Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und die Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit.
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 622 Bewertungen 943721x gelesen 16337x "Hilfreich" 15104x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 20.10.2022 2022-10-20| Aktualisiert am
21.10.2022
... Frank Rosins Muttis Imbiss lebt weiter!
Nach umfangreicher Renovierung und Übernahme erfahrener Profis der Branche werden weiterhin klassische Imbissgerichte (Frikadelle nach Rezept von Marlis Rosin) angeboten. Natürlich fehlt die Currywurst auch nicht.
... Frank Rosins Muttis Imbiss lebt weiter!
Nach umfangreicher Renovierung und Übernahme erfahrener Profis der Branche werden weiterhin klassische Imbissgerichte (Frikadelle nach Rezept von Marlis Rosin) angeboten. Natürlich fehlt die Currywurst auch nicht.
https://www.facebook.com/GluckaufGrill
Glückauf Grill
Glückauf Grill€-€€€Imbiss, Take Away023629997836Glück-Auf-Straße 89 a, 46284 Dorsten
stars -
"Mutti Rosins Imbiss lebt weiter..." PetraIO... Frank Rosins Muttis Imbiss lebt weiter!
Nach umfangreicher Renovierung und Übernahme erfahrener Profis der Branche werden weiterhin klassische Imbissgerichte (Frikadelle nach Rezept von Marlis Rosin) angeboten. Natürlich fehlt die Currywurst auch nicht.
https://www.facebook.com/GluckaufGrill
Das Restaurant PUUR! im kleinen Ort Weilerbach ist leider geschlossen.
Weiter geht es für die beiden Köche Simon Leppla und Denis Strak in Bad Dürkheim im Restaurant PUUR! Im Römer.
https://www.gastroguide.de/restaurant/273207/puur-im-roemer/bad-duerkheim/
Viel Erfolg!... mehr lesen
stars -
"Leider geschlossen - Neustart in Bad Dürkheim" PetraIODas Restaurant PUUR! im kleinen Ort Weilerbach ist leider geschlossen.
Weiter geht es für die beiden Köche Simon Leppla und Denis Strak in Bad Dürkheim im Restaurant PUUR! Im Römer.
https://www.gastroguide.de/restaurant/273207/puur-im-roemer/bad-duerkheim/
Viel Erfolg!
Geschrieben am 19.10.2022 2022-10-19| Aktualisiert am
19.10.2022
Besucht am 08.07.2022Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 30 EUR
Manchmal sorgt WhatsApp für Ausflüge. Eine Reiterfreundin stellte in Ihrem Status Bilder der Karlstalschlucht ein. So wunderschön und passend hatte ich einen freien Freitag.
Am Vormittag machten wir uns auf den landschaftlich reizvollen Weg. Entlang des Bächleis Moosalbe führt der Weg zur Schlucht.
Parkplätze sind gut gekennzeichnet vorhanden. Wir wählten den Ausgangspunkt mit Parkplatz am Mühlenteich. Parken am Mühlenteich
Von hier geht es über eine kleine Brücke direkt auf den Wanderweg.
Und genau hier liegt auch die Klug’sche Mühle. Das Gasthaus zog uns mit seinem morbiden Charme direkt in seinen Bann. Außen war die abwechslungsreiche Speise- und Getränkekarte angeschlagen. .
Lediglich ein paar vegetarische Gerichte und die leidigen Chicken Nuggets beim Kinderteller wären in den 80ern wohl nicht auf der Karte erschienen. Ich wurde nicht enttäuscht: Es fehlten weder „Toast Hawaii“ noch das „Schnitzel Zigeuner Art“! Und Deftiges für hungrige Wanderer war auch dabei.
Spontan beschlossen wir, noch eine ordentliche Grundlage für unseren Ausflug zu schaffen und betraten das Gasthaus über 5 Stufen. Und standen in dem hellen und gepflegten Gastraum. Alle Tische feinsäuberlich mit gestärkten Tischtüchern eingedeckt. .
Eine Seniorin telefonierte hinter der Theke, wies uns den Weg zur Terrasse (wer will bei so schönem Wetter schon Flecken auf gestärkten Tischtüchern hinterlassen?) und drückte uns im Vorbeigehen noch das beidseitig bedruckte DIN-A-4 Blatt mit Speisen und Getränken in die Hand. Ausverkaufte Gerichte waren mit Kuli durchgestrichen. Effizienz Plus!
Die Terrasse ist eher ein geräumiger Balkon der im ersten Stock L-förmig um das Haus gebaut ist.
Wenige Gäste waren bereits da, wir fanden schnell ein sonniges Plätzchen.
Der „morbide Charme“ lief hier zur Hochform auf. Einfachste Plastikstühle, deutlich von der Sonne verwittert, aber immer noch stabil, bequem und mit sauberen Sitzkissen. Die Anschaffung der Sonnenschirme ebenfalls nachhaltig. Das Holzgeländer hätte sich über einen neuen Anstrich gefreut. Auf Tischdecken verzichtete man außen, die Tische waren sauber und wurden nach jedem Gast abgewischt. Außenplätze
Von den Außenplätzen hatte man einen schönen Blick in die Natur und auf den wohl zum Haus gehörenden verwilderten Kinderspielplatz.
Wir fühlten uns keinesfalls unwohl.
Wenig später hatte die Seniorin das Telefonat beendet und begrüßte uns freundlich.
Da wir die Speisenzettel ja schon in die Hand gedrückt bekamen, konnten wir auch gleich unsere Bestellung aufgeben. Ein Salatteller wäre an diesem heißen Tag genau nach meinem Geschmack gewesen, den gab es leider nicht.
Wir bestellten: 1 alkoholfreies Weizenbier - € 3,50 / 0,5 l 1 alkoholfreies Pils - € 2,50 / 0,33 l. Ein Zweites folgte.
Mein Mann wählte die Käsespätzle mit Butter-Kräuterschmelze und Röstzwiebeln - € 9,80.
Und ich den bürgerlichen Klassiker Schweineschnitzel „Wiener Art“, Pommes frites und kleiner Salat - € 10,90.
Über die Preise gab es schon mal gar nichts zu meckern.
Tatsächlich bestritt die Seniorin an diesem Mittag den Service alleine. Ich möchte der rüstigen Dame nicht zu nahe treten, aber so um die 80 dürfte sie gewesen sein. Es hätte uns wirklich interessiert, ob sie aus Mangel an Servicekräften „rekrutiert“ wurde. Aber vielleicht war es auch eher die Seniorchefin des Hauses, die sich immer noch gerne nützlich macht.
Zwischendurch hegte ich sogar den Verdacht, dass sie auch noch die Köchin ist. Es dauerte schon etwas länger. Vermutlich war in der Küche auch nur eine Person tätig.
Serviert wurde mein frischer Beilagensalat mit einfachem (Fertig?)Dressing vorab. Beilagensalat
Neben Kopfsalat, Salatgurke, Tomatenspalten fanden sich selbst eingelegte, milchsauer vergorene Radieschen auf dem Teller. Diese werden selbst eingelegt, berichtete sie.
