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Cafe bei Dunkelheit
Theke
Arbeitsfläche
Treppenaufgang
Teilansicht Raum
Eckplätzchen
Käse und Brotaufstrich
Lamm und Tortilla
Hühnchen
Couscoushappen
Süßer Blechkuchen
Nachtisch im Glas










Weihnachtsmarkt
Dom bei Nacht
Beleuchtung am Abend
Eingangsbereich
Raum - Teilansicht
Thekenbereich
Platz
Brot und Knoblauch-Chili-Creme
Feldsalat mit Speck
Schweinefilet
Eis mit Sahne
Kirschen
Zubereitungstheke
Tischdeko

Köfte Teller
Kalbsdöner



Fischsuppe
Wildkraftbrühe
Rehragout
Rehmedaillons

Eingang und Außenbereich
Platz
Deckenleuchter
Fensterdeko mit Teelicht
Kartoffelbrot
Vorspeisen
Thunfisch
Nachtisch
Minztee


Lahmacun
Kalb in Auberginen-Gemüse-Eintopf
Pide mit Rind
Lammspieß auf Bett von Auberginenmousse
Spieß von gegrillter Leber mit Reis
Lammkotelett mit Reis
Gefüllte pikante Aubergine (vegetarisch)
Theke und Tische
Fischteller mit Salat und Dip
Fisch - innen (Teilansicht)
Kaschmir-Hühnchen
Reisplatte und Hauptspeisen
Lamm-Topf
unbekanntes Gemüse-Gericht
Pan Mukhwas
kleines süßes Frühstück
Frühstück für 2
Die Stulle





Wir waren wieder mit Freunden aus USA unterwegs, die gerne ein "richtiges" Steak genießen wollten. Also ist "Emil" immer noch eine der ersten Adressen in Dortmund. - Und, stimmt das wirklich?
Über das Ambiente habe ich zuvor schon genügend geschrieben: herrlich; aber es ist immer noch sehr laut, wenn nur genügend Gäste anwesend sind.
Der Service wurde inzwischen neu definiert. Eine reine Männergilde mit weißen Hemden und schwarzen Hosenträgern - junge Leute, stylisch, die sich selbst wichtiger nehmen, als die Gäste. Soll heißen, man hatte unter sich viel zu besprechen, so dass nicht mehr viel Zeit für die Gäste blieb.
Essen gut, aber nicht herausragend - und einfach zu teuer für das eingesetzte Geld:
Tomahawk von der Pommerschen Färse (€ 98 für 2 Personen), Lammcarrée (€ 28?), kanad. Rib-Eye (€46?); Beilagen extra.
Störend war speziell, dass eins der Gerichte zeitlich deutlich vor den anderen gereicht wurde und beim Beginn des Essens nur noch 'warm' war, außerdem war es "rare" anstatt "medium-rare" und für ein kanadisches Rib-Eye zu zäh.
Habe ich vor Ort 'gemeckert'? NEIN. Warum nicht? Diesmal war ich Gast und wollte meinem US-Gastgeber nicht das Gefühl vermitteln, dass ich nicht glücklich war...
Die Weinkarte ist zwar deutlich besser geworden, aber leider darf man noch immer nicht eigenen, wertvollen Wein gegen Entrichtung eines Korkgeldes mitbringen. Konkurrenz zur Weinkarte ist nicht erwünscht - Gewinnoptimierung steht vornean.
Kommen wir bald wieder? Nein.