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Freiburg im Breisgau
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Außenansicht
Der Gastraum machte einen gediegenen Eindruck
Platz hatten wir genug...
Mit Blick in die Küche
Kunstvoll arrangierte Heimatgeschichte an der Wand
Gastraum mit Mut zur klaren Linie
Es grünt so grün der "Sapa Garden"
My Quang Dau Phu - mit Erdnüssen und Sesamchip
Tofu auf Reisbandnudeln mit Spiegelei...why not?
Mein farbenfrohes "Pho Tron Thap Cam"
Entrecôte-Streifen, Maishähnchenstücke und Garnelen auf Reisbandnudeln in Curry-Sauce
Eine der Garnelen im Detail


Blick nach drinnen
Blick nach draußen durch die Phalänopsen
Man kann ja wenigstens mal gucken.
CO2 nur rechts
Aber die Zwiebeln...!
Ente an Ketchup














Bierburg
Burgtor, aber zu
Industriespürnasen
Dritter Versuch
Schattenwirtschaft
Laubenpieper
Sich wundernder Hund
Auch für Nichtradler
Bereits angetrunken
Wiener Art
Schwein muss man haben
Zähes Gulasch











Rechts Werners Restaurant, ganz hinten geht's zur Terrasse
Follower-friendly

Geringfügig editiert











Es dämmert







Lass die Morgensonne...
Das unscheinbare äußere Erscheinungsbild
Gastraumimpression 1
Gastraumimpression 2
Blick zur Theke
Zwei Gua Bao mit Hühnerfleisch vorweg
Asiatischer Appetitzügler im Softbrötchen
Dampfnudel mal anders...
Duftreis mit Char Siu
Leckere BBQ Schweinerei auf kantonesisch
Die Garnelenspieße auf Reisnudeln

Hollunderblütenschorle
Beilagensalat
Pizza Stefano
lecker
Rückensteak
SchniPo
Grillteller
Spaghettieis
Espresso-Eiskaffee















Wirkte von außen wie ein ganz gewöhnliches Ocakbasi
Das Herzstück des Laden: der Holzkohlegrill
Dieses Fladenbrot gefiel
Ezme und Haydari zum Dippen
Der Adana Kebap mit Salat
So grillt man Hackfleisch!













Durch Blog und Homepage des Hauses wurden wir im Vorfeld über das aktuelle Menu und die Karte informiert. Dafür braucht man nicht viel Zeit, denn die Karte enthält ein 5 Gänge Menu und 4 weitere Gerichte. Nur! - wird so mancher denken - hier muss man sich auf das Gastgeberpaar einlassen und ihm vertrauen.
Die Weinbegleitung beginnt ...
Neben der hohen Qualität war auch die Quantität des Menus genauso gekonnt abgestimmt. Die Weine wurden jeweils von Constanza Piccolo vorgestellt, natürlich hätte man sich auch nachschenken lassen können, aber die je 0,1 waren für uns optimal. Zum Auftragen des jeweiligen Gangs kam Heiner Bohnet an den Tisch um die Komponenten und deren Besonderheiten beredt zu schildern – da blieben nur wenige Fragen offen. In der angenehm entspannten und lockeren Atmosphäre war für uns über die 4 Stunden das Timing optimal und sogar für den abschließenden Espresso waren auf der Terrasse die Temperaturen in der ersten Septemberwoche noch angenehm lau.
Also wir waren mit Speisen und Getränkeauswahl durch unsere Gastgeber sehr zufrieden, weder zuvor noch im Rückblick hatte keiner das Bedürfnis einen Gang zu ändern und es blieben eigentlich keine Wünsche offen. Sicherlich wird Heiner Bohnet mit seinem Konzept in dieser ländlichen Region nicht jedem gerecht – uns hat er ganz sicher als begeisterte Gäste gewonnen.