Ich besuche ein Restaurant nie, um es zu testen.
Ich besuche ein Restaurant in der Hoffnung und Erwartung, genüsslich essen und trinken zu können.
Ich möchte erleben, wie Gerichte in Perfektion zubereitet und angerichtet werden, wie sie duften und wie sie schmecken und mit welchen Getränken sie harmonieren.
Wenn ich Glück habe, erlebe ich dann einen persönlich großartigen Augenblick in meinem Leben, von dem ich vielleicht lange zehren kann. Und wenn ich dieses Erlebnis auch noch mit anderen Menschen teilen kann, ist es ein wahrscheinlich wunderbarer Moment und eine verbindende Erfahrung.
Ich liebe Unterhaltungen zum Thema: „Was hast du und was habe ich zuletzt gegessen oder was werden wir demnächst essen oder was hätten wir gerne gegessen“; aber auch Getränke dürfen nicht vernachlässigt werden: „Was haben wir dazu getrunken oder was würden wir gerne ausprobieren“.
Wenn ich unterwegs bin, besuche ich auch Gaststätten, um meinen Hunger zu stillen. Dort freue ich mich schon über handwerklich gut gemachte Speisen, die ordentlich auf dem Teller angeordnet sind.
weitere Infos: http://kgsbus.beepworld.de
Ich besuche ein Restaurant nie, um es zu testen.
Ich besuche ein Restaurant in der Hoffnung und Erwartung, genüsslich essen und trinken zu können.
Ich möchte erleben, wie Gerichte in Perfektion zubereitet und angerichtet werden, wie sie duften und wie sie schmecken und mit welchen Getränken sie harmonieren.
Wenn ich Glück... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 680 Bewertungen 1176492x gelesen 18512x "Hilfreich" 16262x "Gut geschrieben"
Besucht am 10.07.2025Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 37.3 EUR
Allgemein
Wir waren in Köln für kleine Einkäufe und etwas Bummeln. Von der Schildergasse zu der Hohe Pforte war es nicht weit.
Es war heiß, wir waren etwas erschöpft und hatten einen kleinen Hunger. Also auf zum Café Sisu: Dort gibt es neben Frühstück, vielen Getränken, etwas Kuchen auch einen Mittagstisch.
Zwei erfahrene GG-Kolleg*innen waren dort schon eingekehrt und waren recht angetan: Vom Flair, vom Angebot, vom Service. Ambiente
Das Lokal ist innen recht klein. Der längliche Raum hat hinter dem Eingang einige Tische, dann folgt die Theke rechts und links sind einige weitere Sitzplätze. Draußen an der Straße kann man auch sitzen.
Es liegt an der Kreuzung von Hohe Straße, Stephanstraße, Sternstraße und Hohe Pforte. Es sind wohl alles Einbahnstraßen; aber das stört ja die Radfahrer*innen kaum (genau wie Rote Ampeln und Zebrastreifen).
Also gingen wir nach drinnen; der freundliche Kellner überließ uns die Wahl. Wir saßen dann im sanften Strom einer Klimaanlage. Das war angenehm für uns (kein Durchzug). Sauberkeit
Alles wirkte gut gepflegt. Die Einrichtung war schlicht und zweckmäßig.
Sanitär
Wohl im Keller – nicht aufgesucht. Am Ende des Raumes befand sich rechts die Küche und links war der Durchgang zur Treppe.
Service
Ein Mann und eine Frau bedienten die Gäste. In der Küche arbeitete wohl mindestens eine „erfahrene“ Köchin. Jedenfalls konnten wir diese drei Personen in Aktion bzw. Bewegung sehen.
Der Mann war freundlich und kümmerte sich hauptsächlich um uns. Die Frau hatte wohl mehr Ahnung, denn sie wurde gelegentlich nach Details gefragt. Die Karte(n)
Es gibt hier Frühstück, Mittagstisch, Kaffee und Kuchen sowie diverse Getränke. Auf der Homepage steht, dass alles frisch zubereitet wird und man sich Zeit lassen soll, alles in Ruhe zu genießen.
Die verkosteten Speisen
Es war wie gesagt ziemlich heiß an diesem Tag und wir wollten uns etwas ausruhen und dabei eine Kleinigkeit essen.
Meine Frau wählte Penne mit Hähnchen, weil sie Saucen und weiche Zutaten nicht so mag. Ich wollte selbstverständlich ein Pfannengericht.
Vor langer Zeit hatte ich im Restaurant an der Synagoge in der Roonstraße levantinische Gerichte kennen gelernt. Auch neoBiota bietet oft Menemen, Shakshuka oder Ei Benedict an. Eine Kellnerin dort erklärte mir vor kurzer Zeit die Unterschiede: Shakshuka hat pochierte Eier und Menemen gerührte Eier als Zutat. Tomaten, Paprika werden wohl in allen Varianten verwendet. Danach gibt es viele Ausführungen mit weiteren Zutaten.
Menemen – türkische Rührei-Pfanne mit Tomaten, Paprika, Tomatenmark, Granatapfelkerne und Brot (13,90)
Penne Hähnchen – frische Pasta mit Sauce und gebratenen Hähnchenstücken, Rucola (15,90)
Die Nudeln waren al dente. Die Sauce war kräftig und aromatisch und ausreichend vorhanden. Die Portion war insgesamt recht groß. Am Ende war noch viel Creme auf dem Tellerboden. Und der Kellner brachte auf Nachfrage gerne Löffel und etwas Brot. Apropos Brot: Es war köstlich, weil es leicht geröstet war, einen knusprigen Rand hatte, locker in der Struktur war und sich sehr aromatisch im Mund entwickelte. Vielleicht sogar das Highlight des Tages.
Das Rührei war wohl am Ende der Zubereitung des Gemüses untergehoben worden. Es verband sich leicht mit den Tomatenstücken und den geschmorten Paprikastreifen. Es war eine homogene Masse. Insgesamt hatte ich mit mehr Gewürzkraft gerechnet; aber so konnte ich es angenehm essen und im Mund entstand kaum Schärfe.
Das Brot habe ich besonders genossen, weil es pur und mit der Eimasse harmonierte.
Wir waren danach völlig satt und haben auf Kuchen und weitere Getränke heute verzichtet.
Getränke
Großes Wasser mit Kohlensäure (7,50)
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Zutaten waren frisch und schmackhaft und daher angemessen. Ich habe zugeschaut wie der Kellner aus vier kleinen Orangen ein Glas frischen Saft herstellte und danach den Preis etwas verstanden (5,80 €).
Fazit
3 – wenn es sich ergibt. Extra für Essen und Getränke werden wir wohl nicht nach Köln in die Innenstadt fahren. Aber wenn wir in der Nähe sind (und es sind nur wenige Gehminuten von der Schildergasse/Hohestraße), kann ich mir vorstellen den Kuchen, einige Pfannengerichte und Getränke zu verkosten.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 10.07.2025 – mittags – 2 Personen
Allgemein
Wir waren in Köln für kleine Einkäufe und etwas Bummeln. Von der Schildergasse zu der Hohe Pforte war es nicht weit.
