Bad Segeberg ist kleiner als von mir erwartet. Nach der Show der Karl-May-Festspiele am Freitag Nachmittag wälzt sich eine Menschenmenge hinunter Richtung Innenstadt. Diese ist relativ schnell durchschritten und die Suche nach einem geeigneten Restaurant für's Abendessen fällt auf das Rhodos.
Drinnen herrscht ein ziemlicher Trubel. Ein Mitarbeiter fragt uns nach kurzer Zeit, ob wir auch draußen sitzen wollten, denn innen ist alles voll. Na gut, das Wetter war annehmbar, also warum nicht.
Da saßen wir nun, draußen nur noch ein weiterer Tisch belegt, die aber schon das Essen hatten. Nach ca zehn Minuten bin ich dann mal herumgelaufen und habe von anderen Tischen Speisekarten organisiert. Aber leider kam dann wieder niemand zu uns. Gerade überlegen wir, in welches Restaurant wir noch gehen könnten, da kommt der Mitarbeiter, der uns nach außen platzierte, zu uns. Er fragt, ob wir nicht doch rein wollten. "Ja, okay!". Er und die Frau laufen hinein, ich sammele noch die Jacken ein und gehe hinterher. Drinnen verliere ich aber schnell die Spur, zu groß und verschachtelt ist der Innenraum. Bald erreiche ich die Bedientheke eines daneben liegendes Grilllokales, was aber geschlossen ist. Trotzdem sitzen hier Menschen. Dort hindurch und im hintersten Eck eines Nebenraumes finde ich beide wieder. Auch hier ist der Raum fast voll besetzt. Wahnsinn! Die Karte kannten wir ja schon, so haben wir dann auch gleich bestellt.
Obwohl der Laden brechend voll ist, kommt das Essen nach einer normalen Zeit: Zuerst natürlich der Vorspeisensalat. Dieser hat hier einen Brocken Feta mit dabei und die Peperoni ist richtig scharf. Als Hauptgericht gibt es Pournari Platte für 19,90 Euro. Besteht aus zwei Susukis mit Gyros und Reis, Pommes, Tzatziki und Salat.
Paidakia für 24,90 Euro: Zwei Lammkoteletts mit Reis, Pommes, Tzatziki und ein bisschen gebratenes Gemüse. Zwischen den beiden Fleischstücken wurde Kräuterbutter gelegt.
Das Fleisch ist bei beiden Gerichten gut und nicht zu trocken. Auch das Gyros ist nicht zu fettig. Gespart wird allerdings bei den Beilagen, in anderen Lokalen hatte ich schon weitaus mehr Pommes und Tzatziki auf dem Teller begrüßen dürfen. Das ist etwas schade und ich fürchte, dass später noch ein Snack aushelfen muss.
Es kommt übrigens immer mal wieder ein Mitarbeiter vorbei, da ständig neue Gäste kommen. Oder schaut und nimmt Geschirr mit.
Als wir das Restaurant verlassen durch eine andere, nächstgelegene Tür sehen wir auch, das wir im Stadtgrill saßen. Dieser gehört anscheinend dazu, zumindest wird der Gastraum mitgenutzt.
Bad Segeberg ist kleiner als von mir erwartet. Nach der Show der Karl-May-Festspiele am Freitag Nachmittag wälzt sich eine Menschenmenge hinunter Richtung Innenstadt. Diese ist relativ schnell durchschritten und die Suche nach einem geeigneten Restaurant für's Abendessen fällt auf das Rhodos.
Drinnen herrscht ein ziemlicher Trubel. Ein Mitarbeiter fragt uns nach kurzer Zeit, ob wir auch draußen sitzen wollten, denn innen ist alles voll. Na gut, das Wetter war annehmbar, also warum nicht.
Da saßen wir nun, draußen nur noch ein weiterer... mehr lesen
Restaurant Rhodos
Restaurant Rhodos€-€€€Restaurant045512322Oldesloer Straße 7, 23795 Bad Segeberg
3.5 stars -
"Ein ordentliches Restaurant. Wenn ich mich nicht irre." CasiBad Segeberg ist kleiner als von mir erwartet. Nach der Show der Karl-May-Festspiele am Freitag Nachmittag wälzt sich eine Menschenmenge hinunter Richtung Innenstadt. Diese ist relativ schnell durchschritten und die Suche nach einem geeigneten Restaurant für's Abendessen fällt auf das Rhodos.
Drinnen herrscht ein ziemlicher Trubel. Ein Mitarbeiter fragt uns nach kurzer Zeit, ob wir auch draußen sitzen wollten, denn innen ist alles voll. Na gut, das Wetter war annehmbar, also warum nicht.
Da saßen wir nun, draußen nur noch ein weiterer
Ein befreundetes Pärchen ist bekennender Fan vom Störtebeker. Da die beiden mehr Luxus im Hotel benötigen, haben wir verschiedene Hotels und folglich auch verschiedene Anfahrtswege. So merken wir, das das Navigationsprogramm im Mobiltelefon uns in die Irre und die falsche Straße führt. Mit ein bisschen Suchen finden wir es doch. Am Rande der großen Treppe, die hinunter zur Elbe führt, die wir schon öfter genutzt hatten. Aber das Restaurant ist uns bisher nie aufgefallen.
Das zweistöckige Restaurant ist fast ganz in weiß gehalten. Weiße Backsteinwände, weiße Tischdecken, dazu dunkles Mobiliar. Salz- und Pfefferstreuer sowie Besteckteller sind die einzige Tischdekoration.
