Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und die Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit.
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 622 Bewertungen 943791x gelesen 16337x "Hilfreich" 15104x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 21.12.2019 2019-12-21| Aktualisiert am
21.12.2019
Ab dem 1. Februar übernimmt die Lohbeck-Gruppe Schloss Rheinfels.
Und dies während eines laufenden Rechtsstreites um die Besitzverhältnisse. Quelle: Rhein-Zeitung, 18.12.19
Ab dem 1. Februar übernimmt die Lohbeck-Gruppe Schloss Rheinfels.
Und dies während eines laufenden Rechtsstreites um die Besitzverhältnisse.
Romantik Hotel Schloss Rheinfels
Romantik Hotel Schloss Rheinfels€-€€€Restaurant, Hotel067418020Schloßberg 47, 56329 Sankt Goar
stars -
"Neuer Burgbesitzer" PetraIOAb dem 1. Februar übernimmt die Lohbeck-Gruppe Schloss Rheinfels.
Und dies während eines laufenden Rechtsstreites um die Besitzverhältnisse.
Geschrieben am 19.12.2019 2019-12-19| Aktualisiert am
19.12.2019
Besucht am 09.12.2019Besuchszeit: Abendessen 5 Personen
Rechnungsbetrag: 92 EUR
Es stand mal wieder ein Konzertbesuch auf dem Plan. Gemeinsam mit dem Patenkind und ihren Eltern. Für die 10jährige das erste „Erwachsenenkonzert“, entsprechend groß war die Aufregung.
So oft sehen wir uns leider nicht und wir wollten gerne vorher noch ein wenig quatschen. Dies ließ sich prima mit einem gemeinsamen Essen verbinden.
Um rechtzeitig zum Konzertbeginn mit dem Essen fertig zu sein, musste das Restaurant auch schon vor 18.00 Uhr geöffnet haben.
Meine Freundin schlug das „Cheesecake“ vor. Den Namen fand ich zunächst abschreckend, es gibt aber auch „richtiges“ Essen.
Im Cheesecake ist durchgehend ab mittags geöffnet, die Lage war für uns praktisch. Eigene Parkplätze gibt es neben dem Restaurant. Ich kannte das Restaurant vorab nicht, aber die Ergänzung „URBAN“ brachte Aufklärung. Unter diesem Namen gab es schon vor über 20 Jahren in Kaiserslautern, in der Fußgängerzone, ein Restaurant mit italienischer Küche. Dort war ich öfter zu Gast, die frische hausgemachte Pasta war immer klasse.
Meine Freundin hatte die Reservierung vorab übernommen. Diese war auch mehr als nötig.
Bei unserem Eintreffen um 17.30 Uhr waren schon nahezu alle Tische in dem modernen und gepflegten Restaurant belegt. .
Wir wurden freundlich von einer jungen Mitarbeiterin empfangen, die Reservierung abgefragt und zu unserem schön gelegenen Tisch am Rande des Wintergartens begleitet. Die Einrichtung gepflegt und zweckmäßig. .
Die Karten wurden gereicht, erste Getränkewünsche abgefragt.
Ich beschränke mich bei der Beurteilung auf die Wahl meines Mannes und mir. 2 x Tafelwasser, 0, 4 l je € 3,50 2 x Espresso je € 2,20
Als Vorspeise: 2 x Salat-Portion - wahlweise mit Joghurt-Kräuter Dressing oder Balsamico- € 4,00, wir wählten das Balsamico-Dressing. Vorspeisensalat
An den Salaten gab es eigentlich nichts zu kritisieren. Tadellos frische Blattsalate, Rohkost, Gurke und Tomate, dazu ein gelungenes Dressing und eine Baguettescheibe. Lediglich auf die Tütencroutons hätte ich verzichten können.
Die Entscheidung zwischen Pizza und Pasta fiel mir wirklich schwer. Erinnerte ich mich doch gut an die hausgemachte frische Pasta im URBAN.
Tags zuvor gab es bereits Pasta, also Pizza für uns beide.
Für mich: Pizza con Rucola, Tomatensauce, Parma, Parmesan, Käse und frischer Rucola - € 9,90.
Für meinen Mann: Pizza Diavolo, Tomatensauce, Käse, Peperoniwurst (pikant), Paprika, Zwiebeln - € 9,90.
Alle Hauptgerichte wurden miteinander serviert. Die Wartezeiten waren nicht lang, dies passte an diesem Abend für uns auch sehr gut für uns.
Und es zeigte sich mal wieder: Eine richtig gute Pizza ist schwer zu finden. Warum auch immer.
Serviert auf einem klassischen Flammkuchenbrett erinnerte der sehr dünne Teig auch sehr an Flammkuchen. Leider war der Teig auch nur ganz außen knusprig.
Von „diavolo“ war auf der Pizza meines Mannes nicht viel zu spüren. Die Peperoniwurst überzeugte nicht durch Würze, die Wurstränder waren allerding gut gedörrt. Die Röstaromen machten die Pizza leider nicht besser. Pizza Diavolo ohne nennenswerte Schärfe
Meine Pizza war noch fader. Der Rucola reichlich und frisch. Rohe (Treibhaus)Tomaten überzeugen inzwischen selbst im Sommer selten durch tolles Aroma. Hier waren die Tomaten nachträglich mit dem Rucola kalt auf die Pizza gegeben worden. Dafür wurde der Parmaschinken mitgebacken, den hätte ich mir nachträglich frisch auf der Pizza gewünscht. So kann er sein Armoma auf der warmen Pizza entfalten, mitgebacken war er leider völlig überflüssig. Die Folge war eine hauchdünne, geschmacksarme Pizza die noch extrem schnell auskühlte. Pizza Rucola
Für unsere 3 Gäste am Tisch gab es Crepe Feta - € 10,50, Calzone Popeye - € 10,90 und Hähnchenfiletstreifen „Florida“ in feiner Mangosahne und gewürfelten Früchten und Reis - € 12,50 (diese Gerichte ohne Bewertung und ohne Bild, alles aber sehr zufriedenstellend). Dazu diverse Getränke, preislich im üblichen Rahmen.
Die jungen Servicemitarbeiter, sicherlich überwiegend keine ausgebildeten Fachkräfte, waren überaus aufmerksam und freundlich. Sie machten wirklich einen klasse Job. Solcher Service fällt mir immer wieder in Kaiserslautern auf. Und immer dort, wo auch viele amerikanischen Gäste einkehren. Das nenne ich wirklich einen positiven Einfluss.
Wir wurden sehr freundlich verabschiedet. Auch von Mitarbeitern, die uns nicht direkt am Tisch bedienten.
Falls wir nochmals hier einkehren, werde ich definitiv zur Pasta greifen.
Chessecake habe ich auf der Karte nicht gesehen oder übersehen.
Es stand mal wieder ein Konzertbesuch auf dem Plan. Gemeinsam mit dem Patenkind und ihren Eltern. Für die 10jährige das erste „Erwachsenenkonzert“, entsprechend groß war die Aufregung.
So oft sehen wir uns leider nicht und wir wollten gerne vorher noch ein wenig quatschen. Dies ließ sich prima mit einem gemeinsamen Essen verbinden.
Um rechtzeitig zum Konzertbeginn mit dem Essen fertig zu sein, musste das Restaurant auch schon vor 18.00 Uhr geöffnet haben.
Meine Freundin schlug das „Cheesecake“ vor. Den Namen... mehr lesen
Cheesecake No 122
Cheesecake No 122€-€€€Restaurant, Partyservice0631 41 41 520Mainzer Straße 122, 67657 Kaiserslautern
3.5 stars -
"Wo Flammkuchen zur Pizza mutiert." PetraIOEs stand mal wieder ein Konzertbesuch auf dem Plan. Gemeinsam mit dem Patenkind und ihren Eltern. Für die 10jährige das erste „Erwachsenenkonzert“, entsprechend groß war die Aufregung.