Es war heiß, wir waren etwas erschöpft und hatten einen kleinen Hunger. Also auf zum Café Sisu: Dort gibt es neben Frühstück, vielen Getränken, etwas Kuchen auch einen Mittagstisch.
Zwei erfahrene GG-Kolleg*innen waren dort schon eingekehrt und waren recht angetan: Vom Flair, vom Angebot, vom Service.
Ambiente
Das Lokal ist innen recht klein. Der längliche Raum hat hinter dem Eingang einige Tische, dann... mehr lesen
3.5 stars -
"Ruhiger Ort an viel befahrener Straße – besonders Radfahrer*innen" kgsbusAllgemein
Wir waren in Köln für kleine Einkäufe und etwas Bummeln. Von der Schildergasse zu der Hohe Pforte war es nicht weit.
Es war heiß, wir waren etwas erschöpft und hatten einen kleinen Hunger. Also auf zum Café Sisu: Dort gibt es neben Frühstück, vielen Getränken, etwas Kuchen auch einen Mittagstisch.
Zwei erfahrene GG-Kolleg*innen waren dort schon eingekehrt und waren recht angetan: Vom Flair, vom Angebot, vom Service.
Ambiente
Das Lokal ist innen recht klein. Der längliche Raum hat hinter dem Eingang einige Tische, dann
Das Brauhaus Goldener Pflug hat eine lange und wechselhafte Geschichte. In aller Munde war es natürlich in den Siebziger Jahren, weil es damals ein Dreisternehaus war.
Das Haus wurde in den 1930er Jahren an der Olpener Str. 421 in Merheim gebaut. Die Eingangstür zierte schon ein goldenen Pflug als Motivbild.
1937 eröffnete der „Goldener Pflug“ dann als Ausflugslokal seine Pforten.
Erst 1962 endete die Zeit der gutbürgerlichen Küche dort.
Der „Goldene Pflug“ wurde nun zu einem Feinschmeckerlokal im französischen Stil umgewandelt.
Herbert Schönberner (*1949 in Köln) beförderte schließlich das Lokal zum wirklichen „Gourmet-Tempel“.
1970 wurde er mit 21 Jahren dort Küchenchef. Das Restaurant erhielt schon 1969 einen Michelin-Stern, den Schönberner auch verteidigte.
Aus einem Michelin-Stern wurden unter ihm zwei (1974). Als erster deutscher Gastronom erhielt er sogar 1982 den begehrten 3. Stern; denn die beiden anderen Spitzenköche mit der Höchstwertung in Deutschland waren Eckart Witzigmann (*1941), ein Österreicher - 1979 wurde sein Restaurant Aubergine als erstes deutsches Restaurant ausgezeichnet, und Heinz Winkler (* 1949 + 2022) ein Italiener aus Südtirol, bekam 1981 im Tantris die Ehre.
1988, nach sechs Jahren in der absoluten Spitzenposition wurde von den Testern ein Stern gestrichen. Als Michelin 1993 sogar den letzten Stern aberkennen wollten, verzichtete man ganz auf die Auszeichnung.
In anderen Gastronomie-Führern wurde der „Goldene Pflug“ sogar weiterhin mit höchsten Auszeichnungen bedacht. 1997 verließ Herbert Schönberner dann das Haus. 2000 wurde das Restaurant ganz aufgegeben.
1998 eröffnete der Sternekoch sein eigenes Lokal „Schönberner“ in Köln. 2001 war er nochmals Küchenchef im neu eröffneten Seehotel Überfahrt. Danach war Schluss mit Kochen für ihn; er ging in den Ruhestand.
Aber schon 2001 ging es weiter mit dem Goldenen Pflug – aber nun war es eine kölsche Wirtschaft: ein Gaffel-Brauhaus.
Auf der Speisenkarte stehen wieder überwiegend heimische Spezialitäten und auf dem Gelände der alten Terrasse gibt es auch einen Biergarten.
Leider war ich nie zur Sternezeit im Goldenen Pflug. Aber eine Ausbilderin von mir erzählte einmal in geselliger Runde – als wir über Restaurants, die man besucht haben sollte sprachen, dass sie im Golden Pflug einmal speisen durfte, weil sie eingeladen worden war. Da muss das Lokal zwei Sterne gehabt haben. Die Einrichtung war recht plüschig gewesen und Damen bekamen eine Karte, die keine Preise enthielt. Sie war schon recht angetan von den Küchenleistungen. Sehr französisch und klassisch. Ich konnte „nur“ von meinem Besuch im Haus Bremer in Lindenthal berichten – immerhin hatte das Restaurant eine kurze Zeit einen Stern.
Nun war ich also einmal – zum ersten Mal - im Brauhaus Golden Pflug. Es war eine Einladung zum „Reueessen“. Wir waren rund 50 Personen und erhielten typische Speisen und Getränke zu diesem Anlass: Zuerst gab es eine kalte Suppe (Gazpacho). Sie war würzig und erfrischend. Dann folgten Körbe nit Brötchen verschiedener Art und dazu wurden Wurst- und Käseplatten mit Butter angeboten. Jeder schmierte sich seine Stüllen nach Gutdünken selbst. Am Ende gab es Kirsch- und Apfelkuchen.
Tee, Kaffee, Mineralwasser – und natürlich Gaffel Kölsch gab es als Durstlöscher dazu. Das war alles deftig und schmackhaft – ein typisches rheinisches Angebot.
Vielleicht werde ich auch einmal etwas von der Karte probieren, wenn ich nochmals nach Merheim komme. Die Straßenbahn Linie 1 hält ganz in der Nähe.
Das Brauhaus Goldener Pflug hat eine lange und wechselhafte Geschichte. In aller Munde war es natürlich in den Siebziger Jahren, weil es damals ein Dreisternehaus war.
Das Haus wurde in den 1930er Jahren an der Olpener Str. 421 in Merheim gebaut. Die Eingangstür zierte schon ein goldenen Pflug als Motivbild.
1937 eröffnete der „Goldener Pflug“ dann als Ausflugslokal seine Pforten.
Erst 1962 endete die Zeit der gutbürgerlichen Küche dort.
Der „Goldene Pflug“ wurde nun zu einem Feinschmeckerlokal im französischen Stil umgewandelt.
Herbert... mehr lesen
Brauhaus Goldener Pflug
Brauhaus Goldener Pflug€-€€€Restaurant, Biergarten, Brauhaus02213105631Olpener Str. 421, 51109 Köln
stars -
"Gaststätte mit langer Geschichte ..." kgsbusDas Brauhaus Goldener Pflug hat eine lange und wechselhafte Geschichte. In aller Munde war es natürlich in den Siebziger Jahren, weil es damals ein Dreisternehaus war.
