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Neustadt an der Weinstraße
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Blick in den Gastraum
Grillplatz mit Sandsteinofen
Geschmackvoll gestalteter BBQ-Bereich
Und es wurde hell...
Saumagen im Salatformat
Kann man in der Form auch mal essen...
Der Saumagensalat mit Pommes-Beilage
Die Currywurst mit Pommes
Spinatknödel mit Bergkäse und Salat
Nochmal die Spinatklöße



Restaurant Vorderseite
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Küchengruß
Salatteller "Toskana"
Beilagenpommes
Lachsfilet, Fenchel-Lauchgemüse, Kartoffeln
Pizza Toskana
Die Sommerterrasse
Es grüßte die Riesen-Küche
Gazpacho Andaluz
Gazpacho in der Totalen
Ordentliche Meereseinlage in der Gazpacho
Sommersalat mit Ziegenkäseraviolo
Mut zu medium! Das Iberico-Kotelett im Anschnitt
Kotelett vom Iberico-Schwein in mediterraner Umgebung
Geschmorte Ochsenbäckchen mit Selleriepüree und Schupfnudeln
DIE Riesenpraline
Das Innenleben der Riesenpraline
Haupteingang
Außenterrasse
Außenplätze mit Spielplatz im Hintergrund
Lachsfilet mit gebratenen Gambas auf großem buntem Marktsalat
Nebenraum / Wintergarten
3 Kartoffelpuffer mit Räucherlachs an Marktsalat
Kabeljaufilet auf großem buntem Marktsalat
Parken am Mühlenteich
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Außenplätze
Beilagensalat
Käsespätzle
Schnitzel "Wiener Art" mit Pommes
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Karlstalschlucht
Klares Wasser für den Flusskrebs

Ab sofort gelobtes Land!
aus der Zeit gefallene Idylle
Außenansicht

"Sandstein-Situation"

2019 Gleisweiler Hölle - Unterer Faulenberg Riesling Grosses Gewächs, Weingut Theo Minges, Flemlingen, Pfalz
„Schaumsüppchen der Saison“ mit gebratener Garnele
Seeteufel auf Kimchi und Gewürz-Quinoa
Ziegenfrischkäse mit Pinien-Walnusskruste, Rucola und altem Balsamico
Maispoulardenbrust mit frischen Pfifferlingen und gebratener Polenta
Sorbet mit Winzersekt (Hochformat)
Christian Knefler (rechts), der Herr zur Linken ist nicht der Türsteher sondern ein sympathischer Weggefährte Kneflers :-)










Groß-Rohrheim liegt innerhalb der Oberrheinischen Tiefebene in der Mitte des Hessischen Rieds. Es befindet sich etwa 2,5 km südöstlich des Rheins. Das Restaurant „Hessischer Hof“ liegt etwas abseits der Durchfahrtstraße. Aber durch die Beschilderung im Ortskern gut zu finden. Drei bis vier PKW-Parkplätzte befinden sich vor dem Gebäude.
Ambiente
Das Restaurant betritt man über eine 6-stufige Steintreppe.
Im Gastraum angekommen steht man direkt vor der großen Theke und kann sich dort anmelden oder seine Essensbestellung abholen. Das Restaurant ist L-förmig aufgebaut. Im Anschluss an den Gastraum gibt es noch einen größeren Saal, der durch eine Schiebetür abgetrennt werden kann. Wir bekommen einen Platz im Gastraum auf der bequemen Eckbank zugeteilt. Die rotgestreifte Polsterung, die Fachwerkbalken und die liebevolle Dekoration machen alles schön heimelig. Man hat das Gefühl in der eigenen Wohnstube Platz zu nehmen. Die Tische sind weiß eingedeckt, mit einer herbstlich dekorierten Vase und einer weiße Kerze. Damit man die Zeit jedoch nicht ganz vergießt, dominiert eine riesige Uhr im Thekenbereich.
Service
Bedient wird man hier vermutlich von der Chefin, Ana Civic persönlich. Sie ist freundlich und professionell.
Essen
Wir bekommen eine sehr umfangreiche Speisekarte. Über Hausmannskost, Nudelgerichte, Schnitzel und Fisch werden auch kroatische Grillspezialitäten angeboten. Wir können uns kaum entscheiden und bestellten vorab erst einmal die gegrillten Peperoni mit Knoblauch, Essig, Öl und Brot (6,50 €). Die Menge reichte für zwei. Die Peperonis waren unterschiedlich gegrillt. Manche hatten mehr manche weniger Röstaromen. Nicht gerade passend – ich hätte mir Weißbrot dazu gewünscht – aber total lecker schmeckte das dazu gereichte frische dunkle Bauernbrot. Dann ging es weiter mit einem Pfefferspieß mit Kroketten und Salat (16,00 €). Mit dem bunten Pfeffer auf den drei Filetsorten, war der Teller sehr ansprechend. Aber leider waren alle drei Filets mit dem gleichen Garzeitpunkt gegrillt worden. Verlierer was das Rinderfilet. Es war total durch und damit auch trocken und zäh geworden. Schade für das Fleischstück, das darf einfach nicht passieren. Der gemischte Beilagensalat wurde nicht unterschiedlich, sondern mit einem Joghurtdressing obenauf angemacht. Das zweite Hauptgericht war der Tintenfisch auf „Dalmatinische Art“ auf Spinat mit Butterreis und Salat (15,50 €). Auch hier war die Portion ausreichend groß. Geschmack und Würze bekamen der Tintenfisch und der Spinat erst durch die extra dazu gereichte Knoblauchsauce. Zum Abschluss gab es einen warmen Slibowitz im traditionellen Trinkgläschen aufs Haus. Bezahlt wurde mit Bargeld.
Fazit: Große Portionen und ein noch stimmiges Preis-Leistungsverhältnis