Ich besuche ein Restaurant nie, um es zu testen.
Ich besuche ein Restaurant in der Hoffnung und Erwartung, genüsslich essen und trinken zu können.
Ich möchte erleben, wie Gerichte in Perfektion zubereitet und angerichtet werden, wie sie duften und wie sie schmecken und mit welchen Getränken sie harmonieren.
Wenn ich Glück habe, erlebe ich dann einen persönlich großartigen Augenblick in meinem Leben, von dem ich vielleicht lange zehren kann. Und wenn ich dieses Erlebnis auch noch mit anderen Menschen teilen kann, ist es ein wahrscheinlich wunderbarer Moment und eine verbindende Erfahrung.
Ich liebe Unterhaltungen zum Thema: „Was hast du und was habe ich zuletzt gegessen oder was werden wir demnächst essen oder was hätten wir gerne gegessen“; aber auch Getränke dürfen nicht vernachlässigt werden: „Was haben wir dazu getrunken oder was würden wir gerne ausprobieren“.
Wenn ich unterwegs bin, besuche ich auch Gaststätten, um meinen Hunger zu stillen. Dort freue ich mich schon über handwerklich gut gemachte Speisen, die ordentlich auf dem Teller angeordnet sind.
weitere Infos: http://kgsbus.beepworld.de
Ich besuche ein Restaurant nie, um es zu testen.
Ich besuche ein Restaurant in der Hoffnung und Erwartung, genüsslich essen und trinken zu können.
Ich möchte erleben, wie Gerichte in Perfektion zubereitet und angerichtet werden, wie sie duften und wie sie schmecken und mit welchen Getränken sie harmonieren.
Wenn ich Glück... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 674 Bewertungen 1158739x gelesen 18405x "Hilfreich" 16154x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 28.12.2025 2025-12-28| Aktualisiert am
28.12.2025
Besucht am 06.12.20253 Personen
Rechnungsbetrag: 63.2 EUR
Allgemein
Unsere Tochter wollte mit uns zusammen in der Gladbacher Innenstadt einige Käufe erledigen. Die Geschäfte öffnen aber überwiegend erst nach 10 Uhr ihre Läden. - Daher passte dazu vorher frühstücken zu gehen. Danach am Nachmittag stand eine kleine Nikolausfeier für die Enkel an.
Ambiente
Im Café Berg gibt es reichlich Kuchen. Aber seit einiger Zeit werden Frühstück und Mittagstisch ebenfalls angeboten.
Das Lokal liegt in einer Seitenstraße der Fußgängerzone.
Im Sommer sitzen die Gäste gerne draußen. Aber uns war das heute viel zu frisch. Drinnen ist es auch recht gemütlich. Sauberkeit
Die kurdische Familie erledigt alle Aufgaben selbst. Überall wird gearbeitet: Hinter der Theke, an der Auslage, am Kühlschrank, beim Geschirr: Alles wirkte gut gepflegt.
Sanitär
Die Anlage ist ebenerdig zu erreichen.
Service
Die ganze Familie sorgt für die Gäste; alle sind freundlich und geben gerne Auskunft.
Die verkosteten Speisen
Wir wählten das große Frühstück. (15,90)
Dazu wird reichlich Brot gereicht und auf der großen Platte liegen bereit: einige Marmeladen, diverse Weichkäse und ein paar Scheiben Hartkäse, etwas Wurst (wahrscheinlich Rind): Salami und Bratenscheiben. Salat und Gurkenstücke, Tomaten, Kiwi und Orange.
Dazu darf man aus der Karte ein Gericht bestellen. Wir wählten einmal Menemen und zweimal Rührei (unsere Tochter mag keine Paprika und meine Frau keine Sauce).
Alles war gut angerichtet und schmackhaft. Marmeladen sind nicht unsere Favoriten (die Bedienung merkte das und meinte, dass sie die Karte an dieser Stelle ändern wollen und den Gästen die Wahl zwischen Wurst, Käse und Konfitüren ermöglichen wollen).
Das Rührei war angenehm gewürzt und schmackhaft.
Menemen mag ich recht gerne als Gericht – und auch hier würde ich es wieder bestellen. Getränke
Macchiato (2,50)
doppelter Espresso (3,10)
heiße Schokolade (4,40)
große Flasche Wasser (5,50)
Der Kaffee und die Schokolade waren schmackhaft zubereitet.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Ich halte die Preise für in Ordnung.
Fazit
4 – gerne wieder
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 06.12.2025 – Frühstück – 3 Personen
Allgemein
Unsere Tochter wollte mit uns zusammen in der Gladbacher Innenstadt einige Käufe erledigen. Die Geschäfte öffnen aber überwiegend erst nach 10 Uhr ihre Läden. - Daher passte dazu vorher frühstücken zu gehen. Danach am Nachmittag stand eine kleine Nikolausfeier für die Enkel an.
Ambiente
Im Café Berg gibt es reichlich Kuchen. Aber seit einiger Zeit werden Frühstück und Mittagstisch ebenfalls angeboten.
Das Lokal liegt in einer Seitenstraße der Fußgängerzone.
Im Sommer sitzen die Gäste gerne draußen. Aber uns war das heute viel zu frisch.... mehr lesen
4.0 stars -
"Angenehmer Ort für Frühstück und Kuchen" kgsbusAllgemein
Unsere Tochter wollte mit uns zusammen in der Gladbacher Innenstadt einige Käufe erledigen. Die Geschäfte öffnen aber überwiegend erst nach 10 Uhr ihre Läden. - Daher passte dazu vorher frühstücken zu gehen. Danach am Nachmittag stand eine kleine Nikolausfeier für die Enkel an.
Ambiente
Im Café Berg gibt es reichlich Kuchen. Aber seit einiger Zeit werden Frühstück und Mittagstisch ebenfalls angeboten.
Das Lokal liegt in einer Seitenstraße der Fußgängerzone.
Im Sommer sitzen die Gäste gerne draußen. Aber uns war das heute viel zu frisch.
Geschrieben am 27.12.2025 2025-12-27| Aktualisiert am
27.12.2025
Besucht am 25.12.2025Besuchszeit: Mittagessen 8 Personen
Allgemein
Das Haus sagt uns mit seinen Angeboten zu. Gerne nehmen wir hier das angebotene Menü (Fleisch oder Fisch) ein.
Und Weihnachten öffnen auch nicht alle Lokale in der Stadt und Umgebung zum Lunch.
So buchten wie also frühzeitig einen Tisch. Als das Menü auf der Homepage zum Lesen bereitstand, war das Restaurant auch schon ausgebucht.
Wir wollten Weihnachten mit der Familie zusammen mittags essen (fünf Erwachene und drei Kinder).
Service
Das ganze Team stand im Türbereich bereit und wünschte Frohe Weihnachten. Dann wurde uns unser Tisch gezeigt.
Die Karte wurde gereicht und nach den Getränken gefragt.
Alle Mitarbeiter*innen waren freundlich. Aber für kleine Gespräche war wohl keine Zeit.
Einen Kellner, der mir schon früher als „Weinkenner“ aufgefallen war, habe ich aber angesprochen und seine Empfehlungen zu Getränken gebeten. Sein Vorschlag zu einem Rotwein zum Fleisch war auch später sehr angenehm.
Eine Kellnerin notierte die Wünsche der Erwachsenen und machte Vorschläge für die Kinder (Fleisch und vegetarisch).
Es wurde zügig serviert und gelegentlich bis selten nach weiteren Wünschen gefragt
Die verkosteten Speisen
Angeboten wurden drei Varianten vegetarisch, Fisch-Menü, Fleisch-Menü – jeweils in drei Gängen und für Kinder mündlich vorgetragene Teller.