Das Haus wurde in den 1930er Jahren an der Olpener Str. 421 in Merheim gebaut. Die Eingangstür zierte schon ein goldenen Pflug als Motivbild.
1937 eröffnete der „Goldener Pflug“ dann als Ausflugslokal seine Pforten.
Erst 1962 endete die Zeit der gutbürgerlichen Küche dort.
Der „Goldene Pflug“ wurde nun zu einem Feinschmeckerlokal im französischen Stil umgewandelt.
Herbert
Die Post hatte ein Paket für mich - wir waren einkaufen - alle anderen im Haus arbeiten: Da musste ich zu einer Abholstation. Es war ein Kiosk auf der unteren Hauptstraße.
Leider war ich etwas zu früh vor Ort - aber da sah ich in der Nachbarschaft ein Streetfood-Haus.
Es handelt sich um eine neue gastronomische Facette in Bergisch Gladbach City. Das Restaurant Hips hat vietnamesische Küche im Programm, die mit ungewöhnlichen Geschmackserlebnissen für deutsche Gaumen daherkommt. Ein Blick auf die Karte zeigte unter anderem Rinderbrühe mit Zimt, Sternanis, Kardamon mit Chili, Limette und Knoblauchessig.
Aber heute war es mir zu heiß, um dort schnell etwas zu essen. Das Paket wartete und zu Hause gab es eine kalte selbstgemachte Gazpacho.
Doch den Laden werde ich im Auge behalten.
Die Post hatte ein Paket für mich - wir waren einkaufen - alle anderen im Haus arbeiten: Da musste ich zu einer Abholstation. Es war ein Kiosk auf der unteren Hauptstraße.
Leider war ich etwas zu früh vor Ort - aber da sah ich in der Nachbarschaft ein Streetfood-Haus.
Es handelt sich um eine neue gastronomische Facette in Bergisch Gladbach City. Das Restaurant Hips hat vietnamesische Küche im Programm, die mit ungewöhnlichen Geschmackserlebnissen für deutsche Gaumen daherkommt. Ein Blick auf die Karte zeigte unter anderem Rinderbrühe mit Zimt, Sternanis, Kardamon mit Chili, Limette und Knoblauchessig.
Aber heute war es mir zu heiß, um dort schnell etwas zu essen. Das Paket wartete und zu Hause gab es eine kalte selbstgemachte Gazpacho.
Doch den Laden werde ich im Auge behalten.
stars -
"Streetfood - vietnamesisch - asiatisch" kgsbusDie Post hatte ein Paket für mich - wir waren einkaufen - alle anderen im Haus arbeiten: Da musste ich zu einer Abholstation. Es war ein Kiosk auf der unteren Hauptstraße.
Leider war ich etwas zu früh vor Ort - aber da sah ich in der Nachbarschaft ein Streetfood-Haus.
Es handelt sich um eine neue gastronomische Facette in Bergisch Gladbach City. Das Restaurant Hips hat vietnamesische Küche im Programm, die mit ungewöhnlichen Geschmackserlebnissen für deutsche Gaumen daherkommt. Ein Blick auf die Karte
Besucht am 15.06.2025Besuchszeit: Mittagessen 3 Personen
Rechnungsbetrag: 85.1 EUR
Allgemein
In Refrath findet monatlich ein recht ansprechender Trödelmarkt statt. Heute wollten wir wieder einmal hin. Der Wetterbericht hatte Unwetter in der Nacht angesagt; aber am Morgen schien die Sonne. Also hin!
Danach bietet sich ein Besuch im „China Palace“ direkt neben dem Markt an. Wir meldeten uns an und hatten dann auch gute Plätze zum Buffet hin.
Ambiente
Das Haus ist ziemlich groß. Für das Buffet werden gar nicht alle Räume geöffnet. Viele Gäste sitzen sogar lieber draußen unter den Sonnenschirmen.
Wie in vielen Lokalen dieser Art gibt es einen Schrank mit sehr bekannten berühmten Marken an Getränken. Sie stehen dort hell erleuchtet und aufrecht – niemand kauft sie je. Aber ich finde das lustig.
Neben dem Buffet mit warmen Speisen gibt es auch den mongolischen Grill und eine Speisekarte. Aber ich sehe immer alle am Buffet.
Sauberkeit
Alles ist ordentlich gepflegt.
Sanitär
Die Anlagen sind ebenerdig zu erreichen. Der Zustand ist noch in Ordnung – man könnte den Bereich aber auch einmal renovieren und aufhübschen.
Service
Gebrauchtes Geschirr wird zügig abgeräumt. Getränke werden gebracht – ebenso Teller vom Grill. Sonst besteht natürlich Selbstbedienung.
Die Damen und Herren sind freundlich.
Die Karte(n)
Am Wochenende gibt es das „große“ Buffet.
Die verkosteten Speisen
Wir kennen das Angebot und unsere Wahl eigentlich schon vorher. Hähnchen und Schwein sind durchgängig in Ordnung – also weich und gut gewürzt.
Ente und Lamm probieren wir meist kleine Stücke – es könnte ja ein „guter“ Tag sein, aber meist sind die Stücke trocken und zäh.
Pilze und Nudeln mögen wir auch hier und werden selten enttäuscht.
Obst und Gemüse probieren wir auch gerne. Manchmal sind die Stücke durch die Warmhaltewannen etwas übergart.
Da kann man jedoch das frische Produkt auf den Teller befördern und beim Monolengrill leicht rösten lassen.
In der Abteilung liegen auch oft „exotische“ Dinge: Heute unter anderem Seezunge und Känguru. Allerdings haben uns die Teile gar nicht überzeugt. Auch marinierter Tofu war nicht unser Fall. Aber winzige Portionen probieren wir schon; denn wegwerfen wollen wir nichts.
Am Ende halten wir uns hauptsächlich einfach an die Sachen, die wir schon früher als ordentlich eingestuft haben.
Beim Großen Buffet gibt es auch Suhi (Nigiri, Maki, Inside-Out); es schmeckt ordentlich und erinnert an die „Mitnehmprodukte“ aus der „Frischetheke“ in Supermärkten (Netto, Norma, REWE etc.).
Obst und Eis sind in Ordnung - zugekauft.
Getränke
Mineralwasser, Bier, Cola
Aufs Haus gibt es am Ende ein Fruchtsaft-Cocktail auf Eis.
Preis-Leistungs-Verhältnis
"All you can eat"-Angebote: wochentags 13,90 €, Freitag und Samstag 16,50 € und Sonn- und Feiertage 24,90 € (großes Buffet) auf Lunchzeiten bezogen.
Das hält sich im Rahmen und ist in Ordnung.
Fazit
Wenn wir mittags in Refrath sind und Hunger haben, werden wir wieder hier einkehren. Die „Mitbewerber“ in der Gegend sind überwiegend auch nicht besser. Wir haben immer Sachen gefunden, die und geschmeckt haben – Begeisterung haben wir auch nicht erwartet.
