1 Satz zu mir: bin selber ein ambitionierter Hobbykoch mit Carnivoren- Wurzeln, die perfekte Fusion für den Langzeitgenuss.
Ein "guter" Koch ist für mich, wer mit Mut an den Herd tritt (Salz, Zucker- und Pfefferstreuer nicht vergessen) - einfache Klassiker neu interpretieren !!
Neben der Kreativ-Küche, gehe ich sehr gerne "gut bürgerlich" essen. Wenn es der Geldbeutel zulässt, geht`s auch in Gourmet-Schuppen mit mindestens einem Michelin-Stern. Als großer Derrick Fan bleibt mein Traum einmal das Tantris (2 Sterne) zu besuchen.
Ich freue mich über zahlreiche Kommentare und versuche auch offene Fragen (gerne über Nachricht) zu beantworten.
Wenn es das Lokal zulässt, versuche ich "was fliegt" und "wildes aus dem Wald" zu vermeiden, das ist aber nicht immer möglich. Ich ernähre mich privat gerne vegetarisch dann aber 100% veganfrei.
1 Satz zu mir: bin selber ein ambitionierter Hobbykoch mit Carnivoren- Wurzeln, die perfekte Fusion für den Langzeitgenuss.
Ein "guter" Koch ist für mich, wer mit Mut an den Herd tritt (Salz, Zucker- und Pfefferstreuer nicht vergessen) - einfache Klassiker neu interpretieren !!
Neben der Kreativ-Küche, gehe ich sehr... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 397 Bewertungen 689894x gelesen 7834x "Hilfreich" 7632x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 15.01.2019 2019-01-15| Aktualisiert am
15.01.2019
Besucht am 12.07.2018Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 28 EUR
Wir machen uns auf den Weg in den Schwarzwald, am Abend sollte ein kulinarischer Höhepunkt mit dem Besuch des mit einem Stern ausgezeichneten Restaurant „Wilder Ritter“ folgen. Wie so oft suchen wir uns im Vorfeld, im optimalen Falle mittig, quasi bei der Hälfte der Zielroute einen schönen Zwischenstopp heraus.
Dieses Mal sollte es mal wieder Karlsruhe sein, in der letzten Zeit besonders durch meinen geschätzten Kollegen und Bekannten Marc074 gastronomisch hübsch aufgewertet. Normalerweise besuchen meine Frau und ich meist das Cafe Bleu, die Kippe, den Hoepfner Treff oder meinen geliebten Griechen in der Herrenstraße auf. Dieses Mal sollte es aber anders sein, wir hatten Lust auf Burger und Marc074 meinte mal zu mir, dass wir unbedingt den DeliBurger Laden besuchen sollten.
Karlsruhe, neben Stuttgart für mich die Stadt der ewigen Baustellen. Hier scheint nichts vorwärts zu gehen ääähh bauen, meine besuchte Friedrich List Schule wurde vor knapp 20 Jahren in das ECE Center umgebaut, danach wieder Baustelle und Baustelle. Wir laufen in die Innenstadt, stehen am Marktplatz und staunen nicht schlecht, als ein Haus an einem Kran hängt, dahinter wieder Bauschutt und Steine aufgereiht, klar Baustelle. Blick rüber zu meiner ehemaligen Ausbildungsstelle, Bank ist weg. Irgendwie hat die Innenstadt von Karlsruhe ihre Reize verloren, also folgen wir unserem Smartphone Navi und laufen die Kaiserstraße Richtung Westen, unser Navi will abbiegen, war hier nicht mal die Disco „Stockwerk“ am Eck ? Ich kann mich an Frank Lorber, Gayle Sun und den Dritten Raum gerne zurück erinnern. Frank Lorber bis morgens um 5 auf die Glocke zum Aufwärmen, danach in den After Hour Schuppen Oxaion Sonntagmorgens, um 10 Uhr dann ins Auto und nach Frankfurt Flughafen ins Dorian Gray, gerne erinnere ich mich an diese Zeit zurück. Aber an der Außen-Fassade erinnert nichts mehr an den ehemaligen Vorzeige "Techno Club", schade.
Irgendwann biegen wir in die Akademiestraße ein und sehen von weitem das DeliBurgers Schild und treten die Türe ein. Auf dem Gehweg stehen kleine Tische nebst kleineren Gartenstühlen. Wir entscheiden uns für zweimal Cheeseburger, das Bier Klosterstoff sowie eine Rharbarber Schorle und einmal hausgemachte Fritten, die Burger bitte medium und Stoppuhr angestellt. Die Getränke wurden dann gleich mitgenommen, da meine Frau den letzten Tisch ergattert hat. Nach 15 Minuten gehe ich „easypysi“ rein und frage nach. Ich ernte die Antwort “wir sind hier kein Fast Food Laden sondern ein Gourmet Restaurant für Burger“ darauf antwortete ich „ ein Restaurant hat immer mindestens eine Bedienung, ich warte dann draußen auf die Burger“ – sofort kam ein „Entschuldigung, ich bringe die Burger aber dann raus“
Das Warten hatte sich dann aber gelohnt, Cheeseburger II nebst handmade Fritten
der Burger und die "handmade Fritten" sahen klasse aus. Hausgemachtes Brioche Brötchen, schön ofenwarm. Das Fleisch war nach dem ersten großen Bissen (eigentlich nach zwei großen Biss-Attacken im Stil von Walking Dead) schöne Körnung
perfekt medium, die Krümelung des Fleisches von grober Struktur, das Fleisch schön saftig. Auf Nachfrage erklärte mir der Burger-Grill Meister, man achte auf mindestens 35% Fett bei den Paddies. Die Pommes „handmade“ wunderbar ausfrittiert und angenehm gesalzen. Neben den Pommes vervollständigten einmal würziges Ketchup und eine Senf-Mayo das Gesamtbild. Die Burger waren klasse und können es mit den Referenz Burgern im ehemaligen Mannheimer Referenz Burger laden „New York Lunch“ aufnehmen. Auch wenn im New York Lunch die Goldene Fast Food Regel (Burger innerhalb von 10 Minuten serviert) immer eingehalten wurde. Das tut aber dem Ganzen im DeliBurger keinen Abbruch.
Wir machen uns auf den Weg in den Schwarzwald, am Abend sollte ein kulinarischer Höhepunkt mit dem Besuch des mit einem Stern ausgezeichneten Restaurant „Wilder Ritter“ folgen. Wie so oft suchen wir uns im Vorfeld, im optimalen Falle mittig, quasi bei der Hälfte der Zielroute einen schönen Zwischenstopp heraus.
Dieses Mal sollte es mal wieder Karlsruhe sein, in der letzten Zeit besonders durch meinen geschätzten Kollegen und Bekannten Marc074 gastronomisch hübsch aufgewertet. Normalerweise besuchen meine Frau und ich meist das... mehr lesen
4.5 stars -
"Klasse "medium" gebratene Burger in der Fächerstadt, leider mit Abzug bei der "Goldenen Fast Food" Regel !" DaueresserGK0712Wir machen uns auf den Weg in den Schwarzwald, am Abend sollte ein kulinarischer Höhepunkt mit dem Besuch des mit einem Stern ausgezeichneten Restaurant „Wilder Ritter“ folgen. Wie so oft suchen wir uns im Vorfeld, im optimalen Falle mittig, quasi bei der Hälfte der Zielroute einen schönen Zwischenstopp heraus.
Dieses Mal sollte es mal wieder Karlsruhe sein, in der letzten Zeit besonders durch meinen geschätzten Kollegen und Bekannten Marc074 gastronomisch hübsch aufgewertet. Normalerweise besuchen meine Frau und ich meist das
Geschrieben am 14.01.2019 2019-01-14| Aktualisiert am
14.01.2019
Gestern war das Traditions-Cafe "Mohrenköpfle" Ziel unseres Nachmittags-Spaziergangs am Neckar. Das Cafe wurde als letzes von mir vor 3 Jahren hier bei GG bewertet, zwischendurch war ich auch mal mit der geschätzten GG Kollegin Lavandula hier. Im Mannheimer Morgen stand unlängst ein Bericht drin, dass zahlreiche Traditions Cafes in Mannheim vor dem Aus wegen mangelnden Nachwuchses stehen.
