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Frischer und gut angemachter Beilagensalat
Schnitzel "Wiener Art" mit Bratkartoffeln
Spinatknödel mit Pfifferlingen
















Am Ankunftstag blieben wir in Leimen. Für den Abend hatte ich fußläufig im Suvi einen Tisch reserviert. Das Sushi wurde gelobt und das mögen wir sehr gerne.
Bei unserer Ankunft erkannte man noch gut den deutsch-asiatischen Umbruch am Haus.
Der Kronenschriftzug noch vorhanden, darunter Suvi-Schriftzüge mit Lampions platziert.
Freundlich wurden wir begrüßt und zu unserem Tisch begleitet.
Unsere Getränkewahl:
Flasche Mineralwasser - € 6,90 / 0,75 l
Rosé trocken - € 6,50 / 0,2 l
Ginger Tee - € 4,50. Der Ingwertee verdient eine besondere Erwähnung.
Er war toll zubereitet und beeindruckte geschmacklich. Ingwer, Zitronen- und Orangenscheiben, etwas Minze. Richtig klasse!
Wider Erwarten wurden wir mit einem kleinen Küchengruß überrascht.
Edamame mit Meersalz und einen pikanten Kimchisalat mit Karottenstreifen.
Vorweg bestellten wir eine kleine Knabberei: Edamame.
Das wiederholte sich dann mit dem Küchengruß, störte aber nicht.
Unsere Sushivariation bestellte ich frei aus der Sushikarte nach unserem Gusto.
Schön wurde unsere Platte
mit
Sake (Lachs) Nigiri, Sake Toro (Lachsbauch) Nigiri und Maguro (Thunfisch) Nigiri
Tuna-Avocado Maki und Sake-Avocado Maki
Maguro Gunkan und Hotate (Jakobsmuschel) Gunkan
präsentiert.
Gute Sojasauce, Wasabi und gut eingelegter Ingwer fehlten natürlich nicht. Ingwer wurde kostenlos nachgereicht.
Wir waren sehr zufrieden und konnten entspannt unser Sushi genießen. Zum Glück!
Denn kaum waren wir mit dem Essen fertig, nahm ein junges Pärchen neben uns Platz. Über andere Gäste und deren Eigenarten möchte ich an sich nicht schreiben. Für den jungen Mann war es gut, dass er wohl regelmäßig Krafttraining betreibt. Sonst hätte er das Restaurant unter der Last seiner Panzer-Silberketten nicht aufrecht betreten können. Schlimmer noch: Geduscht in Axe-Ordinär (Lästermodus aus).
Wären wir noch beim Essen gewesen, hätten wir um einen anderen Tisch gebeten. Es ist einfach grausig, wenn überparfümierte Menschen ein Speiserestaurant betreten.
Das war ein netter Abend mit freundlichem und aufmerksamen Service. Für häufigere Besuche ist das Suvi für uns leider zu weit entfernt.