Die Speisekarte ist übersichtlich. Eine laminierte DiN4 Seite. Vorne Speisen, hinten Getränke. Viel Fisch steht hier. Lachs, Wolfsbarsch, Zander und einige mehr, alles als Filet. Garnelenspieße und Oktopus. Aber auch Pasta mit Tomatensoße, Putenschnitzel, Rindergulasch und Riesencurrywurst werden angeboten. Labskaus auch.
Bier aus Bayern und der Pfalz kann man haben. Einige Weine von 2019 und 2020. Säfte, Limonaden und manches Hochprozentiges.
Der Kellner sagt fast nichts während er die Bestellung aufnimmt. Die besteht aus einmal Störtebeker Mix für 34 Euro. Das ist ein Teller mit Lachs, Seelachs, Rotbarsch und zwei Garnelen. Dazu Kartoffeln, Gemüse und Salatbeilage. Mit Deko haben die es hier ja nicht so. Sieht man auch auf dem Teller. 1,5 Kartoffeln und ein bisschen Gemüse, könnte etwas mehr sein. Der Störtebeker-Fan ist aber voll des Lobes über den Fischteller. Dasselbe Bild auch für 27 Euro bei der Büsumer Scholle. 1,5 Kartoffeln und eine Handvoll Gemüse in kleiner Schüssel. Nicht gut aussehende, etwas trockene Krabben auf öliger Scholle.
Der Hamburger Backfisch für 22 Euro ist es auch nicht wert. Pampiger Kartoffelsalat, ebenso zähe Remoulade. Der Krautsalat war noch das Beste hier. Denn der Backfisch besteht mehr aus Panade mit eingeschlossener Luft als aus Fisch. Der Beilagensalat kommt überwiegend mit grünen Blättern und einem Tomatenviertel. Das Dressing ist ziemlich schwach, sogar in der Reha gibt es besseres.
Wir können die Begeisterung für dieses Lokal nicht nachvollziehen.
Ein befreundetes Pärchen ist bekennender Fan vom Störtebeker. Da die beiden mehr Luxus im Hotel benötigen, haben wir verschiedene Hotels und folglich auch verschiedene Anfahrtswege. So merken wir, das das Navigationsprogramm im Mobiltelefon uns in die Irre und die falsche Straße führt. Mit ein bisschen Suchen finden wir es doch. Am Rande der großen Treppe, die hinunter zur Elbe führt, die wir schon öfter genutzt hatten. Aber das Restaurant ist uns bisher nie aufgefallen.
Das zweistöckige Restaurant ist fast ganz in... mehr lesen
1.5 stars -
"Abgezockt von der Störtebeker-Bande" CasiEin befreundetes Pärchen ist bekennender Fan vom Störtebeker. Da die beiden mehr Luxus im Hotel benötigen, haben wir verschiedene Hotels und folglich auch verschiedene Anfahrtswege. So merken wir, das das Navigationsprogramm im Mobiltelefon uns in die Irre und die falsche Straße führt. Mit ein bisschen Suchen finden wir es doch. Am Rande der großen Treppe, die hinunter zur Elbe führt, die wir schon öfter genutzt hatten. Aber das Restaurant ist uns bisher nie aufgefallen.
Das zweistöckige Restaurant ist fast ganz in
Das "La Tana" in der Bergheimer Straße liegt etwa 10 Minuten vom Bismarckplatz entfernt. Das ist etwas abseits der Touristenpfade, das Restaurant ist aber trotzdem abends immer gut besucht.
In diesem Jahr ist es auch im Schlemmerblock drin. Die Einlösung war kein Problem.
Die Tische sind alle schon eingedeckt. Weiße Tischdecken mit weißen, beschrifteten Servietten an jedem Platz, dazu ein Glas. Das sieht edel aus.
Bestellt haben wir als Vorspeise Bruschetta. Schön angerichtet, so schön das es der Nebentisch auch bestellte, nachdem sie bei uns gespickt hatten. Selbstgemachte Tomatensuppe, Crema di Pomodoro, ebenso für's Auge gut gemacht und sehr cremig.
Später eine Pizza Diavolo. Die war richtig gut gewürzt mit scharfen Peperoni und Peperoniwurst. Die Fischsuppe in einem großen Teller mit viel Meeresfrüchten bunt gemischt. Hat die Frau gelobt und satt gemacht. Bei einem anderen Besuch gab es dasselbe Urteil für die Spaghetti Pescatore mit Garnele obendrauf. Canelloni
Ricotta mit Ricotta-Spinat Füllung frisch und knallig heiß aus dem Ofen kommt als vier Röllchen versenkt in viel Sauce und an Käse wurde nicht gespart.
Hier hatte ich ein Heidelberger Pils getestet, nachdem Weldebräu 2024 die Federführung übernommen hat. Das Bier wurde sehr verbessert und kann man nun empfehlen.
Das "La Tana" in der Bergheimer Straße liegt etwa 10 Minuten vom Bismarckplatz entfernt. Das ist etwas abseits der Touristenpfade, das Restaurant ist aber trotzdem abends immer gut besucht.
In diesem Jahr ist es auch im Schlemmerblock drin. Die Einlösung war kein Problem.
Die Tische sind alle schon eingedeckt. Weiße Tischdecken mit weißen, beschrifteten Servietten an jedem Platz, dazu ein Glas. Das sieht edel aus.
Bestellt haben wir als Vorspeise Bruschetta. Schön angerichtet, so schön das es der Nebentisch auch bestellte, nachdem sie... mehr lesen
La Tana
La Tana€-€€€Restaurant06221 88 99 200Bergheimer Straße 71, 69115 Heidelberg
4.0 stars -
"Gutes italienisch in Heidelberg" CasiDas "La Tana" in der Bergheimer Straße liegt etwa 10 Minuten vom Bismarckplatz entfernt. Das ist etwas abseits der Touristenpfade, das Restaurant ist aber trotzdem abends immer gut besucht.