Wir bestellten daher drei Fleisch mit Hirsch, einmal Braten und einmal Fisch – für die Kinder gab es einige Speisen nach Wahl.
Vorweg gibt es hier wohl immer frittierte Garnele mit drei Aufstrichen und Brot. Und das finden wir gar nicht schlimm: im Gegenteil. Das Meerestier ist außen knusprig gebacken und innen saftig.
Die Aufstriche passen auch gut zum Brot, das stets warm auf den Tisch kommt, innen weich und außen knusprig ist.
Fisch-Variation:
Rotgarnelen-Tartar auf Avocadoconfit an hausgemachter Kimchi-Majo, Gewürzlachs an Wasabi-Crème, Sashimi-Thunfischsteak auf Süßkartoffelrösti
Der Vorspeisenteller war ein Gedicht. Es waren sehr viele kleine Teile, die alle köstlich schmeckten. Der Thunfisch auf dem Rösti war prima abgeschmeckt. Das Tatar in Hufeisenform angerichtet überzeugte. Der kleine Salat hatte ein feines Dressing.
Loup de Mer kross gebraten auf hausgemachten Tagliolini an Estragon-Champagnerschaum und Gartengemüse
Der Fisch war perfekt gebraten; die Haut war knusprig, das Fleisch saftig und zart. Die Pasta hatte leichten Biss. Das Gemüse war nicht in Dressing ertränkt, sondern pikant untergehoben.
Lebkuchen-Tiramisu an marinierten Orangen
Das Tiramisu war ein richtiges hohes Gebilde. Die Schichten waren aromatisch gestaltet. Eine „Bombe“! Die Beilage war ebenfalls gelungen.
Carne – Fleisch
Wild-Variation:Carpaccio vom Reh mit Wildkräutersalat, Entenstopfleberterrine an Briochebrot, Geräucherte Entenbrust auf Belugalinsen an Portweinjus
Auch diese Vorspeise war sehr abwechslungsreich. Und jedes Teilstück schmeckte würzig und überzeugte.
Mit dünnen Rehstücken war nicht gespart worden. Die Terrine war sehr fein gewürzt – so habe ich sie schon lange nicht mehr erlebt. Die Brust war fein abgeschmeckt. Auch die Linsen passten gut dazu.
Hirschrückenmedaillons in Barolo-Preiselbeersauce mit Kartoffel-Sellerie-Pürée und Rahm-Speck-Wirsing (alternativ auch mit Rinderbraten ,,Brasato")
Das Fleisch war weich und saftig. Wahrscheinlich am Stück gebraten und leicht geschmort und dann die Scheiben geschnitten. Sauce war reichlich vorhanden – ich hätte sie nicht über das Fleisch geschüttet. Aber sie war gut gewürzt und ich habe alle Reste am Ende mit dem weichen Brot aufgenommen – der Teller war fast sauber. Das Püree war ebenfalls gut gemacht – zu Hause hätte ich wahrscheinlich Kartoffeln gereicht, damit die Sauce aufgenommen werden kann. Auch das Gemüse war in einer zylindrischen Form angerichtet worden; es war relativ weich, aber sehr aromatisch (meine Frau hätte das niemals so essen wollen – sie wählte daher den Fisch).
Die eine Tochter wählte lieber den Rinderbraten, weil sie Wild nicht so gerne mag. Sie war dann vom Schmorgericht recht angetan.
Zimt-Mousse an pochierter Birne und Spekulatius-Parfait an Vanillecrème
Die Birne war natürlich der Blickfang. Sie war gar nicht besonders weich, daher gut zu schneiden. Auch hier überzeugten die Aromen. Die Mousse war erfreulicherweise nicht Zimt lasstig und schmeckte mir daher angenehm. Die Vanillecreme war luftig und zart. Auch dieser Teller überzeugte.
Caprese: Buffelmozzarella, Tomaten, Basilikum – 17,50 Euro
Ein Enkel möchte nur vegetarisch essen und probierte daher Caprese. Der Käse war sehr weich und locker und schmeckte dem Kind ganz gut. Die Tomatenstücke waren ebenfalls aromatisch.
Pommes Frittes Portion Kinder – 5,00 Euro
Die Pommes war dünn geschnitten und leicht kross frittiert. Sie kamen bei den Kindern gut an. Schnitzel und Pommes Portion Kinder – 28,00 Euro
Es war ein Kalbsschnitzel mit leichter Panierung und erinnerte etwas an ein Wiener Schnitzel – nur nicht so wellig oder kross. Das Fleisch war butterzart und saftig. Eis: Kugel – 3,00 Euro
Die Kinder wünschten sich je zwei Kugeln und hatten Freude daran.
Getränke
Pellegrino 0,75 l – 8,50 Euro
Fanta 0,3 l – 4,10 Euro
Sprite 0,3 l – 4,10 Euro
Apfelschorle 0,3 l – 4,10 Euro
Jedes Kind bekam seine Lieblingslimo und trank sie zügig aus.
Sacchetto Spumante Etichetta Nera Millesimato Extra Dry Venetien – Flasche 62,00 Euro
Der Schaumwein prickelte und erfrischte mit seinen zarten Noten den Gaumen.
Cont'Ugo Bolgheri DOC Rosso 2022 – Flasche 79,00 Euro
Rebsorte: Merlot
„Der Name Cont'Ugo bezieht sich auf einen toskanischen Adligen namens Ugo della Gherardesca, dessen Familie seit Jahrhunderten mit dem Gebiet um Bolgheri verbunden ist. Er steht symbolisch für jene aristokratische Prägung der Maremma, die im Zusammenspiel mit der wilden Küstenlandschaft bis heute spürbar ist. Für Marchese Antinori, Besitzer des Weinguts Guado al Tasso, ist der Name eine Hommage an Herkunft und Charakter: edel, eigenständig und tief verwurzelt. Der 2022er Jahrgang dieses reinsortigen Merlot stammt von hochgelegenen, gut durchlüfteten Parzellen mit lehmigen Böden und reift über 12 Monate in französischem Eichenholz, teils neu, teils gebraucht.“ - Uns hat er sehr gut geschmeckt.
Villa Antinori Bianco Toscana IGT Marchesi Antinori 2024 – Glas 8,90 Euro
„Der Villa Antinori Bianco Toscana IGT 2024 ist ein trockener, frischer Weißwein der Marchesi Antinori mit 12 % vol Alkohol, einer ausgewogenen Säure (ca. 5,2 g/l) und wenig Restsüße (ca. 2,3 g/l), geprägt von Noten weißer Blüten, Banane und Ananas. Die Cuvée besteht hauptsächlich aus Trebbiano, Malvasia, Pinot Grigio, Pinot Bianco und Riesling, ausgebaut im Edelstahl-Tank für Frische und Mineralität.“ Zum Fisch passte er vortrefflich.
Cantine Crocco 'Ad Onor del Vero' Rosso Passito Basilicata IGT 2019 – Glas 7,00 Euro
Ein intensiver Rotwein (Dessertwein), gewonnen aus getrockneten Trauben auf vulkanischem Boden bei Montalbano Jonico, mit Aromen von roten Früchten, reifen Pflaumen und süßen Gewürzen, der sich perfekt zu kräftigen Käsesorten und Desserts (Schokolade, Panettone) anbietet.
aufs Haus: ein Gläschen Limoncello oder Grappa
Das war ein gelungener Abschluss.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Menü-Angebote halte ich für recht angenehm im Preis.
Einzelgerichte haben einen deutlich höheren Preis.
Die Getränke sind wie fast überall kalkuliert und erscheinen schon recht hoch in meinen Augen. Aber die Angebote des Hauses sind kulinarisch recht überzeugend und daher in Ordnung.
