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Weingut am Nil - mit Gästehaus im Hintergrund
Drei Bruschetta „à la Nil“ mit geröstetem Knoblauch und Chili
Kross gebratene Alentejo-Chorizo mit Sippels Erdbeerschnaps am Tisch flambiert und tranchiert
Alentejo-Chorizo mit Sippels Erdbeerschnaps am Tisch flambiert
Weingut am Nil - Innenbereich
Weingut am Nil
Kallstadter Hof - Innenhof
Hausgebeizter Lachs an Honig-Senf-Sauce mit Kartoffelrösti
Gebratenes Zanderfilet auf Belugalinsen in Balsamicojus mit Pfannenkartoffeln
Hausgemachte Edelfischmaultaschen und gegrillte Riesengarnelen auf Krustentiersauce
Kallstadter Hof - Winzerstube
Kallstadter Hof - Gute Stube
Kallstadter Hof

Admiral - Weisenheim am Berg
Admiral - Restaurant
Amuse-bouche
Steinpilzsuppe / Parmesanschaum / Mohn-Grissini - Parmaschinken
ElsässerHirschkalbsrücken / geschmorter Kürbis / Erdnuss-Majoran Kroketten / Shi Take Pilze
Muskat Trauben Mousse + Ragout / Piemonteser Haselnüsse / Joghurt-Luftschokolade
doppelter Espresso
„Z“ zwo null zwölf von Oliver Zeter
Admiral - Terrasse









Das 1A kenne ich seit ca. 20 Jahren, leider konnte ich nicht in Erfahrung bringen, wann das Restaurant mit Eiscafé gegründet wurde.
Es liegt im Stadtkern am Rande der Fußgängerzone. Somit fällt das Parken vor der Türe des Restaurants aus. Namensgeber ist übrigens die Hausnummer „1A“ und nicht Eigenlob.
In größeren Abständen bin ich wohl inzwischen 5 – 6 Mal hier gewesen, die Speisen sind immer frisch und von sehr guter Qualität. Ich glaube, ich bin jedes Mal bei einer der tollen Tagesempfehlungen hängen geblieben.
Praktisch ist, dass das Restaurant durchgehend geöffnet ist und dies sogar montags. So kehrte ich mit meiner Freundin montags zum Mittagessen um kurz nach 12.00 Uhr hier ein. Wenige Tische waren noch frei. Kurz darauf waren alle Tische besetzt. Anders als gut gefüllt habe ich das Restaurant noch nicht erlebt.
Relativ sicher bin ich mir, dass das Inhaberpaar im Service ist. Sie sind einfach immer und vollkommen routiniert im Einsatz. Wenn auch die vermeintliche Chefin mit strengem Blick den Eindruck erweckt, Widerspruch würde nicht geduldet.
Wir nahmen also Platz und „Padrone“ reichte uns die Speisekarten. Flott und freundlich wurden wir betreut.
Das 1A ist sicherlich bekannt für seine Pastagerichte. Pizzen gibt es nicht. Überwiegend italienische Speisen werden angeboten, aber auch mal „Ausreißer“ wie Matjes mit Bratkartoffeln.
2 kleine Mineralwasser, 0,25 l zu € 2,00, bestellten wir gleich. Diese wurden prompt und gut gekühlt serviert.
Unsere Hauptspeise hatten wir schon am Aushang der Tagesempfehlung entdeckt:
Handgemachte Ravioli (mit Feige, Pecorino und Senf gefüllt) auf Pinot-Grigio Schalottenschaum angerichtet zu € 10,90.
Als Vorspeise empfahl der Chef einen Endiviensalat mit lauwarmen Kartoffeldressing zu € 3,00.
Das Kartoffeldressing liebe ich. Zum Glück fragte ich nach, ob am Salat Speck sei. Dies wurde bejaht, sei aber auch kein Problem, den Salat ohne Speck zuzubereiten. Somit war meine Vorspeise klar. Meine Freundin entschied sich für einen klassischen gemischten Salat mit Sahnedressing zu € 2,90.
Unsere Vorspeisen wurden nach kurzer Wartezeit serviert. Beide Salate schön angerichtet, knackig frische Zutaten. Mein Endiviensalat mit dem feinen Kartoffeldressing, Croutons. Fein gewürzt mit schöner Knoblauchnote. Perfekt. Dazu gab es noch ein Körbchen mit frischem Baguette.
Unsere Pasta wurde im vorgewärmten tiefen Teller serviert. Der Schalottenschaum auf den ersten Blick so reichlich, die Ravioli gingen etwas unter. Ich bin kein Fan zu üppiger Saucen. Hier war letztlich aber die Menge genau richtig bemessen. Die Portion Ravioli mit feiner Füllung, die Feigen deutlich zu schmecken, war reichlicher als es zunächst aussah. Der Pastateig mit schönem Biss, das dezent fein gewürzte Schäumchen passte sehr gut dazu. Etwas frische Petersilie obenauf brachte einen Farbtupfer auf den Teller.
Baguette wurde sogar noch nachgereicht, so konnten wir die Teller sauber auswischen.
Zum Ambiente: Die Tische sind auch mittags mit gestärkten Tischtüchern, Windlicht und guten Papierservietten piccobello eingedeckt.
Die Einrichtung stammt wohl aus den frühen 90er Jahren und ist auch immer noch sehr gepflegt. Das Restaurant ist nicht sehr groß, der Raum wird mit eng gestellten Tischen bestmöglich ausgenutzt. Eine Lichtkuppel erhellt den vorderen Teil der Sitzplätze, nach hinten wird es recht dunkel. Oder romantisch… je nach Sichtweise.
Wir saßen mit Blick Richtung Küche. Unter Volldampf geht es hier rund. Und auch eine riesige Stichflamme war kurz zu sehen. Entweder wurde etwas flambiert oder die Küche „gerockt“.
Im Sommer gibt es auch einige Plätze vor dem Restaurant. Diese sind dann aber meist mit Gästen, die sich einen Eisbecher gönnen, belegt. Denn zum Restaurant gehört auch noch das Eiscafé mit einer schönen Auswahl hausgemachtem Eis in der Theke.