In diesem Jahr ist es auch im Schlemmerblock drin. Die Einlösung war kein Problem.
Die Tische sind alle schon eingedeckt. Weiße Tischdecken mit weißen, beschrifteten Servietten an jedem Platz, dazu ein Glas. Das sieht edel aus.
Bestellt haben wir als Vorspeise Bruschetta. Schön angerichtet, so schön das es der Nebentisch auch bestellte, nachdem sie
Das Kyffhäuser ist bekannt für seine langjährige Qualität. Hier gibt es noch gut bürgerliche Küche mit einem Hauch aus Tirol.
Das bedeutet Schnitzel in manchen Variationen. Gefolgt von typischen pfälzischen Gerichten mit Leberknödeln, Saumagen und Bratwurst. Am besten in der Kombination mit Sauerkraut und Kartoffelpüree. Kann man nichts falsch machen und schmeckt immer.
Pfannkuchen und Knödel haben eine eigene Seite in der Speisekarte. Ein paar Bratenklassiker noch dazu. Suppen, Salate. Dazu bayerische Biere, die je nach Saison ergänzt werden und die seitenlange Weinkarte. Fertig ist die Speisekarte.
Die Einrichtung kann man wohl als rustikal bezeichnen. Helles Holz ist tonangebend. Geweihe und landschaftliche Bilder an den Wänden. Der Gastraum ist durch eine vierstufige Treppe unterteilt. So erscheint es etwas kleiner und man hat als Gast selbst nicht soviele andere Gäste um sich herum. Denn alleine sitzt man hier nie, das Restaurant ist beliebt.
Die oben schon beschriebene "Pfälzer Platte" hatte ich schon öfter bestellt. Auch das bayerische Schnitzel, gefüllt mit Obazda, hatte ich sonst noch nirgends entdeckt und für gut befunden. Dazu gibt es wahlweise Bratkartoffeln oder Pommes und einen Salat als Vorspeise.
Trotz der Gästemenge bleibt das Kyffhäuser seit Jahren im Schlemmerblock vertreten. Werbung haben sie eigentlich nicht nötig, gewinnen aber regelmäßig einen Award der Bewertungen des Schlemmerblockes.
Das Kyffhäuser ist bekannt für seine langjährige Qualität. Hier gibt es noch gut bürgerliche Küche mit einem Hauch aus Tirol.
Das bedeutet Schnitzel in manchen Variationen. Gefolgt von typischen pfälzischen Gerichten mit Leberknödeln, Saumagen und Bratwurst. Am besten in der Kombination mit Sauerkraut und Kartoffelpüree. Kann man nichts falsch machen und schmeckt immer.
Pfannkuchen und Knödel haben eine eigene Seite in der Speisekarte. Ein paar Bratenklassiker noch dazu. Suppen, Salate. Dazu bayerische Biere, die je nach Saison ergänzt werden und die seitenlange... mehr lesen
Kyffhäuser - Das GastHaus
Kyffhäuser - Das GastHaus€-€€€Restaurant06221409886Ladenburger Straße 38, 69120 Heidelberg
4.0 stars -
"Hier gibt es immer Gutes" CasiDas Kyffhäuser ist bekannt für seine langjährige Qualität. Hier gibt es noch gut bürgerliche Küche mit einem Hauch aus Tirol.
Das bedeutet Schnitzel in manchen Variationen. Gefolgt von typischen pfälzischen Gerichten mit Leberknödeln, Saumagen und Bratwurst. Am besten in der Kombination mit Sauerkraut und Kartoffelpüree. Kann man nichts falsch machen und schmeckt immer.
Pfannkuchen und Knödel haben eine eigene Seite in der Speisekarte. Ein paar Bratenklassiker noch dazu. Suppen, Salate. Dazu bayerische Biere, die je nach Saison ergänzt werden und die seitenlange
In Öhringen gibt es ein kleines Einkaufszentrum, das "Ö-Center". Hier gibt es alles, was man brauchen könnte. Auch natürlich was zu essen. Auf der einen Seite des Centers befindet sich ein Foodtrailer von Toni Tänzer, der Burger anbietet. Hier werden monatlich neue Kreationen angeboten. Nicht gerade günstig allerdings. Eine Eintragung wurde hier bei GG abgelehnt.
Neben Metzger und Bäcker steht hier noch ein Pizzaautomat, allerdings noch nicht getestet.
Hier soll es um Haucks Schnitzelwelt gehen, dass sich am anderen Ende des Centers im Obergeschoss niedergelassen hat. Vom Parkplatz gut zu sehen, da sich der Außenbereich von Hauck über eine Gebäudeseite zieht, die deutlich plakatiert ist.
Hinein geht es durch eine Tür an der Seite und dann hoch in den ersten Stock. Bis dorthin geht es vorbei an großen Plakaten, die auf Angebote des Hauck hinweisen. Oben angekommen findet man gleich ein Regal mit Einmachgläsern der verschiedenen Saucen. Diese werden selbst hergestellt und auch zum Mitnehmen in Gläsern verkauft.
Nach der Glastür erricht man das Restaurant. Groß und hell ist es, ein bisschen wie in einem kleinen Brauhaus komme ich mir im ersten Moment vor. Seitlich links kommt man direkt auf die Schaltzentrale zu, in der sich alles wuselig abspielt. Von hier gehen die vollen Teller und Gläser auf die Reise in das Restaurant und das Personal sammelt sich hier. Dem gegenüber ein weiteres großes Regal mit Einmachgläsern. Am anderen Ende der Theke sind ein paar Barhocker verteilt. An den Decken große Lampen und viele Rohre. Wenig Dekoration.