Fazit
4 – gerne wieder ...
aber an der Türe hing ein Hinweiszettel, dass ab Januar 2026 mittags in der Woche nicht mehr geöffnet werden wird. Das ist für uns schade, weil wir auch gerne werktags einen Lunch einnehmen; denn sonntags fahren viel weniger Busse und die Verbindungen sind schlechter abgestimmt.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Allgemein
Das Haus sagt uns mit seinen Angeboten zu. Gerne nehmen wir hier das angebotene Menü (Fleisch oder Fisch) ein.
Und Weihnachten öffnen auch nicht alle Lokale in der Stadt und Umgebung zum Lunch.
So buchten wie also frühzeitig einen Tisch. Als das Menü auf der Homepage zum Lesen bereitstand, war das Restaurant auch schon ausgebucht.
Wir wollten Weihnachten mit der Familie zusammen mittags essen (fünf Erwachene und drei Kinder).
Service
Das ganze Team stand im Türbereich bereit und wünschte Frohe Weihnachten. Dann wurde uns... mehr lesen
4.0 stars -
"Buon Natale" kgsbusAllgemein
Das Haus sagt uns mit seinen Angeboten zu. Gerne nehmen wir hier das angebotene Menü (Fleisch oder Fisch) ein.
Und Weihnachten öffnen auch nicht alle Lokale in der Stadt und Umgebung zum Lunch.
So buchten wie also frühzeitig einen Tisch. Als das Menü auf der Homepage zum Lesen bereitstand, war das Restaurant auch schon ausgebucht.
Wir wollten Weihnachten mit der Familie zusammen mittags essen (fünf Erwachene und drei Kinder).
Service
Das ganze Team stand im Türbereich bereit und wünschte Frohe Weihnachten. Dann wurde uns
Besucht am 11.12.2025Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Allgemein
Wenn es irgendwie möglich ist, gestalten wir uns jeden Tag ein Mittagsessen. Wir kochen gerne selber. Aber manchmal soll es auch etwas Besonderes sein. Dann suchen wir ein Restaurant auf. Aber dort sollte es auch etwas sein, was uns zu Hause zu aufwendig erscheint, zu viele Zutaten in kleinen Mengen benötigt oder für uns zu schwer in der Umsetzung anmutet.
Um mit Philipp Mausshardt zu sprechen: „Restaurants teile ich in drei Kategorien ein: 1 (kann ich besser), 2 (kann ich auch), 3 (kann ich nicht).“
Wir wollten also ein Haus aus der Gruppe III. Und „Rademacher“ erfüllt diese Wünsche.
Service
Heute war richtig viel los im Haus. Aber wir hatten uns angemeldet und bekamen einen schönen Tisch. Vier Kräfte sorgen für die Gäste am Platz. Auch in der Küche waren mehrere Köche tätig; wir sahen sie, wenn sie Gerichte zur Theke brachten.
Trotzdem wirkte alles ruhig und entspannt. Wir wurden gut umsorgt.
Die verkosteten Speisen
Wir wählten das Menü in vier Gängen (70,00). Eine Auster (12,00lachte uns aber auch aus dem Zusatzangebot an.
Lunch Menu
Wir schätzen auch sehr, dass es hier stets Grüße aus der Küche gibt.
Amuse Bouche
Maronensüppchen
Wir essen selten Esskastanien. Bisher haben uns die wenigen Gerichte mit dieser Zutat nicht geschmeckt. Aber bei dieser Suppe war das anders; wir hätten davon sicher einen ganzen Teller verputzt, so würzig und harmonisch war der Geschmack.
Hamachi-Tatar mit geeister Sellerie und einer Creme aus der Amalfi Zitrone
Diese Art von Grüßen kommen hier im Haus öfter vor. Aber das macht nichts, denn sie erfreuen uns stets. Hier waren die Selleriezubereitung und der Einsatz der Zitrone das besondere.
Edelfisch-Praline mit Engelhaar, Mango Mousse und Curry
Optisch sah das Gericht gar nicht so toll aus; aber der Geschmack war großartig. Mango und Curry machten für uns den Gruß großartig. Das Engelhaar knusperte leicht dazu und brachte ein wenig Süße; der Fischanteil war fein gegart und saftig.
Sauerteigbrot, Butter und Olivenöl mit Salz
Das Brot und die Zutaten werden hier bisher immer gereicht – und das ist gut so; denn der Sauerteiggeschmack ist herrlich und das Öl aus Mallorca passt genau wie die Butter dazu.
Supplément: GILLARDEAU AUSTER No 2
Ponzu | Mandarine | Radieschen
Die Auster gehörte nicht zum Menü. Aber wir wollten sie unbedingt probieren; denn wir hatten vor ein paar Tagen im Gladbacher Fischhaus eine kleine Kiste mit Gillardeau No 3 erstanden und sie einmal frittiert und einmal überbacken. Uns hatte die Version überbacken deutlich am besten geschmeckt. Nun wollten wir auch wissen, wie Marlon Rademacher sie anrichtet. Und es schmeckte auch ganz anders und besonders lecker. Es waren wohl die Würzsauce und der Creme-Klecks, die die Auster abrundeten.
Gang 1: CARPACCIO VOM CHAMPIGNON
Wagyu | Fingerlimette | Trüffel | Sauce Méditerranée
Dann kam aber das Menu zum Zuge. Oh, wie sah dieser Teller schon optisch schmackhaft aus. Und was da alles in kleinen Mengen zum Einsatz kam! Trüffelscheiben, Pinienkerne, Kräuter, Limette, Rindfleisch, Sauce und nicht zu vergessen die hauchdünnen Pilzscheiben.
Die verschiedenen Zutaten ergaben auch unterschiedliche Geschmackserlebnisse.
Gang 2: JAKOBSMUSCHEL
Granny Smith | Rote Bete | Wasabischaum
Auch auf die Muschel waren wir sehr gespannt. Wir hatten neben wunderbaren Käsestücken beim Einkauf in Breidohr´s Frische-Center auch einige Jakobsmuschel mitgenommen. Sie wurden kurz gebraten und mit einer Parmesan-Kräutersauce verfeinert. Hat uns selbst nicht so ganz überzeugt. Hier waren nun dünne Scheiben von Apfel und Bete als Unterlage verwendet worden. Darauf ruhte die Muschel, die kross gebraten außen war und innen weich und saftig. Den köstlichen Schaum hat meine liebe Frau (nach Kishon die beste von allen) weg gelassen und mir überlassen.
Gang 3: GEBRATENER WOLFSBARSCH
Baby Pak Choi | Basilikum | Curry-Zitronengras-Sauce
Auch hier durfte ich alle Sauce für mich nehmen. Der Fisch war auf der Haut gebraten und mit einer kleinen Kugel von schwarzem eingelegten Knoblauch belegt; was uns sehr überzeugt hat.
Das leicht gedünstete Kohlgemüse lag auf dem Teller unten. Es war angenehm gewürzt und erhielt durch die Beilage von Basilikum zusätzliche Noten.
Gang 4: MONT BLANC
Nougat | Karamellisierte Haselnuss | Kompott von Zitrusfrüchten
Nun war ich an der Reihe mit kleinen Wünschen: Ich vertrage Haselnüsse gar nicht gut. Daher wurde bei mir dieses Stück weggelassen und durch eine Schicht Vanillepastete ersetzt. Und: Das beste - eine Whisky-Sauce. Köstlich.
Beide Variationen haben uns erfreut.
Feine Pâtisserie
Canelés de Bordelais
Pinienkernekrokant
Nusspralinen
Diese Kleinigkeiten erfreuen uns immer wieder.
