"Auch wenn die Kölner Südstadt nic..."
Geschrieben am 22.04.2014 2014-04-22

"An dieser Stelle gab es früher das..."
Geschrieben am 22.04.2014 2014-04-22

"Das Secco war uns durch seinen Umzu..."
Geschrieben am 22.04.2014 2014-04-22

"Das "Délice" - französisch für "..."
Geschrieben am 22.04.2014 2014-04-22

"Das XII Apostel steht nach meinem G..."
Geschrieben am 22.04.2014 2014-04-22

"Dieses Lokal hat in den vergangenen..."
Geschrieben am 22.04.2014 2014-04-22

"Dieses Lokal hat wechselvolle Zeite..."
Geschrieben am 22.04.2014 2014-04-22

"Das Restaurant Vasco da Gama kenne ..."
Geschrieben am 22.04.2014 2014-04-22

"Die Trattoria Mamma Mia ist ein kle..."
Geschrieben am 22.04.2014 2014-04-22

"Nach erfolgreichem Abschluss eines ..."
Geschrieben am 21.04.2014 2014-04-21

"Was das "Haus Scholzen" für die Eh..."
Geschrieben am 21.04.2014 2014-04-21

"Das Hotzenplotz ist ein uriges Wirt..."
Geschrieben am 21.04.2014 2014-04-21

"Achtung Verwechselungsgefahr: Es gi..."
Geschrieben am 21.04.2014 2014-04-21

"Im Café Sehnsucht waren wir schon ..."
Geschrieben am 21.04.2014 2014-04-21

"Das "Pane e cioccolata" hieß früh..."
Geschrieben am 21.04.2014 2014-04-21

"Meine Bewertung gilt nur dem Restau..."
Geschrieben am 21.04.2014 2014-04-21

"Das Hemmer ist eine Ehrenfelder Ins..."
Geschrieben am 21.04.2014 2014-04-21

"Was macht man in Köln, wenn man im..."
Geschrieben am 19.04.2014 2014-04-19

"Wenn wir in ein Brauhaus gehen, erw..."
Geschrieben am 18.04.2014 2014-04-18

"Mein heutiger Besuch im Hotel Zünd..."
Geschrieben am 07.04.2014 2014-04-07

Der Name "Alteburger Hof" klingt nach typisch deutsch und gutbürgerlich, tatsächlich wirkt das Restaurant aber eher französisch. Die Einrichtung zeigt deutliche Anklänge an Frankreich, da hängen z.B. französische Straßenschilder an den Wänden und eine alte französische Briefmarke ist als Wandgemälde verewigt.
Spätestens der Blick in die Speisekarte bestätigt diesen Eindruck: Neben den mittlerweile fast schon obligatorischen "Coquilles St. Jacques" (Jakobsmuscheln), bietet die Karte diverse Variationen von "Salade mâche" (Feldsalat) und als Beilage gibt es schon mal "Aligot" (Kartoffelstampf mit Tomme- oder Cantal-Käse und Knoblauch). Diverse Flammkuchen runden das attraktive Speisenangebot ab. Es gibt Restaurants, in denen ich Mühe habe, etwas für mich Passendes zu finden, im Alteburger Hof erlebe ich das Gegenteil: Hier habe ich Schwierigkeiten, mich zu entscheiden, weil mich so vieles auf der Karte anspricht. Einer meiner Vorspeisen-Favoriten ist die "Bretonische Fischsuppe", eine klare, leichte und sehr schmackhafte Fischsuppe mit reichlich Fisch- und Meeresfrüchteeinlagen. Als Hauptspeisen haben wir bisher die Lammhüfte, das Cordon Bleu (mit Ziegenkäse!) und den Tafelspitz probiert und für gut befunden. Ein Highlight ist auch die "Schlachtplatte" (14 EUR). Bei unserem letzten Besuch bestand sie aus diversen Salaten, Paté, Schinken, Roastbeef, Rübchen-Flan etc. Etwas enttäuschend fand ich die Kalbszunge, die bestand nämlich überwiegend aus dem Schlund, der in Frankreich meistens komplett abgeschnitten wird.
Das Preis-/Leistungsverhältnis im Alteburger Hof ist sehr gut, Vorspeisen liegen im Schnitt bei 4 bis 8 EUR, Hauptgerichte bei 10 bis 12 EUR, entsprechend gut besucht ist das Lokal. Dem Publikumsaufkommen entsprechend kann es also auch schon mal etwas lauter sein. Die Kellner haben hier bei meist vollem Lokal einen harten Job, bemühen sich aber erfolgreich, auch im dicksten Getümmel flott und freundlich zu bleiben.
Reservierung wird empfohlen. Dabei gibt es eine Besonderheit: Man kann nur per Mail reservieren, es ist nicht möglich, das Restaurant telefonisch zu erreichen, das ist ein wenig gewöhnungsbedürftig.
Parkplatzsuche ist in dieser Gegend ein fast aussichtsloses Unterfangen, allerdings liegt die KVB-Haltestelle "Choldwigplatz" quasi vor der Haustür.
Fazit: Auch wegen der angenehm lockeren und ungezwungenen Atmosphäre insgesamt empfehlenswert!