Das scheint aber nicht für das Mohrenköpfle zu stehen, gestern verstärkten zwei "Kinder" aus der Familie den Servicebereich. Gerade der Junge war mit viel Herzblut dabei und strengte sich sichtlich an, als er mein Hefebierchen die Treppe hinauf auf dem kleinen Holzbrettchen jounglierte. Zuvor hatten wir uns für Cappuchino, kleines Wasser, Milchkaffee und zweimal Mango-Kokostorte entschieden. Die Kuchenauswahl war einfach bombastisch. An die 30 diverse Torten/Kuchen zierten gestern das Cafe, allein Nuss und Schoko Verführungen
an die 10 Schoko/Nuss Kombinationen im Schaufenster, Tortenpyramide. Meine Favourite heute war neben der Mango Kokos die Pistazienmouse-Nougatschaum-Torte (nicht auf den Bildern).
Neben dem Cafe in der Mittelstraße betreibt die Famile ein zweites Cafe in Ludwigsburg. Morgens zum Frühstück, zwischendurch in der Mittagspause und auch wenn man es sich nachmittags bei einem Kaffee gemütlich machen will: In der Barockstadt Ludwigsburg laden wir Sie herzlich ein, sich in unseren beiden Cafés eine kleine Auszeit Einfach mal reinschauen und genießen, was man am liebsten mag. - Steht auf der Homepage.
Das "Mohrenköpfle" ist klein, eng und verströmt mit seinem heimeligen Ambiente echte Wiener Kaffehaus-Kultur. Als Top-Adresse unter den Mannheimer Cafe-Konditoreien ist das "Cafe Mohrenköpfle" mit seinen über 70 wohlsortiertem Süßwarensortiment von Pralinen bis Torten Anziehungspunkt für Schleckermäuler aus der gesamten Stadt. Die Kuchen und Torten sind bis in die hintersten Ecken bekannt, dementsprechend geht alle 1-2 Minuten die Türe auf und immer wieder kommen neue Gäste rein. Gestern hielt sich aber alles in Grenzen, vielleicht auch deshalb, da man als Gast im Cafe in Mannheim für das Stück Torte mittlerweile 3,90 zahlen muss, Thekenverkauf 2,40. Aber die 3,90 waren für das Klasse Kokos-Mango Torte
Stück Torte immer noch gut angelegt.
Ganz unten dank des Mürbeteigs gab es den ersten Crunch. Obendrüber eine leichte Nuss-Bisquite, in der Masse waren noch fein geraspelte Kokos-Stückchen drin. Obenauf ein locker leicht fluffig völlig unverkrampfte Mango-Schaum-Masse. Diese hatte eine wunderbare fruchtige Note (nach Karibik und Urlaub), der Mango und Kokos Schicht wurde wiederum von einer leichten Nuss-Bisquit (ohne Kokos) getrennt. Darüber ein Kokos-Schaum der richtig gut nach Kokos geschmeckt hat, der Schaum erinnerte mich an die Referenz Kokosmohrenköpfe aus Herxheim/Weinstraße. Beide Schichten sehr, sehr fein gemacht. Als oberste Schicht eine sehr fruchtiges Mangomark, auf dem Mangomark lag noch ein gelierte Scheibe Mango, dazu gab es eine halbe Kokosnusspraline. Die Praline hatte ebenfalls ein Crunch, das Innere mit einer flüssigen Kokos-Weiße Schokolade Füllung. Die Weiße Schokolade fand sich auch am Rand wieder - in Kombination mit der Mangomasse.
Fazit:
Heute wieder mal ein Volltreffer !! Liest man andere Portale findet man zB. " Der Kuchen ist ein Knaller! Mit der Auswahl bin ich komplett überfordert gewesen", oder " wir fahren einmal von Berlin nach Mannheim im Jahr um den besten Kuchen Deutschlands genießen zu können " - das belegen auch zahlreiche Meistertitel der Konditöre.
Gestern war das Traditions-Cafe "Mohrenköpfle" Ziel unseres Nachmittags-Spaziergangs am Neckar. Das Cafe wurde als letzes von mir vor 3 Jahren hier bei GG bewertet, zwischendurch war ich auch mal mit der geschätzten GG Kollegin Lavandula hier. Im Mannheimer Morgen stand unlängst ein Bericht drin, dass zahlreiche Traditions Cafes in Mannheim vor dem Aus wegen mangelnden Nachwuchses stehen.
Das scheint aber nicht für das Mohrenköpfle zu stehen, gestern verstärkten zwei "Kinder" aus der Familie den Servicebereich. Gerade der Junge war mit viel... mehr lesen
5.0 stars -
"Einfach der beste "hausgemachte" Kuchen in Mannheim - Cafe Mohrenköpfle in Mannheim" DaueresserGK0712Gestern war das Traditions-Cafe "Mohrenköpfle" Ziel unseres Nachmittags-Spaziergangs am Neckar. Das Cafe wurde als letzes von mir vor 3 Jahren hier bei GG bewertet, zwischendurch war ich auch mal mit der geschätzten GG Kollegin Lavandula hier. Im Mannheimer Morgen stand unlängst ein Bericht drin, dass zahlreiche Traditions Cafes in Mannheim vor dem Aus wegen mangelnden Nachwuchses stehen.
Das scheint aber nicht für das Mohrenköpfle zu stehen, gestern verstärkten zwei "Kinder" aus der Familie den Servicebereich. Gerade der Junge war mit viel
Besucht am 11.12.2018Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 18 EUR
Wir essen gerne Burger. Und gerne Currywurst. Aber wer hat die Currywurst erfunden ? War es wirklich eine Frau in Hamburg Ende des zweiten Weltkriegs, oder waren es doch die Berliner, die schwören, dass eine originale Currywurst frittiert werden sollte. Und wer hat den Hamburger erfunden ?
Ich blättere den neuen Schlemmerblock 2019 durch, es gibt einige neue Lokale. „Eat That“ ist so eins zB. Meine Frau hat aber nach den ganzen Burger Pannen im Lenoks, in der lachenden Kuh und nach einem vermasselten Burgerbesuch in Ludwigshafen eigentlich die „Schnauze voll“.
Es ist Weihnachtsmarkt in Mannheim. Ja, am Wasserturm der "Große", auf den Kapuzinerplanken – der "Kleine" – außerdem noch der altbewährte „An der Alten Feuerwache“ und marschieren zuerst zu den wuchtigen Nubs, da vorbei über den Collini Steg Richtung Weihnachtsmarkt am Wasserturm. Das macht hungrig, aber auf einen Glühwein 0,2 für 4,50 bzw mit Schuss für 5,00 Euro habe ich null Komma null Böcke. Auch die Bratwürste vor Ort liegen wohl schon viel zu Lange auf dem Grill, auf also ins „Eat That“ in den B Quadraten.
B-Quadrate, war da nicht was ? Genau, das ehemalige von Christian Rach besuchte „Flic Flac“, der damalige Inhaber verstand überhaupt nichts von wirtschaftlichem Überleben und kalkulierte erfolgreich in die Insolvenz hinein.
Drinnen angekommen wartete schon einer mit Burger Cap auf uns, begrüßte uns, wir nehmen an der Theke gleich zwei Speisekarten
mit und der sympathische jung wirkende Griller aus „Afghanistan“ fragte nach dem Getränkewunsch. Ich entschied mich für einen alkoholfreien Radler, mein Frau wählte ein Coca-Cola ohne Zucker und zeigte gleich auf die Pizza und Salat Karte. Ich blätterte den A3 Bogen um und zog erstes Burger Feeling ein. Ich schaute mich um,
erfrischende grüne Farben an den Wänden, edle polierte schwarze Fliesen
schmücken die Theke. Um die typische Burger-Diner Atmosphäre vollends aufzusaugen fehlte es mir dann doch an Atem. Ich staunte nicht schlecht, hier passt alles. Im Hintergrund lief ein leider viel zu laute „Gejaller“ Musik. Wir kamen uns irgendwie vor wie auf dem Orient-Basar in den H Quadraten. Puten-Schinken oder Rinderschinken zieren die Karte. Es gibt kein Schwein, als auch kein Alkohol im Ausschank. Ein Indiz für „Islami“ Inhaber, uns aber egal.
