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Zum Waldhaus - gegrillte Peperoni
Zum Waldhaus - Teufelsspieß

Küchengruß
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Gelbe Bete Cremesuppe mit Zwetschge und Sonnenblumenkern-Knäckebrot
Steinbeisserfilet mit Tintenfischringen in Rumsauce mit Maisblinis und zweierlei Kürbis
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Hauptraum




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Bunter Salatteller
Tagliatelle mit Trüffelrahm
unvitaler Vitalburger, Balsamicodeko in Originalversion
Vitalburger mit Röstaromen
Blick Richtung Burg Trifels
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Blick vom Restaurant zur Burg
Käsespätzle mit wenig Käse
Salat zu den Käsespätzlen

Blick von Burg Trifels auf das Restaurant Barbarossa
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Ein guter Anfang!
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Gazpacho
Zander auf Belugalinsen
Seeteufel, Sepiarisotto, Bohnen
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Der Hammerwoog
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Eingang von der Terrassenseite
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Garnelen mit knackigem Gemüse von der Thaikarte
Mousse-au-Chocolat-Torte
Blick von der Terrasse auf den Weiher













Beide werden Anfang nächsten Jahres das "Netts" in Neustadt-Gimmeldingen renovieren lassen und dort ab März mit dem MORO ihr zweites Pfälzer Standbein eröffnen. Geführt wird das neue Lokal, dessen Namen "Glücklich sein" bedeutet, von einer eigenen Mannschaft, mit der die beiden schon in Scharffs Schlossweinstube in Heidelberg zusammen gearbeitet haben.
Das Stammhaus an der Bergstraße wird unverändert weiter geführt. Was sehr zu begrüßen ist, denn auch 45 Minuten in der Zwockelsbrück können glücklich machen. Mehr Zeit hatte ich vor meinem Mittagstermin leider nicht zur Verfügung, aber für das "Mittagsmahl" reichte das locker, sogar ein Kaffee war noch drin. Geboten wird ein schnelles Dreigang-Menue für 16 (in Worten sechzehn) Euro. Nach dem Auftakt mit reichlich knusprigem Weißbrot und dem guten Bremer Körnerknäckebrot sowie der Kräutercreme á la Frankfurter Soße, war das zum Auftakt heute eine legierte Artischockensuppe mit etwas Piment d'Espelette, die den feinen Geschmack mit ganz leicht bittrig-säuerlichen Noten verband; eine gelungene Anleihe an die klassische Zubereitung des gekochten Gemüses mit Vinaigrette. Gefolgt von einem Rotbarbenfilet und einem Stück Kabeljau, beide auf der Haut knusprig gebraten und unglaublich saftig, wobei der Nordländer dem Mediterranen noch um eine Kiemenlänge voraus war. Knaller die auf den Punkt "bissigen" (also endlich mal nicht bis zur schleimigen Unkenntlichkeit verkochten) Perlgraupen mit frischem Spinat und wunderbar aromatisiert mit Zitronenabrieb. Der bestellte südafrikanische Sauvignon von Slowine war zum Niederknien, Bombe schon in der Nase und erst recht im Mund, selten so ausgewogen. Da waren die 7€ für das Viertel aber sowas von goldrichtig angelegt! Tafelwasser for free dazu.
Als Dessert war frischer Mandelkuchen angekündigt, ich erbat aber etwas Erfrischendes und wurde mit einem sehr cremigen Cassis-Eis belohnt.
Der Espresso ist für 2,6€ ebenfalls ein Schnäppchen, wird er doch nicht nur mit kandierten Früchten und Schokolade serviert, sondern Karamell- und Malzzucker gereicht, nach denen ich SÜCHTIG bin.
Auch sonst alles beim Besten. Der Service umsichtig, entspannt, umfassend.
Die verschiedenen Bereiche von Wohnzimmer bis Landhaus zum Wohlfühlen. Allein manche Stühle für Schwergewichte etwas wackelig; ich probierte mich durch.
Was für eine "Mittagspause"!