Getränke
Wasser mit Kohlensäure 0,7 l – 8,50
Apfelsaft – 4,90
Campari Soda – 9,50
Chenin Blanc Classic 2024 Vouvray Marc Bredif - 59,00
Espresso – 4,00
Macchiato – 4,50
Weinbergpfirsichbrand (aufs Haus)
Preis-Leistungs-Verhältnis
Mit diesen Zutaten, dem Geschmack und der Anrichteweise kaum zu überbieten.
Fazit
5 – unbedingt wieder.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 11.12.2025 – mittags – 2 Personen
Allgemein
Wenn es irgendwie möglich ist, gestalten wir uns jeden Tag ein Mittagsessen. Wir kochen gerne selber. Aber manchmal soll es auch etwas Besonderes sein. Dann suchen wir ein Restaurant auf. Aber dort sollte es auch etwas sein, was uns zu Hause zu aufwendig erscheint, zu viele Zutaten in kleinen Mengen benötigt oder für uns zu schwer in der Umsetzung anmutet.
Um mit Philipp Mausshardt zu sprechen: „Restaurants teile ich in drei Kategorien ein: 1 (kann ich besser), 2 (kann ich auch),... mehr lesen
La Cuisine Rademacher
La Cuisine Rademacher€-€€€Sternerestaurant022196898898Dellbrücker Hauptstraße 176, 51069 Köln
5.0 stars -
"Essen soll Spaß machen: Hier gelang das für uns voll" kgsbusAllgemein
Wenn es irgendwie möglich ist, gestalten wir uns jeden Tag ein Mittagsessen. Wir kochen gerne selber. Aber manchmal soll es auch etwas Besonderes sein. Dann suchen wir ein Restaurant auf. Aber dort sollte es auch etwas sein, was uns zu Hause zu aufwendig erscheint, zu viele Zutaten in kleinen Mengen benötigt oder für uns zu schwer in der Umsetzung anmutet.
Um mit Philipp Mausshardt zu sprechen: „Restaurants teile ich in drei Kategorien ein: 1 (kann ich besser), 2 (kann ich auch),
Unter dem Namen „Zum Burgnarr“ und mit erneuertem Konzept betreibt Jordy Heremans mit seiner Familie das frühere Café Voigt seit 2020 in Schloss Burg.
Unsere Tochter wollte uns zum Frühstück einladen und hatte in der Umgebung von Wermelskirchen dieses Cafe in Burg gefunden.
Also warum mal nicht in die alte „Heimat“ fahren – und nicht auf Bus und Bahn angewiesen zu sein.
Wir waren morgens um neun Uhr mit bei den ersten Gästen.
Die Homepage verspricht: „Möchten Sie den Start in den Tag genießen?
Lassen Sie sich überraschen von unserem Frühstücksbuffet in entspannter Atmosphäre und mit schöner Aussicht.
Nehmen Sie sich Zeit, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie, was Ihnen gefällt.“
Wir hatten reserviert, denn „Wenn keine Reservierungen vorliegen, findet das Buffet nicht statt. Eine Reservierung wird daher empfohlen.“
An Samstagen, Sonntagen und Feiertagen gilt das Angebot von 9.00 bis 11.30 Uhr.
Das Buffet umfasst tatsächlich alle Speien und Getränke für einen angenehmen Preis (19,50 € und Kinder je nach Alter noch preiswerter).
Es gibt also warme und kalte Getränke, Brot, Brötchen, Aufschnitt, Aufstriche, Gemüse, Eierspeisen, Speck, Milchprodukte, Nüsse, Obst … Cerealien.
Wir waren also recht zufrieden und satt am Ende. Wenn man also in der Nähe ist, sollte man ruhig dort einkehren.
Mittagstisch, Kaffee und Kuchen und Abendessen werden auch noch angeboten.
Unter dem Namen „Zum Burgnarr“ und mit erneuertem Konzept betreibt Jordy Heremans mit seiner Familie das frühere Café Voigt seit 2020 in Schloss Burg.
Unsere Tochter wollte uns zum Frühstück einladen und hatte in der Umgebung von Wermelskirchen dieses Cafe in Burg gefunden.
Also warum mal nicht in die alte „Heimat“ fahren – und nicht auf Bus und Bahn angewiesen zu sein.
Wir waren morgens um neun Uhr mit bei den ersten Gästen.
Die Homepage verspricht: „Möchten Sie den Start in den Tag... mehr lesen
Zum Burgnarr
Zum Burgnarr€-€€€Restaurant, Ausflugsziel, Gaststätte+49 212 42167Schloßplatz 11, 42659 Solingen
stars -
"Reichlich Frühstücken" kgsbusUnter dem Namen „Zum Burgnarr“ und mit erneuertem Konzept betreibt Jordy Heremans mit seiner Familie das frühere Café Voigt seit 2020 in Schloss Burg.
Unsere Tochter wollte uns zum Frühstück einladen und hatte in der Umgebung von Wermelskirchen dieses Cafe in Burg gefunden.
Also warum mal nicht in die alte „Heimat“ fahren – und nicht auf Bus und Bahn angewiesen zu sein.
Wir waren morgens um neun Uhr mit bei den ersten Gästen.
Die Homepage verspricht: „Möchten Sie den Start in den Tag
Besucht am 18.11.2025Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 38 EUR
Allgemein
Wenn wir nach Bensberg fahren und mittags Hunger haben gehen wir neuerdings ins ChiRi.
Das Essen wird frisch zubereitet und schnell serviert.
Das Lokal liegt in der ersten Etage von einem Einkaufszentrum an der Schloßstraße. Es ist aber ohne Treppen zu erreichen, wenn man einen kleinen Umweg macht; ebenso kann man einen Aufzug benutzen.
Ambiente
Der Raum ist an sich nett eingerichtet und man sitzt ordentlich bequem. Aber das Lokal wird wohl wenig beheizt (nach dem Sommer) – uns war recht kühl im Raum. Doch unsere Jacken haben wir nicht wieder angezogen.
Draußen auf der Terrasse wollten wir schon gar nicht sitzen - aber das ist eine Geschmackssache (ein Gast saß dort und spielte mit dem Handy).
Sauberkeit
Alle wirkt ordentlich gepflegt.
Sanitär
Die Anlage liegt in einer Ecke und man sollte zwei Stufen beim Weg dorthin durchaus beachten.
Service
Die jungen Leute im Lokal sind höflich und freundlich. Unsere deutsche Sprache gestaltet sich bei der Verständigung gelegentlich zu einem lösbaren Problem (es dauert etwas länger – sonst nichts).
Da meine Frau kaum Saucen mag, fragten wir, ob der Teller auch nur mit den gelisteten Zutaten, aber ohne Sauce zubereitet werden könnte. Die junge Frau sagte, dass dies nicht möglich sei; aber Kräuter könnten weggelassen werden (Koriander).
Sie empfahl uns den Teller 26 zu nehmen, denn hier sei die Sauce wenig sichtbar und sanft gewürzt – genau richtig für europäische Geschmäcker. Das bestellten wir dann auch.
Ich wollte gerne „SA OT“ probieren. Im Internet hatte ich gelesen, dass das ein pfannengerührtes Rindfleisch mit Zitronengras und Chili sei. Sehr mageres Rindfleisch in dünnen Scheiben geschnitten und in einer typischen vietnamesischer Art gewürzt sei. Die Kellnerin wies darauf hin, dass das Gericht relativ scharf sei und sie mich nach dem Grad fragen wollte.
Die verkosteten Speisen
Nr. 26. CHIRI-SAUCE
Empfehlung des Hauses – ChiRi-Sauce mit frischem Gemüse in Teriyaki-Sauce, Salat, Paprika, Sojasprossen, Sesam, Koriander, Duftreis und Kimchi, serviert mit duftendem Reis. Wahlweise mit:
Wahl D. GEBACKENER ENTE (17.50 €)
Nr. 25. SA OT
Zitronengras und Chili vereint mit frischem Gemüse, serviert mit Reis, Paprika, Sojasprossen, Koriander, Salat, Sesam und dunkler Austern-Sojasauce. Wahlweise mit:
Wahl C. GEGRILLTEM RINDFLEISCH (15.50 €)
Beide Teller sahen gut aus und schmeckten uns auch. Die Hinweise der jungen Frau stimmten haargenau.
