"Top Gesellschaft, schönes Essen, befremdliches Weinkonzept..."
Geschrieben am 18.07.2018 2018-07-18
Restaurant & Weinbar WeinBasis
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Restaurant, Weinstube
051189711735
Lärchenstraße 2, 30161 Hannover
"Gipfeltreffen, kulinarisch......"
Geschrieben am 25.06.2018 2018-06-25 | Aktualisiert am 28.06.2018
Restaurant & Weinbar WeinBasis
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Restaurant, Weinstube
051189711735
Lärchenstraße 2, 30161 Hannover
"„Wegen Bauarbeiten geschlossen“"
Geschrieben am 03.06.2018 2018-06-03
Aresto - Restaurant und Weinbar
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Restaurant, Biergarten, Weinkeller
0511323759
Klostergang 2, 30159 Hannover
"Vom zu viel zu gerade richtig"
Geschrieben am 15.04.2018 2018-04-15
Titus
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Restaurant, Sternerestaurant
0511835524
Wiehbergstraße 98, 30519 Hannover
"Ordentlicher Mittagstisch in der List"
Geschrieben am 05.04.2018 2018-04-05 | Aktualisiert am 05.04.2018
Beckers Restaurant
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Restaurant, Partyservice
05113364006
Bödekerstraße 43, 30161 Hannover
"Macht im Mai dicht"
Geschrieben am 01.02.2018 2018-02-01
Der Zauberlehrling
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Restaurant, Weinstube
051189963633
Geibelstraße 77, 30173 Hannover
"Gasthaus im besten Sinn"
Geschrieben am 15.01.2018 2018-01-15 | Aktualisiert am 15.01.2018
Reimanns Eck
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Restaurant, Biergarten, Gaststätte
0511313530
Lister Meile 26, 30161 Hannover
"Ein toller Start ins neue Jahr !"
Geschrieben am 05.01.2018 2018-01-05
Tesoro
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Restaurant, Weinstube, Erlebnisgastronomie
051185640759
Marienstr. 113, 30171 Hannover
"Das Ristorante Tesoro ist ein Restaurant wie man es erwartet, wenn man von "schön etwas essen gehen" spricht."
Geschrieben am 11.12.2017 2017-12-11
Tesoro
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Restaurant, Weinstube, Erlebnisgastronomie
051185640759
Marienstr. 113, 30171 Hannover
"In Hannover die richtige Adresse!"
Geschrieben am 28.11.2017 2017-11-28
Tesoro
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Restaurant, Weinstube, Erlebnisgastronomie
051185640759
Marienstr. 113, 30171 Hannover
"Gute Idee für ein besonderes Essen"
Geschrieben am 27.11.2017 2017-11-27 | Aktualisiert am 27.11.2017
Excalibur
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Restaurant, Eventlocation
0511525655
Bemeroder Rathausplatz 1, 30539 Hannover
"klein , gemütlich und Slow Food"
Geschrieben am 27.10.2017 2017-10-27
11 A - Küche mit Garten
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Restaurant
05115901111
Am Küchengarten 11A, 30449 Hannover
"Nun wird es wohl ein Fixstern - wiederum ohne Fehl und Tadel"
Geschrieben am 22.10.2017 2017-10-22 | Aktualisiert am 23.10.2017
Altes Jagdhaus
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Restaurant
05112284523
Vor der Seelhorst 111, 30519 Hannover
"Schönes Restaurant mit netten Mitarbeitern."
Geschrieben am 06.10.2017 2017-10-06
Tesoro
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Restaurant, Weinstube, Erlebnisgastronomie
051185640759
Marienstr. 113, 30171 Hannover
"Die Alte Mühle auf dem weg nach oben!"
Geschrieben am 26.09.2017 2017-09-26 | Aktualisiert am 26.09.2017
Parkrestaurant Alte Mühle
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Restaurant, Biergarten, Partyservice
0511559480
Hermann-Löns-Park 3, 30559 Hannover
"Wahnsinnig gut!"
