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Beilagensalat
Rinderleber in Weinsoße
Das Innere des Pizzaofens
Schneidemaschine für Parmaschinken



















Ich bin zwar kein Fastfood-Fan und meide solche Lokalitäten in der Regel. Doch seitdem ich weiß, dass hinter Pokkez der Sternekoch Frank Öhler steht, war ich einfach neugierig mehr darüber zu erfahren. Eine von den derzeit vier Filialen ist in der Foodlounge im 2. OG der Königsbau-Passagen am Schlossplatz. Hatte nur ein kurze Pause zur Verfügung, also - frisch gewagt ist halb gewonnen - nützte ich die Gelegenheit, Pokkez einen Besuch abzustatten.
Ambiente (4*)
Die Foodlounge besteht aus einem ansprechend möblierten Zentrum um das herum die Fastfoodstände gruppiert sind. Für ein Fastfood-Restaurant auffallend sauber und gepflegt.
Der Stand von Pokkez macht was her, optisch gut gestaltet, das Angebot übersichtlich präsentiert mit schnell erfassbaren, bebilderten Infos an den Wänden. Hier war ein Könner am Werk. Auch die ordentlich in schwarz gekleideten Servicekräfte machen was her.
Das Angebot (4*) besteht aus Suppen, Salaten, Wraps, Smoothies und Frozen Yoghurt. Es wird garantiert, dass keine Geschmacksverstärker und künstliche Farbstoffe verwendet werden. Die Auswahl der Wraps ist beachtlich (lt. App 13 Variationen), vier davon sind am Wandtableau beschrieben
· Bali - Kokos-Curry mitgedämpften Zucchini - 4,90 €
· Acapulco - Chili aus Rinderhackfleisch mit Sour Cream - 5,40 €
· New York - Pulled Pork - 5,90 €
· Frank Öhler Spezial - Salsiccia aus Hackfleisch - 6,80 €
Alle Wraps werden wahlweise mit Pita oder Tortilla angeboten.
Ich blieb in der Mitte hängen, dem Acapulco (mit Tortilla). Die Füllung besteht aus Rinderhack, Bohnen, Mais, Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten, Tomatenmark, Paprikapulver, Chilipulver, Chili, Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer, Pflanzenöl, Emmentaler, Karotten, Weißkraut, Kohlrabi, Endivie, Frisee, Radicchio, und Frischkäse-Dip (Frischkäse, Joghurt, Senf, Olivenöl, Honig, Gartenkräuter, Pfeffer).
Die Tortilla hatte einen Durchmesser von ca. 30 cm. Sie wurde mit dem Rinderhackgemisch bestrichen und in einem Backofen (mit automatischem Durchlauf) aufgebacken. Danach mit Emmentaler bestreut, den frischen Gemüsen und Salaten belegt und der Frischkäse-Dip hinzugefügt. Dann gerollt und heiß serviert.
Hab den Wrap traditionell aus der Hand gegessen (nicht jedermanns Sache). Schmeckte einfach nur köstlich. Der Preis dafür (Stadtmitte Stuttgart!) angemessen.
Der Beiname „Wrap Culture“ hat seine Berechtigung. Auf alle Fälle wesentlich besser, als viele andere Angebote dieser Art. Für einen schnellen Lunch kann ich Pokkez bedingungslos empfehlen.
Doch auch hier ein kleiner Pferdefuß am Rande. Meine Frage nach einem Toilettenbon für die kostenpflichtige Toilette im 3. OG (wie er in anderen Bereichen an Gäste ausgegeben wird) erstaunte die Gefragte. Es war offensichtlich nicht bekannt, dass es sowas gibt. Sollte nachgebessert werden.