Der Reis war genau richtig gegart. Der Salat war frisch und knackig. Im Gemüse befanden vielerlei gut gegarte Sorten: Broccoli, Zuckerschote, Möhre, Zwiebel etc.
Die Saucen passten gut dazu und waren auch tatsächlich eher mild und eben recht scharf.
Die knusprig gebratenen oder gegrillten Entenstücke haben uns wiederum überzeugt und prächtig geschmeckt.
Das Rindfleisch war geschmort und leicht gebraten. Es war weich und angenehm im Mund. Doch die knusprige Ente entspricht noch mehr unserem Geschmack. Aber das Restaurant bietet SA OT mit mehreren Möglichkeiten an (Lachs, Garnele, Ente, Huhn, Tofu und Seitan und eben Rind).
Getränke
Mineralwasser 0,25 l (2,50 €)
Preis-Leistungs-Verhältnis
Wir finden die Preise angemessen – die Lunchgerichte sind sogar noch etwas günstiger als die Angebote aus der Karte.
Fazit
4 – wir werden wieder kommen.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 18.11.2025 – mittags – 2 Personen
Allgemein
Wenn wir nach Bensberg fahren und mittags Hunger haben gehen wir neuerdings ins ChiRi.
Das Essen wird frisch zubereitet und schnell serviert.
Das Lokal liegt in der ersten Etage von einem Einkaufszentrum an der Schloßstraße. Es ist aber ohne Treppen zu erreichen, wenn man einen kleinen Umweg macht; ebenso kann man einen Aufzug benutzen.
Ambiente
Der Raum ist an sich nett eingerichtet und man sitzt ordentlich bequem. Aber das Lokal wird wohl wenig beheizt (nach dem Sommer) – uns war recht kühl im Raum.... mehr lesen
4.0 stars -
"Hier schmeckt es uns!" kgsbusAllgemein
Wenn wir nach Bensberg fahren und mittags Hunger haben gehen wir neuerdings ins ChiRi.
Das Essen wird frisch zubereitet und schnell serviert.
Das Lokal liegt in der ersten Etage von einem Einkaufszentrum an der Schloßstraße. Es ist aber ohne Treppen zu erreichen, wenn man einen kleinen Umweg macht; ebenso kann man einen Aufzug benutzen.
Ambiente
Der Raum ist an sich nett eingerichtet und man sitzt ordentlich bequem. Aber das Lokal wird wohl wenig beheizt (nach dem Sommer) – uns war recht kühl im Raum.
Geschrieben am 27.10.2025 2025-10-27| Aktualisiert am
27.10.2025
Besucht am 22.10.20252 Personen
Rechnungsbetrag: 82.1 EUR
Allgemein
Leverkusen ist mit Bus und Bahn (für uns) leicht erreichbar. In Wiesdorf gibt es auch viele Geschäfte (aber die Firmen sind fast alle auch in Bergisch Gladbach vorhanden).
Aber gelegentlich kaufen wir hier Dinge, die es bei uns nicht gibt.
Direkt im Einkaufszentrum gibt es auch viele gastronomische Angebote; aber die meisten entsprechen nicht unserem Geschmack.
Daher müssen wir dann die Fußgängerzone verlassen und die Hauptstraße Richtung Rhein gehen; denn auf dieser Strecke liegen dann Restaurants, die uns mehr gefallen.
So machten wir uns zu Fellini auf.
Hier haben wir schon gegessen und waren überwiegend zufrieden gewesen.
Und: Es macht mittags auf.
Ambiente
Von außen erscheint das Haus eher unauffällig. Aber innen wirkt es direkt gut gepflegt. Der Pizzaofen fällt ins Auge. Auch die Weinregale und Flaschen machen ein schönes Bild.
An der Theke sieht es etwas wild aus, weil Blumen, Gläser und Flaschen dicht gedrängt stehen – aber recht ordentlich gestellt.
Der Tisch ist wieder klassisch gedeckt: Brotteller, Besteck, Gläser; die Serviette ist aus Papier, aber groß und saugfähig. Sauberkeit
Alles wirkt gut gepflegt.
Sanitär
Die Anlage hat zwei Stolperkanten bereit: Man muss diese kleinen Stufen auf dem Weg unbedingt beachten.
Service
Die Damen und Herren sind freundlich und aufmerksam. Gerne erklären sie auch die Gerichte und Weine auf Nachfrage.
Die Karte(n)
Es gibt eine Speisekarte mit Getränken und eine Schifertafel mit Tagesangeboten.
Die verkosteten Speisen
vorweg: Brot und heller Aufstrich
Die Brotscheiben waren erwärmt und daher leicht kross. Der Aufstrich war cremig und erinnerte an Butter und Joghurt. Er passte gut dazu.
Tagliatelle Fellini (24,90 €)
Neben der Pasta wurden grüner Spargel, Meeresfrüchte, Tomaten und Paprika eingesetzt.
Die Tagliatelle waren perfekt gegart. Der Spargel hatte auch leichten Biss. Das Gemüse war in mundgerecht Happen geschnitten.
Aus dem Meer kamen ein großer Scampo in der Schale und mehrere kleine Garnelen (hier kommt der (rechtliche) Hinweis von Kollegen Simba: Es war wohl eine Garnele vom Typ Black oder White Tiger).
Parmesan war nicht eingesetzt oder angeboten.
Das Gericht hat meiner Frau zugesagt und sie würde es jederzeit wieder bestellen; allerdings mag sie nicht gerne Meeresfrüchte häuten.
Fegato alla veneziana (26,90 €)
Die Kalbsleber war in feine Abschnitte geschnitten und angenehm gegart worden. Ebenso die Zwiebelringe.
Als Gemüse gab es dünne Möhrenstücke, Broccoli und Chilischote. Alles war gut gegart und hatte noch etwas Biss.
Das Kartoffelpüree allerdings war sehr trocken – ich mischte den Rest der Paste vom Brot darunter: Und schon gab es einen besseren Geschmack. Püree kann eben nicht genug Butter erhalten.
Insgesamt war das Gericht aber gut gemacht.
Panna Cotta (7,80 €)
Die Panna kam im Glas. Sie war cremig und gut zu löffeln (ich nehme zu Hause wahrscheinlich ein Blatt Gelatine weniger). Die Würzung war gelungen. Obenauf war eine Erdbeercreme aufgetragen worden und dazu mit Johannis- und Heidelbeeren dekoriert worden.
Getränke
Lugana 0,2 l (8,50 €)
Primitivo di Madura 0,2 l (7,50 €)
Espresso (3,00 €)
Macciato (3,50 €)
Die Weine wurden uns empfohlen und beschrieben, aber nicht aus der Flasche eingeschenkt. Der Geschmack passte gut zu den Gerichten.
Der Kaffee war heiß und stark. Dazu wurden noch kleine Schokoladenkaffeebohnen gereicht.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Wir halten die Preise für in Ordnung.
Fazit
4 – gerne wieder – aber nur wenn wir sonst vor Ort sind. In Bergisch Gladbach haben wir nämlich mehrere ordentliche italienische Restaurants zur Auswahl, die vergleichbar sind.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 22.10.2025 – mittags – 2 Personen
Allgemein
Leverkusen ist mit Bus und Bahn (für uns) leicht erreichbar. In Wiesdorf gibt es auch viele Geschäfte (aber die Firmen sind fast alle auch in Bergisch Gladbach vorhanden).