Wenig später kamen die Hauptspeisen. Dringend erforderlich der Hinweis, dass der Käsespätzleteller heiß ist! Denn die Spätzle wurden in diesem Teller gratiniert und somit war der Teller richtig heiß. Käsespätzle
Im tiefen Teller fand sich eine große Portion goldgelb überbackener Spätzle. In der Mitte ein Klecks Kräuterbutter. Etwas mehr Würze hätten die Spätzle vertragen. Ansonsten: Käsespätzle, nicht mehr und nicht weniger.
Ebenso mein Schnitzel. Mit schöner Bräunung in Butterschmalz gebacken. Zart, saftig, gut gewürzt. Schnitzel "Wiener Art" mit Pommes
Zitrone fehlte nicht. Hier mag ich es einfach lieber, wenn die Zitrone neben dem Fleisch liegt. Es werden sicherlich nicht immer Biozitronen verwendet und durch den Zitronensaft weicht die Panierung schnell auf. Dies war hier aber nicht der Fall.
Die Pommes knusprig und gut. Trockenstreupetersilie diente nur der Optik. Für mich rausgeschmissenes Geld und verzichtbar. Ein paar frische Kräuter hätten mir dagegen gut gefallen.
Die gepflegten Toiletten befinden sich im Untergeschoss. Gerne nahm ich unsere leeren Teller mit zur Theke und die Dame bedankte sich herzlich dafür. Hätte ich nicht machen müssen, ich sehe dies auch nicht als Servicemangel.
Ich habe es gerne getan um ihr einen Weg abzunehmen. „Kein Gang mit leeren Händen“ pflegte meine Schwiegermutter immer zu sagen. Und womit? Mit Recht!
Wir bestellten die Rechnung. Diese kam handgeschrieben und es war nur Barzahlung möglich. Die Seniorin entschuldigte sich dafür, sie käme mit dem „modernen Ding“ nicht klar! Diese Aussage lässt zumindest hoffen, dass sie sonst nicht ganz alleine die Gäste bei Laune halten muss.
Eine nette Einkehr und hoffentlich bleibt die Mühle noch lange erhalten. Der Investitionsstau rund um die Außenanlage könnte aber auch bedeuten, dass es hier mit der Nachfolge hapert. Das wäre schade, denn die Lage gibt alle Möglichkeiten. .
Beim nächsten Besuch würde ich auf jeden Fall die frische Karlstalforelle bestellen.
Los ging es auf einen der schönsten Wanderwege den ich je gesehen habe! Karlstalschlucht
Das Naturschutzgebiet Karlstal mit der engen Felsschlucht, durch die sich die Moosalbe ihren Weg sucht, ist absolut einen Ausflug wert!
Und ein wachsames Auge kann sogar Flusskrebse entdecken. Klares Wasser für den Flusskrebs
Manchmal sorgt WhatsApp für Ausflüge. Eine Reiterfreundin stellte in Ihrem Status Bilder der Karlstalschlucht ein. So wunderschön und passend hatte ich einen freien Freitag.
Am Vormittag machten wir uns auf den landschaftlich reizvollen Weg. Entlang des Bächleis Moosalbe führt der Weg zur Schlucht.
Parkplätze sind gut gekennzeichnet vorhanden. Wir wählten den Ausgangspunkt mit Parkplatz am Mühlenteich.
Von hier geht es über eine kleine Brücke direkt auf den Wanderweg.
Und genau hier liegt auch die Klug’sche Mühle. Das Gasthaus zog uns mit... mehr lesen
3.5 stars -
"Zurück in die 80er" PetraIOManchmal sorgt WhatsApp für Ausflüge. Eine Reiterfreundin stellte in Ihrem Status Bilder der Karlstalschlucht ein. So wunderschön und passend hatte ich einen freien Freitag.
Am Vormittag machten wir uns auf den landschaftlich reizvollen Weg. Entlang des Bächleis Moosalbe führt der Weg zur Schlucht.
Parkplätze sind gut gekennzeichnet vorhanden. Wir wählten den Ausgangspunkt mit Parkplatz am Mühlenteich.
Von hier geht es über eine kleine Brücke direkt auf den Wanderweg.
Und genau hier liegt auch die Klug’sche Mühle. Das Gasthaus zog uns mit
Geschrieben am 15.10.2022 2022-10-15| Aktualisiert am
16.10.2022
Besucht am 25.06.2022Besuchszeit: Abendessen 4 Personen
Mit unseren Freunden hatten wir einen sehr abwechslungsreichen und wunderschönen Tag bei Kaiserwetter verbracht.
Für den Abend hatte ich in der Schwarzwaldtanne reserviert.
Unsere Freunde und mein Mann ließen mir hier gerne „freie Hand“.
Einerseits nett, andererseits war ich verantwortlich für einen hoffentlich zufriedenstellenden Abend.
Ich entschied: Wenn Schwarzwald, dann regional. Also keine Pizzeria etc.
Die Schwarzwaldtanne kannten wir alle noch nicht. Ich hatte sie „ergooglet“.
Das Landhotel liegt etwas außerhalb von Oberkirch. Umgeben von Wein- und Obstanbau.
Parkplätze stehen den Gästen direkt am Haus zur Verfügung. .
Wir betraten das Restaurant seitlich über die Terrasse. Hier waren wir auch gleich goldrichtig.
Eine Dame begrüßte uns und zeigte uns den reservierten Tisch auf der Terrasse.
Auf Sonnenschirme kann das Restaurant verzichten. Zwei große Walnussbäume waren die klimafreundlichen Schattenspender. .
Hier saßen wir wirklich sehr schön.
Aperitifempfehlungen konnten wir an der großen Schiefertafel lesen. Und die lasen sich schon mal gut. Aperitifempfehlung
Natürlich wurden auch die Speisekarten gereicht.
Wenig später gaben wir unsere Bestellung auf. Mineralwasser durfte an diesem heißen Tag nicht fehlen.
Beim Aperitif blieben wir bei der Tafelempfehlung: 3 x Sommerschorle: Rosé, Limette, Minze, Eis, aufgefüllt mit Mineralwasser - € 3,90 Sommerschorle 1 x Geeistes Himbeerle: Eisgekühlte Himbeeren, aufgefüllt mit Rosé und Sekt - € 5,90 Geeistes Himbeerle
Mein Mann und ich bestellten die Sommerschorle, fanden wir passend.
Bei der Hitze war diese genau die richtige Wahl. Richtig toll erfrischend und leicht!
Aber auch der himbeerige Aperitif kam gegenüber gut an.
Eine kleine Aufmerksamkeit des Hauses vorweg: Baguette und tolles Haselnussbrot mit gut gewürztem Frischkäseaufstrich. Da griffen wir gerne zu!
