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Miguel (YouDinner) und Carsten Wionczeck (Käsesommelier)
Blick aus dem Panorama-Fenster
Tafel - 9.Stock - Köln Dominium
Saint Maure
im Uhrzeigersinn: Peyirgoux, Heumilchkäse, Wildblütenkäse
Im Uhrzeigersinn: Montagnard, Morbier, Rote Hexe, Taleggio
Pecorino al Tartufo
im Uhrzeigersinn: Epoisses, Isny, D´ Ambert
reifer Epoisses

Im Gastraum
Patatas bravas
Salada mixta
Espetada de Cordeiro
Sardellas fritas
Conejo en Salsa Portuguesa con Patatas y Vegetales salteados
Espresso
























Yucatán Burger mit Vollkorn Bun & Curlies
Yucatán Burger mit Brioche & Pommes




Tour-de-Menu-Folge
eingedeckt
Brot & Butter (Curry / Tandori)
Gruß aus der Küche - Tofu & Algen
Ravioli - Garnele/Jakobsmuschel/Mandelschaum
Paprika-Suppe - Birne/ Edelpilzkäse/ Haselnusskrokant/ Gartenkresse
gegrillter Skrei - Chorizo / Linsen mit Chi-Chi
Entrecote vom Iberico-Rind - Kartoffel-Basilikum-Roulade/ Grillgemüse/ Espresso-Schalotten-Soße
Maracaibo-Tarte - Erdnussbutter-Eis/ Passionsfrucht-Gelee/ Fleur-de-Sel-Karamell






Da waren wir erstaunt, dass direkt hinter dem Marktplatz neben der Kirche schon die vierte Eisdiele wartete; ein recht üblicher Name: Venezia.
Also probierten wir auch hier ein Spaghetti-Eis. Schließlich suchen wir noch das beste Eis der Stadt.
Ambiente
Der Außenbereich vor dem Lokal ist relativ groß gehalten. Innen erwartete uns ein schlauchartiger Raum. Die Theke ist sinnvollerweise so angelegt, dass zur Straße der Verkauf möglich ist und auch die Gäste im Haus leicht erreicht werden können. Es gibt genug Plätze für mehrere Gäste – aber eben länglich angeordnet.
Sauberkeit
Alles wirkte gut gepflegt.
Sanitär
Sehr kleiner Bereich, aber sauber und ordentlich.
Service
Eine junge Frau und zwei Männer waren an der Theke bzw. kamen zu den Gästen. Sie waren freundlich und umgänglich. Wer für was zuständig war, konnten wir nicht feststellen. Sie waren alle drei ständig in Bewegung.
Ach ja; eine Rechnung gab es auch hier nicht.
Die Karte(n)
Auf dem Tisch befanden sich drei Karten für Eis, Getränke und kleine Gerichte.
Die verkosteten Speisen
Spaghetti-Eis (5,30 €)
Das Vanille-Eis hatte eine angemessene Cremigkeit. Die Süße war moderat ausgefallen und das typische Aroma war auch vorhanden. Jes waren aber keine Anteile von Schote oder Mark verwendet worden, weil keine schwarzen Pünktchen zu sehen waren.
Die Erdbeersauce war nicht herausragend, aber durchaus schmackhaft.
Zur Dekoration kam wieder mal eine Fertigwaffel in Herzform eingesteckt worden.
Insgesamt war das für uns das fast beste Eis (Rang zwei), was wir bisher in der Innenstadt finden konnten.
In der Zwischenzeit habe ich auch nur ein paar Meter weiter die fünfte Eisstation entdeckt – sie wurde von einer Baustelle mit Absperrungen leicht verdeckt. Dort werden dort sicher auch eine Probe nehmen. Wir stellen uns weiter dieser Aufgabe.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die verlangten Preise scheinen in Gladbach bei Eis auf einem Niveau zu liegen. Hier etwas höher als bei den anderen besuchten Lokalen.
Fazit
4 – gerne wieder. Nach vier Eiscafé-Besuchen die Nummer zwei für uns.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 04.04.2018 – mittags – zwei Personen.
Gesamt – Service – Sauberkeit – Essen – Ambiente = P-L-V
4 - 3 - 3 - 4 - 3 - 3,5