Beim Hineinlaufen wird man zwangsläufig auch immer gleich empfangen von einem Mitarbeiter an der Schaltzentrale. "Draußen oder drinnen?" ist stehts die Frage nach der Begrüßung. Man folgt dem Mitarbeiter im weißen Hemd mit Hauck-Emblem zum Tisch. Einige Speisekarten liegen auf jedem Tisch parat. Schnitzel ist hier natürlich die Hauptsache, aber nicht nur. Diese variantenreichen Schnitzel werden in S, M und XL Größe angeboten. Die von mir immer bestellte M-Größe von ca 20 Euro, je nach Schnitzelart, reicht für den normalen Hunger. Im Preis inklusive ist noch die Wahl der Beilage: Spätzle, Pommes, Kroketten, Bratkartoffeln mit Speck, Kartoffelsalat, Sahnenudeln, Beilagensalat. Käsespätzle würden 2,50 Euro Aufpreis machen.
Vegetarische Schnitzel gibt es auch. An Pizza-Schnitzel und Double-Schnitzel hat sich von uns noch niemand heran gewagt. Für knappe 30 Euro ist das wahrscheinlich eine größere Portion. Pastaklassiker kann man hier auch essen, ebenso wie Salate und anderen Klassikern wie Currywurst oder Wurstsalat. Ein tägliches Mittagsangebot und
Frühstück kriegt man hier auch.
Das Personal ist von ganz jungen Studentinnenalter bis ziemlich graue Haare gemischt, aber stets freundlich und geduldig.
Wir hatten hier bisher uns folgendes auftischen lassen: Spaghetti Bolognese, die im tiefen Teller reichlich Material bietet. Viel Soße und auf Wunsch Parmesan lassen keine Wünsche oder Platz im Magen offen. Fleischanteil ausreichend.
Schnitzel Schweizer Art mit Kartoffelsalat, der auf einem extra Teller serviert wird. Auch extrem lecker, dass man eigentlich noch mehr davon haben möchte, definitiv keine Ware aus dem Fertigeimer. Die unter dem Schnitzel liegende Bratenoße ist dafür so naja. Darauf liegt Rösti, was eine gute Idee und passend ist.
Das Cordon Bleu mit Bratkartoffeln schafft die Frau nur mit Unterstützung, obwohl es nur die S-Portion ist. Dickes Schnitzel, aber dieselbe Bratensoße wie beim Schweizer.
Holzfällerschnitzel mit Spätzle, wieder Bratensoße. Hier mit Speck, Champignons und Röstzwiebeln eine gute und bessere Variante. Das Texasschnitzel bekommt eine gemischte Soße ab aus Braten-, Tomaten und Salsasoße ab. Leider wird zu knapp kalkuliert, die Menge und die Schärfe bleiben in der schnellen Küche zurück.
Das unpanierte Rahmschnitzel hingegen schwimmt fast in der Hauck Rahmsoße, die Frau schmeckt zudem heraus, das die Spätzle selbst gemacht sind.
Reste kann man sich einpacken und mitnehmen, davon wird von den Gästen rege Gebrauch gemacht.
In Öhringen gibt es ein kleines Einkaufszentrum, das "Ö-Center". Hier gibt es alles, was man brauchen könnte. Auch natürlich was zu essen. Auf der einen Seite des Centers befindet sich ein Foodtrailer von Toni Tänzer, der Burger anbietet. Hier werden monatlich neue Kreationen angeboten. Nicht gerade günstig allerdings. Eine Eintragung wurde hier bei GG abgelehnt.
Neben Metzger und Bäcker steht hier noch ein Pizzaautomat, allerdings noch nicht getestet.
Hier soll es um Haucks Schnitzelwelt gehen, dass sich am anderen Ende des Centers... mehr lesen
4.0 stars -
"Für einen guten Hunger kann man immer zum Hauck" CasiIn Öhringen gibt es ein kleines Einkaufszentrum, das "Ö-Center". Hier gibt es alles, was man brauchen könnte. Auch natürlich was zu essen. Auf der einen Seite des Centers befindet sich ein Foodtrailer von Toni Tänzer, der Burger anbietet. Hier werden monatlich neue Kreationen angeboten. Nicht gerade günstig allerdings. Eine Eintragung wurde hier bei GG abgelehnt.
Neben Metzger und Bäcker steht hier noch ein Pizzaautomat, allerdings noch nicht getestet.
Hier soll es um Haucks Schnitzelwelt gehen, dass sich am anderen Ende des Centers
Als ich das Restaurant über die kleine Treppe betrete, steht gerade eine Frau hinter der Tür und ich frage spontan ob denn geöffnet ist. "Ja klar" ist die Antwort. Sie schlägt mir zwei Tische vor, ich wähle den kleineren hinter der Theke. Ein schöner Eckplatz. Sodann bringt sie mir die Speisekarte.
Hm, gar nicht so wenig Auswahl hier. Vorne natürlich die Vorspeisen, Suppen und Salate. Weiter mit Vegetarischem, gefolgt von tierischem von Lamm, Hähnchen, Ente und Fisch. Tandoori.
Zuerst die leichte Entscheidung für ein Bernauer Helles. Das finde ich etwas herb, aber okay für einen Test.
Beim Essen nehme ich auch was Neues: Panir Madras. Aubergine mit Tomatensoße und Kokos für 10,50 Euro. Basmatireis und Salat gibt es dazu. Kurz nach meiner Bestellung bei der Frau kommt eine Junge Dame um die Theke gelaufen und bringt mir das Bier. Aha, Familienbetrieb. Wenige Minuten später auch schon der Salat. Der bildet mit der aufgestellten Gurkenscheibe ein kleines Kunstwerk. Gemischt und bestehend aus grünem Salat, geraspelten Möhren und Radieschen. Angemessen ist die Dressingmenge und gut gewürzt. Leckeres Ding.