Unsere Vorspeisen:
Für meinen Mann: Knoblauchcremesuppe mit Shrimps, dazu Parmesan-Brotchip - € 5,90. Knoblauchcremesuppe mit Shrimps
Die Suppe hielt, was sie versprach. Und mein Mann war happy! Knoblauch liebt er und die Suppe war feinsämig mit dem Knoblauch abgeschmeckt. Die Shrimps waren erwartungsgemäß untergetaucht, aber in anständiger Portion enthalten. Knusperchip dazu. Mein Mann hob den Daumen und ich nach dem Probelöffel auch.
Wildschweinsalami mit Feigen und grünem Pfeffer, serviert mit lauwarmen Pfifferlingsalat - € 10,80.
So gutbürgerlich wie der Gasthof auch erschien, beide Vorspeisen waren wirklich kreativ.
Nicht erwartet hatte ich, dass die Feigen in der Wildschweinsalami verarbeitet wurden. Ebenso der grüne Pfeffer. Auf den Teller kam eine für mich wirklich neue und tolle würzig-fruchtige Salami –ganz klasse! Wildschweinsalami mit Feigen und grünem Pfeffer, Pfifferlingsalat
Dazu ein Salatbouquet mit frischen leicht gebratenen Pfifferlingen mit frischer Petersilie. Endlich mal Pfifferlinge! Bei uns war es einfach zu trocken, da gab es mal wieder keine Pfifferlinge.
Weiter ging es mit unseren Hauptspeisen nach angenehmer Wartezeit.
Für meinen Mann: Champignon-Rahmschnitzel von der Putenbrust, natur gebraten. Serviert mit Champignonrahmsauce, hausgemachten Spätzle und bunt gemischtem Salatteller – kleine Portion € 13,90. Champignon-Rahmschnitzel von der Putenbrust
Über seine Wahl wunderte ich mich. Und leider passte das Gericht dann geschmacklich weniger.
Das Putenschnitzel war doch etwas mehliert gebraten und darauf die gebundene Rahmsauce mit Champigons. Das Beste waren die frischen Kräuter obenauf. Liebevolle Orangenscheibe mit geschnitzer Karotte – willkommen in den 80ern. Punkten konnten die Spätzle.
Das Gericht hat bestimmt Liebhaber – alles Geschmacksache – für meinen Mann ein (erträglicher) Fehlgriff.
Unser Freund bestellte zum Hauptgang und war zufrieden: Tannenpfännnle- serviert in der Steakpfanne – Schweinerückensteak überbacken mit Rahmchampignons, Speck, Kräutern und Käse, dazu buntes Marktgemüse und hausgemachte Spätzle - € 17,80 Tannenpfännle
Die Damen entschieden sich für. Forelle von der Forellenzucht Schwarz/Oberhamersbach, fangfrisch aus unserem Bassin. Gebraten mit Mandelbutter, Salzkartoffeln (getauscht in Pommes) und einem bunten Blattsalat - € 19,50.
Die beste Wahl! Forelle mit Mandelbutter
Perfekt gebraten wurden die Forellen serviert. Mit reichlich goldgelb gebräunten Mandeln und gebräunter Butter bedeckt. Die Forellen waren spitze.
Natürlich passen Salzkartoffeln klassisch zur Forelle. Wir waren uns spontan irgendwie pommeseinig. Und wurden mit einer Schale goldgelber feiner Pommes belohnt. Pommes
Und auch die Beilagensalate punkteten. Knackig, frisch, vielfältig. Gutes Dressing. Beilagensalat
Das war ein sehr schöner und rundum angenehmer Abend.
Bei interessanten Gesprächen konnten wir wohl beschattet unsere Speisen genießen.
Für ein Dessert waren wir alle zu satt.
Was fehlt? Die weiteren Getränke. Natürlich tranken 3 (Nichtfahrer) von 4 gute badischen Weine zum Essen. Da unsere Freunde aber alle Getränke (für unsere Fahrdienste) übernahmen, versagt hier mein Gedächtnis.
Die Innenräume sind ebenfalls einladend und sehr gepflegt. Toiletten im Untergeschoss, also nicht gehbindertengerecht.
Wir empfehlen den freundlichen Gasthof gerne weiter. Hier wird eine ordentliche Küche geboten. Saisonal, bürgerlich und auch das Kreative kommt nicht zur kurz.
Bewertet wurden von mir nur unsere bestellten Gerichte.
Mit unseren Freunden hatten wir einen sehr abwechslungsreichen und wunderschönen Tag bei Kaiserwetter verbracht.
Für den Abend hatte ich in der Schwarzwaldtanne reserviert.
Unsere Freunde und mein Mann ließen mir hier gerne „freie Hand“.
Einerseits nett, andererseits war ich verantwortlich für einen hoffentlich zufriedenstellenden Abend.
Ich entschied: Wenn Schwarzwald, dann regional. Also keine Pizzeria etc.
Die Schwarzwaldtanne kannten wir alle noch nicht. Ich hatte sie „ergooglet“.
Das Landhotel liegt etwas außerhalb von Oberkirch. Umgeben von Wein- und Obstanbau.
Parkplätze stehen den Gästen direkt am... mehr lesen
Restaurant Zur Schwarzwaldtanne
Restaurant Zur Schwarzwaldtanne€-€€€Restaurant07802981843Niederlehen 2, 77704 Oberkirch
4.0 stars -
"Schöne Einkehr für einen geselligen Abend mit guten Speisen." PetraIOMit unseren Freunden hatten wir einen sehr abwechslungsreichen und wunderschönen Tag bei Kaiserwetter verbracht.
Für den Abend hatte ich in der Schwarzwaldtanne reserviert.
Unsere Freunde und mein Mann ließen mir hier gerne „freie Hand“.
Einerseits nett, andererseits war ich verantwortlich für einen hoffentlich zufriedenstellenden Abend.
Ich entschied: Wenn Schwarzwald, dann regional. Also keine Pizzeria etc.
Die Schwarzwaldtanne kannten wir alle noch nicht. Ich hatte sie „ergooglet“.
Das Landhotel liegt etwas außerhalb von Oberkirch. Umgeben von Wein- und Obstanbau.
Parkplätze stehen den Gästen direkt am
Geschrieben am 14.10.2022 2022-10-14| Aktualisiert am
14.10.2022
… allerdings nicht wie geplant für ein „richtiges“ Essen.
Ausflugstag mit unseren Freunden bei perfektem Wetter.
Nach den wunderschönen Allerheiligen Wasserfällen besuchten wir die Schauenburg.
Die Besichtigung der Burg fand stark eingeschränkt statt. Dafür durften wir aus sicherer Entfernung und ohne zu stören einer Trauung unter freiem Himmel beiwohnen.
Wir traten den ordentlichen Rückzug an. Die romantische Trauung wollten wir nicht stören.
Also Einkehr in der Burgwirtschaft am Nachmittag. .
Und siehe da: Hier war ein separater Bereich wunderschön für die Hochzeitsgesellschaft eingedeckt! für die Hochzeitsgäste
Keine Frage: Hier kann man feiern!