Meine Frau favorisierte den Cheeseburger aus der Klassik Spalte mit 100% frischem Rinder-Beef, sie nahm
dazu den Coleslaw, ich entschied mich ebenfalls für den Gleichen, allerdings nahm ich die Pommes, als Dip den pikanten Cheddar Mix Käse. Da wir ein Schlemmerblock hatten mussten wir alles Einzeln bestellen, gespart haben wir dadurch nicht wirklich was. Zum Vergleich. Abends gibt’s ein Cheeseburger mit Pommes und ein Softgetränk für 9,90. Zwischen 12 und 15 Uhr bieten die Inhaber sogar einen Business Lunch für 5,90 an.
Nach 8 Minuten vibriert unser Pager. Die mit einfachem weißen Papier ausgelegte Alu Blech Vierecke im netten Industrie-Look stehen auf der Theke. Die optisch ansprechenden Burger stehen unter großen Wärmelampen. Die Burger sehen
sehr appetitlich aus. Mit einem Holzstab geschickt „gefestigt“, das Beef gut marmoriert, exzellent gewürzt. Ich hatte schon Angst wegen den Brioche Brötchen, allerdings waren die überhaupt nicht süß, haben super geschmeckt. Der grüne Blattsalat knackig, die Schalotten frisch geschnitten und vorbildlich „entkeimt“ (vom Schalotten-Herz befreit), ich schmecke eine etwas süßlich pikante Marmelade, wohl die Kombination aus Ketchup und Senf. Das „i“ Tüpfelchen die super ausgebackenen Pommes
(mit Reste von der Schale). Ich vermisste das Hefe-Bier zu keiner Zeit (obwohl ein bisschen schon), aber vielleicht können die Inhaber in Zukunft die Tradition brechen und doch leckere Hefebierchen anbieten.
Am nächsten Tag war ich übrigens mit meinen Kurskollegen zum Business Lunch für 5,90 dort. Gleiche Portion, gleich ausgezeichnetes gegrilltes Beef.
Fazit:
Das schreit doch nach einer neuen Burger Reise in Mannheim – „Auf die Burger fertig los … „, heute Platz 2 in Mannheim J Empfehlung
Wir essen gerne Burger. Und gerne Currywurst. Aber wer hat die Currywurst erfunden ? War es wirklich eine Frau in Hamburg Ende des zweiten Weltkriegs, oder waren es doch die Berliner, die schwören, dass eine originale Currywurst frittiert werden sollte. Und wer hat den Hamburger erfunden ?
Ich blättere den neuen Schlemmerblock 2019 durch, es gibt einige neue Lokale. „Eat That“ ist so eins zB. Meine Frau hat aber nach den ganzen Burger Pannen im Lenoks, in der lachenden Kuh und... mehr lesen
4.5 stars -
"Klasse Burger in den B Quadraten - die würden wohl auch Herrn Rach schmecken !!" DaueresserGK0712Wir essen gerne Burger. Und gerne Currywurst. Aber wer hat die Currywurst erfunden ? War es wirklich eine Frau in Hamburg Ende des zweiten Weltkriegs, oder waren es doch die Berliner, die schwören, dass eine originale Currywurst frittiert werden sollte. Und wer hat den Hamburger erfunden ?
Ich blättere den neuen Schlemmerblock 2019 durch, es gibt einige neue Lokale. „Eat That“ ist so eins zB. Meine Frau hat aber nach den ganzen Burger Pannen im Lenoks, in der lachenden Kuh und
Seit 1999 in Käfertal und über die Stadtgrenzen hinaus, ist Familie Filipovic bekannt für ihre leckeren Rumpsteaks und mediterrane Grillspezialitäten. Wir waren vor ein paar Wochen dort, das Rumpsteak war schön medium. Der Inhaber ist mir sympathisch, er steht in den Sommermonaten schon mal gerne vor dem Lokal und begrüßt die Käfertaler herzlich. Auch habe ich mich schon das eine oder andere Mal vor dem Lokal unterhalten, schön, dass er 2019 auch im Mannheimer Schlemmerblock vertreten ist.
Kauft die Familie auf dem Großmarkt frisches Wild ein, gibt es eine Sondertafel mit Wildgerichten. Wir kommen bestimmt in den nächstenWochen nochmal her, dann gibts einen etwas ausführlicheren Bericht :-)
Seit 1999 in Käfertal und über die Stadtgrenzen hinaus, ist Familie Filipovic bekannt für ihre leckeren Rumpsteaks und mediterrane Grillspezialitäten. Wir waren vor ein paar Wochen dort, das Rumpsteak war schön medium. Der Inhaber ist mir sympathisch, er steht in den Sommermonaten schon mal gerne vor dem Lokal und begrüßt die Käfertaler herzlich. Auch habe ich mich schon das eine oder andere Mal vor dem Lokal unterhalten, schön, dass er 2019 auch im Mannheimer Schlemmerblock vertreten ist.
Kauft die Familie auf dem Großmarkt frisches Wild ein, gibt es eine Sondertafel mit Wildgerichten. Wir kommen bestimmt in den nächstenWochen nochmal her, dann gibts einen etwas ausführlicheren Bericht :-)
Speisegaststätte Prinz Max
Speisegaststätte Prinz Max€-€€€Restaurant0621737566Ladenburger Str. 13, 68309 Mannheim
stars -
"Seit 1999 in Käfertal !!" DaueresserGK0712Seit 1999 in Käfertal und über die Stadtgrenzen hinaus, ist Familie Filipovic bekannt für ihre leckeren Rumpsteaks und mediterrane Grillspezialitäten. Wir waren vor ein paar Wochen dort, das Rumpsteak war schön medium. Der Inhaber ist mir sympathisch, er steht in den Sommermonaten schon mal gerne vor dem Lokal und begrüßt die Käfertaler herzlich. Auch habe ich mich schon das eine oder andere Mal vor dem Lokal unterhalten, schön, dass er 2019 auch im Mannheimer Schlemmerblock vertreten ist.
Kauft die Familie
Geschrieben am 27.11.2018 2018-11-27| Aktualisiert am
27.11.2018
Besucht am 14.11.2018Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 28 EUR
"Endlich mal wieder ein vernünftiges Lokal mit guter bürgerlicher deutscher Küche, das hat hier bei uns gefehlt. Sehr gutes Preisleistungsverhältnis für das Tagesessen und geschmacklich einwandfrei." schreibt Rolf M. auf >google<.
Ich musste schmunzeln, " so was hat bei uns noch gefehlt" - finde ich eigentlich nicht, denn gerade in Mannheim haben wir eine handvoll ausgezeichnet deutsch-kochende Lokale, die deutsche "gutbürgerliche" Küche anbieten. 500 Meter weiter die Morgenröte, oder 1,5 Kilomter weiter die Waldpforte in Käfertal Nord. Auch in der Mannheimer City gibt es zahlreiche Lokale die sich mit "gutbürgerliche Küche" schmücken. Aber wenn Rolf M. meinte, in der "Alten Frankfurter Straße" hat das bislang noch gefehlt, dann hat er Recht.
In den letzten Jahren war unter dieser Adresse das sogenannte "Dunkelrestaurant", ich hatte vor knapp 2 Jahren davon berichtet. Die neuen Inhaber haben die Räumlichkeiten übernommen und über 3 Monate tagtäglich hart an ihrem Vorhaben, den Schützenhof wieder auf Vordermann zu bringen, gearbeitet. Nicht nur die Innenausstattung wurde komplett modernisiert - auch die komplette Küche und alle anderen Räume wurden komplett saniert und erneuert. Gegen Ende unseres zweiten Besuches setzte sich die Köchin noch an unseren Tisch und plauderte mit uns. Einige Holzelemente mussten sie schwarz lassen, das setze einen gewissen Akzent. Da gab ich ihr Recht. Richtig gemütlich ist es geworden. Hinten die Theke, die Hauptwand mit "Steinoptik", gedimmtes Licht. Holztische verstärken etwas den deutschen "Weinstubencharakter".
Insgesamt haben wir seit der Eröffnung den Schützenhof zweimal besucht. Beim ersten Besuch war ein guter Freund von mir dabei, er wohnt in Landau-Arzheim und ist Schnitzelexperte. Klar, wir wählten beide ein Schnitzel aus der Schnitzelkarte. Die Preise auf den ersten Blick fair. Rahmschnitzel, ein paniertes Schnitzel mit Rahmsoße, dazu hausgemachte Spätzle und kleiner Salat 11,50. Oder das Pfeffer Schnitzel, ebenfalls ein paniertes Schnitzel mit bunter Pfeffersauce, dazu Pommes und kleiner Salat für ebenfalls 11,50. Hervorzuheben, dass auch "Toasts" im Schützenhof eine wichtige Rolle spielen. Viele deutsche Restaurants wie zb der "Kurfürst am Marktplatz", wo es seit Jahren das beste Schlemmertoast gab, haben die Toasts wegen der mangelnden Rendite von der Karte gestrichen. Beim nächsten Besuch wird es wohl das Herrentoast (zart rosa Schweinelendchen mit frischen Champignons, überbacken mit Käse) hier werden.
