, wie man das hätte besser machen können, machte mir dieser ein paar Jobangebote für die Küche .... aber alles erstmal der Reihe nach ...
Der Weltraum, wir schreiben das Jahr 2025 nach Christus .... man sagt, das Universum sei voller Wunder, doch mein befürwortetes kulinarisches Highlight zur Jahreseröffnung im Kallstadter Hof war mehr wie ein galaktischer Spaziergang mit einem defekten Sternenatlas. Schon beim Betreten fühlte ich mich wie ein Astronaut ohne Sauerstoff – voller Hoffnung, aber mit sinkender Überlebenschance. Der Eingang von hinten, ohne "Herzlich willkommen" Banner, alles andere als einladend.
Das Brot und die Butter: Ein Mysterium ohne Lösung
Die Grundfeste jeder zivilisierten Mahlzeit – Brot und Butter – blieb so unerreichbar wie der letzte Keks in einer Schwerelosigkeitssimulation. Man versprach sich gegenseitig Blicke, doch das ersehnte Duo kam nie an meinem Tisch vorbei. Eine Tragödie? Vielleicht. Erst nach mehrmaligen lauteren >Hilfe- Rufen< "mein Buttermesser scheint heute Arbeitsfrei zu bleiben" wurde reagiert. Eine Ku(ü)nst(liche)performance? Wahrscheinlicher.
Vorspeise: Ein Süppchen aus Raum und Zeit
Die Maronensuppe erinnerte mich stark an die Suppenküchen auf einem Convenience-Planeten. Eine Haut die sich traut ....
Ein Geschmackserlebnis, das so viele Dimensionen vermisste, dass selbst Einstein die Relativität des Gaumens neu überdenken müsste. Wo war das süß-saure Gaumenspiel? Wo war der Portwein, der den Maronen äußerst gut zu Gesicht steht? Verschwunden wie ein Proton im Teilchenbeschleuniger der Langeweile. Selbst einfache Lakritze-Sternchen vermisste ich besonders. Das war nix - ich finde es immer sonderbar, wenn sich nach dem hineinfüllen der Suppe eine Haut auf der Oberfläche bildet, und Suppenpulver am Rand sich absetzen tut. Da hat wohl Pille in der Küche zu sehr mit Pulvern experimentiert.
Hauptgang: Rib-Eye-Sosstronautik
Ein Meisterwerk des Irrtums. In der Speisekarte ohne Sauce gelistet, landete das Rib-Eye-Steak in einem Ozean aus nicht näher spezifizierter Flüssigkeit – ein Spektakel der marinierenden Monotonie. Woher kommt die Sauce? Und wenn mit Sauce, warum dann der Dipp?
Medium? Ja, medium submerged.
Das Kalbssteak hingegen war eine thermonukleare Katastrophe. Gegrillte ähhh aufgewärmter Spargel in Sauce ertränkt
Wenn ich der Küche ein Credo schenken dürfte: „Je heller das Fleisch, desto weniger Hitze.“ Vielleicht auch: „Je kälter der Herd, desto besser die Chancen.“ .... Das Kalb hatte viel zu viel Hitze abbbekommen und viel zu wenig Liebe und Aufmerksamkeit: es fehlte Liebe bei der Zubereitung
Allein der Esser der Kalbsleber Kalbsleber - wusste zu Gefallen
mit Apfel und Zwiebeln fand das Geleistete "In Ordnung" so dass ich mit viel Wohlwollen auf 2 Sterne beim Essen komme.
Dessert: Die Pistazien-Banalität des Seins
Cremè Brûlée mit Pistazieneis klang wie ein intergalaktisches Finale – in Wirklichkeit war es eine süße Illusion. Bildlich sieht das Besser aus, als es geschmeckt hat (leider)
Die Kruste? So fragil wie meine Geduld, ich vermisste den durchgehenden Crunch.
Das Eis? Eine kalte Verheißung, die schmolz, bevor meine Begeisterung entstehen konnte.