Das Serviceteam begrüßte uns trotz erwarteter Gesellschaft routiniert und freundlich.
Schnell waren wir mit Wasser, Bier und Wein versorgt.
Der Blick zur Burg, der Blick ins Tal.
Unsere Vorfahren verstanden schon, schöne Plätze zu finden.
Unsere Freunde wurden Eisbechern versorgt.
Und ich? Fragte, ob ein kleiner Salat für den Zwischenhunger möglich sei.
Der Serviceherr erfreute uns ab dem ersten Moment mit seiner frohen und positiven Art.
Die Antwort kam sofort: Gar kein Problem zur besten Kaffee- und Kuchenzeit einen Salat zu servieren.
Wenig später wurde ich mit marinierten Rohkostsalaten und Blattsalat versorgt.
Alles frisch, feines Dressing. Genau meine Zwischenmalzeit. Feiner Salatteller
Kleine Rast mit Aussicht.
Alle guten Dinge sind 3! Die Ortenau ist das Reisen wert. Beim nächsten Besuch reservieren wir für eine „richtige“ Mahlzeit.
… allerdings nicht wie geplant für ein „richtiges“ Essen.
Ausflugstag mit unseren Freunden bei perfektem Wetter.
Nach den wunderschönen Allerheiligen Wasserfällen besuchten wir die Schauenburg.
Die Besichtigung der Burg fand stark eingeschränkt statt. Dafür durften wir aus sicherer Entfernung und ohne zu stören einer Trauung unter freiem Himmel beiwohnen.
Wir traten den ordentlichen Rückzug an. Die romantische Trauung wollten wir nicht stören.
Also Einkehr in der Burgwirtschaft am Nachmittag.
Und siehe da: Hier war ein separater Bereich wunderschön für die Hochzeitsgesellschaft eingedeckt!
Keine Frage:... mehr lesen
4.0 stars -
"Wie 2020 versprochen: Wir kamen wieder…" PetraIO… allerdings nicht wie geplant für ein „richtiges“ Essen.
Ausflugstag mit unseren Freunden bei perfektem Wetter.
Nach den wunderschönen Allerheiligen Wasserfällen besuchten wir die Schauenburg.
Die Besichtigung der Burg fand stark eingeschränkt statt. Dafür durften wir aus sicherer Entfernung und ohne zu stören einer Trauung unter freiem Himmel beiwohnen.
Wir traten den ordentlichen Rückzug an. Die romantische Trauung wollten wir nicht stören.
Also Einkehr in der Burgwirtschaft am Nachmittag.
Und siehe da: Hier war ein separater Bereich wunderschön für die Hochzeitsgesellschaft eingedeckt!
Keine Frage:
Geschrieben am 14.10.2022 2022-10-14| Aktualisiert am
14.10.2022
Besucht am 24.06.2022Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 90 EUR
Mein Mann war 2020 und 2021 zur Reha in Durbach.
2021 lernten sich zuerst in die Gattinen und dann die die Reha-Gatten kennen.
Das war damals in der Frühstückspension der einsamen Ehefrauen eine lustige Situation, denn die Frauen (die sich sofort sympathisch waren) stellen die Herren gegenseitig vor.
Der Kontakt blieb und recht spontan passte bei uns Vieren ein Wochenendtreffen.
Wo?
Schnell fiel die Entscheidung auf Durbach mit Unterbringung in der bekannten Pension.
Für den Abend hatte ich vorab telefonisch im Gasthof Engel reserviert.
Seit über 120 Jahren ist der Engel in Familienbesitz.
Die Herren kannten den Gasthof bereits von einem Besuch im vergangenen Jahr und waren damals sehr angetan. Jetzt durften die Frauen mit.
Wir übernahmen den Fahrdienst. Die Stuttgarter Freunde hatten eine recht anstrengende Anreise hinter sich. So trafen wir gemeinsam am Restaurant ein. Die hauseigenen Parkplätze waren alle belegt. Aber am Fahrbahnrand vor dem Gasthof durfte man auch parken.
Gehbehindertengerecht ist das Haus nicht. Am Eingang galt es eine kleine Treppe zu überwinden.
Wir nannten unsere Reservierung und wurden zum Tisch begleitet.
Die Gasträume sind hell und die Tische sehr gepflegt mit gestärkten Tischtüchern, Kerze und frischer Rose eingedeckt. .
Die Karten mit abwechslungsreichen Speisen wurden gereicht. Gute deutsch-badische Gerichte, Saisonales, aber auch einige mediterrane Gerichte wurden angeboten. Da fiel die Entscheidung gar nicht leicht.
Wenig später gaben wir unsere Getränkewünsche auf: 1 Mineralwasser, 0,75 l - € 4,70 1 Oberkircher Grauburgunder, trocken 0,25 l - € 5,50 1 Durbacher Plauelrain, Riesling, trocken, Weingut Andreas Laible – 0,25 l - € 9,80
Die Serviceherren waren in ihrer Freundlichkeit sehr verhalten.
Mit der Getränkeversorgung dauerte es recht lange.
Das Restaurant war zwar noch gut besucht, aber es waren ausreichend Servicekräfte im Einsatz.
Dafür war bei der Abfrage unserer Speisenwünsche viel Ungeduld seitens des Serviceherrn im Spiel.
Mein Mann und ich wählten als Vorspeise den bunten gemischten Salat mit Gartenkräutern und Kracherle - € 5,50. Vorspeisensalat
Auch die Wartezeit auf die Vorspeisen war mit fast 45 Minuten sehr lange.
Wer mich hier kennt weiß: Wir meckern so gut wie nie über Wartezeiten. Denn wir gehen essen um zu genießen. Und wenn die Speisen frisch gemacht sind, dann warten wir gerne.
Im Vorjahr gab es noch einen Küchengruß, berichteten die Herren. Der hätte die Wartezeit schon etwas mildern können. Mein Frühstück war ausgefallen, das Mittagessen leider auch und war richtig hungrig.
Die servierten Salate wussten aber absolut zu gefallen. Verschiedene separat marinierte Rohkostsalate (Gurke, Karotte, Rettich, Rotkraut..) und Blattsalate und Radieschen. Die Gartenkräuter waren Kressesprossen. Die Kracherle waren frisch geröstet und richtig gut. Wie auch das leichte cremige Dressing.
Ein bisschen Brot zum Salat wäre willkommen gewesen. Stand aber nicht auf der Karte, gab es auch nicht.
Unsere Hauptspeisen wurden nicht gemeinsam serviert. Mein Gericht wurde mit deutlichem Abstand als Letztes serviert. Zum Glück begannen die anderen mit dem Essen und warteten nicht auf mich. Sonst wäre nur mein Essen noch heiß gewesen.
Mit Pesto gebratene Seeteufelmedaillons auf Ratatouille mit Bandnudeln - € 28,50.
Die Wahl meines Mannes. Seeteufelmedaillons auf Ratatouille mit Bandnudeln
3 große und perfekt von den typischen grauen Häutchen befreite Medaillons wurden serviert.
