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Die Begrüßung durch die chefin entfällt, dafür ist sie zu sehr mit ihren Stammtischgästen beschäftigt und wird auch noch den ganzen Abend um diese rumkreiseln (den Körperbau dafür hat sie). Der immer lederhosentragende Chefkellner deutet mit seinem Kopf zu einem kleinen Tisch, da können wir hinsitzen.
Bestellt habe ich das Tagesessen, einen Rostbraten mit Kräuterschupfnudeln und frischen Waldpfifferlingen (ca. 20 Euro). Die Frage nach der Garstufe kam prompt. Selten habe ich es aber bis jetzt erlebt, daß er dann auch so kam. Ich meine, die Küche hat ein Problem, den gewünschten Garpunkt zu treffen und es ist der reine Zufall wenn es paßt. Mal war mein medium gewünschtes blutig und mal auch richtig durch und trocken. Auf jeden Fall war er heute dazu noch knorpelig, etwa ein Viertel war nicht zu essen. Die Kräuterschupfnudeln, auf die ich mich so gefreut hatte, waren aus. Schade, daß es keinen Hinweis gibt, dass diese aus sind, sondern die Bestellung von der Tageskarte aufgenommen wurde und dann das Essen ohne Ansage der Änderung auf den Tisch gestellt wird. Oder sollen die mit getrockneter Petersilie überstreuten Schupfnudeln Kräuterschupfnudeln gewesen sein? Auch kamen die Essen wieder mal nicht zeitgleich. Der größe Anteil der Servicekräfte sind immer noch Jobber und unprofessionell und heute so, daß auch nicht die Zufriedenheitsfrage gestellt wurde.
Auch wurden die Tische zu später Stunde nicht mit den vorhandenen Teelichtern bestückt, lediglich der Stammtisch wurde mit angezündeten Kerzen versorgt.
Unsere Rechnung, mit dem Rotwein vom Nachbartisch, war dann noch das Highlight. Der darauf angesprochene Chefkellner in Lederhose bringt das zuviel bezahlte und legt es kichernd auf den Tisch.
Beim Gehen führt der Weg wieder vorbei an der grimmig dreinschauenden Wirtin am Stammtisch. Mit irgendeinem Kommentar zu den Stammgästen haben die sich auch spontan umgedreht, um uns in Augenschein zu nehmen. War sicher auch die letzte Gelegenheit ... denn uns sehen sie nie wieder.