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Der Slogan des Betriebes ist: "El amor entra por la cocina" (Die Liebe kommt durch die Küche herein).
Heute fanden wir nach der 18.15-Uhr-Vorstellung noch einen Tisch unserer Wahl; zehn Minuten später wärte dies nicht mehr so ganz möglich gewesen, denn auch andere Kinobesucher hatten Hunger. Gegessen haben wir "Pulpitos Fritos" (Babytintenfisch fritiert), "Gambas Pil Pil" (Gambas in Knoblauchsauce), "Vieras con cilento" (Jakobsmuschel in Kräuteröl), Jamon de pato con pera y balsamico" (Geräucherte Entenbrust auf karamelisierten Quitten)) und natürlich "Chorizo Iberico con patatas" (Paprikawurst mit Bratkartoffeln, die dann allerdings Pommes Frites waren). Getrunken haben wir Cerveza (spanisches Bier) und Panache. Die Tapas hier sind ganz so wie man sie von Spanienurlauben (sofern man nicht nur in Touristenkneipen war) her kennt; richtig authentisch, obwohl die Küchencrew aus Sri Lanka oder einem benachbarten Land stammt. Das Servicepersonal (Studentinnen und Studenten) war dem Ansturm der Gäste gewachsen. Die Getränke und Tapas kamen flott, geleerte Brotkörbchen wurden rasch wieder aufgefüllt. Wi sind sehr gut gesättigt aber ohne Völlegefühl aufgestanden. Nach dem nächsten "Filmhaus"-Besuch kommen wir wieder. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist soweit o.k.; fast könnte man vermuten, dass die Preise hier mit denen der anderen Tapas-Bars abgestimjmt sind.
Sauberkeit: So ganz sauber ist es hier nicht; unter den Tischen liegt schon mal Abfall herum. Und die Tische sind manchmal nicht ordentlich abgewischt und noch fleckig. Hier gibt es durchaus Handlungsbedarf.
Im übrigren: "Viva Zapata!"