Sie wurden nicht mit dem Pesto gebraten, zum Glück. Denn so überzeugte der Edelfisch mit sehr guten Eigenaroma und Saftigkeit. Das Pesto dezent und frisch, nicht verkocht oder sogar „verbittert“ durchs Braten.
Das Ratatouille fein gewürfelt und klassisch gewürzt. Die reichliche Portion feiner Bandnudeln wurde separat gereicht. Die Bandnudeln waren perfekt al dente gegart.
Mein Hauptgang fand auch den Weg zu mir: Nüsschen vom Nesselrieder Reh mit Rahmpilzen, Butterspätzle und Preiselbeeren - € 24,50.
Vielleicht musste ich länger warten, weil sich bis zur Küche mein großer Hunger herumgesprochen hatte? Jedenfalls wurde ich üppig von der Küche bedacht!
Butterzarte Scheiben vom Reh mit einer klassischen und einer aromatischen Sauce zum Niederknien. Die schmeckte nach ordentlichem Handwerk bei dem sicherlich auch Rot- und / oder Portwein mitspielen durften.
Die Pilze wurden auf meinen Wunsch ohne Rahm zubereitet und ich war entzückt, dass es Pfifferlinge waren!
Auch hier die Portion Spätzle großzügig bemessen und von sehr guter Qualität. Ich würde ihnen ein „hausgemacht“ geben. tolle Spätzle
Die Preiselbeeren wurden im separaten Weckgläschen gereicht, auch das gefiel mir sehr gut.
Der Küche bewies ich:
1. Es hat ausgezeichnet geschmeckt
2. Ich hatte Hunger
Denn übrig blieb nur etwas Preiselbeermarmelade.
Auch unsere Freunde waren mit ihren Speisen sehr zufrieden.
Als „Dessert“ bestellten mein Mann und ich 2 Espresso zu je € 2,70.
Die Toiletten befinden sich im Untergeschoss. Wohl die Seniorchefin erklärte mir den Weg und fragte nach meiner Zufriedenheit. Sie freute sich offensichtlich über das Lob zum Reh und der tollen Sauce. Sie brachte zum ersten Mal die erwartete Gastfreundlichkeit an den Tag.
Mit dem Zahlen waren wir flott durch. Offensichtlich war, dass es für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Zeit für den Feierabend wurde. Und wie sich dann im kurzen Abschiedsgespräch herausstellte, waren wohl einige schon seit dem Morgen im Einsatz.
Da war an diesem Tag beim Serviceteam wohl die Luft raus. Beim Besuch der Herren im Vorjahr gab es an der Freundlichkeit nichts auszusetzen. .
Also: Wenn es sich ergibt, kommen wir gerne wieder!
Mein Mann war 2020 und 2021 zur Reha in Durbach.
2021 lernten sich zuerst in die Gattinen und dann die die Reha-Gatten kennen.
Das war damals in der Frühstückspension der einsamen Ehefrauen eine lustige Situation, denn die Frauen (die sich sofort sympathisch waren) stellen die Herren gegenseitig vor.
Der Kontakt blieb und recht spontan passte bei uns Vieren ein Wochenendtreffen.
Wo?
Schnell fiel die Entscheidung auf Durbach mit Unterbringung in der bekannten Pension.
Für den Abend hatte ich vorab telefonisch im Gasthof Engel... mehr lesen
Gasthof im Hotel Engel
Gasthof im Hotel Engel€-€€€Restaurant, Biergarten07805919181Dorfstraße 43, 77767 Appenweier
4.0 stars -
"Gelungener Wochenendauftakt in der Ortenau!" PetraIOMein Mann war 2020 und 2021 zur Reha in Durbach.
2021 lernten sich zuerst in die Gattinen und dann die die Reha-Gatten kennen.
Das war damals in der Frühstückspension der einsamen Ehefrauen eine lustige Situation, denn die Frauen (die sich sofort sympathisch waren) stellen die Herren gegenseitig vor.
Der Kontakt blieb und recht spontan passte bei uns Vieren ein Wochenendtreffen.
Wo?
Schnell fiel die Entscheidung auf Durbach mit Unterbringung in der bekannten Pension.
Für den Abend hatte ich vorab telefonisch im Gasthof Engel
Wie immer frühstückten wir am Abreisetag nicht mehr in der Ferienwohnung.
In den letzten beiden Jahren war Ludwigslust auf der Heimfahrt unser Frühstücksstop. So war es auch an diesem Tag angedacht. Die Fahrt durch Dierhagen, unser Urlaubsort 2022 (aktueller Urlaubsort einer lieben GastroGuideKollegin die ich hiermit herzlich grüße!) sorgte für spontane Planänderung.
Wir kamen am Fischhus vorbei und wir hatten noch keinen Räucherfisch als Mitbringsel für meinen Vater kaufen können. Dies scheiterte in Zingst an einer absolut unfreundlichen Geschäftsfrau, da drehten wir uns auf dem Absatz rum im Laden.
Der Fischhus-Pavillon befindet sich mitten auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums. Parkplätze sind also ausreichend vorhanden. .
Eine Stufe gilt es zum Eingang der Terrasse und des Verkaufsraumes mit Toiletten zu überwinden..
An diesem frühen Vormittag waren wir die einzigen Kunden beim Betreten des Verkaufsraumes und hatten die volle Aufmerksamkeit der drei Angestellten für uns. Eine junge Dame wurde gerade angelernt.
Das komplette Fischangebot wird geboten: Frisch- und Räucherfisch, Fischsalate und schnelle Fischgerichte.
Frischfrisch schied aufgrund der langen Heimreise trotz Kühlbox aus. Nach dem wir unseren Räucherfisch gewählt hatten, entdeckten wir das Angebot der frischen Backfischbötchen zu je € 5,50.
Ein Traumfrühstück für mich, meinem Mann ist so etwas zum Frühstück ein Graus… oder?
Kein Graus! Er stimmte sofort zu.
Wenig später saßen wir draußen auf der sonnigen Terrasse. Die Bierzeltbestuhlung ist absolut ausreichend für den schnellen Imbiss.
Die frisch frittierten Backfrische im Brötchen mit Salat und ordentlich Remoularde wurden gebracht und ein guter Appetit gewünscht. Backfischbrötchen
Gut abgetropft war der heiße und knusprige Frittierfisch. Aber als leichte, fettarme Frühstückskost ging das „belegte Brötchen“ auch nicht durch.
Ich schob kleine Bedenken wegen der Fahrt zur Seite. Wir amüsierten uns köstlich über dieses Abschiedsfrühstück von der Ostsee für 2022 und es gab auch keine „Nebenwirkungen“ auf der Fahrt.
Der unfreundlichen Verkäuferin von Fisch- und Feinkost Zingst haben wir zum Glück keinen Umsatz beschert.
Im Fischhus haben wir insgesamt für € 56,00 eingekauft.