Aber gelegentlich kaufen wir hier Dinge, die es bei uns nicht gibt.
Direkt im Einkaufszentrum gibt es auch viele gastronomische Angebote; aber die meisten entsprechen nicht unserem Geschmack.
Daher müssen wir dann die Fußgängerzone verlassen und die Hauptstraße Richtung Rhein gehen; denn auf dieser Strecke liegen dann Restaurants, die uns mehr gefallen.
So machten wir uns... mehr lesen
4.0 stars -
"Solide italienische Küche" kgsbusAllgemein
Leverkusen ist mit Bus und Bahn (für uns) leicht erreichbar. In Wiesdorf gibt es auch viele Geschäfte (aber die Firmen sind fast alle auch in Bergisch Gladbach vorhanden).
Aber gelegentlich kaufen wir hier Dinge, die es bei uns nicht gibt.
Direkt im Einkaufszentrum gibt es auch viele gastronomische Angebote; aber die meisten entsprechen nicht unserem Geschmack.
Daher müssen wir dann die Fußgängerzone verlassen und die Hauptstraße Richtung Rhein gehen; denn auf dieser Strecke liegen dann Restaurants, die uns mehr gefallen.
So machten wir uns
Warum nicht weiter in Deutz Gaststätten besuchen? - Hier gibt es eine reiche Auswahl an Lokalen (die größten Legenden ranken sich hier allerdings um das "Lommerzheim") und die Preise sind auch nicht so hoch wie im Köln auf der anderen Rheinseite.
Mein Kumpel geht hier auch gerne mal essen.
Es ist eben keine reine Kneipe, sondern schon eher ein Restaurant.
Es wird leider nicht mittags geöffnet, sondern erst ab 17 Uhr geht es los.
Ambiente
Hier gibt es neben der Theke, die durchaus für viele Gäste Platz bietet, auch eine größere Anzahl von Tischen im angrenzenden Raum.
Wir kamen kurz nach der Öffnung – und schon waren fast alle Tische besetzt. Bald wurden schon erste Teller serviert.
Wir wollten heute eigentlich nur Kölsch und einen kleinen Happen essen. Das war auch kein Problem. Ein freier Tisch wurde uns angeboten; aber nur für eine kurze Zeit; denn auch dieser Platz war reserviert für später.
Das war uns auch kein Problem – wir wollten ja nicht lange bleiben. Doch auf einem Stuhl sitzen war uns wichtig – die Hocker an der Theke haben eben keine Lehne. Doch wenn man alleine kommt, ist ein Platz dort ganz nett, denn die Nachbarn verwickeln einen schnell in ein Gespräch.
Sauberkeit
Alles wirkte gut gepflegt. Sanitär
Die Anlagen sind sogar ebenerdig untergebracht und daher leicht und schnell zu erreichen.
Service
Ein Menge Kellner kümmerten sich um die Gäste. Auch wir wurden freundlich bedient und bekamen natürlich Kölsch nachgereicht.
Die Karte(n)
Neben der Speisekarte auf dem Tisch standen auch rundum auf Tafeln im ganzen Raum verteilt die Spezialitäten des Hauses angeschrieben.
Mein Kumpel lobte die Steaks, die er gelegentlich hier bestellt. Und die Preise waren dafür oft unter 20 Euro, was heute schon selten geworden ist.
Die verkosteten Speisen
Wir bestellten nur die Metthappen (5,20 €). Das Fleisch war gut gewürzt und schmackhaft. Allerdings war der Belag auf Brötchen gelegt und nicht auf Röggelchen wie in der Karte beschrieben.
Aber was soll es, es hat auch so gut zum Bier gepasst.
Getränke
Hier gibt es Sion. Das gefällt mir, denn es ist eine Lieblingsmarke von mir – nicht zu süß und nicht zu herb: ausgewogen und rund.
Die Stange kostet 2 Euro. In der Innenstadt geht es meist in Richtung 2,50 € je Glas.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Auch hier konnten wir nicht meckern.
Fazit
4 – gerne wieder
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Allgemein
Warum nicht weiter in Deutz Gaststätten besuchen? - Hier gibt es eine reiche Auswahl an Lokalen (die größten Legenden ranken sich hier allerdings um das "Lommerzheim") und die Preise sind auch nicht so hoch wie im Köln auf der anderen Rheinseite.
Mein Kumpel geht hier auch gerne mal essen.
Es ist eben keine reine Kneipe, sondern schon eher ein Restaurant.
Es wird leider nicht mittags geöffnet, sondern erst ab 17 Uhr geht es los.
Ambiente
Hier gibt es neben der Theke, die durchaus für viele... mehr lesen
Steakhaus Haus Zeyen
Steakhaus Haus Zeyen€-€€€Wirtshaus, Gaststätte022129755327Neuhöfferstr. 27, 50679 Köln
stars -
"Kneipe und Speisehaus" kgsbusAllgemein
Warum nicht weiter in Deutz Gaststätten besuchen? - Hier gibt es eine reiche Auswahl an Lokalen (die größten Legenden ranken sich hier allerdings um das "Lommerzheim") und die Preise sind auch nicht so hoch wie im Köln auf der anderen Rheinseite.
Mein Kumpel geht hier auch gerne mal essen.
Es ist eben keine reine Kneipe, sondern schon eher ein Restaurant.
Es wird leider nicht mittags geöffnet, sondern erst ab 17 Uhr geht es los.
Ambiente
Hier gibt es neben der Theke, die durchaus für viele
Allgemein
Für ein Treffen mit Freunden oder Bekannten gibt es in Köln eine Menge große Brauhäuser bzw. Kneipen, die auch immer eine bestimmte Kölschmarke ausschenken.
Dabei unterscheide ich neben der Vorliebe für ein bestimmtes Bier auch die Atmosphäre des betreffenden Lokals und den Anlass des Besuchs.
Beim Essen kommt für mich in allen entsprechenden Gaststätten nur die „kleine Karte“ infrage: Mettbrötchen, Halver Hahn (Käse und Röggelchen), Strammer Max oder andere rheinische Tapas.
Aber die Die Atmosphäre muss stimmen und das Kölsch frisch vom Fass kommen.
Ambiente
Heute waren wir aber einmal in Deutz. Zuerst haben wir die Kirche St. Herbert (den man auch Düxer Dom nennt) besucht – etwas Kultur kann doch nicht schaden.
Dann suchten wir eine nette Kneipe, die auch schon mittags auf hat.
Und tatsächlich gibt es so etwas noch. Hier passt also noch das Lied von Bläck Fööss - En de Weetschaff op d'r Eck. Denn selbst in Köln nehmen diese kleinen Häuser stark ab.
Es war etwa Kaffeezeit und das Lokal war gut besetzt.
Die Theke nimmt den meisten Platz ein und auch die Hocker stehen darum herum. Plätze auf einer Bank oder einen Tisch gibt es kaum.
Zuerst war es noch relativ leise und wir konnten uns unterhalten. Dann setzte für uns plötzlich relativ laute Musik ein. Erstaunt hörten wir Roland Kaiser, dann Helene Fischer und wir staunten; doch auch Brings war endlich zu hören. Unterhalten war noch kaum möglich. Doch schließlich wurde die Lautstärke gesenkt; aber die Schlager waren weiterhin stark vertreten.
Aber wir fanden das Lokal schon sehr ansprechend, weil es eben noch eine Eckkneipe ist. So wie früher an jeder Ecke.
Hier redet man auch miteinander, wenn man sich auch nicht kennt. „Drink doch eine met ...“ könnte ich mir hier tatsächlich noch vorstellen.
Sanitär
Die Anlage war allerdings im Keller; das hält dann fit.