Kaum aufgegessen steht die mutmaßliche Tochter auch schon mit dem Hauptgericht bei mir. Zwei Töpfe kriege ich hingestellt. In einem Basmatireis, im anderen die Aubergine, die in viel Tomatensoße sitzt. Die Aubergine ist an beiden Enden abgeschnitten und wurde wieder befüllt mit gewürfelten Fruchtfleisch und dem ebenso gewürfelten Rahmkäse, alles in einer sämigen Soße. Kokosflocken schwimmen in der Soße und haften auch an der festen Aubergine. Darüber locker Käse verstreut.
Ich lupfe die Aubergine auf den Teller gefolgt von gelöffelter Soße. Der Basmatireis ist sehr reichlich, locker und luftig.
Das Innenleben der Aubergine ist fein gemacht, jedoch vermisse ich auch hier die versprochene Schärfe. Das ist schade, so dümpelt das interessante Essen etwas auf dem Teller herum.
In der Zwischenzeit kommt noch ein Paar herein. Die Mutter begrüßt, platziert und fragt nach den Wünschen. Klare Arbeitsteilung. Getränke und Essen bringt dann wieder die Tochter. Die beiden sind bekannt, kommen wohl öfters.
Bei der stets herzlich lächelnden Tochter bestelle ich auch die Rechnung. Diese wird dann zu meiner Enttäuschung aber vom Vater gebracht. Der ist zehn Minuten vorher grußlos an meinem Tisch vorbei und hinter die Theke geschlichen. Wenig freundlich kassiert er auch das Geld und nimmt dann gleich den Kassenzettel wieder mit.
Abschließend noch ein Gang auf das WC, wo ich einige Jahrzehnte in die Vergangenheit katapultiert werde. Zweckmäßig und nicht für lange Aufenthalte vorgesehen.
Beim Verlassen wünscht mir die Mutter rufend noch einen schönen Abend von ihrem Plätzchen hinterher.
Als ich das Restaurant über die kleine Treppe betrete, steht gerade eine Frau hinter der Tür und ich frage spontan ob denn geöffnet ist. "Ja klar" ist die Antwort. Sie schlägt mir zwei Tische vor, ich wähle den kleineren hinter der Theke. Ein schöner Eckplatz. Sodann bringt sie mir die Speisekarte.
Hm, gar nicht so wenig Auswahl hier. Vorne natürlich die Vorspeisen, Suppen und Salate. Weiter mit Vegetarischem, gefolgt von tierischem von Lamm, Hähnchen, Ente und Fisch. Tandoori.
Zuerst die leichte Entscheidung... mehr lesen
Restaurant India1
Restaurant India1€-€€€Restaurant, Lieferdienst0152 5744 6924Berliner Straße 22, 16321 Bernau
3.0 stars -
"Eingespielter Familienbetrieb mit enttäuschendem Hauptgericht" CasiAls ich das Restaurant über die kleine Treppe betrete, steht gerade eine Frau hinter der Tür und ich frage spontan ob denn geöffnet ist. "Ja klar" ist die Antwort. Sie schlägt mir zwei Tische vor, ich wähle den kleineren hinter der Theke. Ein schöner Eckplatz. Sodann bringt sie mir die Speisekarte.
Hm, gar nicht so wenig Auswahl hier. Vorne natürlich die Vorspeisen, Suppen und Salate. Weiter mit Vegetarischem, gefolgt von tierischem von Lamm, Hähnchen, Ente und Fisch. Tandoori.
Zuerst die leichte Entscheidung
Dieser KFC ist ziemlich außerhalb von Leimen. Zwischen Supermärkten und einer DHL Verladestation wurde hier vor nicht allzu langer Zeit eine Filiale eröffnet.
Es ist bei KFC seit einiger Zeit angesagt, das man alles am Display bestellt. Weil das Personal zuviel zu tun mit den Bestellungen die an die Autofahrer rausgehen und an die Lieferanten. Den Becher für sein Getränk muss ja aber trotzdem an der weißen Theke abholen. Bei dieser Gelegenheit wird uns dann mitgeteilt, dass gerade keine acht Hähnchenteile vorrätig sind. Es dauert und er bringt es dann. Die Cheese Bacon Fries und den Maiskolben können wir aber nach einigen Minuten mitnehmen. Platz gesucht und auf die Hauptsache gewartet. Lange gewartet.
in der Zwischenzeit können wir die Pommes und Radio von Eins live vom WDR genießen. Die Lautstärke ist grad noch so ok. Die Pommes sind eigentlich fast besser als das Hähnchenzeugs beim KFC. Mit den Auflagen wird nicht gegeizt. Viel zerlaufener Käse mit Bacon, zugedeckt von reichlich Röstzwiebeln.
Ab und an kommt doch ein Kunde die Tür herein, aber die wenigsten essen es vor Ort.
Nach ca 20 Minuten kam dann einer mit einem Pappeimer. Entschuldigt sich für die Wartezeit. Na immerhin. Darin die Teile, aber so heiß, das man sie gleich wieder hat fallen lassen. Ungünstig, wenn man nur schnell was essen wollte und Hunger hat. Die Teile an sich sind unterschiedlich. Mal mehr Fleisch als Panade und auch umgekehrt.
Für den Menüpreis von fast 34 Euro ein teures Futter.