Wie immer frühstückten wir am Abreisetag nicht mehr in der Ferienwohnung.
In den letzten beiden Jahren war Ludwigslust auf der Heimfahrt unser Frühstücksstop. So war es auch an diesem Tag angedacht. Die Fahrt durch Dierhagen, unser Urlaubsort 2022 (aktueller Urlaubsort einer lieben GastroGuideKollegin die ich hiermit herzlich grüße!) sorgte für spontane Planänderung.
Wir kamen am Fischhus vorbei und wir hatten noch keinen Räucherfisch als Mitbringsel für meinen Vater kaufen können. Dies scheiterte in Zingst an einer absolut unfreundlichen Geschäftsfrau, da drehten wir... mehr lesen
Bistro Fischhus
Bistro Fischhus€-€€€Bistro, Take Away03822680747Strandstraße 25, 18347 Dierhagen
4.0 stars -
"Schnelles Ostsee-Abschiedsfrühstück" PetraIOWie immer frühstückten wir am Abreisetag nicht mehr in der Ferienwohnung.
In den letzten beiden Jahren war Ludwigslust auf der Heimfahrt unser Frühstücksstop. So war es auch an diesem Tag angedacht. Die Fahrt durch Dierhagen, unser Urlaubsort 2022 (aktueller Urlaubsort einer lieben GastroGuideKollegin die ich hiermit herzlich grüße!) sorgte für spontane Planänderung.
Wir kamen am Fischhus vorbei und wir hatten noch keinen Räucherfisch als Mitbringsel für meinen Vater kaufen können. Dies scheiterte in Zingst an einer absolut unfreundlichen Geschäftsfrau, da drehten wir
Geschrieben am 12.10.2022 2022-10-12| Aktualisiert am
12.10.2022
Kollege Jenome meldete im vergangenen Dezember das Restaurant "bis auf Weiteres geschlossen".
Dies kann ein wichtiger Hinweis für den geneigten Gast sein. Leider wird fast immer vergessen, den Betrieb wieder als
geöffnet zu melden.
Dies hole ich hiermit gerne nach. Schon seit der beginnenden Sommersaison ist das Störtebekerteam
wieder für die Gäste da.
Und noch wird keine Winterpause angekündigt. Hoffen wir, dass es so bleibt!
Kollege Jenome meldete im vergangenen Dezember das Restaurant "bis auf Weiteres geschlossen".
Dies kann ein wichtiger Hinweis für den geneigten Gast sein. Leider wird fast immer vergessen, den Betrieb wieder als
geöffnet zu melden.
Dies hole ich hiermit gerne nach. Schon seit der beginnenden Sommersaison ist das Störtebekerteam
wieder für die Gäste da.
Und noch wird keine Winterpause angekündigt. Hoffen wir, dass es so bleibt!
Restaurant Der Störtebeker
Restaurant Der Störtebeker€-€€€Restaurant, Biergarten038226544000Am Plateau 9, 18347 Dierhagen
stars -
"Der Störtebeker ist wieder am Start" PetraIOKollege Jenome meldete im vergangenen Dezember das Restaurant "bis auf Weiteres geschlossen".
Dies kann ein wichtiger Hinweis für den geneigten Gast sein. Leider wird fast immer vergessen, den Betrieb wieder als
geöffnet zu melden.
Dies hole ich hiermit gerne nach. Schon seit der beginnenden Sommersaison ist das Störtebekerteam
wieder für die Gäste da.
Und noch wird keine Winterpause angekündigt. Hoffen wir, dass es so bleibt!
Besucht am 07.06.2022Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 23 EUR
Der letzte komplette Urlaubstag in Zingst.
Mein Mann peilte den Thüringer Bratwurststand nahe der Seebrücke an. Mit dem Chef war er inzwischen „per du“. Aber: Der Chef hatte wohl an diesem Tag frei. Und sein Vertreter hatte es mit dem ordentlichen Braten noch gar nicht drauf. Also keine Abschlussthüringer.
Wir schlenderten weiter und mir kam ein Trüffeldüftchen unter die Nase. Mein Mann roch... nix.
Meine Spürnase führte uns zum Restaurant JOHO Broiler Bar. .
Diese ist wohl recht neu und sehr gut platziert. Während unseres Urlaubes kamen wir hier oft vorbei, aber Hähnchengerichte unbekannter Herkunft sind so gar nicht unser Ding. Und es war nie viel los... warum auch immer.
So gepflegt der Außenbereich auch ist, es wirkt auch etwas steril.
Die Speisekarte lag außen an der sehr gepflegten Außenterrasse aus. Auf der Karte fand sich auch die Bestätigung, dass meine Nase funktionierte.
Wir nahmen außen Platz. Viel war auch an diesem Mittag nicht los. Ein freundlicher Mitarbeiter empfing uns sofort.
Wir stöberten in der Karte. Die konnte durchaus gefallen und es gab viele Alternativen zum Broiler.
Ratsherren Biere vom Fass wurden angeboten. Also bestellten wir mal ein Bier.
Gut gekühlt wurde es umgehend serviert und schmeckte. Pils, 0,3 l - € 3,10 Rotbier, 0,3 l – € 3,60 Ratsherrenbier
Mein Mann blieb seinem Wurstappetit treu: Joho-Currywurst – Riesenbratwurst, JOHO-Currysalsa, krosse Fritten, Trüffelmayonaise, kleiner Ackersalat - € 9,50.
Auch unsere Speisen ließen nicht lange auf sich warten. Wurden heiß serviert und „guten Appetit“ gewünscht. Kurz nach dem Servieren wurde nach unserer Zufriedenheit gefragt.
Die Currywurst schmeckte meinem Mann sehr gut und die fruchtig-pikante Salsa passte sehr gut. Currywurst
Die Pommes einfach klasse und auch der Salat (Blatt- und Krautsalat) frisch und mit angenehm cremigen Dressing angemacht.
Meine wirklich krossen Trüffelpommes waren eine riesige Portion. Trüffelpommes
Das Foto gibt die Portion im tiefen Teller gar nicht wieder. Ich war danach pappsatt. Und sie schmeckten wirklich tadellos. Es wurde ein gutes Trüffelöl verwendet, der Parmesan kam auch nicht zu kurz. Toll wäre gewesen, noch frischen Trüffel als „upgrade“ bestellen zu können. Aber auch ohne war es einfach eine sündige Leckerei.
Die Innenräume und Toiletten sind ebenfalls sehr gepflegt. Alles ist barrierefrei erreichbar.
Zum Preis-Leistungsverhältnis: Die Thüringer-Bratwurst im einfachen Brötchen auf die Hand kostete € 3,50.
Im JOHO wurden uns freundlicher Service, ein sehr gepflegtes Ambiente, angenehme Sitzplätze und gute Speisen geboten. Im Vergleich fanden wir das Preis-Leistungs-Verhältnis top.
Der letzte komplette Urlaubstag in Zingst.
