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Die Köche
Frühstücksmüsli
Happen ohne Nüsse
Wikinger-Müsli
Corned Beef
Sauerteigbrot
Butter und Schmalz
Benedikt und Spinat
Krabben
Hühnchen
Ur-Lamm
Löwenzahn Zitrone Sahne
Süßer Gruß
Schaumwein Ungarn
Rotwein Slowakei
Weißwein Bulgarien
Weißwein Slowakei
Weißwein Griechenland
Rotwein Ungarn

das Gelände
Kunst-Objekt: Auto
Kunst-Objekt: Brunnen
Bühne
die Tafel
Blick ins Auto
Food-Truck
Ofen
Pizza fertig
Pizza Bianca
Caprese
Margherita
Classico Salame
Prosciutto
Piccantina
Pizza Salsiccia
Cioccolato







Traditionsbrot, Salzbutter
Schinken 100% Duroc, Valverde
Auster, Johannisbeeressig, Petersilienstiele
Ora King Lachs, Sauermolke, Bärlauchöl
Rohes Kalb, Krustentiermayo, Dörrtomaten, Brunnenkresse
Ricotta, hausgemacht, geräuchert, Haselnussöl, Gemüse
Graupen gebacken, Tiroler Speck, Kapernemulsion
Fjordforelle, gegrillt, süßes Kümmelkraut, Pilzbutter
Étouffée-Taube, Nose to Tail
US Beef, Bürgermeisterstück, Vadouvan-Jus, Buttersellerie
Comté, Apfel-Zwiebel-Ragout, Röstknoblauch
Dickmilch geeist, Rhabarber, kandierte Olive
Buttercreme, Buchweizen, Zitronenzeste
Interieur
Besteckkasten

Aperol Spritz
Mineralwasser
Gruß aus der Küche
Kleiner Salat
Gyros mit hausgemachten frittierten Kartoffeln, roten Zwiebeln, einem pikanten Feta-Dip, Zaziki und selbstgemachtem Pita-Brot
Stifado Kouneli
Weißer Makedonikos










Richtig schön sehen fast alle Läden – in meinen Augen – nicht aus. Damit ich davon einen betrete, muss ich schon glaubhaft eine Empfehlung haben. Komischerweise werden tatsächlich fast alle auf eine Art vorgeschlagen.
Besonders „hässlich“ von außen sieht für mich darunter das „Pigbull BBQ“ aus. Aber der Chef Sebastian Franke kocht einfach tolle Gerichte – davon konnte ich mich bei einem Grillfest von YouDinner überzeugen. Und auch im Restaurant „Werkshase“ hatte sich der Koch schon einen Namen gemacht.
Da wollte ich auch einmal in seinen „Imbiss“, der immerhin sogar im GaultMillau Erwähnung findet.
Ambiente
Es ist innen klein, aber nicht ungemütlich. Hochtische und zwei normale Plätze stehen vor der Theke bereit. In einer Ecke steht ein Kühlschrank mit Bier und Wasser. Dort bedient man sich selbst.
An der Theke bestellt man am besten seine Gerichte. Auch zum Mitnehmen geht das oder zum Sitzen im Lokal.
Die fertige Speise wird auf einem Tablett mit weißem Papiertuch serviert. Besteck gibt es nicht. Also tapfer reinbeißen.
Als Serviette dient eine Küchenrolle. So viele Blätter wie man braucht, reißt man dazu ab.
Service
Fabian Groß, der Vizechef stand hinter dem Tresen. Er erklärte uns freundlich die Gerichte.
Die verkosteten Speisen
Wir bestellten zwei Brötchen mit Pulled Pork.
Spicy Louisiana Pulled Pork 7,50 € normal € bzw. 9 € groß
Auf der Homepage steht: gezupfter Schweinenacken, 24 Stunden lang in hauseigener Gewürzmischung mariniert, danach 16 Stunden lang über Kirsch-, Apfel- und Hickoryholz geräuchert und mit rauchig-scharfer Barbequesauce mariniert.
Das belegte „Brötchen“ sah nicht spektakulär aus, schmeckte aber wirklich himmlisch. Aussehen wird manchmal eben überbewertet. Dazu bemerkte schon Helmut Thieltges:„ Der Vogel muss singen, nicht der Käfig “.
Fein gezupft und unheimlich saftig war es. Die Rauchnoten im Fleisch machten aber – für mich - den Unterschied zu einem „üblichen“ Pulled Pork aus.
Unter dem Fleisch war ein Portion Coleslaw aufgeschichtet. Es war relativ mild, aber würzig. Eine Spur Süße kam sicher von den Möhren in dem Salat.
Wirklich lecker alles zusammen.
Getränke
Mineralwasser – 0,2l (1,50 €)
„Kölsches Wasser“ (mit bzw. ohne Kohlensäure) - Das Brunnenwasser von Sünner, der ältesten Kölsch Brauerei der Welt.
Fazit
4 – gerne wieder
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 29.08.2018 – nachmittags – zwei Personen
Meine Genießer-Erlebnisse stehen auch bei http://kgsbus.beepworld.de/archiv.htm