Geschrieben am 25.09.2017 2017-09-25
Tesoro
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Restaurant, Weinstube, Erlebnisgastronomie
051185640759
Marienstr. 113, 30171 Hannover
"Ein Gastroguide-Treffen mit Hindernissen"
Geschrieben am 24.09.2017 2017-09-24 | Aktualisiert am 24.09.2017
Parkrestaurant Alte Mühle
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Restaurant, Biergarten, Partyservice
0511559480
Hermann-Löns-Park 3, 30559 Hannover
"Beim Altmeister im Süden Hannovers"
Geschrieben am 17.09.2017 2017-09-17 | Aktualisiert am 18.09.2017
Titus
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Restaurant, Sternerestaurant
0511835524
Wiehbergstraße 98, 30519 Hannover
"Gute Adresse für Fleischliebhaber in Hannover"
Geschrieben am 12.09.2017 2017-09-12 | Aktualisiert am 13.09.2017
"LOUIS" - FINEST BURGERS & STEAKS
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Restaurant, Kneipe, Steakhouse
051145000185
Schillerstrasse 27, 30159 Hannover
"Nicht die Spitze, aber schon in der Oberklasse"
Geschrieben am 04.09.2017 2017-09-04 | Aktualisiert am 05.09.2017
Der Zauberlehrling
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Restaurant, Weinstube
051189963633
Geibelstraße 77, 30173 Hannover


















aromitiserte Valrhona
Apfel-Schokolade

Amuse Bouche: Rote Garnele, Wachtelbrust, Speckbanane, Kohlröschen, Zitronengrassuppe
Gänsestopfleber & Bressetaube mit Gewürzaprikose / Chicoree / Rote Bete / Blumenkohl / Hagebutte
Medaillon vom Skrei mit grobem Senf / Lauch / Fenchel / Wilder Reis / Petersilie
Bries & Niere vom Kalb mit rotem Curry / Rahmsauerkraut / Ananas
Rücken vom irischen Lamm mit Raz el Hanout / Bohnen / Fregolas / Pastinake
Käse vom Rheingau Affineur
Auswahl
Birnensenf / Tomatenkonfitüre
Vanille-Topfen-Soufflé mit Bitterschokolade / Yuzu / Grand Marnier Parfait
Petits Fours













Die Dahliendekoration
Eichelmastschinken
Hirschrücken
Hirsch im Anschnitt
Pfirsich/Zabaglione/Eis

namensgebender Kaminofen
Hirschschinkenteller
Alte-Mühle-Tapas
Wachtelbrust auf Linsencreme
Rehrücken Leber-Trüffel-Farce
Unser Tisch
Deckenschreibtischleuchten
Amuse gueule nackt
Das Aufgießen
Amuse komplett
Stopfleber gebraten
Rotgarnelen
Kabeljau
Flußsaibling
Lammrücken
Baba au Rhum
Unser Tisch
Amuse Gueule
Krustentiersuppe
Schweinebacke
Räucherkartoffel/Beluga-Linsen
Feersisch Entrecote
Kalter Hund
Bienenstich







Aber ich kann's ja doch nicht lassen. Also hier mein Bericht:
Die Szenerie muss dem Service schon etwas skurril vorgekommen sein. Da reserviert eine Gesellschaft von drei Paaren ausgerechnet an dem Tag, als die deutsche Fußballnationalmanschaft gegen Schweden um das Überleben der WM-Vorrunde kämpft, einen Tisch und wird auch den gesamten Abend über das Restaurant mangels weiterer Gäste für sich behalten. Bei jedem Gang fallen mindestens vier Smartphones heuschreckenartig über das Servierte her, noch ehe die Ansage abgeschlossen ist. So ist das, wenn eine Gruppe von Hobbykritikern essen geht. Der Service nimmt es erfreulich entspannt, wofür ihm im Nachhinein noch Dank gebührt.
Die WeinBasis ist also unser Ziel. Unser letzter Besuch liegt, obwohl in unserer Heimatstadt gelegen, erschreckenderweise auch schon wieder zwei Jahre zurück, so dass ich neugierig bin, ob oder was sich wohl verändert haben mag. Die Karte beschränkt sich auch weiterhin auf ein Menü von 3 bis 6 Gängen(49 – 83Euro), dessen Gerichte auch einzeln bestellt werden können. Ergänzt wird das Angebot von einigen wenigen, vor allem vegetarischen, à la Carte-Alternativen.
