Ich besuche ein Restaurant nie, um es zu testen.
Ich besuche ein Restaurant in der Hoffnung und Erwartung, genüsslich essen und trinken zu können.
Ich möchte erleben, wie Gerichte in Perfektion zubereitet und angerichtet werden, wie sie duften und wie sie schmecken und mit welchen Getränken sie harmonieren.
Wenn ich Glück habe, erlebe ich dann einen persönlich großartigen Augenblick in meinem Leben, von dem ich vielleicht lange zehren kann. Und wenn ich dieses Erlebnis auch noch mit anderen Menschen teilen kann, ist es ein wahrscheinlich wunderbarer Moment und eine verbindende Erfahrung.
Ich liebe Unterhaltungen zum Thema: „Was hast du und was habe ich zuletzt gegessen oder was werden wir demnächst essen oder was hätten wir gerne gegessen“; aber auch Getränke dürfen nicht vernachlässigt werden: „Was haben wir dazu getrunken oder was würden wir gerne ausprobieren“.
Wenn ich unterwegs bin, besuche ich auch Gaststätten, um meinen Hunger zu stillen. Dort freue ich mich schon über handwerklich gut gemachte Speisen, die ordentlich auf dem Teller angeordnet sind.
weitere Infos: http://kgsbus.beepworld.de
Ich besuche ein Restaurant nie, um es zu testen.
Ich besuche ein Restaurant in der Hoffnung und Erwartung, genüsslich essen und trinken zu können.
Ich möchte erleben, wie Gerichte in Perfektion zubereitet und angerichtet werden, wie sie duften und wie sie schmecken und mit welchen Getränken sie harmonieren.
Wenn ich Glück... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 685 Bewertungen 1205508x gelesen 18689x "Hilfreich" 16426x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 07.03.2026 2026-03-07| Aktualisiert am
11.03.2026
Allgemein
Wir waren auf der Suche nach einem Geschenk für Bekannte; aber es klappte in Bensberg leider nicht (obwohl uns am Telefon ein Vorrat versichert wurde). Also wollten wir weiter.
Aber vorher musste ein kleiner Snack her – wir kehrten ohne lange zu zögern in ein kleines Café ein. Ambiente
Draußen gab es auf der Schloßstraße ein paar Tische – aber wir gingen lieber ins Innere. Dort war es sehr eng. Aber die kleinen Tische waren noch frei. Die Theke steht im Mittelpunkt. Dahinter stand eine Frau und bereitete Getränke vor.
Weiterhin gab es noch Hochtische nahe an der Theke. Sauberkeit
Alles wirkte ordentlich gepflegt.
Sanitär
Die Anlage war ebenerdig an der Theke vorbei zu erreichen. Hier gab es sogar etwas freien Raum.
Service
Die Dame hinter der Theke war recht freundlich. Sie war sogar recht gesprächig. Kurz nach uns kamen mehrere Gäste. Einige setzen sich an die Hochtische. Andere holten nur Getränke ab. Es schienen viele Stammkunden zu sein. Die Bedienung redete ununterbrochen mit ihnen.
Speisekarte
Auf der kleinen Karte am Tisch standen auch belegte Brote. Ebenfalls waren Angebote auf einer Tafel an der Wand zu lesen..
Die verkosteten Speisen
Käse-Schinken-Baguette mit Frischkäse (4,30 €)
Toast mit Rucola Serranoschinken (4,60 €)
Das Brotstück war relativ groß. Es war wohl von einem Weißbrot abgeschnitten worden. Dann wurd es in der Mitte geteilt und auf einem Toaster erwärmt. Dadurch war es später etwas labbelig. Der Käse wurde aufgelegt und etwas gegrillt; denn am Ende schauten weiche Stücke am Brotrand hervor. Der Schinken war weniger zu spüren.
Ich wurde gefragt, ob der Toast aus Weißbrot oder Dinkel sein soll. Da wählte ich Dinkel. Die beiden Scheiben wurden ebenfalls in den Toaster gesteckt. Dann wurden die Scheiben mit Rucola und Schinken belegt und im Sandwichmaker nochmals erhitzt bzw. überbacken. Am Ende wurde die doppelte Schnitte noch in der Mitte diagonal geteilt.
Beide Speisen waren nicht besonders ansprechend im Geschmack – über die Optilk will ich gar nicht reden.
Wir waren recht enttäuscht. - Nach der Skala eins bis drei für Lokale mit der Bedeutung: 1 (kann ich besser), 2 (kann ich auch), 3 (kann ich nicht) – komme ich auf die Bezeichnung eins. In einem Café erwarte ich bei Snacks auch keine drei; aber schon die Stufe zwei.
Auf dem Weg zum Bus kaufte ich spontan noch ein belegtes Brötchen beim Bäcker im Supermarkt. Und: Es war deutlich schmackhafter (und noch preiswerter dazu).
Getränke
Mineralwasser – eigentlich hätten wir den Kaffee (für den das Lokal wohl sehr bekannt ist laut Internet) probieren wollen. Aber wir wollten ja noch weiter fahren und dann beschleunigt Koffein vielleicht die Verdauung. Also kleines Wasser!
Die Flasche 0,2 l kostete wohl 2,70 €.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Preise erschienen uns für die Qualität der Schnittchen recht hoch. Zumal keine besonderen Produkte verwendet wurden, sondern eher Supermarktware.
Fazit
2 – kaum wieder für Essen – aber die Getränke sollen köstlich sein (mal sehen).
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 03.03.2026 – mittags – 2 Personen
Allgemein
Wir waren auf der Suche nach einem Geschenk für Bekannte; aber es klappte in Bensberg leider nicht (obwohl uns am Telefon ein Vorrat versichert wurde). Also wollten wir weiter.
Aber vorher musste ein kleiner Snack her – wir kehrten ohne lange zu zögern in ein kleines Café ein.
Ambiente
Draußen gab es auf der Schloßstraße ein paar Tische – aber wir gingen lieber ins Innere. Dort war es sehr eng. Aber die kleinen Tische waren noch frei. Die Theke steht im Mittelpunkt.... mehr lesen
2.0 stars -
"Kaffee und Drinks sollen hier aber gut sein" kgsbusAllgemein
Wir waren auf der Suche nach einem Geschenk für Bekannte; aber es klappte in Bensberg leider nicht (obwohl uns am Telefon ein Vorrat versichert wurde). Also wollten wir weiter.
Aber vorher musste ein kleiner Snack her – wir kehrten ohne lange zu zögern in ein kleines Café ein.
Ambiente
Draußen gab es auf der Schloßstraße ein paar Tische – aber wir gingen lieber ins Innere. Dort war es sehr eng. Aber die kleinen Tische waren noch frei. Die Theke steht im Mittelpunkt.
Geschrieben am 21.02.2026 2026-02-21| Aktualisiert am
21.02.2026
Besucht am 18.02.2026Besuchszeit: Mittagessen 3 Personen
Allgemein
Für uns ist es eine Tradition am Aschermittwoch ein üppiges Fastenmenü zu essen. Dieses Jahr haben wir dafür „Rademacher“ besucht. Hier gibt es immer noch Lunch – und die Karte wurde für die „Fastenzeit“ angepasst.
Da unsere Kinder alle arbeiten mussten und die Enkel Schule hatten, begleitete uns unser Schwiegersohn, der noch einen Urlaubstag vom letzten Jahr gut hatte.
