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Einige italienische Klassiker säumen die Stammkarte mit Pizza und Pasta. Neben wöchentlichem Mittagstisch finden sich auf großen Tafeln Saisonales und Frisches.
So fällt unsere Wahl neben einer großen Flasche Wasser (SP 5,50€) zunächst auf die Weinempfehlung Vermentino 0,25l 8,50€ (ging so; etwas warm), Kö-Pi 0,3l 3,-€ und Saft zu 2,50€. Später ersetzten wir den Wein gegen einen etwas erfreulicheren Quattroventi zu immerhin noch 7,20€/0,25l. Schnäpse und Liköre werden mit 3,50€ abgerechnet.
Brot und Öl wird eingedeckt - ordentlich und von guter Qualität!
Vorab Ziegenkäse mit Trüffelhonig (9,90€) sehr schmackhaft, gut abgestimmt und ein toller Opener; die Antipasto Ortolano für 1 Person (5,90€) dagegen vom Mischung und Würze eher Standardantipasti ohne Ambitionen flach und austauschbar aber noch ok.
Es stellt sich beim Personal dank Smartphone bzw. Mädchenunterhaltung ein leichtes Präsenzvakuum ein; dennoch schaffen wir es, mitunter auf uns aufmerksam zu machen. Nach angemessener Zeit erscheinen die georderten Hauptgerichte:
Oktopus mit Rucola (14,90€) toll angemacht, superzart und gut gewürzt - wenn auch in der Gesamtkomposition etwas einseitig präsentiert.
Tagliatelle Natascha mit Lachs, (Ersatz-)Kaviar und Wodkasahnesauce (13,90€) schlotzig-schmackhaft aber auch etwas unschuldig nuancenarm.
Der Rindertournedo im Speckmantel mit Spargel und Austern(?)pilzen (21,90€) - mangels Edelpilzen auf Nachfrage höflich in Champignons geändert (gleicher Preis!) war ein zartweiches, edles Stück Fleisch vorsichtig gewürzt mit etwas charakterstärkeren Beilagen aber leider nur wenig rotem Jus. Etwas mehr davon hätte dem Gericht einen größeren Tiefgang beschert.
Also lieb und nett sowie etwas unprofessionell vom Service. Die sicher ambitionierte Küche des Chefs könnte etwas mehr Detailverliebtheit und Mut zur Herzhaftigkeit vertragen.
Trotzdem ein durchaus angenehmer Aufenthalt bei recht ordentlichem Essen!