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Desinfektionsspender überall
Vorab: Foccacia mit Dip
Die Spargelcremesuppe
Der Chef selbst mit seiner "kleinen Pfeffermühle" beim Würzen der Spargelsuppe
Carpaccio di Salmone
Filetto di Maiale mit frischen Champignons
Beilage Rosmarinkartoffel
die kleine Pizza "Hombruch"
Blick aus dem Restaurant auf die schöne Sommerterasse

das alte Freibad, eine tolle Location
Die großen Abstände zwischen den Tischen
Vom Gast eingedeckter Tisch
Vorab: frisches Brot mit zweierlei Dips
Gebratene Schollenfilets mit Drillingen
Beilage zu den Schollenfilets: Schmand-Gurkensalat
Kalbschnitzel mit Wedges



Die vorbildlich verpackten Speisen in wiederverwendbaren Behältern
Die perfekte Anweisung für das Nachkochen der Gerichte
Die Maischolle mit knackigem Buttergemüse und Kartoffeln mit Weißweinsoße
Spargel-Bärlauch-Lasagne
Der gemischte Salat, von mir selber hergestellt, als Beilage
Der begleitende Wein aus unserem Weinsortiment
Geschmortes Rind in Kokos-Zitronengras-Soße mit frischem Gemüse
Gemischter Salat (eigene Herstellung)










In alter Flaneur-Mentalität besuchten wir wieder ein sehr gutes italienisches Restaurant zur Mittagszeit, das Rilasso in 44287 Do-Aplerbeck, Schüruferstraße 330, Tel.: 0231-4966911.
Der Inhaber, Pasquale Oppido und sein Sohn Luca Palmieri, bringen täglich frische Produkte zur Mittagszeit auf den Tisch und zwar ein Dreigang-Menü inkl. eines Glases Wein zu nur 12,50 €. Bisher waren wir immer begeistert, so auch heute.
Beide betreiben noch ein weiteres Restaurant im Dortmunder südlichen Vorort Hohensyburg, über das ich auch schon sowie der Restaurantkritiker Siebecko berichtet haben. Heute ist einmal ein Update für das Restaurant in DO-Aplerbeck fällig.
Natürlich musste auch dieses Restaurant den Corona-Schutzvorschriften Folge leisten, was hier sehr gut umgesetzt wurde: Die Gäste tragen sich in eine Liste ein, in diesem Restaurant wurde enorm viel Platz zwischen den Tischen geschafft, die Tische verständlicherweise sehr sparsam eingedeckt, das Personal arbeitet mit Mund- und Nasenschutz, alles perfekt.
Wir wählten aus der Mittagskarte: Kalbsleber venezianische Art und Rotbarschfilet.
Vorab: gab es frisches Brot mit einem Dip und Oliven, serviert auf einem viereckigen Teller und zwei kleinen Schüsselchen für die Dip und Oliven.
Als Vorspeise wurde auf einem runden Keramikteller ein kalter Spargelsalat mit Ruccula mit aufgeschnittener Cherrytomate, kleinen Zwiebelstückchen und einer leichten Zitronen-Olivenöl-Vinaigrette serviert. Ein geschmacklich gelungener und erfrischender Auftakt.
Die Hauptspeisen: Auf einem länglichen viereckigen Teller die Kalbsleber, wirklich ganz zart, sehr schön aromatisiert, mit kleingeschnittenen Julienne von roten Zwiebeln, eine Supersoße, kräftig von einem Fond, schön gewürzt u. a. mit Lorbeer. Es ist schon sehr lange her, dass ich solch perfekte Leber essen durfte. Chapeau ! . Als Begleitung gab es Linguine, noch al dente mit einer schmackhaften schönen Buttersoße und noch knackig gegartem und in Julienne geschnittenem Gemüse von Möhren, Zucchini und Paprika. Einfach alles top !
Ebenso mit den gleichen Beilagen wie bei der Kalbsleber und ebenso auf einem länglichen viereckigen weißen Porzellanteller wurde auf einer Zitronen-Buttersoße mit kleingeschnittenen Cherrytomaten das Rotbarschfilet serviert. Der Fisch auch hier topgegart, noch leicht glasig, an der Oberseite eine schöne zarte Bräunung vom Braten. So muss Fisch serviert werden !
Als Dessert erhielten wir (wieder optisch gut aufbereitet auf einem viereckigen schwarzen Teller mit viel Puderzucker) einen kleinen runden Pfannkuchen, getoppt mit einem Honigkaramell und frischem und karamelisiertem Obst von Weintrauben, Ananasstücken und frischer Minze. Einfach lecker und ein schöner Abgang!
Als Getränke gab es je Gericht ein Glas 0,1 l Hauswein, nach Wunsch weiß sowie eine Flasche 0,75 l Mineralwasser von Morelli (6,20 €).
Fazit: Ein gelungener Mittagstisch mit wirklich frischen Produkten in ausgezeichneter Küchenqualität. Ein hervorragender Service von Luca Palmieri (der seine Ausbildung seinerzeit im Sternerestaurant Palmgarden der Spielbank Hohensyburg absolvierte) , der uns ausgezeichnet betreute und uns das Gefühl gab, hier immer willkommen zu sein. Wir haben uns rundherum wohlgefühlt. Wir kommen wieder!
Meine Bewertung:
5 – unbedingt wieder
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)