3 – wenn es sich ergibt.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 15.06.2025 – mittags – 3 Personen
Allgemein
In Refrath findet monatlich ein recht ansprechender Trödelmarkt statt. Heute wollten wir wieder einmal hin. Der Wetterbericht hatte Unwetter in der Nacht angesagt; aber am Morgen schien die Sonne. Also hin!
Danach bietet sich ein Besuch im „China Palace“ direkt neben dem Markt an. Wir meldeten uns an und hatten dann auch gute Plätze zum Buffet hin.
Ambiente
Das Haus ist ziemlich groß. Für das Buffet werden gar nicht alle Räume geöffnet. Viele Gäste sitzen sogar lieber draußen unter den Sonnenschirmen.
Wie in vielen... mehr lesen
Restaurant China Palace
Restaurant China Palace€-€€€Restaurant0220421819Dolmanstraße 17, 51427 Bergisch Gladbach
3.5 stars -
"Keine Geschmacksexplosion – aber wie erwartet und sättigend - völlig in Ordnung" kgsbusAllgemein
In Refrath findet monatlich ein recht ansprechender Trödelmarkt statt. Heute wollten wir wieder einmal hin. Der Wetterbericht hatte Unwetter in der Nacht angesagt; aber am Morgen schien die Sonne. Also hin!
Danach bietet sich ein Besuch im „China Palace“ direkt neben dem Markt an. Wir meldeten uns an und hatten dann auch gute Plätze zum Buffet hin.
Ambiente
Das Haus ist ziemlich groß. Für das Buffet werden gar nicht alle Räume geöffnet. Viele Gäste sitzen sogar lieber draußen unter den Sonnenschirmen.
Wie in vielen
Nach dem Besuch im "neoBiota“ (Frühstück zur Mittagszeit) machten wir uns zur gotischen Basilika St. Pantaleon auf.
Die katholische Kirche in Händen des Opus Dei (lat. Werk Gottes), seit 1982 offiziell: Prälatur vom Heiligen Kreuz ist eine römisch-katholische Einrichtung, die am 2. Oktober 1928 von dem spanischen Priester Josemaría Escrivá de Balaguer y Albás gegründet wurde.
Wir hatten das Glück, dass eine Führerin vor Ort war und keine Gruppe betreute. Sie ist jeden Dienstag mittags vor Ort und spricht mit den Besuchern.
Dadurch erhielten wir einen tiefen Einblick in die Historie und den aktuellen Stand (die Kirche war jahrelang renoviert worden und zeigte nun einige besondere Schwerpunkte – zum Beispiel die Taufkapelle und ihre Gestaltung).
Danach wollten wir aber Kaffee trinken und etwas Kuchen essen. Im Internet wurde uns das Lokal „The Coffee Gang“ empfohlen. Es war nicht zu weit von der Kirche entfernt und lag an der Hauptverkehrsader Hohenstaufenring.
Ambiente
Der Laden wirkte von Außen wie ein „Imbiss“. Drinnen ist links eine Theke und rechts ein schlauchartiger Raum mit einigen Sitzplätzen.
Das sah nicht besonders einladend aus.
Aber draußen auf dem Gehweg standen mehrere Tische. Sie lagen im Schatten und dadurch schon freundlicher als das Innere.
Alle Gäste hielten sich im Außenbereich auf.
Weil die Straße mehrspurig war und ein Radstreifen existierte, war der Lärm nicht besonders hoch. Sogar Tauben liefen auf dem Randstreifen den Tischen ungestört umher. Sauberkeit
Alles wirkte ordentlich gepflegt.
Service
Wir schauten uns die Schautafel über der Theke an. Dort standen die Getränke aufgelistet (mit Preis – wie im Imbiss üblich).
Am rechten Ende der Theke stand ein gläserner Kühlschrank, in dem Kuchenstücke aufbewahrt wurden und andere Lebensmittel).
Das Bestellte wurde am Platz serviert. Bezahlt wurde am Ende des Besuchs an der Theke. Eine Rechnung gab es nicht. Der Mann schaute auf sein Handy und addierte dann auf einem Zettel den Betrag.
Die Karte(n)
Eine ausdrückliche Karte habe ich nicht gesehen. An der Tafel über der Ausgabe standen die Getränke.
In dem Schaukasten standen Kuchen; ein Preisschild stand daneben.
Die Auswahl an Getränken war recht groß.
Aber Kuchen gab es kaum.
Einen Mandelkuchen habe ich erkannt (aber die vertrage ich nicht) und einen Käsekuchen.
Die verkosteten Speisen
Wir nahmen spontan die beiden letzten Stücke Cheesecake.
Es erinnerte mich an einen New York Cheesecake. Der Boden war dünn und buttrig. Die Creme war weich und aromatisch.
Der Kuchen schmeckte also richtig gut.
Getränke
Cappuccino
Espesso Macchiato
Die Getränke wurden heiß zusammen mit dem Gebäck nach draußen an unseren Tisch gebracht.
Der Geschmack war gut – kräftig aber nicht zu scharf geröstet.
Ein Glas Wasser passte auch gut zum heißen Tag.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Betrag war völlig in Ordnung. Zusammen wurden 14,30 € abgerechnet.
Fazit
3 – wenn es sich ergibt. Alles war gut gemacht. Aber extra hinfahren werde ich wohl nicht.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 17.06.2025 – nachmittags – 2 Personen
Allgemein
Nach dem Besuch im "neoBiota“ (Frühstück zur Mittagszeit) machten wir uns zur gotischen Basilika St. Pantaleon auf.
Die katholische Kirche in Händen des Opus Dei (lat. Werk Gottes), seit 1982 offiziell: Prälatur vom Heiligen Kreuz ist eine römisch-katholische Einrichtung, die am 2. Oktober 1928 von dem spanischen Priester Josemaría Escrivá de Balaguer y Albás gegründet wurde.
Wir hatten das Glück, dass eine Führerin vor Ort war und keine Gruppe betreute. Sie ist jeden Dienstag mittags vor Ort und spricht mit... mehr lesen
The Coffee Gang
The Coffee Gang€-€€€Cafe022178956541Hohenstaufenring 19, 50674 Köln
3.5 stars -
"Viele Getränke – wenig Kuchen" kgsbusAllgemein
Nach dem Besuch im "neoBiota“ (Frühstück zur Mittagszeit) machten wir uns zur gotischen Basilika St. Pantaleon auf.
Die katholische Kirche in Händen des Opus Dei (lat. Werk Gottes), seit 1982 offiziell: Prälatur vom Heiligen Kreuz ist eine römisch-katholische Einrichtung, die am 2. Oktober 1928 von dem spanischen Priester Josemaría Escrivá de Balaguer y Albás gegründet wurde.