Service
Nils, der Restaurantleiter hatte Dienst und begrüßte uns herzlich an der Türe. Unterstützt wurde er von Milad, einem neuen Mitarbeiter. Die stellvertretende Restaurantleiterin hat das Haus verlassen. Gabi und Lennox hatten frei.
Auch Marlon Rademacher begrüßte die Gäste persönlich.
Die Beratung zu den Getränken war vorbildlich.
Speisekarte
Auf der Karte stehen das Menü und einige Suppléments aufgelistet.
Wir haben das Menü in fünf Gängen gewählt und zwei Gerichte ausgetauscht.
Bei den Getränken haben wir einmal die Weinbegleitung und Weißwein bestellt.
Die verkosteten Speisen
Amuse Bouche
Maronensüppchen | Cognac-Sahne | Trüffel (im Glas)
Blumenkohlcreme | Trüffel (im Custard-Tart)
Gelbflossenmakrele | Blauflossenthunfisch | Rhabarber | Zitrone | Rettich (im Tartelette)
Das Süppchen hat uns schon beim letzten Besuch sehr zugesagt. Heute war aber noch ein Streifen Trüffel obenauf, was dem Geschmack gar nicht geschadet hat.
Der zweite Gruß hat uns noch mehr zugesagt. Die Blumenkohlcreme war in einer Teighülle untergebracht und mit Trüffelfäden bedeckt. Das war schon ein Gedicht.
Die Tartelette gehört zu den Klassikern des Hauses. Heute war sie besonders reichhaltig gefüllt – und es war dann für uns auch der krönende Abschluss der Küchengrüße.
Das Sauerteigbrot begeistert uns immer wieder. Es schmeckt prima mit Olivenöl und mit Butter. Später konnten wir damit Saucenreste vom Teller aufnehmen. Wir bekanen auch stets Nachschub bis zum Käse hin.
Menü (5 Gang)
CARPACCIO VON DER GELBFLOSSENMAKRELE
Fingerlimette | Wildkräuter | Sauce Méditerranée
Die Grundidee kommt hier oft auf den Tisch. Heute waren die Kräuter, der Queller, Limette, Salatblättchen und Radieschenscheiben zugesetzt. - Eine runde Sache.
JAKOBSMUSCHEL
Forellenkaviar | Bunte Bete | Wasabi-Yuzu-Sud
Auf die Muschel waren wir sehr gespannt. Wir mögen sie sehr gerne. Und: Sie war köstlich gebraten und gewürzt. Unter der Muschel lagen Bete-Scheibchen, die sehr gut dazu passten.
Bei meiner Frau wurde auf den Creme verzichtet. Aber wir anderen haben den Sud genossen.
GEBRATENER WILDFANG SKRAI
Spinat mit Pinienkernen | Rotwein-Schalotten | Chablissauce
Das Filetstück hatte eine gute Dicke und war dadurch wunderbar zart und weich im Inneren.
Das Gemüse lag unter dem Skrai. - Auch hier wurde die Sauce für meine Frau in einer Schüssel serviert. - Auch hier haben wir beide diesen Sud genossen und mit Brot alle Spuren aufgewischt und verzehrt.
PORTUGISISCHE ROTBARBE (Alternativ zu Fleischgericht)
Paprikaschaum | Gemüse | Püree
Wir wählten selbstverständlich den Fisch. Die Barbe war köstlich auf der Haut gebraten. So war das Filet außen knusprig und innen saftig. Beim grünen Gemüse tippen wir auf Mangold (wir haben vergessen uns die ganze Beschreibung zu merken).
Das Püree war gut gebuttert und zart gewürzt. Bei meiner Frau wurden die Sauce und das Püree natürlich in kleinen Schälchen serviert und nicht auf den Teller gebracht.
Gruß - Buttermilchcreme | Limettenzucker | Birnensorbet
In dem Gläschen befand sich unten das Sorbet und wurde von wunderbaren Creme umgeben. Eine erfrischende Aufmerksamkeit.
BRIE DE MEAUX (Alternativ zum Dessert Mont Blanc)
Wintertrüffel | Feldsalat | Manuka Honig | Walnuss
Da ich Nougat und Haselnuss nicht vertrage, wählte ich die Alternative. Wenn ich ehrlich bin, hörte sich der Käse für mich auch „besser“ an. Ich liebe ihn sehr – und das wegen der Aromen und nicht weil er 1815 auf dem Wiener Kongress zum „König aller Käse“ gekürt wurde.
Neben dem Käse waren auch noch der Trüffel und der Honig köstlich – und Walnüsse vertrage ich auch gut.
MONT BLANC
Nougat | Karamellisierte Haselnuss | Kompott von Zitrusfrüchten |Whisky-Schaum-Creme (Glas)
Meine Frau war vom Nachtisch auch angetan; denn sie liebt Nougat und Nüsse. Der Whisky-Schaum wurde in einen Glas gereicht. Den kannten wir auch noch vom letzten Besuch.
Da meine Frau „Saucen“ nicht mag, hatte ich auch noch etwas Süßes am Ende.
Feine Pâtisserie
Canelés de Bordelais - Pinienkernekrokant - Nuss-Nougat-Praline
Hier habe ich das Geback verkostet und die Pinienkerne. Nougat war natürlich für meine Frau.
Getränke
La Cuisine Wasser 0,7 l
Weinbegleitung:
Domaine Leflaive Pouilly-Fuissé 2022
Dr. Wehrheim: Weißburgunder Mandelberg Großes Gewächs 2023
Champagne Pol Roger Réserve Blanc Brut
El Nido Clio 2023
Graham`s 20 Years old Tawny Port
–
2024 Classic Vouvray AOP trocken - Marc Brédif (Flasche)
–
Espresso
Digestif: Quittenbrand, Birnenbrand und Pfirsichbrand.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Mittags recht günstig für all die guten Sachen – Getränke erscheinen etwas höher – aber Sterneküche eben.
Fazit
5 – unbedingt wieder
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 18.02.2026 – mittags (Aschermittwoch) – 3 Personen
Allgemein
Für uns ist es eine Tradition am Aschermittwoch ein üppiges Fastenmenü zu essen. Dieses Jahr haben wir dafür „Rademacher“ besucht. Hier gibt es immer noch Lunch – und die Karte wurde für die „Fastenzeit“ angepasst.
Da unsere Kinder alle arbeiten mussten und die Enkel Schule hatten, begleitete uns unser Schwiegersohn, der noch einen Urlaubstag vom letzten Jahr gut hatte.
Service
Nils, der Restaurantleiter hatte Dienst und begrüßte uns herzlich an der Türe. Unterstützt wurde er von Milad, einem neuen Mitarbeiter. Die stellvertretende Restaurantleiterin... mehr lesen
La Cuisine Rademacher
La Cuisine Rademacher€-€€€Sternerestaurant022196898898Dellbrücker Hauptstraße 176, 51069 Köln
5.0 stars -
"Wieder pure Freude" kgsbusAllgemein
Für uns ist es eine Tradition am Aschermittwoch ein üppiges Fastenmenü zu essen. Dieses Jahr haben wir dafür „Rademacher“ besucht. Hier gibt es immer noch Lunch – und die Karte wurde für die „Fastenzeit“ angepasst.
Da unsere Kinder alle arbeiten mussten und die Enkel Schule hatten, begleitete uns unser Schwiegersohn, der noch einen Urlaubstag vom letzten Jahr gut hatte.