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Dieser KFC ist ziemlich außerhalb von Leimen. Zwischen Supermärkten und einer DHL Verladestation wurde hier vor nicht allzu langer Zeit eine Filiale eröffnet.
Es ist bei KFC seit einiger Zeit angesagt, das man alles am Display bestellt. Weil das Personal zuviel zu tun mit den Bestellungen die an die Autofahrer rausgehen und an die Lieferanten. Den Becher für sein Getränk muss ja aber trotzdem an der weißen Theke abholen. Bei dieser Gelegenheit wird uns dann mitgeteilt, dass gerade keine acht Hähnchenteile... mehr lesen
2.5 stars -
"Viel Wartezeit für heißes Essen" CasiDieser KFC ist ziemlich außerhalb von Leimen. Zwischen Supermärkten und einer DHL Verladestation wurde hier vor nicht allzu langer Zeit eine Filiale eröffnet.
Es ist bei KFC seit einiger Zeit angesagt, das man alles am Display bestellt. Weil das Personal zuviel zu tun mit den Bestellungen die an die Autofahrer rausgehen und an die Lieferanten. Den Becher für sein Getränk muss ja aber trotzdem an der weißen Theke abholen. Bei dieser Gelegenheit wird uns dann mitgeteilt, dass gerade keine acht Hähnchenteile
Das Café Amor erfährt regen Zuspruch der Menschen, eigentlich sitzen hier immer welche innen oder auf den wenigen Außenplätzen. Innen erweckt die in eigenwilligen Muster geflieste Theke zusammen mit der Dekoration ein heimeliges Gefühl. Alles mit viel Holz verarbeitet. Bilder, regelmäßig an den Wänden aufgehängt, wechseln sich mit Holzkunstwerken ab. An den Wänden ziehen sich Sitzbänke in hellem Holz entlang, die farblich exakt zu den Stühlen passen. Die hellen, marmorierten Tische ergänzen das perfekte Wohlgefühl. Einzig, das man etwas eng beisammen sitzt, mag das Wohlgefühl trüben, es ist nicht so viel Platz zwischen den Tischen.
Froh gelaunt kommt die schlanke, junge Frau an den Tisch und gibt die Speisekarten, The Menu, auf den Tisch. Diese präsentiert sich weltoffen. Modelmäßige Fotos mit lose verteilten Zitaten und Sprüchen, vorwiegend auf englisch, lockern die bloße Aufstellung von Speisen & Getränken auf. Die Aufstellung hat ausnahmslos Gerichte und Getränke mit englischen Titeln. Dies finde ich bei dieser Menge übertrieben, fast schon lächerlich. Soll anscheinend einen besonders modernen Eindruck bei der Kundschaft machen. Touristen ohne Deutschkenntnissen hilft diese Karte nämlich nicht viel weiter, denn die weiteren Erklärungen, was das Gericht oder Getränk genau beinhaltet sind wiederum auf deutsch.
Ich bestelle mir eine Hot Chocolate für 4,20 Euro. Und aus der Kategorie "Bread & Breakfast" das Heidel Bread....Komische Wortschöpfungen sind auch vorhanden.
Die Schokolade wird in einem hohen Glas in Form eines Teddybären gebracht, dazu ein Hafer (?) plätzchen. Das sieht knuffig aus, die Schokolade schmeckt auch sehr gut.
Das Heidel Bread hat eine lange Zutatenliste: Ein Sauerteigbrot belegt mit zwei Scheiben Geflügelbacon, garniert mit Wildkräutersalat, geschnittenen Gurken, Radieschen, Kirschtomaten. Obendrauf thront viel Kresse und Olivenöl. Die Guacamole wurde lässig-künstlerisch wertvoll in eine runde Ecke des Teller geschmiert. Über allem verteilt sich Sesam. Das sieht nach viel Mühen bei der Herstellung aus. Dabei bekomme ich noch ein Landei sowie ein kleines Schüsselchen mit Joghurt, Granola und Beeren. Das alles für 12,90 Euro. Das ist ein fairer Preis angesichts der Menge und dem Augenschmaus. Dazu ist es auch wirklich eine gute Komposition, die ein leckeres spätes Frühstück bildet.
Desweiteren werden hier noch Brioche & Bowls, Eggs Benedict, Egg Drops, Lemonade und Smoothies verkauft. Coffee und Bio Tea natürlich auch. Dazu auch Water und Detox Water.
Mein Gegenüber wandelt aber die Speisekarte etwas ab und bestellt einfach Rühreier mit Bacon. Das geht auch und liest man unter Extras. Drei Rühreier für 4,90 Euro, Geflügelbacon für 3,50 Euro. Garniert mit Gurken- und Radieschenscheiben, obendrauf Sesam und Schnittlauch. Das sieht auch gut aus und ist von der Menge her gerade noch passend.
Das Essen ist gut, die vielen Menschen haben einen Grund, warum sie immer dort sitzen. Vielleicht gerade wegen dem modernen Styling.....
Das Café Amor erfährt regen Zuspruch der Menschen, eigentlich sitzen hier immer welche innen oder auf den wenigen Außenplätzen. Innen erweckt die in eigenwilligen Muster geflieste Theke zusammen mit der Dekoration ein heimeliges Gefühl. Alles mit viel Holz verarbeitet. Bilder, regelmäßig an den Wänden aufgehängt, wechseln sich mit Holzkunstwerken ab. An den Wänden ziehen sich Sitzbänke in hellem Holz entlang, die farblich exakt zu den Stühlen passen. Die hellen, marmorierten Tische ergänzen das perfekte Wohlgefühl. Einzig, das man etwas eng... mehr lesen
4.0 stars -
"Stylisches und gesundes Breakfast" CasiDas Café Amor erfährt regen Zuspruch der Menschen, eigentlich sitzen hier immer welche innen oder auf den wenigen Außenplätzen. Innen erweckt die in eigenwilligen Muster geflieste Theke zusammen mit der Dekoration ein heimeliges Gefühl. Alles mit viel Holz verarbeitet. Bilder, regelmäßig an den Wänden aufgehängt, wechseln sich mit Holzkunstwerken ab. An den Wänden ziehen sich Sitzbänke in hellem Holz entlang, die farblich exakt zu den Stühlen passen. Die hellen, marmorierten Tische ergänzen das perfekte Wohlgefühl. Einzig, das man etwas eng
Das neue Vorzeigeviertel von Heidelberg, die Bahnstadt.