Wir hatten das Glück, dass eine Führerin vor Ort war und keine Gruppe betreute. Sie ist jeden Dienstag mittags vor Ort und spricht mit
Geschrieben am 24.06.2025 2025-06-24| Aktualisiert am
24.06.2025
Heute wurde im Stadtanzeiger (24.6.2025) auf ein Jubiläum hingewiesen:
2000 – in diesem Jahr startete das Schloßhotel Bensberg seine Pforten.
In einem Nebengebäude eröffnete auch das Vendome.
Das markante Gebäude auf dem Berg in Bensberg hat eine gemischte Geschichte:
1703 lässt der Kurfürst Johann Wilhelm II das Barockschloss bauen. Die Fertigstellung erlebt er nicht mehr, denn er stirbt 1716. Die Erben interessieren sich kaum für den Bau.
Es wird ein Feldlazerett; dann wurde es Kadettenanstalt unter Preußen.
1935 bis 1945 wird es eine Erziehungsanstalt.
Dann nutzen es Besatungstruppen aus Amerika, England und Belgien
Bis 1997 war dann ein belgisches Internat dort untergebracht.
Dann folgte die Umgestaltung zum Hotel, das dann 2000 eröffnet wurde.
Die Althoff-Gruppe machte daraus eine angesehene Adresse – für Übernachtungen und Essen.
Chefkoch war von Anfang an Joachim Wissler.
2001 kam schon Stern 1; 2006 waren es dann (endlich) drei – allerdings kam auch das Jahr 2022 - und da waren es nur noch 2.
Ich erinnere mich sehr gerne an meine Besuche in diesem Haus. Damals gab es sogar ein Lunchmenü!
Es bestand aus vier Gängen und zum Aperitif gab es Champagner; Mineralwasser und Kaffee waren ebenfalls im Preis inbegriffen..
Nur die Weinbegleitung musste man (bei Bedarf bzw. Wunsch) zusätzlich buchen.
Schon der erste Gruß (damals) mit dem Namen „Steingarten“ war für mich der Hammer.
„Der Steingarten“, so Wissler in einem Interview, „erinnert mich an den Garten meiner Mutter. Zwischen den Findlingen, auf den kleinen Terrassen, wuchsen Wildkräuter. Die bringen faszinierenden neuen Geschmack hervor: würzig-pfeffrig, blumig-scharf, erdig-bitter oder prickelnd wie Brause.“
Miguel Calero war der Maitre – der beste, den ich je erlebt habe. Schon beim ersten Besuch wurden wir wie Stammgäste behandelt.
Romana Echensperger war Chef Sommelière – großartig. - Später folgten
Markus Berlinghof und Marco Franzelin.
Bei den Getränken wurde stets großzügig ausgeschenkt, auch ein kleiner Nachschlag war möglich.
Mit der Familie und mit meinem Gourmet-Kumpel waren wir des öfteren mittags zu Gast. Die Erlebnisse werde ich wohl für immer in Erinnerung behalten.
Heute wurde im Stadtanzeiger (24.6.2025) auf ein Jubiläum hingewiesen:
2000 – in diesem Jahr startete das Schloßhotel Bensberg seine Pforten.
In einem Nebengebäude eröffnete auch das Vendome.
Das markante Gebäude auf dem Berg in Bensberg hat eine gemischte Geschichte:
1703 lässt der Kurfürst Johann Wilhelm II das Barockschloss bauen. Die Fertigstellung erlebt er nicht mehr, denn er stirbt 1716. Die Erben interessieren sich kaum für den Bau.
Es wird ein Feldlazerett; dann wurde es Kadettenanstalt unter Preußen.
1935 bis 1945 wird es eine Erziehungsanstalt.
Dann nutzen es... mehr lesen
Vendôme · Gourmetrestaurant · Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
stars -
"25 Jahre Vendome - ein Jubiläum!" kgsbusHeute wurde im Stadtanzeiger (24.6.2025) auf ein Jubiläum hingewiesen:
2000 – in diesem Jahr startete das Schloßhotel Bensberg seine Pforten.
In einem Nebengebäude eröffnete auch das Vendome.
Das markante Gebäude auf dem Berg in Bensberg hat eine gemischte Geschichte:
1703 lässt der Kurfürst Johann Wilhelm II das Barockschloss bauen. Die Fertigstellung erlebt er nicht mehr, denn er stirbt 1716. Die Erben interessieren sich kaum für den Bau.
Es wird ein Feldlazerett; dann wurde es Kadettenanstalt unter Preußen.
1935 bis 1945 wird es eine Erziehungsanstalt.
Dann nutzen es
Geschrieben am 23.06.2025 2025-06-23| Aktualisiert am
24.06.2025
Als jetzt 2025 wieder die Sterne verteilt wurden und NRW dabei auch einige Lokale einbüste, fragte der Remscheider Generalanzeiger den Chef des bekanntesten Restaurants der Stadt nach seiner Meinung zu Michelin.
Von 2001–2019 hatte er immerhin einen Michelinstern im Guide Michelin für das Restaurant Heldmann.
Im Juli 1995 sind Petra und Ulrich Heldmann nach Remscheid in die Böker Villa in der Brüderstraße gekommen, um hier Ihren Traum der Selbstständigkeit zu verwirklichen.
Nun sind also die Heldmanns schon fast 30 Jahre hier.
Ulrich Heldmann (* 1964 in Wuppertal) machte seine Lehre in Wuppertal bei Adolf Schmücker.
Ab1990 arbeitete er bei Berthold Bühler und Henri Bach im Restaurant Résidence in Essen (zwei Michelinsterne).
Dann kochte er bei Dieter Luther im Restaurant Luther in Freinsheim; hier war seine spätere Frau Servicechefin.
Zusammen machten sie sich selbständig.
Und schon 2001 kam der Stern und wurde lange gehalten.
Tobias Rocholl, ein gebürtige Remscheider, machte seine Ausbildung im Restaurant „Heldmann“ und ging später auf Wanderschaft. Danach ging es für ihn zurück in seinen Lehrbetrieb, wo er sechs erfolgreiche Jahre bis 2019 verbrachte.
Rocholl übernahm den experimentellen Part, Heldmann zeigte die klassische Küche des gehobenen Geschmacks.
Damals konnten Gäste zwischen dem Sternerestaurant und dem Bistrobereich mit herzhaften Speisen wählen; doch mit dem Weggang Rocholls verkleinerte sich das Team, Heldmann musste beide Küchen zusammenlegen und erhielt seitdem auch keinen weiteren Stern mehr.
Aktuell gibt Gusto 2025 immer noch 6/10 Punkte – für bürgerliche klassische Gerichte.
Ulrich Heldmann behauptet den Stern nicht zu vermissen. Er sagt, dass er bodenständig sein will, keine Pinzette braucht, die Zutaten erkennbar bleiben sollen und nicht nur alles püriert, gegelt und gemust auf dem Teller liegt.
Dieser Meinung kann ich mich nur vollständig anschließem.
Als wir in Wermelskirchen wohnten, sind wir mehr als ein Dutzendmal mittags oder abends dort gewesen und haben köstlich gespeist.
