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Retro-Logo
Außenansicht am Abend
Zitronenlimo nach Art des Hauses
Auch am Tresen nix gewesen!
Schummrig, aber nicht ungemütlich
Typische Diner-Atmo
Angus Burger mit Pommes
Der „Double Cheese Mac“ mit Pommes statt Wedges
The lonesome (Cheese)Burger
Kartoffel-Käse-Landschaft mit Speck- und Jalapeno-Inseln
Bonjour, la graisse!
Die Grüße aus der Fritteuse
Ein humorlos auf die Platte geklatschtes Rippenrack
Ein ziemlich trockenes Rippenbekenntnis
Eine Sparerib-Portion mit Polenta-Quader und Cole Slaw
Der Bavarian Bliss Burger mit Laugengebäck
Angus Burger mit Schmelzzwiebeln satt
Cheesy Fries
Tja, auch optisch kein Leckerbissen!
Philly, where's my Cheese-Steak?
Das Philly - außen hui, innen....
Karottenkuchen aus dem Kühlregal
„Devil‘s Food Cake“ - die volle Schokodröhnung!





Lage und Ambiente
Die Alte Vogtei liegt in der Nähe des Köngener Schlosses. Leicht mit dem Kfz zu erreichen. Straßenparken bis 20:00 Uhr 2 Stunden frei mit Parkkarte. Das Gebäude ist das älteste Fachwerkhaus der Gemeinde, perfekt urgemütlich eingerichtet mit großer Außenterrasse. Am wohlsten fühle ich mich im Kaminzimmer, wo ich auch heute saß.
Im Erdgeschoss finden sich noch 2 weitere lauschige Ecken
Das Speisenangebot und Service
ist sehr übersichtlich und wird in einer eleganten Mappe gereicht. Im Angebot sind 2 Fine Dining Menüs und div. Einzelgerichte. Dazu eine vorwiegend deutsche Weinkarte. Der Service sehr freundlich, kompetent und auskunftsfreudig.
Meine Auswahl
Vorweg servierte mir der Koch ein Amuse Bouche in einem goldenen Ei auf Stroh. Lachsforellentartar auf einer Creme von pochiertem Wildbärlauch. Ein köstlicher Genuss.
Danach gab es eine Ochsenschwanzessenz mit Markklößchen und Schnittlauch (12,00 €). Die Suppe war fein abgeschmeckt und mundete vorzüglich.
Der Haupgang – Zwiebelrostbraten Alte Vogtei – mit zweierlei Zwiebeln (gedämpft und goldbraun geröstet), confierten Kartoffelhälften und getrüffeltem Brokkoli (28,00 €) war mir so bisher nicht bekannt. Eine gelungene Komposition, die mir köstlich schmeckte.
Das Dessert – Ganache von der Valrhone Guanaja 75% auf Mandarinensirup- rundete das Menü perfekt ab.
Fazit: Zur Eröffnung mein erster Besuch, aber sicher nicht der letzte. Kann dieses Restaurant bedingungslos weiterempfehlen.