Das hat einfach nicht gepasst. Dem Creme Brülee hat Süße gefehlt, Zucker Zucker Zucker .... Wo bleibt der Zucker (von der fehlenden Vanileeschote ganz zu Schweigen)
Service: Tarnkappentechnologie in Perfektion
Das Personal beherrschte die hohe Kunst des Unsichtbarseins. Kein Blick, kein Nicken, kein Lächeln. Es war, als ob man von einer schwarzen Loch-Persönlichkeit bedient würde – alles Licht verschluckt, ohne Möglichkeit auf Rückkehr. Lediglich die männliche Servicekraft schob die Sterne hier auf max 2 von 5, aber es wurde nie nachgfragt ob es noch was sein soll, vielleicht hätte ich gerne noch ein zweites oder drittes Bier getrunken? Leider Fehlanzeige ....
Fazit:
Ein Besuch, der so weit entfernt von meinen Erwartungen lag wie die Sonne vom Mond. Kallstadter Hof? Mehr Science-Fiction-Dining als Gourmet-Oase. Doch, wer weiß – vielleicht war es ein Performance-Dinner, und ich habe nur die versteckte Botschaft nicht verstanden.
Kirk an Scottie "Scotty, we need a technical miracle to get out of this situation!", das hätte auch gut und gerne gestern in Echtzeit im Kallstadter Hof spielen können. Spätestens als ich den Kellner nach dem enttäuschenden ersten Gang erste Hinweise gab, wie man das hätte besser machen können, machte mir dieser ein paar Jobangebote für die Küche .... aber alles erstmal der Reihe nach ...
Der Weltraum, wir schreiben das Jahr 2025 nach Christus .... man sagt, das Universum sei... mehr lesen
Kallstadter Hof
Kallstadter Hof€-€€€Restaurant, Bar, Hotel, Sternerestaurant, Sternehotel063228949Weinstr. 102, 67169 Kallstadt
2.0 stars -
"Kulinarische Galaxienreise im Kallstadter Hof – Vom Weltenraum der Erwartungen in die Umlaufbahn des Vergessens" DaueresserGK0712Kirk an Scottie "Scotty, we need a technical miracle to get out of this situation!", das hätte auch gut und gerne gestern in Echtzeit im Kallstadter Hof spielen können. Spätestens als ich den Kellner nach dem enttäuschenden ersten Gang erste Hinweise gab, wie man das hätte besser machen können, machte mir dieser ein paar Jobangebote für die Küche .... aber alles erstmal der Reihe nach ...
Der Weltraum, wir schreiben das Jahr 2025 nach Christus .... man sagt, das Universum sei
Geschrieben am 07.11.2024 2024-11-07| Aktualisiert am
07.11.2024
Besucht am 07.10.2024Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 60 EUR
Meine Frau und ich waren im Oktober im legendären Waldgeist in Hofheim, bekannt für seine riesigen Portionen und rustikale, gutbürgerliche Atmosphäre. Hier gibts nicht nur riesige Steaks und Schnitzel
Der Besuch war ein Highlight für uns beide – besonders für Liebhaber ordentlicher Fleischportionen!
Meine Frau entschied sich für ein Viertel Schwein – gute 350 Gramm zartes Fleisch, das sie vollauf zufriedenstellte. Die knusprigen Pommes und die krosse Panade gaben dem Gericht eine perfekte Textur
und ließen keine Wünsche offen.
Ich selbst wagte mich an ein halbes Schwein, das buchstäblich die Größe eines Baby- Elefantenohrs hatte! 600 Gramm Schnitzel mit Pommes
Mit dazu gab’s ebenfalls die Pommes und eine scharfe Pfefferrahmsauce, die ordentlich Würze ins Spiel brachte. Das Fleisch war zwar etwas fester und hätte saftiger sein können, aber das tat unserem Spaß keinen Abbruch – die XXL-Portion war ein Erlebnis für sich. Zum Runterspülen entschied ich mich für ein mittleres Bier 1 Liter Kristall im König Ludwig 1 Liter Glas
(1 Liter) im XL Hefeglas - leider gab es aus aktuellem Anlass lediglich Kristallweizen. Sonst hätte mich das 2,5 Liter Hefe XXL Glas wohl in seinen Bann gezogen.