Mein Kollege entschied sich für ein "Jägerschnitzel", ein Form eines panierten Schnitzel mit frischen Champignons, dazu Pommes und kleiner Salat für 12,50. Was wohl die deutsche Jägervereinigung dazub nur sagen wird? Für mich sollte es das oben erwähnte Rahmschnitzel für 11,50 sein.
Zuerst wurde uns der Beilagensalat serviert, bei der direkten Konkurrenz, der >Morgenröte< gibt`s das nicht inklusive, sondern kostet dort knappe 4 Euro extra. Der Beilagensalat
war sehr herzhaft angemacht, süß-saures Dressing, Karotte und Gurke frisch, leider die Gurke nicht richtig entkeimt (ist in vielen Gasthäusern ein Unding), dazu noch Kidneybohnen (mag ich besonders gerne)
Danach kamen beide Schnitzelgerichte. Ich hatte Bilder gemacht, allerdings waren die extrem unbrauchbar, so dass ich fast gezwungen war, nochmal mit meiner besseren Hälfte ein Wiederholungsbesuch zu tätigen.
Mein Kollege hatte sich über das etwas zu dick geratene Schnitzel gewundert, ich ebenfalls bei meinem Rahmschnitzel. Das sah aus wie ein kleines paniertes Steak. Beim Anschnitt erkannten wir aber beide, dass der Koch sein Handwerk versteht. Saftiges, etwas gröberes Schweinefleisch. Ich tat mir schwer mit dem Gedanken, dass das Fleisch "original" von der Oberschale sei, dafür war das Fleisch zu faserig. Dennoch schön saftig und passend zur rahmigen Rahm-Sauce. Das Rahmschnitzel schwamm in der Sauce, die Panade dennoch fest und knusprig, ich fragte nach, ob man(n)/Frau Cornflakes in die knusprige Panade machen würde, das wurde verneint. Die Panade bestünde aus altbackenen Brötchen und Paniermehl. Das war sehr gut, zudem auch die Panade sehr gut gewürzt war.
Zu meinem Rahmschnitzel gab es selbst gemachte Spätzle, die waren „vom Brett“ fluffig, konnten es aber leider nicht mit den „Convenience“ TK Pommes aufnehmen, die waren perfekt von meinem Tischnachbarn. „Da müssen wir öfter her“ seine knappe Aussage. Die Pommes waren mit einer Art "süß-scharfem" Paprikagewürz vermengt und leicht gesalzen. Beide Schnitzel schmeckten ausgezeichnet, die Jägersauce war eine Art Braten/Rahmsauce mit frischen Champignons. Beide Portionen von der Menge absolut ausreichend für den „Otto“ Normal-Gast.
Beim letzten Besuch hatte ich a.) Durst und b.) Hunger. Das alleine sind schon mal gute Vorrausetzungen. Leider hatte ich an dem Abend mir daheim (ich wohne keine 200 Meter entfernt) ein frisch gewaschenes Sweatshirt (mit Sommerduft) angezogen, so dass es für diesen Besuch einen kleinen Abzug in der Sauberkeitsskala gibt.
Bestellt haben wir eine Cola Light sowie Hefe vom Fass, zum Verschlingen entschied ich mich für ein Bolognese Schnitzel mit Pommes „al dente“, meine Frau nahm einen Chefsalat (8,50) mit Baguette. Für den Chef ein Chefsalat – dieser war wunderbar angemacht mit erfrischendem herzhaften Dressing. Der ganze Salat in sich stimmig, mit gekochtem Schinken und Käse, Ei, grüner Blattsalat, Feldsalat und Gurkenscheiben. Das dazu gereichte Baguette leicht ofenwarm und fluffig.
Das Bologneseschnitzel (12,50) Bolognese-Schnitzel
war mit Bolognese und Käse überbacken, allerdings fehlte es in der Sauce etwas an Geschmack. Hier hätte ich mir eine bessere Würzung gewünscht. Die Würzung fehlte Klasse Service, bevor das Glas komplett leer ist, muss das nächste Hefe griffbereit auf dem Tisch stehen
an diesem Abend auch ein wenig an den Pommes (siehe Bild, im Hintergrund der Chefsalat). Oder werden die Paprikawürz-Pommes nur zum Jägerschnitzel angeboten ? Gut, dass der flinke Kellner im Augenwinkel erkannt hat, dass ich durstig bin und nach einfachem Blickkontakt, mir das nächste Hefeweizen serviert wurde. Die Pommes waren ok, nettes Beiwerk. Die Kellnerin setzte sich beim Bezahlen noch an unseren Tisch und erklärte uns, dass die Köchin mit Schnitzel aus der OberSchale und aus der Nuss schlechte Erfahrungen gemacht hat, daher mache sie alle Schnitzel aus dem Rücken, dem Schweine-Lachs. Da sei das Fleisch von Natur aus etwas fester und faseriger, dafür saftiger als aus der Oberschale.
Leider bemerkten wir, als wir später zu Hause waren, dass wir einen ordentlichen „Fett“ Schleier in den Kleidern hatten. Der Sommerduft war verschwunden. Das war mir beim ersten Besuch nicht passiert, daher gibt’s etwas Abzug in Punkto Sauberkeit.
Fazit:
Auf der Karte dominieren die Schnitzel und Rumpsteak Gerichte. Schön, dass sich hier der Inhaber zutraut, aus dem etwas teureren Schweinerücken die Schnitzelgerichte zu kalkulieren. Auch die Spezialität, das 280 Gramm Rumpsteak auf gegrilltem Schafskäse mit Beilagen und Salat, mit 22,80 das teuerste Gerichte in der Karte, hört sich sehr gästefreundlich „kalkuliert“ an. Wir kommen wieder !!
"Endlich mal wieder ein vernünftiges Lokal mit guter bürgerlicher deutscher Küche, das hat hier bei uns gefehlt. Sehr gutes Preisleistungsverhältnis für das Tagesessen und geschmacklich einwandfrei." schreibt Rolf M. auf >google<.
Ich musste schmunzeln, " so was hat bei uns noch gefehlt" - finde ich eigentlich nicht, denn gerade in Mannheim haben wir eine handvoll ausgezeichnet deutsch-kochende Lokale, die deutsche "gutbürgerliche" Küche anbieten. 500 Meter weiter die Morgenröte, oder 1,5 Kilomter weiter die Waldpforte in Käfertal Nord. Auch in der... mehr lesen
Balkangrill zum Schützenhof
Balkangrill zum Schützenhof€-€€€Restaurant, Gasthaus062143725100Alte Frankfurter Straße 32, 68305 Mannheim
4.0 stars -
"Gute "gutbürgerliche" deutsche Küche !!" DaueresserGK0712"Endlich mal wieder ein vernünftiges Lokal mit guter bürgerlicher deutscher Küche, das hat hier bei uns gefehlt. Sehr gutes Preisleistungsverhältnis für das Tagesessen und geschmacklich einwandfrei." schreibt Rolf M. auf >google<.
Ich musste schmunzeln, " so was hat bei uns noch gefehlt" - finde ich eigentlich nicht, denn gerade in Mannheim haben wir eine handvoll ausgezeichnet deutsch-kochende Lokale, die deutsche "gutbürgerliche" Küche anbieten. 500 Meter weiter die Morgenröte, oder 1,5 Kilomter weiter die Waldpforte in Käfertal Nord. Auch in der
Geschrieben am 20.11.2018 2018-11-20| Aktualisiert am
20.11.2018
"Sucht man nach regionaler, deftig zubereiteter Hausmannkost, ohne "Firlefanz", dann sollte man das Wirtshaus auf dem Zettel haben. Beim nächsten Oberstdorfer Besuch werde ich mir das "Allgäuer Schnitzel" nicht entgehen lassen" - soweit das Fazit meines letzten Besuches.