So oft sehen wir uns leider nicht und wir wollten gerne vorher noch ein wenig quatschen. Dies ließ sich prima mit einem gemeinsamen Essen verbinden.
Um rechtzeitig zum Konzertbeginn mit dem Essen fertig zu sein, musste das Restaurant auch schon vor 18.00 Uhr geöffnet haben.
Meine Freundin schlug das „Cheesecake“ vor. Den Namen
Geschrieben am 14.12.2019 2019-12-14| Aktualisiert am
14.12.2019
Auf der Rückfahrt von Heidelberg erinnerte ich mich an die Ankündigung zur Eröffnungsfeier der Stadtmühle in der Nahe-Zeitung.
Die Winzerfamilie Schauß (https://www.weingut-schauss.de) eröffnete an diesem Tag im frisch renovierten Jugendstilhaus ihr Hotel-Restaurant Stadtmühle.
Wir fuhren also auf dem Heimweg nicht an Monzigen vorbei und beschlossen spontan uns das Haus anzusehen.
Zudem war GastroGuidekollege Carsten1972 schon an der Übernachtungsmöglichkeit mit unmittelbarem Weinzugriff interessiert. Ihn hatte ich schon im September mit Informationen versorgt.
Bei unserem Eintreffen war das schöne und schön gelegene Haus schon gut besucht. .
Alle Gäste wurden mit einem Glas Secco vom Weingut Schauß begrüßt. Wäre er gut gekühlt gewesen, hätte er sicherlich sehr viel besser geschmeckt.
Außen war eine Theke eingerichtet. Hier konnten die Gäste weitere Getränke, darunter natürlich die eigenen Weine, bestellen. .
Im Haus wurden wir freundlich von Frau Schauß begrüßt und konnten uns im Haus umsehen.
Das komplette Haus wurde komplett renoviert. Die Räume alle sehr hell und schlicht gehalten. Mir fehlten ein paar Bilder an den Wänden. Fotos vom Wingert, der Weinreben, vom Weinkeller kann ich mir hier sehr gut vorstellen. .
Ich bin mir sicher, dass sich an der Gestaltung noch was ändert. Familie Schauß wollte nun wohl einfach eröffnen.
Die Zimmer / Ferienwohnung, alles sehr ansprechend, hell und freundlich.
Zur Eröffnung lag eine kleine Speisekarte aus. 2 kleine und 2 größere Gerichte. Die Küche sollte sich schließlich auch erst einmal einspielen können. Kleine Karte am Eröffnungstag
Von unserem reichlichen Mittagessen in Heidelberg waren wir noch gut gesättigt. So entschieden wir uns für die beiden kleinen Gerichte.
Spundekäs zu € 4,20 und Trilogie von kleinen Köstlichkeiten zu € 3,50.
Die Gäste konnten Ihre Wünsche an der Theke aufgeben und dort wenig später abholen.
Im regulären Restaurantbetrieb wird natürlich am Tisch bedient.
In der Zwischenzeit holte ich uns noch 2 Gläschen Wein außen an der Theke. Leider waren auch hier die Weine wieder deutlich zu warm. Das darf einem Winzer nicht passieren und trübte den Genuss des Tröpfchens. Eine Flasche Mineralwasser noch dazu, diese war deutlich besser gekühlt.
Unsere kleinen Speisen sahen gut aus.
Der Spundekäs sehr cremig, gut abgeschmeckt und mit kleinen frischem Grünzeug nett angerichtet. Spundekäs mit kleinen Brezeln, Salatgarnitur und roter Zwiebel
Die kleinen Köstlichkeiten auch nett angerichtet. Die luftige Spinat-Lachsrolle auf Baguette gefiel mir am besten. Die 3 Gebäckstückchen allerdings wohl nicht hausgemacht sondern zugeliefert und aufgebacken. Das fand ich für den ersten Eindruck schade. Auch dass die Salatgarnitur ohne jedes Dressing (vielleicht in der Hektik vergessen) serviert wurde. Trilogie von kleinen Köstlichkeiten
Preislich gab es natürlich nix zu meckern.
Wir trafen noch Bekannte die im Ort wohnen. Die Monzinger sind sehr froh über die Eröffnung des Hauses, das verstehe ich sehr gut.
Wir werden gerne wiederkommen, sicherlich hat sich inzwischen schon Vieles eingespielt.
Leider ist auf der Homepage (noch) keine Speisekarte einsehbar. Nach der Beschreibung des Zeitungsartikels sollte aber jeder Gast was finden. Es soll Fleisch- und Fischgerichte geben, auch Vegetarisches.
Auf der Rückfahrt von Heidelberg erinnerte ich mich an die Ankündigung zur Eröffnungsfeier der Stadtmühle in der Nahe-Zeitung.
Die Winzerfamilie Schauß (https://www.weingut-schauss.de) eröffnete an diesem Tag im frisch renovierten Jugendstilhaus ihr Hotel-Restaurant Stadtmühle.
Wir fuhren also auf dem Heimweg nicht an Monzigen vorbei und beschlossen spontan uns das Haus anzusehen.
Zudem war GastroGuidekollege Carsten1972 schon an der Übernachtungsmöglichkeit mit unmittelbarem Weinzugriff interessiert. Ihn hatte ich schon im September mit Informationen versorgt.
Bei unserem Eintreffen war das schöne und schön gelegene Haus schon gut... mehr lesen
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"Eröffnung und Tag der offenen Tür!" PetraIOAuf der Rückfahrt von Heidelberg erinnerte ich mich an die Ankündigung zur Eröffnungsfeier der Stadtmühle in der Nahe-Zeitung.
Die Winzerfamilie Schauß (https://www.weingut-schauss.de) eröffnete an diesem Tag im frisch renovierten Jugendstilhaus ihr Hotel-Restaurant Stadtmühle.
Wir fuhren also auf dem Heimweg nicht an Monzigen vorbei und beschlossen spontan uns das Haus anzusehen.
Zudem war GastroGuidekollege Carsten1972 schon an der Übernachtungsmöglichkeit mit unmittelbarem Weinzugriff interessiert. Ihn hatte ich schon im September mit Informationen versorgt.
Bei unserem Eintreffen war das schöne und schön gelegene Haus schon gut
Geschrieben am 10.12.2019 2019-12-10| Aktualisiert am
11.12.2019
Besucht am 12.09.2019Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 58 EUR
Ohne GastroGuide hätten wir dieses schöne Ausflugsrestraurant sicherlich nicht entdeckt!
Seit Weihnachten 2018 wartete ein GastroGuide-Gutschein auf seine Einlösung. Leider gibt es bisher noch kein Restaurant im GastroGuide-Pool in unserer Nähe.
Ein Termin in Heidelberg stand an und mir fiel ein, dass es dort ein Restaurant gibt, welched dem GastroGuide-Gutscheinpool angehört.
Ich reservierte sicherheitshalber vorher telefonisch. Der nette Herr am Telefon bestätigte die Reservierung. Und auch, dass die GastroGuide-Gutscheine gerne angenommen werden.
Zur Mittagszeit machten wir uns dann auf den Weg. Dank des Navis fanden wir auch die Schenke, mitten im Wald. Gut beschildert ist der Weg zur Schenke nicht, zwischenzeitlich dachten wir schon, komplett auf dem Holzweg zu sein.
Der Waldweg, immer leicht bergauf, war richtig und Parkplätze stehen zahlreich an der Schenke zur Verfügung.
Sicherlich auch zum Großteil für Wanderer. Schöne Lage!
Idyllisch gelegen, mitten im Grünen. Ein riesiger Biergarten, teils überdacht, umgibt die Waldschenke. Für Kinder gibt es einen kleinen Spielplatz. .