Sebastian Wilkens, Wein-Mastermind und Mitinhaber, ist heute Abend nicht anwesend. So ist es an seiner Vertretung, uns darüber aufzuklären, dass es keine Weinkarte (mehr) gibt. Nachdem wir uns alle für das Komplettmenü entschieden haben, ist dies ein Dämpfer, denn natürlich erwartet man von einer Weinbar schon ein wenig Orientierung, um zu wissen, in welchen Regionen, auch preislich, man sich bewegt und ob es vielleicht irgend etwas gibt, auf das man spontan Lust haben könnte. So fühlen wir uns doch ein wenig eingeengt in unseren Möglichkeiten. Und jedes Mal nach dem Preis zu fragen, ist bei aller vorgenommenen Trinkabsicht, auch irgendwie blöd.
Nun denn – wir lassen uns davon nicht die Laune vermiesen, denn schließlich haben wir uns auf diesen Abend in dieser erstmaligen Konstellation und lange geplant, sehr gefreut.
Als erste Einstimmungen serviert Dennis Thies, der für die Küche verantwortlich zeichnet, ein Rindertartar mit einem Gel von Gewürzgurken und Kapern. Dazu ein paar Selleriestangen mit einer Tomatencreme sowie ein Kartoffelkissen, das mit einer BBQ-Creme gefüllt ist. Das ist alles sehr ordentlich gemacht, wobei mir das Beef Tartar aufgrund seiner Aromenvielfalt am besten gefällt.
Ganz ausgezeichnet dann das würzig, saftige Blutwurstbrot. Natürlich stellt man immer gerne Vergleiche mit dem Blunzenbrot aus dem „Steirereck“ in Wien an. Das ist ungerecht, denn dort gibt es die Mutter aller Blunzenbrote, ein Brot, das definitiv zu keinem Gang passt, aber für sich alleine so unfassbar köstlich ist, dass es alleine die Reise schon wert wäre. Auch das „Horváth“ in Berlin serviert ein Blunzenbrot. Kein Wunder, wenn man mal im „Steirereck“ gearbeitet hat. Die Version von Dennis Thies ist anders, aber auch sehr gut. Und es verdient erst mal sowieso Lob, diese schöne Idee adaptiert zu haben.
Optisch ganz stark dann der erste Gang, der vegetarisch ausfällt und Sellerie in den Mittelpunkt stellt. Flankiert von einem Onsenei, das mit seiner Cremigkeit alle übrigen Zutaten schön verbindet, ergibt sich ein abwechslungsreiches Texturspiel. Der Trüffel bleibt dabei recht dezent, was vermutlich auch daran liegt, dass diese helle Art Sommertrüffel häufig nicht viel Geschmack mitbringt. Dennoch in Summe ein sehr schöner Einstieg.
Vegetarisch geht es weiter mit einer Pilzkrokette auf einer Pilzcreme. Am Tisch angegossen wird dann eine sehr intensive Waldpilz-Essenz. Das ist Umami-Power pur und auch wenn die Krokette selbst etwas zurückhaltend bleibt, gefallen mir die Einzelkomponenten schon. Schließlich liebe ich Pilze und die Herstellung einer intensiven Pilzbouillon weiß ich aus eigener Erfahrung zu schätzen, denn das kann schon sehr aufwändig sein. Allerdings leidet hier für mein Empfinden die Optik doch arg sehr, denn nach dem Angießen vermischt sich alles zu einer relativ unschönen, unhomogenen und trüben Brühe. Mit ein wenig Feintuning oder einer veränderten Präsentation kann man aus dieser ansonsten guten Idee sicher mehr rausholen.
Wir befinden uns am letzten offiziellen Spargel-Wochenende und so finden sich im folgenden Gang Spargel und Austernpilze als sehr schöne Gemüsekombi zum, für meinen Geschmack, relativ festen Zander. Der Gargrad war am Tisch recht unterschiedlich getroffen. Ich hätte mir meinen etwas glasiger gewünscht. Geschmacklich sehr gut die Zitronen-Thymian-Hollandaise, die hier als Espuma kommt und natürlich extrem fluffig ist. Liegt es daran, dass ich bei Spargel wohl doch zu sehr Traditionalist bin, dass ich eine luftige, aber eben auch noch leicht fließende Sauce bevorzuge? Am Geschmack des Espumas gab es, wie gesagt, nichts zu meckern. Aber anders wäre eben auch schön gewesen.
