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Bremen
Bremerhaven 












































Hazel - Vor dem Diebstahl
Hazel - Nach dem Diebstahl































Außenansicht
Der hintere Gastraum
Pizzabrot
Tomatensalat
Kleiner grüner Salat
Pizza Napoli (Normalgröße)
Pizza Funghi (Normalgröße)
Pizza Sophia Loren
Da schaut sie mich an, die Sophia...
Spaghetti Aglio e Olio
Willkommen in Südfrankreich...äh Fesenfeld
Draußen vor dem Topaz-Tore...
Der Tatort
Blick zur offenen Küche, wo Lisa Staats gerade anrichtet
Geistlich fing der Abend an...
Pfalzwein zum Auftakt
Unser Motto des Abends lieferte das Weinetikett gleich mit...
Fluffiges Ciabattabrot und Butter
Pimientos de Padron
Miniatur-Hot-Dog
Riesengarnele in aufgeschäumter Chili-Butter
Fischsuppe à la Topaz
Gegrillter Sepia auf Beluga-Linsen an Pernodsauce
Sizilianische Blutorange als Carpaccio
Pecorino zur Blutorange
Nochmal die Blutorange im Detail
Ein weißer Bordeaux...warum nicht?
Sashimi als Zwischengang
Knusperteppich aus Kalb
Das Wiener im Anschnitt
Das Pracht-Wiener
Gebratener Skrei mit Kartoffelpüree und Spinat
Halbe Flasche für den Shiraz-Sheriff
Schampus für den Schamanen
Unser Küsten-Dessert
Nordsee meets Topaz
Foyer
Lounge
Bar
Hauptraum, dahinter die Küche


























Unsere etwa 14 Personen starke Gruppe bekam einen etwas separierten Tisch in einer schönen etwas ruhigeren Gewölbenische im Hauptflügel. Ob in allen Flügeln/Räumlichkeiten die gleichen Speisen dargeboten werden, kann ich nicht sagen - wir hatten jedenfalls die eigentlich abwechslungsreiche internationale Karte mit regional Bremischem Schwerpunkt.
Die Bedienungen freundlich, professionell und aufmerksam! In der Lage, ein internationales Publikum vorbildlich zu betreuen.
So ergaben sich insgesamt keine großen Wartezeiten und Getränke und Speisen waren in entspannter Folge ohne Hektik und zu große Pausen am Tisch.
Das eiskalte Becks aus dem Steinkrug 0,3l 3,90 erfrischend; ansonsten Wasser 0,25l 3,60€ und für einen Espresso 3,-€; es wurde Brot eingedeckt.
Meine Vorspeise "Bremer Keller-Snack” Dreierlei Quark verfeinert mit Rote Bete und Meerrettich, würzigem Bärlauch, frischer Zitrone und einem gemischt-rustikalen Brotkorb zu 8,80€. Die Kräuter-Zwiebel-Variante und das Zitronige waren gut abgeschmeckt; das Brot schmackhaft und frisch ergänzte den Snack gut.
Der "Bremer Braunkohlteller mit Kasseler, Kochwurst, Pinkel und Salzkartoffeln" erhielt ich auf Wunsch mit Bratkartoffeln (21,50€); er wurde mit gar nicht bremischem "Hellmanns Yellow Mustard" aus der Plastikflasche auf den Tisch gebracht. Eine Riesenportion mit großer, saftig geschmorter natur-Kasslerscheibe, einer üppigen Kochwurst mittlerer Qualität und eben der getreidelastigen Pinkelwurst, deren eher neutral-körniger Grützeanteil schon bestimmend war. Eben dieser befand sich auch traditionell im bremer Braunkohl, der das schotzige Ganze eben so anders macht, als den Grünkohl anderswo. Somit auch für mich nicht unbedingt das Highlight, da weniger grün, blättrig und ausdrucksstark als in meiner holsteinischen Heimat. Die für einen Großbetrieb noch passablen Bratkartoffeln konnten wie der Rest noch etwas Salz vertragen. Auch die anderen lokalen und internationalen Gerichte meiner Mitstreiter waren akzeptabel und blieben ohne Kritik - insbesondere für die Engländer bestimmt ein Genuss ;-).
Passable Bremer Mainstream-Küche in beeindruckendem, sauberen Ambiente. Professionell gemacht und nicht so schlecht, wie der Tourifallen-Ruf. Meine Bewertung fällt besser aus, als die älteren meiner Vorredner. Gern mal wieder, wenn es sich ergibt...