An diesem Donnerstag Mittag war eine Reservierung nicht nötig. Die vielen Plätze lassen aber auf ein beliebtes Ausflugslokal schließen.
Wir wurden freundlich von einem jungen Mitarbeiter begrüßt und durften unter den freien Tischen wählen. Wunderschönes Wetter, wir fanden unseren Tisch auf der etwas bequemer bestuhlten Terrasse. .
Die ordentlich gedruckte Speisekarte mit dem Hinweis „gratis zum Mitnehmen“ bietet mehr als Speisen und Getränke. Informationen rund ums Haus, eine Karte für Wanderer und Mountainbiker, Hinweis zur Buslinie und dem Ersthelfer-Defribrillator (als Ersthelfer fällt einem dies auf) für jeden Gast zugänglich mitten im Gastraum. Das machte schon mal alles einen mehr als guten Eindruck, inklusive der nicht unwichtigen Speisekarte. Die Karte für den Gast!
Wir bestellten gegen den großen Durst: 1 Flasche Mineralwasser, 0,75 l - € 4,50 1 Distelhäuser Weizenbier alkoholfrei, 0,5 l - € 4,00 1 Fürstenberg Pils alkoholfrei, 0,33 l – 2,60
Die Getränke wurden schnell serviert und wir gaben unsere Speisenwünsche auf. Gut gekühlt!
Für mich: 1 Beilagensalat vom Buffet - € 3,50 als Vorspeise.
Als Hauptgang entschied ich mich für eines der Wildschweingerichte vom heimischen Heiligenberg: 180 g Wildschweinrückensteak (medium gebraten) mit hausgemachten Spätzle, Preiselbeeren, Waldpilzen und frischem Rotkraut - € 24,90
Mein Mann wählte die Semmelknödel mit frischen Pfifferlingen in Rahmsauce, Salat vom Büffet - € 12,90
Unsere Salate holten wir im Restaurantnebenraum vom kleinen aber ausreichendem Salatbuffet. Salatbufett, klein und fein
Die Auswahl frisch und appetitlich. Lediglich die engen Terrinen finde ich etwas unpraktisch um den Salat später daraus zu essen. Eine offenere Schale gefällt mir deutlich besser, aber für € 3,50 muss man sich nicht am Porzellan stören. Auf einem Teller kann der Gast fotogener anrichten :-)
Die Gasträume sind rustikal, gemütlich und gepflegt. Eine Waldschenke eben und das passt!
Kurz nachdem wir unsere Salate verspeist hatten, wurden die Hauptgerichte serviert.
Scheiben vom perfekt rosa (sous vide rückwärts gebraten?) gegarten Wildschweinrücken. Dazu goldgelbe Spätzle und Preiselbeeren im Glasschälchen. 180 g Wildschwein waren sicherlich untertrieben, damit der Teller nicht zu voll wurde, gab es das Rotkraut separat. Die Waldpilze? Fehlten. Merke ich aber erst jetzt beim Schreiben. Wildschweinrücken, Spätzle, Preiselbeeren
Begeistert war ich vom wirklich zarten und auf den Punkt gegarten Fleisch. Dazu ein stimmiges Sößchen. Die Spätzle gut. Das Rotkraut gut, aber etwas fade. Hätte etwas besser abgeschmeckt werden können. Rotkraut zum Wildschwein
Trotzdem: Grundsolide, ordentliche Arbeit der Küche.
Im gusseisernen Pfännchen wurde meinem Mann ein Riesensemmelknödel mit qualitativ sehr guten Pfifferlingen serviert. Das sah nicht nur appetitlich aus, es schmeckte auch rundum gut. Da blieb nichts über. Die Rahmsauce zu den Pfifferlingen unverfälscht und gut. Auch der Semmelknödel überzeugte voll und ganz. Semmelknödel mit frischen Pfifferlingen in Rahmsauce
Inzwischen waren wir dermaßen gechillt und nur noch im Entspannungsmodus. Eigentlich wollten wir noch in die Innenstadt…
… stattdessen gefiel meinem Liebsten das Dessert, welches der freundliche und aufmerksame Servicemitarbeiter anbot:
Ofenwarmer Apfelstrudel mit hausgemachter Vanillesosse € 5,90.
Der Strudel, dem ich kein hausgemacht, aber hausgewärmt in guter Qualität gebe, wurde mit Vanillesauce und ein wenig „Beerendrumherum“ serviert. So ein zufriedener Mann macht auch der "unsüßen" Frau Freude! Ofenwarmer Apfelstrudel mit Vanillesauce
Mit der Einlösung des Gutscheines Danke!
hatten wir einen tollen Mittag für + € 8,30 + Trinkgeld.
Statt Stadtbesuch entschieden wir uns zu einem kleinen Verdauungsspaziergang. Die Thingstätte und die Klosterruine St. Michael waren sehr sehenswert.
Ein schöner Abschluss einer sehr gelungenen GastroGuide-Gutschein-Danke-Jens-Premiere!
Auch ohne Gutschein kommen wir gerne wieder!
Ein freundliches Haus. Unsere Erwartungen wurden mehr als übertroffen.
Nicht nur Zweibeiner werden nett empfangen. Unsere treuen Hundegefährten werden dreisprachig mit Wassernapf begrüßt! Wo gibt’s denn sowas :-) Hundebar
Ohne GastroGuide hätten wir dieses schöne Ausflugsrestraurant sicherlich nicht entdeckt!
Seit Weihnachten 2018 wartete ein GastroGuide-Gutschein auf seine Einlösung. Leider gibt es bisher noch kein Restaurant im GastroGuide-Pool in unserer Nähe.
Ein Termin in Heidelberg stand an und mir fiel ein, dass es dort ein Restaurant gibt, welched dem GastroGuide-Gutscheinpool angehört.
Ich reservierte sicherheitshalber vorher telefonisch. Der nette Herr am Telefon bestätigte die Reservierung. Und auch, dass die GastroGuide-Gutscheine gerne angenommen werden.
Zur Mittagszeit machten wir uns dann auf den Weg. Dank des Navis... mehr lesen
Waldschenke Heiligenberg
Waldschenke Heiligenberg€-€€€Restaurant, Biergarten, Ausflugsziel062214385649Auf dem Heiligenberg 1, 69121 Heidelberg
4.5 stars -
"Dankeschön! Eine tolle Entdeckung dank des GastroGuide-Gutscheines!" PetraIOOhne GastroGuide hätten wir dieses schöne Ausflugsrestraurant sicherlich nicht entdeckt!
Seit Weihnachten 2018 wartete ein GastroGuide-Gutschein auf seine Einlösung. Leider gibt es bisher noch kein Restaurant im GastroGuide-Pool in unserer Nähe.
Ein Termin in Heidelberg stand an und mir fiel ein, dass es dort ein Restaurant gibt, welched dem GastroGuide-Gutscheinpool angehört.
Ich reservierte sicherheitshalber vorher telefonisch. Der nette Herr am Telefon bestätigte die Reservierung. Und auch, dass die GastroGuide-Gutscheine gerne angenommen werden.
Zur Mittagszeit machten wir uns dann auf den Weg. Dank des Navis
Geschrieben am 07.12.2019 2019-12-07| Aktualisiert am
24.01.2020
Besucht am 01.09.2019Besuchszeit: Abendessen 4 Personen
Rechnungsbetrag: 122 EUR
Der „Saarschmecker“ schreibt nicht mehr bei GastroGuide, ich kann ihn leider nicht reanimieren. Aber unser Kontakt besteht nach wie vor perfekt, das zählt. Also versuche ich einen Teil des Saarlandes gastronomisch einzuschließen.
Endlich wollten wir uns mal wieder treffen. Der „Saarschmecker“ schlug den Ochsen in St. Wendel vor. Wunderbar, dass Simba47533 genau zu dieser Zeit eine Rezi veröffentlichte… und wir von einem Besuch absahen.