Ganz klar, die Wirtschaft "Zum Schmied" sollte auch dieses Jahr Ziel unseres Abendspaziergangs werden. Zeit für ein "kleines Update" - ein Tag zuvor haben wir es hier schon probiert, allerdings waren alle Tische und die Stühle komplett besetzt. An diesem Abend wieder ein ähnliches Bild. Unsere Bedienung setzt uns an ein 4er Tisch, es sitzen schon zwei Touristen aus den "neuen Bundesländern" - man kennt sich, erzählt zur linken und zur rechten Seite, nach drei Minuten bekommen wir die Speisekarte. "Deftige Hausmannskost gemixt mit Schnitzelparade und fleischigen Schmankerl " veganes und vegetarisches haben wir nicht entdeckt, aber das sind auch nicht die primären Ziel-Gäste der Wirtschaft.
Meine Frau entscheidet sich für das "Allgäuer Schnitzel" (13,90), ich nehme das Schnitzel "Sennerin Art" (11,90). Bei beiden Schnitzelgerichten ist kein Salat dabei, es wird zwar danach gefragt, allerdings hätten wir den dann höchstens zum Schnitzel essen können. An diesem Abend ging alles "rat fatz", gefühlt nach fünf bis sieben Minuten kamen dann schon unsere Schnitzelgerichte. Die Schnitzel guter Standard, bestimmt schon vorab paniert und einfach im Fett ausgebacken. Beide Teller sahen etwas lieblos angerichtet aus, auch unser Kellner, vervollständigte ernüchternd da das Gesamtbild. Lange Haare, weder zum Zopf zusammengebunden, noch ordentlich gekämmt. Mit der rechten Hand immer sein Haar nach Hinten legen, in der linken trägt er beide "kleine" Teller - das machte etwas einen "schmuddeligen" Eindruck.
Die Spätzle kennt man, >Knöpfle von Bürger<, mit etwas Käse vermengt, dazu Salz, Pfeffer und Butter. Das Allgäuer Schnitzel badete in Bratensauce, mein Schnitzel wurde von "Convenience" Rahmsauce geküsst. Alles in allem vollkommen in Ordnung, aber mehr wie 3 Sterne kann ich nicht vergeben.
Preis Leistung auch so mittelmaß, ich hatte noch 11,90 für das "Allgäuer Schnitzel" im Hinterkopf. Die Gerichte werden auch als Seniorschnitzel angeboten, sind das dann nur halbe Portionen ? Gerne hätte es jeweils zwei Schnitzel sein können.
"Sucht man nach regionaler, deftig zubereiteter Hausmannkost, ohne "Firlefanz", dann sollte man das Wirtshaus auf dem Zettel haben. Beim nächsten Oberstdorfer Besuch werde ich mir das "Allgäuer Schnitzel" nicht entgehen lassen" - soweit das Fazit meines letzten Besuches.
Ganz klar, die Wirtschaft "Zum Schmied" sollte auch dieses Jahr Ziel unseres Abendspaziergangs werden. Zeit für ein "kleines Update" - ein Tag zuvor haben wir es hier schon probiert, allerdings waren alle Tische und die Stühle komplett besetzt. An diesem Abend wieder ein... mehr lesen
Wirtschaft zum Schmied
Wirtschaft zum Schmied€-€€€Restaurant, Wirtshaus083222872Pfarrstraße 13, 87561 Oberstdorf
3.0 stars -
"Unsere erneute Auszeit in Oberstdorf - Tag 2 - Das Abendmotto "Deftige Hausmannskost gemixt mit Schnitzelparade und fleischigen Schmankerl oder: "alles rotscher in kambotscher" DaueresserGK0712"Sucht man nach regionaler, deftig zubereiteter Hausmannkost, ohne "Firlefanz", dann sollte man das Wirtshaus auf dem Zettel haben. Beim nächsten Oberstdorfer Besuch werde ich mir das "Allgäuer Schnitzel" nicht entgehen lassen" - soweit das Fazit meines letzten Besuches.
Ganz klar, die Wirtschaft "Zum Schmied" sollte auch dieses Jahr Ziel unseres Abendspaziergangs werden. Zeit für ein "kleines Update" - ein Tag zuvor haben wir es hier schon probiert, allerdings waren alle Tische und die Stühle komplett besetzt. An diesem Abend wieder ein
Geschrieben am 20.11.2018 2018-11-20| Aktualisiert am
20.11.2018
Besucht am 14.09.2018Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 28 EUR
Dieses Jahr genehmigten wir uns (wieder) eine 3 Tages-Auszeit in Oberstdorf. Hier kommen wir immer wieder her. Als „roter Faden“ hatten wir auf unserer "to do" Liste die altbekannten Restaurants vornotiert. Letzten Endes haben wir uns für die Übernachtungen lediglich ein „Garni“ Hotel aus gesucht, das gewählte >Sporthotel Menning< war aber in Sachen Frühstück und Übernachten ein Volltreffer.
Ein Schuss der leider nach hinten ging, die Hinfahrt, wir kamen in einen 15 Kilometer langen LKW Stau hinein, >Gott sei Dank< hatte ich mein Handy voll aufgeladen und stöberte im „world wide web“ um meiner besseren Hälfte und mir ein "Lunch Angebot" als Zwischenstopp einzuplanen. Die Vergangenheit lehrte uns, dass gerade nach diesen kurzen Stopps sich der Stau gerne wieder auflöst.Allerdings kamen wir durch die hügelige landschaft immer wieder in Funklöcher, so dass das alles andere als "recht flüssig" von statten ging.
Ich schaute auf der Allgäuer „Business Lunch“ Karte, Mittagstisch in Oberstdorf und Umland. Irgendwie bin ich dann auf einer Käseseite hängen geblieben. Wer hätte denn gedacht, dass Käsespezialitäten aus dem Allgäu für ihre Qualität prämiert sind ? Medaillen bei der Käseolympiade, Cheese Award Bio, DLG-Auszeichnungen und vieles mehr. All das trägt dazu bei, dass die "Allgäuer Käsestraße" im Laufe der Jahre zu einer echten Qualitätsmarke geworden ist. Auf dieser Seite wurde dann für ein Lokal mit dem namen "Zur alten Sennküche" Werbung gemacht, welches wir in den letzten Jahren als „Touri Falle“ ausgemacht haben, oder doch nicht ?
Die Alte Sennküche, bei tripadvisor auf Platz 98 von 103 Restaurants, auch die google Bewertungen sind „gemischt“. Aber Seppi`s Leibgericht - Bubespitzle mit Zwiebeln und gerösteten Speckwürfeln auf Käserahm mit Bergkäse gratiniert schienen dem Fahrer unseres Franzosen aufs erste zu gefallen. Ansonsten gerne als Alternative die „Allgäuer Pfanne“ ein Natur gebratenes Schweinerückensteaks an original Käsespätzle mit Champignonrahmsoße verfeinert gegenüber das „Bergsteiger“ Cordon Bleu – mit Rauchschinken, Zwiebeln und Bergkäse gefüllt, an Sauerkraut und Bratkartoffeln. Ein Allgäuer Zwiebelrostbraten, (250 Gramm Rinderrückensteak) mit Zwiebelsauce an hausgemachten Käsespätzle für erfreulich faire 18,50 sind für uns, die Mannheimer Daueresser Fraktion quasi Oberstdorf Erfahrene, keine überhöhten Preise. Dazu glänzt die durchgehende warme Küche, uns kann also nix aus der Ruhe bringen, auch nicht der ukrainische Sattelschlepper mit Ware aus Osteuropa, wo sich die Drähte aus dem LKW Reifen drückten.
Nach gefühlten zwei weiteren Stunden, eintreten der Türe und kurzes Staunen ob der Tortenauswahl in der Vitrine der „Alten Sennküche“, wandern unsere Blicke an eine Tafel. Wir befinden uns in einem „Käserestaurant“ ob Allgäuer Emmentaler oder Allgäuer Bergkäse, ob Schnittkäse oder Weichkäse, allesamt sind sie nach handwerklicher, oft jahrhundertealter Tradition hergestellt. Wir werden von einem flinken und sehr sympathischen Kellner begrüßt, kurzer Smalltalk, er ermittelte unserem Getränkewünsche, schaut mir in die Augen "für den Herrn ein Weißbier vom Fass ?" Perfekt. Wir studieren die Karte.
