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Terrasse...
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So sehen gute Maultaschen aus
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Der Albblick hat seit ca. 1 Jahr einen neuen Pächter und heißt jetzt Pizzeria da Franco. Aus dem schwäbisch bürgerlichen Restaurant wurde eine italienische Pizzeria. Die Gaststube hat einen deutlich italienischen Touch bekommen, der mich sehr anspricht.
Alles ist viel lockerer und luftig. Den Eingangsbereich bei der Kasse finde ich ausgesprochen gut. Auf einem alten Limousinholz-Fass sind dekorativ Salz- und Pfeffermühlen sowie Menagerien präsentiert.
Daneben auf dem Regal Flaschen mit edlen Ölen, Balsamicoessig, verschiedene Sorten Grappa, Limoncello und Liköre. Gefällt mir gut.
Wichtigste Neuerung, die Toiletten im Untergeschoss wurden renoviert und sind jetzt den Restaurantgästen vorbehalten. Dass die frühere Eingangstüre im UG verschlossen ist sorgt dafür, dass nicht Hinz und Kunz eine öffentliche Bedürfnisanstalt daraus machen können.
Service (4*)
Hatte die Gelegenheit mich mit dem Seniorchef, Franco Rendina zu unterhalten. Ein sehr sympathischer Vollblutgastronom alter italienischer Schule. Er führt noch eine Pizzeria gleichen Namens in Uhingen.
Seine Tochter Stefania führt jetzt den Albblick. Man spürt deutlich, dass sie mit der Gastronomie groß geworden ist. Papas Hand hat da offensichtlich Gutes geleistet. Sie leitet zusammen mit weiteren (Familienmitgliedern?) den Service. Alles läuft wie am Schnürchen. Nur die Weinberatung hat noch kleine Lücken, was sie auch offen zugibt.
Das Essensangebot (3,5*)
Wie es sich für eine Pizzeria gehört stark pasta- und pizzalastig. 13 Standartpizzen (5,50-9,00€) + 7 im gehobeneren Niveau (9,00-9,50 €), 13 Pastagerichte (7,00-9,00 €), 4 x Pasta al forno (7,50-8,50 €). 4 Sorten Antipasti (8,50-14,00 €), 4 Fleischgerichte (13,00-16:00 €) und 3 x Fisch (12,50-17,50 €) runden das Angebot ab.
Hier kann jeder was passendes finden. Die Speisekarte ist klar und übersichtlich aufgebaut. Allergene und Zusatzstoffe gut gekennzeichnet. Eine Ehrlichkeit, die man häufig vermisst.
Hatte eigentlich vor eine Lasagne zu Essen, die drei Zusatzstoffe und der Vorderschinken haben mich aber davon abgehalten. Ich entschloss mich für eine Pizza Parma (9,50 €).
Die war ordentlich belegt mit Mozzarella, Parmaschinken, frischem Rucola und eine beachtliche Schicht gehobelter Parmesankäse. Der Boden hauchdünn (3-4 mm) kross gebacken ohne schwarze Stellen. An Chemie war nur ein Antioxidans (vermutlich vom Parmaschinken) ausgewiesen, die Tomatensugo leider Convenience, was den Abzug eines halben Punktes begründet.
Dazu gabs ein Viertel Montepulciano (0,25 l à 4,20 €, richtig gelesen 0,25 l nicht 0,2 l wie üblich).
Die Sauberkeit vom Restaurant und den Toiletten gab keinen Anlass zur Beanstandung.