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Thekenbereich. Mit saarländischem Maggi.
Zum Wohl
Sauerbraten, Rotkohl, Apfelkompott und Kartoffelknödel
Reibekuchen mit Räucherlachs mit Kräuterdip und Salatbouquet
Feiner Beilagensalat
Gegrillte Gambas mit Spaghetti, grünen und schwarzen Oliven, Knoblauch, Chili, Kräutern, Tomaten











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Misosuppe
Salmon Tuna Set
Sushi Sashimi Set

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Tagesempfehlung
Frischetheke am 5.11.23
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Meine Austernverkostung
Fischsuppe
Linguine „Fruits de Mer“
Bioreste feiner Köstlichkeiten
Blaulengfilet (Wildfang) Gemüse & Kartoffelpüree
Frischetheke am 10.11.23
Frischetheke am 10.11.23
Seeigel und Austern




















































Tisch im Gastraum
Blick um die Ecke
Brownie und Muffin
Windbeutel mit Stachelbeeren
Kaffee in wilder Geschirrkomposition I
Kaffee in wilder Geschirrkomposition II

Außenansicht
Carlsberg aus Dänemark
Gruß aus der Küche
Pizza Calabrese
Pizza Duetti
























Der plötzliche Sehnsuchtsanfall meines Bruders bescherte mir eine Einladung in eines der ältesten japanischen Nudelhäuser Düsseldorfs – das NaNiWa. Mein Bruder kehrt öfter mal in den beiden NaNiWa-Restaurants (Noodles & Soups und Sushi sind getrennte Häuser) ein.
In Erwartung eines gemütlichen Abendessens ist man hier an der falschen Adresse. Meist stehen die Gäste bis vor die Türe Schlange um einen freien Platz zu bekommen. Das erklärt, warum man hier keine Gemütlichkeit erwarten darf. Zeit ist Geld und die Gäste laufen durch wie auf einem Fließband.
Man bestellt an der Kasse und zahlt auch sofort. Freundliches Personal steht am Eingang bereit und verteilt die Speisekarten. Das ist gut organisiert.
Bei unserem Eintreffen gab es keine Warteschlange, sonst wären wir wohl auch weitergezogen.
Unsere Speisen und Getränke fanden wir schnell und bestellten. Bruder durfte zahlen. Akzeptiert wird nur Kartenzahlung.
Wir wurden, an der offenen Küche vorbei, von einer freundlichen Japanerin zu unserem blank polierten Holztisch begleitet.
Es war der einzige noch freie Tisch. Lebhaft ging es im Restaurant zu.
Zügig wurden unsere Getränke serviert.
Für mich ein Bolten Alt - € 2,50 / 0,2 l. Altbier im Angebot. Damit hatte ich nicht unbedingt gerechnet.
Mein Bruder wählte ein japanisches Kirin - € 4,00 / 0,25 l.
Beide Biere frisch vom Fass gezapft.
Wenig später standen unsere beiden dampfend heißen Miso Suppen, aus fermentierten Sojabohnenpaste mit Seetang, vor uns. Bei einem unserer Hauptgerichte war die Suppe inklusive. Die zusätzlich bestellte Suppe wurde mit € 3,80 berechnet.
Die Suppe schmeckte ausgezeichnet, war gut gewürzt und hatte frische Algen-, Tofu- und Gemüseeinlagen. Die Suppenbrühen werden täglich frisch gekocht.
Auf die Hauptspeisen mussten wir auch nicht nennenswert warten. Die Köche konnten wir von unserem Tisch bei ihrem geschäftigen Treiben sehen. Das sah sehr routiniert und nicht nach Langeweile aus.
Meine Wahl: IKA YAKISOBA Gebratene Nudeln mit Tintenfisch und Gemüse - € 11,80.
Das duftete schon sehr gut und schmeckte auch sehr gut. Der Tintenfisch war zart und die hausgemachten Soba(Buchweizen)Nudeln waren von der Konsistenz perfekt. Wenige Sojasprossen, Bohnenstücke und ein paar Zwiebeln waren zu finden. Die Würze gefiel mir ausgesprochen gut.
Am Rand war etwas eingelegter Ingwer platziert.
Nicht zum ersten Mal wurde meinem Bruder dieses Hauptgericht serviert:
TORITERI-DON Gebratenes Hähnchenfleisch mit Teriyakisoße auf Reis und Gemüse - € 13,00.
Dies ist wohl das Lieblingsgericht meines Bruders und er war sehr zufrieden. Besonders die Soße lobte er.
Beide Gerichte standen mit Gemüse auf der Karte. Bei beiden Gerichten war für meinen Geschmack viel zu wenig Gemüse auf den Tellern. Üppig waren die Portionen nicht bemessen. Da wäre noch Platz für Gemüse gewesen.
Geschmeckt hat es. Wir wurden freundlich verabschiedet. Die Frage nach der Zufriedenheit erübrigt sich bei vollem Haus und Vorauskasse.
Ich weiß auch nicht, wie man an ein zweites Getränk kommt. Muss sich der Gast dann wieder in der Schlange einreihen, bestellen und zahlen, während das Essen kalt wird?
Für die Mittagspause oder ein schnelles Abendessen nach Feierabend lasse ich mir das Schnellrestaurantkonzept gefallen.
Warum hier die Gäste die Bude einrennen, hat sich mir nicht erschlossen. Ein Alleinstellungsmerkmal hat das Restaurant im Japanviertel nicht.
Ich brauche es nicht nochmal, obwohl es geschmeckt hat. Als Neuling fand ich mich schon bei der Wahl der Speisen an der Kasse unter Druck gesetzt.
Positiv kann ich noch erwähnen, dass über den Jahreswechsel die Preise nicht angehoben wurden.
Für einen gemütlichen Espresso und Tee suchten wir uns an diesem Abend einen anderen Platz.