Mein Mann peilte den Thüringer Bratwurststand nahe der Seebrücke an. Mit dem Chef war er inzwischen „per du“. Aber: Der Chef hatte wohl an diesem Tag frei. Und sein Vertreter hatte es mit dem ordentlichen Braten noch gar nicht drauf. Also keine Abschlussthüringer.
Wir schlenderten weiter und mir kam ein Trüffeldüftchen unter die Nase. Mein Mann roch... nix.
Meine Spürnase führte uns zum Restaurant JOHO Broiler Bar.
Diese ist wohl recht neu und sehr gut platziert.... mehr lesen
4.0 stars -
"Keine Thüringer. Aber der Trüffelfährte auf der Spur!" PetraIODer letzte komplette Urlaubstag in Zingst.
Mein Mann peilte den Thüringer Bratwurststand nahe der Seebrücke an. Mit dem Chef war er inzwischen „per du“. Aber: Der Chef hatte wohl an diesem Tag frei. Und sein Vertreter hatte es mit dem ordentlichen Braten noch gar nicht drauf. Also keine Abschlussthüringer.
Wir schlenderten weiter und mir kam ein Trüffeldüftchen unter die Nase. Mein Mann roch... nix.
Meine Spürnase führte uns zum Restaurant JOHO Broiler Bar.
Diese ist wohl recht neu und sehr gut platziert.
Geschrieben am 05.09.2022 2022-09-05| Aktualisiert am
05.09.2022
Besucht am 05.06.2022Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 137 EUR
Auch für diesen Abend reservierte ich ca. 3. Wochen vorab telefonisch. Die Dame am Telefon war sehr routiniert.
Ich fragte für den Pfingstsonntag an. Es passte dank meiner frühzeitigen Anfrage. Eine Entscheidung stand noch an: „Möchten Sie im Restaurant oder lieber im Ponton speisen?“ Meine Gegenfrage, was empfohlen würde, lautete klar auf „Ponton“ und so reservierte ich die schwimmende Versuchung.
Das Kranichhaus liegt nicht zur Ostsee, sondern an der ruhigen Gelassenheit des Boddens. Die Lage war Grund meiner Reservierung, denn auf eine eigene Homepage verzichtet der Betrieb.
Dieser besteht aus Fischkutter-Imbiss mit sehr appetitlichem Angebot, Restaurant und dem Ponton. Restaurant und Ponton bieten die gleiche Speisekarte an. Alle 3 Betriebsbereiche liegen in Sichtweite, mit wenigen Metern Abstand, direkt am Bodden.
Die Speisekarte lese ich gerne vorab online. Ohne Homepage war leider auch keine Speisekarte einsehbar.
Ich vertraute einfach auf Fischfisch an der Ostsee.
Einige Tage vor unserer Reservierung waren wir am Bodden unterwegs. Die Vorfreude auf unseren Abend steigerte der Blick auf den Ponton. Von außen er schon mal klasse aus. Ponton No1
Gutgelaunt trafen wir zu Fuß am frühen Abend ein. Im Ponton wurden wir freundlich von einer gestandenen Servicedame empfangen.
Meine Bedenken, dass es durch die großen Glasfronten zu warm im Ponton wird, verflüchtigen sich schnell: Das Restaurant war perfekt klimatisiert. Dazu ein Tisch direkt am bodentiefen Fenster zum Wasser. Wir fühlten uns auf Anhieb ausgesprochen wohl.
Die Speisekarte wurde gereicht. Die handgeschriebene Getränkekarte fand sich als gewickelter Einband auf dem Tisch.
Wir gaben zunächst unsere ersten Getränkewünsche auf. 1 Flasche Mineralwasser St. Pellegrino - € 7,50 / 0,75 l. 1 Aperol Spritz - € 8,00 1 Prosecco - € 8,00
Ordentliche Getränkepreise – die Aussicht will bezahlt werden.
Nachdem wir mit gut gekühlten Getränken versorgt waren, wurden unsere weiteren Wünsche notiert und an die Küche (die sich im Haupthaus nebenan befindet) weitergegeben. Haupthaus
Die Küchengrüße standen für die Gäste bereit und wurden uns wenig später serviert.
Gänseleber mit Brioche und einem Confit wurde annonciert.
Ich hakte nach und es war tatsächlich eine Foie gras. Mit einem solch (ab)gehobenen Gruß rechneten wir hier wirklich nicht. Daran erfreuen konnten wir uns auch nicht.
Es mag Leser/innen geben, die uns für verrückt halten. Aber dieser Gang ging unangetastet sofort zurück.
Denn hier steht Tierquälerei für die Herstellung der Stopfleber außer Frage und dies werden wir nie unterstützen. Bedauerlich auch, wie viele Gäste den Gruß an diesem Abend ohne jeden freudigen Ausruf verputzten. Da wurde einfach gegessen ohne Wissen und ohne erkennbaren Genuss. Gourmets hätten sich wenigstens das Gestopfte auf der Zunge zergehen lassen.
Verdient grußlos warteten auf unsere Vorspeisen und die wurden nach angenehmer Wartezeit serviert.
Die dampfend heiße Zingster Fischsuppe im Kupferkesselchen - € 6,00. Mein Mann war sehr begeistert. Zingster Fischhsuppe
Ich durfte natürlich probieren und konnte die Begeisterung sehr verstehen. Eine ordentliche klare Fischbrühe mit reichlich Fisch- und frischer Gemüseeinlage. Garnierter Dill rundete die Zingster Suppe ab. Einlage Zingster Fischsuppe
Die Portion hätte fast als Hauptgang durchgehen können.
Sehr froh war auch ich mit meinem kleinen Salatteller als Vorspeise. Dieser stand nicht auf der Speisekarte, wurde aber auf Nachfrage gerne für mich und für € 5,90 gemacht.
Serviert in einer tiefen Schale fand sich eine schöne bunte Mischung von Blattsalaten und Rohkost. Vorspeisensalat
Dazu ein sehr gutes leichtes Dressing.
Der bestellte Wein wurde vor unseren Hauptspeisen, wie gewünscht, serviert. Auf der Weinkarte fanden wir den heimatlichen Nahewein: 2021er Weißburgunder Halbstück, trocken, Weingut Gut Hermannsberg - € 30,90 / 0,7 l. Das Weingut schätzen wir schon seit einigen Jahren, da konnte nichts schiefgehen.
Im Ponton waren inzwischen fast alle Tische belegt. Da ging für uns die etwas längere Wartezeit auf die Hauptspeisen durchaus in Ordnung. Zudem saßen wir hier wirklich erstklassig.
Dann brachten die jungen Servicemädels vom Haupthaus unsere Gerichte. Erst an den falschen Tisch, aber das wurde sofort aufgeklärt.
Wir hatten uns beide für Fisch des Tagesangebotes entschieden.
Die Beilagen durften wir frei von der Karte wählen und das fanden wir sehr angenehm. Klassische und interessante Beilagen gab es. „Skordalia“ kannten wir noch nicht und fragen nach: Ein Kartoffelstampf mit Knoblauch! Den bestellten wir natürlich gerne als Beilage.
