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Angebote des Tages
Primitivo aus Apulien
Pasta Fresce mit Baby-Calamari
Ciabatta
Gruß aus der Küche
Espresso
Teil des Außenbereichs
Wasserspiele auf dem Herren-WC











Einmal durch den Herrngarten spaziert kann man im Bedouin Rast machen. Hier wird einem afrikanische Küche präsentiert.
Die Karte ist überschaubar und hält Spezialitäten aus unterschiedlichen Fleischsorten bereit. Die Speisen sind ausreichend genau beschrieben – und doch kann es geschmacklich eine Überraschung werden. Dem mitteleuropäischen Gaumen kommt einiges ungewohnt vor.
Für mich gilt: ich probiere gerne Neues und lasse mich auch darauf ein. Mit dieser Grundhaltung wird es zum exotischen Geschmackserlebnis.
Die telefonische Anfrage sichert und einen Außentisch. Freundlich begrüßt wird uns die laminierte Karte gereicht. Die a-freien Getränke sind sofort geordert und zur Bestellaufnahme geliefert. Ein Jever Fun 0,33 l für 2,60 € und Maisels Weisse 0,5l für 3,70 €
Meine Liebste sichert sich Zigny Biray (12,80 €)– Rindfleischwürfel in einer Schmorsoße. Als Beilagen gibt es Kus-Kus und Salat. Als Besteck wird Ingera – ein säuerliches Fladenbrot gereicht. Dieses hat eine „labbrige, gummiartige“ Konsistenz. In passende Stücke gerissen greift man sich sein Essen vom Teller.
Das Fleisch in der exotischen Gewürzmischung hat leider auch einen leicht säuerlichen Geschmack, so dass zusammen mit dem Brot eine kleine Unzufriedenheit aufkommt.
Dagegen hilft dann ein Komponententausch mit Essen von meinem bestellten Bedouin-Teller (13,60 €). Hier wird eine Auswahl der kompletten Speisenauswahl geboten (Hühnchen, Lamm, Rind, Linsen, Kartoffeln und Gemüse). Für die Skoville-Liebhaber empfehle ich die Berbere dazu, ein scharfe äthiopische Würzpaste.
Die gelieferten Geschmackserlebnisse waren echt unterschiedlich und allesamt exotisch gut.
Eine klare Empfehlung für alle die die Abwechslung suchen.
Ein weiterführender Link: http://www.darmstadtnacht.de/restaurant-darmstadt/bedouin-afrikanisches-restaurant-darmstadt.htm