Service
Nils, der Restaurantleiter hatte Dienst und begrüßte uns herzlich an der Türe. Unterstützt wurde er von Milad, einem neuen Mitarbeiter. Die stellvertretende Restaurantleiterin
Geschrieben am 18.02.2026 2026-02-18| Aktualisiert am
18.02.2026
Allgemein
Meine Tochter hörte von mir, dass mir der Besuch im syrischen Restaurant nicht so ganz zugesagt hatte und meinte ich sollte eine weitere orientalische Variante probieren. Sie sei vor kurzem mit Bekannten in der Karawane in Wuppertal gewesen und ihr hatte es gefallen.
Natürlich nahm ich die Einladung an.
Im Internet gab es nicht viele Informationen – in einigen Kritiken stand jedenfalls, dass das Essen gar nicht übel sei. Aber der Service wurde auch kritisch gesehen (die Kellner*innen seien unfreundlich und die Wartezeiten lang).
Ambiente
Es wirkte auf mich wie eine gemütliche Kneipe. Also durchaus in Ordnung. Durch die Wiedereröffnung nach Flut und langer Renovierung war alles neu hergerichtet.
Anfangs war es durch gute Auslastung recht laut. Aber im Verlauf des Abends wurde es besser oder wir haben uns an den Pegel gewöhnt.
Sauberkeit
Alles wirkte für mich ordentlich gepflegt.
Die Sanitäranlage befindet sich im Untergeschoss und wird über eine Wendeltreppe erreicht.
Service
Es waren mehrere Servicekräfte zuständig, so dass auch teilweise kreuzgefragt wurde, ob man schon bestellt hat oder noch was will. Aber alle sehr freundlich und lustig. Die Stimmung war also völlig entspannt. Die Gerichte wurden in angemessener Zeit serviert.
Speisekarte
Die Karte ist total umfangreich: Vorspeisen, vegetarisch, Fleisch, Fisch, Geflügel, Menü, Dessert und viele Getränke Die verkosteten Speisen
Besonders beliebt ist der Vorspeisenteller (laut Internet-Kritiken), der je nach Wunsch mit 10, 20 oder 30 verschiedenen kleinen Gerichten zusammengestellt wird. - Wir waren erst einmal mit 10 Tellern zufrieden.
Vorspeisenteller – 13,00 €
10 Teller mit diversen Dips und Fladenbrot
Keine genaue Ahnung was genau auf den Tellern war, aber es waren Aufstriche.
Unsere Vermutung: Eins war ein Falafel, eins war Hummus, eins was mit Avocado, eins vermutlich Tahini, eins eine Art Salat mit Tomaten, was mit Spinat oder auch Algen. Bestimmt auch was mit Feta. So Sachen eben, die wohl typisch sind. Dazu gibt es flaches Brot.
Manches war scharf, anderes sanft oder auch würzig. Durch die Bank hat es einem oder auch uns beiden geschmeckt.
Msallach-Hähnchen - 19,90 €
Filetiertes Hähnchen, in Gewürzmarinade eingelegt, in Zitronen-/Olivenöl-Sauce kross gebraten, dazu Knoblauch-Kirschtomaten, Möhren, Paprika und Reis
Im Internet wird das Gericht Musakhan genannt – es ist ein traditionelles palästinensisches Nationalgericht, das für seinen intensiven Geschmack aus Sumach, Zwiebeln und Olivenöl bekannt ist.
Natürlich kannte ich die Speise nicht. Ich habe sie wegen Huhn und ohne Mandeln und Haselnüsse gewählt.
Es hat mir geschmeckt – die Würzung war für mich ungewohnt. Doch probieren geht über studieren.
Makluba-Lamm - 19,90 €
Reisgericht mit Lammfleisch, gebratenen Auberginen, Mandeln und Blumenkohl, Salat, Zaziki und Sesampaste
Auch hier steht im Internet: Maqluba ist ein traditionelles levantinisches Gericht, eine Variante des Pilaw, die in Palästina, Jordanien, Syrien, Libanon, Israel und Irak. Kenne ich auch nicht. Meine Tochter war aber angetan davon.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Jetzt kein Schnäppchen, aber wohl völlig in Ordnung.
Fazit
3 – wenn es sich ergibt – Mir haben die Sachen überwiegend geschmeckt. Die Tochter war voll zufrieden. Meiner Frau wären allerdings zu viele Saucen dabei und auch weiches Gemüse.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 14.02.2026 – abends – 2 Personen
Allgemein
Meine Tochter hörte von mir, dass mir der Besuch im syrischen Restaurant nicht so ganz zugesagt hatte und meinte ich sollte eine weitere orientalische Variante probieren. Sie sei vor kurzem mit Bekannten in der Karawane in Wuppertal gewesen und ihr hatte es gefallen.
Natürlich nahm ich die Einladung an.
Im Internet gab es nicht viele Informationen – in einigen Kritiken stand jedenfalls, dass das Essen gar nicht übel sei. Aber der Service wurde auch kritisch gesehen (die Kellner*innen seien unfreundlich und die... mehr lesen
3.5 stars -
"Interessantes Lokal mit orientalischer Küche" kgsbusAllgemein
Meine Tochter hörte von mir, dass mir der Besuch im syrischen Restaurant nicht so ganz zugesagt hatte und meinte ich sollte eine weitere orientalische Variante probieren. Sie sei vor kurzem mit Bekannten in der Karawane in Wuppertal gewesen und ihr hatte es gefallen.
Natürlich nahm ich die Einladung an.
Im Internet gab es nicht viele Informationen – in einigen Kritiken stand jedenfalls, dass das Essen gar nicht übel sei. Aber der Service wurde auch kritisch gesehen (die Kellner*innen seien unfreundlich und die
Geschrieben am 12.02.2026 2026-02-12| Aktualisiert am
12.02.2026
Besucht am 10.02.2026Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 31 EUR
Allgemein
Vor gut dreieinhalb Monaten hat eine Familie aus Syrien das Geschäft eröffnet. Ich gehe oft durch die „Grüne Straße“ und habe den kleinen Laden dort auch bemerkt. Nun stand in einem kleinen Artikel im Internet, dass hier sehr authentische Gerichte angeboten werden.
Die syrische Küche ist uns insgesamt recht fremd – also einfach mal dort einkehren und „Probeessen“.
Ambiente
Der Raum ist schon recht klein, aber es stehen mehrere Tische für Gäste bereit. Im Mittelpunkt steht die Theke bzw. dahinter die offene Küche. An den Wänden hängen Bilder mit arabischen Texten. Im Hintergrund läuft ebenfalls arabische Musik.
Bei guten Wetter stehen weitere Tische draußen vor dem Eingang bereit.
Sauberkeit
Fast alle Plätze waren besetzt. Eine Frau winkte uns zu, dass sie fertig ist und wir den Platz belegen könnten. Das machten wir und das war gut so, denn es kamen weitere Personen hereinspaziert.
Jedoch wurde das schmutzige Geschirr am Tisch noch lange nicht abgeräumt. Als das geschah, dauerte es weitere Minuten bis der Platz mit einem Lappen abgewischt wurde.
Weitere Zeit später wurde dann auch unsere Bestellung aufgenommen.
An der Sauberkeit in der Küche und an den Zutaten haben wir jedoch keine Zweifel!
Service
Ein bisschen Geduld muss man mitbringen – oder auch viel. Die fünf Personen, die überall wirkten, zeigten sind alle freundlich.