2. Wahl in St. Wendel: Da Anna.
Wir holten die „Saarschmeckers“ zu Hause ab und fuhren weiter nach St. Wendel. Das gewählte Restaurant war auch für die "Saarschmeckers" Neuland.
Das kleine quirlige Städtchen überzeugt immer wieder mit ausgehfreudigem Publikum. Die Nähe zu Frankreich spiegelt sich in der Lebenseinstellung. „Ein Baguette unterm Arm und der Tag gehört Dir!“
Dank der Ortskundigkeit des Saarschmeckers fand sich ein kostenloser Parkplatz und den kleinen Spaziergang durch den lebhaften gastronomischen St.-Wendel-Kern konnte man bei bestem Wetter durchaus genießen.
Über wenige Stufen des ansehnlichen Hauses gelangten wir ins Innere des Restaurants. .
Unsere Reservierung wurde abgefragt und wir wurden zum reservierten Tisch im angenehm unterteilten Restaurant begleitet. Schnell war klar: Die Geräuschkulisse im gediegenen Restaurant bleibt sicherlich im Rahmen. Dies bestätigte sich absolut während unseres Besuches.
Der schlichte Holzrisch mit frischer Rose, Teelicht, Papierserviette samt Besteck, Salz- und Pfeffermühle für uns eingedeckt. .
Die Speisekarten wurden gereicht und das junge Mädel im Service notierte schon mal 1 Flasche Mineralwasser, 0,75 l - € 5,80
für uns. Eine weitere Flasche folgte.
Wir stöberten in der Speisekarte. Diese nicht überladen und trotzdem vielfältig. Da sollte jeder Gast fündig werden. Das „da-Anna-Team“wird zur schriftlichen Begrüßung namentlich benannt mit der Ergänzung „sowie unsere bezauberten Schüler & Studenten, die uns nach Bedarf unterstützen“. Bei unserem Besuch war wohl ein solcher „Bedarfstag“, freundlich waren die jungen Leute auf jeden Fall und bemühten sich den Anforderungen gerecht zu werden.
Wir mussten die junge Dame zwei Mal vertrösten um unsere Speisen aufzunehmen. Das „Fingerspitzengefühl“, Gäste doch erst einmal ankommen und lesen zu lassen, fehlte leider.
Kurz nachdem wir unsere Wünsche benannt hatten, wurde ein „Küchengrüßlein“ auf der Schiefertafel serviert. Pro Gast ein Brothäppchen mit einem gut gewürzten Kalbstatar.
Ein Wein durfte zum Essen nicht fehlen.
Mein Mann wählte den 2018er Grauburgunder von Markus Schneider, Pfalz, trocken, 0,2 l - € 7,50.
Ich entschied mich für den 2018er Riesling, Weingut Van Vloxem, Saar, trocken, 0,2 - € 6,90.
Beide Weingüter kennen wir, da machten wir keinen Fehler.
Die Saarschmeckers entschieden sich für die Vorspeise für 2:
Antipasti Misti – gemischte Vorspeise für 2 Personen - € 12,50 (lt. Homepage inzwischen € 13,50) Antipasti Misti
Die Beiden waren zufrieden mit Ihrer Vorspeise. Die Komponenten durchaus auf 2 Personen ausgelegt, außer beim Vitello Tonnato.
Mein Mann wählte seine Lieblingsvorspeise:
Carpaccio: hauchzarte Scheiben vom Rinderfilet, Parmesansplitter, Wildkräuter & Olivenöl € 10,50 (lt. Homepage inzwischen € 12,50) Rindercarpaccio
Das Carpaccio war ganz klassisch zubereitet. Statt Wildkräuter gab es Rucola. Gutes Olivenöl rundete den Geschmack ab und zum Glück wurde auf Balsamicoschmierereien verzichtet.
Fündig wurde ich als Vorspeise mit Gratinierten Grünschalmuscheln, Tomatensauce, Parmesan, Knoblauch - € 8,50. Aktuell auf der Homepage nicht zu finden. Warum auch immer? Gratinierten Grünschalmuscheln
Die Grünschalmuscheln wurden ebenfalls mit Rucola angerichtet. Geschmacklich wenig gewürzt, ein leicht muffiger Geschmack der Muscheln war nicht zu verkennen. So verzichtete ich darauf, meinem Freund Saarschmecker probieren zu lassen. Im Nachhinein betrachtet, für ihn sicherlich eine gute Entscheidung.
Zu unseren Vorspeisen wurde frisches und luftiges Ciabatta gereicht.
Unsere Hauptspeisen wurden miteinander und heiß serviert.
Herr Saarschmecker: Pizza Diavolo - € 8,40
» Tomatensauce — Mozzarella — ital. Edelsalami — Zwiebeln — Knoblauch (scharf) Pizza Diavolo
Herr PetraIO: Pizza Vanni Speziale - € 11,50
» Tomatensauce — Mozzarella — Gorgonzola — pikante ital. Salami — Knoblauch
(leicht scharf) Pizza Vanni Speziale
Beide Herren äußerten sich, dass sie die angekündigte Schärfe vermissen. Auch der extrem dünne Pizzaboden erinnerte eher an einen Flammkuchen-Fertigrohling. Entsprechend schnell kühlten die Teigfladen aus.
Bei Frau Saarschmecker und PetraIOs Tagliatelle Bolognese - € 9,50
» Rind- und Kalbfleisch, Tomate, Sellerie, Zwiebeln, Knoblauch, Kräuter -Familienrezept-
wurden hohe Erwartungen angesetzt. Tagliatelle Bolognese
Die Tagliatelle schön al dente, damit war das Lob für dieses Gericht erreicht. Ich bin kein Fan von riesigen Saucenmengen die alles ertränken. Aber dieses Gericht war viel zu trocken und fade. So eine richtig handwerklich gut gemachte und lang eingekochte Bolognese war dies nicht. Es gibt wohl auch nicht so gute Familienrezepte.
Auch die Preise der Hauptspeisen inzwischen erhöht, zum Teil nicht unerheblich. Allerdings wird die Bolognese jetzt mit Demeter Rindfleisch vom Bornwiesenhof zubereitet. Und nicht mehr nach „Familienrezept“, sondern nach dem Rezept der Uroma! Es geht doch nichts über eine große italienische Familie! Der angeraute schwarze Teller verhielt sich so wie Schieferplatten. Das Besteck kratzte und machte unangenehme Geräusche. Schick, aber vollkommen an der Praxis vorbei.
Zu den Toiletten geht es über eine Treppe in den Keller. Renovierungsbedarf deutlich vorhanden. Zwei Kabinen bei den Damen, die Türe der freien Kabine total verzogen und ließ sich nicht verriegeln. Ich wartete dann, bis die zweite Kabine frei wurde. Eine der „bezaubernden“ Mitarbeiterinnen, die die Kabine verließ wunderte sich wohl nicht, warum ich warte. Und ließ mir dann auch den leeren Papiertuchspender zurück. Gepflegt und aufmerksam geht anders.
Es war ja noch ein richtig schöner warmer Spätsommertag. Leider ließen sich die Fenster in dem kleinen Nebenraum nicht öffnen, die Lüftung wohl außer Betrieb. Die Luft wurde im Laufe des Abends nicht besser, so zahlten wir recht bald nach dem Essen.
Ein Rechnungsausdruck gestaltete sich zum Abschluss als schwierig. Nach ein wenig „hin und her“ war dann ein Info-Komplettausdruck für unseren 4erTisch doch noch möglich.
