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Hörnum
Kampen
List
Sylt
Wenningstedt 











































Kojenente
Fontaine rouge
Inrarotstrahler
Infrarotscheinwerfer
Unser Tisch
Das Messer für das Steak
Vogelkojenamuse
ungeliebtes Brot
Lachstatar
Oxtail mit Tortellino
Tatar in Nahaufnahme
Chef beim Schneiden
Chateaubriandanteil
Kojenpommes
Tolle Bearnaise
Außenwerbung
Der Parkplatz
Parplatzblick auf das Restaurant
Haupteingang
Platz unter dem Baum
Öl/Balsamico
Alfred Gratien
Das Unglück von Nahem
Kalbskotelette
Kalbsleber
Gemüsebeilage
Der Eingang
Vom Innenhof aus
Innenhof
Außensitzplätze
Innen mit Blick zum Hof
Karte offene Weine
Wasser und Champagner
Rindertatar
Im Anschnitt
Kräuterbutter
Bratkartoffeln
Rechnung
Filetsteak
"Kojenpommes"
Steak im Anschnitt










Auch auf den Restaurant-Toiletten geht es individuell zu: So haben die Damen einen aufgearbeiteten Schweinefuttertrog aus Stein als Handwaschbecken, die Herren eine umfunktionierte Pferdetränke.
„An einem der entlegensten Orte Deutschlands, an dem Wasser, Wind und Land spektakulär aufeinanderprallen, bieten wir Gästen Schutz vor den Naturgewalten und gemütliche Geselligkeit bis spät in die Nacht“, heißt es auf der Internetseite der Sturmhaube. „Freuen Sie sich auf eine bodenständige, norddeutsche Küche, selbst gebrautes Bier und eine Weinkarte, die zum Verweilen einlädt.“
Der Sturmhauben-Chef rechnet damit, im Sommer 600 Essen pro Tag zu servieren, „es können aber auch 1800 sein“, sagt Knochenhauer. Weil das Restaurant direkt an der Küste liege, werde es viel frischen Fisch geben und Fleisch von Produzenten aus der Region. „Neo-gutbürgerlich“, nennt er die Richtung, in die es gehen soll. Auf der umlaufenden Terrasse werden noch einmal etwa 120 Plätze entstehen.
Der Strandkiosk ist vorerst von Donnerstag bis Montag von 12 bis 18 Uhr geöffnet, das Restaurant von Donnerstag bis Montag ab 17.30 Uhr. Noch sind etliche Stellen offen, möglicherweise gibt es deshalb vorerst pro Woche nur vier Öffnungstage. Die Strandversorgung der Sturmhaube ist bereits seit Mai geöffnet. Auch Bier aus der eigenen Brauerei im Keller wird es geben.
Das Ensemble in absoluter 1-A-Lage am Roten Kliff in Kampen, Baujahr 1969, gehört der Gemeinde Kampen. An dem Gebäude bestand umfassender Sanierungsbedarf, als die fünf neuen Geschäftspartner um Felix Knochenhauer es übernahmen. Weil es lange keinen gültigen Bebauungsplan gab, hatte sich der Start der Bauarbeiten lange hingezogen, ehe die Sturmhaube ab dem Frühsommer 2020 entkernt werden konnte. Das Reetdach auf der Rotunde, die dem Gebäude die unverkennbare Silhouette verleiht, wurde im Zuge der Sanierung neu gedeckt und leuchtet nun goldgelb.
Im Erdgeschoss der Sturmhaube gibt es nun das Restaurant mit 80 Plätzen, im Obergeschoss entstehen sechs Hotelzimmer in der Größe von 40 bis 85 Quadratmetern – jedes mit Meerblick. Zwei davon haben eine kleine Loggia. Die Wände wurden in einem dezenten Grau gestrichen, es wurde viel Holz und Naturstein verwendet.
„Wir sind mitten in der Natur, sie ist der Protagonist. Wo kann man besser eine Auszeit nehmen als hier“, sagte Knochenhauer bei einer Besichtigung, davon solle die Einrichtung nicht ablenken. Seinen Angaben zufolge sind die Zimmer kurz vor der Fertigstellung. Wann der Hotelbetrieb startet, wurde noch nicht bekanntgegeben.
Die große Eröffnungsfeier soll laut Knochenhauer folgen, "sobald die letzte Hecke gepflanzt und das erste Bier im Keller gebraut wurde".
gefunden bei: https://www.abendblatt.de/region/schleswig-holstein/sylt/article236558907/sylt-sturmhaube-legendaeres-restaurant-eroeffnet-am-2-oktober-kampen-am-roten-kliff.html?fbclid=IwAR0TGZHDfaJ6tQPMWATF0JBAXL6Q0p0kJpeWOqMpi0hfPvsln-N_ygk6y7c