Aber die Abläufe in einem Esslokal „verwirren“ sie (noch). Mein Eindruck: Die Aufgaben sind nicht klar aufgeteilt. Es stehen Menschen an der Theke und bestellen etwas zum mitnehmen; andere holen vorbestellte Sachen ab. Als ich mich in die Schlange stellte, wurde mir wurde jedoch gesagt, dass die Chefin schon an den Tisch kommt, um unsere Wünsche zu notieren. Dann geschah bei uns nichts – aber alle fünf Mitarbeiter*innen werkelten wo anders herum.
Dann kam später auch das Essen an den Tisch. Aber die Getränke wurden vergessen. Sie kamen auch nicht von alleine, sondern wir winkten und dann schlug sich die Chefin an die Stirn und brachte nach Nachfrage, was wir denn bestellt hatten, die beiden Sachen mit Glas vorbei.
Speisekarte
Im Lokal liegen am Tisch Karten aus. Recht gut sind die Angebote auch im Internet beschrieben.
Es gibt viele Snacks, Saucen, Kleinigkeiten, Desserts und auch vier größere Tellergerichte.
Die verkosteten Speisen
Wir wählten zwei Teller aus.
02 Damaskus Teller (Chicken) – 12,50 €
Knusprige Falafel und saftiges Hähnchen vom Grill
04 Berlin Teller (Alles dabei) – 15,00 €
Falafel, Halloumi und zartes Hähnchen vom Grill. Alles auf einem Teller
Die Hauptgänge befinden sich auf einer große Platte mit Pommes, Hähnchenspieße, Falafelbällchen, Halloumi-Streifen (bei Nr. 04) und kleinen Schälchen, gefüllt mit Taboulé-Salat, Hummus und Baba Ghanoush (bei Nr. 04).
Auf dem Teller lagen kleine trockene Salatblätter zuunterst, darauf befanden sich die kleinen Pommes verteilt; daneben waren die Bällchen angeordnet. Den Abschluss bildeten die Spieße (und die Käsestücke). Etwas Gemüse wie kleine Tomaten und Möhrenstücke waren ebenfalls verteilt. An der rechten Seite standen dann die Schalen mit den weiteren Spezialitäten des Hauses.
Optisch gut angerichtet und mit Liebe hergestellt. Dazu wurde jeweils ein Korb mit einem Flachbrot serviert.
Das Brot war warm, luftig, dünn und angenehm im Mund. Allerdings wurde es nach einiger Zeit kalt und dann leider auch zäh.
Das Fleisch war auf Holzspießen. Es war leicht mariniert. Der Geschmack war angenehm: Das Fleisch war weich und saftig (haftete aber etwas am Holz, was die Handhabung etwas erschwerte).
Die Pommes waren klein und wenig kross, aber etwas viel Salz war verwendet worden.
Die Bällchen erinnerten mich im Aussehen an kleine Bagels. Sie waren außen leicht knusprig und innen kompakt und gewürzt (vielleicht etwas viel Salz).
Der Käse erinnerte mich äußerlich an Apfel- oder Birnenspalten. Er war weich, etwas salzig und sahnig. Etwa so wie Feta – also etwas langweilig für uns.
Taboulé ist ein Salat aus sehr fein gehackter glatter Petersilie und Minze, Tomate, Bulgur und Zwiebeln mit einem Zitronen-Olivenöl-Dressing und zusätzlich mit süßen, knackigen Granatapfelkernen.
Auch hier fanden wir etwas viel Salz für unsere Gaumen.
Hummus ist ein Dip aus pürierten Kichererbsen, Olivenöl und der Sesampaste Tahini, gewürzt mit Zitronensaft, Knoblauch, Salz und Kreuzkümmel sowie ganzen Kichererbsen. Der Geschmack war ausgewogen, aber es war auch viel Öl im Spiel.
Baba Ghanoush besteht aus dem pürierten Fleisch gerösteter Aubergine, frischen roten, gelben und grünen Paprikastückchen, Zwiebel und auch hier wieder Granatapfel.
Diese Speise hat mir am besten zugesagt.
Getränke
Das kleine stille Wasser (0,33 l) kam in der Flasche, die geöffnet wurde. - 2,00 €
Ayran war in einen geschlossenen Plastikbecher 0,2 l untergebracht. - 1,50 €
Alle Getränke befinden sich in einem großen Kühlschrank und werden daraus gekühlt entnommen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Preise erscheinen angemessen für die Produkte. Wenn der Geschmack nicht so zusagt, ist das ein anderes Problem
Fazit
2 – eher nicht. - Es scheint uns so, dass die syrische Küche nicht so unser Fall ist. - Türkisch, vietnamesisch und indisch sind wohl eher unser Geschmack. - Aber wir bleiben am Ball; denn Genießer probieren alles. Vielleicht lassen wir uns etwas vom Bestelldienst bringen, dann entfällt schon die Wartezeit – oder wir besuchen ein anderes syrisches Lokal zum Vergleich.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 10.02.2026 – mittags – 2 Personen
Allgemein
Vor gut dreieinhalb Monaten hat eine Familie aus Syrien das Geschäft eröffnet. Ich gehe oft durch die „Grüne Straße“ und habe den kleinen Laden dort auch bemerkt. Nun stand in einem kleinen Artikel im Internet, dass hier sehr authentische Gerichte angeboten werden.
Die syrische Küche ist uns insgesamt recht fremd – also einfach mal dort einkehren und „Probeessen“.
Ambiente
Der Raum ist schon recht klein, aber es stehen mehrere Tische für Gäste bereit. Im Mittelpunkt steht die Theke bzw. dahinter die offene Küche.... mehr lesen
Mr. Falafel
Mr. Falafel€-€€€Schnellrestaurant0162 7433289Am Alten Pastorat 13, 51465 Bergisch Gladbach
3.0 stars -
"Geschmackssache – die einen sind voll des Lobes, andere sind nicht so überzeugt" kgsbusAllgemein
Vor gut dreieinhalb Monaten hat eine Familie aus Syrien das Geschäft eröffnet. Ich gehe oft durch die „Grüne Straße“ und habe den kleinen Laden dort auch bemerkt. Nun stand in einem kleinen Artikel im Internet, dass hier sehr authentische Gerichte angeboten werden.
Die syrische Küche ist uns insgesamt recht fremd – also einfach mal dort einkehren und „Probeessen“.
Ambiente
Der Raum ist schon recht klein, aber es stehen mehrere Tische für Gäste bereit. Im Mittelpunkt steht die Theke bzw. dahinter die offene Küche.
Geschrieben am 07.02.2026 2026-02-07| Aktualisiert am
08.02.2026
Die Kette Busch´s Backstube ist in der Rheinberg Galerie vertreten und hat neben der Theke auch einen Gastraum. Dort kann man dann die gekauften Produkte in Ruhe am Tisch verzehren.
Vorne wählt man etwas aus und bezahlt. Wenn man vor Ort bleiben will, gibt es ein Tablett mit Teller und Serviette.
Die belegten Brötchen sind recht schmackhaft und frisch zubereitet.
Frühstücken kann man auch und Eierspeisen mittags bestellen.
Brot und Kuchen gibt es den ganzen Tag.
Besonders gerne kaufe ich die Bierstange mit Ei oder Käse.
Aber auch das Käsebrötchen mit Schinken und Krautsalat ist nicht schlecht.
Getränke kann man auch bestellen.
Am Ende stellt man das Geschirr in ein Regal zurück.
Die Preise sind auch noch in Ordnung.