Service
Die Kellnerin versorgte uns aufmerksam mit Kölsch. Zuerst war ich etwas traurig, weil es Reissdorf gab – nicht meine Lieblingsmarke. Aber es war kühl und frisch gezapft und schmeckte uns dann recht gut – es war ja auch das erste Bier (und das schon vor vier) an diesem Tag.
Getränke
Wir haben also Reissdorf verkostet und uns dabei gut über alte Zeiten unterhalten. Das Kölsch hat sogar geschmeckt - weil das Lokal "echt" wirkt.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Sehr gut fanden wir auch den Preis für die Stange: 2,00 € - in der Innenstadt werden schon gerne 2,50 € genommen.
Auch die kleinen Gerichte im Angebot waren noch tragbar. Ein Teller Gulasch mit Beilage kostet noch keine 10 Euro.
Fazit
4 – gerne wieder.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Allgemein
Für ein Treffen mit Freunden oder Bekannten gibt es in Köln eine Menge große Brauhäuser bzw. Kneipen, die auch immer eine bestimmte Kölschmarke ausschenken.
Dabei unterscheide ich neben der Vorliebe für ein bestimmtes Bier auch die Atmosphäre des betreffenden Lokals und den Anlass des Besuchs.
Beim Essen kommt für mich in allen entsprechenden Gaststätten nur die „kleine Karte“ infrage: Mettbrötchen, Halver Hahn (Käse und Röggelchen), Strammer Max oder andere rheinische Tapas.
Aber die Die Atmosphäre muss stimmen und das Kölsch frisch vom Fass kommen.
Ambiente
Heute... mehr lesen
Em Bierstüffge
Em Bierstüffge€-€€€Kneipe, Gaststätte0221811412Graf-Geßler-Str. 1, 50679 Köln
stars -
"Es gibt sie also doch noch: Die kleine Kneipe ..." kgsbusAllgemein
Für ein Treffen mit Freunden oder Bekannten gibt es in Köln eine Menge große Brauhäuser bzw. Kneipen, die auch immer eine bestimmte Kölschmarke ausschenken.
Dabei unterscheide ich neben der Vorliebe für ein bestimmtes Bier auch die Atmosphäre des betreffenden Lokals und den Anlass des Besuchs.
Beim Essen kommt für mich in allen entsprechenden Gaststätten nur die „kleine Karte“ infrage: Mettbrötchen, Halver Hahn (Käse und Röggelchen), Strammer Max oder andere rheinische Tapas.
Aber die Die Atmosphäre muss stimmen und das Kölsch frisch vom Fass kommen.
Ambiente
Heute
Allgemein
In Wermelskirchen war das „Alte „Brauhaus“ lange Jahre eine gutbürgerliche Gaststätte. Die Lage an der Kreuzung Hauptstraße (Eich) und Dabringhauser Straße war recht günstig.
Bis 2021 wechselten gelegentlich die Pächter, aber sonst änderte sich nicht viel. Dann kam Corona und das Haus schloss einige Zeit.
Überraschend wurde es dann ein Steakhaus – aber das klappte wohl gar nicht. Dann stand das Haus länger leer.
Aber Anfang 2025 hingen eines Tages Reklametafeln am Gasthaus: Es wird indisch.
Die Geschichte der Familien Dillon und Kanwal begann in Köln, wo bereits 2006 Naan, Currys und Tandoori-entlang Spezialitäten serviert wurden. In der Zwischenzeit gibt es Niederlassungen in Langenfeld, Opladen und nun auch Wermelskirchen.
Da ich recht lange in der Stadt gelebt habe, interessiere ich mich für die Begebenheiten am alten Ort weiterhin. Unsere Tochter lebt noch immer in der Gemeinde.
Sie holte uns ab, um den neuen Laden auszuprobieren – früher habe ich in der Kneipe hin und wieder ein Bier getrunken. Das Essen war damals eher Schnitzel orientiert und die kann ich gut selber. Doch indisch ist für Wermelskirchen neu.
Ambiente
Der Innenraum hat sich kaum verändert: Nach dem Eintritt befindet sich links ein Raum mit Platz für 20 Personen. An der Theke entlang befinden sich weitere Tische. Daran schließt sich ein Saal an. Dort muss man auch hergehen, um zu den Toiletten zu kommen.
Draußen an der Straßenecke befindet sich eine schattige Außenterrasse.
Die Gasträume scheinen auch noch nicht alle völlig hergerichtet. Am besten wirkte der kleine Raum, wir saßen vor der Theke. Das war in Ordnung – nur ein bisschen frisch, weil wohl (noch) nicht geheizt wurde.
Der große Saal war noch eine kleine Baustelle. Der Kellner sagte, dass es zur Zeit die Tischoberflächen auffrischt.
Auf dem Weg zur Toilette standen jede Menge Sachen herum.
Das sollte bald bzw. schnell oder sofort anders werden, wünsche ich den Betreibern.
Sauberkeit
In unserem Bereich war alles ordentlich gepflegt.
Sanitär
Wie erwähnt ein langer Weg – den ich noch von früher kennne. Es hat sich wohl an der Anlage nichts geändert. Hier würde ich auf jeden Fall renovieren.
Service
Die jungen Männer waren alle freundlich und aufmerksam. - vielleicht sollten sie aber nicht wenn Gäste da sind, sich an freie Tische setzen und mit dem Handy spielen. Aber das ist nur meine Meinung. Sie waren ja sonst gut drauf.
Speisekarte
Die Karte ist riesig und bietet sehr viele Gerichte.
Die verkosteten Speisen
Nr. 72 Chicken Tikka
Mariniertes Hähnchenfleisch aus dem Tandur mit Salat und Naan oder Reis.
Das Fleisch war gut gebraten und saftig; die Menge war großzügig. Die Gewürze waren gut gewählt: Für uns nicht zu scharf aber aromatisch.
Der Salat bestand aus frischen Zutaten.
Das Brot war knusprig und fein zubereitet.
Nr. 77 Royal Punjab Mix-Teller
Verschiedene marinierte Tikka-Sorten, Garnelen und Seekh Kebab (Lamm, Rind oder Huhn – mit Gewürzen und Kräutern zu langen Rollen geformt und auf Spießen gegrillt).
Auch hier war ordentlich Fleisch auf dem Teller. Die verschiedenen Sorten waren alle weich und zart gegart. Die Würzung war angenehm aromatisch.
Nr. 205 Lamm Butter
mariniertes Fleisch in einer Tomaten-Cashewnuss-Sauce, Sahne und Butter mit Reis oder Naan.
Das Fleisch war hier in deutlich mehr Sauce auf dem Teller; aber das wollte unsere Tochter auch so. Mir wäre es vielleicht sogar etwas zu viel; meine Frau würde es wohl gar nicht probieren. Aber das war ja eben kein Problem, weil hier im Lokal für jeden Geschmack etwas da war.
Die Sauce zu den Tikka-Tellern wurde extra gereicht und so konnte jeder davon nach seinem Geschmack verfahren. Ich fand sie sehr gut gemacht.
Neben dem Brot war auch der Reis ordentlich gegart worden.
Mukhwas gab es (natürlich) am Ende auch noch.
Getränke
Lassi
Früh Kölsch
Preis-Leistungs-Verhältnis
So weit ich die Karte beurteilen kann, sind sie in Ordnung. Wir wurden eingeladen und so habe ich die Rechnung nicht gesehen.
Fazit
3 – wenn es sich ergibt.
Der Laden ist in Ordnung. Für Wermelskirchen sogar eine Bereicherung, weil es die indische Küche dort bisher nicht gab – trotzdem wird es nach meiner Einschätzung schwer werden; denn der Bergische greift lieber auf Bekanntes zurück.