Das bekannte und traditionsreiche Restaurant „Zur alten Sennküche“ in Oberstdorf hat seinen Namen von der ursprünglichen Nutzung des Gebäudes. Früher wurde in der alten Sennküche nämlich Käse hergestellt, wer hätte das gedacht. Mich Lachen zu viele verführerisch klingende Speisen an, wie das Allgäuer Käsesteak - panierter Bergkäse mit Preiselbeeren, Toastecken und Salatgarnitur (9,80) oder der Grillteller “Rubihorn“ jeweils ein gebratenes Rinder-, Puten- und Schweinesteak mit Grillwürstchen, Speck, Kräuterbutter, Grilltomate und Pommes Frites für schlappe 16 Euro. Die Küche empfiehlt auf einer Tafel die Maultaschen „Sennerin“ mit Hochalpen-Bergkäse überbacken, im Rücken bohrt sich der Holzlöffel des Keramikkochs in meinen Rücken. Wir sitzen sehr gemütlich. Meine Frau nimmt von der Tageskarte das Omelett mit herzhaftem Hochalpen-Käse gefüllt, dazu Bratkartoffeln und gemischter Salat. Ich nehme das Allgäuer Käsesteak, beim Servieren der zweiten Weise bekam ich die Info vom aufmerksamen Kellner, das sei unsere „vegetarische Alternative – das Steak besteht komplett aus Käse“. Alles Käse oder was ?
Ich nehme das „Schmankerlschnitzel“ ein Schweineschnitzel in Käserahmsauce mit geröstetem Speck und Bratkartoffeln (10,80). Der Kellner erkundigte sich, ob ich denn auch ein Gemischter Salat vorab möchte. Da ich nicht wusste, wie groß die Hauptspeisen ausfielen und wir eh noch eine größere „to do“ Liste im Hinterkopf hatten, verzichtete ich. Den gemischten Beilagensalat.
teilten wir brüderlich. Er war süß sauer angemacht, die Rohkost Salate frisch. Bodenständig aber gut.
Mein Frau bekam ihr Omelett,
ich musste sofort an „Sie nannten ihn Mücke“ denken – Bud Spencer spielt darin einen ehemaligen Profi-Footballspieler, der eine Mannschaft aus Kleinganoven trainiert. In der Szene, als er gefragt wird, ob das Omelett mit einem oder mit zwei (Strauß) Eiern gemacht werden soll brüllt Bud „ Mit Zwanzig !!“ (Straußeneiern). 20 Eier waren das nicht, aber auch mehr als drei oder vier, meine Frau schaffte die Portion nicht. Ein Traum von Omelett, unheimlich fluffig und cremig, keine Ahnung wie das hergestellt wurde. Einzig der Zentner Käse im Omelett drin hätte man gerne etwas besser aus einander schneiden bzw zerlegen können, harmonierte aber alles im Ganzen außerordentlich gut.
Ich bekam zeitgleich mein „Schmankerlschnitzel“
ein Schweineschnitzel (butterweich und außerordentlich saftig) in XL Käserahmsauce. Die schmeckte fantastisch. Lecker käsig, leicht nach frischen Allgäuer Kräutern erinnernd. Lediglich die Bratkartoffeln mussten etwas nachgesalzen werden. Am Gaumen bemerkte ich einen leichten Muskatgeschmack. Alles in allem ein super Erlebnis !!
Fazit:
Die Speisekarte der Alten Sennküche reicht von bekannten Klassikern bis zu Allgäuer Spezialitäten, die vielfach mit Käse aus der Region verfeinert werden. Für jeden Geschmack findet sich in der Karte etwas, beim nächsten Oberstdorf Besuch kehren wir hier definitiv wieder ein. Empfehlung !!
Dieses Jahr genehmigten wir uns (wieder) eine 3 Tages-Auszeit in Oberstdorf. Hier kommen wir immer wieder her. Als „roter Faden“ hatten wir auf unserer "to do" Liste die altbekannten Restaurants vornotiert. Letzten Endes haben wir uns für die Übernachtungen lediglich ein „Garni“ Hotel aus gesucht, das gewählte >Sporthotel Menning< war aber in Sachen Frühstück und Übernachten ein Volltreffer.
Ein Schuss der leider nach hinten ging, die Hinfahrt, wir kamen in einen 15 Kilometer langen LKW Stau hinein, >Gott sei Dank< hatte... mehr lesen
Zur Alten Sennküche
Zur Alten Sennküche€-€€€Restaurant, Biergarten083229589971Lorettostraße 2, 87561 Oberstdorf
4.0 stars -
"Unsere erneute Auszeit machen wir wieder in Oberstdorf - Tag 1 respektive Part 1.1 oder: "Hat dir eigentlich schon mal einer mit einem Vorschlaghammer einen Scheitel gezogen?"" DaueresserGK0712Dieses Jahr genehmigten wir uns (wieder) eine 3 Tages-Auszeit in Oberstdorf. Hier kommen wir immer wieder her. Als „roter Faden“ hatten wir auf unserer "to do" Liste die altbekannten Restaurants vornotiert. Letzten Endes haben wir uns für die Übernachtungen lediglich ein „Garni“ Hotel aus gesucht, das gewählte >Sporthotel Menning< war aber in Sachen Frühstück und Übernachten ein Volltreffer.
Ein Schuss der leider nach hinten ging, die Hinfahrt, wir kamen in einen 15 Kilometer langen LKW Stau hinein, >Gott sei Dank< hatte
Geschrieben am 16.11.2018 2018-11-16| Aktualisiert am
16.11.2018
Die italienische Küche besteht aus einer Vielzahl von regionalen Küchen, und bedingt durch die geografische Lage und lange Kochtradition kann sie auf eine Vielzahl von Zutaten und Spezialitäten zurückgreifen. Warum ich das hier am Anfang erwähne ? Das Paprika in Mannheim ist seit Jahren für italienische-ungarische Küche bekannt. Im Kontrast dazu gibt es wenige ungarische Küchenspezialitäten, die man in den Nachbarländern nicht kennt oder nicht von dort übernommen und danach meistens irgendwie abgewandelt wurden.
Bei unserem letzten Besuch war das Ergebnis ähnlich schlecht als der Besuch mit der geschätzten GG Kollegin Lavandula, daher machten wir jetzt zwei Jahre Pause mit einem erneuten Besuch. Bei jedem Besuch bisher haben wir uns für eine Langos Variante als Vorspeise entschieden. So auch gestern Abend, es sollte das Standard Langos „Classic“sein. Für 5,50 Euro (vor drei Jahren 4,50) kommt ein auf einem Holzbrettchen servierter, herzhaft frittierter Hefeteigfladen mit Sauerrahm bestrichen, etwas Käse und Knoblauch gewürzt, daher. Zu unserem Erstaunen richtig gut, der Teig überhaupt nicht langweilig und endlich wieder der perfekte Einstieg. Dazu wählte ich ein Eichbaum Hefe Bierchen für 3,80 Euro, mein Kollege nahm ebenfalls ein Bierchen, die Dame eine große Maracuja Schorle.
Man hat die Speisekarte auf ein Minimum reduziert, die Inneneinrichtung ist sehr geschmackvoll, aber den „Wittelsbacher Hof“ bekommen die Inhaber aber nicht wirklich raus. Das wollen sie aber auch nicht, warum auch? Dezente Accessoires vervollständigen weiterhin das Gesamtbild. Aus den Lautsprechern kam ungarische Klimpermusik. Kam mir irgendwie wie Zigeuner-Volksmusik vor, hat aber gepasst. Ich bekam irgendwie Lust auf ein Zigeuner-Schnitzel, daher auch meine Nachfrage bei der sympathischen Bedienung. Leider gibt es kein Zigeunerschnitzel nur ein Paprika Schnitzel - 12,90 € aus Schweinefleisch mit Paprikasauce dazu Pommes sowie die Budapester Medaillons 14,50 € aus Schweinefleisch mit Hühnerleber, Erbsen, Champignons und Bratkartoffeln.
Kein Zigeunerschnitzel !! (ich mag das mit Cayenne abgeschmeckte Zeugs einfach). Mir fiel aber gleich das Szegediner Gulasch auf, für faire 9,90, in der Rubrik Italien das Piccata MAILÄNDER ART für 12,90. Die Preise (trotz Schlemmerblockes) vollkommen in Ordnung. Etwas aus dem Rahmen das Rumpsteak mit 23 Euro, sowie Lachs und Dorade für 19,90.