Die Kette Busch´s Backstube ist in der Rheinberg Galerie vertreten und hat neben der Theke auch einen Gastraum. Dort kann man dann die gekauften Produkte in Ruhe am Tisch verzehren.
Vorne wählt man etwas aus und bezahlt. Wenn man vor Ort bleiben will, gibt es ein Tablett mit Teller und Serviette.
Die belegten Brötchen sind recht schmackhaft und frisch zubereitet.
Frühstücken kann man auch und Eierspeisen mittags bestellen.
Brot und Kuchen gibt es den ganzen Tag.
Besonders gerne kaufe ich die Bierstange mit Ei oder Käse.
Aber auch das Käsebrötchen mit Schinken und Krautsalat ist nicht schlecht.
Getränke kann man auch bestellen.
Am Ende stellt man das Geschirr in ein Regal zurück.
Die Preise sind auch noch in Ordnung.
4.0 stars -
"Schmackhafte Produkte" kgsbusDie Kette Busch´s Backstube ist in der Rheinberg Galerie vertreten und hat neben der Theke auch einen Gastraum. Dort kann man dann die gekauften Produkte in Ruhe am Tisch verzehren.
Vorne wählt man etwas aus und bezahlt. Wenn man vor Ort bleiben will, gibt es ein Tablett mit Teller und Serviette.
Die belegten Brötchen sind recht schmackhaft und frisch zubereitet.
Frühstücken kann man auch und Eierspeisen mittags bestellen.
Brot und Kuchen gibt es den ganzen Tag.
Besonders gerne kaufe ich die Bierstange mit Ei oder
Geschrieben am 05.02.2026 2026-02-05| Aktualisiert am
05.02.2026
Besucht am 06.01.20262 Personen
Rechnungsbetrag: 21.9 EUR
Allgemein
Das Frühstücksbuffet nutzen wir gelegentlich. Heute wollten wir aber schnell etwas essen. Zuerst hatten wir an belegte Brote gedacht.
Aber am Eingang stand ein Werbeaufsteller, der den Lunch anpries. Also, warum nicht mal sowas hier probieren.
Ambiente
Der Laden ist recht groß und hat viele Sitzplätze – auch zwei Außenbereiche gehören dazu. Der überdachte Teil wird auch im Winter gerne genutzt. Wir wollten aber drinnen sitzen. Nach dem Frühstücksbuffet ist das Lokal auch nicht mehr so voll. Sauberkeit
Alles wirkte ordentlich gepflegt.
Sanitär
Der Bereich ist ebenerdig zu erreichen.
Service
Die Mitarbeiter*innen sind durchgängig freundlich und aufmerksam. Wir wurden direkt nach unseren Wünschen gefragt. Aber wir hatten das Angebot noch nicht ganz studiert.
Das war kein Problem, denn schon kurze Zeit später war die Dame wieder bei uns.
Speisekarte
Mittagsschnäppchen – Gericht und Softdrink (10,95 €)
Die verkosteten Speisen
Kleine Pizza Vegetariana - Salat mit Tomatensauce, Käse, marinierten Tomatenwürfeln,
Paprika, Broccoli, Rucola und dazu ein Beilagensalat mit Joghurtdressing
Die kleine Pizza war mit einer Tomatensauce eingestrichen und mit etwas Käse versehen.
Dazu kamen zu Mitte hin die Gemüsestücke. Diese waren mit reichlich Rucola nach dem Garen bestreut worden. Der Salat war frisch und leicht angemacht.
Der Boden der Pizza war weich und wenig knusprig. Der Sauce fehlte es an Eingengeschmack. Meiner Frau hat das nicht zugesagt (wir haben zu Pizzaböden eine andere Vorstellung).
Hähnchenschnitzel Caprese - Hähnchenschnitzel mit marinierten Tomatenwürfeln
und Mozzarella überbacken, dazu Pom Fritz
Das Hühnerfleisch war saftig und zart. Die Panierung war leicht wellig aber nicht besonders kross. Das lag wohl an den Tomatenstücken, die Saft abgeben. Der Weichkäse lag in Punkten dazwischen.
Die Pommes waren nicht kross, sondern etwas labberig.
Insgesamt war das aber noch das bessere Gericht (in unseren Augen).
Sicher waren beide Gerichte nicht schlecht – aber zu Hause können wir es selbst vielleicht besser zubereiten (da haben wir Zeit und kochen mit Liebe). Hier geht es schnell und vom Fließband.
Getränke
0,2 l Coca-Cola, Coca-Cola Zero, Sprite, Fanta, Apfelschorle oder Wasser (kostenlos) – wir bestellten das Wasser.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis erscheint recht günstig. Man bekommt auch eine relativ große Portion und ein Getränk kommt auch noch auf den Tisch.
Fazit
3 – wenn es sich ergibt. Aber wahrscheinlich dann aber wieder das Büfett.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 06.01.2026 – Dreikönigstag – mittags – 2 Personen
Allgemein
Das Frühstücksbuffet nutzen wir gelegentlich. Heute wollten wir aber schnell etwas essen. Zuerst hatten wir an belegte Brote gedacht.
Aber am Eingang stand ein Werbeaufsteller, der den Lunch anpries. Also, warum nicht mal sowas hier probieren.
Ambiente
Der Laden ist recht groß und hat viele Sitzplätze – auch zwei Außenbereiche gehören dazu. Der überdachte Teil wird auch im Winter gerne genutzt. Wir wollten aber drinnen sitzen. Nach dem Frühstücksbuffet ist das Lokal auch nicht mehr so voll.
Sauberkeit
Alles wirkte ordentlich gepflegt.
Sanitär
Der Bereich ist... mehr lesen
3.5 stars -
"Mittag: Günstig im Preis – Geschmack mit kleinen Abstrichen" kgsbusAllgemein
Das Frühstücksbuffet nutzen wir gelegentlich. Heute wollten wir aber schnell etwas essen. Zuerst hatten wir an belegte Brote gedacht.
Aber am Eingang stand ein Werbeaufsteller, der den Lunch anpries. Also, warum nicht mal sowas hier probieren.
Ambiente
Der Laden ist recht groß und hat viele Sitzplätze – auch zwei Außenbereiche gehören dazu. Der überdachte Teil wird auch im Winter gerne genutzt. Wir wollten aber drinnen sitzen. Nach dem Frühstücksbuffet ist das Lokal auch nicht mehr so voll.
Sauberkeit
Alles wirkte ordentlich gepflegt.
Sanitär
Der Bereich ist
Besucht am 11.01.2026Besuchszeit: Mittagessen 3 Personen
Allgemein
Das Haus an der Odenthaler Straße war wohl (laut Internet) immer schon ein
Restaurant. Zuerst war es das Weinhaus Kröber.
Ab 2010 wurde es dann die Osteria und kam in italienische Hand.
Weil ein Bekannter das Haus lobte, besuchten wir es – und fanden es ebenfalls ansprechend. Wir kehrten daher immer wieder hier ein.
Im Sommer 2025 gab es einen Besitzerwechsel. Die Familie übergab das Restaurant.
Ob die Qualität geblieben ist? - Aber es ergab sich bisher kein Besuch seither.
Nun wollten wir aber eine Probe bei den neuen Pächtern machen.
Ambiente
Innen hat sich für uns auf den ersten Blick nichts geändert. Vielleicht wurden kleine Dinge ausgetauscht.
Wir bekamen einen Tisch mit Blick auf den Hof angeboten. Damit waren wir recht zufrieden.
