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Bergisch Gladbach
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Außenansicht
Die Postschänke
Brotauswahl
Gratinierter Ziegenkäse
Christophers Fischsuppe
geröstetes Brot und Sauce Rouille
Geschmorte bergische Ochsenbacke
Dessert Variation
Mohnparfait
Schoko-Tarte
Crème brûlée
Platz
Menü
Gruß 2
Gruß 1
Gruß 3
Bries
Suppen
Butt
Reh
Dessert
Mousse
Brulee
Pralinchen
Weine
Tisch





rechte Seite
Platz
Deko
Karte
Brotaufstriche
Brot
die Grüße
Lachs
Schinken
Krabbensalat
Tatar
Ravioli
Zander
Filet-Türmchen
Dessert
Praline
Schwanen-Wasser
Eingangsbereich
Mauerwerk
offene Küche
Leuchter
Tomaten
Linsen
Sardelle und Gemüse
Brotscheiben
Gemüse
Pimentos
Paella
Etwas Süßes
Die Präsentation
Liste der Weine
Solana
klassischer Rioja
Manyetes











Gastraum
Gastraum
Gastraum
Im Gastraum
Beilagensalat
Rumpsteak „Gefüllt“, Schinken-Käse-Füllung, mit Speckbohnen und Bratkartoffeln
Filet „Pfeffer“, Rinderfilet in würziger Grünpfeffer-Sauce mit Bratkartoffeln
Rumpsteak „Pfeffer“ in würziger Grünpfeffer-Sauce mit Bratkartoffeln
Dorade Royal mit Knoblauch und Olivenöl mit Butterkartoffeln und Spinat
Parfait aus Mandelkrokant und Arancini mit Obstgarnitur
Vanilleeis mit heißen Himbeeren und Sahne







Theke
Teilansicht innen
Platz
Kiwi
Eiskaffee
Amarena-Becher
gemischtes Eis
Straßenfront
Außenbereich
Teilansicht Gastraum
Tisch am Fenster
Platz
Karte
Tagessuppe
Beilagensalat
Grillteller
Halb und Halb
Fleisch-Detail
Außenbereich
Gastraum
Theke
Hinterer Teil
Platz
Karten
Mese
Brot
Dionysosplatte
Trikolore
Beilagensalat
Außenbereich
Theke
Fensterplatz
Tisch
Dinge zum Würzen
Chili con Carne
Gemischte Vorspeisen
Brotteller
Gastraum
Kühltheke
Gruß aus der Küche
Salatbeilage
Branzino al cartoccio
Orata alla Griglia
Espresso

Seeterasse mit Blick zum Stausee
großes Alster und Salat
Cevapcici
scharfe Sauce
Mittleres gemischtes Eis
Eierlikörbecher

Chaka's Garten
Gruß aus der Küche
Argentinisches Rumpsteak (ca. 200 g) mit Steakhouse Fries, Kräuterbutter, Steaksauce und einem kleinen Salat vom Buffet
Argentinisches Rumpsteak angeschnitten
Galgenspieß
Steakhouse Fries
außen
Thekenbereich
Decke
Weinregal
Teilraum
Teilansicht innen
Handwaschbecken
Etagere
Backhendl
Brotscheiben und Öl
Pflanzerl
Bete
Thun
Hendl
Topfenschmarren










Der kleine Biergarten am Eingang ist durchaus gemütlich gestaltet und von Pflanzen umrankt.
Ambiente
Der Eindruck einer gepflegten Kneipe setzt sich auch im Inneren fort. Vorne befindet links sich ein kleiner Raum; geradeaus geht es zur Theke und einigen Tischen.
Weiter durch ist ein weiterer etwas größerer Saal.
Die Möbel sind klassische Stühle und Tische für eine Gaststätte: robust, zweckmäßig, bequem.
Viel Holz ist auch an den Wänden und an der Decke verwendet, was den positiven Eindruck noch verstärkt.
Sauberkeit
Alles wirkt gut gepflegt.
Service
Die jungen Kräfte (männlich und weiblich) sind sehr freundlich und bemüht. Sie erfüllen so gut sie können alle Wünsche. Dabei passieren manchmal (noch) kleine Pannen (wie zum Beispiel ein Glas fällt um, eine Gabel fällt zu Boden). Aber man nimmt es ihnen nicht wirklich übel (wenn man nicht davon getroffen wird).
Die verkosteten Speisen
Damit wir als größere Gruppe schnell zu unseren Speisen kamen, hatten wir vorher alle aus einer verkleinerten Schnitzelkarte jeweils ein Gericht ausgewählt.
Das klappte dann auch recht zügig und problemlos.
Vorweg bekam sogar jeder einen kleinen Gruß aus der Küche.
Es war ein Raviolo oder Tortellino auf einer Bolognese-Basis mit Käse überstreut (wahrscheinlich Gouda – auf keinen Fall Parmesan). Mit dem Kuchengäbelchen war die Sauce leider nicht gut transportierbar; hier wäre ein Löffelchen günstiger gewesen. Ich vermag nicht zu sagen, ob der Koch die Teigware selbst gemacht hat, vermute aber ein Fertiggericht. Egal – es war eine nette Aufmerksamkeit zum Einstieg.
Danach wurde ein frischer Salatteller gebracht, der als Beilage angekündigt war. Hauptbestandteil waren kleine Stücke vom Eisbergsalat. Angereichert mit Möhren- und Paprikastückchen. Das Dressing war cremig und hell. Es passte zu den Zutaten.
Weil ich panierte Schnitzel nur mag, wenn keinerlei Soße auf dem Teller das Gericht aufweicht, hatte ich eine Hühnerbrust Wiener Art gewählt. Das Fleisch war dann auch saftig und weich. Auch die Panade war nicht fettig, passte geschmacklich zum Huhn, war aber nicht besonders kross gebraten. Ich war damit recht zufrieden.
Meine Mitstreiter*innen wählten überwiegend Schwein und als Auflagen Pilze, Paprika, Sahne, Ananas, Käse und Saucen.
Die Pommes waren von der dünnen und halbweichen Sorte. Sie waren entfettet worden und schmeckten ordentlich. Ich mag lieber die dicke Machart, die außen kross und innen weich ist. Kroketten vermeide ich in Gasthäusern eigentlich generell, weil ich frittierten und panierten Kartoffelbrei nicht mag. Das kann hier anders gewesen sein, aber ich mache da keine Experimente.
Nach diesen Speisen war ich angenehm gesättigt und konnte mich auf ein paar Gläschen Bitburger gut einlassen. Es gibt vom Fass außerdem König Pils, Früh Kölsch und ein Alt (den Namen habe ich mir nicht gemerkt).
Die Tischgespräche waren prächtig und wir ließen den Abend angenehm ausklingen.
Fazit
4 bzw. 3 - Auf ein Bier und ein paar Häppchen zusammen mit einer kleinen oder größeren Gruppe, sicher gerne wieder. Das Haus und die Einrichtung gefallen mir. Ungezwungene Gespräche sind möglich; eine echte Brauhausatmosphäre. - Extra fürs Essen muss es jedoch nicht sein. Auch wenn die Speisen frisch und schmackhaft sind, sind sie mir zu schlicht und eindimensional für ein Dinner oder Lunch.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 22. Oktober 2016 - abends - 30 Personen