Uneingeschränkt schön dann der Hauptgang mit Havelländer Apfelschwein, das super saftig gegart ist. Der kleine Würfel vom Bauch ist kross und so, wie es sein muss. Auch die Beilagen passen: Karottenröllchen mit Karottencreme und eine geräucherte Creme von Aubergine. Der besondere Clou aber ist die tiefgründige Jus, die durch Limette eine angenehm, leichte fruchtige Note bekommt.
Als Übergang zu den Süßspeisen gibt es gut gereiften Brie de Meaux mit einer intensiven Trüffelfüllung und Rotweinschalotten. Das ist eine klassische Kombination, die auch hier gut aufgeht und mit Shisokresse und dem krossen Brotchip schöne Mitspieler bekommt. Der schwache Sommertrüffel muss auch hier noch mal ran, kann aber erneut nur ein wenig zur Optik beisteuern.
Als Pré-Dessert darf ein bisschen Show sein. Im Glas ein Gurkensorbet mit ein paar Gurkenstückchen und einem Zitronengrassud – das stellt sich als sehr erfrischend heraus. Der Effekt wird aber unterstützt durch die am Tisch angegossene Flüssigkeit, die das Trockeneis zum Wabern bringt. Normalerweise nichts, was einen noch groß hinterm Ofen hervor locken würde. Aber, siehe da, hier gibt es tatsächlich eine Überraschung, denn mit dem Eisnebel breitet sich auch ein Geruch von Zitronengras aus, der den Geschmack auch olfaktorisch unterstützt.
Auch beim abschließenden Dessert darf es noch mal ein wenig effektvoll zugehen. Die mit Kokosnussschaum gefüllte Schokokugel wird am Tisch mit einer warmen Kokos-Rum-Milch übergossen und schmilzt postwendend. Das Pina Colada Sorbet ist köstlich und bietet den kühl erfrischenden Kontrast zur warmen Sauce.
Drei feine Petits Fours runden ein Menü ab, das mir gut gefallen hat. Dennis Thies' Küche ist moderat kreativ, handwerklich anspruchsvoll und legt Wert auf eine reizvolle Präsentation, die an der ein oder anderen Stelle ein wenig Finetuning vertragen könnte. Die Kleinigkeit beim Gargrad des Zanders ist in der Gesamtbetrachtung zu vernachlässigen.
Ein kritisches Wort muss ich aber doch noch mal zum Weinkonzept machen. Natürlich ist es immer möglich, sich vertrauensvoll in die Hände eines Sommeliers zu begeben. Das macht vor allem dann Spaß, wenn man den Sommelier kennt und der wiederum die Vorlieben des Gastes. Bei sechs unbekannten Gästen wird das schwer. Bis auf den großartigen Chardonnay vom Weingut Scheu aus Schweigen und die Riesling Auslese von Molitor konnte mich kein Wein wirklich vom Hocker reißen. Schwarzriesling aus Württemberg wird für mich auch nicht dadurch besser, dass Pinot Meunier auf dem Etikett steht. Zugegebenermaßen gab es am Tisch aber auch Freunde dieses eher leichten Rotweins. Zwar wurden uns über den Abend immer mal wieder 2,3 Flaschen zur Auswahl präsentiert, aber ich will mir ja nicht den ganzen Weinkeller auf den Tisch stellen lassen, bis ich das Passende gefunden habe. Und irgendwann stimmt man als Gast dann diesem oder jenem Vorschlag zu – auch, weil man den Betrieb nicht ewig aufhalten möchte. Es bleibt aber das unbefriedigende Gefühl, letztlich nicht das Beste, auf das man Lust haben könnte, bekommen zu haben.
Am Weinschrank suchte sich ein Teil der Tischgesellschaft noch einen gereiften Riesling aus, der tatsächlich einfach nur noch drüber und tot war. Die Flasche wurde fairerweise auch nicht berechnet. Aber generell gleicht die Weinauswahl mehr einem Blindflug und dass man nie wirklich weiß, außer man fragt explizit, wie das Ganze dann auf der Rechnung erscheint, halte ich aus Gästesicht auch für bedenklich und überdenkenswert.
Der ausgelassenen Stimmung tat dies keinen wirklichen Abbruch. Das Last Minute Tor von Toni Kroos hat zumindest die Fußballfans am Tisch noch mal kurzfristig jubeln lassen. Wie wir heute wissen, haben wir dennoch wohl nicht viel verpasst. Das Abendessen in der WeinBasis war jedenfalls deutlich unterhaltsamer.