Sauberkeit
Alles wirkte ordentlich gepflegt.
Sanitär
Die Anlagen sind ebenerdig zu erreichen.
Service
Die beiden Besitzer scheinen den Service selbst zu machen; in der Küche arbeiten weitere Kräfte.
Die Herren sind freundlich und aufmerksam – aber es fehlt der „italienische“ Charme. Damit will ich keine Vorurteile schüren oder rassistisch wirken; doch früher hatte das Lokal diese Atmosphäre durch die Familie. Jedoch im Grappolo d`Oro ist auch eine Dame mit bergischem Charme ausgestattet und hebt sich damit von den anderen ab.
Speisekarte
Auf einer großen Tafel stehen die Tagesangebote und im Buch die Standartgerichte.
Die verkosteten Speisen
Vorweg oder zur Vorspeise wurde Brot gereicht. Es waren zwei Sorten, die warm und aufgebacken waren – Ciabatta und Pizzabrötchen – und daher außen kross und leider innen trocken. Mit der Butter waren die Scheiben jedoch in Ordnung und passten auch zur Vorspeise (weiteres Brot wird laut Speisekarte aber abgerechnet)
VSP – Antipasto miso – große Portion – 29,50
Die Vorspeisenplatte war gut gefüllt und abwechslungsreich belegt. Die einzelnen Bestandteile waren gewohnt schmackhaft.
Von allen Gerichten des Hauses waren kleine Portionen auf dem Teller: Schinken, Käse, Vitello, Paprika, Möhre, Aubergine, Zucchini, Meeresgetier.
Es war daher das beste Gericht des Tages.
Die Fläche war recht groß. Der Teig war am Rand hoch und leicht gebräunt. Aber knusprig war es nicht. Die Unterlage war eine Tomatenpaste recht dünn aufgetragen.
Der Käse war vom Rand weg sonst gut verteilt. Es muss ein sanfter Gorgonzola verwendet worden sein, denn Blauschimmel war kaum zu sehen und der Geschmack war relativ sanft. Die Salami war wirklich angemessen scharf und die Stücke lagen mehr zur Mitte hin. Das Basilikum war wohl vergessen worden; denn nach ein paar Minuten wurde ein Tellerchen mit dem Kraut extra serviert.
Wir hatten Pizza besser in Erinnerung in diesem Hause. Aber sie war auch nicht schlecht.
grüne Tagliolini con Salciccia Ragout – 18,50
Die Nudeln waren in Ordnung, denn sie hatten leichten Biss. Den Parmesan hätte ich lieber in einer Schale extra erhalten, um ihn nach meinem Gefühl zu verteilen. Auch hätte ich frisch geraspelten lieber gehabt als die großen Stücke. Die Wurst hatte ich mir auch anders verarbeitet vorgestellt: Wurstscheiben in kleinen Stücken gegart und untergehoben. Aber lesen hätte vielleicht geholfen: Sie war wie Schweinemett gehackt in kleinen Klumpen gebraten und ich hatte eben kleine Würfel erhofft.
Die Sauce war eben eine sämige Ragout-Flüssigkeit und war ordentlich abgeschmeckt.
Insgesamt war es in Ordnung.
Lachslasagne mit Salat – 18,90
Die breiten Bandnudeln waren ordentlich geschichtet und relativ weich. Mit Käse und Sauce war nicht gespart worden.
Die obere Schicht war kross und mit weiterer Sauce beträufelt worden. In jeder Schicht war zu Mitte hin auch dünner Lachs verteilt worden. Unserer Tochter war zufrieden.
Der Salat war reichlich vorhanden mit mit einer hellen cremigen Sauce zubereitet.
Getränke
S. Pellegrino 0,75 l – 8,00 €
Campari Soda - 8,50 €
Lillet Wild Berry – 8,50 €
Negroni – 9,50 €
Die Cocktails waren schmackhaft zubereitet.
Malvasia 0,1 l – 5,10 €
Primitivo 0,1 l – 5,10 €
Der Wein war ganz in Ordnung.
Am Ende gab es noch Grappa bzw. Limoncello aufs Haus. Das war ein guter Abschluss!
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Preise halten sich im üblichen Bereich für ein Ristorante.
Fazit
3 – wenn es sich ergibt – aber eigentlich bevorzugen wir jetzt ein anderes italienisch geführtes Haus. Doch wir werden die Karte weiter beobachten.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 11.01.2026 – mittags – 3 Personen
Allgemein
Das Haus an der Odenthaler Straße war wohl (laut Internet) immer schon ein
Restaurant. Zuerst war es das Weinhaus Kröber.
Ab 2010 wurde es dann die Osteria und kam in italienische Hand.
Weil ein Bekannter das Haus lobte, besuchten wir es – und fanden es ebenfalls ansprechend. Wir kehrten daher immer wieder hier ein.
Im Sommer 2025 gab es einen Besitzerwechsel. Die Familie übergab das Restaurant.
Ob die Qualität geblieben ist? - Aber es ergab sich bisher kein Besuch seither.
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Osteria del Corso
Osteria del Corso€-€€€Restaurant022029891210Odenthaler Straße 210, 51465 Bergisch Gladbach
3.5 stars -
"Äußerlich gleich – geschmacklich etwas verändert" kgsbusAllgemein
Das Haus an der Odenthaler Straße war wohl (laut Internet) immer schon ein
Restaurant. Zuerst war es das Weinhaus Kröber.
Ab 2010 wurde es dann die Osteria und kam in italienische Hand.
Weil ein Bekannter das Haus lobte, besuchten wir es – und fanden es ebenfalls ansprechend. Wir kehrten daher immer wieder hier ein.
Im Sommer 2025 gab es einen Besitzerwechsel. Die Familie übergab das Restaurant.
Ob die Qualität geblieben ist? - Aber es ergab sich bisher kein Besuch seither.
Nun
Geschrieben am 25.01.2026 2026-01-25| Aktualisiert am
25.01.2026
Besucht am 14.01.20262 Personen
Rechnungsbetrag: 20.7 EUR
Allgemein
In unserem Briefkasten landen neben der Post (montags kommt sie gar nicht erst vorbei – es sei denn ein Einschreiben oder Paket) auch viele Reklamezettel.
Und da war tatsächlich auch ein Angebot für „Dürümberg“ drin.
Ich hatte einen Termin in der Innenstadt und dachte mir so, da kaufe ich etwas ein und nehme es mit nach Hause. Der Imbiss befindet sich am Rande der Fußgängerzone (Grüne Straße mit recht vielen Gastro-Betrieben) und hat seit kurzer Zeit eröffnet.
Sogar am S-Bahnhof stand ein großes Schild mit Hinweisen zum Laden. Ambiente
Das kleine Lokal hat zur Eingangseite eine Fensterfront und man kann die Theke sehen. Auf der gegenüberliegenden Seite befinden sich sogar einige Sitzgelegenheiten. Für warmes Wetter stehen sogar Tische im Fußgängerbereich. Sauberkeit
Alles wirkte ordentlich gepflegt. Sanitär
Gibt es wohl nicht und daher auch nur Getränke ohne Alkohol (in einem Kühlschrank).
Service
An der Theke arbeitete ein Mann. Im Hintergrund waren wohl noch zwei weitere Kräfte (der Chef wohl und eine junge Frau).