Immer noch vielerorts Baustelle. An anderen Stellen wirklich modern und zeitgemäß angelegt. Manche stören sich an den quadratischen, klimaneutralen Häusern mit Flachdach. Schon allein deshalb hebt sich dieser Stadtteil vom Rest ab. Viele grüne Ecken sind zu sehen, mit Spiel- und Sportplätzen. Sogar ein Gewässer säumt sich eine Straße entlang, in das sich hier und da ein paar Enten vom Neckar verirren.
Ruhig ist es hier vor allem, sogar dort, wo alle 10 Minuten Straßenbahnen verkehren. Reduzierter Autoverkehr mit teilweise erlaubter Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Auch beim Olé Olé Campbell ist es ruhig. Nur wenige Gassigeher auf dem nahen Grünstreifen oder Eltern, die ihre Kinder spazieren führen, gehen hier gemütlich vorbei.
So dauert es eine Zeit, bis wir draußen am Tisch entdeckt werden. Dort sitzen derzeit nur zwei Frauen, die sich angeregt unterhalten, sonst keine Gäste hier am frühen Abend. Die junge Bedienung kommt dann aber eiligen Schrittes mit Lächeln und zwei Speisekarten zu uns.
Dort steht ein Frühstücksangebot, welches wir uns mal im Hinterkopf abspeichern. Wir schauen uns aber die anderen Karten an. Diese hat vermutlich ein Spanier formuliert, denn es sind einige Rechtschreibfehler drin. Wir lesen viel von Tapas, Tortillas. Gefolgt von typisch spanischem wie Paella und Reis, was zu den Meeresfrüchten und Fisch übergeht. Und bei einer Vielzahl von landestypischen Desserts endet.
Anfangs die Malaga Tapasplatte (33 Euro), eine von 4 angebotenen Platten. Eine davon vegetarisch. Die Malaga ist abwechslungsreich aufgebaut: Knusprig paniertes Hühnerfleisch. Gut, ebenso wie die daneben liegenden Champignons in Knoblauchsauce. In der Mitte rund geformter Kartoffelsalat mit Garnelen und zwei Kräckern hineingesteckt. Das ist was ganz feines. Sehr gut abgestimmte Gewürze, hätte man gern mehr davon gehabt. Dann weiter mit Fisch, mariniert und frittiert mit Alioli, wieder bodenständiger. Als exklusiven Abschluss Brioche mit Ziegenkäse, darauf Sardellen und scharfe Tomatensauce. Die Mischung fand ich so lala, was dem Ziegenkäse geschuldet ist. Muss man mögen.
Vier Stücke Mancha Käse, in der Karte allgemein als spanischer Käse angepriesen, für 6,50 Euro für Liebhaber wie in anderen spanischen Lokalen serviert. Immer gerne.
Die Tortilla Chorizo für nur 8,75 Euro. Nur, weil sie für den Preis wirklich groß ist und gut bestückt. Endlich schmeckt man mal eine Chorizo und hat den dazu nötigen Geschmack und Schärfe. Und sehr heiß.
Dann wurde noch der Sangria im kleinen 0,3 Liter "Eimer" getestet. Viel Obst schwimmt darin, sehr schön.
Vermutlich geht hier das Hauptgeschäft am Wochenende über die Bühne, denn es wurde nicht voller. Obwohl es hier wirklich gut ist.
Das neue Vorzeigeviertel von Heidelberg, die Bahnstadt.
Immer noch vielerorts Baustelle. An anderen Stellen wirklich modern und zeitgemäß angelegt. Manche stören sich an den quadratischen, klimaneutralen Häusern mit Flachdach. Schon allein deshalb hebt sich dieser Stadtteil vom Rest ab. Viele grüne Ecken sind zu sehen, mit Spiel- und Sportplätzen. Sogar ein Gewässer säumt sich eine Straße entlang, in das sich hier und da ein paar Enten vom Neckar verirren.
Ruhig ist es hier vor allem, sogar dort, wo alle 10 Minuten Straßenbahnen... mehr lesen
4.5 stars -
"Original spanisch in der beschaulichen Bahnstadt" CasiDas neue Vorzeigeviertel von Heidelberg, die Bahnstadt.
Immer noch vielerorts Baustelle. An anderen Stellen wirklich modern und zeitgemäß angelegt. Manche stören sich an den quadratischen, klimaneutralen Häusern mit Flachdach. Schon allein deshalb hebt sich dieser Stadtteil vom Rest ab. Viele grüne Ecken sind zu sehen, mit Spiel- und Sportplätzen. Sogar ein Gewässer säumt sich eine Straße entlang, in das sich hier und da ein paar Enten vom Neckar verirren.
Ruhig ist es hier vor allem, sogar dort, wo alle 10 Minuten Straßenbahnen
Die Domschenke ist seit etlichen Jahren dauerhaft im Schlemmerblock verfügbar. Ein Einlösung war hier kein Problem.
