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Gute Auslastung
Neu: nun Ruinart
Amuse Steinbeißer/Aioli
Rindertatar
Tatar mit flüssigem Ei
Ananassorbet Knusperkrümel
Kalbsfilet Pfifferlingsrahm
























Die Komponenten
Sauerteigbrot und Butter
Rindertatar / Rösti / Crème fraîche / Kaviar
Zwischengang In The Making
Zwischengang In The Making
Parmesantortelloni / Morcheltee / Bohne
Odefey Hühnerbrust / Kartoffel / Radieschen
Sauerrahm / Rhabarber / Petersilie
Petits Fours
Die Komponenten
Brot & Lavendelbutter
Hummer mit Sauerampfer, Crème Fraîche-Mousse und Saiblingskaviar
Bärlauchcreme mit Ziegenkäseflan
Navarin vom Lamm mit Linsencassoulet, weißem Spargel und Café de Paris-Kartoffelstampf
Lachsfilet mit Sauce Maltaise, weißem Spargel und Café de Paris-Kartoffelstampf
Osterei im Strohnest mit Nougat und Rhabarberragout
...das Innere












Die Komponenten
Gefülltes Zanderfilet, fermentierte Steckrüben, Gemüsesalat
Gartenkräutersuppe, Wachtelei
Kalbshaxe in Kräuterbutter gebraten, Spinat, Topinambur, Pastinaken und Kartoffeln
Mandelbiskuit, Limonencrème, Erdbeersorbet











Prachtstück!
Tatar vom Weideochsen
Wunderbar gebratener Genuss
Zwetschgen-Parfait, eingelegt und Karamell-Streusel
Außenansicht
Interieur
Shouyu Ramen
Tantan-Men
Würzpaste
Shio Ramen
Miso Ramen
Gyudon to go
Ramen DIY
Shouyu Ramen @ home
Miso Ramen @ home

Die Komponenten
Brot & Butter
Kaviar – Brioche – Veilchen
Jakobsmuschel – Birne
…mit Hummersuppe angegossen
Kabeljau – Peperoni – Holunderblüte
Spitzkohl – Ente – Trüffel
Rind – Steinpilz – Sellerie
Ampfer – Schokolade – Reneclaude
Die Getränke des Abends






Zeche 96,50 (zwei Personen)
Nach 126 Tagen wieder in einem Restaurant sitzen! Sieben Monate nur zweimal „Rausholen“ jedes Wochenende“, um zumindest einen kleinen Beitrag zum Überleben unserer Stammrestaurants zu leisten. Nun gleich auf Norderney in dem von uns sehr geschätzten Al Dente der ersehnte Neustart.
Begrüßt wurden wir von Valentina und auch Joanna war zugegen. Allerdings, so wurde uns von Joanna gleich eröffnet, hat Valentina das Restaurant zusammen mit dem apulischen Koch Toni übernommen. Er sorgt mit seinem Bruder in der Küche für Kontinuität und auch die Karte wie in den Vorjahren übersichtlich und überwiegend unverändert mit vielen Klassikern.
Valentina sichtlich erfreut und strahlend, endlich ran zu dürfen. Leider ohne Registrierkasse und so kam Joanna die Aufgabe zu, auf DIN-A-5-Blättern in großer Schrift die Rechnungen zu schreiben, übernommen von Valentinas Bestellaufnahme DIN-A-5-Blättern! Das erinnerte mich an Restaurants auf griechischen Inseln, wo es häufig einen „Schreiber“ gab, bei dem zu zahlen war.
Man merkte im Service aber keine Verzögerungen ob dieser Schreiberei, denn ein mittelalter, aufmerksam und freundlich agierender Kellner unterstützte die holde Weiblichkeit.
Er servierte als Gruß aus der Küche Baguettescheiben mit Tonnatosoße. Wie immer lecker und das Baguette wie es sein muss: Knusprige Kruste und eine Krume, die man leicht ziehen kann. Ein Esslöffel mehr von der Soße hätte es sein dürfen.
Ich entschied mich dann für Penne all Amatriciana als halbe Portion. Schlicht Penne rigate mit Speck und Zwiebeln in Tomatensoße, schön deftig für den ersten Hunger. Mit 7,50 € gegenüber den 14,90 € für die ganze Portion sehr kulant bepreist angesichts der Füllung des Tellers. Gegenüber bei meiner Begleiterin das Vitello Tonnato für 15,50 € in bewährter Qualität. Danach die Linguine Gamberoni für 19,90 € mit einer leicht kräuterigen Tomatensoße, die ein guter Fisch- oder Meeresfrüchtefond geadelt hatte. Mein Herz schlug für Hühnchenbrust alla Livornese für 16,90 €. Hier die Tomatensoße mit schwarzen Oliven und Kapern.
Alle Gerichte sehr schmackhaft und eindeutig akzentuiert, auch wenn es ein Tomatensugo als gemeinsame Basis gibt. Gut satt wird man mit zwei Gängen allemal.
Der Prosecco (0,1l/4 €) schön kalt und der Rosé aus Bardolino für 21,90 € wurde in einem Kühler mit Eis serviert und hatte eine gute Frische. Mit einem Aufschlagsfaktor von gut drei branchenüblich bepreist.
Wir haben uns im Al Dente wieder sehr wohl gefühlt, einen kulinarisch gelungenen Wiedereintritt in das Restaurantleben erlebt und wünschen Valentina eine erfolgreiche Wirtskarriere!