Er fragte mich nach meinen Wünschen und ich bestellte (ahnungslos) drei Gerichte zum Mitnehmen. Dann fing er sofort an zu arbeiten. Er frage nach den Saucen und bot mir einen Platz an, denn es sollte ein paar Minuten dauern.
Er fragte mich wo ich wohne und erzählte, dass er hier schon immer lebe. Draußen, sagte er, ginge gerade der Vater von Heidi Klum (Günter) vorbei. Den kenne er schon lange, weil dieser viele Häuser gekauft habe und er dort wohnte.
Die Zeit verging also schnell und ich wurde gut unterhalten.
Die verkosteten Speisen
Vom Angebot wählte ich Döner Tasche (4,90 €), Döner Dürüm (5,90 €) und Döner Teller (9,90 €) mit Salat und Pommes. Zu jedem Gericht gab es auch noch ein Ayran kostenlos als Beilage, die Dosen sollte ich aus dem Kühlschrank selber holen. Die drei Gerichte wurden sehr sorgfältig eingepackt und mir über die Theke angereicht.
Ich muss zugeben, dass ich noch nie Döner auf der Hand gegessen habe. Da kleckere ich die Hälfte auf den Boden, dachte ich. Denn an der Haltestelle essen Jugendliche oft Döner-Handgerichte – die haben Übung und es fällt kaum etwas runter.
Von dieser Beobachtung hatte ich eine gewisse Vorstellung von der „Tasche“ und dem „Dürüm“: Es sind belegte offene „Brötchen“ und „gerollte Fladen“ - und sehen oft recht lecker aus.
Zu Hause packte ich also für meine Frau und mich die Teile aus und legte sie auf Teller. Ich war überrascht wie dick der Teig war und wie länglich die „Brote“ auasahen. Ich hatte sie mir rundlicher, kürzer und knuspriger vorgestellt.
Die riesigen Dinge habe ich dann aufgeschnitten und jeweils eine Hälfte für meine Frau und mich verteilt. Von innen sahen wir viel Teig, eine Menge Gemüse und viel dünnes gegrilltes Hähnchenfleisch.
Wir fanden die Teig-Produkte sehr trocken und zäh. Daher haben wir den Inhalt heraus gekratzt und das Fleisch und den Salat gegessen. Besonders lecker fanden wir das nicht.
Die dritte Portion haben wir in drei Schüsseln verteilt (Fleisch, Pommes, Salat) – und am nächsten Tag gegessen. Den Salat habe ich mit Dressing versehen, die Pommes in der Pfanne aufgewärmt und die Dönerteile in einer Auflaufform mit Käse überbacken. - Großartig war das auch nicht – aber viel leckerer als gestern die zwei Teile.
Getränke
Die Ayran-Becher schmeckten (als Fertiggerichte) wie erwartet und passten zu den Speisen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Preise erscheinen auf den ersten Blick sehr günstig – aber wenn es nicht schmeckt, ist jeder Cent zu viel. Dafür ist Geld zu schade (20,70 €).
Fazit
Oscar Wilde: "Es kein Trost für mich, wenn der Mensch, der mir ein schlechtes Essen oder einen minderwertigen Wein auftischt, sonst ein tadelloses Leben führt und einen guten Charakter hat."
2 – kaum wieder – aber ich werde schon andere Läden aufsuchen und vergleichen.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 14.01.2026 – mittags – 2 Personen
Allgemein
In unserem Briefkasten landen neben der Post (montags kommt sie gar nicht erst vorbei – es sei denn ein Einschreiben oder Paket) auch viele Reklamezettel.
Und da war tatsächlich auch ein Angebot für „Dürümberg“ drin.
Ich hatte einen Termin in der Innenstadt und dachte mir so, da kaufe ich etwas ein und nehme es mit nach Hause.
Der Imbiss befindet sich am Rande der Fußgängerzone (Grüne Straße mit recht vielen Gastro-Betrieben) und hat seit kurzer Zeit eröffnet.
Sogar am S-Bahnhof stand ein großes Schild... mehr lesen
Imbiss Dürüm Berg
Imbiss Dürüm Berg€-€€€Imbiss, Take Away015774505680Am Alten Pastorat 17, 51465 Bergisch Gladbach
2.5 stars -
"Manchmal brauche ich nur einen Besuch" kgsbusAllgemein
In unserem Briefkasten landen neben der Post (montags kommt sie gar nicht erst vorbei – es sei denn ein Einschreiben oder Paket) auch viele Reklamezettel.
Und da war tatsächlich auch ein Angebot für „Dürümberg“ drin.
Ich hatte einen Termin in der Innenstadt und dachte mir so, da kaufe ich etwas ein und nehme es mit nach Hause.
Der Imbiss befindet sich am Rande der Fußgängerzone (Grüne Straße mit recht vielen Gastro-Betrieben) und hat seit kurzer Zeit eröffnet.
Sogar am S-Bahnhof stand ein großes Schild
Geschrieben am 24.01.2026 2026-01-24| Aktualisiert am
24.01.2026
Allgemein
Vor einiger Zeit habe ich hier Sushi probiert und war zufrieden. Nun waren wir beim Einkaufen in der City und wollten anschließend noch Richtung Köln etwas erledigen. Da beschlossen wir spontan die vietnamesischen Speisen im Go Bami zu probieren.
Man kann hier Essen bestellen oder auch mitnehmen.
Wir wollten vor Ort speisen.
Ambiente
Die lange Theke sieht wie bei einem üblichen Imbiss aus. Über der Küche stehen die Angebote auf Tafeln an der Wand zu lesen. Die meisten Kunden nehmen ihre Bestellungen mit. Aber es gibt auch einige Sitzgelegenheiten und Hochtische und man kann verweilen.
Sauberkeit
Alles wirkt gut gepflegt.
Service
Die Männer und Frauen am Tresen sind recht freundlich. Sie geben auch Auskunft zu den Gerichten. Als wir bestellt hatten, sagte der Mann höflich, dass er die Sachen an unseren Tisch bringt. Das war nett. Andere luden ihre Mahlzeit selber auf ein Tablett und suchten sich einen Platz.
Die verkosteten Speisen
Wir wollten ein Gericht, das wir schon in anderen ähnlichen Läden probiert hatten und bestellten knusprige Ente.
Einmal mit gebratenen Nudeln und einmal mit Reis. Ein frischer Salat gehörte auch dazu.
Die Entenstücke waren knusprig ausgebacken und innen noch saftig. Es hat uns zugesagt.
Auch die Nudeln hatten leichten Biss und waren ordentlich gegart.
Der Salat bzw. das Gemüse war abwechslungsreich ausgewählt. Kleine Broccoli-Röschen waren perfekt gegart. Möhrenstücke und Paprikastreifen waren ebenfalls gut zubereitet. Auch kleine dünne Bohnenstangen hatten noch leichten Biss. Der Salat war frisch. Das Dressing dezent gewürzt und nicht zu viel davon verteilt worden.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Teller kosteten jeweils 12,50 €. Darüber können wir nicht meckern.
Getränke muss man aus einem großen Kühlschrank holen. Das Angebot ist beschränkt: Es gab dort Wasser, Limo und Cola. Das sagte uns nicht zu und daher haben wir davon nichts genommen.