Mein Kurskollege meinte, er hätte Lust auf die ungarische Spezialität, das Gulasch. Mir fiel das auch positiv auf. Also entschieden wir uns beide dafür. Das deutsche Wort Gulasch übrigens, wurde aus dem ungarischen "Gulyás" übernommen, das auf Deutsch Rinderhirt bedeutet. Gemeint ist aber das alltägliche Essen des Viehhüters, das er unter freiem Himmel in seinem Suppenkessel zubereitet.
Deswegen versteht man in Ungarn als Gulasch immer eine Suppe, die man in Restaurants beim Ober als Gulyás oder Gulyásleves (Gulaschsuppe) bestellt. Da der Rinderhirt alle gehüteten Rinder und bei Tierverlust auch die Kadaver den jeweiligen Eigentümern komplett abliefern musste, blieb ihm kein Rindfleisch übrig. Er kochte kein Rindfleisch, sondern Schweine-, Lamm- oder Hühnerfleisch.
Unser Szegediner Gulasch war aber kein Suppe (wir sind ja auch in Mannheim und nicht in Budapest),
sondern ein einfaches, aber außergewöhnlich leckeres Sauerkraut-Schweinegulasch. Die Sauce nach Weißwein erinnernd, obendrauf ein Kleckser Sahne und Paprika Pulver. War sehr gut. Auch mein Kurskollege war begeistert. Zum Stippen gab es angeröstetes Sesam-Weißbrot, ebenso prima. Unsere weibliche Kollegin entschied sich für die Tagliatelle Kürbis 9,90 € (aus der Saison Karte)
so dass dann Bandnudeln mit Kürbis, Lauch, Zwiebeln, und Cherry Tomaten in Kurkuma-Sahne Sauce, hübsch auf dem Teller zentriert, daher kam. Geschmacklich großartig. Schöner, erdiger Geschmack vom Kürbis. Die feine Sauce bestand aus Kurkuma, Sahne und wohl etwas Weißwein. Angenehme Säure, schön ausbalanciert, aber leider auch sehr sättigend, so dass die Esserin die volle Portion nicht schaffte.
Fazit:
Bestimmt kommen wir jetzt wieder öfter her, man hat die Karte reduziert und sich zwei neue Köche angeschafft. Der Mannheimer Daueresser findet das „1a“, der Mannheimer Islami „bombig“ :-)
Die italienische Küche besteht aus einer Vielzahl von regionalen Küchen, und bedingt durch die geografische Lage und lange Kochtradition kann sie auf eine Vielzahl von Zutaten und Spezialitäten zurückgreifen. Warum ich das hier am Anfang erwähne ? Das Paprika in Mannheim ist seit Jahren für italienische-ungarische Küche bekannt. Im Kontrast dazu gibt es wenige ungarische Küchenspezialitäten, die man in den Nachbarländern nicht kennt oder nicht von dort übernommen und danach meistens irgendwie abgewandelt wurden.
Bei unserem letzten Besuch war das Ergebnis ähnlich... mehr lesen
Paprika am Ring
Paprika am Ring€-€€€Restaurant, Biergarten, Pizzeria0621 43759339U4, 13, 68161 Mannheim
4.0 stars -
"Puli, Pumi und Mudi machen heute das Richtige :-) - kleines Update für das Paprika in Mannheim !!" DaueresserGK0712Die italienische Küche besteht aus einer Vielzahl von regionalen Küchen, und bedingt durch die geografische Lage und lange Kochtradition kann sie auf eine Vielzahl von Zutaten und Spezialitäten zurückgreifen. Warum ich das hier am Anfang erwähne ? Das Paprika in Mannheim ist seit Jahren für italienische-ungarische Küche bekannt. Im Kontrast dazu gibt es wenige ungarische Küchenspezialitäten, die man in den Nachbarländern nicht kennt oder nicht von dort übernommen und danach meistens irgendwie abgewandelt wurden.
Bei unserem letzten Besuch war das Ergebnis ähnlich
Geschrieben am 15.11.2018 2018-11-15| Aktualisiert am
15.11.2018
Besucht am 17.10.2018Besuchszeit: Mittagessen 4 Personen
Rechnungsbetrag: 32 EUR
Ein ehemaliger Kurs-Kollege von mir, ein >Master of Finance & Controlling< hat mir vor Wochen sein Lieblingsrestaurant genannt. „Über seine Mannheimer Zentrale“ lässt er nichts kommen. Kurz geschaut. Bei TripAdvisor auf Platz 215 von 558 Restaurants, auch die Google Bewertungen lasen sich gut.
An einem schönen warmen Oktobertag sind wir also die O Quadrate Richtung Paradeplatz marschiert, es waren angenehme 20 Grad plus, wir schauten kurz in die am Eingang ausgehangene >Tageskarte< und nahmen auf dem Kapuzinerplatz Platz.
Die Bedienung ließ nicht lange auf sich warten, die Zentrale hat einen großen Außenbereich, bei dem auch die insbesondere im Vergleich zur Konkurrenz nebenan recht großen Tische sehr angenehm sind. Den Mannheimer Kapuzinerplatz teilen sich gleich mehrere Lokale. Einst die Kapuzinerkirche war das katholische Gotteshaus des Kapuzinerklosters in der Innenstadt angrenzend an den Kapuzinerplatz (N 4) im Bereich N5 und N6. Es reichte bis zu den heutigen Kapuzinerplanken und wurde mit seinem zugehörigen Klosterkomplex Anfang des 19. Jahrhunderts abgerissen.
Wir schauen in die Runde. Die Portionen sind großzügig. Preise auf den ersten Blick in der Karte gut. Käsespätzle mit Salat 6,90 Euro; Schnitzel mit Speck, Spiegelei und Bratkartoffeln 10,90 Euro. Studentenschnitzel 8,90. Mich lacht das Tagesessen „Rinderhüfte in Rotweinjus“ 12,90 Euro an, entscheide mich aber für Sophia Loren. Nein, nicht als Pizza mit zwei riesengroßen Brüsten äähh .... Spiegeleiern, sondern für ein saftiges Toast mit extra großem Spiegelei. Mein Kollege nimmt das Studentenschnitzel „SchniPo“ für 8,90, zwei Kollegen gefällt das Tagesessen „Kartoffelsuppe mit Bockwurst“ und Brot für 5,90. Nach gefühlten 5 Minuten bekommen wir unsere Bierchen, nach weiteren 10 Minuten unsere Essen.
Zuerst die beiden Tagesessen „Kartoffelsuppe mit Bockwurst“ und Brot,
sah nicht schlecht aus. Portion absolut ausreichend, auch macht man mit dem Preis von 5,90 keine 6 Euro kaputt. Die beiden Esser meinten „nicht schlecht“ umgehauen hat den Geschmack aber keinen.
Weiter geht es mit dem Schnitzel
Auf Nachfrage nicht in der Fritteuse zubereitet. Das Fleisch furchtbar trocken und fast ohne Schweine-Geschmack, die Pommes nicht mehr als nettes Beiwerk nach dem Motto: >>Chuck Norris mag keine Pommes, die Pommes mögen Chuck Norris!<<
Keiner Erwähnung bedarf das Toast „Sofia Loren“.
Jesses, war das ein Kampf. Das Toast furchtbar trocken, ich hatte das Gefühl, das Toast, das Spiegelei mit Pommes und Schnitzel in der Fritteuse zubereitet worden sind. Das (Toast) konnte man nicht essen. Selbst das Spiegelei komplett hart, ohne „Dotter“. Der eifrige GG leser weiß: „Chuck Norris hat einen Grizzlybären Vorleger in seinem Zimmer. Der Bär ist nicht tot, er hat nur Angst sich zu bewegen.“ Dieses Spiegelei, der Schinken, das Toast war definitiv tot.
Als die Bedienung kam und sah dass über die Hälfte des Toasts noch übrig war und nach dem Grund fragte, meinte ich kurz und knapp „ich denke dass Sofia Loren mit 84 Jahren bestimmt noch saftiger sei, als das was ich da als Imitats Toast serviert bekommen habe. Das konnte man nicht essen.“ Bezahlen (den vollen Preis) musste ich es trotzdem – Wiederholungsbesuch daher ausgeschlossen.