Aber mit öffentlichen Verkehrsmitteln brauchen wir aktuell über 2 Stunden für eine Fahrt dorthin nach Remscheid – und es gibt nur abends Speisen dort.
Schade, aber es bleibt in guter Erinnerung.
Als jetzt 2025 wieder die Sterne verteilt wurden und NRW dabei auch einige Lokale einbüste, fragte der Remscheider Generalanzeiger den Chef des bekanntesten Restaurants der Stadt nach seiner Meinung zu Michelin.
Von 2001–2019 hatte er immerhin einen Michelinstern im Guide Michelin für das Restaurant Heldmann.
Im Juli 1995 sind Petra und Ulrich Heldmann nach Remscheid in die Böker Villa in der Brüderstraße gekommen, um hier Ihren Traum der Selbstständigkeit zu verwirklichen.
Nun sind also die Heldmanns schon fast 30 Jahre hier.
Ulrich Heldmann (*... mehr lesen
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"Einige Jahre wollen die Heldmanns noch kochen" kgsbusAls jetzt 2025 wieder die Sterne verteilt wurden und NRW dabei auch einige Lokale einbüste, fragte der Remscheider Generalanzeiger den Chef des bekanntesten Restaurants der Stadt nach seiner Meinung zu Michelin.
Von 2001–2019 hatte er immerhin einen Michelinstern im Guide Michelin für das Restaurant Heldmann.
Im Juli 1995 sind Petra und Ulrich Heldmann nach Remscheid in die Böker Villa in der Brüderstraße gekommen, um hier Ihren Traum der Selbstständigkeit zu verwirklichen.
Nun sind also die Heldmanns schon fast 30 Jahre hier.
Ulrich Heldmann (*
Der Kölner Stadtanzeiger berichtet am 20.Juni 2025 im Lokalteil darüber:
„Um 4.30 Uhr am Donnerstagmorgen schreckt ein gewaltiger Knall die Menschen an der Deutz-Kalker Straße, Ecke Deutzer Ring aus dem Schlaf.
Die Detonation vor dem Restaurant „Saman“ lässt nicht nur die Fensterscheiben im Eingangsbereich zerbersten und Stühle auf den Gehweg schleudern – auch ein Teil der Decke wird zerstört, in einer Wohnung über dem Lokal sind die Rollläden und der Fensterrahmen verzogen.“
Es handelt sich vielleicht um einen Banden-Krieg.
„ Das Lokal spielte laut Ermittlungsakten in einer Chronik aus Sprengstoffattentaten, Mordversuchen, Folter und Geiselnahmen im Kölner Raum eine Rolle.“
Vielleicht meide ich das Lokal besser, egal wie das Essen sein soll.
Der Kölner Stadtanzeiger berichtet am 20.Juni 2025 im Lokalteil darüber:
„Um 4.30 Uhr am Donnerstagmorgen schreckt ein gewaltiger Knall die Menschen an der Deutz-Kalker Straße, Ecke Deutzer Ring aus dem Schlaf.
Die Detonation vor dem Restaurant „Saman“ lässt nicht nur die Fensterscheiben im Eingangsbereich zerbersten und Stühle auf den Gehweg schleudern – auch ein Teil der Decke wird zerstört, in einer Wohnung über dem Lokal sind die Rollläden und der Fensterrahmen verzogen.“
Es handelt sich vielleicht um einen Banden-Krieg.
„ Das Lokal spielte laut Ermittlungsakten in einer Chronik aus Sprengstoffattentaten, Mordversuchen, Folter und Geiselnahmen im Kölner Raum eine Rolle.“
Vielleicht meide ich das Lokal besser, egal wie das Essen sein soll.
Saman Restaurant
Saman Restaurant€-€€€Restaurant022145366714Deutz-Kalker Str. 142, 50679 Köln
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"Explosion in und vor einem Restaurant am frühen Morgen" kgsbusDer Kölner Stadtanzeiger berichtet am 20.Juni 2025 im Lokalteil darüber:
„Um 4.30 Uhr am Donnerstagmorgen schreckt ein gewaltiger Knall die Menschen an der Deutz-Kalker Straße, Ecke Deutzer Ring aus dem Schlaf.
Die Detonation vor dem Restaurant „Saman“ lässt nicht nur die Fensterscheiben im Eingangsbereich zerbersten und Stühle auf den Gehweg schleudern – auch ein Teil der Decke wird zerstört, in einer Wohnung über dem Lokal sind die Rollläden und der Fensterrahmen verzogen.“
Es handelt sich vielleicht um einen Banden-Krieg.
„ Das Lokal spielte
Geschrieben am 20.06.2025 2025-06-20| Aktualisiert am
20.06.2025
Der Kölner Stadtanzeiger berichtet, dass neue Pächter gesucht werden.
Seit einiger Zeit passiert hier nichts mehr.
Was ist los?
Auf der Homepage steht:
„Ihr Lieben, auch wir hätten die Mühle in 2025 gerne weitergeführt – aber unter den aktuellen Bedingungen ist das für uns leider nicht mehr möglich. Die Eigentümer:innen sind großartig, die Lage ein Traum, und ihr ward wundervolle Gäste.
Doch unser Wunsch, dort mehr als reine Gastronomie anzubieten – Konzerte, Kultur, Food-Events – wurde leider immer wieder durch behördliche Auflagen verhindert. Das hat uns die Freude genommen.
Wir danken euch für ein intensives, schönes Jahr und hoffen, dass sich neue Pächter:innen finden, die diesen besonderen Ort mit Leben füllen. Wer mag: Unsere Materialien (Website, Schilder etc.) stellen wir gerne kostenfrei zur Verfügung.“
Na dann viel Glück bei der Suche!
Der Kölner Stadtanzeiger berichtet, dass neue Pächter gesucht werden.
Seit einiger Zeit passiert hier nichts mehr.
Was ist los?
Auf der Homepage steht:
„Ihr Lieben, auch wir hätten die Mühle in 2025 gerne weitergeführt – aber unter den aktuellen Bedingungen ist das für uns leider nicht mehr möglich. Die Eigentümer:innen sind großartig, die Lage ein Traum, und ihr ward wundervolle Gäste.
Doch unser Wunsch, dort mehr als reine Gastronomie anzubieten – Konzerte, Kultur, Food-Events – wurde leider immer wieder durch behördliche Auflagen verhindert. Das hat uns die Freude genommen.
Wir danken euch für ein intensives, schönes Jahr und hoffen, dass sich neue Pächter:innen finden, die diesen besonderen Ort mit Leben füllen. Wer mag: Unsere Materialien (Website, Schilder etc.) stellen wir gerne kostenfrei zur Verfügung.“
Na dann viel Glück bei der Suche!
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"Ausflugslokal im Königsforst herrenlos" kgsbusDer Kölner Stadtanzeiger berichtet, dass neue Pächter gesucht werden.
