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Speyer
Trier 

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Gruß aus der Küche
Kürbiscremesuppe mit Jakobsmuschel
Gratinierter Ziegenkäse, Feldsalat, Kürbischutney
Zanderfilet
Rehmedaillions
Crème brûlée mit Vanilleeis

Außenansicht

Hugo
Brot & Schnittlauch-Schmand
Hausgebeizter Lachs mit marinierten Gurken und Kartoffelchips
Medaillons von der Lammhüfte mit Kräuterkruste, Ratatouille und Kartoffelgratin
Kartoffelgratin
Rosa gebratene Entenbrust mit Ofenkürbis und Kürbiskerngnocchi
Parfait vom „SooNahe“ Honig mit Kirschragout

Zum Waldhaus - gegrillte Peperoni
Zum Waldhaus - Teufelsspieß


Küchengruß
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Gelbe Bete Cremesuppe mit Zwetschge und Sonnenblumenkern-Knäckebrot
Steinbeisserfilet mit Tintenfischringen in Rumsauce mit Maisblinis und zweierlei Kürbis
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Hauptraum

Eingang zum Bella Vista
Bella Vista
Gedeckter Tisch
Bruschetta
Carpaccio di Manzo
Duett von Edelfischen mit Polenta und Gemüse
Tortelloni mit Butter und Salbei






Die "Alte Wache"
Ravioli
Salatteller mit Ziegenkäse
Der Forellenhof, mitten im Grünen
Terrasse am Teich
Frischer Beilagensalat
Der Teich vor der Terrasse
Gebackenes Forellenfilet mit Bratkartoffeln








Anschließend fuhren wir weiter an den Laacher See und die Abtei Maria Laach – ebenfalls ein lohnendes Ziel.
Für die Kaffee-Pause besuchten wir (nach Anmeldung) die Klosterschänke. Sie gehört zum Komplex des Hotels „Seehotel Maria Laach“. Ein durchaus edles Haus mit mehreren gastronomischen Teilen bzw. Angeboten.
Bei dieser speziellen Einrichtung handelte es sich um eine Selbstbedienungsgastronomie.
Das mag für größere Gruppen sogar von Vorteil sein; aber mich überzeugt diese Art persönlich nicht.
Ambiente
Direkt am Eingang ist die Nische mit den Produkten und Gerätschaften: Kaffeemaschinen, Vitrinen mit Kuchen, Getränkeausgabe, Büffettheke, Tablettgestell, Rückgabeanlage – und die Kasse.
Man nimmt sich ein Tablett, lädt seine Speisen darauf und bewegt sich zur Bezahlstation. Wir hatten sogar reservierte Plätze – aber das ganze Lokal hat für mich den Charme eines Wartesaals zweiter Klasse in einer Provinzstadt am Bahnhof (um ein Bild zu benutzen).
Aber der Laden läuft, das Konzept kommt an, fast alle Plätze waren belegt.
Sauberkeit
Die Tische werden wohl nach dem Weggang der Gäste angewischt. Für Ordnung sollen aber überwiegend die Kunden selbst sorgen, da sie in der Regel das Tablett brav in ein Regal abstellen.
Die verkosteten Speisen
Der Kuchen war durchaus schmackhaft. Die Donauwelle war frisch und saftig. Aber die Creme war teilweise relativ eindimensional im Mund; hatte keine nachhaltige Aromatik. Die Stellen mit Kirschfüllung brachten aber Abwechslung. Die Schokolade als Abschluss hatte wenig Kakaoanteil.
Der Früchtekuchen, der aus Beeren bestand, war reichlich belegt. Eine Art Tortenguss sorgte für Halt. Auch dieses Gebäck schmeckte ganz gut. Der Aufbau war auch bei weiteren Stücken (Apfelkuchen, Streuselkuchen etc.) vergleichbar: Unten war ein Biskuitteig. In der Mitte war stets ein Cremeblock (teilweise mit Stücken). Als Abschluss folgte oben ein weiterer Belag, der aus Früchten, Schokolade oder anderen Komponenten (z.B. Streusel) bestand.
Getränke
Am Kaffeeautomat konnte man mehrere Richtungen wählen: Espresso, Filterkaffee, Milchkaffee etc.
Die große Tasse Kaffee war heiß, nicht besonders stark und ziemlich voll. Zucker oder Milch konnte man an der Station sofort zufügen. Auf den Tischen waren daher keine Kännchen mehr mit Zutaten.
Fazit
2 – kaum wieder. Aber ich bin auch kein Freund von Selbstbedienung und die Kuchenstücke waren mir zu baukastenartig aufgebaut. Es war auch eben kein Cafe, sondern eher ein Bäckerbetrieb, der auch noch Salate und kleine Gerichte anbietet. Doch der Zuspruch der Touristen straft mich eher Lügen.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 22. Oktober 2016 - Kaffee-Zeit - 30 Personen