Ein ehemaliger Kurs-Kollege von mir, ein >Master of Finance & Controlling< hat mir vor Wochen sein Lieblingsrestaurant genannt. „Über seine Mannheimer Zentrale“ lässt er nichts kommen. Kurz geschaut. Bei TripAdvisor auf Platz 215 von 558 Restaurants, auch die Google Bewertungen lasen sich gut.
An einem schönen warmen Oktobertag sind wir also die O Quadrate Richtung Paradeplatz marschiert, es waren angenehme 20 Grad plus, wir schauten kurz in die am Eingang ausgehangene >Tageskarte< und nahmen auf dem Kapuzinerplatz Platz.
Die Bedienung... mehr lesen
2.0 stars -
"Heute zahlten wir Lehrgeld - Chuck Norris weiß wo der Pfeffer wächst" DaueresserGK0712Ein ehemaliger Kurs-Kollege von mir, ein >Master of Finance & Controlling< hat mir vor Wochen sein Lieblingsrestaurant genannt. „Über seine Mannheimer Zentrale“ lässt er nichts kommen. Kurz geschaut. Bei TripAdvisor auf Platz 215 von 558 Restaurants, auch die Google Bewertungen lasen sich gut.
An einem schönen warmen Oktobertag sind wir also die O Quadrate Richtung Paradeplatz marschiert, es waren angenehme 20 Grad plus, wir schauten kurz in die am Eingang ausgehangene >Tageskarte< und nahmen auf dem Kapuzinerplatz Platz.
Die Bedienung
Geschrieben am 14.11.2018 2018-11-14| Aktualisiert am
14.11.2018
Gefreut habe ich mich wie "die Sau" als ich letztens mit meiner Frau durch die schöne Schwetzingerstadt geschlendert bin. Wär die nicht kennt, sollte sich mal einen halben Tag Zeit nehmen und durch die Seckenheimer Straße schlendern. Da gibt es zahlreiche kleinere Geschäfte, Tür an Tür, viele Lokalitäten wo man einkehren kann.
Darunter jetzt wieder, nach längerer Pause, eines meiner Favoriten Restaurants in Mannheim, das "Supan`s". Das thailändische Spezialitäten-Restaurant ist den Mannheimern seit Jahren ein Begriff.
Das Angebot an traditionellen thailändischen Gerichten, führt den Gast aufgepeppt durch indische und chinesische Einflüsse ins Mekka der gepflegten asiatischen Küche.
Nach einer längeren Pause (Grund waren die neuen Brandvorschriften in der Innenstadt) hat das Restaurant in der Schwetzingervorstadt seine Pforten geöffnet. Für Gäste, die etwas weniger Zeit mitbringen möchten, empfiehlt sich der dazugehörige Imbiss, jüngst von marc074 bewertet :-)
Gefreut habe ich mich wie "die Sau" als ich letztens mit meiner Frau durch die schöne Schwetzingerstadt geschlendert bin. Wär die nicht kennt, sollte sich mal einen halben Tag Zeit nehmen und durch die Seckenheimer Straße schlendern. Da gibt es zahlreiche kleinere Geschäfte, Tür an Tür, viele Lokalitäten wo man einkehren kann.
Darunter jetzt wieder, nach längerer Pause, eines meiner Favoriten Restaurants in Mannheim, das "Supan`s". Das thailändische Spezialitäten-Restaurant ist den Mannheimern seit Jahren ein Begriff.
Das Angebot an traditionellen thailändischen Gerichten,... mehr lesen
Supan`s Restaurant
Supan`s Restaurant€-€€€Restaurant0621-43290758Seckenheimer Straße 126, 68165 Mannheim
stars -
"Wieder offen - für Fans der thailändischen Küche !!" DaueresserGK0712Gefreut habe ich mich wie "die Sau" als ich letztens mit meiner Frau durch die schöne Schwetzingerstadt geschlendert bin. Wär die nicht kennt, sollte sich mal einen halben Tag Zeit nehmen und durch die Seckenheimer Straße schlendern. Da gibt es zahlreiche kleinere Geschäfte, Tür an Tür, viele Lokalitäten wo man einkehren kann.
Darunter jetzt wieder, nach längerer Pause, eines meiner Favoriten Restaurants in Mannheim, das "Supan`s". Das thailändische Spezialitäten-Restaurant ist den Mannheimern seit Jahren ein Begriff.
Das Angebot an traditionellen thailändischen Gerichten,
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Dieses Mal sollte es mal wieder Karlsruhe sein, in der letzten Zeit besonders durch meinen geschätzten Kollegen und Bekannten Marc074 gastronomisch hübsch aufgewertet. Normalerweise besuchen meine Frau und ich meist das Cafe Bleu, die Kippe, den Hoepfner Treff oder meinen geliebten Griechen in der Herrenstraße auf. Dieses Mal sollte es aber anders sein, wir hatten Lust auf Burger und Marc074 meinte mal zu mir, dass wir unbedingt den DeliBurger Laden besuchen sollten.
Karlsruhe, neben Stuttgart für mich die Stadt der ewigen Baustellen. Hier scheint nichts vorwärts zu gehen ääähh bauen, meine besuchte Friedrich List Schule wurde vor knapp 20 Jahren in das ECE Center umgebaut, danach wieder Baustelle und Baustelle. Wir laufen in die Innenstadt, stehen am Marktplatz und staunen nicht schlecht, als ein Haus an einem Kran hängt, dahinter wieder Bauschutt und Steine aufgereiht, klar Baustelle. Blick rüber zu meiner ehemaligen Ausbildungsstelle, Bank ist weg. Irgendwie hat die Innenstadt von Karlsruhe ihre Reize verloren, also folgen wir unserem Smartphone Navi und laufen die Kaiserstraße Richtung Westen, unser Navi will abbiegen, war hier nicht mal die Disco „Stockwerk“ am Eck ? Ich kann mich an Frank Lorber, Gayle Sun und den Dritten Raum gerne zurück erinnern. Frank Lorber bis morgens um 5 auf die Glocke zum Aufwärmen, danach in den After Hour Schuppen Oxaion Sonntagmorgens, um 10 Uhr dann ins Auto und nach Frankfurt Flughafen ins Dorian Gray, gerne erinnere ich mich an diese Zeit zurück. Aber an der Außen-Fassade erinnert nichts mehr an den ehemaligen Vorzeige "Techno Club", schade.
Irgendwann biegen wir in die Akademiestraße ein und sehen von weitem das DeliBurgers Schild und treten die Türe ein. Auf dem Gehweg stehen kleine Tische nebst kleineren Gartenstühlen. Wir entscheiden uns für zweimal Cheeseburger, das Bier Klosterstoff sowie eine Rharbarber Schorle und einmal hausgemachte Fritten, die Burger bitte medium und Stoppuhr angestellt. Die Getränke wurden dann gleich mitgenommen, da meine Frau den letzten Tisch ergattert hat. Nach 15 Minuten gehe ich „easypysi“ rein und frage nach. Ich ernte die Antwort “wir sind hier kein Fast Food Laden sondern ein Gourmet Restaurant für Burger“ darauf antwortete ich „ ein Restaurant hat immer mindestens eine Bedienung, ich warte dann draußen auf die Burger“ – sofort kam ein „Entschuldigung, ich bringe die Burger aber dann raus“
Das Warten hatte sich dann aber gelohnt,
der Burger und die "handmade Fritten" sahen klasse aus. Hausgemachtes Brioche Brötchen, schön ofenwarm. Das Fleisch war nach dem ersten großen Bissen (eigentlich nach zwei großen Biss-Attacken im Stil von Walking Dead)
perfekt medium, die Krümelung des Fleisches von grober Struktur, das Fleisch schön saftig. Auf Nachfrage erklärte mir der Burger-Grill Meister, man achte auf mindestens 35% Fett bei den Paddies. Die Pommes „handmade“ wunderbar ausfrittiert und angenehm gesalzen. Neben den Pommes vervollständigten einmal würziges Ketchup und eine Senf-Mayo das Gesamtbild. Die Burger waren klasse und können es mit den Referenz Burgern im ehemaligen Mannheimer Referenz Burger laden „New York Lunch“ aufnehmen. Auch wenn im New York Lunch die Goldene Fast Food Regel (Burger innerhalb von 10 Minuten serviert) immer eingehalten wurde. Das tut aber dem Ganzen im DeliBurger keinen Abbruch.