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Landhaus Danielshof
Landhaus Danielshof
Blumen auf dem Tisch
Gruß aus der Küche
Gruß aus der Küche
Rumpsteak auf Rotweinsauce mit gebratenen Pfifferlingen, Pommes frites und einem Sommersalat
Beilagensalat
Rinderfilet mit Pfifferlingen und Rosmarinkartoffeln
Zwiebelsenf-Rostbraten vom argentinischen Roastbeef mit Speckbohnen und Wedges
Putensteak mit Kräuterbutter, Pommes frites und Salatteller
Flammkuchen Elsässer Art mit Schmand, Creme fraiche, Speck und Zwiebeln
Wiener Kalbschnitzel mit Rosmarinkartoffeln und einem bunten Salatteller
Zimtparfait
Käsetrio mit Trauben und Salzgebäck
Brot zum Käsetrio
Panna cotta mit Pfirsichspalten und Kiwischeiben garniert
Coupe Danmark
Bella Vista im Hotel Bedburger Mühle
Apfelstreuselkuchen
Kaffee

Gastraum
Brot, Butter, Paste
Empanadas
Surf&Turf
Entrecote
Filet
Salat


Zugang von der Straße
Eingang
Tresen
Hauptraum
Dekoration Bett
Küche
Teilsicht Garten
Außenbereich
Landbrot
Quiche
Fisch mit Beilage
Hirsch mit Beilage
Panna Cotta und eine Kirsche
Kaffee
Milchkaffee
Haus Stolzenbach abends
Blick in einen Teil des Restaurants
Tageskarte
Gruß aus der Küche
Gruß aus der Küche
Kalbsschnitzel mit gebratenen Pfifferlingen
Bratkartoffeln
Damwildrücken mit Kartoffeln, Rotweinbirne und Preiselbeeren
Brokkoli
Sauciere
Wolfsbarschfilet auf Weißwein-Senfsoße mit Spinat und Butterkartoffeln
Wiener Schnitzel mit Pommes frites
Gemischter Salat
Drei Kugeln Eis
Zwei Kugeln Eis mit Sahne
Käseauswahl
Brot zur Käseauswahl
Ei Benedict Variation
Wiesn Semmel
Corned Beef
Jerk Chicken Stulle
Greco Bagel
Schnecke
Pancakes
Saft des Tages
Sicht nach hinten
Getränke
Vitello
Schinken
Pasta
Kalbsleber
Eis und Obst
Schokokuchen und Panna cotta
Creme brulee und Eis

Euro Park Hotel
Restaurant Si(e)gnum
Gastraum
Gruß aus der Küche
Grillpfanne „Euro Park Hotel“ mit Rumpsteak, Maispoularde, Schweinesteak & Bacon, serviert mit Gemüse und hausgemachten Wedges
Duroc Schweinesteak mit Rotwein-Balsamico-Zwiebel Relish und Wedges „Knoblauch“
Mousse au chocolat I
Mousse au chocolat II
Eingangsbereich
Tische an der Straße
Creme-Kirsche
Käsekuchen
Espresso und Cappucciono
Platz
untere Etage
Mitte
obere Etage
Brot und Obstsalat
Orangensaft, Filterkaffee und Espresso
Eingang
bei der Arbeit
Kühlschrank - Hochtische - Küchenrolle
Zutaten
Fabian Groß
Küche
Pulled Pork










Dabei unterscheide ich neben der Vorliebe für ein bestimmtes Bier auch die Atmosphäre des betreffenden Lokals und den Anlass des Besuchs.
Beim Essen kommt für mich in allen entsprechenden Gaststätten nur die „kleine Karte“ infrage: Mettbrötchen, Halver Hahn (Käse und Röggelchen), Strammer Max oder andere rheinische Tapas. Denn es ist mir schleierhaft, warum dort so viele Gäste normale Tellergerichte bestellen (Steak, Geflügel, Gemüse etc.); dafür gehe ich nur in entsprechende Speiselokale. Aber zum Bier sollten die Kleinigkeiten schon vorhanden und ordentlich gemacht sein.
Mit zwei Bekannten habe ich über einen überschaubaren Zeitraum (etwa einen Monat) einige Brauhäuser besucht, um zu einer Empfehlung zu kommen.
Ambiente/Atmosphäre
Die Schreckenskammer ist ein kleines Brauhaus. Es ist hier meist etwas ruhiger – außer freitags und samstags. Aber man findet fast immer freie Plätze.
Die Kellner sind entsprechend lockerer und haben oft Zeit für einen typischen Köbes-Plausch.
Es geht entspannt zu. Das Bier kommt jedoch relativ zügig – genau wie der Nachschub -, denn der „Kranz“ in den Händen der Kellner ist immer mit vollen Gläser ausgestattet.
Allerdings gibt es hier auch viele Gäste, die hier eine größere Speise bestellen. Ich habe auch schon Schitzel dort probiert. Es scheckt, aber dafür gehe ich nicht ins Brauhaus.
Neuerdings gibt es das Bier auch in Getränkemärkten als Kastenbier. Dort gehört es zu den hochpreisigen Marken. Aber der Geschmack vom Fass wird nicht erreicht.
Das Bezahlen klappt auch ohne Probleme, mit etwas Wartezeit – der Deckel liegt am Tisch und wird dann abgerechnet.
Die Toiletten liegen im Keller und die Stufen sind relativ steil. Die Anlage ist in die Jahre gekommen.
Kölsch
Obwohl das Schreckenskammer-Kölsch etwas süß wirkt und kaum Kohlensäure hat, weil keine Nachgärung stattfindet und wenig Schaum entsteht, mag ich es. Es wirkt für mich in sich stimmig. Sein Alkoholgrad ist etwas höher als bei anderen Kölsch.
Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich die Marken, die etwas herber sind noch lieber trinke. Kölsch ist ein helles obergäriges leicht bitteres Bier. Es soll eine deutliche Hopfennote haben und nicht zu viel Malzgeschmack aufweisen.
Fazit
4 – gerne wieder. Lokal und Bier gefallen mir einfach.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Meine Genießer-Erlebnisse stehen auch bei http://kgsbus.beepworld.de/archiv.htm