Seit einiger Zeit passiert hier nichts mehr.
Was ist los?
Auf der Homepage steht:
„Ihr Lieben, auch wir hätten die Mühle in 2025 gerne weitergeführt – aber unter den aktuellen Bedingungen ist das für uns leider nicht mehr möglich. Die Eigentümer:innen sind großartig, die Lage ein Traum, und ihr ward wundervolle Gäste.
Doch unser Wunsch, dort mehr als reine Gastronomie anzubieten – Konzerte, Kultur, Food-Events – wurde leider immer wieder durch behördliche Auflagen verhindert. Das hat
Besucht am 17.06.20252 Personen
Rechnungsbetrag: 82.4 EUR
Vorweg
Gestern (17. Juni 2025) war ja „Michelin-Tag“. - Also für Köln und Umgebung war es eher „traurig“:
Vendome bleibt bei 2 Sternen (obwohl alle anderen Führer Herrn Wissler unter den Top-Lokalen haben).
Und in Köln verlor neoBiota den Stern, sowie maiBeck. Astrein hatte schon vorher „freiwillig“ zugemacht.
Die Schote war aus Essen nach Bergisch Gladbach gezogen – und hat nun auch keinen Stern mehr.
Dabei war Bergisch Gladbach einmal neben Baiersbronn die Stadt mit zwei Dreisternern.
Nun ja – so läuft es eben manchmal.
Doch unser Lieblingslokal für Lunch – Rademacher – bleibt in der Oberliga!
Allgemein
Es war mal wieder an der Zeit, dass unser Gourmet-Club (2 Mitglieder) ein Treffen in Köln hatte.
Wir wählten schon vor Wochen das „neoBiota“ aus. Das Haus war aus den kleinen Räumen in der Nähe vom Rudolfplatz in eine größere Anlage in der Nähe der gotischen Basilika St. Pantaleon gezogen (in das kreisrunde Gebäude des Rotonda Business Club Köln).
Immer noch gut mit der Bahn zu erreichen (Haltestelle Barbarossaplatz und dann 300 m in den Pantaleonswall).
Ambiente
Das Restaurant hat nun einen herrlichen Außenbereich. Große Bäume, Sträucher, Sonnenschirme machen es sehr gemütlich – und schattig.
Der Eingangsbereich ist etwas ungewöhnlich; denn die Türe für auch zu Büroräumen Rontonda Club). Ich musste etwas „suchen“.
Auch der Innenbereich ist nun größer. Und es gibt weiterhin eine ansprechende Theke und einen Blick zur Küche dahinter ist auch möglich.
Aber alle Gäste saßen draußen und auch wir entschieden uns fürs Freie. Wir hatten dort Schatten und frische Luft – es war eine gute Wahl. Sauberkeit
Alles war natürlich gut gepflegt. Sanitär
Die Anlagen liegen ebenerdig – aber außerhalb des Lokals auf dem Flur, wo es auch zu den Büros des Hauses geht.
Service
Die Damen und der Herr im Service waren freundlich und kommunikativ. Gerne gaben sie Auskünfte und sorgten auch aufmerksam für uns.
Die Karte(n)
Das Lokal ist bekannt für sein gutes Frühstück: Das Motto lautet „Frühstück ist das neue Mittagessen und Spätaufsteher oder Mittagspausenfrühstücker kommen bei uns voll auf ihre Kosten.“ 10:00 - 15:00 Uhr ist geöffnet.
Die verkosteten Speisen
3-Gang (nach Wahl aus der Karte – etwas verkleinert in der Ausführung) – 35,00 €
Kicherndes Benedict
Pochiertes Ei | Kichererbsen Salat | Roter-Curry-Schaum | Sauerteigbrot
Das Ei war richtig zubereitet. Aber es stand in meinen Augen nicht im Mittelpunkt. Der Schaum bedeckte fast das ganze Gericht. Das Brot war grundsätzlich kross, wurde aber schnell durch den Schaum auch etwas aufgeweicht. Der Salat war gut gewürzt und ebenfalls knackig.
Der Geschmack war also insgesamt gut. Aber vielleicht kam die Hauptkomponente etwas kurz und das Kichernde stahl dem Ei etwas die Show.
Ich mag die Zubereitung Ei-Benedict gerne. Hier steht eine Art fast immer auf der Karte – doch stets in einer neuen Richtung bzw. geänderetem Schwerpunkt: Spanischer Benedict - Röstbrot | Pochiertes Ei| Romanasalat | Mojo Rojo | Chorizo |Kräuterhollandaise oder Wikinger Benedict - Krosses Röstbrot | Pochierte Eier | Meerrettich-Schaum | Gebeizter Lachs | Senfgurke habe ich unter anderem schon probieren können. Also immer etwas anders, aber meistens recht gut.
Krabben Stulle
Büsumer Krabben | Meerrettich | Cornichons | Staudensellerie | Sauerteig-Toast
Brot war als Unterlage ausreichend im Spiel. Grundsätzlich hat für mich eine Stulle einen Boden und einen Deckel. Aber das kann ja auch Interpretation sein. Selleriesalat war reichlich auf dem Teller. Der Meerrettich war dezent eingesetzt. Die Krabben waren etwas verdeckt, aber durchaus vorhanden.
Auch dieser Gang hat mir zugesagt.
Pinke Stangen Pancakes
Rhabarber-Himbeer-Kompott | Waldmeisterschaum | Gepufftes Getreide
Für mich war diese Kreation allerdings der Höhepunkt. Die kleinen Pfannekuchen waren schön geschichtet und fluffig. Das knackige aromatische Getreide brachte feine Noten und viel Knackiges. Das Obst und Gemüse war in mundgerechte kleine Stücke geschnitten und brachte frische Noten. Der Schaum war wieder reichlich vorhanden, aber er war köstlich und unterstützte die Eierküchlein perfekt.
Mein Kumpel wählte zwei Einzelgerichte. Sie fallen größer aus und daher bestellte er nur zwei Gänge.
Armer Jan – 16,00 €
French Toast trifft Himmel & Äd (herzhaft)
Das Gericht war keinesfalls süß, sondern eine moderne Interpretation von Himmel und Erde. Die Kartoffel war als knuspriger Chip im Rennen, der Apfel als stückiges Kompott. Und dazu viel frisches Gemüse und Salat.
Die Portion war schön groß.
Plundriges Vergnügen – 11,00 €
Warmer, frisch gebackener Plunder mit Frucht-Topfen Füllung
Das Gebäck war locker und schon gefüllt. Es schmeckte meinem Kumpel recht gut.
Getränke
1 l Wasser mit Sprudel – 7,00 €
Iced Cappuccino – 5,00 €
Mühlen Kölsch 0,2 l vom Fass – 2,80 €
Es war ein heißer Tag – da haben wir kühle Getränke gewählt. Wasser mit Sprudel. Kaffee mit Eis. Und Mühlen Kölsch.
Man soll ja viel trinken!