Fazit
3: Wenn es sich ergibt. Es ist auf jeden Fall eine gute Lösung für einen schnellen Mittagstisch. Allerdings zum längeren Verweilen ist es nach meiner Meinung nicht so geeignet. Wenn man etwas mitnehmen will, wird es gut verpackt und kann zu Hause gut angerichtet werden.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 20.01.2026 – mittags – 2 Personen
Allgemein
Vor einiger Zeit habe ich hier Sushi probiert und war zufrieden. Nun waren wir beim Einkaufen in der City und wollten anschließend noch Richtung Köln etwas erledigen. Da beschlossen wir spontan die vietnamesischen Speisen im Go Bami zu probieren.
Man kann hier Essen bestellen oder auch mitnehmen.
Wir wollten vor Ort speisen.
Ambiente
Die lange Theke sieht wie bei einem üblichen Imbiss aus. Über der Küche stehen die Angebote auf Tafeln an der Wand zu lesen. Die meisten Kunden nehmen ihre Bestellungen mit. Aber... mehr lesen
3.5 stars -
"Eine sichere Adresse für ein schnelles Essen" kgsbusAllgemein
Vor einiger Zeit habe ich hier Sushi probiert und war zufrieden. Nun waren wir beim Einkaufen in der City und wollten anschließend noch Richtung Köln etwas erledigen. Da beschlossen wir spontan die vietnamesischen Speisen im Go Bami zu probieren.
Man kann hier Essen bestellen oder auch mitnehmen.
Wir wollten vor Ort speisen.
Ambiente
Die lange Theke sieht wie bei einem üblichen Imbiss aus. Über der Küche stehen die Angebote auf Tafeln an der Wand zu lesen. Die meisten Kunden nehmen ihre Bestellungen mit. Aber
Bernd Stollenwerk ist ein Koch, der immer wieder überrascht!
Unter anderem kochte er in seiner langen Karriere im Ambiance am Dom, im Nada, im Victorian in Düsseldorf, im Casino Zollverein in Essen und im Gut Lärchenhof in Pulheim, wo er einen Michelin-Stern erhielt.
Nun hat Stollenwerk aber nicht das Restaurant gewechselt, sondern auch den Stil gewechselt. War es bisher eher frranzösisch oder mediterran, kocht er jetzt mexikanisch bzw. lateinamerikanisch.
Das hört sich interresant an - außerdem ist das Haus auch eine Bar mit Cocktails.
Bernd Stollenwerk ist ein Koch, der immer wieder überrascht!
Unter anderem kochte er in seiner langen Karriere im Ambiance am Dom, im Nada, im Victorian in Düsseldorf, im Casino Zollverein in Essen und im Gut Lärchenhof in Pulheim, wo er einen Michelin-Stern erhielt.
Nun hat Stollenwerk aber nicht das Restaurant gewechselt, sondern auch den Stil gewechselt. War es bisher eher frranzösisch oder mediterran, kocht er jetzt mexikanisch bzw. lateinamerikanisch.
Das hört sich interresant an - außerdem ist das Haus auch eine Bar mit Cocktails.
El Barrio | Restaurant & Bar
El Barrio | Restaurant & Bar€-€€€Restaurant, Bar022150601949Eichendorffstraße 25, 50823 Köln
stars -
"Hier kocht ein früherer Sternekoch" kgsbusBernd Stollenwerk ist ein Koch, der immer wieder überrascht!
Unter anderem kochte er in seiner langen Karriere im Ambiance am Dom, im Nada, im Victorian in Düsseldorf, im Casino Zollverein in Essen und im Gut Lärchenhof in Pulheim, wo er einen Michelin-Stern erhielt.
Nun hat Stollenwerk aber nicht das Restaurant gewechselt, sondern auch den Stil gewechselt. War es bisher eher frranzösisch oder mediterran, kocht er jetzt mexikanisch bzw. lateinamerikanisch.
Das hört sich interresant an - außerdem ist das Haus auch eine Bar mit
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Wir waren auf der Suche nach einem Geschenk für Bekannte; aber es klappte in Bensberg leider nicht (obwohl uns am Telefon ein Vorrat versichert wurde). Also wollten wir weiter.
Aber vorher musste ein kleiner Snack her – wir kehrten ohne lange zu zögern in ein kleines Café ein.
Ambiente
Draußen gab es auf der Schloßstraße ein paar Tische – aber wir gingen lieber ins Innere. Dort war es sehr eng. Aber die kleinen Tische waren noch frei. Die Theke steht im Mittelpunkt. Dahinter stand eine Frau und bereitete Getränke vor.
Weiterhin gab es noch Hochtische nahe an der Theke.
Sauberkeit
Alles wirkte ordentlich gepflegt.
Sanitär
Die Anlage war ebenerdig an der Theke vorbei zu erreichen. Hier gab es sogar etwas freien Raum.
Service
Die Dame hinter der Theke war recht freundlich. Sie war sogar recht gesprächig. Kurz nach uns kamen mehrere Gäste. Einige setzen sich an die Hochtische. Andere holten nur Getränke ab. Es schienen viele Stammkunden zu sein. Die Bedienung redete ununterbrochen mit ihnen.
Speisekarte
Auf der kleinen Karte am Tisch standen auch belegte Brote. Ebenfalls waren Angebote auf einer Tafel an der Wand zu lesen..
Die verkosteten Speisen
Käse-Schinken-Baguette mit Frischkäse (4,30 €)
Toast mit Rucola Serranoschinken (4,60 €)
Das Brotstück war relativ groß. Es war wohl von einem Weißbrot abgeschnitten worden. Dann wurd es in der Mitte geteilt und auf einem Toaster erwärmt. Dadurch war es später etwas labbelig. Der Käse wurde aufgelegt und etwas gegrillt; denn am Ende schauten weiche Stücke am Brotrand hervor. Der Schinken war weniger zu spüren.
Ich wurde gefragt, ob der Toast aus Weißbrot oder Dinkel sein soll. Da wählte ich Dinkel. Die beiden Scheiben wurden ebenfalls in den Toaster gesteckt. Dann wurden die Scheiben mit Rucola und Schinken belegt und im Sandwichmaker nochmals erhitzt bzw. überbacken. Am Ende wurde die doppelte Schnitte noch in der Mitte diagonal geteilt.
Beide Speisen waren nicht besonders ansprechend im Geschmack – über die Optilk will ich gar nicht reden.
Wir waren recht enttäuscht. - Nach der Skala eins bis drei für Lokale mit der Bedeutung: 1 (kann ich besser), 2 (kann ich auch), 3 (kann ich nicht) – komme ich auf die Bezeichnung eins. In einem Café erwarte ich bei Snacks auch keine drei; aber schon die Stufe zwei.
Auf dem Weg zum Bus kaufte ich spontan noch ein belegtes Brötchen beim Bäcker im Supermarkt. Und: Es war deutlich schmackhafter (und noch preiswerter dazu).
Getränke
Mineralwasser – eigentlich hätten wir den Kaffee (für den das Lokal wohl sehr bekannt ist laut Internet) probieren wollen. Aber wir wollten ja noch weiter fahren und dann beschleunigt Koffein vielleicht die Verdauung. Also kleines Wasser!
Die Flasche 0,2 l kostete wohl 2,70 €.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Preise erschienen uns für die Qualität der Schnittchen recht hoch. Zumal keine besonderen Produkte verwendet wurden, sondern eher Supermarktware.
Fazit
2 – kaum wieder für Essen – aber die Getränke sollen köstlich sein (mal sehen).
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 03.03.2026 – mittags – 2 Personen
Meine Genießer-Erlebnisse stehen auch bei http://kgsbus.beepworld.de/archiv.htm
Gesamt – Service – Sauberkeit – Essen – Ambiente - P-L-V
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