Alternativ gab es noch die XXXL Eiweißschockplatte mit 83 Gambas für erfreuliche 112,70 Euro oder die Rekord XXL Schnitzelplatte: 3000 Gramm feinster Schnitzelgenuss auf speziellem XXL Teller für 66,66 Euro.
Zusammengefasst: Wer deftige Kost und ausgefallene Portionen sucht, wird im Waldgeist fündig. Die rustikale Atmosphäre und die herzhaften Riesenportionen sorgen definitiv für einen gelungenen Abend. Ein Muss für alle, die sich trauen, ihr Essen in Übergröße zu bestellen!
Meine Frau und ich waren im Oktober im legendären Waldgeist in Hofheim, bekannt für seine riesigen Portionen und rustikale, gutbürgerliche Atmosphäre.
Der Besuch war ein Highlight für uns beide – besonders für Liebhaber ordentlicher Fleischportionen!
Meine Frau entschied sich für ein Viertel Schwein – gute 350 Gramm zartes Fleisch, das sie vollauf zufriedenstellte. Die knusprigen Pommes und die krosse Panade gaben dem Gericht eine perfekte Textur
und ließen keine Wünsche offen.
Ich selbst wagte mich an ein halbes Schwein, das buchstäblich die Größe eines... mehr lesen
Restaurant Waldgeist
Restaurant Waldgeist€-€€€Biergarten, Ausflugsziel, XXL-Restaurant0619238385Schloßstr. 70, 65719 Hofheim am Taunus
4.0 stars -
"Waldgeist in Hofheim – XXL Genuss im Herbst 2023" DaueresserGK0712Meine Frau und ich waren im Oktober im legendären Waldgeist in Hofheim, bekannt für seine riesigen Portionen und rustikale, gutbürgerliche Atmosphäre.
Der Besuch war ein Highlight für uns beide – besonders für Liebhaber ordentlicher Fleischportionen!
Meine Frau entschied sich für ein Viertel Schwein – gute 350 Gramm zartes Fleisch, das sie vollauf zufriedenstellte. Die knusprigen Pommes und die krosse Panade gaben dem Gericht eine perfekte Textur
und ließen keine Wünsche offen.
Ich selbst wagte mich an ein halbes Schwein, das buchstäblich die Größe eines
Geschrieben am 30.10.2024 2024-10-30| Aktualisiert am
30.10.2024
Besucht am 29.10.2024Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 110 EUR
Es gibt Tage, die sind ein Erlebnis. Und es war so ein guter Tag, denn ich traf mich mit einem guten Kumpel in der Innenstadt von Mannheim zum Daueresser-Business Lunsch, ganz in der Nähe vom Collini Center. Dem Collini Center, das modernste und spektakulärste was Mannheim zu bieten hat - und wir freuten uns extrem, denn das Ziel war das Da Franco, ein Spitzen Italiener. Zwei Fliegen mit einer Klappe, oder auf neudeutsch: zwei Schwiegersöhne mit einer Tochter bekommen^^
Und dann gibt es Tage wie diesen gestrigen, die eine ganz neue Kategorie von Feinheiten eröffnen – die Kategorie des stilsicheren Verzichts auf Genuss. Willkommen in diesem exquisiten Lokal, wo weniger wirklich weniger ist.
Wir hatten keine Lust auf Fisch, so dass wir uns für eine vegetarische Vorspeise entschieden haben, welche Kalbragout auf hausgemachten Macaroni folgen sollte. Und was gab es als Gruß aus der Küche: Ein sensationeller Einstieg .... Gruß aus der Küche
Selbstverständlich die Haut einer edlen Sardelle, auch noch ekzellente Qualität, dass sich schon beim Schnuppern mein Magen zusammen zog. Foccacia aber gut.
Die vegatarische Vorspeise überraschte mit ihrem Konzept: Eine Burrata, bei der man sich offenbar entschied, den Reifungsprozess direkt auf dem Teller abzuschließen. Sizilianische Paprika mit kalter Burrata und
Ein echtes Erlebnis, diese Burrata mit Kühlschrank-Charme. Begleitet von sizilianischer Paprika, unverwechselbar und rustikal, denn hier wurde mit modernem Luxus wie dem Enthäuten gar nicht erst begonnen. Ein frischer, herzhafter Biss in die ehrliche, kernige Haut – schließlich isst das Auge ja auch nicht immer mit.