Das Beste dann auf der Heimfahrt, kurz nachdem wir die Saarschmeckers zu Hause absetzten: Heftiges Unwohlsein und Magenschmerzen bei mir. War ich froh, als wir zu Hause ankamen! Nach ca. 1 Stunde ging es besser. Ich war die Einzige von uns, die sicherlich bedingt durchs Essen Probleme hatte. Die Grünschalmuscheln wurden als Tatverdächtige auserkoren, denn nur ich aß diese. Glück für den Saarschmecker, der nicht probieren durfte. Und vielleicht der Grund, warum sie auf der aktuellen Karte nicht mehr zu finden sind. Wobei mir dies bei Tiefkühlware unverständlich ist.
Fazit: Viel Luft nach oben. Nach St. Wendel brauchen wir dafür nicht extra zu fahren.
Der „Saarschmecker“ schreibt nicht mehr bei GastroGuide, ich kann ihn leider nicht reanimieren. Aber unser Kontakt besteht nach wie vor perfekt, das zählt. Also versuche ich einen Teil des Saarlandes gastronomisch einzuschließen.
Endlich wollten wir uns mal wieder treffen. Der „Saarschmecker“ schlug den Ochsen in St. Wendel vor. Wunderbar, dass Simba47533 genau zu dieser Zeit eine Rezi veröffentlichte… und wir von einem Besuch absahen.
2. Wahl in St. Wendel: Da Anna.
Wir holten die „Saarschmeckers“ zu Hause ab und fuhren weiter nach... mehr lesen
Trattoria da Anna
Trattoria da Anna€-€€€Restaurant06851 974 24 38Balduinstraße 3, 66606 Sankt Wendel
2.5 stars -
"Ein schöner Abend in bester Gesellschaft. Das Restaurant hat „Luft nach oben“." PetraIODer „Saarschmecker“ schreibt nicht mehr bei GastroGuide, ich kann ihn leider nicht reanimieren. Aber unser Kontakt besteht nach wie vor perfekt, das zählt. Also versuche ich einen Teil des Saarlandes gastronomisch einzuschließen.
Endlich wollten wir uns mal wieder treffen. Der „Saarschmecker“ schlug den Ochsen in St. Wendel vor. Wunderbar, dass Simba47533 genau zu dieser Zeit eine Rezi veröffentlichte… und wir von einem Besuch absahen.
2. Wahl in St. Wendel: Da Anna.
Wir holten die „Saarschmeckers“ zu Hause ab und fuhren weiter nach
Besucht am 25.08.2019Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 90 EUR
Den Richtershof besuchten wir seit unserem ersten Besuch 2015 sicherlich schon 4 – 5 Mal. Der Grund liegt nahe: Es ist einfach immer gut und stimmig. Ambiente, Service, Essen enttäuschte uns noch nie. Da kommt man immer wieder gerne.
Also Zeit für ein Update!
An diesem sonnigen Sonntag im August war auch ohne Reservierung noch ein Platz im wunderschönen Garten für uns frei. Dieser Restaurantbereich des Hotels wird unter dem Namen „Remise“ geführt.
Die Platzwahl gestaltete sich dennoch schwierig. Durch die schon tief stehende Sonne boten die reichlich vorhandenen Sonnenschirme nur wenig Deckung. Schlicht und praktisch die Glastische im Außenbereich, nur leider heizen sich die Glasplatten auch unangenehm auf. .
Wir fanden dann ein schattiges Plätzchen und die junge Servicemitarbeiterin reichte uns die Speisekarten.
1 Flasche Gerolsteiner Mineralwasser, 0,75 l zu gehobenen € 7,50. Alkoholfreier und erfrischender Aperitif „Green Garden“ - € 4,50.
Während wir uns der Speisekarte widmeten, wurden unsere gut gekühlten Getränke serviert.
Wenig später dann noch frisches Brot mit luftig aufgeschlagener Frischkäsecreme. Kleiner Gruß
Vorab wählte ich den Vorspeisensalat Richtershof. Bunte Blattsalate und Rohkost der Saison mit Cranberries, Walnüssen, Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen, Hirtenkäse und fruchtigem Himbeerdressing - € 8,90.
Nicht zum ersten Mal bestellte ich diesen bunten Salat mit dem feinen Himbeerdressing und wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht. Vorspeisensalat Richtershof
Mein Mann entschied sich als Vorspeise für die Rotgarnelen aus Wildfang in Olivenöl, Chili, Knoblauch, Olive & Tomate - € 15,90.
Die Garnelen verströmten nach dem Servieren schon ein tolles Krustentieraroma. Die Garnelen auf den Punkt, innen noch leicht glasig, gegart. Sehr gutes Olivenöl, am Knoblauch wurde nicht gespart. Ein sehr guter sommerlicher Auftakt.
Brot, das hier wirklich immer ganz ausgezeichnet schmeckt, wurde zu den Vorspeisen nachgereicht.
In der Abendsonne warteten wir auf unsere Hauptspeisen.
Die freundlichen Servicemitarbeiter servierten diese nach passender Wartezeit.
Ragout vom heimischen Reh, mit Preiselbeere und Birne, gebratene Pfifferlinge und Brotauflauf - € 21,90.
Dazu für mich ein 2017er Riesling vom grauen Schiefer, trocken vom Weingut Leo Fuchs, Mosel, 0,2 l - € 7,60.
Das Ragout im separaten Schälchen war klassisch zubereitet und gut abgeschmeckt. Der Brotauflauf innen schön locker, von außen nochmals kurz angebraten. Sehr passend zu dem Ragout. Semmelknödel mal anders! Die Pfifferlinge von sehr guter Qualität. Der Klassiker dazu: Birne gefüllt mit Preiselbeeren. Die Birne allerdings in Miniaturausführung, das gefiel mir ausgesprochen gut.
Im tiefen Teller wurde meinem Mann serviert: Pfifferlinge á la Creme mit Brotauflauf, grünem Spargel und Tomate - € 16,90.
Mein Mann wählte den feinherben Rosé vom Moselweingut Ludger Veit, 0,2 l - € 6,50 dazu.
Mein Mann war mit seinem Gericht auch sehr zufrieden. Auch hier dezent, aber sehr gut abgeschmeckt. Die Pfifferlinge noch schön im Biss. Einziger, aber nicht unwesentlicher Kritikpunkt: Der Brotauflauf ging sprichwörtlich unter und weichte in der Rahmsauce auf. Pfifferlinge á la Creme mit Brotauflauf
Da wäre es schön gewesen, die Pfifferlinge auch im separaten Schälchen zu servieren.
Die junge Servicemitarbeiterin wollte unseren „Tipp“ gerne an die Küche weitergeben.
Das war mal wieder ein schöner Abschluss des Wochenendes.
Wir wurden freundlich verabschiedet, machten uns auf die Heimfahrt und kommen gerne wieder!
Den Richtershof besuchten wir seit unserem ersten Besuch 2015 sicherlich schon 4 – 5 Mal. Der Grund liegt nahe: Es ist einfach immer gut und stimmig. Ambiente, Service, Essen enttäuschte uns noch nie. Da kommt man immer wieder gerne.
Also Zeit für ein Update!
An diesem sonnigen Sonntag im August war auch ohne Reservierung noch ein Platz im wunderschönen Garten für uns frei. Dieser Restaurantbereich des Hotels wird unter dem Namen „Remise“ geführt.
Die Platzwahl gestaltete sich dennoch schwierig. Durch die schon tief... mehr lesen
4.0 stars -
"Immer wieder eine Einkehr wert!" PetraIODen Richtershof besuchten wir seit unserem ersten Besuch 2015 sicherlich schon 4 – 5 Mal. Der Grund liegt nahe: Es ist einfach immer gut und stimmig. Ambiente, Service, Essen enttäuschte uns noch nie. Da kommt man immer wieder gerne.
Also Zeit für ein Update!
An diesem sonnigen Sonntag im August war auch ohne Reservierung noch ein Platz im wunderschönen Garten für uns frei. Dieser Restaurantbereich des Hotels wird unter dem Namen „Remise“ geführt.