Preis-Leistungs-Verhältnis
Für sein Geld bekommt man gut Ware, schon angerichtet und schmackhaft.
Fazit
4 – gerne wieder (auch ohne Stern)
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 17.06.2025 – mittags – 2 Personen
Vorweg
Gestern (17. Juni 2025) war ja „Michelin-Tag“. - Also für Köln und Umgebung war es eher „traurig“:
Vendome bleibt bei 2 Sternen (obwohl alle anderen Führer Herrn Wissler unter den Top-Lokalen haben).
Und in Köln verlor neoBiota den Stern, sowie maiBeck. Astrein hatte schon vorher „freiwillig“ zugemacht.
Die Schote war aus Essen nach Bergisch Gladbach gezogen – und hat nun auch keinen Stern mehr.
Dabei war Bergisch Gladbach einmal neben Baiersbronn die Stadt mit zwei Dreisternern.
Nun ja – so läuft es eben manchmal.... mehr lesen
4.0 stars -
"Braucht „man“ einen Stern?" kgsbusVorweg
Gestern (17. Juni 2025) war ja „Michelin-Tag“. - Also für Köln und Umgebung war es eher „traurig“:
Vendome bleibt bei 2 Sternen (obwohl alle anderen Führer Herrn Wissler unter den Top-Lokalen haben).
Und in Köln verlor neoBiota den Stern, sowie maiBeck. Astrein hatte schon vorher „freiwillig“ zugemacht.
Die Schote war aus Essen nach Bergisch Gladbach gezogen – und hat nun auch keinen Stern mehr.
Dabei war Bergisch Gladbach einmal neben Baiersbronn die Stadt mit zwei Dreisternern.
Nun ja – so läuft es eben manchmal.
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Wir waren in Köln für kleine Einkäufe und etwas Bummeln. Von der Schildergasse zu der Hohe Pforte war es nicht weit.
Es war heiß, wir waren etwas erschöpft und hatten einen kleinen Hunger. Also auf zum Café Sisu: Dort gibt es neben Frühstück, vielen Getränken, etwas Kuchen auch einen Mittagstisch.
Zwei erfahrene GG-Kolleg*innen waren dort schon eingekehrt und waren recht angetan: Vom Flair, vom Angebot, vom Service.
Ambiente
Das Lokal ist innen recht klein. Der längliche Raum hat hinter dem Eingang einige Tische, dann folgt die Theke rechts und links sind einige weitere Sitzplätze. Draußen an der Straße kann man auch sitzen.
Es liegt an der Kreuzung von Hohe Straße, Stephanstraße, Sternstraße und Hohe Pforte. Es sind wohl alles Einbahnstraßen; aber das stört ja die Radfahrer*innen kaum (genau wie Rote Ampeln und Zebrastreifen).
Also gingen wir nach drinnen; der freundliche Kellner überließ uns die Wahl. Wir saßen dann im sanften Strom einer Klimaanlage. Das war angenehm für uns (kein Durchzug).
Sauberkeit
Alles wirkte gut gepflegt. Die Einrichtung war schlicht und zweckmäßig.
Sanitär
Wohl im Keller – nicht aufgesucht. Am Ende des Raumes befand sich rechts die Küche und links war der Durchgang zur Treppe.
Service
Ein Mann und eine Frau bedienten die Gäste. In der Küche arbeitete wohl mindestens eine „erfahrene“ Köchin. Jedenfalls konnten wir diese drei Personen in Aktion bzw. Bewegung sehen.
Der Mann war freundlich und kümmerte sich hauptsächlich um uns. Die Frau hatte wohl mehr Ahnung, denn sie wurde gelegentlich nach Details gefragt.
Die Karte(n)
Es gibt hier Frühstück, Mittagstisch, Kaffee und Kuchen sowie diverse Getränke. Auf der Homepage steht, dass alles frisch zubereitet wird und man sich Zeit lassen soll, alles in Ruhe zu genießen.
Die verkosteten Speisen
Es war wie gesagt ziemlich heiß an diesem Tag und wir wollten uns etwas ausruhen und dabei eine Kleinigkeit essen.
Meine Frau wählte Penne mit Hähnchen, weil sie Saucen und weiche Zutaten nicht so mag. Ich wollte selbstverständlich ein Pfannengericht.
Vor langer Zeit hatte ich im Restaurant an der Synagoge in der Roonstraße levantinische Gerichte kennen gelernt. Auch neoBiota bietet oft Menemen, Shakshuka oder Ei Benedict an. Eine Kellnerin dort erklärte mir vor kurzer Zeit die Unterschiede: Shakshuka hat pochierte Eier und Menemen gerührte Eier als Zutat. Tomaten, Paprika werden wohl in allen Varianten verwendet. Danach gibt es viele Ausführungen mit weiteren Zutaten.
Menemen – türkische Rührei-Pfanne mit Tomaten, Paprika, Tomatenmark, Granatapfelkerne und Brot (13,90)
Penne Hähnchen – frische Pasta mit Sauce und gebratenen Hähnchenstücken, Rucola (15,90)
Die Nudeln waren al dente. Die Sauce war kräftig und aromatisch und ausreichend vorhanden. Die Portion war insgesamt recht groß. Am Ende war noch viel Creme auf dem Tellerboden. Und der Kellner brachte auf Nachfrage gerne Löffel und etwas Brot. Apropos Brot: Es war köstlich, weil es leicht geröstet war, einen knusprigen Rand hatte, locker in der Struktur war und sich sehr aromatisch im Mund entwickelte. Vielleicht sogar das Highlight des Tages.
Das Rührei war wohl am Ende der Zubereitung des Gemüses untergehoben worden. Es verband sich leicht mit den Tomatenstücken und den geschmorten Paprikastreifen. Es war eine homogene Masse. Insgesamt hatte ich mit mehr Gewürzkraft gerechnet; aber so konnte ich es angenehm essen und im Mund entstand kaum Schärfe.
Das Brot habe ich besonders genossen, weil es pur und mit der Eimasse harmonierte.
Wir waren danach völlig satt und haben auf Kuchen und weitere Getränke heute verzichtet.
Getränke
Großes Wasser mit Kohlensäure (7,50)
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Zutaten waren frisch und schmackhaft und daher angemessen. Ich habe zugeschaut wie der Kellner aus vier kleinen Orangen ein Glas frischen Saft herstellte und danach den Preis etwas verstanden (5,80 €).
Fazit
3 – wenn es sich ergibt. Extra für Essen und Getränke werden wir wohl nicht nach Köln in die Innenstadt fahren. Aber wenn wir in der Nähe sind (und es sind nur wenige Gehminuten von der Schildergasse/Hohestraße), kann ich mir vorstellen den Kuchen, einige Pfannengerichte und Getränke zu verkosten.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 10.07.2025 – mittags – 2 Personen
Meine Genießer-Erlebnisse stehen auch bei http://kgsbus.beepworld.de/archiv.htm