Wir verwenden Cookies
Wenn Sie unsere Webseiten besuchen, kann Ihre Systemsoftware Informationen in Form von Cookies oder anderen Technologien von uns und unseren Partnern abrufen oder speichern, um z.B. die gewünschte Funktion der Website zu gewährleisten.
Flensburg
Kiel
Lübeck
Neumünster
Rendsburg
Sylt 




































Brot und Butter
Gartensalat
Ceasars Salad
Rinderrücken
Beilagen Rinderrücken
Kalbsrücken/Bries
Zander-Vorspeise
Wiener Schnitzel
Bratkartoffelbeilage
Tisch mittags
gedeckt für 20:00 Uhr
kalt ohne Alk
Lachs Sashimi
Deichlammvariationen
Kartoffelgratin
Ambiente1
Caesars Salad
Wiener Schnitzel
Gartensalat mit Kernen
Rindercarpaccio
Rinderfilet
RF im Anschnitt medium-rare
Fontaine rouge
Sezunge/Bratkart./Salat
Jakobsteller
Jetzt auch Gosch-Schuhe
Das Imperium weitet sich aus
Beginn Goschland






















Nach wenigen Augenblicken kam ein Kellner aus dem Haus und servierte Getränke an einem der anderen Tische. Auf dem Rückweg kam er an meinen Tisch, begrüßte mich freundlich und reichte mir die Speisekarte.
Die Karte enthielt ein Mittagsangebot mit zehn Positionen zwischen 8,50 und 9,90 €, im Wesentlichen aus der griechischen Küche, aber auch Spaghetti waren dabei. Ich entschied mich nach kurzer Durchsicht für die Nummer 4, „Grillteller mit Gyros, Hacksteak, Schweinefilet, dazu Röstkartoffel, Tzatziki und Salat“ (9,90 €).
Mittagskarte
Als der Kellner wieder an meinen Tisch kam, bestellte ich dieses Essen, dazu eine Cola light (0,4l für 3,50€). Er bedankte sich und verschwand im Haus, um dann kurz darauf mit etlichen Getränken wieder herauszukommen. Dabei war auch meine Cola, die er bei mir platzierte, nachdem er die anderen Getränke an anderen Tischen verteilt hatte.
Im nächsten Lauf kam er dann mit mehreren Salattellern, von denen einer auch bei mir landete. Überhaupt war dieser Mitarbeiter sehr flott unterwegs, er versorgte alle Tische draußen allein, ohne dass es zu bemerkenswerten Wartezeiten kam. Dabei hatte er auch immer eine nette Bemerkung für jeden Gast, konnte nach meiner Beobachtung seinen griechischen Akzent nach Belieben und Bedarf an- und abschalten und parlierte mit den Gästen am Tisch hinter mir auf Griechisch.
Salatteller
Der Salat war natürlich ein vorgefertigter Teller mit der üblichen Zusammenstellung aus Blattsalaten und Weißkrautsalat, dazu Gurken- und Tomatenstücke, Peperoni und Olive. Das Dressing war Cocktaildressing aus der Flasche, geschmacklich gerade noch in Ordnung, aber was will man unter diesen Umständen und für den Preis verlangen?
Ich hatte den Salat noch nicht ganz aufgegessen, als auch schon das Hauptgericht serviert wurde. Ein Häuflein Gyros, bedeckt mit einigen Ringen Gemüsezwiebeln, darauf das Hacksteak und das Schweinefilet. Daneben die gerösteten Kartoffelscheiben und am Rand ein Klecks Tzatziki. Also die gleiche Zusammenstellung wie die „großen“ Teller, nur eben mit etwas geringerer Menge und damit für den Mittagstisch absolut in Ordnung.
Grillteller
Alle drei Fleischkomponenten waren gut, aber unterschiedlich gewürzt, das Fleisch war qualitativ gut und zart. Die gerösteten Kartoffelscheiben konnten etwas Salz vertragen, waren aber von der Konsistenz in Ordnung. Auch das Tzatziki konnte überzeugen, der Knoblauchgehalt war nicht übermäßig, dafür war es schön cremig.
Ich war schon praktisch satt, als ich den Teller geleert hatte. Der leere Teller wurde dann auch bald abgeräumt, und kurz darauf wurde zu meiner Überraschung – davon hatte nichts auf der Karte gestanden – ein Nachtisch serviert: Zwei Bällchen Loukoumades mit einer Kugel Vanilleeis, dekoriert mit der dazugehörigen Honigsauce. Eine schöne Überraschung, die dieses Essen angenehm abrundete.
Nachtisch