Die Platzwahl gestaltete sich dennoch schwierig. Durch die schon tief
Geschrieben am 27.11.2019 2019-11-27| Aktualisiert am
28.11.2019
Besucht am 25.08.20192 Personen
Rechnungsbetrag: 9 EUR
In Mülheim liegt das Hotel „Weißer Bär“, gut sichtbar in bester Lage zwischen B53 und der Mosel.
Ein Hotel mit Historie und Geschichten. Geschichten aus der Küche erzählte mir eine ehemalige Aushilfe. Dann noch der präparierte Eisbär im Foyer des Hotels (ich weiß nicht, ob er noch immer dort Ausschau hält). Es hat Gründe, warum wir das Hotel-Restaurant noch nicht besuchten.
Dann entdeckte ich „River Bär“. „Verdenglisht“ vom Feinsten. Aber interessant. Ein Fahrgastkabinenschiff mit 97 Metern Länge und 11 Metern Breite. Anleger direkt vor dem Hotel „Weißer Bär“. Auf dem Schiff kann man in renovierten Kabinen übernachten. Das Schiff gehört zum Hotel "Weißer Bär".
Das gastronomische Angebot umfasst die Haifischbar an Deck, Restaurant (die Speisekarte liest sich nicht schlecht), Nixenbar und Lounge.
Jeden Sonntag gibt es einen Sonntagslunch mit Schifffahrt.
So einen kulinarischen Abend mit Übernachtung auf dem Schiff und anschließendem Sonntagslunch stellte ich mir nett vor.
Schön, dass wir uns das Boot vorab ansahen. Einige Parkplätze stehen am Moselufer zur Verfügung. Ansonsten gibt es Parkplätze am dazugehörigen Hotel. .
Also kostenlos geparkt und über die Gangway das Schiffchen betreten. .
Im Restaurantbereich war es schon zur späteren Mittagszeit recht leer, die Tische warteten darauf abgeräumt zu werden. Aber eigentlich sah es ganz nett aus. . .
Bei herrlichem Wetter zog es uns natürlich an Deck. HaiFischbar
Hier reichliche Bestuhlung und eine Mitarbeiterin an der Theke mit Kuchen- / Tortenvitrine. Die mein Mann natürlich gerne ansteuerte.
Viel Auswahl war nicht. Ein Schoko-Biskuitschnittchen war dann seine Wahl und ein Kaffee.
Ich stand direkt neben meinem Mann und wurde ignoriert. Tja, da macht man sich Gedanken um den Mann. Aber frau soll ja immer ruhig bleiben. Blieb ich auch.
Also € 4,00 für Kuchen und € 2,90 für eine Tasse Café für meinen Mann zur Selbstabholung. Zahlen musste er. Und wir waren uns zwinkernd einig, dies mal getrennt zu machen.
Dann wurde ich entdeckt! Knappe Frage was ich wünsche. Ich war dann weit genug für ein Mineralwasser, 0,25 l - € 2,80, ebenfalls zur Selbstabholung. Weitere Gelüste verschob ich auf später.
Getrennt gezahlt, Trinkgeld gespart (keinerlei Freundlichkeit), schattigen Platz an Deck gesucht und gefunden.
Wobei auch das Finden Tücken mit sich brachte. Das Publikum durchaus jung und jung geblieben. Den Lautsprechern an Deck war kaum ein Entrinnen möglich. Traumschiff und James Last (oder so ähnlich, kenne mich in dieser Richtung zum Glück nicht aus), folternde Berieselung.Warum nicht einfach mal Stille und die schöne Mosellandschaft genießen?
Das Schokotörtchen war alles andere als frisch, an den Schnittkanten deutlich angetrocknet und zum Glück ohne "Nebenwirkungen". Gar nicht so frisches Törtchen
Tatsächlich bediente die Dame auch an Deck. Wenn man nicht selbst das Bestellte mitnahm und ihr keine andere Wahl blieb, als auf den Gast zuzugehen.
Ein wundervoller Besuch! Ich glaube nicht daran, dass ein Restaurantbesuch, Übernachtung, Frühstück uns gefallen hätte. Der 1. Eindruck zählt. Weitere Besuche des River Bär braucht es unsererseits vorerst nicht.
In Mülheim liegt das Hotel „Weißer Bär“, gut sichtbar in bester Lage zwischen B53 und der Mosel.
Ein Hotel mit Historie und Geschichten. Geschichten aus der Küche erzählte mir eine ehemalige Aushilfe. Dann noch der präparierte Eisbär im Foyer des Hotels (ich weiß nicht, ob er noch immer dort Ausschau hält). Es hat Gründe, warum wir das Hotel-Restaurant noch nicht besuchten.
Dann entdeckte ich „River Bär“. „Verdenglisht“ vom Feinsten. Aber interessant. Ein Fahrgastkabinenschiff mit 97 Metern Länge und 11 Metern Breite. Anleger... mehr lesen
River Bär
River Bär€-€€€Restaurant, Bar, Hotel0653494770Moselstraße 7, 54486 Mülheim
2.0 stars -
"Wenn Erwartungen in der Mosel untergehen." PetraIOIn Mülheim liegt das Hotel „Weißer Bär“, gut sichtbar in bester Lage zwischen B53 und der Mosel.
Ein Hotel mit Historie und Geschichten. Geschichten aus der Küche erzählte mir eine ehemalige Aushilfe. Dann noch der präparierte Eisbär im Foyer des Hotels (ich weiß nicht, ob er noch immer dort Ausschau hält). Es hat Gründe, warum wir das Hotel-Restaurant noch nicht besuchten.
Dann entdeckte ich „River Bär“. „Verdenglisht“ vom Feinsten. Aber interessant. Ein Fahrgastkabinenschiff mit 97 Metern Länge und 11 Metern Breite. Anleger
Geschrieben am 20.11.2019 2019-11-20| Aktualisiert am
20.11.2019
Besucht am 11.08.2019Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 17 EUR
Die Festungsruine Mont Royal stand an diesem Tag auf dem Programm.
Wie praktisch, dass sich in fußläufiger Nähe die Flugplatzgaststätte befindet. Durst hatten wir bei der Ankunft und eine kleine Stärkung sollte auch nicht schaden.
Vor uns entdeckte auch schon GastroGuidekollege Carsten 1972 die Gaststätte auf einer Wandertour.
Parkplätze sind reichlich vorhanden. Das Gebäude und das „Drumherum“ schon etwas in die Jahre gekommen.
Wir betraten den gut besuchten Biergarten und fanden einen freien Tisch mit schlicht-einfacher Plastikbestuhlung.
Der Blick auf die Start- und Landebahn, somit auf die Flieger, ist gewährleistet. .
Kurz darauf wurden wir von einer Dame begrüßt und die Speise- und Getränkekarte gereicht.
„Der Kopf tut weh, die Füße stinken, höchste Zeit ein Bier zu trinken“ stand unter den Getränken geschrieben.
Wir entschieden uns für die alkoholfreie Variante, denn der Kopf tat nicht weh, sollte auch so bleiben. Bitburger alkoholfrei – 0,33 l - € 2,70 Erdinger Weizenbier alkoholfrei – 0,5 l - € 4,00
Eigentlich sollte es an der Mosel eher ein guter Wein sein. Den gab es zur späteren Stunde noch.
Die Speisekarte bietet eine gute Auswahl einer typisch einfachen Vesperkarte. Speisekarte Sommer 2019
Unsere Getränke wurden flott und gut gekühlt serviert. Wie sich herausstellte, war es die Chefin, die den freundlichen Service meisterte.
Ich fragte nach, ob die Erbsensuppe aus eigener Herstellung stammt. Ehrliche Antwort: „Nein, aber in wirklich guter Qualität“.