Extra hinfahren werden wir sicher auch nicht, weil die Betreiber weitere Lokale in der Nähe ebenfalls unterhalten.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 03.10.2025 – mittags – 3 Personen
Allgemein
In Wermelskirchen war das „Alte „Brauhaus“ lange Jahre eine gutbürgerliche Gaststätte. Die Lage an der Kreuzung Hauptstraße (Eich) und Dabringhauser Straße war recht günstig.
Bis 2021 wechselten gelegentlich die Pächter, aber sonst änderte sich nicht viel. Dann kam Corona und das Haus schloss einige Zeit.
Überraschend wurde es dann ein Steakhaus – aber das klappte wohl gar nicht. Dann stand das Haus länger leer.
Aber Anfang 2025 hingen eines Tages Reklametafeln am Gasthaus: Es wird indisch.
Die Geschichte der Familien Dillon und Kanwal begann... mehr lesen
Restaurant Royal Punjab
Restaurant Royal Punjab€-€€€Restaurant021968891500Eich 31, 42929 Wermelskirchen
3.5 stars -
"Indische Küche in Wermelskirchen" kgsbusAllgemein
In Wermelskirchen war das „Alte „Brauhaus“ lange Jahre eine gutbürgerliche Gaststätte. Die Lage an der Kreuzung Hauptstraße (Eich) und Dabringhauser Straße war recht günstig.
Bis 2021 wechselten gelegentlich die Pächter, aber sonst änderte sich nicht viel. Dann kam Corona und das Haus schloss einige Zeit.
Überraschend wurde es dann ein Steakhaus – aber das klappte wohl gar nicht. Dann stand das Haus länger leer.
Aber Anfang 2025 hingen eines Tages Reklametafeln am Gasthaus: Es wird indisch.
Die Geschichte der Familien Dillon und Kanwal begann
Geschrieben am 28.09.2025 2025-09-28| Aktualisiert am
28.09.2025
Allgemein
Auf unserer Fahrt kamen wir kurz vor Ladenschluss in Wermelskirchen an. Café Wild hatte noch geöffnet; die Metzgerei Daum hatte schon zu (sonst hätten wir Kottenwurst erworben).
In der Konditorei waren nicht mehr alle Torten vorhanden – leider war der Kirschstreusel schon aus.
Die verkosteten Speisen
Der Chef Thomas Wild war selbst vor Ort und erklärte uns einige Kuchen. Auch die anderen Damen im Service waren freundlich und aufmerksam.
An der Theke sucht man Torten aus, die dann am Tisch serviert werden.
Maracuja-Sahne Torte – 5,90 €
Nuss-Nougat-Torte – 5,90 €
Cassis-Vanille-Torte – 5,90 €
Stachelbeerschnitte – 5,40 €
Alle haben ihre Kuchenstücke genossen und Spaß daran gehabt. Meine Frau und ich bevorzugen aber die Kirschstreuselstücke; obwohl die Torten viel aufwendiger und kreativer sind. Sogar vegane Stücke gibt es.
Getränke
Espresso Classico – 2,90 €
Latte Macchiato – 4,00 €
Brombeerschorle – 3,70 €
Die Getränke waren in Ordnung und schmackhaft. Allerdings hatte ich beim Drink des Monats eine Eigenkreation und kleine Flasche vermutet. Aber es war trotzdem lecker.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Schmackhafte Gerichte mit feinen Zutaten haben ihren Preis.
Fazit
4 – gerne wieder – hoffentlich sind dann unsere Lieblingsspeisen noch vorrätig (aber wer zu spät kommt, den straft das Leben – es ist eigentlich gut, wenn kurz vor Schluss die meisten Sachen verkauft sind).
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 28.09.2025 – nachmittags – 4 Personen
Allgemein
Auf unserer Fahrt kamen wir kurz vor Ladenschluss in Wermelskirchen an. Café Wild hatte noch geöffnet; die Metzgerei Daum hatte schon zu (sonst hätten wir Kottenwurst erworben).
In der Konditorei waren nicht mehr alle Torten vorhanden – leider war der Kirschstreusel schon aus.
Die verkosteten Speisen
Der Chef Thomas Wild war selbst vor Ort und erklärte uns einige Kuchen. Auch die anderen Damen im Service waren freundlich und aufmerksam.
An der Theke sucht man Torten aus, die dann am Tisch serviert werden.
Maracuja-Sahne Torte –... mehr lesen
4.0 stars -
"Unser Lieblingsziel für die Kaffeezeit" kgsbusAllgemein
Auf unserer Fahrt kamen wir kurz vor Ladenschluss in Wermelskirchen an. Café Wild hatte noch geöffnet; die Metzgerei Daum hatte schon zu (sonst hätten wir Kottenwurst erworben).
In der Konditorei waren nicht mehr alle Torten vorhanden – leider war der Kirschstreusel schon aus.
Die verkosteten Speisen
Der Chef Thomas Wild war selbst vor Ort und erklärte uns einige Kuchen. Auch die anderen Damen im Service waren freundlich und aufmerksam.
An der Theke sucht man Torten aus, die dann am Tisch serviert werden.
Maracuja-Sahne Torte –
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Unsere Tochter wollte mit uns zusammen in der Gladbacher Innenstadt einige Käufe erledigen. Die Geschäfte öffnen aber überwiegend erst nach 10 Uhr ihre Läden. - Daher passte dazu vorher frühstücken zu gehen. Danach am Nachmittag stand eine kleine Nikolausfeier für die Enkel an.
Ambiente
Im Café Berg gibt es reichlich Kuchen. Aber seit einiger Zeit werden Frühstück und Mittagstisch ebenfalls angeboten.
Das Lokal liegt in einer Seitenstraße der Fußgängerzone.
Im Sommer sitzen die Gäste gerne draußen. Aber uns war das heute viel zu frisch. Drinnen ist es auch recht gemütlich.
Sauberkeit
Die kurdische Familie erledigt alle Aufgaben selbst. Überall wird gearbeitet: Hinter der Theke, an der Auslage, am Kühlschrank, beim Geschirr: Alles wirkte gut gepflegt.
Sanitär
Die Anlage ist ebenerdig zu erreichen.
Service
Die ganze Familie sorgt für die Gäste; alle sind freundlich und geben gerne Auskunft.
Die verkosteten Speisen
Wir wählten das große Frühstück. (15,90)
Dazu wird reichlich Brot gereicht und auf der großen Platte liegen bereit: einige Marmeladen, diverse Weichkäse und ein paar Scheiben Hartkäse, etwas Wurst (wahrscheinlich Rind): Salami und Bratenscheiben. Salat und Gurkenstücke, Tomaten, Kiwi und Orange.
Dazu darf man aus der Karte ein Gericht bestellen. Wir wählten einmal Menemen und zweimal Rührei (unsere Tochter mag keine Paprika und meine Frau keine Sauce).
Alles war gut angerichtet und schmackhaft. Marmeladen sind nicht unsere Favoriten (die Bedienung merkte das und meinte, dass sie die Karte an dieser Stelle ändern wollen und den Gästen die Wahl zwischen Wurst, Käse und Konfitüren ermöglichen wollen).
Das Rührei war angenehm gewürzt und schmackhaft.
Menemen mag ich recht gerne als Gericht – und auch hier würde ich es wieder bestellen.
Getränke
Macchiato (2,50)
doppelter Espresso (3,10)
heiße Schokolade (4,40)
große Flasche Wasser (5,50)
Der Kaffee und die Schokolade waren schmackhaft zubereitet.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Ich halte die Preise für in Ordnung.
Fazit
4 – gerne wieder
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 06.12.2025 – Frühstück – 3 Personen
Meine Genießer-Erlebnisse stehen auch bei http://kgsbus.beepworld.de/archiv.htm