Dann der Hauptgang: Makellos auf den Punkt präsentierte Convenience-Macaroni, (soviel zu hausgemacht ist selbst gemacht) begleitet von Kalbsragout in seiner reinsten Form – also fast ohne alles. Eine fast schon asketische Darbietung von Pasta und Fleisch, das nur durch seine meditative Abwesenheit von Soße bestach. Macaroni mit Kalbsragout
Eine mutige Entscheidung! Schließlich, warum den reinen Geschmack des Kalbs verdecken?
Und der Service – was soll man sagen? Manchmal ist Schweigen Gold, und unser Kellner wusste dies offenbar instinktiv.
Kein unnötiger Smalltalk, keine Auflockerungen, kein Wortspiel, das die Spannung des Mittagslunsches hätte zerstören können. Das war Service pur, konzentriert aufs Wesentliche: Bestellung und Lieferung, ohne jedes Zuviel.
Oder: mit fehlender Wortakrobatik versuchte sich der Kellner sich nicht bei uns in Erinnerung zu bringen.
Fazit: Ein Mittagessen für wahre Genießer und Minimalisten – und für nur 50 Euro (pro Person) kann man das alles auch selbst erleben.
Es gibt Tage, die sind ein Erlebnis. Und es war so ein guter Tag, denn ich traf mich mit einem guten Kumpel in der Innenstadt von Mannheim zum Daueresser-Business Lunsch, ganz in der Nähe vom Collini Center. Dem Collini Center, das modernste und spektakulärste was Mannheim zu bieten hat - und wir freuten uns extrem, denn das Ziel war das Da Franco, ein Spitzen Italiener. Zwei Fliegen mit einer Klappe, oder auf neudeutsch: zwei Schwiegersöhne mit einer Tochter bekommen^^
Und dann... mehr lesen
2.5 stars -
"Minimalismus trifft auf italienische Haute Cuisine – ein unvergessliches Erlebnis" DaueresserGK0712Es gibt Tage, die sind ein Erlebnis. Und es war so ein guter Tag, denn ich traf mich mit einem guten Kumpel in der Innenstadt von Mannheim zum Daueresser-Business Lunsch, ganz in der Nähe vom Collini Center. Dem Collini Center, das modernste und spektakulärste was Mannheim zu bieten hat - und wir freuten uns extrem, denn das Ziel war das Da Franco, ein Spitzen Italiener. Zwei Fliegen mit einer Klappe, oder auf neudeutsch: zwei Schwiegersöhne mit einer Tochter bekommen^^
Und dann
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Wir hatten noch nichts bestellt, da wurde uns grinsend 2erlei Brot, Oliven und eine Albanien Creme zum tunken hingestellt. Eine mega lecker Aioli - Suchtgefahr.
Der Mittagstisch überzeugt mit einer feinen Auswahl: Suppe und/oder Salat, dazu meist ein Fleisch- oder Fischgericht sowie eine vegetarische Alternative. Besonders hervorzuheben ist die sensationell angebundene Cremesuppe – so gut, dass selbst Omas berühmte Sonntags-Hochzeitssuppe kurz nervös auf dem Herd wackeln würde.
Das Fischgericht war exzellent: Butterfisch und Lachs perfekt zubereitet – außen knusprig, innen wunderbar saftig. Auch die Beilagen überzeugen, etwa die Kartoffeln, gekocht in aromatischer Brühe bzw. in einer fein abgestimmten Salz-Zucker-Lösung – da zieht sogar jede klassische Salzkartoffel aus der gutbürgerlichen Küche respektvoll den Hut.
Mein persönliches Highlight: frisch aus der Pfanne ausgebackenes Cordon Bleu vom Kamm – saftig, goldbraun und einfach auf den Punkt - aus der " normalen Standard Karte " 19,50
Den krönenden Abschluss bildete ein warmer Schokokuchen mit flüssigem Kern, serviert mit Eis und Sahne. Ein Dessert, das in Erinnerung bleibt. Angerichtet mit frischen Früchten, waren wir bestimmt nicht zum letzten Mal hier.
Fazit: Besser geht es kaum.