Nun denn, mir war danach. Für mich also die Erbsensuppe mit Wingertsbrot - € 5,00.
Mein Mann wählte die Würstchen mit Wingertsbrot und Senf - € 5,00.
Während der passenden Wartezeit konnten wir den Flugbetrieb beobachten. .
Noch immer habe ich meinen Segelflug nicht erlebt!
Unser Essen wurde serviert.
Die Erbensuppe in der klassischen hohen Terrine. Optisch schon mal ansprechend. Erbsensuppe
2 Scheiben Brot dazu. Geschmacklich auch wirklich ordentlich, da gab es nichts zu beanstanden. Was sich auf der Karte allerdings so vegetarisch anhörte, entpuppte sich als Erbsensuppe mit Wursteinlage. Die hätte ich nicht gebraucht. Dies sagte ich später der Betreiberin mit dem Hinweis auf der Karte „Erbsensuppe mit Wursteinlage“ zu schreiben. Sicherlich führt dieser Hinweis eher zu mehr als zu weniger Bestellungen. Der Gedanke wurde sehr positiv und nett von ihr aufgenommen.
Für meinen Mann gab es 2 Wiener Würstchen mit 1 Scheibe Brot. Würstchen mit Wingertsbrot und Senf
Beim Brot konnte ich gerne 1 Scheibe abgeben. Nicht, weil es nicht schmeckte. Es war frisch und richtig gut, nur mit der gehaltvollen Suppe für mich zu viel.
Die Plastiksenfpäckchen auf dem Teller braucht es nicht. Wo war das Päckchen vorher schon? Da wird Hygiene vorgegaugelt die es dann nicht gibt. Ein sauberer Senftiegel ist mir da lieber. Zumal es auch mindestens eine Senfmühle an der Mosel gibt.
Die Innenräume und WC: Alles gepflegt und sauber, aber schwer in die Jahre gekommen. An der gut eingesessenen Gaststubenbestuhlung kann man sicherlich herrlich versacken. .
Nicht „über den Wolken“, aber bodenständig, einfach und freundlich. Eine gute Einkehrmöglichkeit, ohne große Kochkunst.
Vergleich zur Flugplatzgaststätte Idar-Oberstein: Hier wurde dieses Jahr als beste Flugplatzgaststätte ausgezeichnet. Die Konkurrenz konnte ich mir nicht vorstellen. Es kommt nicht oft vor: Aber an der Nahe wird dann doch mehr als an der Mosel geboten (allerdings sind die Suppen von der Speisekarte auch nicht hausgemacht).
Die Festungsruine Mont Royal stand an diesem Tag auf dem Programm.
Wie praktisch, dass sich in fußläufiger Nähe die Flugplatzgaststätte befindet. Durst hatten wir bei der Ankunft und eine kleine Stärkung sollte auch nicht schaden.
Vor uns entdeckte auch schon GastroGuidekollege Carsten 1972 die Gaststätte auf einer Wandertour.
Parkplätze sind reichlich vorhanden. Das Gebäude und das „Drumherum“ schon etwas in die Jahre gekommen.
Wir betraten den gut besuchten Biergarten und fanden einen freien Tisch mit schlicht-einfacher Plastikbestuhlung.
Der Blick auf die Start- und Landebahn,... mehr lesen
3.0 stars -
"Mal wieder ein schöner Moselausflug…" PetraIODie Festungsruine Mont Royal stand an diesem Tag auf dem Programm.
Wie praktisch, dass sich in fußläufiger Nähe die Flugplatzgaststätte befindet. Durst hatten wir bei der Ankunft und eine kleine Stärkung sollte auch nicht schaden.
Vor uns entdeckte auch schon GastroGuidekollege Carsten 1972 die Gaststätte auf einer Wandertour.
Parkplätze sind reichlich vorhanden. Das Gebäude und das „Drumherum“ schon etwas in die Jahre gekommen.
Wir betraten den gut besuchten Biergarten und fanden einen freien Tisch mit schlicht-einfacher Plastikbestuhlung.
Der Blick auf die Start- und Landebahn,
Besucht am 12.07.2019Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 23 EUR
Nach meinem Beitrag 2017 passte es nun an diesem Tag, dass mein Mann und ich mittags im Cema zum Essen einkehren konnten.
Reserviert hatten wir nicht, war aber auch nicht erforderlich.
Wir betraten das türkische Restaurant zur Mittagszeit und wurden freundlich von einem jungen Mann begrüßt.
Bei unserem letzten Besuch im Januar war natürlich nicht daran zu denken. Aber jetzt nahmen wir in dem gepflegten Innenhof, von außen nicht zu erahnen, Platz. Windgeschützter Innenhof
Sofort wurden wir mit Sitzkissen versorgt, der Tisch eingedeckt und der Schirm aufgespannt. Der Schirm leistete später bei einem kleinen Regenschauer noch gute Dienste.
Der junge Mann stellte sich als Sohn der Inhaberin vor. Diese weilte im verdienten (Türkei?)Urlaub.
Das Mittagsangebot wurde umgestellt. Mittags gibt es nun ein kleines Büffet, um den Berufstätigen innerhalb der Mittagspause das Essen ohne Wartezeit zu ermöglichen.
Ich hatte meine Bestellung eigentlich schon zu Hause getroffen, nachvollziehbar und verständlich ist diese Umstellung aber schon.
Die Speisen wurden ganz frisch auf der vorgesehenen Buffettheke angerichtet.
Suppe, Salate, Hirtenkäse, gebratene Aubergine, Paprika, Zucchini, Oliven, Fladenbrot, Joghurtdipp… alleine von den Vorspeisen konnte man satt werden. Auswahl vom Vorspeisenbuffet
Als Hauptgerichte wurden gut gewürzte Köfte (kleine Hackfleischbällchen) mit Bulgur und Tomatensauce angeboten. Köfte mit Bulgur. Links süße Naschereien zum Dessert.
Außerdem Penne mit knackigen, mediterranen Gemüsestreifen, ergänzen konnte man mit Hirtenkäse. Penne mit Gemüsestreifen
Beide Gerichte waren gut gewürzt und schmeckten und gut. Auswahl der Hauptspeisen vom Buffet.
Diverse süße Naschereien und Wassermelone standen als Dessert bereit. Auch hier eine reichliche Auswahl, für uns nur noch ein kleines, gutes Häppchen. Kleine Happen zum Dessert. Und das alles „all you can eat“ für € 8,50.
Da verzeihe ich gerne den etwas erhöhten Preis für 1 Flasche Mineralwasser, 0,75 l - € 6,00.
Das Mittagsbuffet ist sinnvoll und verständlich. Das Cema liegt etwas abseits der Fußgängerzone und ist sicherlich auf Stammkundschaft angewiesen.
Abends und am Wochenende auch mittags können die Gäste à la carte wählen.
Unsere gewählten Speisen waren alle tadellos und sehr schmackhaft. Der von uns vermisste Knoblauch wurde mit den berufstätigen Stammgästen, u. a. Mitarbeiter einer Zahnarztpraxis erklärt. Auch verständlich.
Das Cema präsentierte sich wieder einmal mit aufmerksamer Freundlichkeit, guten und frischen Speisen, gepflegtem und sauberen Ambiente.
Nach meinem Beitrag 2017 passte es nun an diesem Tag, dass mein Mann und ich mittags im Cema zum Essen einkehren konnten.
Reserviert hatten wir nicht, war aber auch nicht erforderlich.
Wir betraten das türkische Restaurant zur Mittagszeit und wurden freundlich von einem jungen Mann begrüßt.
Bei unserem letzten Besuch im Januar war natürlich nicht daran zu denken. Aber jetzt nahmen wir in dem gepflegten Innenhof, von außen nicht zu erahnen, Platz.