Hauptgang des Gatten: Steinbeisserfilet – Skordalia – Saisongemüse - € 24,00. Steinbeißer
Perfekt saftig gebratener Steinbeisser. Das Saisongemüse war knackig-frisch gegart. Karotte, Kohlrabi, Blumenkohl, Spargel und Tomate. Das Gemüse war breit über die Saison gefächert aber tadellos, knackig und lecker.
Und für mich: Ganzer Steinbutt – Skordalia - Spargel-Julienne - € 26,90.
Der Butt machte richtig Eindruck und hielt auch geschmacklich was er optisch versprach. Toll gebraten, einfach und gut gewürzt.
Bei meiner Gemüsebeilage war gar nicht so viel Unterschied zur Gemüsebeilage meines Mannes. Der angekündigte Spargel wurde mit Karotten und Zuckerschoten gestreckt. Gemüse und Skordalia
Mag ich alles gerne, war auch gut. Aber eben nicht Spargel pur wie erwartet.
Der Kartoffel-Knobi-Stampf, garniert mit getrocknetem Knoblauch und Oliven, war geschmackvoll. Aber leider auch sehr in die ansprechende Casserole gestampft. Ein wenig Luftigkeit hätte der Beilage gut gestanden.
Selbstverständlich wurden auch noch Desserts angeboten. Sogar mein Mann lehnte dankend ab.
Die Portionen waren wirklich gut bemessen und wir waren sehr angenehm gesättigt.
Ein Dessert in flüssiger Form bot sich an. Tüftenbrand - € 3,50 – für mich. Den regionalen Kartoffelbrand kannte ich noch nicht. Rostocker Köm - € 3,00. Ein schöner Doppelkümmel.
Serviert wurden unsere Digestifs in wunderschönen hochstieligen Gläsern! Verdäulerle
Schnapsstamperl war gestern.
Die Toiletten befinden sich nebenan im Haupthaus. Hier ist alles barrierefrei und perfekt gepflegt. Gut besucht war das Restaurant auch hier. Schöne helle Sitzplätze, auch hier kann man sicherlich sehr angenehm sitzen und genießen.
Auch der schönste Abend geht einmal zu Ende und ich fragte nach der Rechnung.
Schon bei der telefonischen Reservierung wurde darauf hingewiesen, dass nur Barzahlung möglich sei. Für einen doch recht modernen Betrieb ungewöhnlich.
Die erfahrene Servicedame präsentierte die Rechnung mit den Worten: „Sie wissen, dass wir automatisch 10 % Trinkgeld auf die Rechnung aufschlagen?“ Ich verneinte und war einigermaßen überrumpelt. Es folgte freundlich der Hinweis, dass man das Trinkgeld auch noch stornieren könne.
Tatsächlich gab es in der Speisekarte hierzu einen Hinweis. Diesen haben wir beide überlesen. Trinkgeldhinweis auf der Speisekarte
Wir konzentrierten uns „auf das Wesentliche“: Die Speisen!
Der Service an diesem Abend war sehr freundlich und gut. Aber nicht perfekt. So wurde unser Wein nur 1 x nachgeschenkt, die Speisen irrten versehentlich an einen anderen Tisch. Als wir zahlen wollten, dauerte es recht lange. Für uns alles kein Grund zur Kritik.
Trinkgeld gebe ich grundsätzlich bar. Gefordert wurden nun € 12,40 Trinkgeld. Beleg
Dies entsprach in etwa meiner Vorstellung an Trinkgeld für diesen Abend. Ich hatte nach dem tollen Abend keine Lust hier zu diskutieren und zahlte.
In Ordnung fand ich die Vorgehensweise überhaupt nicht. Denn in Deutschland ist Trinkgeld immer noch ein freiwilliges Geben. Und bei den aufgerufenen Preisen sollte eine ordentliche Entlohnung der Mitarbeiter gegeben sein. Ich orientiere mich bei gutem Service durchaus an den üblichen 5 – 10 % Trinkgeld. Aber macht es für den Service einen Unterschied, ob eine Flasche Wasser oder Wein (ohne Beratung) serviert wird?
Letztlich hat uns die Bevormundung zum Schluss überhaupt nicht gefallen und den Abend tatsächlich getrübt. Im Verlauf des Abends hatten wir beschlossen, für den letzten Urlaubsabend nochmals im Ponton zu reservieren. Dazu kam es dann nicht mehr.
Die volle Punktzahl kann ich somit nicht mehr vergeben. Aber wo Punkte in den Kategorien abziehen? Beim Service und bei Preis/Leistung wäre es unfair. Daher wird sich dies bei der Gesamt-Punktevergabe niederschlagen.
Ich hoffe sehr, dass das komplette Trinkgeld auch im angemessen bezahlten Team ankommt. Leider wird es, da es an den Betreiber / Inhaber gezahlt wird, auch noch versteuert. Mein bar gezahltes Trinkgeld an die Servicedame wäre zumindest unversteuert angekommen.
Im Netz (Google und Co.) wird das Vorgehen des Trinkgeldeinforderns heftig diskutiert. Und zwar schon lange. Es wird vom Restaurant schon seit „vor Corona“ so gehandhabt. Ob es dem Restaurant mehr nutzt oder schadet sei dahingestellt.
Gibt es deshalb auch keine Homepage?
Auch für diesen Abend reservierte ich ca. 3. Wochen vorab telefonisch. Die Dame am Telefon war sehr routiniert.
Ich fragte für den Pfingstsonntag an. Es passte dank meiner frühzeitigen Anfrage. Eine Entscheidung stand noch an: „Möchten Sie im Restaurant oder lieber im Ponton speisen?“ Meine Gegenfrage, was empfohlen würde, lautete klar auf „Ponton“ und so reservierte ich die schwimmende Versuchung.
Das Kranichhaus liegt nicht zur Ostsee, sondern an der ruhigen Gelassenheit des Boddens. Die Lage war Grund meiner Reservierung, denn auf... mehr lesen
3.5 stars -
"Ein wunderbarer Abend – und trotzdem hat sich das Restaurant 10%ig ins eigene Fleisch geschnitten! Das Beste kommt nicht immer zum Schluss." PetraIOAuch für diesen Abend reservierte ich ca. 3. Wochen vorab telefonisch. Die Dame am Telefon war sehr routiniert.
Ich fragte für den Pfingstsonntag an. Es passte dank meiner frühzeitigen Anfrage. Eine Entscheidung stand noch an: „Möchten Sie im Restaurant oder lieber im Ponton speisen?“ Meine Gegenfrage, was empfohlen würde, lautete klar auf „Ponton“ und so reservierte ich die schwimmende Versuchung.
Das Kranichhaus liegt nicht zur Ostsee, sondern an der ruhigen Gelassenheit des Boddens. Die Lage war Grund meiner Reservierung, denn auf
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