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Dillingen
Homburg
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Sankt Ingbert
Zweibrücken 

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Terrasse mit Blick auf Homburg
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Businessmenü
Brötchen + Salzbutter
Vorspeisensalat – Grillgemüse – Brotchip
Heilbutt – Lauch-Tomatengemüse – Rosmarinkartoffel
Blick auf Homburg
Guter Wegweiser
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Biergarten mit Blick auf den Campingplatz
Beilagensalat
Gegrillte Knoblauchpeperoni
Knoblauchbaguette
Irrläufer: Pizza Lucana
Pizza Speziale
Pizza Frutti di Mare
Gastraum
Gemütliches Feuer im Juli :-)
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Weg zum Hof
Passender Bauerngarten
kleiner und großer "mediterraner Salat"
Großer mediterraner Salat mit Bratkartoffeln
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Außenansicht
Interieur (bisheriger Restaurantbereich)
Gillardeau Auster mit Holunderblütenessig und Minze
Gurkensüppchen mit Forellenkaviar
Passionsfruchtmacaron mit Thunfischtatar
Blutwurststrudel
Amuse Bouche: Salat von Pulpo und Ochsenherztomate, Tomatenespuma
Cannelono von der Garnele / Fingerlimes / Krustentiermayonnaise
Duett vom Spargel / Confiertes Eigelb / Kartoffel Bärlauch
Tranche von der Forelle / Nussbutter / Junge Erbsen
Macceroni-Chartreuse vom Kalbsbries / Lauch vom Stadtbauernhof / Trüffelnage
Médaillon vom Rehrücken / Holunder / Sellerie / Portweinjus
Fourme d'Ambert / Himbeere / Pinienkerne
Zweierlei Champagner / Yuzugel / Krokant
Variation von Erdbeere & Rhabarber / Mara de Bois / Joghurt
Cannelés
Pralinés
Financier
Waldfrucht-Gelée
Exotic Sorbet
Interieur
Detail
Gillardeau Auster, Sesamöl, Apfelespuma
Gurkensalat
Flammkuchen mit Blutwurst
Gänseleber mit Kirsche
Kräutermacaraon mit Lachstatar
Millefeuille von Gänseleber, Avocado und Garnele
Brot & Salzbutter
Roh marinierter Langostino mit Imperial-Caviar und Langoustine Croustillant
Bretonischer Hummer mit Erbsen, Spargel und glasierten Frühlingsmorcheln
Medaillon vom Steinbutt mit aromatischem Chorizo-Sud und gebackenem Reisbällchen
U.S. Prime Roastbeef vom Holzkohlegrill mit BBQ-Jus und sautierten Artischocken
Rehrücken mit Purple Curry Jus, Selleriepüree und Pfifferlingen
Délice vom Buchweizen mit heimischem Rhabarber, Erdbeeren und Sauerampfer
Schokoladen Cannelés
Opéraschnitte & Zimtschnecke
Praline mit Mango und Maracuja
Macarons mit Hibiscus & Himbeere und Banane, Schokolade & Kokos
Außenansicht

Nebenraum
Blick zum Hauptgastraum
Mediterraner Bauernsalat
Extra Bratkartoffeln
Pommes zum Schnitzel
Beilagensalat











Nein, ich hatte eigentlich dem sehr nahegelegenen "Gasthaus Hierl" wieder einmal die Ehre geben wollen; dies in der Hoffnung auf ein schmackhaftes Wildgericht. Leider war der "Hierl" verschlossen und dunkel; neben der Eingangstür prangte ein Schild mit der Aufschrift "Wegen Krankheit bis auf weiteres geschlossen". Satz mit "X": War wohl nix". Groß noch in der Gegend herumhampeln wollte ich nicht, zumal knapp 200m weit entfernt "unser" Italiener lockte. Dort gings dann auch auf Schusters Rappen hin.
Die beiden Betreiberinnen, mittlerweile gute Bekannte, hatten heute wohl auch Mädelsabend; nur die Thekenmamsell, die wir nun auch schon seit elf Jahren kennen, hatte Dienst. Sie wies mir direkt einen Tisch zu und ging dem wohl nicht so ganz firmen Service-"Ersatzspieler" fallweise zur Hand. Der Wunsch nach einem Glas Barbera war rasch erfüllt; die beiden Chefinnen bringen mir schon immer ungefragt ein Glas mit sehr großzügig bemessenen 0,2l Inhalt für EUR 6,00, diesmal waren es nur wenig mehr als 0,1l, die sich aber dann auch mit nur EUR 3,00 auf der Rechnung wiederfanden. Was essen? Von den Tagesangeboten auf der Schiefertafel Pulpo-Carpaccio (EUR 11,50), Calamari EUR 21,90), Kalbsleber (EUR 18,50) oder Seezunge (EUR 29,50) ? Oder doch etwas von der Normalkarte? Dort bin ich dann auch gelandet und zwar bei "Bavette Scampi alio e olio" für EUR 12,90. Wohlwissend, dass dabei die "Scampi" nichts anderes als stinknormale größere Garnelen sind. Zu Beginn unserer häufigeren Besuch im "Italia" habe ich dieses Thema den Betreiberinnen gegenüber zur Sprache gebracht, leider ohne Erfolg. So freundlich und zugänglich beide ansonsten auch sind; hier sind sie bockig, stur und nicht zur Änderung auf der Karte zu bewegen: "Alle anderen machen das auch so, "Scampi" bleibt Scampi; basta! " Ist dann eben so mit dem Etikettenschwindel.
Geschmeckt hat es wie immer vorzüglich und wie immer räume ich die Kirschtomatenhälften zur Seite bevor ich mit dem Essen beginne. Auch wie immer ist weder an "alio" in Form von grob gehackten Zehen noch an "olio", hier schon mal ein bisschen zuviel, gespart worden. Nach dem Verlangen der Rechnung, deren Begleichung und dem Schlürfen des Grappas "aufs Haus" zog ein zufriedener Simba nachhause; sind ja mal gerade eben knapp 400m.
Fazit: Nichts zu meckern, alles easy.