Sofort wurden wir mit Sitzkissen versorgt, der Tisch eingedeckt und der... mehr lesen
4.0 stars -
"Wo es gut ist, wo man gut isst = kehrt man gerne wieder ein!" PetraIONach meinem Beitrag 2017 passte es nun an diesem Tag, dass mein Mann und ich mittags im Cema zum Essen einkehren konnten.
Reserviert hatten wir nicht, war aber auch nicht erforderlich.
Wir betraten das türkische Restaurant zur Mittagszeit und wurden freundlich von einem jungen Mann begrüßt.
Bei unserem letzten Besuch im Januar war natürlich nicht daran zu denken. Aber jetzt nahmen wir in dem gepflegten Innenhof, von außen nicht zu erahnen, Platz.
Sofort wurden wir mit Sitzkissen versorgt, der Tisch eingedeckt und der
Das Restaurant befindet sich schon immer am schönen Kirner Marktplatz. Kennengelernt haben wir das Restaurant am Eckhaus des Marktplatzes links gelegen. Einladend und gepflegt sah es wirklich nicht aus. Erst nach mehreren Empfehlungen von Stammgästen kehrten wir hier 2016 zum ersten Mal ein. Wir saßen außen und waren sehr zufrieden.
2018 dann ein spontaner Besuch – das Restaurant Troja geschlossen, aber nun neu eröffnet im linken Eckhaus der Häuserzeile. Ein weiterer Besuch folgte, wir waren immer sehr zufrieden.
Diesen Juli wollten wir nochmals spontan das schöne Wetter genießen und fuhren nach Kirn. Das Bottle N Eck hatte dieses Jahr eröffnet und wir wollten es besuchen. Leider geschlossen. Bewusst war mir nicht, dass das Bottle N Eck im ehemaligen Troja befand.
Und rechts außen? Das Gebäude sauber renoviert, die Front nun mit bodentiefen Fenstern versehen. Ich erkannte die Chefin des Troja: Ayfer Conrad. Eine Alternative für den Abend war also gefunden. Die Außenterrasse war bereits sehr gut besucht.
Wir wurden herzlich von Frau Conrad begrüßt, fanden einen Tisch außen unter einem Sonnenschirm. Es war wohl von Anfang an so geplant, dass Frau Conrad und ihr Mann nach der Renovierung wieder in das ehemalige Gebäude ziehen. Warum der Name des Restaurants (die Änderung von GastroGuide noch nicht umgesetzt) geändert wurde, weiß ich allerdings nicht.
Der freundliche Servicemitarbeiter reichte die Speisekarten und fragte erste Wünsche ab.
1 Flasche Gerolsteiner Mineralwasser, 0,75 l - € 5,00
Mein Mann bestellte zu meiner Verwunderung einen trockenen Retsina, 0,2 l - € 3,50. Griechischer Wein… es folgte sogar ein zweites Glas. Ich muss nicht alles verstehen.
Ich blieb sicherheitshalber an der Nahe. Weingut Klein, Merxheim, Grauburgunder trocken, 0,2 l - € 4,00. Die € 0,50 mehr brachten mir den geschmacklichen Mehrwert zum Retsina. Später gab es noch eine Rhabarberschorle, 0,3 l - € 2,60 für mich.
Unsere Speisen waren inzwischen auch bestellt und wir mit kühlen Getränken versorgt.
Auf die Vorspeise Gegrillte Peperoni mit Knoblauch - € 5,90
mussten wir nicht lange warten.
Die Portion reichte locker für uns beide. Bei der Bestellung sagten wir, der Koch müsse nicht am Knoblauch sparen. Ob der Koch es gut mit uns meinte, oder dachte „denen geb‘ ich Knoblauch“ kann ich nicht sagen. Jedenfalls waren wir entzückt! Gegrillte Peperoni mit reichlich Knoblauch
Die gegrillten Peperoni mit gutem Olivenöl beträufelt, ein wenig dekoriert. Und reichlich Knoblauch! Dazu zweierlei frisches Baguette – das passte perfekt für uns.
Als Hauptgang wählte mein Mann nochmals Gegrillte Garnelen mit Butterreis, Gemüse aus Aubergine, Zucchini, Karotten und Blumenkohl - € 19,50.
Ein Foto habe ich bei diesem Besuch nicht gemacht. Die Qualität ist gleichbleibend gut. Ein Foto dieses Gerichtes ist von unserem vorherigen Besuch eingestellt.
Ich nahm es ja bereits vorweg: Gleichbleibende Qualität, es hat sich außer Umzug und Namensänderung nichts geändert.
Für mich Tintenfischtuben mit Butterreis, Gemüse aus Aubergine, Zucchini, Karotten und Blumenkohl - € 15,90. Tintenfischtuben mit Butterreis, Gemüse
Auch dieses Gericht aß ich bereits hier. Und auch hier überzeugte wieder der zarte, leicht mehlierte und frittierte Kopffüßler. Lockerer Reis und gut gewürztes Gemüse und ein wenig Knoblauchcreme. Das war wieder einmal richtig gut.
Zu beiden Gerichten gab es noch einen bunten und frischen Beilagensalat mit Joghurtdressing. Beilagensalat
Der Servicemitarbeiter war immer aufmerksam, leere Gläser sofort bemerkt, zwischendurch nachgefragt, ob es uns schmeckt.
Ich weiß nicht, wie die Räume vor der Renovierung aussahen. Aber innen ist alles sehr ansprechend renoviert. Innen dann eine kleine Treppe, also nicht gehbehindertengerecht. .
Die Holztische schlicht und sauber eingedeckt. Der Begriff „Taverne“ passt! .
Der Chef und Koch begrüßte mich von der Theke aus herzlich. Kurzer Plausch. Die Eheleute sind zurecht stolz auf ihre neue Wirkungsstätte. Und die Stammgäste machen jeden Umzug und auch die Namensänderung mit.
Und damit beim Besuch der Nassräume den Foodfotografieren das Smartphone nicht versehentlich auf Tauchstation geht, gibt es einen hippen Toilettenpapierhalter mit rutschhemmender Ablagefläche obenauf. Sachen gibt es! Vorher nie gesehen, Foto musste sein! Mit Smartphoneablage!
Ein schöner Abend ging zu Ende. Wir wurden sehr freundlich verabschiedet und es wird Zeit, bald mal wieder im Santorini einzukehren!
Eigentlich hat sich nichts geändert.
Gleiche Inhaber. Gleicher Koch. Gleicher Service. Gleichgute Speisen.
Das Restaurant befindet sich schon immer am schönen Kirner Marktplatz. Kennengelernt haben wir das Restaurant am Eckhaus des Marktplatzes links gelegen. Einladend und gepflegt sah es wirklich nicht aus. Erst nach mehreren Empfehlungen von Stammgästen kehrten wir hier 2016 zum ersten Mal ein. Wir saßen außen und waren sehr zufrieden.
2018 dann ein spontaner Besuch – das Restaurant Troja geschlossen, aber nun neu eröffnet im linken Eckhaus der... mehr lesen
4.0 stars -
"Rechts – Links – Rechts und Troja wird zu Santorini" PetraIOEigentlich hat sich nichts geändert.
Gleiche Inhaber. Gleicher Koch. Gleicher Service. Gleichgute Speisen.
Das Restaurant befindet sich schon immer am schönen Kirner Marktplatz. Kennengelernt haben wir das Restaurant am Eckhaus des Marktplatzes links gelegen. Einladend und gepflegt sah es wirklich nicht aus. Erst nach mehreren Empfehlungen von Stammgästen kehrten wir hier 2016 zum ersten Mal ein. Wir saßen außen und waren sehr zufrieden.
2018 dann ein spontaner Besuch – das Restaurant Troja geschlossen, aber nun neu eröffnet im linken Eckhaus der
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