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Wir waren wieder mit Freunden aus USA unterwegs, die gerne ein "richtiges" Steak genießen wollten. Also ist "Emil" immer noch eine der ersten Adressen in Dortmund. - Und, stimmt das wirklich?
Über das Ambiente habe ich zuvor schon genügend geschrieben: herrlich; aber es ist immer noch sehr laut, wenn nur genügend Gäste anwesend sind.
Der Service wurde inzwischen neu definiert. Eine reine Männergilde mit weißen Hemden und schwarzen Hosenträgern - junge Leute, stylisch, die sich selbst wichtiger nehmen, als die Gäste. Soll heißen, man hatte unter sich viel zu besprechen, so dass nicht mehr viel Zeit für die Gäste blieb.
Essen gut, aber nicht herausragend - und einfach zu teuer für das eingesetzte Geld:
Tomahawk von der Pommerschen Färse (€ 98 für 2 Personen), Lammcarrée (€ 28?), kanad. Rib-Eye (€46?); Beilagen extra.
Störend war speziell, dass eins der Gerichte zeitlich deutlich vor den anderen gereicht wurde und beim Beginn des Essens nur noch 'warm' war, außerdem war es "rare" anstatt "medium-rare" und für ein kanadisches Rib-Eye zu zäh.
Habe ich vor Ort 'gemeckert'? NEIN. Warum nicht? Diesmal war ich Gast und wollte meinem US-Gastgeber nicht das Gefühl vermitteln, dass ich nicht glücklich war...
Die Weinkarte ist zwar deutlich besser geworden, aber leider darf man noch immer nicht eigenen, wertvollen Wein gegen Entrichtung eines Korkgeldes mitbringen. Konkurrenz zur Weinkarte ist nicht erwünscht - Gewinnoptimierung steht vornean.
Kommen wir bald wieder? Nein.