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Christbaum am Ende der Passage
Die beiden Herren bewachen den Eingang
Nische hinter unserem Tisch
heißt Studierzimmer
Rehmedaillons vom Rücken
Aprikosen-Schmand-Baisser-Torte plus Petit Four
Bachtorte plus Petit Four



Hinterer Gastraum
Speisekarte
Auszug aus der Speisekarte
„Shiraz-Mataro South Australia, Banrock Station Winery mit einem Geschmack nach Kirschen, Brombeeren und Rhabarber“ für 5,80 € und ein 0,4ér „Traditional Red Craft Beer“ für 3,50€
Tomaten-Kokossuppe mit roten Linsen und einem gegrillten Känguru-Saté-Spieß für 5,90€
Grillplatte „Uluru“ mit Steaks von Strauß, Känguru und Krokodil in Rotweinsoße, Calvados-Dijon-Creme und roter Thai-Currysoße sowie mit karamellisierte Champignons und Zwiebeln, Maiskörner mit geröstetem Paprika und Bacon für 34,00€
Australisches Buschbrot
Country-Kartoffeln
Restaurant zum Leuchtturm
Terrasse
Speisekarte
Aperol Sprizz und Krombacher Pils
„Italienischen Antipasti Teller aus frisch gegrillten und marinierten Gemüse, dazu Baguette“ für 10,90 €
Halbe Knoblauchzwiebel auf dem Antipastiteller
den „Möwenschiss“-bestehend aus ungeschälten jungen Kartoffeln mit feinstem Kräuterquark, Lausitzer Leinöl, Spreewaldgurke und Zwiebeln, zusätzlich mit Schweinemedallions für 16,90 €
Riesenkotelett in einer Senf-Meerrettich-Panade, dazu goldbrauen Bratkartoffeln und bunter Salat für 15,90 €
Blick von der Terrasse auf den Geierswalder See
















Nachdem wir so ziemlich sämtliche Kaufhäuser, Filialisten sowie Boutiquen der Innenstadt abgeklappert hatten und doch tatsächlich klamottenmäßig fündig wurden, kehrten wir in Hotelnähe in die Cafébar in der Reichsstraße ein. Zum einen wollten wir uns aufwärmen, zum anderen noch die letzten anderthalb Stunden bis zur Heimreise überbrücken.
In den drei Tagen sind wir schon ein paarmal an dieser Location vorbeigelaufen und haben sie uns vorgemerkt. Auch ein Blick auf deren Website war vielversprechend.
Ein paar hartgesottene Raucher saßen auf Bänken vor dem Café und wurden auch bedient. Wir wollten ins Warme, also rein in die gute Stube.
Zwei Stufen hoch, Tür auf, einen dicken Vorhand etwas zur Seite geschoben, und schon waren wir mittendrin. Unser Blick schweifte durch den Gastraum. Oh je, nichts frei. Jedoch ein Lichtblick, an einem 4er-Tisch wurde bezahlt. Währenddessen schauten wir uns schon mal die Kuchentheke an. Die Auswahl war nicht mehr so üppig. Doch in einer Vitrine standen noch eine nicht angeschnittene Mandarinen-Schmand-Torte sowie ein unversehrter Mohn-Käse-Kuchen. Genau das Richtige für uns.
Mittlerweile war der Bezahlvorgang an dem ins Auge gefassten Tisch erledigt und wir kaperten den Tisch, während die freundliche Bedienung die Utensilien der Vorgänger wegräumte und den Tisch noch von den Krümeln der Vorgänger mit einem Wischtuch befreite. Dabei vergaß sie nicht, uns freundlich zu begrüßen, um sich direkt danach zu entfernen. Auf dem Tisch standen etliche Aufsteller bzw. lagen Karten der Angebote. Wir schauten mal kurz rein, aber unsere Wahl war ja schon vorher getroffen.
Die Mandarinen-Schmand-Torte für Schätzchen,
den Mohn-Käse-Kuchen für mich. Dazu je einen großen Cappuccino. Dies gaben wir der freundlichen Dame kund, und es dauerte nicht lange bis die Bestellung serviert wurde. Ein freundliches Guten Appetit kam aus ihrem Munde. Danach schaute sie immer mal wieder bei uns vorbei, ob es schmeckt, ob alles recht sein oder ob wir noch einen Wunsch hätten. Trotz des vollen Hauses agierten die Servicekräfte freundlich, stressfrei und kompetent. Unserem Bezahlwusch wurde zügig nachgekommen. Die einzelnen Komponenten in ein Handgerät getippt, das aber keinen Bon auswarf.
Die frischen Torten- bzw. Kuchenstücke (je 3,- €) waren von ausgezeichneter Qualität. Der Cappuccino (je 4,20 €) schön heiß, wie er sein soll. Das PLV erstklassig. Touri-Abzocke nicht ansatzweise erkennbar. Da gibt man gerne ein gutes Trinkgeld.
Das Ambiente gefiel uns ganz gut. Eine detaillierte Beschreibung erspare ich mir. Die Gästeschar bestand überwiegend aus ein paar Studenten oder einheimischen jungen Müttern mit Kleinkindern, aber auch betagten Gästen. Ein paar Touristen sind wohl wie wir auch dort eingekehrt. Ich denke aber mal, dass das Central, da in einer Seitenstraße gelegen, von Touristen kaum wahrgenommen wird.
Fazit:
Während unsere Aufenthaltes mussten immer mal wieder neu eintretende Gäste kehrt Marsch machen, da nicht ein Stuhl oder Sessel mehr frei war. Dies ist ein Beleg dafür, dass hier Qualität geboten wird und eine angenehme Atmosphäre einen umgibt.