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Julia Komp
Sicht von außen
Mein Platz
Sicht zum Fenster hin
Sanitär-Bereich
Die Karte für YouDinner
Kenzolie Olive und Gebeizte Tomate
Brot
Tomatenbutter
Orientalische Grüße
Rosengarten
Shakshuka
Oktopus Anticucho
Flanksteak von Miguel Vergara
Pré Dessert
Goldene Milch

warmes Brot
Zwiebelbutter
Teilansicht einer Platte
Panna Cotta und Früchte
eine Portion Vorspeisen
eine Portion Hauptgang
Nachtisch
























































Theke
Tischgruppe
Besteck
Unser Platz
Tages-Suppe
Putensteak
bunter Salat
Grillplatte
Krautsalat
Wein und Wasser






























Theke und Blick in die Küche
Blick zum Eingang
Platz mit Tablet
Thun
Risotto
Schmorbraten
Schoko und Vanille
Anschnitt Nachtisch
Calamaretti
Sorbet



noch viele freie Plätze
Teilansicht
es füllt sich
Eingang zur Straße
Blick zum Außenbereich
Theke
Teilansicht Raum
Hauptraum
Salatgericht mit Fleisch
Kroatia-Platte
Teller mit Cevapcici, Wurst, Speck
Anschnitt Hack und Steak
Pommes
Salatbar
Salat als Beilage
Wein und Wasser










Nach dem Mittagessen unternehmen wir (Genießer Club) immer einen Gang durch die Stadt. Wir besuchen ein Museum oder gehen in eine mehr oder weniger bedeutende Kirche.
Heute war es der Hohe Dom zu Köln. Wir kennen ihn eigentlich innen und außen; denn wir haben selber Führungen gemacht und auch an welchen teilgenommen.
Doch gerade deshalb haben wir uns einige Stationen nochmals genau angesehen und über ihre Geschichte uns ausgetauscht.
Oder die „Knüppel“ an einen Seitenaltar. Ihre Anzahl zeigt die Menge der Jahre des aktuellen Erzbischofs im Amt an.
Es sind schon sieben schwere Jahre mit ihm.
Freude haben uns die Kirchenschweizer bereitet: Es waren dunkelhäutige Männer und sogar weibliche Personen darunter (vielleicht ein Zeichen der Hoffnung; denn bis vor kurzer Zeit liefen da nur alte, weiße Männer herum).
Und der Dom gehört ja auch nicht dem Bischof: Der Kölner Dom hat keinen Eigentümer, sondern gehört tatsächlich sich selbst - oder uns allen!
Dann war es Zeit für Kaffee und Kuchen.
Wir gingen zum Café Eigel.
Ambiente
Es ist ein langes Haus mit breitem Angebot.
Nach dem Betreten kommt man an die Theke mit den Kuchen.
Dort sucht man sich sein Gebäck aus und kann dann in dem riesigen Gelände einen freien Platz suchen.
Wir gingen in den Teil mit Glasdach. Die Sonne schien etwas und der Raum war sehr schön hell. Wir konnten die Bilder, die man kaufen kann, an den Wänden gut betrachten.
Andere Gäste liebten wohl eher die eher dunklen Abteilungen.
Die Kellnerin für unsere Ecke war freundlich und aufmerksam.
Die verkosteten Speisen und Getränke
Ich wählte einen Sahnekuchen mit Baiserhaube. Weil ich Haselnüsse und Mandeln nicht gut vertrage, fielen einige Angebote für mich aus.
Es war gut, dass die Frau an der Kuchentheke über alle Produkte gut Bescheid wusste und mir dann mehrere passende Anbote machen konnte.
Mein Kumpel hat solche Probleme nicht und wählte einen kleinen Apfelkuchen mit viel Nüssen und Mandeln aus.
Wir waren jeweils mit unserer Wahl zufrieden und ließen es uns schmecken.
Dazu wählten wir am Nachmittag einfach zwei Cappuccino als Begleitung.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Stücke waren lecker und gut verarbeitet. Daher wollen wir nicht meckern. Aber 4,30 € pro Stück sind auch nicht geschenkt.
Eine normale Tasse kostete 3,50 € und eine große 4,50 € - aber die Wasser-, Strom- und Gaspreise sind in letzter Zeit enorm gestiegen. Und wer bei einen Billiganbieter, der Pleite gemacht hat, Kunde war, muss in Köln beim Grundversorger anschließend ordentlich bluten.
Fazit
4 – gerne wieder
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 28.01.2022 – nachmittags – 2 Personen
Meine Genießer-Erlebnisse stehen auch bei http://kgsbus.beepworld.de/archiv.htm