Wir entschieden uns einmal für eine Champignoncremesuppe vorneweg und einen Salat. Dazu gab es geschnittenes Pizzabrot.
Die Suppe war so naja. Nicht mein Geschmack, irgendwas hat gefehlt, um gut zu schmecken. Der Salat üppig in der Schüssel, war gut. Nicht mit dem Dressing übertrieben, die Zusammenstellung war frisch.
Dann für mich die Cevapcici. 8 Stück nebeneinander platziert, daneben reichlich Pommes. Dabei ein kleines Schälchen Salat und eines mit Ajvar. Ich glaube, die Fleischröllchen wurden woanders gefertigt, nicht in der Küche. Sie waren nicht schlecht, aber, siehe oben, das gewisse Etwas fehlte.
Anders wurde gegenüber gesprochen. Das schwarze Risotto mit Tintenfisch und hausgemachtem Brot (laut Karte) für 20,90 Euro wurde gelobt als sehr gut gekocht und sehr lecker. Portion leider zu groß für eine Person.
Die Domschenke ist seit etlichen Jahren dauerhaft im Schlemmerblock verfügbar. Ein Einlösung war hier kein Problem.
Wir entschieden uns einmal für eine Champignoncremesuppe vorneweg und einen Salat. Dazu gab es geschnittenes Pizzabrot.
Die Suppe war so naja. Nicht mein Geschmack, irgendwas hat gefehlt, um gut zu schmecken. Der Salat üppig in der Schüssel, war gut. Nicht mit dem Dressing übertrieben, die Zusammenstellung war frisch.
Dann für mich die Cevapcici. 8 Stück nebeneinander platziert, daneben reichlich Pommes. Dabei ein kleines Schälchen Salat und eines mit Ajvar. Ich glaube, die Fleischröllchen wurden woanders gefertigt, nicht in der Küche. Sie waren nicht schlecht, aber, siehe oben, das gewisse Etwas fehlte.
Anders wurde gegenüber gesprochen. Das schwarze Risotto mit Tintenfisch und hausgemachtem Brot (laut Karte) für 20,90 Euro wurde gelobt als sehr gut gekocht und sehr lecker. Portion leider zu groß für eine Person.
3.0 stars -
"Manches gut, manches weniger lecker" CasiDie Domschenke ist seit etlichen Jahren dauerhaft im Schlemmerblock verfügbar. Ein Einlösung war hier kein Problem.
Wir entschieden uns einmal für eine Champignoncremesuppe vorneweg und einen Salat. Dazu gab es geschnittenes Pizzabrot.
Die Suppe war so naja. Nicht mein Geschmack, irgendwas hat gefehlt, um gut zu schmecken. Der Salat üppig in der Schüssel, war gut. Nicht mit dem Dressing übertrieben, die Zusammenstellung war frisch.
Dann für mich die Cevapcici. 8 Stück nebeneinander platziert, daneben reichlich Pommes. Dabei ein kleines Schälchen Salat und eines
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Drinnen herrscht ein ziemlicher Trubel. Ein Mitarbeiter fragt uns nach kurzer Zeit, ob wir auch draußen sitzen wollten, denn innen ist alles voll. Na gut, das Wetter war annehmbar, also warum nicht.
Da saßen wir nun, draußen nur noch ein weiterer Tisch belegt, die aber schon das Essen hatten. Nach ca zehn Minuten bin ich dann mal herumgelaufen und habe von anderen Tischen Speisekarten organisiert. Aber leider kam dann wieder niemand zu uns. Gerade überlegen wir, in welches Restaurant wir noch gehen könnten, da kommt der Mitarbeiter, der uns nach außen platzierte, zu uns. Er fragt, ob wir nicht doch rein wollten. "Ja, okay!". Er und die Frau laufen hinein, ich sammele noch die Jacken ein und gehe hinterher. Drinnen verliere ich aber schnell die Spur, zu groß und verschachtelt ist der Innenraum. Bald erreiche ich die Bedientheke eines daneben liegendes Grilllokales, was aber geschlossen ist. Trotzdem sitzen hier Menschen. Dort hindurch und im hintersten Eck eines Nebenraumes finde ich beide wieder. Auch hier ist der Raum fast voll besetzt. Wahnsinn! Die Karte kannten wir ja schon, so haben wir dann auch gleich bestellt.
Obwohl der Laden brechend voll ist, kommt das Essen nach einer normalen Zeit: Zuerst natürlich der Vorspeisensalat. Dieser hat hier einen Brocken Feta mit dabei und die Peperoni ist richtig scharf. Als Hauptgericht gibt es Pournari Platte für 19,90 Euro. Besteht aus zwei Susukis mit Gyros und Reis, Pommes, Tzatziki und Salat.
Paidakia für 24,90 Euro: Zwei Lammkoteletts mit Reis, Pommes, Tzatziki und ein bisschen gebratenes Gemüse. Zwischen den beiden Fleischstücken wurde Kräuterbutter gelegt.
Das Fleisch ist bei beiden Gerichten gut und nicht zu trocken. Auch das Gyros ist nicht zu fettig. Gespart wird allerdings bei den Beilagen, in anderen Lokalen hatte ich schon weitaus mehr Pommes und Tzatziki auf dem Teller begrüßen dürfen. Das ist etwas schade und ich fürchte, dass später noch ein Snack aushelfen muss.
Es kommt übrigens immer mal wieder ein Mitarbeiter vorbei, da ständig neue Gäste kommen. Oder schaut und nimmt Geschirr mit.
Als wir das Restaurant verlassen durch eine andere, nächstgelegene Tür sehen wir auch, das wir im Stadtgrill saßen. Dieser gehört anscheinend dazu, zumindest wird der Gastraum mitgenutzt.